Le Bugue
| Le Bugue | ||
|---|---|---|
| Staat | ||
| Region | Nouvelle-Aquitaine | |
| Département (Nr.) | Dordogne (24) | |
| Arrondissement | Sarlat-la-Canéda | |
| Kanton | Vallée de l’Homme | |
| Gemeindeverband | Vallée de l’Homme | |
| Koordinaten | 44° 55′ N, 0° 56′ O | |
| Höhe | 48–245 m | |
| Fläche | 28,96 km² | |
| Einwohner | 2.663 (1. Januar 2023) | |
| Bevölkerungsdichte | 92 Einw./km² | |
| Postleitzahl | 24260 | |
| INSEE-Code | 24067 | |
| Website | www.lebugue.fr | |
Blick auf Le Bugue an der Vézère | ||
Le Bugue (Aussprache [lə byɡ]; okzitanisch Al Buga oder Lo Buga) ist eine französische Gemeinde mit 2.663 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Die Kleinstadt gehört zum Arrondissement Sarlat-la-Canéda und zum Gemeindeverband Communauté de communes de la Vallée de l’Homme. Die Bewohner werden Buguois und Buguoises genannt.
Der Ort erhielt 2025 die Auszeichnung „Eine Blume“, die vom Conseil national des villes et villages fleuris (CNVVF) im Rahmen des jährlichen Wettbewerbs der blumengeschmückten Städte und Ortschaften verliehen wird.[1]
Geografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Le Bugue liegt etwa 34 Kilometer südöstlich von Périgueux, etwa 23 Kilometer westnordwestlich von Sarlat-la-Canéda und etwa 36 Kilometer ostnordöstlich von Bergerac in der Région naturelle des Périgord noir, im gleichnamigen touristisch benannten Landesteil. Das Gemeindegebiet liegt nördlich einer Flussschlinge der Vézère und wird außerdem vom Ruisseau de Ladouch entwässert, der beim Zentrum in die Vézère mündet, sowie von verschiedenen kleineren Fließgewässern.
Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Le Bugue liegt auf der dritten Stufe von Nordosten, einer Hochebene aus heterogenem Kalkstein aus der Kreidezeit.[2] Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus Oberflächenformationen aus dem Quartär und Sedimentgesteine teils aus dem Känozoikum, andere aus dem Mesozoikum.
Das Relief des Gemeindegebiets weist eine recht bewaldete Hügellandschaft auf, die durch das breite Tal der Vézère begrenzt und durch die anderen Flusstäler markant eingeschnitten wird. Der topografisch höchste Punkt der Gemeinde befindet sich mit 245 m Höhe in der Nähe des Weilers Le Maine im Westen, der tiefste mit 48 m Höhe im Süden beim Austritt der Vézère aus dem Gemeindegebiet. Das Zentrum liegt auf etwa 59 m Höhe, etwa 10 Meter höher als das Flussbett der Vézère.
Rund 51 % der Fläche der Gemeinde sind bewaldet, rund 36 % werden landwirtschaftlich, zumeist heterogen genutzt, rund 12 % entfallen auf bebaute Flächen, rund 1 % auf Flächen mit Strauch- und/oder Kräutervegetation.[3]
Le Bugue wird von folgenden neun Gemeinden umgeben:
| Journiac | Savignac-de-Miremont | ||||||||||
| Saint-Avit-de-Vialard | Les Eyzies | ||||||||||
| Paunat Limeuil |
Audrix Saint-Chamassy |
Campagne | |||||||||
| Le Bugue: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1793 | 2.486 | |||
| 1800 | 2.475 | |||
| 1806 | 2.481 | |||
| 1821 | 1.510 | |||
| 1831 | 2.661 | |||
| 1836 | 2.437 | |||
| 1841 | 2.398 | |||
| 1846 | 2.735 | |||
| 1851 | 2.904 | |||
| 1856 | 2.952 | |||
| 1861 | 2.969 | |||
| 1866 | 3.005 | |||
| 1872 | 2.903 | |||
| 1876 | 2.918 | |||
| 1881 | 2.722 | |||
| 1886 | 2.953 | |||
| 1891 | 2.651 | |||
| 1896 | 2.640 | |||
| 1901 | 2.872 | |||
| 1906 | 2.590 | |||
| 1911 | 2.545 | |||
| 1921 | 2.146 | |||
| 1926 | 2.131 | |||
| 1931 | 2.142 | |||
| 1936 | 2.242 | |||
| 1946 | 2.205 | |||
| 1954 | 2.077 | |||
| 1962 | 2.424 | |||
| 1968 | 2.741 | |||
| 1975 | 2.778 | |||
| 1982 | 2.784 | |||
| 1990 | 2.764 | |||
| 1999 | 2.778 | |||
| 2006 | 2.762 | |||
| 2013 | 2.702 | |||
| 2020 | 2.595 | |||
| Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1999,[8] INSEE ab 2006[9][10][11] Anmerkung(en): Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz | ||||
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Besonders sehenswert sind die Höhlen in der Umgebung von Le Bugue mit ihren prähistorischen Kunstwerken oder auch mit den eindrucksvollen Tropfsteingebilden:
