The Coca-Cola Company
| The Coca-Cola Company | ||||
|---|---|---|---|---|
| Rechtsform | Public (NYSE: KO) | |||
| ISIN | US1912161007 | |||
| Gründung | 1892 von Asa Griggs Candler | |||
| Sitz | Atlanta, Georgia, | |||
| Leitung | Henrique Braun (CEO), James Quincey (Executive Chairman)[1] | |||
| Mitarbeiterzahl | >700.000 (2025)[2] | |||
| Umsatz | 47,941 Mrd. USD (2025)[3] | |||
| Branche | Getränkeindustrie | |||
| Website | coca-colacompany.com | |||
| Stand: 10. Februar 2026 | ||||
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanzsumme | Börsenwert |
|---|---|---|---|---|
| 2003 | 20,9 | 4,4 | 27,3 | 108 |
| 2004 | 21,7 | 4,9 | 31,8 | 124 |
| 2005 | 23,1 | 4,9 | 29,4 | 100 |
| 2006 | 24,1 | 5,1 | 30,0 | 118 |
| 2007 | 28,9 | 6,0 | 43,3 | 136 |
| 2008 | 31,9 | 5,8 | 40,5 | 142 |
| 2009 | 31,0 | 6,8 | 48,7 | 105 |
| 2010 | 35,1 | 11,8 | 72,9 | 131 |
| 2011 | 46,5 | 8,6 | 80,0 | 151 |
| 2012 | 48,0 | 9,0 | 86,2 | 154 |
| 2013 | 46,9 | 8,6 | 90,1 | 162 |
| 2014 | 46,0 | 7,1 | 92,0 | 182 |
| 2015 | 44,3 | 7,4 | 90,0 | 184 |
| 2016 | 41,9 | 6,5 | 87,3 | 186 |
| 2017 | 35,4 | 1,2 | 87,9 | 188 |
| 2018[29] | 34,3 | 6,4 | 83,2 | |
| 2019[29] | 37,3 | 8,9 | 86,4 | 235 |
| 2020[29] | 33,0 | 7,7 | 87,3 | |
| 2021[29] | 38,7 | 9,8 | 94,4 | 261 |
| 2022[29] | 43,0 | 9,5 | 92,8 | |
| 2023[29] | 45,8 | 10,7 | 97,7 | |
| 2024[29] | 47,1 | 10,6 | 100,5 | 266 |
Coca-Cola im deutschsprachigen Raum
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Deutschland
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Coca-Cola gibt es in Deutschland seit dem 8. April 1929.
Thüringen ist mit Vita Cola eine von wenigen Regionen weltweit, wo Coca-Cola nicht Marktführer bei Cola-Getränken ist.[30][31]
Österreich
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2003 wurde der führende Mineralwasserhersteller Österreichs, Römerquelle, zu dem auch die kleinere Markusquelle gehört, die seit 2009 nicht mehr genutzt wird,[32] an den Coca-Cola-Konzern verkauft. In Österreich wird Coca-Cola durch Coca-Cola HBC produziert und abgefüllt, einem Unternehmen das in ganz Osteuropa und Italien für die Abfüllung des Getränks verantwortlich ist. Die Coca-Cola Beverages Austria war zudem bis 2019 für den Vertrieb der österreichischen Traditionsmarke Almdudler verantwortlich.[33]
Schweiz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Coca-Cola ist seit 1936 durch die Einführung des Berner Max Stooss mit eigener Abfüllung in der Schweiz vertreten.[34][35] 1994 stieg Coca-Cola mit der Marke Nestea ins Eistee-Segment und im Jahr 2001 mit Minute Maid ins Fruchtsaft-Segment ein. Im Oktober 2002 wurde die Valser Mineralquellen AG übernommen. Die Coca-Cola Schweiz GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Coca-Cola Company. Die Coca-Cola Schweiz GmbH ist Lizenzgeberin an die eigentliche Getränkeproduzentin, die Coca-Cola HBC Schweiz AG mit Sitz in Brüttisellen. Diese gehört wie der österreichische Abfüller ebenfalls zur Coca-Cola HBC.
