Zum Inhalt springen

Benutzer:Wortulo

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Me in Babels
Ich spreche Deutsch als Muttersprache.
Dr Mänsch labort Säggssch seidor laborn gann, ’s is sozusaachn seine Muddorschbrache.
gsw-1 Ich cha es bitzeli
Schwizerdütsch rede.
en-3 I am able to contribute with an advanced level of English.
fr-1 Je sais contribuer avec un niveau élémentaire de français.
ru-1 Я очень мало говорю и понимаю по-русски.
-4 Ich beherrsche Ironie auf muttersprachlichem Niveau.
Gemini
Gemini
Dieser Benutzer ist im Zeichen der Zwillinge geboren.


Ich bin im Jahr des (Wasser-) Drachen geboren.
Dieser Benutzer kommt aus Deutschland.
Ich stamme aus der
ehemaligen DDR


Flagge Sachsens
Flagge Sachsens
Dieser Benutzer kommt aus Sachsen.
Wappen des Landkreises Meißen
Wappen des Landkreises Meißen
Diese Person kommt aus dem
Landkreis Meißen.
Ich bin in Nossen geboren und habe da 20 Jahre gelebt
Dieser Benutzer lebte mal in Berlin.
Wappen des ehemaligen Berliner Stadtbezirks Friedrichshain
Wappen des ehemaligen Berliner Stadtbezirks Friedrichshain
Dieser Benutzer kommt aus Friedrichshain.
Schweiz
Schweiz
Ich lebe in der Schweiz und bin Schweizer geworden.
Kanton Freiburg
Kanton Freiburg
Kanton Freiburg
Kanton Freiburg
Dieser Benutzer kommt aus dem Kanton Freiburg (Schweiz).
Kanton Bern
Kanton Bern
Kanton Bern
Dieser Benutzer kommt aus dem Kanton Bern (Schweiz).
Bern
Wappen Bern
Dieser Benutzer kommt aus der Stadt Bern (Schweiz).
Bümpliz-Oberbottigen Ich wohne im Stadtteil 6 Berns Bümpliz-Oberbottigen.
Bern-Bethlehem Ich wohne in Bern-Bethlehem.
Bern-Brünnen Ich wohne genauer in Bern-Brünnen ("Westside").
Bern-Brünnen Das Freizeitzentrum Westside ist mein zweites Wohnzimmer.


ψ Ich bin Wissenschaftler (Psychologie).
Ich studierte und arbeitete 30 Jahre an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Ich arbeitete 25 Jahre an der
Universität Freiburg (Schweiz).
Dieser Mensch ist seit dem
13.01.2007 in der Wikipedia tätig
Wikipedia
Wikipedia
Ich kenne Serendipity, achte auf Zufälle und nutze sie zu meinen Gunsten.
Wikipedia
Wikipedia
Ich bemühe mich zumindest um Fasse dich kurz!, was nicht immer gelingt.
Wikipedia
Wikipedia
Ich bin Fan von Sicherlichs Café und der freien Rede.
Wikipedia
Wikipedia
Ich arbeite im Projekt
KI und Wikipedia mit.
Wikipedia
Wikipedia
Ich nutze Generative KI als Werkzeug, bin mir der Autoren-Verantwortung dabei bewusst.


Wikipedia
Wikipedia
Ich nutze KI als Werkzeug, bin mir der Autoren-Verantwortung dabei bewusst.
Davidoff Zigarren
Davidoff Zigarren
Ich gönne mir die Sünde von einer Davidoff Gran Cru Nummer 2 pro Monat.
Pro
{{QS}}
Dieser Benutzer ist für Verbessern und gegen voreiliges Löschen.
alt:animiertes GIF: nach rechts gallopierender Büffel Wenn diese Person für Wikipedia arbeitet, ist sie oft nicht zu bremsen!
Ich war bei der
WikiCon 2024 Wiesbaden.
Ich war bei der
WikiCon 2023 Linz.
Ich war bei der
WikiCon 2019 Wuppertal.
Ich war bei der
WikiCon 2018 St.Gallen.
Ich war bei der
WikiCon 2017 in Leipzig.
Diesem Benutzer wurde
bereits 203 × gedankt.
Dieser Benutzer hat
sich 311 × bedankt.
Seiten mit ungesichteten Versionen
Gesamt 14d-Trend, ∅ / Tag
6.339 + 31
Dieser Benutzer ist Sichter mit 887 nachgesichteten Versionen.

Link zur Sichtungstabelle

Quick (im Gedenken an PDD script)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wer ich bin und was ich tue

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Ich will auch mal unter die Blogger gehen, statt in Diskussionen immer "zerstückelt" dort mal Dinge zusammenhängend darstellen. 
Einer von beiden will ich sein, zumindest mit der gelassenen Distanz

Mein bürgerlicher Name ist Klaus-Dieter Hänsgen (Wikipedia-Artikel nicht selbst geschrieben), genannt Klaus. Ich signiere mit Klaus von Wortulo, um einer Verwechslung zu begegnen. Klaus von Wortulo wird hierher umgeleitet. Wortulo (oder vortulo) ist eine Ableitung von vorto, was auf Esperanto Wort heisst (der etwas mit Worten zu tun hat). Der verifizierte gleichnamige Benutzer wird nur für dort beschriebene Zwecke benutzt.

