Wikipedia:Administratoren/Notizen
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- Projektdiskussion zur Diskussion seitenübergreifender Themen mit Projektbezug
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Administrative Notizen zu Konflikten
Es existieren folgende Auflagen, Notizen zu Benutzern und beobachteten Artikeln:
Notizen zu Benutzern, die in Konflikten involviert sind
- Administrative Notizen zu Benutzern, die in Konflikten involviert sind, stehen unter Wikipedia:Administratoren/Notizen/Benutzer.
Artikel, die Beobachtung benötigen
- Geschlechtergerechte Sprache, wird durch Johannnes89, Squasher und Kurator71 moderiert. Edit-Bremse Wikipedia:Bearbeitungsfilter/326 wurde 2021 erneut aktiviert, 2024 (vorerst testweise) deaktiviert.
- [Bereich Nahost] Geiselnahmen der Hamas während des Terrorangriffs auf Israel 2023, Hind Rajab, Karoline Preisler und Edward Said werden durch Holder moderiert.
2. Admin-Sprechstunde am 10.06.2026 um 18 Uhr für Admins der dewiki
Liebe Admins,
am 10. Juni findet die zweite Admin-Sprechstunde statt, die von Beate Leitermann (WMDE) moderiert wird.
Die Admin-Sprechstunde bietet einen moderierten Raum, um konkrete Fälle aus der Praxis gemeinsam zu reflektieren und zu bearbeiten. Im Mittelpunkt steht ein strukturierter Austausch, der hilft, Situationen besser zu verstehen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Ergänzung Von WMDE aus steht es den Teilnehmenden komplett offen, wer an den Sprechstunden teilnehmen kann. Dies ist ein Angebot, welches für die Community konzipiert worden ist. Da dies noch in der Entwicklung ist, wurde während des 8. Admin-Workshops (offen für alle) entschieden, die Methode erstmal nur mit Admins auszuprobieren. Eine Öffnung des Angebots wird auch erfolgen - die Admin-Sprechstunde soll weitestgehend jeden Monat stattfinden (Abweichungen können erfolgen z.B. wenn der Bedarf zu bestimmten Zeitpunkten höher oder auch nicht so hoch ist).
Den Zugangslink und weitere Infos gibt es hier: Admin-Sprechstunde
Wir freuen uns auf euch
--Amina Khawaja (WMDE) (Diskussion) 08:24, 5. Mai 2026 (CEST)
- @Amina Khawaja (WMDE): Ist es möglich, die Sprechstunde für später für Admins aufzuzeichnen, wenn diese zum gegebenen Zeitpunkt nicht dabei sein können? --Doc Taxon (Diskussion) 20:42, 26. Mai 2026 (CEST)
- Einschub: "Aufzeichnung" führt den Begriff "Sprechstunde" ad absurdum. Dafür müsste vorab von jedem (!) Beteiligten die Zusage (schriftlich, online ist schall&rauch) eingefordert und vorgelegt werden werden. --Felistoria (Diskussion) 22:23, 26. Mai 2026 (CEST)
- @Icodense, es steht dir nicht zu, hier Zensur zu betreiben. Die Frage ist berechtigt, soll diese Veranstaltung nun auf Dauer eine Admin-Abschottung werden? --Itti 21:23, 26. Mai 2026 (CEST)
- Dein wiederholtes Auftreten mit maximalem ABF hier ist unsäglich, und wäre längst administrativ eingebremst worden, käme es von jemandem mit einem schlechteren Standing. --Icodense 21:27, 26. Mai 2026 (CEST)
- Nein, das ist Kritik an der neuen Abschottungspolitik von Admins, bei der ein Keil zwischen Admins und allen anderen getrieben wird. Aber da du ja nicht an den Treffen teilnehmen darfst, du bist ja kein Admin, sollte es dich ja nicht stören, wenn ich das kritisiere. --Itti 21:31, 26. Mai 2026 (CEST)
- "Abschottungspolitik von Admins" erkenne ich nicht; es handelt sich um ein Angebot, dem ein Workshop zugrunde liegt. Die Teilnahme, so habe ich's verstanden, ist nicht zwingend. Möglicherweise indes verbirgt sich hinter der Formulierung "Abschottung" die Sorge, dass sich streitende Gruppen in streitbaren (i.d.R.: aktuellen) Themenbereichen einer Art Supervision o.ä. unterzogen sehen könnten, die für sie undurchschaubar bleibt? Wenn gleichwohl das Bedürfnis nach einer 2. Adminsprechstunde besteht, könnte vielleicht ein Hinweis auf einen Themenschwerpunkt (siehe oben: "strukturierter Austausch") helfen, die Bedenken zu zerstreuen. --Felistoria (Diskussion) 22:13, 26. Mai 2026 (CEST)
- Nein, das ist Kritik an der neuen Abschottungspolitik von Admins, bei der ein Keil zwischen Admins und allen anderen getrieben wird. Aber da du ja nicht an den Treffen teilnehmen darfst, du bist ja kein Admin, sollte es dich ja nicht stören, wenn ich das kritisiere. --Itti 21:31, 26. Mai 2026 (CEST)
- Sehe keine Adminabschottung (und erst recht keinen Keil) – viele Admins reden hier und an vielen anderen Stellen mit uns Nicht- oder ehemalige Admins, kümmern sich um unsere Anfragen und Anliegen. Weder erkenne ich eine Änderung an diesem Umstand noch ein Bestreben daran, irgendetwas diesbezüglich zu ändern. Und wo nochmal liegt das Problem bei Veranstaltungen, die sich auf bestimmte Gruppen (Mitarbeitende der Redaktion Chemie, Frauen, Schiedsgericht, JWP usw.) fokussieren? Mir als Nicht-Admin (und ehemaliger hiesiger Admin) wird nichts weggenommen, wenn ich an einer Veranstaltung nicht teilnehmen kann oder sollte, in der sich Personen anderer Gruppen über ihre Themen austauschen können, die ich ohne bestimmte Einblicke gar nicht haben kann. Safe space gilt für alle. Warum sollten wir gerade unseren Admins, die immer mal wieder schwierige (und sicherlich auch mal falsche) Entscheidungen im Interesse des Fortgangs unserer Projekte treffen müssen, dies nicht zugestehen? Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 12:19, 27. Mai 2026 (CEST)
- +1. Auch wenn Dein letzter Satz unvollständig ist.
