PayPal
| PayPal Holdings, Inc. | |||
|---|---|---|---|
| Rechtsform | Incorporated | ||
| ISIN | US70450Y1038 | ||
| Gründung | 1998 | ||
| Sitz | San José, Kalifornien, | ||
| Leitung |
| ||
| Mitarbeiterzahl | 23.800 (2025)[2] | ||
| Umsatz | 33,172 Mrd. USD (2025)[3] | ||
| Branche | Finanzdienstleistungen | ||
| Website | www.paypal.com | ||
| Stand: 31. Dezember 2022 | |||
| GJ[52] | Umsatz in Mio. US-$ | Jahresüberschuss in Mio. US-$ | Angestellte |
|---|---|---|---|
| 2012 | 5.662 | 778 | |
| 2013 | 6.727 | 955 | |
| 2014 | 8.025 | 419 | 15.800 |
| 2015 | 9.248 | 1.228 | 16.800 |
| 2016 | 10.842 | 1.401 | 18.100 |
| 2017 | 13.094 | 1.795 | 18.700 |
| 2018 | 15.451 | 2.057 | 21.800 |
| 2019 | 17.772 | 2.459 | 23.200 |
| 2020 | 21.454 | 4.202 | 26.500 |
| 2021 | 25.371 | 4.169 | 30.900 |
| 2022 | 27.518 | 2.419 | 29.900 |
| 2023 | 29.771 | 4.246 | 27.200 |
Entgelte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Für den Käufer ist PayPal kostenlos, nur für Bezahlen in Fremdwährung wird 3 % berechnet.[53] Für den Verkäufer entstehen bei jedem Geldeingang über PayPal Kosten, die sich aus einem Grundbetrag je Transaktion und einem prozentualen Anteil zusammensetzen. Die Entgelte für den Empfang von Beträgen in Euro in Deutschland liegen bei 0,35 Euro + 2,99 % des Umsatzes[54] (Stand: 21. Oktober 2024), in Österreich bei 0,35 Euro + 3,4 % des Umsatzes[55] (Stand: 21. Oktober 2024) und in der Schweiz bei 0,55 CHF + 3,4 % des Umsatzes[56] (Stand: 21. Oktober 2024). Ab einem bestimmten monatlichen Umsatzvolumen sinkt der prozentuale Anteil gestaffelt in Deutschland auf bis zu 1,49 %, in Österreich und der Schweiz ab 100.000 Euro bzw. 160.000 CHF in mehreren Staffelungen auf bis zu 1,9 %, bei Mikropayments (bis 3,50 Euro) 0,10 Euro + 10 % des Umsatzes.[57] Das 2013 gültige Mikropayment-Modell für Beträge bis 3,50 Euro mit sehr hohen Transaktionsgebühren von 10 % wurde eingestellt.
Die Kosten sind bei allen Zahlungsarten identisch. Auch Kreditkartenzahlungen können von allen Kontoinhabern ohne weitere Zusatzkosten empfangen werden. Für Privat- und Geschäftskonten gelten die gleichen Konditionen, eine Unterscheidung hinsichtlich der Provisionen zwischen den Kundengruppen gibt es also nicht. Das Geschäftskonto hat lediglich einen größeren Funktionsumfang zum komfortableren Verwalten von Zahlungen.[53] Hinzu kommt ein Umrechnungsentgelt von 2,5 % auf den aktuellen Umrechnungskurs, falls eine Konvertierung in eine andere Währung erfolgt.[58] Ab 5001 Euro Umsatz im Vormonat können Geschäftskontoinhaber gestaffelte Vorzugskonditionen beantragen.