Man findet mich auf LinkedIn. Ich bin Psychologe und Wissenschaftler mit Praxiserfahrung - war Hochschullehrer und immer der Psychodiagnostik verbunden. Gut abgesichert als Pensionist - das Werk "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen" von Friedrich Engels gilt lebenslang, ich kann jetzt machen, was mir Spass macht mit "open end" und mit allem auch aufhören.

Ich bin ein altes Schlachtross, was gepflegten Meinungsstreit betrifft (beteiligt an der politisch umkämpften erfolgreichen Einführung des Numerus Clausus Medizin in CH und AT und am Kampf gegen Scharlatane auf dem Psychomarkt im Rahmen der Qualitätssicherung psychologischer Diagnostik - das waren andere Kaliber). Hier kann man einiges verwenden, aber eben nicht alles (und allein das ist interessant genug) - weil wir theoretisch alle gleich sind. Ich nenne das manchmal scherzhaft "Sozialmasochismus".

Manche Diskussion bei uns läuft als "flatulierendes Rhapsodieren", dagegen ist man ziemlich machtlos. (1) nicht richtig lesen und verstehen (2) an irgendeinem Wort, häufig einer Belanglosigkeit, assoziativ anknüpfen und (3) es einfach rauslassen, egal wie laut oder feucht es wird. Das ist der Endlosigkeitsfaktor Nummer 1. Teilweise erklärbar mit dem von Hanson (s.u.) genannten Fakt: ich beeinflusse nur zu 1/5, was beim Gegenüber ankommt - 4/5 kommen aus seinem Kopf bzw. Begriffssystem, dem Hauptfaktor für Missverstehen. Schliesslich kommt manchmal noch Absicht dazu: ABF (geh von den schlechtesten Absichten aus als Gegensatz zu WP:AGF), indem irgendwas rausgepickt wird, woran man eine vermeintliche Kritik oder den Kritiker "aufhängen" will. Nur nicht drüber ärgern, das ist einfach so.

Am besten editiert man hier übrigens vor allem in Diskussionen, wenn man das als Hymne und Erinnerung in Dauerschleife schön laut anhört...

Serendipity und die Folgen für eine "Denkkultur"

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jemand hat mir das Wort Serendipity auf einem Post-It gegeben, ich kannte es bis dahin nicht. Aktives Glück: den Zufall erkennen und nutzen. Dabei Dinge miteinander verbinden, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Ich habe den aktuellen "Serendipity-Papst" Christian Busch kennengelernt, gleich in 2 Sprachen biografiert und festgestellt, dass die meisten Erfindungen und Entdeckungen mit Serendipity zu tun haben, und eine Liste der wichtigsten gemacht (man schätzt, dass die Mehrzahl so entsteht).

Ich habe gemerkt, dass mein bisheriges Leben von Serendipity bestimmt war (Berufswahl durch Verwechslung von Psychologie und Physiologie, Karriere durch zufällig entstandene Freundschaften, immer mit Wein verbunden,...) und ich solche Zufälle dann immer genutzt habe. Das kann man trainieren und zur Haltung werden lassen. "Aktives Glück" suchen soll man bis ins hohe Alter pflegen als Haltung.

Dann bin ich als "Student" der Seniorenuniversität in Bern (da könnte man auch ein Bild der WikiCons nehmen, um zu zeigen, wie der Teilnehmerkreis aussieht) auf Pasqualina Perrig-Chiello gestossen, die sich seit jungen Jahren mit Altersforschung beschäftigt. Sie habe ich auch in zwei Sprachen biografiert und mir ihre Anregungen angeschaut, wie man stark und selbstbestimmt in die zweite Lebenshälfte geht (ein aktueller Buch-Bestseller von ihr). Hoffnung, Tatendrang, Bindungsfähigkeit, Neugier und Dankbarkeit sowie Humor dazu. Wikipedia ist genau das Richtige, es gibt es keine Pensionierung und man kann hier sein, solange man auf der Tastatur sinnvoll klimpern kann, die anderen noch einen Sinn erkennen - dass muss nicht mal der Ursprüngliche sein. :-)

Das kann man weitertreiben: Aus der Gesprächspsychotherapie waren "Echtheit und Selbstkongruenz" (man selber sein und das leben, sich nicht verbiegen) sowie "Wärme und Wertschätzung" (Grundhaltung anderen gegenüber, wenn die sich anständig benehmen) und "Empathie" (sich in andere einfühlen können und vor allem wollen) nicht auf Therapie begrenzt und schon haben wir eine Liste von Werten, die man anstreben kann.

