Intel
| Intel Corporation | ||||
|---|---|---|---|---|
| Rechtsform | Corporation | |||
| ISIN | US4581401001 | |||
| Gründung | 18. Juli 1968 | |||
| Sitz | Santa Clara, Kalifornien, Vereinigte Staaten | |||
| Leitung | Lip-Bu Tan (CEO)[1] | |||
| Mitarbeiterzahl | 108.900 (2024)[2] | |||
| Umsatz | 53,1 Mrd. US-Dollar (2024)[2] | |||
| Branche | Mikroelektronik | |||
| Website | intel.com | |||
| Stand: 31. Dezember 2024 | ||||
| Jahr | Umsatz (Mrd. US$) | Gewinn (Mrd. US$) |
Preis je Aktie (US$) |
Angestellte |
|---|---|---|---|---|
| 2005 | 38,826 | 8,664 | 16,97 | 99.900 |
| 2006 | 35,382 | 5,044 | 13,82 | 94.100 |
| 2007 | 38,334 | 6,976 | 16,55 | 86.300 |
| 2008 | 37,586 | 5,292 | 14,41 | 83.900 |
| 2009 | 35,127 | 4,369 | 12,79 | 79.800 |
| 2010 | 43,623 | 11,464 | 16,00 | 82.500 |
| 2011 | 53,999 | 12,942 | 17,55 | 100.100 |
| 2012 | 53,341 | 11,005 | 20,51 | 105.000 |
| 2013 | 52,708 | 9,620 | 19,71 | 107.600 |
| 2014 | 55,870 | 11,704 | 26,88 | 107.600 |
| 2015 | 55,355 | 11,420 | 29,33 | 107.300 |
| 2016 | 59,387 | 10,316 | 31,39 | 106.000 |
| 2017 | 62,761 | 9,601 | 36,21 | 102.700 |
| 2018 | 70,848 | 21,053 | 48,19 | 107.400 |
| 2019 | 71,965 | 21,048 | 51,38 | 110.800 |
| 2020 | 77,867 | 20,899 | 54,89 | 110.600 |
| 2021 | 79,024 | 19,868 | 50,70 | 121.100 |
| 2022 | 63,054 | 8,014 | 26,43 | 131.900 |
| 2023 | 54,228 | 1,689 | 50,25 | 124.800 |
| 2024 | 53,101 | -18,756 | 30,83 | 108.900 |
Konkurrenten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Da Intel auf vielen Geschäftsfeldern aktiv ist, hat das Unternehmen auch entsprechend viele Konkurrenten.
Bei Netzwerkchips konkurriert man mit Freescale, Broadcom, Marvell und AMCC. Im Flash-Bereich gehören Spansion, Samsung, Toshiba und SK Hynix zu den größten Konkurrenten. Beim Bau von Prozessoren für Supercomputer und Deep Learning gehören Nvidia, IBM und AMD zu den Konkurrenten.
Beim ursprünglichen Intel-Kerngeschäft der x86-Prozessoren und Chipsätze für Mainboards ist inzwischen ein Duopol entstanden und AMD der einzig verbliebene nennenswerte Konkurrent. Andere Firmen wie Centaur Technology, Cyrix, SiS oder Transmeta haben sich entweder aus dem Markt zurückgezogen oder konzentrieren sich auf Nischenprodukte. Im Januar 2006 wurde der erste Apple Macintosh mit einem Intel-Prozessor vorgestellt. Während frühere Macintosh-Modelle mit Prozessoren von Motorola (68000) oder IBM (PowerPC G3, G5) ausgestattet waren, festigte dieser Schritt Intels Marktposition im PC-Bereich zusätzlich. Ende 2020 begann Apple allerdings mit dem Apple M1 selbst entwickelte Prozessoren zu verbauen.
Nachdem Intel sich in der Vergangenheit in vielen Bereichen gegen seine Konkurrenten durchsetzen konnte, sieht sich Intel seit einigen Jahren im Prozessormarkt mehreren neuen und sehr erfolgreichen Wettbewerbern gegenüber. Anders als in den früheren Jahren der Chip-Fertigung handelt es sich dabei nicht um voll integrierte Unternehmen, sondern um jeweils in ihrem Bereich hoch spezialisierte Firmen. Unternehmen wie ARM oder Imagination Technologies kümmern sich dabei um die grundlegende Architekturentwicklung der Chips. In einer zweiten Stufe erstellen Unternehmen wie Qualcomm, Apple, Nvidia oder MediaTek daraus dann fertige Prozessor-Designs, welche anschließend von Auftragsfertigern wie TSMC, Samsung oder Globalfoundries produziert werden.