Kritik und Kontroversen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Plastikmüll
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Coca-Cola gilt laut Experten als weltgrößter Plastikverschmutzer, jährlich produziert er 88 Milliarden Plastikflaschen.[36] Einer Studie der NGO „Break Free From Plastic“ zufolge wurden in 51 von 55 untersuchten Ländern am meisten weggeworfene Flaschen des Konzerns an Stränden, Flüssen oder Parks gefunden.[37] Darüber hinaus steht Coca-Cola wegen Greenwashing in der Kritik, so wurde etwa das Sponsoring der Weltklimakonferenz 2022 heftig kritisiert.[38] Coca-Cola würde hinter den Kulissen heftig gegen strengere Umweltgesetze lobbyieren, so die NGO Greenpeace. Rund 950.000 Euro habe der Konzern alleine im Jahr 2018 für Lobbying in der Europäischen Union aufgewendet.[39]
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisierte das Vorhaben der Coca-Cola Company, ab April 2018 in Deutschland neue 0,15-Liter-Minidosen anzubieten. Die geplante Verpackung sei besonders ressourcenintensiv und mache das Produkt in Relation zum Inhalt deutlich teurer. Darüber hinaus sei es besonders ärgerlich, dass die Mini-Dose vor allem Kinder an zuckerhaltige Limonaden heranführen könnte. Die Getränkedosenherstellung verbrauche viel Energie, da sie von bundesweit nur wenigen Abfüllanlagen über lange Strecken transportiert werden müsse. Für das benötigte Aluminium- oder Eisenerz müssten wiederum im südamerikanischen Urwald, in Asien oder Australien Böden abgebaggert werden.[40]
„Verwirren, verzögern, verhindern – das sind die Strategien von Konzernen wie dem größten Plastiksünder Coca-Cola, um möglichst wenig Verantwortung für die Verschmutzung der Umwelt und das Anheizen des Klimawandels zu übernehmen. Mit fadenscheinigen Umweltversprechen, wirkungslosen PR-Aktionen zum Plastiksammeln an Stränden, gezielten Falschinformationen und vermeintlich grünen Showprodukten blockieren Unternehmen seit Jahren eine Lösung der Plastikmüllkrise. Unternehmensversprechen und freiwillige Initiativen haben noch kein Umweltproblem nachhaltig gelöst. Wir brauchen eine konsequente Umweltgesetzgebung mit verbindlichen Zielen und Zeitangaben zur Zielerreichung“
Kampagne gegen Pfandsystem
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In der Vergangenheit versuchte die Verpackungsindustrie in den USA systematisch die Verantwortung für das Müllproblem auf das persönliche Verhalten und das individuelle Handeln zu übertragen. Die von Coca-Cola finanzierte Kampagne Keep America Beautiful sollte gesetzliche Regelungen für die Einführung eines Pfandsystems verhindern. Das wäre eine systemische Lösung des Problems gewesen, hätte Coca-Cola aber einen Teil seines Profits gekostet. Der Urtyp der Ablenkungskampagne ist die Kampagne Keep America Beautiful mit einem weinenden Indianer (Crying Indian) in den USA in den frühen 1970er Jahren. Viele junge Leute fühlten sich danach angesprochen und aufgerufen, privat etwas gegen das Müllproblem in den USA zu tun. Die Kampagne war von einer New Yorker Agentur an der Madison Avenue entwickelt und von Coca-Cola und anderen Getränkeherstellern bezahlt worden. Bis heute gibt es nur in 13 der 50 US-Bundesstaaten Gesetze über ein Pfandsystem.[42][43][44]
Umgang mit Trinkwasser
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2003 kam die Coca-Cola Company wegen einer 1998 errichteten Abfüllanlage in Indien in die Kritik. Die Anlage in Plachimada, im Verwaltungssitz des Distrikts Palakkad, entzog dem Boden täglich bis zu 1 Million Liter Grundwasser. Auf Dauer führte dies zu einer Absenkung des Grundwasserspiegels. Infolgedessen erhöhten sich Salzgehalt, Wasserhärte, Kalzium- und Magnesiumgehalt dermaßen, dass eine Nutzung als Trinkwasser oder zur Bewässerung der Felder unmöglich wurde. Zusätzlich führten durch Coca-Cola als Dünger in den Verkehr gebrachte Schlammabfälle zu Verunreinigungen und Hautproblemen bei der ansässigen Bevölkerung, da Schwermetalle enthalten waren. Die Anlage ist mittlerweile geschlossen, Coca-Cola übernahm jedoch keine Verantwortung für das Trinkwasserproblem.