Die "Verbalisierung" als "Spiegelung" nutzt auch die "gewaltfreie Kommunikation", wo Wikimedia Kurse anbietet: den Gegenüber erst mal verstehen. Rick Hanson, ein Neuropsychologe erklärt das prima: Wie man mich versteht, beeinflusse ich "nur" zu 1/5, 4/5 kommen aus dem Kopf des Gegenübers, seiner Begriffswelt. Nun antwortet das Gegenüber, worauf jetzt auch bei mir 4/5 subjektiv interpretiert werden. Man nennt das "Aneinander vorbeireden". Wem kommt das bei vielen Diskussionen hier nicht bekannt vor? Das muss (!) also nicht absichtlich sein. Lösungen sehe ich nur dadurch, dass man besser mal zurückfragt "Wie meinst Du das?" und sich zumindest andere Begriffswelten erschliesst. "Ich verstehe Dich, bin aber nicht Deiner Meinung, weil...".

Ich selber würde noch eine Abgrenzungsfähigkeit (nein sagen, Dinge nicht tun müssen), Geduld, Frustrationstoleranz (das Leben ist kein Ponyhof) und „Wehrhaftigkeit“ (sich auch nicht alles gefallen zu lassen und zur Wehr zu setzen gegen Ungerechtigkeit ergänzen und schon haben wir einen Wertekanon, wie man sich verbessern kann.

Die "Deanonymisierung" in Wikipedia und auch ein Kreis, mit dem man über die Arbeit hier reden kann, sind bisher ein absoluter Netto-Gewinn. Das geht aber auch erst jetzt, wo man nicht mehr so abhängig vom "guten Ruf" ist - früher musste ich anonym hier sein und mehr auf diesen achten, da ein "Schlechtreden" und "Schlechtschreiben" hier nie ganz folgenlos für das wirkliche Leben gewesen wäre (einige wollten das auch ausnutzen, um mich hier zu "canceln"). Ich arbeitete drittmittelfinanziert, konnte dort auch nicht immer sagen, was ich wirklich dachte, und habe hier einen Ausgleich gesucht und gefunden, sicher auch manchmal übertrieben.

KI und die Folgen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Vermutete Zusammenhänge für den Kreislauf der Entwicklung von Wikipedia und mögliche Einflüsse (Meinung)
Die dachten auch, sie hätten noch Zeit...(Ironie Stufe 4)

Dem nicht genug: Wikimedia hat die Bedeutung von KI erkannt (siehe Zukunftskongress). Dieser Kongress ist schuld, dass ich das Wikipedia:WikiProjekt KI und Wikipedia mitbegründet habe.

Ich habe mein Geld auch mit Informatik-Projektbetreuung verdient (Hogrefe Testsystem). Da ich im letzten Jahrtausend über Mustererkennung in grossen Datensätzen zwecks Erfolgsvorhersage einer Therapie meine letzte Qualifikationsarbeit geschrieben habe (wir hatten ein aus dem Westen „mitgebrachtes“ Clusteranalyseprogramm CLUSTAN), klingelt da seit dem Zukunftskongress der WMDE etwas bei mir. Wovon wir damals träumten, gibt es jetzt einiges.

Ich habe keine feste Meinung, sondern denke in möglichen Szenarien und was die bedeuten können. Wie das mit KI weitergeht bei uns, weiss der Geier. Ich habe ein paar Szenarien der Gesellschaft auf dem Radar, die weder insgesamt noch für uns gut sind; wir müssen dringend mehr wissen und was tun und nicht nur abwarten, ob das mal vorbeigeht.

Harald Lesch, ein brillanter Erklärer, hatte mich an drei bisherige "grosse Kränkungen" als Wenden der Menschheit erinnert: die Kopernikanische Wende (die Erde ist nicht Mittelpunkt der Welt), die Darwinsche Wende (der Mensch ist das Ergebnis der Evolution), die Freudsche Wende (der Mensch wird nicht nur rational geleitet, sondern auch von seinem Unbewussten). Es wäre "grosses Kino", wenn die nächste Kränkung und Wende darin bestünde, dass der Mensch eine Zwischenstufe auf dem Weg zu einer "vollkommeneren Intelligenz" wäre - die er selber schafft und die ihn überholt. Die Systemtheorie würde das vielleicht sogar ableitbar machen - wenn man diese als Metaebene begreift. Ich denke, dass man auch heute noch ein "schnelles Pferd" braucht, wenn man diese Theorie verkündet. Es gibt aber einen Wettkampf, ob Ausserirdische eher entdeckt werden. Dann ist der Mensch nicht das einzige intelligente Wesen im Universum. Und ich glaube, man bereitet sich und und auf diese Entdeckung schon vor, dass die wahrscheinlich ist. Wenn das dann noch eine künstliche Intelligenz wäre…