--Andrea (Diskussion) 12:29, 27. Mai 2026 (CEST)
- Danke, ergänzt. —DerHexer (Disk., Bew.) 12:32, 27. Mai 2026 (CEST)
- Äh, "keine Abschottung" und "Safe space für alle" in einem Absatz? Wie definierst Du denn Safe Space? Anders als alle? Nein, ich würde mir die Admin-Sprechstunde anders wünschen, und zwar mit einer Teilnehmermenge, wie wir sie auf einer AdminCon haben. Zuerst kommen die Admins, und wenn noch was frei ist, dann Nicht-Admins, Möchtewerd-Admins und Ehemalige. Ich weiß nicht, wieviele Teilnehmer BigBlueButton verkraftet (eine Begrenzung der Teilnehmerzahl sehe ich dieses Mal nicht), aber wenn der Raum von Admins nicht voll ist, soltle doch die Moderatorin auf Nachfrage anklopfende Nicht-Admins zulassen. An eine Admin-Sprechstunde konnte ich jetzt zeitlich noch nicht teilnehmen, ob das vernünftig ist oder funktioniert, weiß ich daher nicht. Ich fände das so aber okay und minimiert Abschottungsbedenken und erhöht den Frieden zwischen Benutzern und Admins. m2c --Doc Taxon (Diskussion) 12:39, 27. Mai 2026 (CEST)
- Da bin ich bei Doc Taxon. Natürlich ist es eine Abschottung, wenn sich Admins treffen, Benutzer ohne Adminrechte bewusst ausgrenzen, um unter Anleitung über andere zu reden. Es ist auch etwas unhöflich, wenn da dritte ohne ihr Wissen und ohne ihre Einverständniserklärung, „analysiert“ werden. Mal darüber nachgedacht, dass ein solcher Umgang recht unfreundlich und überheblich wirkt? Die Wikipedia ist ein transparentes System. Vieles basiert zudem auf Vertrauen. Vertrauen ist jedoch kein Selbstläufer und wie schnell da viel, sehr viel, kaputt gemacht werden kann, hat das Schiedsgericht demonstriert. --Itti 13:19, 27. Mai 2026 (CEST)
- Sorry, aber solange man sich hier per Mail austauscht, halte ich die WP nicht für ein „transparentes System“. Und warum ich unserem Hexer zustimmte, hat damit zu tun, dass ich mein ganzes Leben lang daran gewöhnt war, gelegentlich vor verschlossenen Türen zu stehen. Ja, auch wenn sich meine Vorgesetzen in verschiedenen Hierarchieebenen über uns Mitarbeiter austauschten, waren wir nicht dabei. Und wenn sich Admins per Mail austauschen, sind wir auch nicht dabei. MfG --Andrea (Diskussion) 13:40, 27. Mai 2026 (CEST)
- Wenn hier Leute per Mail sich austauschen, ist das ihr privates Ding. Wir sind hier auch nicht im Berufsleben, das ist, zumindest für die, die hier weder angestellte von WMDE, noch bezahlte Schreiber dritter sind, Hobby. Es geht bei der Adminsprechstunde jedoch darum, „offiziell“ über dritte zu reden, die hier keine Einverständniserklärung abgegeben haben, ohne ihr Wissen und ohne ihre Zustimmung als „Fall“ behandelt zu werden. Das hat etwas mit Höflichkeit und Wertschätzung zu tun. --Itti 13:47, 27. Mai 2026 (CEST)
- Wenn ein „System“ die Möglichkeit vorsieht, dass sich die Angehörigen dieses Systems per Mail und gern auch über andere Angehörige des Systems „austauschen“, halte ich das System nicht für transparent. Aber das ist nur die Meinung eine alten dummen Frau, auf die man nix geben muss. Hier schnell wieder weg läuft die --Andrea (Diskussion) 13:55, 27. Mai 2026 (CEST)
- Mir macht eine geschlossene Gesellschaft in einer Sprechstunde nichts aus. Ich gehe wie Andrea davon aus, dass ein Austausch über aktuelle Fälle ohnehin geschieht. Bei den JWP haben wir doch auch kein Problem damit, dass keine älteren Benutzer dabei sind. --Brettchenweber (Diskussion) 14:00, 27. Mai 2026 (CEST)
- Zumindest in meiner Zeit als Admin, war dem nicht so. Trollsammelseiten, usw. es war transparent. Es mag sein, dass inzwischen eine Kultur eingezogen ist, in der in Hinterzimmern über andere geredet wird, aber das glaube ich nicht. Zudem haben Treffen von Redaktionen, Jungwikipedianer, Frauen, usw. einen anderen Hintergrund, da geht es um Sachfragen, es geht darum, dass Personen Hilfe suchen und sich austauschen, aber auf Augenhöhe. Gut, offensichtlich habe nur ich damit Probleme wenn hintenrum über andere geredet wird, vermutlich liegt es an meinem Empfinden, wie man miteinander, nicht in Hirachien Wikipedianer ist, aber dann nemhe ich halt zur Kenntnis, die Zeiten haben sich geändert und verliere ein weiteres Stück Vertrauen. --Itti 14:11, 27. Mai 2026 (CEST)