- Caverne de Bara-Bahau, westlich von Le Bugue, seit 1961 als Monument historique klassifiziert
- Grotte de St-Cirq, prähistorische Ritzzeichnungen
- Grotte de Proumeyssac, Tropfsteinhöhle
- Neogotische Kirche Saint-Sulpice, zwischen 1871 und 1876 erbaut, mit 27 Bleiglasfenstern des Glasmalers Jean Besseyrias aus den Jahren 1874 bis 1876
- Das Herrenhaus Monpeyrat im Westen des Gemeindegebiets muss ursprünglich ein Festes Haus oder eine Adelsfestung aus dem 13. Jahrhundert gewesen sein, die die Besitzer ab dem Ende des 15. Jahrhunderts umbauten und ausschmückten. Seine Fassaden und Dächer sind seit 1976 als Monument historique eingeschrieben.
- Das riesige Anwesen des Schlosses Les Faures aus dem 18. Jahrhundert dominiert das gesamte Tal der Vézère. Es befindet sich östlich von Le Bugue in der Nähe von Saint-Circq.
- Das Village du Bournat ist ein Freilichtmuseum und zeigt ein Bauerndorf des Périgord zu Ende des 19. Jahrhunderts.
- Das Aquarium Périgord Noir ist das größte private Süßwasseraquarium Europas.
- Kirche Saint-Sulpice
- Kirche Saint-Sulpice, Innenansicht
- Kirche Saint-Sulpice, Bleiglasfenster
- Schmiedewerkstatt im Village du Bournat
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Le Bugue verfügt über
- eine öffentliche Vorschule (École maternelle),
- eine öffentliche Grundschule (École élémentaire) und
- das öffentliche Collège „Leroi-Gourhan“.[12]
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Erwerbstätigkeit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Le Bugue[13] | Département[14] | Metropolitan-Frankreich[15] | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Gesamt | Männer | Frauen | Gesamt | Männer | Frauen | Gesamt | Männer | Frauen |
| 72,9 % | 75,3 % | 70,4 % | 74,5 % | 75,7 % | 73,2 % | 75,3 % | 77,9 % | 72,8 % |
Die Beschäftigungsrate der Gemeinde ist niedriger als die des Départements Dordogne und die von Metropolitan-Frankreich. Im Vergleich zu 2016 stieg die Gesamtquote der Gemeinde um 1,7 %. Die meisten Beschäftigten der Bewohner arbeiteten 2022 in Le Bugue (57,7 %), allerdings 8 % weniger als 2016. Dabei benutzten sie zur Arbeitsstelle zu 78,1 % ein Auto, einen Last- oder Lieferwagen, zu 1,3 % ein öffentliches Verkehrsmittel.[13]
| Le Bugue[13] | Département[14] | Metropolitan-Frankreich[15] | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Gesamt | 15–24 | 25–54 | 55–64 | Gesamt | 15–24 | 25–54 | 55–64 | Gesamt | 15–24 | 25–54 | 55–64 |
| 15,2 % | 26,4 % | 14,6 % | 10,6 % | 11,8 % | 23,5 % | 10,6 % | 10,0 % | 11,3 % | 22,3 % | 10,1 % | 9,4 % |
Die Arbeitslosenquote ist bei allen Werten höher im Vergleich zum gesamten Département und zu Metropolitan-Frankreich. Im Vergleich zu 2016 fiel die Gesamtarbeitslosenquote der Gemeinde allerdings um 2,3 %, in der Altersklasse der 15- bis 24-Jährigen um 9,4 %.[13]
Branchen und Betriebe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]387 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2022 in Le Bugue wirtschaftlich aktiv:[13]
| Branche | ||
|---|---|---|
| Anzahl | % | |
| Gesamt | 387 | |
| Fertigung, Bergbau und andere Industrien | 37 | 9,6 % |
| Baugewerbe | 40 | 10,3 % |
| Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie | 126 | 32,6 % |
| Information und Kommunikation | 3 | 0,8 % |
| Finanzen und Versicherungen | 18 | 4,7 % |
| Immobilien | 20 | 5,2 % |
| Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten | 46 | 11,9 % |
| Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln | 54 | 14,0 % |
| Andere Dienstleistungen | 43 | 11,1 % |
Die fünf umsatzstärksten Unternehmen mit Sitz in der Gemeinde im Jahr 2023 waren:[16]
- Mansol, Supermärkte (37.059.285 €)
- Maison Coudeyrat, Verarbeitung und Konservierung von Schlachtfleisch (5.580.118 €)
- Services Funeraires Paoli, Bestattungsdienste (2.578.655 €)
- SARL Camping La Linotte, Campingplätze und Parks für Wohnwagen oder Wohnmobile (880.787 €)