Friedhart Klix als intelligentester Mensch, den ich kenne („Am intelligentesten ist derjenige, welcher ein komplexes Problem am einfachsten lösen kann“) war ein "Vater" der Kybernetik und Künstlichen Intelligenz in der DDR, der mich auch inspirierte. Klix hat mal sinngemäss gesagt: Wir verstehen die natürliche Intelligenz nicht, versuchen Kognitive Elementarprozesse zu identifizieren, die wir modellieren und dann wieder zusammensetzen. Künstliche Intelligenz ist dann Intelligenz, wenn sie sich selber durch Lernprozesse so weiterentwickelt, dass wir sie auch nicht mehr verstehen wie die natürliche. In seinen Büchern hat er sich das übrigens auch nicht getraut, das so zu schreiben, es hätte "Partei und Regierung" verschreckt. Das Thema bearbeitete er zu einer Zeit, wo es am Institut nur einen wirklich guten PC von HP gab. Das alles verstehe ich jetzt erst richtig.

Man muss dazu wissen, dass wir bis heute auch die menschliche Intelligenz nicht wirklich verstehen. "Intelligenz ist, was ein Intelligenztest misst" definiert das irgendwo zwischen Pragmatik und Realität. Oder als Problemlösen das berühmte "Reasoning". Auch in den anderen "exakten" Wissenschaften gilt oft: ich habe etwas verstanden, wenn ich es modellieren und "nachbauen" kann. Nicht umsonst war die Psychologie an der Humboldt-Uni damals in der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät. Es war dann lange Ruhe um das Thema, ging aber offenbar weiter - interdisziplinär, wie sich auch Klix seine Arbeitsgruppe zusammengesetzt hatte - und international vernetzt.

Das KI-Projekt in der Wikipedia ist auf den ersten Blick undankbar - Gegner und Befürworter zusammenzubringen. Jeder hat eine Meinung, die Bereitschaft sich zu informieren "variiert stark". Und eigene Beobachtung und Erfahrung: Es nutzen viel mehr Leute generative Chatbots, als man denkt. Die sagen dann auch per mail dankend ab, im Projekt aktiver mitzuarbeiten - weil sie sich nicht als "Opfer" eines Jagd- und Löschclubs gegen alles, was nur nach KI riecht, wiederfinden wollen. Einige Wikipedianer müssen wirklich mal nachschauen, was draussen um Leben in Sachen KI abgeht. Unsere Probleme sind verglichen damit sogar noch die geringsten, es geht mehr um den Erhalt unseres Hobbys.

Und klar gibt es einen Hype, vor allem am Aktienmarkt. Der kann jeden Tag crashen. Die "Grossen Big 5-7" haben aber genug "richtiges Geld" für den Wettbewerb eingesammelt und nur die Aktionäre werden "bluten. Die KI sagt: Auch wenn die aktuelle Börsenblase um generative KI platzen sollte, wird die technologische Entwicklung weitergehen – allerdings selektiver und nutzungsorientierter. Die großen Akteure (OpenAI, Google, Microsoft, Anthropic, NVIDIA) verfügen über genügend Kapital und Infrastruktur, um den Wettbewerb fortzuführen. Wahrscheinlicher ist eine Marktbereinigung als ein Ende der KI-Entwicklung. "Zyklus Investitionen" wirken dagegen: Geld (auch staatliche Fördermittel) wird langfristig angelegt, schafft reale physische Werte (etwa die Rechenzentren und die Chips). Bei einer Blase platzt nur das, wohinter nix steht.

Was hier sonst noch Spass macht

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ja, diskutieren mit Leidenschaft wie immer, und ich muss auch noch das kritisieren dürfen, was zu kritisieren ist. Manchmal betrifft es auch Personen, weil zwecks "Derailing" einer konstruktiven Diskussion immer wieder neue Einwände eingebracht werden. Es könnte ja was rauskommen, was einem nicht gefällt. :-) Ich habe auch keine Lust mehr auf das ewige Lied: Wenn der Topf aber nun ein Loch hat, wo die Einwände um der Einwände willen gebracht werden, dann noch mit verteilten Rollen. Spätestens nach dem dritten "Aber" ist jeder genervt. Früher ging das noch etwas besser (nie gut) - jetzt offenbar gar nicht mehr (oder man muss die KI fragen, wie man etwas sagt). Das Klima ist nicht so, dass es Freude macht, auch umstrittene Sachen anzugehen. Das muss es aber.

So bleibt nur etwas, was wir früher "revolutionäres Abwarten" genannt haben: informieren, hinterfragen, anbieten, miteinander diskutieren und motivieren, das selber zu erkunden und darin die neuen Haltungen weiterzuentwickeln und zu erproben.