Viele dieser Unternehmen sind in ihrem Teilmarkt inzwischen größer als Intel und haben gemeinsam weite Teile des Prozessormarktes übernommen. Vor allem auf dem Markt der SoCs für Smartphones, Tablets, TVs und viele weitere elektronische Geräte der modernen Zeit dominieren diese Unternehmen den Markt. Intel ist es trotz enormer Anstrengungen nicht gelungen, sein Quasi-Monopol bei x86-Prozessoren auf diese Marktbereiche auszudehnen. Bedingt durch die zurückgehende Bedeutung der x86-PC-Prozessoren geht konsequent auch Intels Bedeutung auf dem Prozessormarkt zurück.
Marketing
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zum Jahreswechsel 2005/2006 verabschiedete sich Intel vom 37 Jahre alten Firmenlogo sowie der Bestandteilmarke „intel inside“, die bisher auf Produkten von Fremdherstellern angebracht wurde, die eine CPU von Intel enthielten.
Der neue Schriftzug wird nun, wie schon zuvor bei „intel inside“, durch einen ovalen Wirbel eingerahmt. Das „e“ im Schriftzug ist nicht mehr tiefgestellt. Das Firmenlogo wird situationsabhängig durch den Slogan „leap ahead“ (deutsch: „Einen Sprung voraus“) ergänzt. Die neue Hausschrift ist eine modifizierte Variante der Neo Sans bzw. Neo Tech.
Mit der Änderung des Firmenlogos geht auch eine Änderung der Marketingstrategie einher.
Die Intel-Hörmarke Intel Bong,[66][67] die in der Werbung von Intel verwendet wurde, wurde 1994 von Walter Werzowa erstellt.[68]
Logoentwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit 1968 änderte Intel mehrfach seinen Markenauftritt.
- Logo (1968–2006)
- Logo (2006–2020)
- Logo (2020–2022)
- Intel-Logo (seit 2022)
Intel betreibt oder betrieb diverse Marken mit anderen Logos als dem Unternehmenslogo
- Logo der ehemaligen Bestandteilmarke „intel inside“ (1991–2003)
- Logo der ehemaligen Bestandteilmarke „intel inside“ (2003–2006)
- Logo von Indeo (1992–2000)
- Logo der Marke „Celeron“
- Logo der Marke „Intel Delivers“
- Logo von „Intel Xe“
- Logo von „Intel I“ (2006–2020)
- Logo der Marke „Intel Capital“
- Logo von „Intel Security M“ (2014–2016)
Sponsoring
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Intel engagiert sich als Förderer und Sponsor im Sport sowie im E-Sport. So unterstützt das Unternehmen die deutschen E-Sport-Clans ALTERNATE aTTaX, mousesports und n!faculty.
Des Weiteren wird der Electronic-Sports-League-Cup[69] von Intel getragen.
Seit Dezember 2013 wirbt Intel auf der Trikot-Innenseite des FC Barcelona.[70]
Seit 2023 engagiert sich Intel als Sponsor auch beim Handball-Bundesligisten SC Magdeburg sowie beim Zweitligisten 1. FC Magdeburg. Dieses Sponsoring erfolgte im Rahmen der geplanten aber 2025 aus wirtschaftlichen Gründen gestrichenen Investition in eine Chipfabrik in Magdeburg. Intel kündigte aber an, die getroffenen Sponsoringverträge auch weiterhin zu erfüllen.[71] Im Aufsichtsrat der Profigesellschaft des 1. FC Magdeburg sitzt seit Juli 2024 zudem die Geschäftsführerin von Intel in Deutschland Sonja Pierer.[72]
Kritik und Strafverfahren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wettbewerbsverstöße
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2005 wurde das Unternehmen von der japanischen Wettbewerbsbehörde FTC für schuldig befunden, seine Monopolstellung missbraucht zu haben.