In Panama wurde das Unternehmen zu einer Geldstrafe von 300.000 US-Dollar (umgerechnet etwa 210.000 Euro) verurteilt, da es im Jahr 2003 die Bucht von Panama sowie die Schlucht von Vista Hermosa mit Färbemitteln verschmutzt hat. Der Konzern muss auch für die Beseitigung der Schäden aufkommen.
2004 geriet der Konzern mit seiner Marke Dasani in Großbritannien in die Kritik. Es wurde aufbereitetes Themse-Wasser in Flaschen gefüllt und zu einem weit höheren Preis als Leitungswasser angeboten. Obwohl die Coca-Cola Company betonte, das Unternehmen reinige das Wasser von Verschmutzungen und Keimen und setze dafür hochwertige Mineralien zu, konnten in dem Wasser Bromat-Verunreinigungen nachgewiesen werden, die doppelt so hoch waren wie die Grenzwerte. Dafür bekam der Ableger Coca-Cola Company Großbritannien den satirischen Ig-Nobelpreis.
Gesellschaftliche Probleme
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zudem werden der Coca-Cola Company beispielsweise rassistische Diskriminierung von Schwarzen[45] und HIV-Infizierten in den USA und Afrika, Verletzung der Menschenrechte, Mord, Inhaftierung, Vertreibung, Entführung und Entlassungen von Gewerkschaftern in Kolumbien,[46] Guatemala, Peru, Brasilien, den USA, Venezuela, Palästina, der Türkei und dem Iran vorgeworfen.
Nachdem in Kolumbien Gewerkschafter der lokalen Gewerkschaft Sinaltrainal ermordet wurden, die in Coca-Cola-Auftragsfirmen tätig gewesen waren, versuchten europäische Gewerkschaftslinke einen Boykott gegen Coca-Cola zu initiieren. Auch die Bundeskonferenz der Gewerkschaft ver.di rief 2004 zum Boykott auf.[46]
Die Vorwürfe wurden von mehreren Gerichten in Kolumbien und den USA untersucht. Alle Klagen gegen Coca-Cola und seine kolumbianischen Abfüller wurden eingestellt oder abgewiesen.[47] Die Internationale Arbeitsorganisation ILO der Vereinten Nationen hat 2008 die Arbeitsverhältnisse bei Coca-Cola in Kolumbien untersucht. Laut der ILO-Untersuchung halten die Abfüller von Coca-Cola die arbeitsrechtlichen Vorgaben ein.[48] Die Untersuchung kommt jedoch auch zum Ergebnis, dass durch Outsourcing vieler Aktivitäten Coca-Cola systematisch die Möglichkeit der Arbeiter, ihre Rechte auszuüben und sich einer Gewerkschaft ihrer Wahl anzuschließen, verweigert und beschränkt.[49][50]
Bandenkriminalität in Kolumbien
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Juli 2001 wurde das Coca-Cola-Unternehmen wegen des angeblichen Einsatzes politischer rechtsextremer Todesschwadronen (der Vereinigten Selbstverteidigungskräfte Kolumbiens) angeklagt, um kolumbianische Abfüller zu entführen, zu foltern und zu töten, die mit Gewerkschaftsaktivitäten in Verbindung stehen. Coca-Cola wurde vor einem US-Bundesgericht in Miami von der kolumbianischen Food and Drink Union Sinaltrainal verklagt. In der Klage wurde behauptet, Coca-Cola sei indirekt dafür verantwortlich, „mit paramilitärischen Sicherheitskräften, die extreme Gewalt ausübten und Gewerkschaftsführer ermordeten, folterten, rechtswidrig inhaftierten oder auf andere Weise zum Schweigen brachten“, einen Vertrag geschlossen oder diese anderweitig angewiesen zu haben. Dies löste Kampagnen zum Boykott von Coca-Cola in Großbritannien, den USA, Deutschland, Italien und Australien aus.[51][52] Javier Correa, der Präsident von Sinaltrainal, sagte, die Kampagne ziele darauf ab, Druck auf Coca-Cola auszuüben, „um die Schmerzen und Leiden zu lindern“, die Gewerkschaftsmitglieder erlitten hatten.[52]