Die Zukunft hat auch eine Vergangenheit. Ich hatte das Glück, immer Leute für die Befriedigung der intellektuellen Bedürfnisse zu finden. Die habe ich dann zumeist hier biografiert oder mit biografiert als meine Lehrer. Friedhart Klix erwähnte ich schon. Seiner Weitsicht und seinem politischen Geschick haben wir es auch mit zu verdanken, eine internationale und keine „hofapologetische“ Psychologie vertreten zu haben. Lothar Sprung war ein brillanter Methodiker und Diagnostiker, von dem heute noch alle Schüler schwärmen (Schreiben Sies auf, verstehe tun sie das später). Johannes Helm (ohne ihn hätte es keine Gesprächspsychotherapie in der DDR gegeben, dann als Maler ausgestiegen und ein menschliches Vorbild, 2025 mit 98 gestorben) und Hans-Dieter Schmidt ("Sie haben doch noch gar nichts erlebt") als moralisch-ethische Lehrer. Später Lothar R. Schmidt, Meinrad Perrez, Werner Strik und Günter Trost als wichtigste Leute. Nur Männer? Meine damalige "Chefin" in Berlin wollte nicht biografiert werden und es gibt auch wenige biografische Spuren. Sie, Edith Kasielke gehört aber dazu. Hier auf Seite 50 (ein pdf) steht was zu ihr und auch, wie berühmt meine "Schule" immer war.

Noch etwas mehr zu mir

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Schicksal der Wikipedianer und der Wikipedia hat mich nie kalt gelassen, ich habe Anteil an "Freund und Feind" genommen, und manchmal wechselten diese auch die Zuordnung. Nur ist die manchmal herzlose und formalbürokratische Behandlung belastend, und die entsteht durch "das System" selbst. In einem früheren Leben, was das "kämpferischste" war, hab ich mal diesen Artikel zur Honeypotologie als Satire geschrieben, wie es in umstrittenen Themen zugeht. Honeypot habe ich damals falsch verstanden, einige nannten diese Themen Honeypot. Das Wikipedia:Cafe, das jetzt wegen fehlender Toleranz einiger geschlossen wurde, was zu heissen Diskussionen führte und noch führt, war ein eigentlicher Honeypot.

Ich bin gelernter DDR-Bürger, vom Sozialisten über den kritischen Sozialisten dann "gewendet worden". Spätestens ab Gorbatschow war klar, das was nicht stimmt. Ich hatte eine (deutsche) 1 in Marxismus-Leninismus, den wir von der Pike auf lernen mussten, in der Schule und dann im Studium 3 Jahre auf Niveau Staatsexamen (Marxistisch-Leninistische Philosophie, Politische Ökonomie des Kapitalismus und Sozialismus, Wissenschaftlicher Sozialismus oder Kommunismus), und Psychologen waren immer an gesellschaftlichen Prozessen interessiert. Zwischen Mauerfall und Beitritt haben wir über einen neuen Sozialismus nachgedacht, aber ergebnislos. Das wäre auch längerfristig nichts geworden. Sozialismus oder Kommunismus sind eine Utopie, die auf unserem Planeten mit diesen Menschen nicht funktionieren kann. Das ist auch nur eine Hypothese, die aber in meinem Leben und bisher allen anderen Ländern nicht falsifiziert wurde.

Dann kam eine Phase der gefühlten Freiheit des Wortes und der Gedanken. Ich habe mich liberalem Denken zugewandt. In der heutigen Entwicklung gibt es nun aber immer mehr, was wir in der DDR schon mal hatten, früher schiefging und es absehbar wieder tun wird. Das kann man sagen - aber wieso sollten Junge oder Wessis uns glauben (inklusive der Leute die wir Salonbolschewiken genannt haben, weil sie schon damals nur das Gute und nicht die Realität gesehen haben)? Je linksgrünwoker die politische und akademische Elite wird, desto liberalkonservativer werde ich.

Lange habe ich gedacht, man kann Leute überzeugen, wenn man es nur richtig und geduldig erklärt. Unüberzeugbare Charaktere hat's immer gegeben, bei denen es in Rechthaberei und Wortklauberei ausartete. Das ist aber nicht alles: Die sozialen und kulturellen Unterschiede der Generationen oder "Fragmente" der Gesellschaft scheinen mittlerweile so gross, dass man in unterschiedlichen "Welten" lebt und sich nicht mehr verstehen kann. Dies weil hinter der gleichen Sprache unterschiedliche Begriffswelten stehen und das jeweils ganz anders verstanden wird, als man es meinte. "Selbstzensur" entsteht dann, wenn nicht mehr zählt, wie man es meint, sondern wie es verstanden oder missverstanden werden kann. Dazu kommt, dass die "Fragmente" zwecks Erhaltung ihrer Gruppenidentität spezielle Abwehrmechanismen entwickelt haben, um Ideologie und Zusammenhalt zu fördern (Rechter, Nazi oder Woke, Gutmensch etc. pp.), und das "maximale negative Missverstehen" zwecks Abwehr zum Programm geworden ist. Es entscheidet oft nicht mehr, was man gemeint hat, sondern wie etwas beim Empfänger ankommen kann - allenfalls in seiner böswilligsten Variante. Wie oben schon erläutert: Früher haben wir gefragt "Wie meinst Du das?".