Laut den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die am 18. November 2013 in Kraft getreten sind, sind Transaktionen zwischen Privatkonten kostenlos. Das gilt unter der Prämisse, dass Guthaben auf dem PayPal-Konto vorhanden ist oder die Einziehung mittels Bankeinzug erfolgt. Ist das Standardkonto bei PayPal an eine Kreditkarte geknüpft, fallen 1,9 % Provision an.[59] (Stand: 13. September 2013)
Aufgrund der überarbeiteten Zahlungsdiensterichtlinie der EU, die seit dem 13. Januar 2018 gültig ist, hat PayPal am 9. Januar 2018 die Allgemeinen Geschäftsbedingungen geändert. PayPal hat darin den Händlern verboten, die PayPal-Gebühren auf ihre Kunden abzuwälzen. Das gilt nicht für Unternehmen, die eine abweichende Praxis vertraglich mit PayPal vereinbart haben.[60] Im März 2021 hat der Bundesgerichtshof im Fall Flixbus entschieden, dass das Verbot von Gebühren für SEPA-Zahlungen aus § 270a BGB nicht für PayPal-Transaktionen gelte und Flixbus Gebühren für solche Zahlungen auf die Kunden umlegen dürfe.[61]
Kritik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Datenabgleich mit Verdächtigenlisten des US-Heimatschutzministeriums
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Immer wieder tauchen in Foren und Zeitschriften Berichte darüber auf, dass PayPal die Konten seiner Nutzer sperrt, wenn nur der geringste Verdacht besteht, der Kunde gehe terroristischen Aktivitäten nach, oder auch beim behaupteten Verdacht betrügerischer Aktivitäten. Das trifft auch viele unschuldige Personen, die dann vom Zugriff auf ihr Guthaben ausgeschlossen sind. Laut der Ausgabe 12/2006 der Computerzeitschrift PC Professionell werden die Kundendaten bei PayPal mit von der US-amerikanischen Heimatschutzbehörde geführten Listen von Terror- oder Drogenhandel-Verdächtigen abgeglichen. Dabei reiche schon die Namensähnlichkeit mit einem Eintrag aus, um ins Visier der US-Fahnder zu geraten. Unter Umständen wird das Konto gesperrt, der Nutzer kommt für längere Zeit nicht mehr an sein Geld. Stattdessen wird er per E-Mail aufgefordert, seine Identität amtlich zu beweisen und persönliche Dokumente an eine nicht näher bezeichnete Stelle in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska einzureichen, unter anderem Kopien des Personalausweises sowie Kreditkarten- oder Stromabrechnungen.[62]
Sperrung von Konten verwandter Personen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ferner wurden Fälle bekannt, in denen PayPal in Konfliktfällen sowohl das Konto des Betroffenen sperrt als auch das eines Verwandten. Nach deutschem Bankenrecht ist diese Verknüpfung von Konten aufgrund der Verwandtschaft der Inhaber unzulässig. Da die europäische PayPal-Tochter luxemburgischem Recht unterliegt, betonte sie, keine Bank zu sein, sondern ein Internet-Bezahldienst, für den andere Regelungen gelten.[63]
Einfrierung des Kontos für 180 Tage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]PayPal kann das Nutzerkonto und das sich darauf befindende Guthaben für 180 Tage einfrieren und beruft sich auf Verstöße gegen die 80 Seiten umfassenden AGB. Nutzer berichten, dass PayPal ab einem Gesamtvolumen von 2500 Euro das Konto ohne Grund gesperrt habe und auch nach Übergabe aller personenbezogenen Daten das Konto nicht freigegeben hat. Verbraucherzentralen haben gegen PayPal Klage eingereicht. Nach dem Gerichtsverfahren verpflichtete sich PayPal 2018 gegenüber dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) zur Unterlassung zahlreicher Formulierungen in seinen Nutzungsbedingungen.[64]
Versuch der Durchsetzung des US-Embargos gegen Kuba in Europa
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Juli 2011 traten Beschwerden verschiedener europäischer Online-Händler auf, die mit kubanischen Produkten handeln, insbesondere mit Rum und Zigarren. Ihre Accounts seien komplett gesperrt und das Konto eingefroren worden.[65]
Das Unternehmen begründete die Entscheidungen mit einem Handelsembargo der USA gegen Kuba aus dem Jahr 1962. Nach einem Ultimatum, die Waren aus dem Sortiment zu nehmen, erfolgte die Sperrung.[66] Die Umsetzung dieses Embargos ist nach EU-Recht rechtswidrig.[67]
AGB und DSGVO
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die deutsche Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) forderte PayPal aufgrund seiner Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Abgabe einer Unterlassungserklärung auf, da der Umfang von 80 DIN-A4-Seiten eine formale Unverständlichkeit der AGB bedeute.[68] Daraufhin und aufgrund der DSGVO-Vorgaben aktualisierte PayPal die AGB und die Datenschutzgrundsätze. Hierbei räumte sich PayPal das Recht ein, die Fingerabdruck- und Standort-Daten zu speichern wie auch Angaben zu allen installierten Apps.
