Jayac
| Jayac Jaiac | ||
|---|---|---|
| Staat | ||
| Region | Nouvelle-Aquitaine | |
| Département (Nr.) | Dordogne (24) | |
| Arrondissement | Sarlat-la-Canéda | |
| Kanton | Terrasson-Lavilledieu | |
| Gemeindeverband | Pays de Fénelon | |
| Koordinaten | 45° 2′ N, 1° 21′ O | |
| Höhe | 173–338 m | |
| Fläche | 17,77 km² | |
| Einwohner | 191 (1. Januar 2023) | |
| Bevölkerungsdichte | 11 Einw./km² | |
| Postleitzahl | 24590 | |
| INSEE-Code | 24215 | |
| Website | www.jayac.fr | |
Bürgermeisteramt (Mairie) | ||
Jayac (Aussprache [ʒaˈjak], okzitanisch Jaiac) ist eine französische Gemeinde mit 191 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Sarlat-la-Canéda zum Gemeindeverband Communauté de communes du Pays de Fénelon. Die Einwohner werden Jayacois und Jayacoises genannt.
Geografie
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Jayac liegt etwa 52 Kilometer ostsüdöstlich von Périgueux, etwa 21 Kilometer südwestlich von Brive-la-Gaillarde und etwa 19 Kilometer nordnordöstlich von Sarlat-la-Canéda am östlichen Rand des Départements in der Landschaft des Périgord noir, Teil des gleichnamigen, touristisch benannten Landesteils. Das Gemeindegebiet liegt im Einzugsgebiet der Dordogne und wird entwässert von kleineren Fließgewässern.
Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Jayac liegt auf der zweiten Stufe von Nordosten, einer Hochebene aus sehr hartem Kalkstein aus dem Jura, den das Meer durch chemische Karbonatsedimentation in dicken und massiven Schichten abgelagert hat. Das Gebiet der Gemeinde liegt auf der Causse von Terrasson, zu der einige Gemeinden südlich von Terrasson-Lavilledieu gehören.[1] Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus Oberflächenformationen aus dem Quartär, die aus dem Känozoikum stammen, sowie Sedimentgesteine aus dem Mesozoikum.
Das Relief des Gemeindegebiets weist eine meist bewaldete Hügellandschaft auf mit Erhebungen, deren Höhen 300 m überschreiten. Der topografisch höchste Punkt befindet sich mit 338 m Höhe im Südwesten in der Nähe des Lieu-dit le Picard. Der tiefste Punkt befindet sich im äußersten Norden mit 173 m Höhe in einem Trockental an der Grenze zur Nachbargemeinde La Dornac. Das Zentrum liegt auf etwa 267 m Höhe.
Rund 54 % der Fläche der Gemeinde sind bewaldet, rund 45 % werden landwirtschaftlich, hauptsächlich heterogen genutzt.[2]
Jayac wird von folgenden sechs Gemeinden umgeben:
| La Cassagne | La Dornac | |
| Archignac | Nadaillac | |
| Paulin | Borrèze |
Natürliche Risiken
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Naturrisiken manifestieren sich in Jayac neben den meteorologischen Risiken (Sturm, Gewitter, Schnee, extreme Kälte, Hitzewelle) vor allem als Waldbrände.
Im nahezu gesamten Gemeindegebiet besteht zur Vorbeugung von Waldbränden eine rechtliche Pflicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser, Straßen und andere Einrichtungen oder Geräten sowie eine zeitliche und räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk.[3]
Wie die Risikokarte zeigt, ist das Gemeindegebiet von keiner Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden Dürre- und Regenperioden betroffen. Die Erdbebengefahr ist als relativ niedrig einzustufen, am Westrand des Zentralmassivs sind recht seltene Beben der Stärke 3 auf der Richterskala bekannt. Das Gemeindegebiet ist nur einer schwachen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 von 3 zugeordnet.[4]
Etymologie und Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Name von Jayac ist im Jahr 1251 in der Schreibweise Gayac belegt. Er Führt einen gallorömischen Personennamen, Gaius, fort, dem das Suffix -acum als Eignertitel angehängt wurde (somit Gaiacum, Anwesen des Gaius).[5]
Das Dorf Jayac bewahrt nur noch wenige Ruinen seiner Burg aus dem 12. Jahrhundert. Der Bau dieser Festung lässt sich durch die zahlreichen Kriege in der Region erklären, insbesondere durch den Hundertjährigen Krieg (1337–1453) zwischen der französischen und der englischen Monarchie. Im 16. Jahrhundert verwüsteten die Hugenottenkriege das Land erneut und hinterließen es in tiefer Verwüstung.[6]
Das Land von Jayac gehörte zur Vizegrafschaft Turenne. 1251 wurde die Vizegrafschaft zwischen Raimund VI. von Turenne und seiner Schwester Hélis, der Ehefrau von Rudel Hélie d'Aillac, dem Seigneur von Bergerac, Gensac und Blaye, aufgeteilt.[7]
Ihre Tochter, Marguerite de Bergerac, schenkte es 1282 zusammen mit dem Land von La Cassagne dem Kanoniker Bernard Albouin von St-Junien. 1299 tauschte Albouin die Herrschaft über Jayac mit Pierre du Val gegen Besitz in der Pfarrei Perpezat.