- Camping Du Bournat, Campingplätze und Parks für Wohnwagen oder Wohnmobile (756.958 €)
Landwirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf Polykulturen und/oder Mischbetriebe in der Tierhaltung.[17] Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde sank von 44 bei der Landwirtschaftszählung von 1988 auf 38 im Jahr 2000, auf 34 im Jahr 2010 und schließlich auf 13 im Jahr 2020, insgesamt ein Rückgang von 70,5 % in 32 Jahren. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche verringerte sich von 679 Hektar im Jahre 1988 auf 660 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb stieg durch die kleinere Anzahl an Betrieben signifikant von 15,4 Hektar auf 50,8 Hektar.[18][19][20]
Fernwanderweg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der 1339 Kilometer lange Fernwanderweg GR 6 von Sainte-Foy-la-Grande (Département Gironde) nach Saint-Paul-sur-Ubaye (Département Alpes-de-Haute-Provence) durchquert das Zentrum von Le Bugue.[21]
Radwanderweg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Gemeindeverband hat ein Projekt ins Leben gerufen, am Ufer der Vézère einen Radwanderweg zu errichten. Momentan ist ein Abschnitt zwischen Saint-Chamassy und Les Eyzies realisiert, der Le Bugue passiert.[22]
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die zur Departementsstraße D 710 herabgestufte ehemalige Nationalstraße N 710, die von Ribérac über Périgueux aus Norden kommend nach Fumel im Süden führt, durchquert das Stadtzentrum. Dort kreuzt sie die zur D 703 herabgestufte ehemalige Nationalstraße N 703 von Lalinde aus Westen kommend und nach Bretenoux im Osten führend. Nachgeordnete Departementsstraßen und lokale Landstraßen verbinden das Zentrum mit den Weilern der Gemeinde und mit weiteren Nachbargemeinden.
Regionalbusse einer Linie im Auftrag der Region Nouvelle-Aquitaine verbinden Le Bugue mit Sarlat-la-Canéda.[23]
Züge einer Linie des TER Nouvelle-Aquitaine, einer Regionalbahn der staatlichen SNCF, verkehren im Auftrag der Region Nouvelle-Aquitaine auf der Bahnstrecke Niversac–Agen mit einem Haltepunkt in Le Bugue, das auf diese Weise mit Périgueux, Sarlat-la-Canéda und Agen verbunden wird.[24]
Städtepartnerschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Le Bugue hat 1988 eine Partnerschaft mit der elsässischen Stadt Marckolsheim geschlossen, in Erinnerung an die Evakuierung eines Teils der dortigen Bevölkerung ins Périgord zu Beginn des Zweiten Weltkriegs.
- Am 14. Juli 2025 wurde eine Partnerschaft mit Dire Dawa in Äthiopien geschlossen.[25]
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Jean Rey (1583–1645), französischer Arzt und Physiker, erfand das Thermoskop, den Vorläufer des Thermometers, wurde in Le Bugue geboren, wo er auch arbeitete und starb
- Léon Dessalles (1803–1878), französischer Archivar des Départements, Historiker und Philologe, geboren und verstorben in Le Buge
- Marie Thérèze Vergniaud (1877–1978), französische Schriftstellerin, veröffentlichte unter dem Pseudonym Jean Vézère, geboren und verstorben in Le Buge
- Jacques Natanson (1901–1975), französischer Bühnenschriftsteller, Dialog- und Drehbuchautor, verstorben in Le Buge
- André Glory (1906–1966), französischer Archäologe, Prähistoriker und Höhlenforscher
- Jean Orieux (1907–1990), französischer Schriftsteller, lebte bis zum Lebensende in Le Buge
- Jean Kerebel (1918–2010), französischer Sprinter, verstorben in Le Buge
Sonstiges
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der britische Autor Martin Walker besitzt ein Haus in Le Bugue. Sein Kriminalroman Bruno – Chef de police sowie alle Folgebände spielen hier; im Roman wird der Ort als Saint-Denis bezeichnet. Der Hauptheld Bruno wurde dem real existierenden Beamten Pierrot Simonet der Police Municipal aus Le Bugue nachempfunden.[26]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Susanne Böttcher (Hrsg.): Périgord, Dordogne, Limousin. (= Der Grüne Reiseführer.) Travel-House-Media, München 2006, ISBN 3-8342-8995-7, S. 113.