Ziel sei, Kontozugriffe zu erkennen, die nicht zum Standort passen, und je nach Aufenthaltsort und Interessen des Nutzers passende Werbung einzuspielen. Die vzbv sieht damit die DSGVO verletzt. Das Speichern und Verarbeiten biometrischer Daten erfordere grundsätzlich die ausdrückliche Zustimmung der Anwender.
PayPal betont, Nutzer könnten Mobilgeräte-Einstellungen ändern, um diese Speicherung zu beschränken.[69] Fingerabdruckdaten würden nach Aussage Paypals inzwischen jedoch nur noch lokal gespeichert.[70]
Politisch motivierte Kontosperrungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mehrmals wurde berichtet, dass PayPal Konten von Personen oder Unternehmen, die politisch rechtsgerichtet sind, sperrte. Insbesondere sind davon Unterstützer des damals ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump betroffen. So wurde eine Gruppe, die der Finanzierung der Anreise zu Protestversammlung zehntausender Anhänger Trumps und zum darauf folgenden Sturm auf das Kapitol in Washington, DC. am 6. Januar 2021 diente, gesperrt.[71] Auch offizielles Merchandise der MAGA-Kampagne kann mittels PayPal nicht mehr erworben werden.[72]
Androhung von Geldstrafen gegen Nutzer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Oktober 2022 gab PayPal eine Änderung der AGB an, die ab dem 3. November erlaubte, von Personen oder Unternehmen, die „Falschinformationen“ oder „diskriminierende Inhalte“ verbreiten, 2500 US-Dollar Schadenersatz zu fordern und gegebenenfalls vom Konto abzubuchen. Dies löste laut einem Bericht des Bitcoin-Magazins Cointelegraph einen weitreichenden Shitstorm in den sozialen Netzwerken aus, viele Nutzer löschten ihre Konten oder entfernten PayPal als Bezahlmethode von ihren Websites aus Protest. Daraufhin gab PayPal an, dass die fragliche Regelung versehentlich in den AGB aufgetaucht war und es seitens des Unternehmens keine Geldstrafen oder Schadenersatzforderungen geben werde.[73]
PayPal Honey
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Dezember 2024 wurde bekannt, dass Paypal möglicherweise mittels der hauseigenen Browsererweiterung Honey bis zu 17 Millionen Nutzer – einschließlich der Betreiber der YouTube-Kanäle, die als Werbepartner von Honey angeworben wurden – betrogen haben soll. Beworben wurde, dass bei Onlinekäufen der beste zu findende Rabattcode genutzt werde. Der YouTuber MegaLag berichtete, dass Honey Partnerunternehmen erlaubt haben soll, Rabatte aus der Datenbank zu entfernen und dass die Erweiterung Affiliate-Cookie ersetze, wodurch die Affiliate-Einnahmen widerrechtlich an den Paypal-Konzern umgeleitet würden.[74][75][76] Daraufhin haben die Betreiber mehrerer YouTube-Kanäle, vertreten von drei Anwaltskanzleien vor einem amerikanischen Gericht eine Sammelklage (Class Action Lawsuit) auf Schadenersatz und Unterlassung eingereicht.[77][78] In einem Video ein Jahr später erhob MegaLag weitere Vorwürfe gegen Honey. Das Unternehmen soll teilweise ohne Einwilligung der Shop-Betreiber nicht-öffentliche Rabattcodes gesammelt haben, für dessen Entfernung die Shop-Betreiber dann eine kostenpflichtige Partnerschaft eingehen sollten, was als „Erpressung“ gewertet wurde. Außerdem soll die Erweiterung in großem Stil Nutzerverhalten ausgewertet haben.[79]
PayPal-Betrug mit Gastkonten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kriminelle können die Funktion des Paypal-Gastkontos („Zahlen ohne PayPal-Konto“) nutzen, um mit gestohlenen IBANs auf Kosten Dritter einzukaufen. Dies ist möglich, da – wie bei jeder SEPA-Lastschrift – weder der Händler noch die Bank verifiziert, ob die Lastschrift autorisiert wurde.[80][81][82] Hierbei wird u. a. kritisiert, dass von PayPal nicht überprüft wird, ob die angegebene IBAN auch tatsächlich der bestellenden Person zuzuordnen ist und ob das zur IBAN gehörende Konto noch existiert.[83] Außerdem wird bemängelt, dass die Zahlungen ohne Freigabe möglich sind und nicht in der App auftauchen, auch wenn der Kontoinhaber über ein PayPal-Konto verfügt.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ PayPal Appoints Enrique Lores as Chief Executive Officer and David W. Dorman as Independent Board Chair
- ↑ PayPal Holdings Revenue 2025 | PYPL. Abgerufen im Februar 2026.