- Schon vor 20 Jahren gab es Admin-Wikis (ganz normal in anderen Sprachversionen). Wir haben vor fast genauso viel Jahren über IRC-Kanäle für Admins gesprochen und sie betrieben. Es gibt aktuell unzählige Chatkanäle auf den unterschiedlichsten Orten, an denen diese oder jene Personen miteinander sprechen. Über manche Dinge kann oder darf man nur mit anderen sprechen, die ebenfalls diese Rechte habe. – Unterstellst du hier wirklich, dass Admins hintenrum über dich reden würden? Und das am Ende dann noch Auswirkungen im Projekt auf sie, dich oder dein Ehrenamt hätten? – Was interessiert mich denn das „Geschwätz“ der Anderen? Ich gehe davon aus, dass es eben kein Geschwätz ist, das für für mich relevant ist, wenn es mich schon nicht erreicht. Und würde es schwerlich in einer Adminsprechstunde erwarten, die professionell organisiert ist. Und wenn jemand meint, über mich (privat oder öffentlich) lästern zu müssen, ist mir das eh egal: Sollen die Leute halt glauben oder meinen, was sie wollen. Mir ist wichtig, was mir nahe Menschen über mich denken, mir raten. Das hier ist weiterhin ein Hobbyprojekt und auch unsere Admins haben als Menschen Recht auf soziales Miteinander, Rat bei Problemen untereinander und die Annahme guter Absichten. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 14:19, 27. Mai 2026 (CEST)
- Ich verstehe diese Adminsprechstunde als Hilfs- bzw. Unterstüzungsangebot für eine bestimmte Gruppe von Benutzern mit spezifischen Bedürfnissen und Fragestellungen. Da muss ich nicht dabei sein. --Brettchenweber (Diskussion) 14:20, 27. Mai 2026 (CEST)
- Und wenn die Admins vielleicht wirklich doch nur Jahre darauf gewartet haben, endlich dort über dich zu lästern? Macht dir das nicht Angst? Fühlst du dich dadurch nicht in deiner Rolle als normaler Benutzer hierarchisiert? Fühlst du dich von den Admins alleingelassen und verraten? – Nein? Ich auch nicht. Ich muss da genauso wenig dahin, um den Admins auf die Finger zu schauen, ob sie da irgendetwas gegen mich planen könnten. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 14:25, 27. Mai 2026 (CEST)
- Findest du es richtig, Bedenken anderer derartig lächerlich zu machen und in den Dreck zu treten? Vielen Dank auch. --Itti 14:28, 27. Mai 2026 (CEST)
- Bedenken gegenüber einem Austausch unserer Admins untereinander kann ich nur in Teilen nachvollziehen, ja. Das Reden hinter unserem Rücken über uns kann ich wirklich kaum nachvollziehen, das sollte uns egal sein und ist bei einer Adminsprechstunde wohl schwerlich zu erwarten (weswegen auch diese Angriffe in ihrer Vehemenz für mich schwer nachvollziehbar sind). Nachvollziehen kann ich, wenn man sich aus bestimmten Gruppen ausgeschlossen fühlt. Dafür habe ich Beispiele genannt, warum es Gruppen gibt und warum es den Bedarf gibt, dass sie sich untereinander austauschen. Aber ich bin nicht in dieser Gruppe und wenn es mich stört, muss ich was daran ändern (sofern ich zu dieser Gruppe passe). Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 14:33, 27. Mai 2026 (CEST)
- Gerade weil die Wikipedia größtenteils transparent ist, verstehe ich deine Befürchtungen nicht. Bei fast allen anderen Gelegenheiten können normale Benutzer jede Regung eines Admins sekündlich nachverfolgen, auch bei AdminCons können andere Benutzer anwesend sein. Was wäre so schlimm daran, wenn auch Admins ein Hilfsangebot hätten, das sich (im Moment) nur an sie richtet und bei dem man ausnahmsweise nicht jedes Wort mitverfolgen kann? --Brettchenweber (Diskussion) 14:33, 27. Mai 2026 (CEST)
- Findest du es richtig, Bedenken anderer derartig lächerlich zu machen und in den Dreck zu treten? Vielen Dank auch. --Itti 14:28, 27. Mai 2026 (CEST)