Vom Firmensitz von Coca-Cola in Atlanta aus sagte der Unternehmenssprecher Rafael Fernandez Quiros, „Coca-Cola bestreitet jegliche Verbindung zu Menschenrechtsverletzungen dieser Art“, und fügte hinzu, „Wir besitzen oder betreiben die Anlagen nicht“.[53]
Eine Dokumentation über die Kontroverse mit dem Titel The Coca-Cola Case wurde 2010 veröffentlicht.[54]
Unterstützung der eswatinischen Diktatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Coca-Cola geriet in die Kritik, weil es den eswatinischen König Mswati III. gestützt haben soll.[55] Mswati III. regiert diktatorisch und ist bekannt für Menschenrechtsverletzungen und Ausnutzung von Steuergeldern.
Nach Angaben der Coca-Cola Company besteht jedoch keine direkte wirtschaftliche Verbindung zwischen Coca-Cola und dem Staatsoberhaupt von Swasiland. Der lokale Konzentratbetrieb sei zu 100 % Eigentum der The Coca-Cola Company und ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Vielmehr unterstütze das Unternehmen vor Ort mit mehreren Millionen US-Dollar die Arbeit in HIV/AIDS-Zentren und die lokale Trinkwasseraufbereitung.[56]
Verbot in Indien
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Indien waren Coca-Cola und Pepsi von 1978 bis 1993 verboten, da sie ihre Rezepturen nicht offenlegen wollten.[57] 2006 wurde der Verkauf von Coca-Cola im indischen Bundesstaat Kerala gestoppt, da eine Umweltschutzgruppe angeblich Pestizide in Coca-Cola und Pepsi gefunden hatte. Der Verkaufsstopp wurde kurze Zeit später vom obersten Gericht in Neu-Delhi aufgehoben. Das Gesundheitsministerium hatte Zweifel an den Ergebnissen der Studie.[58]
Boykott wegen Umweltverschmutzung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wegen der Vorwürfe zu Umweltverschmutzungen in Indien und Morden in Kolumbien boykottieren in den USA seit Ende 2005 mehrere Universitäten den Verkauf von Produkten der Coca-Cola Company.[59][60][61]
In Deutschland hat das Studierendenparlament der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster im Sommersemester 2007 einstimmig beschlossen, den US-amerikanischen Getränkehersteller Coca-Cola Company zu boykottieren.[62] Ähnliche Beschlüsse von Studierendenparlamenten gab es an der Universität Trier, der Universität Bielefeld, der TU Dortmund (Bereits widerrufen), der Universität Duisburg-Essen, der Universität zu Köln und der Bergischen Universität Wuppertal. Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) rief 2007 seine Mitglieder zum Boykott von Coca-Cola-Produkten auf. Der Aufruf wurde 2010 nochmal bestätigt.[63]
Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wurden deutschlandweit Boykottaktionen geplant und durchgeführt, da die Coca-Cola Company als einer der Hauptsponsoren während der WM in Erscheinung trat. Auch große Gewerkschaften, wie zum Beispiel ver.di, unterstützten diesen Boykott und forderten von Coca-Cola ein Umdenken bezüglich ihres Firmenkonzepts. Im Jugendbereich ist das Boykott-Thema durch Aufkleber-, Flyer- und Infostandaktionen zu dem Thema publik.