- ↑ PayPal Holdings Revenue 2022 | PYPL. (PDF) Abgerufen am 9. Dezember 2023.
- ↑ laut PayPal-Website; eingesehen am 18. März 2020 (englisch)
- ↑ Elisabeth Atzler: Paypal zählt fast 30 Millionen Nutzer in Deutschland. In: Handelsblatt. 24. Februar 2021, Seite 31.
- ↑ Jeremy C. Owens: PayPal to join S&P 500, replace eBay in S&P 100. Abgerufen am 5. April 2019 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Artikel über X.com im „Valleywag“. Februar 2007, archiviert vom am 18. Dezember 2008; abgerufen am 26. Januar 2011.
- ↑ The PayPal Mafia. In: Fortune. Abgerufen am 18. Februar 2024 (englisch).
- ↑ Kane, Margaret: eBay picks up PayPal for $1.5 billion In: CNET News.com, CNET Networks, 8. Juli 2002. Abgerufen am 13. November 2007 (englisch).
- ↑ (Mise à jour) PayPal… adjugé, vendu à eBay. In: 01 Net. 12. Juli 2002, abgerufen am 27. Januar 2025 (französisch).
- ↑ Wie funktioniert PayPal? Einfach, sicher & schnell bezahlen. In: www.paypal.com. Abgerufen am 26. Oktober 2016.
- ↑ Elisabeth Atzler: Paypal zählt fast 30 Millionen Nutzer in Deutschland. In: Handelsblatt. 24. Februar 2021, Seite 31.
- ↑ Shell SmartPay startet in Deutschland. In www.paypal.com am 13. Juli 2017, abgerufen am 29. Oktober 2017
- ↑ So viel Geld können Sie bei Überweisungen ins Ausland sparen. In: Welt. 17. Juli 2019, abgerufen am 16. August 2019.
- ↑ FOCUS Online: Schnell und günstig: Paypal startet Überweisungsdienst Xoom in Deutschland. Abgerufen am 16. August 2019.
- ↑ EU banking licence prompts PayPal’s move to Luxembourg. E-Finance & Payments Law & Policy, April 2007, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 22. November 2016; abgerufen am 5. Februar 2020 (englisch).
- ↑ Braintree: Paypal kauft Gratis-Zahlungsabwickler – Golem.de. In: golem.de. Abgerufen am 7. Juni 2019.
- ↑ PayPal Buys Braintree For $800 Million For Mobile Payments. In: forbes.com. Abgerufen am 7. Juni 2019.
- ↑ eBay Inc. plant Trennung von eBay und PayPal in unabhängige börsennotierte Unternehmen in 2015. In ebay.de, 30. September 2014
- ↑ Benjamin Benz: eBay und Paypal trennen sich am 17. Juli. In heise online, 27. Juni 2015
- ↑ Das steht Ebay jetzt bevor. In Stern, 17. Juli 2015.
- ↑ Robert Klatt: eBay beendet Kooperation mit PayPal – Aktie stürzt ab. In: blueBit. 1. Februar 2018, abgerufen am 1. Februar 2018.
- ↑ Paypal sperrt Online Casinos aus. Abgerufen am 23. Januar 2019.
- ↑ Der Spiegel: PayPal bietet bald auch Handel mit Bitcoins an. Abgerufen am 22. Oktober 2020.
- ↑ iZettle: An open letter from Jacob de Geer – iZettle to join forces with PayPal. In: izettleinvestors.com. 18. Mai 2018, abgerufen am 22. Mai 2018 (englisch).
- ↑ Britain refers Paypal-iZettle deal for in-depth review. In: Reuters. 5. Dezember 2018 (reuters.com [abgerufen am 26. Dezember 2018]).
- ↑ UK competition regulator provisionally approves PayPal-iZettle deal. In: Financial Times. 20. April 2019, abgerufen am 14. Mai 2019.