Und das ist gut geschrieben zu Wessis und Ossis, findet man auch bei uns.

Wer ich früher wirklich schon mal war und wie das wirklich endete

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Der erste kurze Benutzer Zamsel (blöder Name) wurde zu Recht gesperrt. Er hat nur vom 13.1. bis 17.2. 2007 gelebt und nicht nur Unsinn erzählt oder gemacht. Er wurde als "Sockenpuppe" gesperrt (was nicht richtig war, es war der erste und einzige), und weil er Wikipedia für psychologische Experimente "missbrauche". Die Überheblichkeit und Überlegenheitsgefühle des Neulings wurden ausgelebt, ich wollte wirklich nur sehen, ob die Erzählungen meiner Bekannten stimmen. Und ich bin mit etwas Donner gegangen, wollte ja nie wiederkommen. Statt Experiment hätte ich Teilnehmende Beobachtung sagen sollen. Dass man Wikipedia besser erforschen muss, meine ich noch heute: Die Forschung muss die Fragen beantworten: "Warum ist sie so erfolgreich geworden, hat andere Enzyklopädien verdrängt?"; "Was kann und muss man tun, damit sie auch in Zukunft erfolgreich bleibt?" Das nennen wir heute Wikipedistik.
Brainswiffer in Aktion
  • Den zweiten Benutzer Brainswiffer (der Name war Programm) habe ich am 28.5.2007 angelegt und am 2.3. 2020 selber stilllegen lassen - weil ich tatsächlich ein Buch über Wikipedia schreiben wollte, der Streit auch für mich unerträglich wurde. Es war zugegebenermassen der streitbarste Account auf mehreren Ebenen und er hatte auch eine Ventilfunktion. Unvergessen bleibt das Meinungsbild zur Gendersprache (die da noch für den "Artkelnamensraum" verhindert wurde) oder sogar zu so was Wichtigem wie Eswatini :-) Ein befreundeter Verleger hat mir das Buch dann praktisch ausgeredet. Entweder es wäre eine zu beissende Satire geworden (und mein Wikipedialeben wäre wirklich zu Ende gewesen) oder ein Sachbuch, was es aber schon gab und langweilig geworden wäre. Eine Art Exposé findet sich noch hier.
  • Der dritte Benutzer Ghormon wurde am 7.3.2020 angelegt (um nochmal neu anzufangen), was auch seinen Reiz hatte, aber als Diskussionsaccount ohne erkennbaren Willen zur enzyklopädischen Mitarbeit am 28.2.2022 gesperrt. Dort habe ich alle Quartiere der Stadt Bern ausgebaut oder nach einheitlichem Standard neu angelegt und bebildert, was mir meine neue Heimatstadt nahebrachte. Dann wollte ich ein vor sich hin dümpelndes Projekt Umgang mit bezahltem Schreiben auf Vordermann bringen und "Wikipediapolitik" machen. Ich hatte das Projekt nach meinen Ideen ausgerichtet (davon gibts einiges heute noch, auf der Hauptseite bin ich immer noch Hauptautor) und einen liberaleren aber nicht beliebigen Umgang vorgeschlagen. Das fand Anhänger und Gegner, und ich habe hier sogar eine Analyse zum Thema geschrieben. Das fand unter wichtigen Leuten keine Mehrheit, und die Bereitschaft zur Diskussion war bei einigen zu gering. tl.dr tat sicher ein Übriges, es war zu lang und zu viel. Das war dann halt keine enzyklopädische Mitarbeit. Ich bin wieder zuerst selber gegangen, dann aber nachträglich gesperrt worden. Ich bin nicht sicher, wie das ausgegangen wäre, wenn ich vors Schiedsgericht gegangen wäre. Ich hatte aber auch da keine Lust mehr.
Ein Ideal

Jetzt bin ich mein vierter Benutzer als Mensch, angelegt am 10.3.2022, bei dem administrativ entschieden wurde, dass dieser keine Fortsetzung des dritten ist, sondern brav mitarbeitet ;-) Denn nur das wäre ein neuer Dauer-Sperrgrund. Und ad argumentum diskutieren, auch wieder mit Leidenschaft, wird der auch. Aber "regelbasierter" und eben nicht nur.

Ach und: Konsequentes dialektisches Denken meint, dass man sich weiterentwickelt, indem man frühere Widersprüche löst. "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern" ist der populäre Ausdruck dafür - wobei man bei genauer Betrachtung auch eine Kontinuität sehen sollte. Und wenn man was darstellt, sieht man idealerweise die Gegenposition schon selbst - stellt aber nur die momentan beliebtere dar, damit man noch folgen kann ;-) Dialektik wurde nicht umsonst oft als Waffe bezeichnet, zur kritischen Auseinandersetzung mit der Welt, aber auch mit sich selbst.