Reduktion der Umweltziele 2024
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kurz nach dem gescheiterten UN-Vertrag zur Plastikverschmutzung 2024 in Südkorea, kippte der Konzern seine Umweltziele. Bis 2024 hatte das Unternehmen noch geplant, dass bis 2030 mindestens die Hälfte des Verpackungsmaterials aus recyceltem Glas, Plastik und Aluminium stammen soll.
Nach den gescheiterten Verhandlungen über einen UN-Vertrag zur Umweltverschmutzung durch Plastikmüll wollte Coca-Cola den Anteil von recyceltem Material in der Verpackungsherstellung bis 2035 nur noch auf 35 bis 40 Prozent steigern. Eigene Sammel- und Recyclingbemühungen wurden um ein Viertel zurückgestutzt. Das bisher erklärte Ziel, ein Viertel der Getränke in wiederverwendbaren Gebinden zu verkaufen, war von der Internetseite des Unternehmens verschwunden.[64]
Berühmte Mitarbeiter
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Robert Filliou, Künstler
- Max Schmeling, Boxer
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- The Coca-Cola Company (englisch)
- Coca-Cola Deutschland
- Coca-Cola Schweiz
- Harvard School of Public Health: Active Girls Who Drink Colas Are Five Times More Likely To Fracture Bones vom 14. Juni 2000
- Kolumbienkampagne Berlin: Kritik an der Firmenpolitik in Südamerika
- Jörn Hagenloch: Profitable Konzerngewalt in Kolumbien bei Telepolis vom 9. April 2006
- Global Film: Der lange Marsch ums Wasser. Coca Cola in Indien
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Executive Leadership Team. The Coca-Cola Company, abgerufen am 24. April 2026.Board of Directors. The Coca-Cola Company, abgerufen am 24. April 2026.
- ↑ https://investors.coca-colacompany.com/_assets/_21a1fde0eaf729cf43cb6530ca4f2225/cocacolacompany/db/880/11088/earnings_release/Coca-Cola+Q4+2025+Earnings+Release_Full+Release_2.10.26.pdf Annual Report 2025 (PDF)
- ↑ Coca-Cola Company: Annual Report 2025. Abgerufen am 24. April 2026 (englisch).
- ↑ Aktiensammler 02/03, S. 9, ISSN 1611-8006
- 1 2 Coca-Cola: Neuer CEO hat das Ruder übernommen. In: lebensmittelzeitung.net. (lebensmittelzeitung.net [abgerufen am 7. Juni 2017]).
- ↑ Coca-Cola: Von einer Apotheke in Atlanta zum Marktführer | Coca-Cola DE. Abgerufen am 20. Mai 2023.
- ↑ Bolivia Downplays Reports of Coca-Cola Exit. Wall Street Journal, 2. August 2012. Abgerufen am 7. August 2012
- ↑ Who, What, Why: In which countries is Coca-Cola not sold?. BBC News, 11. September 2012. Abgerufen am 20. April 2013
- ↑ Russland: Coca-Cola, McDonald's und Starbucks ziehen sich zurück. In: Der Spiegel. 9. März 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 9. März 2022]).
- ↑ Switzerland Times, Traces of the new Russian cola lead to Switzerland, 22. Januar 2023
- ↑ Unternehmen & Historie, Abschnitt „Wann und wo wurde Coca-Cola erfunden?“ ( vom 12. Oktober 2011 im Internet Archive), Infoseite auf dem Webangebot der Coca-Cola GmbH
- ↑ Stern.de: Zwischen Mythos und Kritik, aufgerufen am 7. August 2009
- ↑ 125 Jahre Lebensfreude Coca-Cola ( vom 2. Dezember 2011 im Internet Archive) Pressemitteilung der Coca-Cola Company vom 25. Februar 2011, abgerufen am 16. Januar 2012
- ↑ Coca-Cola – A Technological View ( vom 10. Oktober 2009 im Internet Archive)
- ↑ einestages/SPIEGEL: "Auf sie mit Gebräu!"