1338 heiratete Amélie du Val, Pierres Enkelin, Armand de Guerre. 1444 heiratete Catherine de Guerre, die einzige Tochter von Bernard de Guerre, dem Seigneur von Jayac und Co-Seigneur von Archignac, Jean III. de Carbonnières.[8] 1480 schenkte Katharina von Guerre ihrem Sohn Jean IV. de Carbonnières das Schloss Jayac samt allen dazugehörigen Ländereien.
1549 erscheint Charles de Carbonnières, Seigneur von Jayac, in der Adelssteuerliste des Bistums Sarlat.[9]
Während der Hugenottenkriege blieb die Familie Carbonnières katholisch, obwohl die Herrschaft in der Vizegrafschaft Turenne lag, deren Seigneur zum Protestantismus konvertiert war. 1575 war Gautier de Carbonnières (gestorben um 1587), Sohn Bertrands und Enkel Jean IV., Hauptmann von Jayac. Sein Bruder Charles, Seigneur von Jayac, war Mitglied der Katholischen Liga. Am 18. August 1578 schrieb Heinrich von Navarra, Vizegraf von Limoges und Graf von Périgord, an ihn und bat ihn, nach Nérac zu kommen, um die Königin von Navarra, Margarete von Valois, und ihre Mutter, Caterina de’ Medici, zu empfangen.[10]
1594 gehörte der Seigneur von Jayac zu den Seigneurs, die sich zusammenschlossen, um gegen die Croquants zu kämpfen.[11]
1604 beteiligte sich Jean-Charles de Carbonnières, Seigneur von Lacapelle-Biron und Mitglied eines jüngeren Zweigs der Familie Carbonnières, an der Verschwörung des Henri de La Tour d’Auvergne, Herzog von Bouillon. Nachdem die Verschwörung von Jean de Vivant aufgedeckt und angeprangert worden war, wurden die Verschwörer – Hugenotten und ehemalige Mitglieder der Katholischen Liga, einstige Feinde aus den Hugenottenkriegen – La Sudrie, Commarque, Grippel, Chassaing, Carbonnières, Cugnac, Baynac, Fondaumier, Vesins, Vassignac und Rignac – auf den Grands Jours von Limoges zum Tode verurteilt. Nur die ersten vier Verhafteten wurden in Limoges hingerichtet. Nachdem der Herzog von Bouillon Wiedergutmachung geleistet hatte, begnadigte König Heinrich IV. 1607 die Nichthingerichteten.[12]
Der Donjon war vermutlich bereits im 16. Jahrhundert eine Ruine, denn 1590 ließen Léonarde und Catherine de Carbonnières, Töchter von Charles de Carbonnières, innerhalb der Stadtmauern eine Torburg an einen Rundturm anbauen. Sie vermachten das Gebäude ihrem Bruder, dem Dekan der Kathedrale von Sarlat. Letzterer erwarb daraufhin zwei Drittel der Seigneurie Jayac.
Am 24. Februar 1727 heiratete Isaac de Carbonnières, Ritter, Seigneur von Lagarrigue, Sohn von Henri de Carbonnières, Ritter, Seigneur von Saint-Chamassy, Jayac, Archignac und anderen Orten, und von Louise de la Porte, Seigneuse von Saint-Chamassy, Marie-Anne de Courtioux, Seigneuse von Peyrefumade.[13]
1775 erwog ein Abt von Carbonnières die Instandsetzung des Schlosses. Die Kosten wurden auf 5500 Livres geschätzt. Wahrscheinlich wurden nur die dringendsten Reparaturen durchgeführt.
Die Seigneurie wurde von Dekanen verwaltet und vererbte sich vom Onkel an den Neffen. Der letzte, Louis de Carbonnières, vermachte die zwei Drittel seines Besitzes Henri de Carbonnières, dem Seigneur von Mayac.
Zur Zeit der Französischen Revolution befand sich die Seigneurie vollständig im Besitz von Louis, Baron de Carbonnières, Seigneur von Saint-Chamassy, Jayac und Archignac. Er heiratete 1787 Madeleine Sclaffer de Laroque.