- 2007 gab AMD eine Überprüfung auf Monopolstellung seitens Intel in Auftrag. Intel solle laut Ergebnis der ERS Group in den Jahren 1996–2006 60 Milliarden Euro Gewinn dadurch gemacht haben.[73]
- Im Juni 2008 wurde in Südkorea eine Strafe von 21 Millionen US-Dollar verhängt, mit der gleichen Begründung wie jene der EU.
- Die EU-Kommission ermittelt seit 2007 wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens gegen Intel. Das Wettbewerbsverfahren begann im Juli 2007. In einem sogenannten „Blauen Brief“ warf sie Intel 2008 vor, PC-Herstellern Rabatte angeboten zu haben, wenn diese nur noch Intel-Bauteile in ihren Rechnern verbauten. Einem Hersteller sei Geld dafür gezahlt worden, dass er eine Rechnerbaureihe mit AMD-Chips erst verspätet auf den Markt brachte.[74] Die europäische Wettbewerbskommission verurteilte Intel im Mai 2009 zu einer Geldstrafe von 1,06 Milliarden Euro, nachdem sich herausstellte, dass das Unternehmen durch diverse preispolitische Maßnahmen gegenüber Zwischenhändlern und Herstellern massiv zum Nachteil der Wettbewerber in den Markt eingegriffen hatte.[75] Intel kündigte eine Klage gegen das Bußgeld an, der jedoch wenig Erfolgschancen zugerechnet werden. Zum ersten Mal seit rund 22 Jahren musste Intel-Chef Paul Otellini im Juli 2009 wegen der Rekordstrafe einen Quartalsverlust für den Chiphersteller melden.[76] (Abgesehen von der Strafe schnitt der Konzern besser ab als gedacht).[76] Seit 1999 bezahlte Intel die Media-Saturn-Holding für einen exklusiven Verkauf von Intel-Produkten.[77] Die betroffenen PC-Hersteller waren unter anderen Acer, Dell, Hewlett-Packard, Lenovo und NEC. Sie erhielten Vergünstigungen, wenn sie fast ausschließlich Intel-Prozessoren verbauten. Wenn sich der Einbau nicht ganz verhindern ließ, hat Intel auch dafür gezahlt, dass Computer mit AMD-Prozessor verspätet eingeführt werden. Im Mai 2009 verhängte die EU-Kommission gegen Intel eine Kartellstrafe in Höhe von 1,06 Milliarden Euro. Die Kommission begründete ihre Entscheidung damit, dass Intel seine dominante Marktstellung bei Prozessoren missbraucht habe, um Konkurrenten vom Markt zu verdrängen, was den Verbrauchern geschadet habe.[78]
- Die Federal Trade Commission der Vereinigten Staaten untersucht zudem seit Ende 2008, inwieweit Intel in den USA gegen geltendes Kartellrecht verstößt.[79]
Instabile Prozessoren der 13. und 14. Core-i-Generation
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Februar 2024 wurden Stabilitätsprobleme mit Intels Prozessoren der 13. und 14. Core-i-Generation (Raptor Lake) bekannt. Spieler, Spieleentwickler und Rechenzentren-Betreiber berichteten von vermehrten Abstürzen und Ausfallraten. Intel wurde vorgeworfen, nur zögerlich auf die Berichte zu reagieren, nicht ausreichend zu kommunizieren oder die Probleme herunterzuspielen.[80][81][82] Zwischen Juli und September 2024 veröffentlichte Intel dann eine Reihe von BIOS-Updates,[83] die die Spannung der Prozessoren reduzieren und so die Probleme eindämmen sollen. Eine Rückrufaktion soll es aber nicht geben, obwohl zu erwarten ist, dass Prozessoren, die bereits mit zu hoher Spannung betrieben wurden, Schäden davongetragen haben könnten, die sich zwar nicht sofort bemerkbar machen, aber in einer reduzierten Lebenserwartung münden können.[84] Im August gestand Intel Kunden jedoch eine Garantieverlängerung um zwei Jahre zu und gestand ein, von dem Problem bereits seit 2022 gewusst zu haben.[85] ComputerBase resümierte, Intels Kommunikationsstrategie bleibe „das größte Desaster in dieser gesamten Angelegenheit“.[83]
