Nvidia
| Nvidia Corporation | ||||
|---|---|---|---|---|
| Rechtsform | Corporation | |||
| ISIN | US67066G1040 | |||
| Gründung | 5. April 1993 | |||
| Sitz | Santa Clara, Kalifornien, Vereinigte Staaten | |||
| Leitung | Jen-Hsun Huang (Präsident und CEO) Colette Kress (EVP und CFO)[1] | |||
| Mitarbeiterzahl | 42.000 (2026)[2] | |||
| Umsatz | 216 Mrd. US-Dollar (GJ 2025/26)[2] | |||
| Branche | Mikroelektronik, Informationstechnik | |||
| Website | nvidia.de | |||
| Stand: 2026 | ||||
| GJ[53] | Umsatz | Gewinn | Umsatz- wachstum |
Umsatz- rendite |
|---|---|---|---|---|
| (Mio. US$) | ||||
| 1996 | 4 | −3 | – | −75 % |
| 1997/98 | 38 | −2 | 850 % | −5 % |
| 1999 | 151 | 4 | 297 % | 3 % |
| 2000 | 375 | 41 | 148 % | 11 % |
| 2001 | 735 | 98 | 96 % | 13 % |
| 2002 | 1369 | 142 | 86 % | 10 % |
| 2003 | 1909 | 51 | 39 % | 3 % |
| 2004 | 1823 | 49 | −5 % | 3 % |
| 2005 | 2010 | 87 | 10 % | 4 % |
| 2006 | 2376 | 301 | 18 % | 13 % |
| 2007 | 3069 | 449 | 29 % | 15 % |
| 2008 | 4098 | 798 | 34 % | 19 % |
| 2009 | 3425 | −30 | −16 % | −1 % |
| 2010 | 3326 | −68 | −3 % | −2 % |
| 2011 | 3543 | 253 | 7 % | 7 % |
| 2012 | 3998 | 581 | 13 % | 15 % |
| 2013 | 4280 | 563 | 7 % | 13 % |
| 2014 | 4130 | 440 | −4 % | 11 % |
| 2015 | 4682 | 631 | 13 % | 13 % |
| 2016 | 5010 | 614 | 7 % | 12 % |
| 2017 | 6910 | 1666 | 38 % | 24 % |
| 2018 | 9714 | 3047 | 41 % | 31 % |
| 2019 | 11.716 | 4141 | 21 % | 35 % |
| 2020 | 10.918 | 2796 | −7 % | 26 % |
| 2021 | 16.675 | 4332 | 52 % | 26 % |
| 2022 | 26.914 | 9752 | 61 % | 36 % |
| 2023 | 26.974 | 4368 | 0 % | 16 % |
| 2024 | 60.922 | 29.760 | 126 % | 49 % |
| 2025 | 130.497 | 72.880 | 114 % | 56 % |
| 2026 | 215.938 | 120.067 | 65 % | 56 % |
Bemerkung: Das Geschäftsjahr 2026 ging vom 1. Februar 2025 bis zum 31. Januar 2026.
Produkte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Grafikchips für PCs
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- Nvidia NV1
- Nvidia Riva
- Nvidia Vanta
- Nvidia GeForce
- Nvidia GeForce M (für Notebooks)
- Nvidia GeForce Go (für Notebooks)
- Nvidia GeForce Max-Q (für Notebooks)
- Nvidia GoForce (für Mobiltelefone)
- Nvidia Quadro (für Workstations)
Chipsätze für PCs
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ab Juni 2001 bot Nvidia auch Chipsätze für Hauptplatinen an. Diese wurden unter dem Markennamen nForce verkauft. Ende 2005 wurde außerdem der Chipsatz-Hersteller ULi Electronics übernommen. Nvidia bot Chipsätze für AMD- und Intel-Plattformen an, vor allem um eine Basis für die Multi-GPU-Technik Scalable Link Interface (SLI) zu besitzen. Im November 2011 gab CEO Jen-Hsun Huang bekannt, dass Nvidia die Herstellung von Chipsätzen eingestellt habe und sich stattdessen auf die Produktion von SoCs konzentrieren werde.[54]
- Nvidia nForce
- Nvidia nForce2
- Nvidia nForce3
- Nvidia nForce4
- Nvidia nForce 500
- Nvidia nForce 600
- Nvidia nForce 700
Kritikpunkt: Allgemein galten die Treiber von Nvidia als Schwachpunkt der Chipsätze. Vor allem die IDE-Treiber verursachten öfter Probleme. Auch die Treiber für den SoundStorm brauchten einige Zeit, bis sie einwandfrei funktionierten. Laut einem Artikel von ZDNet verursachten im Frühjahr 2007 Nvidia-Treiber etwa 30 % der Windows-Vista-Abstürze.[55] Angesichts der vielen Komponenten in einem Chipsatz ist schwer einzuschätzen, ob dies ein eher hoher oder ein eher niedriger Anteil ist.