Das Anwesen brannte 1790 nieder. 1792 emigrierte Louis de Carbonnières. Seine Frau wurde verhaftet und in Sarlat inhaftiert, wo sie eine Tochter, Henriette de Carbonnières, zur Welt brachte. Louis de Carbonnières’ Besitz wurde als Emigranteneigentum beschlagnahmt. Nach seiner Rückkehr nach Frankreich konnte Louis nur einen kleinen Teil seines Besitzes zurückerhalten. Henriette de Carbonnières, Erbin von Jayac, heiratete 1808 ihren Cousin René-Henri-Charles de Carbonnières aus dem Zweig Saint-Brice der Marquises in Limousin.
Das Schloss Jayac blieb bis 1875 im Besitz der Familie Carbonnières.
Bevölkerungsentwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Jayac: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1793 | 584 | |||
| 1800 | 611 | |||
| 1806 | 483 | |||
| 1821 | 667 | |||
| 1831 | 736 | |||
| 1836 | 632 | |||
| 1841 | 636 | |||
| 1846 | 660 | |||
| 1851 | 684 | |||
| 1856 | 699 | |||
| 1861 | 702 | |||
| 1866 | 667 | |||
| 1872 | 607 | |||
| 1876 | 635 | |||
| 1881 | 654 | |||
| 1886 | 649 | |||
| 1891 | 621 | |||
| 1896 | 577 | |||
| 1901 | 532 | |||
| 1906 | 504 | |||
| 1911 | 478 | |||
| 1921 | 409 | |||
| 1926 | 352 | |||
| 1931 | 341 | |||
| 1936 | 319 | |||
| 1946 | 308 | |||
| 1954 | 262 | |||
| 1962 | 268 | |||
| 1968 | 264 | |||
| 1975 | 248 | |||
| 1982 | 219 | |||
| 1990 | 194 | |||
| 1999 | 180 | |||
| 2006 | 187 | |||
| 2013 | 180 | |||
| 2020 | 181 | |||
| Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1999,[14] INSEE ab 2006[15] Anmerkung(en): Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz | ||||
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Kirche Saint-Julien aus dem 12. Jahrhundert, seit 1948 als Monument historique eingeschrieben
- Ruine des Donjons aus dem 12. Jahrhundert, seit 1948 als Monument historique eingeschrieben
- Kirche Saint-Julien
- Ruine des Donjon
- Gebäude neben dem Donjon
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Erwerbstätigkeit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahre 2022 waren 76 Personen zwischen 15 und 64 Jahren in Jayac erwerbstätig, entsprechend 74,5 % der Bevölkerung der Gemeinde in dieser Altersklasse, wobei der Anteil der Männer (74,0 %) niedriger war als bei den Frauen (75,0 %). Die Zahl der Arbeitslosen war mit 5 Personen im Jahr 2022 niedriger als im Jahr 2016 (9). Die Arbeitslosenquote sank entsprechend von 11,8 % (2016) auf 6,6 % (2022).[16]
Branchen und Betriebe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]20 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2023 in Jayac wirtschaftlich aktiv:[16]
| Branche | ||
|---|---|---|
| Anzahl | % | |
| Gesamt | 20 | |
| Fertigung, Bergbau und andere Industrien | 1 | 5,0 % |
| Baugewerbe | 3 | 15,0 % |
| Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie | 10 | 50,0 % |
| Finanzen und Versicherungen | 1 | 5,0 % |
| Immobilien | 1 | 5,0 % |
| Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten | 3 | 15,0 % |
| Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln | 1 | 5,0 % |
Landwirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Jayac liegt in den Zonen der geschützten Ursprungsbezeichnungen (AOP) des Weichkäses Rocamadour, der Walnüsse des Périgord und des Nussöls des Périgord.[17]
Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf Polykulturen und/oder Mischbetriebe in der Tierhaltung.[18] Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde sank von 27 bei der Landwirtschaftszählung von 1988 auf 20 im Jahr 2000, stieg auf 21 im Jahr 2010 und sank auf 17 im Jahr 2020, insgesamt ein Rückgang von 37 % in 32 Jahren. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche vergrößerte sich von 508 Hektar im Jahre 1988 auf 563 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb stieg von 18,8 Hektar auf 33,1 Hektar.[19][20][21]
Fernwanderweg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Durch Jayac verläuft der 175 Kilometer lange Fernwanderweg GRP „Pays de Fénelon“.[22]
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Jayac liegt fernab von größeren Verkehrsachsen. Die Departementsstraßen D 60 und D 62 bilden die Hauptverkehrsstraßen der Gemeinde, obwohl diese nicht das Zentrum passieren. Die D 60 verläuft durch das östliche Gemeindegebiet in Nord-Süd-Richtung, nach Norden über Chavagnac in Richtung Brive-la-Gaillarde, nach Süden über Paulin in Richtung Sarlat-la-Canéda. Die D 62 führt nach Nordwesten in Richtung Condat-sur-Vézère. Nachgeordnete Departementsstraßen und lokale Landstraßen verbinden das Zentrum mit den Weilern der Gemeinde und mit weiteren Nachbargemeinden.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Chantal Tanet, Tristan Hordé: Dictionnaire des noms de lieux du Périgord. Éditions Fanlac, Périgueux 2000, ISBN 2-86577-215-2 (französisch).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Géologie de la Dordogne-Périgord. Éditions Esprit de Pays, abgerufen am 24. April 2026 (französisch).