- ↑ AG Friedensforschung an der Universität Kassel: „Zuckerlimonade und Frankensteinnahrung. Coca Cola, Mc Donald’s, Globalisierung, Krieg, sowie die Lage der Frauen in Zeiten des Empire.“ von Ellen Diederich. Dez. 2004.
- ↑ Analyse und Kritik: Wenn braune Brause krank macht
- ↑ New York Times, COMPANY NEWS; COCA-COLA AND GREEK BOTTLER BUY RUSSIAN JUICE MAKER, 1. April 2005
- ↑ Coke and AB InBev Reach Agreement Regarding Coca-Cola Beverages Africa. The Coca-Cola Company, 21. Dezember 2016
- ↑ Coca-Cola ernennt President Muhtar Kent zum neuen CEO. In: FinanzNachrichten.de. (finanznachrichten.de [abgerufen am 7. Juni 2017]).
- ↑ Coca-Cola kauft Costa Coffee: Angriff auf Kaffee-Imperium der Reimanns - manager magazin. In: manager magazin. (manager-magazin.de [abgerufen am 31. August 2018]).
- ↑ https://interbrand.com/best-global-brands/ (englisch)
- ↑ The Coca-Cola Company: 2010 Annual Review ( vom 2. Juli 2011 im Internet Archive) (engl.; PDF; 2,7 MB)
- ↑ Bilanz Vita-Cola, abgerufen am 18. August 2020 auf otz.de
- ↑ Vita Cola Geschichte, abgerufen am 24. Juli 2012 auf der Homepage des Unternehmens
- ↑ Coca-Cola bringt Cola mit Rohrzucker auf den US-Markt. In: spiegel.de. 22. Juli 2025, abgerufen am 22. Juli 2025.
- ↑ Coca-Cola verwendet in den USA laut Trump künftig auch Zuckerrohr. In: spiegel.de. 17. Juli 2025, abgerufen am 22. Juli 2025.
- ↑ Coca-Cola Sales Revenues. Abgerufen am 21. Oktober 2018.
- 1 2 3 4 5 6 7 CocaCola Financial Statements 2009-2022 | KO. Abgerufen am 22. März 2022.
- ↑ Bilanz Vita-Cola, abgerufen am 18. August 2020 auf otz.de
- ↑ Vita Cola Geschichte, abgerufen am 24. Juli 2012 auf der Homepage des Unternehmens
- ↑ Aus für Markusquelle. In: www.derstandard.at. 4. September 2009, abgerufen am 21. Dezember 2019 (österreichisches Deutsch).
- ↑ Almdudler beendet Zusammenarbeit mit Coca Cola. In: diepresse.com. 17. Januar 2019, abgerufen am 9. Februar 2024.
- ↑ Geschichte. Coca‑Cola HBC Schweiz, abgerufen am 2. September 2023.
- ↑ Hans Heimann: Wie Coca-Cola ins Berner Oberland kam. In: bernerzeitung.ch. 5. April 2019, abgerufen am 2. September 2023.
- ↑ tagesschau.de: Coca-Cola und das Plastikmüllproblem. Abgerufen am 13. November 2022.
- ↑ Weggeworfene Flaschen: Coca-Cola erneut zum weltweit größten Plastikverschmutzer ernannt. In: Der Spiegel. 8. Dezember 2020, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 13. November 2022]).
- ↑ ORF at sita: Coca-Cola als Sponsor: Aufregung vor Klimakonferenz. 6. Oktober 2022, abgerufen am 13. November 2022.
- ↑ Greenpeace: Coca-Cola lobbyiert mit aller Macht gegen Umweltschutz. Abgerufen am 13. November 2022 (österreichisches Deutsch).
- ↑ Verpackungswahnsinn: Coca-Cola bringt Mini-Getränkedosen auf den Markt. Abgerufen am 6. November 2020.
- ↑ Verwirren, verzögern, verhindern: Wie Coca-Cola, Nestlé und Co. die Lösung der Plastikmüllkrise blockieren. Abgerufen am 6. November 2020.