Ein weiterer Kritikpunkt war die große Hitzeentwicklung besonders der nForce4-Chipsätze.
Grafikchips für Konsolen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]HPC-Produkte (High Performance Computing)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]CPU-/SoC-Chips
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Software
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Chat with RTX[56]
- CUDA
- Deep Learning Super Sampling
- Mental Ray
- Nvidia Gelato
- GeForce Experience
- Nvidia PhysX
- Nvidia Hairworks
- Nvidia Canvas[57]
- Nvidia Maxine[58]
- Nvidia App[59]
- RTX Remix[60]
- Nvidia Omniverse
Tablet-PCs
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im September 2013 wurde bekannt gegeben, dass Nvidia einen eigens entwickelten Tabletcomputer unter dem Namen Tegra Note herausbringen wird.[61] Das Tegra Note wird den Prozessor Tegra 4 besitzen, einen 7-Zoll-Display haben und mit einer 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite ausgestattet sein.
Seit 2014 ist Nvidia Shield Tablet erhältlich.
Komponenten selbstfahrender Kraftfahrzeuge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nvidia stellt unter der Bezeichnung Nvidia Drive eine Plattform für künstliche Intelligenz in selbstfahrenden Kraftfahrzeugen her.[62] Nach einem tödlichen Unfall eines Fahrzeugs des Personenbeförderungsunternehmens Uber stellte Nvidia Testfahrten mit Fahrzeugen seiner Komponenten vorübergehend ein.[63]
Am 1. Dezember 2025 veröffentlichte Nvidia „Alpamayo-R1“, ein Open-Source-KI-Modell für selbstfahrende Fahrzeuge, das Vision, Sprache und Aktion miteinander verbindet.[64]
CMP-Produkte (Cryptocurrency Mining Processor)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zum Marktstart der GeForce RTX 3060 im Februar 2021 kündigte Nvidia an, die Hashraten von GeForce-Karten durch Modifikation des Treibers künftig künstlich halbieren zu wollen. Im Blogpost des Unternehmens wurde speziell auf die Kryptowährung Ethereum verwiesen, es ist jedoch davon auszugehen, dass auch andere Währungen betroffen sein werden. Diese Entscheidung begründete die Firma damit, dass die GeForce-Reihe ausschließlich für Spieler gedacht sei und man so der Nutzung für andere Einsatzzwecke und der damit verbundenen hohen Nachfrage vorbeugen wolle.[65] Vermutlich ist die Entscheidung auf die Kursexplosion des Bitcoin und anderer Kryptowährungen im Frühjahr 2021 zurückzuführen.[66]
Kritik löste die Entscheidung hauptsächlich auf dem englischsprachigen YouTube-Kanal Linus Tech Tips aus. Man kritisierte, dass die hergestellten Karten nach Abebben des Mining-Hypes aufgrund der speziellen Kühllösung und fehlenden Grafikausgänge nicht mehr von Spielern und normalen Endverbrauchern genutzt werden können. Damit würden sie trotz des globalen Mangels an Mikrochips[67] wahrscheinlich zu Elektroschrott, da die alten Karten kaum Wiederverkaufswert besitzen. Nvidia argumentiert jedoch, dass ausschließlich Karten als Mining-GPUs verkauft werden, welche nicht den GeForce-Qualitätsstandards entsprechen.[68]
- CMP 30HX
- CMP 40HX
- CMP 50HX
- CMP 90HX
GPU Technology Conference
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Unter dem Titel GPU Technology Conference veranstaltet Nvidia eine Hausmesse, bei der regelmäßig neue Technologien vorgestellt werden. Der Vorläufer dieser Hausmesse war die NVision, die im Herbst 2008 zum ersten Mal stattfand, dann aber aus Kostengründen abgesagt wurde. Nvidia will mit dieser Hausmesse vorrangig Fachbesucher wie Ingenieure, Wissenschaftler und Journalisten ansprechen.[69][70]