- Und wenn die Admins vielleicht wirklich doch nur Jahre darauf gewartet haben, endlich dort über dich zu lästern? Macht dir das nicht Angst? Fühlst du dich dadurch nicht in deiner Rolle als normaler Benutzer hierarchisiert? Fühlst du dich von den Admins alleingelassen und verraten? – Nein? Ich auch nicht. Ich muss da genauso wenig dahin, um den Admins auf die Finger zu schauen, ob sie da irgendetwas gegen mich planen könnten. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 14:25, 27. Mai 2026 (CEST)
- Zumindest in meiner Zeit als Admin, war dem nicht so. Trollsammelseiten, usw. es war transparent. Es mag sein, dass inzwischen eine Kultur eingezogen ist, in der in Hinterzimmern über andere geredet wird, aber das glaube ich nicht. Zudem haben Treffen von Redaktionen, Jungwikipedianer, Frauen, usw. einen anderen Hintergrund, da geht es um Sachfragen, es geht darum, dass Personen Hilfe suchen und sich austauschen, aber auf Augenhöhe. Gut, offensichtlich habe nur ich damit Probleme wenn hintenrum über andere geredet wird, vermutlich liegt es an meinem Empfinden, wie man miteinander, nicht in Hirachien Wikipedianer ist, aber dann nemhe ich halt zur Kenntnis, die Zeiten haben sich geändert und verliere ein weiteres Stück Vertrauen. --Itti 14:11, 27. Mai 2026 (CEST)
- Wenn hier Leute per Mail sich austauschen, ist das ihr privates Ding. Wir sind hier auch nicht im Berufsleben, das ist, zumindest für die, die hier weder angestellte von WMDE, noch bezahlte Schreiber dritter sind, Hobby. Es geht bei der Adminsprechstunde jedoch darum, „offiziell“ über dritte zu reden, die hier keine Einverständniserklärung abgegeben haben, ohne ihr Wissen und ohne ihre Zustimmung als „Fall“ behandelt zu werden. Das hat etwas mit Höflichkeit und Wertschätzung zu tun. --Itti 13:47, 27. Mai 2026 (CEST)
- Sorry, aber solange man sich hier per Mail austauscht, halte ich die WP nicht für ein „transparentes System“. Und warum ich unserem Hexer zustimmte, hat damit zu tun, dass ich mein ganzes Leben lang daran gewöhnt war, gelegentlich vor verschlossenen Türen zu stehen. Ja, auch wenn sich meine Vorgesetzen in verschiedenen Hierarchieebenen über uns Mitarbeiter austauschten, waren wir nicht dabei. Und wenn sich Admins per Mail austauschen, sind wir auch nicht dabei. MfG --Andrea (Diskussion) 13:40, 27. Mai 2026 (CEST)
- wikt:abschotten findet nicht statt. Das als Wahrheit hinzustellen, entspricht nicht der Realität: Niemand zieht sich in eine Sprechstunde zurück, um dann endlich mal lästern zu können oder nicht mehr an anderen Stellen mit Menschen zu sprechen. Wo kommt dieses Misstrauen unseren Kolleginnen und Kollegen mit erweiterten Rechten gegenüber her? Ich bin gelinde schockiert. Niemandem wird hier etwas weggenommen. Es gibt unzählige Räume, in denen wir in den unterschiedlichsten Konstellationen miteinander sprechen. Und in vielen sind manche Leute oder gar ganze Gruppen nicht dabei. Na und? Am Ende zählte bisher immer das, was im Projekt miteinander verhandelt wird. Mir vollkommen egal, wer wo was mit wem (über mich oder andere) spricht. Und wenn ich nicht dabei bin, umso besser. Wenn es anderen hilft: Was soll ich mich gegen Angebote stellen? Ich verstehe diesen Angriff überhaupt nicht. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 14:12, 27. Mai 2026 (CEST)
- Ja, wo kommt denn das Misstrauen her. Man muss nicht lange auf VM, SG-Seiten, AWW-Seiten und bestimmten Benutzer-Unter- sowie Prangerseiten suchen, dann hat man ganz schnell Antworten. Wikipedia ist schon lange leider nicht mehr so wie früher, als wir noch alle zusammen in großer Gemeinschaft zusammengearbeitet haben. WMDE ist da leider auch nicht ganz unschuldig daran (fördert das sogar), dass sich immer mehr exklusive Grüppchen gebildet haben, die bestimmte andere Wikipedianer ganz offiziell ausschließen durften und dürfen. Unsere Gemeinschaft ist lange nicht mehr gemeinschaftlich, und das ist eher ein größeres Problem, fördert Misstrauen und Ungunst und schadet dem Frieden untereinander. Und das ist sooo schade. Ich wünsche mir öfter die Zeiten von früher zurück ... --Doc Taxon (Diskussion) 15:52, 27. Mai 2026 (CEST)