- ↑ Facebook-Digitalwährung: ‘Libra’ kann mit WhatsApp verschickt werden. In: oe24.at. 18. Juni 2019, abgerufen am 18. Juni 2019.
- ↑ Paypal beteiligt sich nicht an Libra. 4. Oktober 2019, abgerufen am 5. Oktober 2019.
- ↑ Paypal steigt bei Libra aus. In: Spiegel. 5. Oktober 2019, abgerufen am 25. Oktober 2019.
- ↑ heise online: Paypal kauft Coupon-Vermittler Honey für 4 Milliarden Dollar. Abgerufen am 9. Januar 2020.
- ↑ PayPal Completes Acquisition of Honey. In: finanzen.net. Abgerufen am 9. Januar 2020.
- ↑ it-times: PayPal schließt Kooperation mit Wirecard-Partner UnionPay für China. 24. Januar 2020, abgerufen am 4. Februar 2020.
- ↑ REST API Reference – PayPal Developer. In: developer.paypal.com. Abgerufen am 1. Juni 2016.
- ↑ PayPal Here macht Smartphones zur Kasse ( vom 18. März 2012 im Internet Archive). t3n, 16. März 2012, abgerufen am 16. März 2012.
- ↑ Square startet durch: Bezahlen mit dem Handy wird erheblich leichter. Netzwelt, 26. Mai 2011, abgerufen am 19. März 2012.
- ↑ PayPal-Guthaben aufladen mit Online-Überweisung giropay. Abgerufen am 5. September 2022.
- ↑ PayPal Help Center Home. Abgerufen am 5. April 2019.
- ↑ PayPalHilfeCenter: Ich habe eine Abbuchung durchgeführt, das Geld wurde aber noch nicht meinem Bankkonto zugebucht.
- ↑ Achtung Kostenfalle: PayPal führt kostenpflichtige Überweisung ein. In: Finanzen.net. 30. Dezember 2019, abgerufen am 3. Januar 2020.
- ↑ Paypal & Co greifen Banken an. In: Welt. 19. November 2018, abgerufen am 20. Dezember 2018.
- ↑ PayPal startet Businesskredit ohne Zinsen und feste Rückzahlungstermine. In: IT Finanzmagazin. 7. November 2018, abgerufen am 20. Dezember 2018.
- ↑ PayPal bietet Onlinehändlern „Businesskredit“ an. In: heise online. 7. November 2018, abgerufen am 20. Dezember 2018.
- ↑ Käuferschutz. PayPal, abgerufen am 30. August 2022.
- ↑ Alexander Klay: Corona-Krise: Paypal startet kontaktlose Zahlung per QR-Code. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. 12. Mai 2020, abgerufen am 12. Mai 2020.
- ↑ Konstantinos Mitsis: Netto setzt einer ganzen Branche die Brille auf: Discounter bringt Online-Funktion in die Filialen. In: chip.de. Abgerufen am 3. Dezember 2018.
- ↑ shell.de: Direkt an der Zapfsäule mit dem Smartphone bezahlen: Shell Smartpay jetzt an Tankstellen in ganz Deutschland
- ↑ Arnulf Keese: Bargeld und EC-Karte haben auch in Deutschland bald ausgedient. In: Handelsblatt. 22. Oktober 2018, abgerufen am 29. November 2018.
- ↑ ryd pay: jetzt auch mit PayPal direkt an der Zapfsäule bezahlen. Abgerufen am 16. Dezember 2022 (amerikanisches Englisch).
- ↑ TankDas App. Abgerufen am 16. Dezember 2022.
- ↑ richtig-tanken.de – Apps bei Google Play. Abgerufen am 16. Dezember 2022.
- ↑ PayPal Holdings Financial Statements 2012-2020 | PYPL. Abgerufen am 29. April 2020.
- 1 2 PayPal Gebühren – PayPal Gebühren Berechnen | PayPal DE. Abgerufen am 18. Oktober 2022.
- ↑ PayPal Gebühren für geschäftliche Transaktionen. Abgerufen am 10. Dezember 2020.
- ↑ PayPal Gebühren: transparent und fair – PayPal Österreich. Abgerufen am 5. April 2019.
- ↑ PayPal Gebühren: transparent und fair – PayPal Schweiz. Abgerufen am 5. April 2019.
