1930[2] oder 1931[3] erschien die Variante Type 40 A. Die vergrößerte Bohrung von 72mm ergibt 1629cm³ Hubraum. Die Quellen nennen sowohl 50PS[2] als auch 60PS[3][4]. Genannt wird nur das lange Fahrgestell mit 2710mm Radstand. Die Spurweite beträgt je nach Quelle 1200mm[3] oder 1250mm[2]. Die Fahrzeuge sind 3480mm lang und 1400mm breit. Es entstanden nur wenige Limousinen, dafür mehr offene Fahrzeuge.[2] 125km/h sind angegeben.
1931 wurde das Modell ohne Nachfolger in seiner Hubraumklasse eingestellt.
Eine Quelle nennt 765 Stück vom Type 40 plus 35 Type 40 A, in der Summe 800 Fahrzeuge.[3] Eine zweite Quelle gibt etwa 860 normale plus 40 Type 40 A an, insgesamt also etwa 900 Fahrzeuge.[2] Eine dritte Quelle nennt als Summe 830 Fahrzeuge.[4]
Frédéric Loiseau schloss einen Vertrag mit Ettore Bugatti, erhielt fünf Fahrgestelle vom Type 40 und montierte darauf offene zweisitzige Karosserien mit Kasten im Heck. Damit durchquerten er und sein Team die Sahara. Eines dieser Fahrzeuge ist erhalten geblieben und in der Cité de l’Automobile in Mülhausen ausgestellt.[5]
Wolfgang Schmarbeck, Gabriele Wolbold: Typenkompass. Bugatti. Personen- und Rennwagen seit 1909. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-613-03021-3.
123Serge Bellu: Bugatti. Inszenierung einer Legende. Delius-Klasing-Verlag, Bielefeld 2011, ISBN 978-3-7688-3356-1, S. 101.
12345678Wolfgang Schmarbeck, Gabriele Wolbold: Typenkompass. Bugatti. Personen- und Rennwagen seit 1909. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-613-03021-3, S. 45–54.