Kritik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Linux-Treiber
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Linus Torvalds, der Hauptentwickler des Linux-Kernels, hat Nvidia als „die schlimmste Firma“, mit der er und sein Team bisher zusammengearbeitet hatten, bezeichnet. Sein Unmut beruht auf der mangelnden Treiberunterstützung von Nvidia-Grafikchips unter Linux und der fehlenden Zusammenarbeit von Nvidia mit den Kernel-Entwicklern. Nvidia stellt selbst keinen freien Treiber mit 3D-Unterstützung für Linux zur Verfügung. Deshalb hat die Open-Source-Entwicklergemeinschaft die Entwicklung eines freien Treibers unter dem Namen nouveau gestartet. Da Nvidia sich an dem Projekt nicht beteiligt, müssen die Entwickler mittels Reverse Engineering des proprietären Nvidia-Treibers die benötigten Informationen gewinnen.[71][72] Selbst in den Folgejahren hat sich die Zusammenarbeit nicht verbessert.[73]
2022 hat Nvidia angekündigt, eigene Treiber für ihre Grafikkarten unter GPL und MIT-Lizenz zu veröffentlichen.[74]
Marketing
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nvidia wurden in der Vergangenheit Marketingtricksereien vorgeworfen.[75]
- Auf der GPU Technology Conference 2009 wurde vom Nvidia-Chef persönlich eine Attrappe als erste Grafikkarte mit Fermi-Architektur vorgestellt.[76]
- Die an mehreren Stellen suggerierte vollständige Unterstützung von DirectX 11.1 für GeForce-600-Grafikkarten erwies sich als unvollständig.[77] Ein ähnlicher Vorwurf wird auch bezüglich der DirectX-12-Unterstützung der GeForce-900-Serie erhoben.
- Mit Einführung der GeForce GTX 970 hat Nvidia falsche technische Angaben zu der neuen Grafikkarte veröffentlicht. Abweichend von den tatsächlichen technischen Eigenschaften bestehen Beschränkungen beim Speicherzugriff. Dies wurde jedoch erst aufgrund von Anwendertests bekannt. Nvidia hat erst nach massiver Kritik und der Einreichung einer Klage in den USA öffentlich zu den Vorwürfen Stellung bezogen.
GeForce-Partner-Programm
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nvidia wird seitens der Konkurrenz vorgeworfen, sie würden durch das GeForce-Partner-Programm den Grafikkartenherstellern verbieten, unter der am Partnerprogramm partizipierenden Marke auch Nvidia-fremde Chips (z. B. von AMD) zu verbauen. Etliche Grafikkartenhersteller haben daher andere Marken gegründet.[78]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Stephen Witt: The thinking machine. Jensen Huang, Nvidia und der begehrteste Mikrochip der Welt. Campus, Frankfurt am Main 2025, ISBN 978-3-593-52058-2.
- Tae Kim: The Nvidia Way. Jensen Huang and the Making of a Tech Giant. W. W. Norton, New York 2024, ISBN 978-1-324-08671-0.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Exec Bios. Abgerufen am 19. Juni 2024 (amerikanisches Englisch).
- 1 2 nvda-20260126. Abgerufen am 26. Februar 2026.
- ↑ NVIDIA LOGO GUIDELINES AT A GLANCE. (PDF) In: nvidia.com. Abgerufen am 29. Juni 2023 (englisch).
- ↑ Anton Shilov: GPU Market 'Healthy and vibrant' in Q2 2023: Report. 6. September 2023, abgerufen am 20. August 2024 (englisch).
- ↑ Companies ranked by Market Cap – CompaniesMarketCap.com. Abgerufen am 29. Juni 2025 (amerikanisches Englisch).
- ↑ tagesschau.de: Rekordbörsenwert: Nvidia knackt Fünf-Billionen-Dollar-Marke. Abgerufen am 5. November 2025.
- ↑ bizfileonline.sos.ca.gov (englisch).