- ↑ Répartition des superficies en 15 postes d’occupation des sols (métropole). CORINE Land Cover, 2018, abgerufen am 24. April 2026 (französisch).
- ↑ Dossier des Départements der Hauptrisiken. (PDF) Département Dordogne, 2020, abgerufen am 24. April 2026 (französisch).
- ↑ Natürliche Risiken. Ministerium für ökologischen Wandel, Biodiversität, Wälder, Meer und Fischerei, abgerufen am 24. April 2026 (französisch).
- ↑ Siehe Tanet, Hordé, Seiten 181–182
- ↑ Jayac (französisch) ( vom 9. September 2016 im Internet Archive)
- ↑ Méric de Bellefon: De l’hommage dans la vicomté de Turenne. Aperçu sur la condition des personnes et des terres à l’époque médiévale. XIIe – XVIIe siècles. In: Bulletin de la Société scientifique historique et archéologique de la Corrèze, Band 4. BnF, 1882, S. 41, abgerufen am 24. April 2026 (französisch).
- ↑ François-Alexandre Aubert de La Chesnaye Des Bois: Dictionnaire De La Noblesse contenant les généalogies, l'histoire et la chronologie des familles nobles de France. Band 3. Paris 1771, S. 493 (französisch, Volltext in der Google-Buchsuche).
- ↑ Liste ancienne des gentilshommes taxés en Périgord. In: Bulletin de la Société historique et archéologique du Périgord, Band 13. BnF, 1886, S. 189, abgerufen am 24. April 2026 (französisch).
- ↑ Richard de Boysson: L’invasion calviniste en Bas-Limousin, en Périgord et Haut-Quercy. Chapitre VII : Sixième guerre de religion (mars 1577-29 mai 1579). In: Bulletin de la Société scientifique historique et archéologique de la Corrèze, Band 40. BnF, 1918, S. 39, abgerufen am 24. April 2026 (französisch).
- ↑ Richard de Boysson: L’invasion calviniste en Bas-Limousin, en Périgord et Haut-Quercy. Chapitre X : La huitième guerre de religion (1589-1598). In: Bulletin de la Société scientifique historique et archéologique de la Corrèze, Band 41. BnF, 1919, S. 252, abgerufen am 24. April 2026 (französisch).
- ↑ Richard de Boysson: L’invasion calviniste en Bas-Limousin, en Périgord et Haut-Quercy. Chapitre XI : Le régime de l’édit de Nantes (avril 1598 à octobre 1685). In: Bulletin de la Société scientifique historique et archéologique de la Corrèze, Band 41. BnF, 1919, S. 471, abgerufen am 24. April 2026 (französisch).
- ↑ Raoul Laffon: Les annales de Larche en Bas-Limousin jusqu’à la Révolution. Chapitre 19 : Les seigneurs de Peyrefumade. In: Bulletin de la Société scientifique historique et archéologique de la Corrèze, Band 40. BnF, 1918, S. 120, abgerufen am 24. April 2026 (französisch).
- ↑ Notice Communale Jayac. EHESS, abgerufen am 24. April 2026 (französisch).
- ↑ Populations légales 2006, Populations légales 2013, Populations légales 2020, INSEE, abgerufen am 24. April 2026
- 1 2 Dossier complet Commune de Jayac (24215). INSEE, abgerufen am 24. April 2026 (französisch).
- ↑ Institut national de l’origine et de la qualité : Rechercher un produit. Institut national de l’origine et de la qualité, abgerufen am 24. April 2026 (französisch).
- ↑ Territoriale Spezialisierung der landwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 24. April 2026 (französisch).
- ↑ Allgemeine Daten der landwirtschaftlichen Betriebe mit Sitz in Jayac. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 24. April 2026 (französisch).
- ↑ Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe und deren durchschnittliche landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 24. April 2026 (französisch).
- ↑ Gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 24. April 2026 (französisch).
- ↑ Le GRP du Pays de Fénelon. Touristenbüro Pays de Fénelon, abgerufen am 24. April 2026 (französisch).