- Da bin ich bei Doc Taxon. Natürlich ist es eine Abschottung, wenn sich Admins treffen, Benutzer ohne Adminrechte bewusst ausgrenzen, um unter Anleitung über andere zu reden. Es ist auch etwas unhöflich, wenn da dritte ohne ihr Wissen und ohne ihre Einverständniserklärung, „analysiert“ werden. Mal darüber nachgedacht, dass ein solcher Umgang recht unfreundlich und überheblich wirkt? Die Wikipedia ist ein transparentes System. Vieles basiert zudem auf Vertrauen. Vertrauen ist jedoch kein Selbstläufer und wie schnell da viel, sehr viel, kaputt gemacht werden kann, hat das Schiedsgericht demonstriert. --Itti 13:19, 27. Mai 2026 (CEST)
- +1. Auch wenn Dein letzter Satz unvollständig ist.
- Dein wiederholtes Auftreten mit maximalem ABF hier ist unsäglich, und wäre längst administrativ eingebremst worden, käme es von jemandem mit einem schlechteren Standing. --Icodense 21:27, 26. Mai 2026 (CEST)
Mit großem Interesse habe ich die Diskussion hier verfolgt und mir eigene Gedanken zur aktuellen Situation gemacht. Ich kann sowohl das Interesse einiger Administratoren verstehen, verschiedene Themen in kleinerem Kreis zu besprechen. So würde auch ich mich grundsätzlich wohler fühlen, wenn Kritik an meiner Tätigkeit als Admin nicht in der großen Öffentlichkeit breit getreten würde und ich vielleicht von "alten Hasen" einmal gute Tips erhalten würde, wie ich besser die Interessen der Community vertreten könnte. Auf der anderen Seite bin ich aber auch der Typ, der gerne öffentlich Rede und Antwort steht, wenn es um Kritik geht. Aber dies muss nicht auf alle, vor allem nicht auf Nachwuchs-Administratoren, zutreffen. Zudem könntet diese Jung-Administratoren durch Ratschläge alter Hasen sich schneller Weiterentwickeln wie ohne diesen Support.
Auf der anderen Seite sehe ich aber auch in gewisser Weise den Ansatz zur Kritik über ein eventuelles Hinterzimmer. Hier ist Transparenz in meinen Augen ein sehr wichtiger Gegenpol, der nicht vernachlässigt werden darf.
Die Gratwanderung ist es nun, beiden Interessen Rechnung zu tragen und es allen in angemessener Form Recht zu machen. Ganz schnell kann der Verdacht der Cliquenbildung aufkommen; der Verdacht entstehen, Administratoren würden sich gemeinsam auf einen Autor/eine Autorin "einschießen". Den Verdacht gilt es auf jeden Fall zu vermeiden (natürlich wie den Umstand, das so etwas überhaupt passiert).
Meine spontane Idee, vielleicht aber auch erst nach den ersten 2-3 "geschlossenen" Terminen - eine "Sprechstunde" in zwei Teilen:
- Zuerst 30 Minuten in geschlossenem Teilnehmerkreis und danach in offener Form, also ungeachtet irgendwelcher Funktion.
- Nach den ersten 30 Minuten stünden die sich beteiligten Administratoren allen Nutzern zur Verfügung, müssten im Zweifel auch unbequeme Fragen beantworten und wären offener und ggf. auch ungeschönter Kritik ausgesetzt. In diesem Teil könnten aber auch Ergebnisse aus dem ersten Teil bekanntgegeben und mit der Community diskutiert werden - oder auch nur die Meinung von Teilnehmern aus der Community zu vorher als "kritisch" bewerteten Themen eingeholt werden.
Ogranisatorisch / Technisch müssten das dann wohl zwei aufeinander folgende BBB-Meetings sein und die Teilnehmer der ersten 30 Minuten müssten dann in die zweite Sitzung wechseln. Die zweite Sitzung sollte dann aber im Gegensatz zum ersten Teil nicht auf 30 Minunten begrenzt sein und es sollte in meinen Augen mindestens eine Stunde dafür angesetzt werden. --Mpns (Martin / Disk) 20:18, 27. Mai 2026 (CEST)
- Auch ein guter Lösungsansatz. Finde ich gut, dass wir uns konstruktive Gedanken machen. Was ich sehr kritisch finde, ist, dass sich weder Amina noch Beate von WMDE bei Kritiken über ihr eigenes Format hier nicht äußern, katastrophal. --Doc Taxon (Diskussion) 22:55, 27. Mai 2026 (CEST)
- Da die Admin-Sprechstunde ein Angebot ist, das in enger Zusammenarbeit mit Team Unterstützung und Beratung entstanden ist und von meiner Kollegin Beate Leitermann moderiert wird, möchte ich mich zu der hier geführten Diskussion zu Wort melden.