- ↑ Jensen Hsun Huang: Executive Profile & Biography – Bloomberg. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 22. Juni 2018; abgerufen am 11. Juli 2025.
- ↑ nvidia.de S. 93; abgerufen am 8. Februar 2015.
- ↑ nvidia.de S. 95; abgerufen am 8. Februar 2015.
- 1 2 nvidia.de S. 99; abgerufen am 8. Februar 2015.
- ↑ Tom Krazit: Justice Dept. subpoenas AMD, Nvidia. In: zdnet.com. 1. Dezember 2006, abgerufen am 17. August 2012.
- ↑ zdnet.de abgerufen am 8. Februar 2015.
- ↑ Nvidia acquires Arm from SoftBank for $40 billion. In: venturebeat.com. 13. September 2020, abgerufen am 14. September 2020 (englisch).
- ↑ NVIDIA to Acquire Arm for $40 Billion. In: nvidianews.nvidia.com. 13. September 2020, abgerufen am 14. September 2020 (englisch).
- ↑ Mark Mantel: Jetzt offiziell: Nvidia bläst ARM-Übernahme mit Milliardenverlust ab. In: Heise online. 8. Februar 2022. Abgerufen am 9. Februar 2022.
- ↑ Nvidias Aufstieg zur KI-Supermacht. In: spiegel.de. Spiegel, 31. Mai 2023, abgerufen am 31. Mai 2023.
- ↑ Felix Holtermann, Joachim Hofer: Chiphersteller überholt Microsoft und ist wertvollster Konzern der Welt. 18. Juni 2024, abgerufen am 18. Juni 2024.
- ↑ KI-Boom macht Nvidia zum weltweit wertvollsten Unternehmen. 19. Juni 2024, abgerufen am 23. August 2024.
- ↑ Nvidia wird mit KI-Chips zum wertvollsten Unternehmen. 19. Juni 2024, abgerufen am 23. August 2024.
- ↑ Eflamm Mordrelle: Die Superstar-Aktie Nvidia treibt dank KI-Phantasien die Weltbörsen fast im Alleingang voran – warum das ein Problem ist. In: Neue Zürcher Zeitung. 22. Juni 2024, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 16. Januar 2025]).
- ↑ DeepSeek-Hype: Nvidia-Aktie stürzt ab. In: zdf.de. 28. Januar 2025, abgerufen am 28. Januar 2025.
- ↑ Nvidia baut für eine halbe Billion Dollar KI-Chips in den USA. 15. April 2025, abgerufen am 18. Mai 2025.
- ↑ CES 2025: NVIDIA stellt die GeForce RTX 50-Serie mit Blackwell-Architektur vor und setzt neue Maßstäbe. 7. Januar 2025, abgerufen am 18. Mai 2025.
- ↑ Robbie Whelan, Amrith Ramkumar, Lauren Thomas and Joseph De Avila: Nvidia to Invest $5 Billion in Intel, Furthering Trump’s Turnaround Plan. In: The Wall Street Journal. 18. September 2025, abgerufen am 5. November 2025 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Berber Jin and Robbie Whelan: Nvidia to Invest Up to $100 Billion in OpenAI. In: The Wall Street Journal. 22. September 2025, abgerufen am 5. November 2025 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Nvidia will bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren. In: Handelsblatt. 5. November 2025, abgerufen am 5. November 2025.
- ↑ Morgan Chittum: OpenAI raises additional money to bring record funding round to $120 billion, CFO tells Cramer. 24. März 2026, abgerufen am 29. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Israel Wullman, Hila Tsion: Nvidia doubles down on its 'second home' Israel, officially announces major new campus. In: Ynetglobal. 18. Dezember 2025 (ynetnews.com [abgerufen am 29. Mai 2026]).
- ↑ NVIDIA and Nokia to Pioneer the AI Platform for 6G. In: Nvidia Newsroom. 28. Oktober 2025, abgerufen am 29. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Nvidia-backed Reflection AI raises $2 billion in funding, boosts valuation to $8 billion. In: Reuters. 9. Oktober 2025, abgerufen am 29. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Musk's xAI nears $20 billion capital raise tied to Nvidia chips, Bloomberg News reports. In: Reuters. 7. Oktober 2025, abgerufen am 29. Mai 2026 (englisch).