- ↑ PayPal-Nutzungsbedingungen. PayPal, 29. April 2019, abgerufen am 14. Mai 2019.
- ↑ Die aktuelle PayPal-Entgeltübersicht für den Zahlungsempfang ist auf paypal-deutschland.de zu ersehen.
- ↑ cms.paypal.com
- ↑ EU schafft das Bezahlen fürs Bezahlen ab In: welt.de, 29. Dezember 2017, abgerufen am 5. Januar 2018
- ↑ Christoph Kehlbach, Claudia Kornmeier: BGH zu Online-Zahlungen: Gebühr für PayPal-Zahlung zulässig In: tagesschau.de, 25. März 2021, abgerufen am 7. Januar 2026.
- ↑ Martin Müller: Die anmaßenden Zahlmeister. In beobachter.ch, 1. Oktober 2008
- ↑ Vorsicht Kunde! – Erfasst, verknüpft und gesperrt – PayPal Kunden leben „sicherer“. In heise online, 6. November 2010.
- ↑ Rechtsstreit gegen Paypal erfolgreich abgeschlossen. VZBV, abgerufen am 28. November 2018.
- ↑ Bastian Brinkmann: Warum deutsche Firmen unter dem US-Embargo gegen Kuba leiden. In: Süddeutsche Zeitung, 26. Juli 2011.
- ↑ Achim Sawall: Paypal will in Deutschland Kuba-Embargo durchdrücken. In: golem.de, 26. Juli 2011.
- ↑ „Die Bank gewinnt“
- ↑ Verbraucherschützer mahnen Onlinebezahldienst PayPal ab, 14. Februar 2018
- ↑ Mark Fehr: Fingerabdruck-Speicherung verletzt Datenschutz. In: Wirtschaftswoche, 31. Mai 2018.
- ↑ Tina Plewinski: Fingerabdrücke & Co.: Kritik an PayPal wegen genutzter Daten (Update). Abgerufen am 22. September 2023.
- ↑ Jordan Smith, Arielle Berger, MacKenzie Sigalos: Stripe and PayPal halt payments for Trump's campaign and supporters: CNBC After Hours. Abgerufen am 10. Oktober 2022 (englisch).
- ↑ Laura Hautala: PayPal and Shopify remove Trump-related accounts. Abgerufen am 10. Oktober 2022 (englisch).
- ↑ PayPal rudert zurück: Richtlinie mit Geldstrafe für Falschinformationen ein „Irrtum“. Abgerufen am 10. Oktober 2022.
- ↑ Exposing the Honey Influencer Scam. In: youtube.com. 22. Dezember 2024, abgerufen am 1. Januar 2025.
- ↑ Beliebte Browser-Erweiterung Honey soll Betrugsmasche sein. In: derstandard.de. 27. Dezember 2024, abgerufen am 1. Januar 2025.
- ↑ Couponcodes im Internet: Honey ist offenbar ein riesiger Betrug. In: golem.de. 27. Dezember 2024, abgerufen am 1. Januar 2025.
- ↑ Oliver Nickel: Youtuber verklagen Honey wegen offenbarem Betrug. In: golem.de. 6. Januar 2024, abgerufen am 7. Januar 2025.
- ↑ Wendover Productions, LLC v. PayPal Inc. Amended Complaint — Document #9. CourtListener, 2. Januar 2025, abgerufen am 12. Januar 2025 (englisch).
- ↑ Oliver Nickel: Honey erpresste offenbar Onlineshops und nutzte Kinder aus. In: Golem.de. Abgerufen am 2. Januar 2026.
- ↑ PayPal-Betrug ohne Konto: Kriminelle nutzen gestohlene IBANs. Verbraucherzentrale.de, 1. September 2025, abgerufen am 24. September 2025.
- ↑ Polizei Hamburg: Warnung vor der Betrugsmasche mit gestohlenen IBAN-Daten und der Bezahlung per PayPal-Gastkonto! Abgerufen am 24. September 2025.
- ↑ Marek Röhner: Neue PayPal-Betrugsmasche: Auch ohne PayPal Konto abgezockt. PSW Group, 7. Januar 2025, abgerufen am 24. September 2025.
- ↑ Paypal: Betrug mit dem „Gastkonto“. rbb, 10. März 2025, abgerufen am 24. September 2025.