- Das Angebot ist aus einem konkreten Bedarf heraus entstanden: Umfragen und Gespräche mit Admins haben gezeigt, dass die Arbeit als Admin als belastend erlebt werden kann und dass ein moderierter Raum hilfreich sein kann, in dem man sich strukturiert zu Fragestellungen aus der Praxis austauscht.
- Beate und ich haben uns gerade nochmal ausgetauscht und möchten an dieser Stelle die von uns angewandte Methode darstellen: In der Admin-Sprechstunde wird die „Kollegiale Fallberatung“ angewandt. Fälle werden anonymisiert eingebracht, Teilnehmende teilen reihum ihre Resonanz auf die geschilderte Situation, und gemeinsam werden mögliche Handlungsmöglichkeiten gesammelt. Dabei wird keine gemeinsame Entscheidung getroffen: Lösungsvorschläge können individuell mitgenommen werden oder auch nicht. Das Format hat ausdrücklich zum Ziel, die persönliche Bewertung einzelner Personen zu verhindern. Die Struktur ist vielmehr darauf ausgerichtet, Reflexion, gegenseitige Unterstützung und Handlungsfähigkeit zu fördern. Vielleicht hilft das, die Sorge zu zerstreuen.
- Ich verstehe, dass Geschlossenheit Fragen aufwirft, besonders in einer Community, die zu Recht Transparenz als Grundwert hochhält. Gleichzeitig haben wir aus verschiedenen Gesprächen gelernt, dass Menschen, die besondere Verantwortung übernehmen und schwierige Entscheidungen treffen, auch spezifische Unterstützung benötigen, und dass ein geschützter, strukturierter Rahmen dafür manchmal eine Voraussetzung ist.
- Bei der Admin-Sprechstunde handelt es sich um ein Pilotprojekt, das Ende 2026 ausgewertet wird, und wir nehmen alle hier geäußerten Perspektiven und Rückmeldungen ernst. Die Auswertung im Dezember wird ein guter Moment sein, auch die Frage der Zugänglichkeit noch einmal gemeinsam zu besprechen.
- --Miriam (WMDE) (Diskussion) 16:48, 28. Mai 2026 (CEST)
- Vielen Dank für deine Antwort, aber die Hälfte des Textes steht schon genau so wörtlich in der Einladung hier, der Rest sind plattitüden. Egal, ob ich hier von deinem Kollegen Der Hexer lächerlich gemacht werde, oder nicht, ich halte euer Konzept für falsch. Mir liegt das alles sehr am Herzen, das war nie anders, bislang lebte die Wikipedia, auch in den Konfliktbereichen davon, dass es zumindest früher ein miteinander gab. Admins, erfahrene Benutzer, ehemalige Admins. Denn die Perspektive auf Konfliktfälle ist nicht Admingebucht. Es gibt viele Perspektiven und viele Erfahrungen. Ihr jedoch treibt mit eurem Konzept einen Spaltkeil in die Community und das ist euch bislang bestens gelungen. Ist nun die Adminschaft dran, nachdem das SG ja nur noch versucht alle Konflikte per Zwangsmediation durch euch lösen zu lassen? Mit freundlichem Gruß. --Itti 17:05, 28. Mai 2026 (CEST)
- Am Ende dürfen nur Admins Entscheidungen umsetzen. Dadurch tragen sie enorme Verantwortung, die bei vielen Kollegen zu enormen Belastungen führt. Andere Perspektiven sind natürlich willkommen. Aber nur auf VM zu senfen, dann aber nicht die Konsequenzen der Entscheidung tragen zu müssen, ist sehr einfach. Ich finde die Admin-Sprechstunde wichtig, um die Belastung zu verteilen und in einem safe space Ansichten austauschen zu können. Ich sehe nicht, wodurch dadurch eine Spaltung entsteht. Im Gegenteil hatte ich den Eindruck, dass verschiedene Perspektiven gehört werden und nicht einfach ein Admin nach Gusto entscheidet. --Känguru (Diskussion) 19:37, 28. Mai 2026 (CEST)
- +1 --Gripweed (Diskussion) 20:13, 28. Mai 2026 (CEST)
- +1. Für mich erschließt sich ganz natürlich, dass ein geschützter Raum zum Austausch Admins helfen kann, Sicherheit und Umsicht in ihrem administrativen Handeln dazuzugewinnen. Ich möchte WMDE für die Initiative danken. Es kann gerade für neue Admins schwierig sein, sich öffentlich zu äußern und sich dadurch unmittelbar öffentlicher Kritik auszusetzen.