- ↑ NVIDIA and CoreWeave Strengthen Collaboration to Accelerate Buildout of AI Factories. In: Nvidia Newsroom. 26. Januar 2026, abgerufen am 29. Mai 2026 (englisch).
- ↑ NVIDIA Announces Strategic Partnership With Lumentum to Develop State-of-the-Art Optics Technology. In: Nvidia Newsroom. 2. März 2026, abgerufen am 29. Mai 2026 (englisch).
- ↑ NVIDIA and Nebius Partner to Scale Full-Stack AI Cloud. In: Nvidia Newsroom. 10. März 2026, abgerufen am 29. Mai 2026 (englisch).
- ↑ NVIDIA AI Ecosystem Expands as Marvell Joins Forces Through NVLink Fusion. In: Nvidia Newsroom. 31. März 2026, abgerufen am 29. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Nvidia is expanding its empire. In: The Economist. ISSN 0013-0613 (economist.com [abgerufen am 29. Mai 2026]).
- ↑ Christian Klaß: NVidia kauft 3dfx für 112 Millionen US-Dollar. In: golem.de. 16. Dezember 2000, abgerufen am 15. Juni 2015.
- ↑ Jens Ihlenfeld: Nvidia kauft MediaQ. In: golem.de. 3. August 2003, abgerufen am 15. Juni 2015.
- ↑ Jens Ihlenfeld: Nvidia übernimmt Chipsatz-Hersteller ULi. In: golem.de. 14. Dezember 2005, abgerufen am 15. Juni 2015.
- ↑ Christian Klaß: Nvidia übernimmt Hybrid Graphics. In: golem.de. 22. März 2006, abgerufen am 15. Juni 2015.
- ↑ Nico Ernst: Nvidia kauft iPod-Zulieferer PortalPlayer. In: golem.de. 6. November 2006, abgerufen am 15. Juni 2015.
- ↑ Christian Klaß: Nvidia kauft Mental-Ray-Entwickler. In: golem.de. 21. Dezember 2007, abgerufen am 15. Juni 2015.
- ↑ Christian Klaß: Nvidia übernimmt PhysX-Entwickler Ageia. In: golem.de. 5. Februar 2008, abgerufen am 15. Juni 2015.
- ↑ Milliardenschwerer Zukauf von Nvidia. In: boerse.ard.de. 11. März 2019.
- ↑ Nicole Bechtel: Nvidia kauft Run:ai und plant Open-Source der Anwendungen. In: heise online. 30. Dezember 2024, abgerufen am 31. Dezember 2024.
- ↑ Nvidia-Groq deal is structured to keep ‘fiction of competition alive,’ analyst says Groq
- ↑ Gaming-Boom beschert Nvidia Rekorderlöse und Gewinnsprung. In: sueddeutsche.de, 19. August 2021.
- ↑ Frank Schräer: Gaming-Boom: Nvidia verzeichnet Rekorderlöse und Gewinnsprung. In: Heise online. 19. August 2021.
- ↑ NVIDIA Announces Financial Results for Fourth Quarter and Fiscal 2024. In: Nvidia. Abgerufen am 22. Februar 2024 (amerikanisches Englisch).
- ↑ NVIDIA Announces Financial Results for Fourth Quarter and Fiscal 2025. NVIDIA, 26. Februar 2025, abgerufen am 27. November 2025 (englisch).
- 1 2 3 4 NVIDIA Announces Financial Results for Third Quarter Fiscal 2026. NVIDIA, 18. November 2025, abgerufen am 27. November 2025 (englisch).
- ↑ NVIDIA Financial Statements 2005–2020 | NVDA. Abgerufen am 27. April 2020 (englisch).
- ↑ Nvidia: We Are Not Building Chipsets Anymore. ( vom 18. Oktober 2011 im Internet Archive) In: xbitlabs. 11. November 2011. (englisch).
- ↑ Nvidia-Treiber verursachen die meisten Vista-Abstürze (31. März 2008).
- ↑ Gil Press: $1 Trillion Question: Will Nvidia Dominate The Coming Ubiquitous AI Era? Abgerufen am 29. Februar 2024 (englisch).