"Versuch nie, mehr zu scheinen - doch was Du bist sei ganz" von Rückert haben mir gleich zwei Leute damals ins Schul-Poesiealbum geschrieben. Das ist auch schöne Dialektik und war immer eine gute Maxime. Und frisch gehört: Willst Du ganz (im Sinne von vollständig) oder gut sein? Ich lieber ganz.

Wikipedia ist für die Freiwilligen nach wie vor ein Hobby - niemand muss hier etwas machen, einige scheinen das auch zu vergessen. Auch ich muss nichts. Dennoch sind wir "nützlich" und auch wichtig und tragen insgesamt Verantwortung, weil wir klassische Enzyklopädien quasi in den Ruin getrieben haben. Nun müssen wir aufpassen, nicht selber Geschichte zu werden.

Biografien (in allen Wikipedia-Leben)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

erstellt oder bearbeitet, weiter in "persönlicher Pflege"

Conny H. Antoni - Kristina Adorjan - Guy Bodenmann - Christian Busch (Wirtschaftswissenschaftler) + en:Christian Busch (management scientist) - Franz Caspar (Ethnologe) † - Franz Caspar (Psychologe) - Inge Frohburg - Benedikt Hell (Psychologe) - Johannes Helm (Psychologe) † - G.-Jürgen Hogrefe - Carl Jürgen Hogrefe † - Walter Kintsch - Martin Kleinmann - Friedhart Klix † - Günter Krampen † - Carl Ludwig Lory † - Andreas Maercker - Rudolf Mallinger - Richard Meili † - Christoph Meinel (Informatiker) + en:Christoph Meinel - Franz Moggi - Urban Novak (Mediziner) - Margit E. Oswald - Pasqualina Perrig-Chiello + en:Pasqualina Perrig-Chiello - Meinrad Perrez - Björn Rasch - Willibald Ruch - Lothar R. Schmidt † - Norbert K. Semmer - Hans-Dieter Schmidt (Psychologe) † - Lothar Sprung † - Werner Strik (Mediziner, 1958) - Werner Strik (Mediziner, 1930) † - Lieselotte Süllwold † - Albrecht Tribolet † - Günter Trost -

Ich schreibe bei strenger Auslegung tatsächlich auch "bezahlt", indem ich z.B. die Deutsche Gesellschaft für Psychologie runderneuert habe, deren Mitglied ich bin. Dies geschah aber ohne Auftrag und freiwillig - wird mir aber ein Buch über die Geschichte einbringen, was diesen Bereich noch genauer darstellbar macht.

Im ersten und zweiten Leben (anfangs) ging ich davon aus, dass man darüber schreiben soll, wovon man Ahnung hat - wenn das zweifellos relevant ist. Das können auch Sachen sein, an denen man selbst arbeitet, wo man eine "missionarische Attitüde" hat und was kaum andere überhaupt so darstellen können. Dass das neutral geschehen muss, hab ich zuerst gelernt - die Quellenpflicht in unserer heutigen Form wurde damals auch erst richtig eingeführt (durch das REF deutlicher prüfbar). Ich achte heute bei mir und anderen auf die "richtigen" Quellen. Nur habe ich eben auch ein Verständnis für einige (nicht alle) entwickelt, über die man sich im UmbS-Projekt empört, die einfach "spontan" und mit gesundem Menschenverstand hier anfangen zu schreiben, ohne unser kompliziertes Regelwerk zu kennen. Und in solche Dinge möchte ich auch nicht mehr wirklich verwickelt werden. Ich hätte bestimmt gesagt, dass unsere Wahrnehmung zum Glück selektiv ist (sonst stürben wir an Reizüberflutung). Wie bei uns hier ist aber die "Relevanzfrage" entscheidend, was wir wahrnehmen - und die unterscheidet sich halt zwischen Menschen. Zum Glück haben wir noch Admins, die das sachlich und vernünftig entscheiden, es entstehen aber unnütze Debatten, die von aussen gesehen nur bewirken sollen, Kritik an UmbS zu verhindern. In Wahrheit bewirken Sie eher, dass sich das Projekt in der Community isoliert und die wichtigen Aspekte untergehen.

Und zum Abschluss noch ein abgewandeltes Filmzitat: Jeder kann mich auch für eine Arxxxgeige halten. Wenn, dann will ich wenigstens eine Stradivari unter den Arxxxgeigen sein.