- ↑ Michael E. Mann: Propagandaschlacht ums Klima: wie wir die Anstifter klimapolitischer Untätigkeit besiegen. Hrsg.: oekom Verlag. 2., durchgesehene Auflage. oekom Verlag, München 2024, ISBN 978-3-933634-48-1, S. 77–88.
- ↑ https://kab.org/
- ↑ Controversial 1970s "Crying Indian" ad donated to the National Congress of American Indians - CBS News. Abgerufen am 5. Dezember 2024 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Ben White: Black Coca-Cola Workers Still Angry, Washington Post, 18. April 2002 (englisch).
- 1 2 Coca-Cola-Kampagne Kolumbien, LabourNet.de. Abgerufen am 20. November 2009
- ↑ Bericht aus der Getränke-Fachzeitschrift Getränke Welt, PDF, 174 KB
- ↑ Report Evaluation Mission Coca-Cola bottling plants in Colombia ( vom 27. August 2010 im Internet Archive), PDF, 181 KB, Seite 44ff
- ↑ ILO Bericht - Meeting the challenge of precarious work: A workers’ agenda (S. 35), abgerufen am 8. Mai 2014
- ↑ Handelsblatt.de – Wie sich Coca-Cola in der Wikipedia auffrischt, S. 2 ( vom 8. Mai 2014 im Internet Archive), abgerufen am 8. Mai 2014.
- ↑ Juan Forero: Coca-Cola Accused. In: New York Times. 29. Juli 2001, abgerufen am 23. Januar 2021.
- 1 2 Sibylla Brodzinsky: Coca-Cola boycott launched after killings at Colombian plants. In: The Guardian. Guardian, 24. Juli 2003 (theguardian.com [abgerufen am 2. Februar 2016]).
- ↑ Coke sued over death squad claims. In: bbc.co.uk. BBC, 20. Juli 2001, abgerufen am 2. Februar 2016.
- ↑ June Chua: Coca Cola’s Role in the Assassinations of Union Leaders Explored in Powerful New Documentary. “The Coca-Cola Case” explores allegations of tragedy at bottling plants in Colombia, trade union murder capital of the world. In: alternet.org. AlterNet Media, 22. April 2010, archiviert vom am 4. Dezember 2018; abgerufen am 16. Juli 2016 (englisch).
- ↑ Coca-Cola accused of propping up notorious Swaziland dictator (englisch) Artikel Guardian News vom 2. Januar 2012
- ↑ In Africa, RAIN helps hope grow (englisch) ( vom 14. Mai 2012 im Internet Archive) Artikel der Coca-Cola Company, abgerufen am 24. April 2012
- ↑ Indiens Kampf gegen Coca Cola ( vom 13. Dezember 2009 im Internet Archive) Artikel auf Readers Edition vom 10. August 2006
- ↑ Gericht hebt Cola-Verbot wieder auf Artikel auf Spiegel Online vom 22. September 2006
- ↑ Coca-Cola Ban Goes Into Effect at New York University. New York University - Office of Public Affairs, 8. Dezember 2005, abgerufen am 23. Februar 2011 (englisch).
- ↑ Warner, Melanie: U. of Michigan Becomes 10th College to Join Boycott of Cokepublicers. The New York Times, 31. Dezember 2005, abgerufen am 23. Februar 2011 (englisch).
- ↑ Background on Violence Against Union Members in Colombia. USLEAP, abgerufen am 23. Februar 2011 (englisch).
- ↑ Brause-Marken: Cola-Fläschchen, auf www.tagesspiegel.de, abgerufen am 16. Januar 2025
- ↑ Coca-Cola-Boykott geht weiter – Katholische Jugend setzt sich für konsequente Umsetzung von Menschenrechten ein. Artikel vom 26. Oktober 2010 zum Beschluss der BDKJ-Hauptversammlung
- ↑ Torben Kassler: Coca-Cola reduziert Umweltziele – Kritik von Umweltschützern. 4. Dezember 2024, abgerufen am 5. Dezember 2024.
Koordinaten: 33° 46′ 15,6″ N, 84° 23′ 47,6″ W