- ↑ Stanley Tack: NVIDIA Canvas App Launches in Beta. 23. Juni 2021, abgerufen am 29. Juni 2023 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Kyle Wiggers: AI Weekly: Nvidia’s Maxine opens the door to deepfakes and bias in video calls. In: VentureBeat. 9. Oktober 2020, abgerufen am 2. Juli 2024 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Nvidia App löst das antike Control-Panel ab: Ersteindruck zur neuen Geforce-Systemsteuerung. 22. Februar 2024, abgerufen am 19. August 2024.
- ↑ Alexander Köpf: RTX Remix: Wie das kostenlose Nvidia-Tool die Spielelandschaft revolutionieren will. In: GameStar. 27. September 2022 (gamestar.de [abgerufen am 30. November 2024]).
- ↑ 200-Dollar-Tablet mit Tegra 4 und Stifteingabe von Nvidia. In: Heise online. 19. September 2013. Abgerufen am 15. Oktober 2013.
- ↑ Zukunftsweisende Innovationen: NVIDIA-Automobillösungen. Website von Nvidia (abgerufen am 28. März 2018).
- ↑ Uber: Nvidia stoppt Tests mit selbstfahrenden Autos. Zeit Online, veröffentlicht am 28. März 2018 (abgerufen am 28. März 2018).
- ↑ Nvidia unveils Alpamayo-R1 to boost transparent AI reasoning in self-driving cars - CNBC TV18. 2. Dezember 2025, abgerufen am 29. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Matt Wuebbling: GeForce Is Made for Gaming, CMP Is Made to Mine. 18. Februar 2021, abgerufen am 24. Februar 2021 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Mareike Müller, Andreas Neuhaus: Bitcoin auf Rekordhoch – Tesla investiert 1,5 Milliarden Dollar in Kryptowährung. Abgerufen am 24. Februar 2021.
- ↑ Silke Hahne: Lieferengpässe bei Halbleitern – Die Macht der Mikrochips. Abgerufen am 24. Februar 2021.
- ↑ Robert Kohlick: Abrechnung mit Nvidia: Bekanntem YouTuber platzt endgültig der Kragen. 23. Februar 2021, abgerufen am 24. Februar 2021.
- ↑ NVISION 08 ( vom 16. Dezember 2008 im Internet Archive) (englisch).
- ↑ Die Zukunft der KI beginnt hier | Erleben Sie die NVIDIA GTC in San José (Kalifornien) vom 17. bis 21. März. In: nvidia.com. Abgerufen am 28. Januar 2025.
- ↑ Jörg Thoma: Linus Torvalds: Stinkefinger für Nvidia. Golem.de, 18. Juni 2012, abgerufen am 11. Dezember 2014.
- ↑ Björn Greif: Linus Torvalds schimpft über Nvidias mangelnden Linux-Support. ZDNet, 18. Juni 2012, abgerufen am 11. Dezember 2014.
- ↑ Golem.de: Nvidia versucht, alles zu verstecken. In: golem.de. Abgerufen am 10. Mai 2022.
- ↑ NVIDIA Releases Open-Source GPU Kernel Modules. In: developer.nvidia.com. 19. Mai 2022, abgerufen am 22. August 2023 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Martin Fischer: Kommentar: Nvidias schmutzige Kartentricks. In: Heise online. 27. Januar 2015.
- ↑ Volker Briegleb: GTC: Gezeigte Fermi-Karte war eine Attrappe. In: Heise online. 3. September 2009.
- ↑ Martin Fischer: Nvidias Kepler-GPUs nicht vollständig zu DirectX 11.1 kompatibel. In: Heise online. 21. November 2012.
- ↑ Martin Fischer: Schwere Vorwürfe gegen Nvidia: Marktmacht-Missbrauch über Partnerprogramm. In: Heise online. 18. April 2018.
- Börsennotiertes Unternehmen
- Unternehmen im NASDAQ-100
- Unternehmen im S&P 500
- Chipsatz-Hersteller
- CPU-Hersteller
- Grafikchip-Hersteller
- Grafikkarten-Hersteller
- Produzierendes Unternehmen (Santa Clara, Kalifornien)
- Hardwarehersteller (Vereinigte Staaten)
- Soundchip-Hersteller
- Unternehmensgründung 1993
- Fabless
- Nvidia
- Unternehmen im NAI - Der Natur-Aktien-Index