- Chantal Tanet, Tristan Hordé: Dictionnaire des noms de lieux du Périgord. Editions Fanlac, Périgueux 2000, ISBN 2-86577-215-2 (französisch).
- Léon Dessalles: Histoire du Bugue. Dupont & Cie., Périgueux 1857 (französisch, BnF [abgerufen am 7. November 2025]).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Site über Le Bugue (deutsch) ( vom 8. April 2010 im Internet Archive)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Le Bugue. Conseil national des villes et villages fleuris, abgerufen am 8. Dezember 2025 (französisch).
- ↑ Géologie de la Dordogne-Périgord. Éditions Esprit de Pays, abgerufen am 7. November 2025 (französisch).
- ↑ Répartition des superficies en 15 postes d’occupation des sols (métropole). CORINE Land Cover, 2018, abgerufen am 7. November 2024 (französisch).
- ↑ Les risques près de chez moi. Ministerium für ökologischen Wandel, Biodiversität, Wälder, Meer und Fischerei, abgerufen am 7. November 2025 (französisch).
- ↑ Dossier des Départements der Hauptrisiken. (PDF) Département Dordogne, abgerufen am 7. November 2025 (französisch).
- ↑ Tanet, Hordé, Seiten 73–74
- ↑ Le Bugue, plus de mille ans d’histoire... Gemeinde Le Bugue, abgerufen am 7. November 2025 (französisch).
- ↑ Notice Communale Le Bugue. EHESS, abgerufen am 7. November 2025 (französisch).
- ↑ Populations légales 2006 Commune du Bugue (24067). INSEE, abgerufen am 7. November 2025 (französisch).
- ↑ Populations légales 2013 Commune du Bugue (24067). INSEE, abgerufen am 7. November 2025 (französisch).
- ↑ Populations légales 2020 Commune du Bugue (24067). INSEE, abgerufen am 7. November 2025 (französisch).
- ↑ Annuaire. Nationales Bildungsministerium, abgerufen am 7. November 2025 (französisch).
- 1 2 3 4 5 Dossier complet Commune du Bugue (24067). INSEE, abgerufen am 7. November 2025 (französisch).
- 1 2 Dossier complet Département de la Dordogne (24). INSEE, abgerufen am 7. November 2025 (französisch).
- 1 2 Dossier complet France métropolitaine. INSEE, abgerufen am 7. November 2025 (französisch).
- ↑ Unternehmen in Le Bugue. Le Figaro, abgerufen am 7. November 2025 (französisch).
- ↑ Territoriale Spezialisierung der landwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 7. November 2025 (französisch).
- ↑ Allgemeine Daten der landwirtschaftlichen Betriebe mit Sitz in Le Bugue. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 7. November 2025 (französisch).
- ↑ Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe und deren durchschnittliche landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 7. November 2025 (französisch).
- ↑ Gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 7. November 2025 (französisch).
- ↑ GR6 - De la Gironde aux Alpes-de-Haute-Provence. gr-infos.com, abgerufen am 7. November 2025 (französisch).
- ↑ VéloRoute Voie Verte; la Vézère à vélo. Gemeinde Le Bugue, abgerufen am 7. November 2025 (französisch).
- ↑ Cars régionaux Dordogne. (PDF) Region Nouvelle-Aquitaine, abgerufen am 7. November 2025 (französisch).
- ↑ Réseau de trains Nouvelle-Aquitaine. (PDF) Region Nouvelle-Aquitaine, abgerufen am 7. November 2025 (französisch).
- ↑ Jumelages. Gemeinde Le Bugue, abgerufen am 7. November 2025 (französisch).
- ↑ Martin Walker. Mein Périgord. Dokumentarfilm, Österreich, 2012, 43:30 Min., Buch und Regie: Günter Schilhahn, Produktion: Edit Park, ORF, 3sat, Erstsendung: 28. November 2012 bei 3sat, Inhaltsangabe von 3sat.