Kopier-Vorlagen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
{{Erledigt|1=--~~~~}}

{{Vorlage:Quartier Bern Wikidata|Nicht entfernen, bindet aktuelle Daten ein}}

{{Vorlage:Quartier Bern Wikidata|Nicht entfernen, bindet aktuelle Daten ein|Q }}

{{KI-generiert|Datum=2025-06-23|2='''Dies ist ein Vorlagentest.''' }}<!-- Test! -->

{{Löschen|1=Begründung --~~~~}}

{{subst:Löschantrag|1=Deine Begründung. --~~~~}}


{{#interlanguagelink:en|Friedrich Schiller}}


{{BLP}}
{{Diskussionsseite}}
{{Absatz}}

{{self|cc-by-sa-4.0}}

{{commonscat|Werner Strik UPD Bern|Werner Strik}}

{{Schwesterprojekte |commonscat=Fribourg, Switzerland |wikt=Freiburg |s=Freiburg im Üechtland |voy=Freiburg im Üechtland}}


Projekttabelle

blau:
{| class="notheme" style="border:2px solid; border-spacing:0; width:100%;"
|-
|style="padding:5px 10px; color:#202122; background:#E0FFFF"|

grün:
{| class="notheme" style="border:2px solid; border-spacing:0; width:100%;"
|-
|style="padding:5px 10px; color:#202122; background:#F0FFF0"|

gelb:
{| class="notheme" style="border:2px solid; border-spacing:0; width:100%;"
|-
|style="padding:5px 10px; color:#202122; background:#F5F6CE"|

grau:
{| class="notheme" style="border:2px solid; border-spacing:0; width:100%;"
|-
|style="padding:5px 10px; color:#202122; background:#F5F5F5"|

rötlich
{| class="notheme" style="border:2px solid; border-spacing:0; width:100%;"
|-
|style="padding:5px 10px; color:#202122; background:#FFEFd5"|


gelb: | bgcolor="#F5F6CE"|
blau: | bgcolor="#e0ffff"|
rot:  | bgcolor="#FFEFd5"|
grün: | bgcolor="#F0FFF0"|
grau: | bgcolor="#F5F5F5"

{Kasten|blablabla|style=border:2px solid red;background-color:yellow}}

[[Vorlage:Standardbaustein]]

<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;">[[Datei:Wikidata-logo S.svg|x16px|alt=|link=|Wikidata]]&nbsp;'''<span class="plainlinks">[https://www.wikidata.org/wiki/Wikidata:Main_Page Wikidata:] {{Wikidata|Q112894613}}</span>'''&nbsp;– Sammlung von Daten</div>
</nowiki>

* '''Wikidata:''' {{Wikidata|Q }}

{{Tabellenstile}}
{{class="wikitable sortable zebra toptextcells tabelle-kopf-fixiert"

{{Webarchiv |url= |wayback= |text= |format= |()= |original= }}

{{Übersetzung
|REVID      = 
|ISO        = <!-- Sprachkennung, z.B. en -->
|FREMDLEMMA = <!-- Name des Artikels -->
|FREMDREVID = <!-- Siehe Versionsgeschichte des Ursprungsartikels, Anklicken der Adresszeile: linke der beiden Nummern -->
|FREMDDATUM = <!-- Siehe Versionsgeschichte des Ursprungsartikels -->
}}

Weniger abschreckende, aber doch klare Ansprachen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Benutzerverifizierung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Du arbeitest ja unter Klarnamen. Damit sich niemand für Dich ausgibt und den Artikel "verfälscht", solltest Du eine Wikipedia:Benutzerverifizierung machen. Dann ist sicher, dass Du es bist. Das ist nicht schwer (siehe dort), Du musst nur eine mail senden, die das prüfbar macht.

Bitte "bezahltes" Schreiben offenlegen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Was Du machst, wird unter "bezahltem Schreiben" in der Wikipedia zusammengefasst. Bitte erschrecke nicht, es ist erlaubt. Die Nutzungsbedingungen für Wikipedia der "Foundation" erlauben es, man muss es aber angeben. Es muss kein Geld fliessen. Es kann zu Deinen Arbeitsaufgaben gehören, Deinen Verein/Deine Firma o.ä. zu beschreiben. Es muss einfach ein Auftrag vorliegen.

Was musst Du tun? Am einfachsten ist, wenn Du auf Deiner Benutzerseite schreibst:

Meine Beiträge <aufzählen, wenn nur einige bezahlt werden> werden im Auftrag von <Deine Firma/Dein Verein etc.> als bezahltes Schreiben in Übereinstimmung mit den Nutzungsbedingungen der Wikipedia verfasst. 

Es gibt andere Möglichkeiten und Varianten, die Du hier findest (auch Hintergründe). Wenn Du eine Agentur bist, die Schreibaufträge annimmt, solltest Du das genauer lesen.

Es versteht sich, dass Du neutral schreibst und alles mit Quellen gut belegst. Werbung wird hier überhaupt nicht gern gesehen. Noch ein persönlicher Tipp: Es ist besser, das offenzulegen, als zu streiten, dass man gar nicht bezahlt wird/im Auftrag handelt.