- Gerade bei dem hier beschriebenen Rahmen, der einen anonymisierten Austausch anstrebt, erschließt sich mir die Kritik von Itti wirklich nicht; ich empfinde sie um ehrlich zu sein als empfindliche Projektstörung, die das Potenzial hat den bestehenden Admin-Mangel auf VM weiter zu befeuern. --MGChecker – (📞| 📝) 00:49, 29. Mai 2026 (CEST)
- @Känguru1890: Wo ist denn das Problem, verschiedene Perspektiven öffentlich unter Admins zu diskutieren? Auch Mehr-Adminaugen-Entscheidungen waren doch des öfteren schon öffentlich möglich. Dafür brauchen wir wirklich exklusive Admin-Sprechstunden? --Doc Taxon (Diskussion) 20:17, 28. Mai 2026 (CEST)
- <vordrängel> Verschlossene Türen haben auch Vorteile. Zuweilen stellen sie für jene, die draußen bleiben müssen, einen Schutz dar. Wenn es um die Frage ginge, ob Andrea für das Projekt noch tragbar ist, wäre ich froh, wenn das von den Admins nicht öffentlich verhandelt würde. --Andrea (Diskussion) 09:02, 29. Mai 2026 (CEST)
- @Andrea014: Danke, und deshalb finde ich auch die Idee, die @Mpns bissl weiter oben vorgeschlagen hat, für eine sehr gute Lösung des Gesamtproblems, die beiden Seiten als Kompromiss entgegen kommt. Die Idee sollten wir aufgreifen und rund machen. --Doc Taxon (Diskussion) 10:26, 29. Mai 2026 (CEST)
- <vordrängel> Verschlossene Türen haben auch Vorteile. Zuweilen stellen sie für jene, die draußen bleiben müssen, einen Schutz dar. Wenn es um die Frage ginge, ob Andrea für das Projekt noch tragbar ist, wäre ich froh, wenn das von den Admins nicht öffentlich verhandelt würde. --Andrea (Diskussion) 09:02, 29. Mai 2026 (CEST)
- Wenn es um kollektive Fallberatung geht, ist es sinnvoller, wenn Admins das unter sich in einem safe space organisieren. Allerdings sollte unabhängig von der Fallberatung Raum geschaffen werden, in dem Themen behandelt werden, die aus dem Pool der regelmäßigen Autoren kommen und die das Verhältnis Admin-regelmäßige Autoren betreffen. Das natürlich zusammen. --Yunkal (Diskussion) 20:27, 28. Mai 2026 (CEST)
- +1 --Gripweed (Diskussion) 20:13, 28. Mai 2026 (CEST)
- Danke für deine Antwort. Ich höre etwas heraus, das uns eint: dass dir die Lösung von Konflikten in der Community am Herzen liegt und dass du etwas vermisst, das dir am Miteinander wichtig ist, nämlich dass ihr Probleme transparent und gemeinsam löst. Das kann ich nachvollziehen, das macht die Wikipedia aus. Daran wird in meiner Wahrnehmung auch mit unserem Angebot nicht gerüttelt.
- Was ihr, die ihr besondere Verantwortung übernehmt, für die Enzyklopädie und die Community leistet, fordert euch enorm etwas ab, nämlich transparent unter hohem Druck gemeinsam hochkomplexe Sachverhalte zu verhandeln und damit einhergehende unterschiedliche Interessen einzubeziehen. Seht die Formate, die wir mit der Beratungsstelle anbieten, als strukturierte und damit zeiteffiziente (denn ihr habt ja alle auch noch ein Leben jenseits der Wikipedia) Reflektionszeit, als Innehalten, um sich einen Überblick zu verschaffen, danach wieder eintreten in die transparente Diskussion, idealerweise mit mehr Klarheit, neuen Impulsen und vielleicht sogar positiver Stimmung.
- Es gibt einen Bedarf für geschützte Räume und moderierte Austauschformate. Die bewährten und professionellen Methoden, die wir einbringen, sollen tendenziöse Hinterzimmerpolitik eher verhindern. Wir möchten euch unterstützende Angebote machen, die euch wirklich nützen. Wenn wir an den Bedarfen vorbei denken oder die Bedarfe sich ändern, gehen wir mit. Vielleicht hast du aus deiner eigenen Admin-Zeit noch Ideen, welche Form der Unterstützung du hilfreich fandest oder dir gewünscht hättest. All das sind Suchbewegungen: Bedarfe hören, Dinge ausprobieren, weiterentwickeln, vielleicht verwerfen, was Neues finden. Darüber bleiben wir im Austausch. Es schmerzt mich ein wenig, wenn du uns spalterische Absichten unterstellst. Denn das Gegenteil ist der Fall, und ich glaube, das weißt du eigentlich auch. --Miriam (WMDE) (Diskussion) 16:05, 29. Mai 2026 (CEST)
- Am Ende dürfen nur Admins Entscheidungen umsetzen. Dadurch tragen sie enorme Verantwortung, die bei vielen Kollegen zu enormen Belastungen führt. Andere Perspektiven sind natürlich willkommen. Aber nur auf VM zu senfen, dann aber nicht die Konsequenzen der Entscheidung tragen zu müssen, ist sehr einfach. Ich finde die Admin-Sprechstunde wichtig, um die Belastung zu verteilen und in einem safe space Ansichten austauschen zu können. Ich sehe nicht, wodurch dadurch eine Spaltung entsteht. Im Gegenteil hatte ich den Eindruck, dass verschiedene Perspektiven gehört werden und nicht einfach ein Admin nach Gusto entscheidet. --Känguru (Diskussion) 19:37, 28. Mai 2026 (CEST)
- Vielen Dank für deine Antwort, aber die Hälfte des Textes steht schon genau so wörtlich in der Einladung hier, der Rest sind plattitüden. Egal, ob ich hier von deinem Kollegen Der Hexer lächerlich gemacht werde, oder nicht, ich halte euer Konzept für falsch. Mir liegt das alles sehr am Herzen, das war nie anders, bislang lebte die Wikipedia, auch in den Konfliktbereichen davon, dass es zumindest früher ein miteinander gab. Admins, erfahrene Benutzer, ehemalige Admins. Denn die Perspektive auf Konfliktfälle ist nicht Admingebucht. Es gibt viele Perspektiven und viele Erfahrungen. Ihr jedoch treibt mit eurem Konzept einen Spaltkeil in die Community und das ist euch bislang bestens gelungen. Ist nun die Adminschaft dran, nachdem das SG ja nur noch versucht alle Konflikte per Zwangsmediation durch euch lösen zu lassen? Mit freundlichem Gruß. --Itti 17:05, 28. Mai 2026 (CEST)
- Ich sehe ehrlich gesagt nicht, warum man das in einer Veranstaltung machen sollte. Eine allgemeine Veranstaltung für "Diskussion mit Admins" kann man davon unabhängig anbieten. Dafür braucht es auch nicht unbedingt WMDE-Unterstützung und es würde keine Zeit von der kollegialen Fallberatung wegnehmen, die 60 Minuten sind sowieso schon knapp genug. Außerdem müssen daran nicht dieselben Admins teilnehmen. Ich wäre dabei, wenn es zeitlich passt. --Count Count (Diskussion) 10:29, 29. Mai 2026 (CEST)
- +1. --Leserättin (Diskussion) 11:24, 29. Mai 2026 (CEST)
- Könnte ich mir auch gut vorstellen, allerdings bräuchte es dafür zwingend eine Moderation, um einen geordneten und fairen Ablauf zu gewährleisten. --Känguru (Diskussion) 22:23, 29. Mai 2026 (CEST)
- Ich denke, das könnt ihr euch sparen. „Geordneter und fairer Ablauf, der nur durch Moderation sichergestellt werden kann“, impliziert eine Wertevorstellung, bei der es mich schaudert. Das ist nicht Wikipedia, wie ich sie kenne. Das ist davon weit, weit weg. Ist es das, was euch da eingepflanzt wurde von WMDE? --Itti 06:43, 30. Mai 2026 (CEST)
- Wenn eine Moderation neutral bleibt und sich an den Werten der Wikipedia orientiert, so kann diese die Interessen aller Beteiligten in einer entsprechenden Veranstaltung schützen. Also Sicherstellen, dass genannte Anliegen in angemessener Weise berücksichtigt werden. Hierbei ist es vollkommen gleichgültig, ob die Beteiligten nun über erweiterte Rechte im Projekt verfügen oder nicht. Jedoch steht und fällt jede Moderation mit der Person, welche die Aufgabe übernimmt. Es wäre also in meinen Augen zuerst wichtig, dass für diese Moderatorenrolle eine Person gefunden wird, welche für alle Beteiligten entsprechend akzeptabel ist. Diese Person muss auch nicht zwingend von WMDE gestellt werden, sie kann auch in den eigenen Reihen gefunden werden. --Mpns (Martin / Disk) 21:06, 30. Mai 2026 (CEST)
- Geht es bei dir eigentlich auch ohne persönliche Angriffe? "von WMDE eingepflanzt"? Gehen wir dich auch so an? Ich habe ausreichend Diskussionen offline und online erlebt, bei denen einzelne Personen die Atmosphäre durch übergriffige und ausschweifende Kommentare gestört haben. Dem kann ein geordneter Ablauf und eine neutrale Moderation entgegenwirken. --Känguru (Diskussion) 10:18, 31. Mai 2026 (CEST)
- Ich denke, das könnt ihr euch sparen. „Geordneter und fairer Ablauf, der nur durch Moderation sichergestellt werden kann“, impliziert eine Wertevorstellung, bei der es mich schaudert. Das ist nicht Wikipedia, wie ich sie kenne. Das ist davon weit, weit weg. Ist es das, was euch da eingepflanzt wurde von WMDE? --Itti 06:43, 30. Mai 2026 (CEST)