Patentabkommen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Intel erhält seit 1976 vierteljährlich Patentgebühren für x86-Prozessoren von AMD. Durch ein Cross-Licensing-Abkommen von 2001 darf Intel die patentrechtlich geschützte AMD64-Mikroarchitektur nutzen. Im Gegenzug dazu darf AMD neuere Intel-Technologien nutzen.[86]
Fortbildungsmaßnahmen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Fortbildungsprogramm Intel – Lehren für die Zukunft hatte das Ziel, Lehrern Kompetenzen für die Integration von digitalen Medien in ihrem Unterricht zu vermitteln. „Intel Lehren – Grundkurs“ war Teil der weltweiten Aktion, die Intel gemeinsam mit Microsoft und führenden PC-Herstellern zu Beginn des Jahres 2000 für die Fortbildung von Lehrern aller Schulformen gestartet hatte. Der Grundkurs war Ende 2004 ausgelaufen.[87] Die Nachfolgemaßnahme „Intel Lehren – Interaktiv“ steht seit 2010 für die Lehrkräfte aller Bundesländer zur Verfügung.[88]
Leitende Manager
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit März 2025 ist Lip-Bu Tan der CEO.[89]
Die vorigen CEOs waren:
- 1968–1975 Robert Noyce
- 1975–1987 Gordon E. Moore
- 1987–1998 Andrew S. Grove
- 1998–2005 Craig R. Barrett
- 2005–2013 Paul Otellini
- 2013–2018 Brian Krzanich[90]
- 2018–2021 Robert Swan
- 2021–2024 Pat Gelsinger[91]
Chairman of the Board:
- Arthur Rock, bis 1999 im Board, zeitweise (Non Executive) Chairman
- ab 1975 Robert Noyce, ab 1987 war er Vice-Chairman
- 1979–1997 Gordon E. Moore
- 1997–2005 Andrew S. Grove
- 2005–2009 Craig R. Barrett
- 2009–2012 Jane E. Shaw
- 2012–2020 Andy Bryant[92]
- 2020[92]–2023[93] Omar Ishrak
Präsident:
- ab 1975 Gordon E. Moore
- 1979–1997 Andrew S. Grove
- ab 1997 Craig R. Barrett
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Intel Developer Forum, Entwickler-Konferenz von Intel
- PHLX Semiconductor Sector
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Offizielle Website
- Linkkatalog zum Thema Intel bei curlie.org (ehemals DMOZ)
- Andreas Stiller: 50 Jahre Intel: Rückblick auf 50 Jahre große Erfolge und große Misserfolge. In: heise online. 18. Juli 2018
- Tom Wolfe: The Tinkerings of Robert Noyce – How the Sun Rose on the Silicon Valley. In: Esquire. Nr. 12, 1983
- Literatur von und über Intel im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Intel Corporation: Intel Appoints Lip-Bu Tan as Chief Executive Officer (Presseinformation des Unternehmens). 12. März 2025, abgerufen am 18. März 2025.
- 1 2 10K INTEL CORPORATION. Abgerufen am 7. Februar 2025.
- ↑ Intel in Deutschland – Unternehmensgeschichte ( vom 1. Oktober 2011 im Internet Archive)
- ↑ Intel/AMD x86 computer CPU market share 2024. Abgerufen am 18. Februar 2024 (englisch).
- 1 2 The fall of Intel is a cautionary tale for Silicon Valley. 19. August 2024, abgerufen am 23. August 2024 (englisch).
- ↑ Aaron Tilley: The End Of Wintel: How The Most Powerful Alliance In Tech History Is Falling Apart. Abgerufen am 23. August 2024 (englisch).
- ↑ Cade Metz: Wintel Is Going. But It's Not Dead Yet. In: Wired. 19. März 2017, ISSN 1059-1028 (englisch, wired.com [abgerufen am 23. August 2024]).
- ↑ 1990s Intel. Abgerufen am 23. August 2024 (englisch).
- ↑ Redaktion: CPU-Marktanalyse: Intels dominiert, AMD und Apple dennoch stark. 12. März 2024, abgerufen am 29. August 2024.
- ↑ Chris Szewczyk: Intel retakes some CPU market share from AMD as CPU shipments tick upwards. In: pcgamer.com. 15. August 2023, abgerufen am 29. August 2024 (englisch).
- ↑ Intel on the Forbes Top Multinational Performers List. In: Forbes. (englisch, forbes.com [abgerufen am 25. Juli 2022]).
- ↑ Janet Nguyen: What you need to know about Nvidia and the AI chip arms race. In: Marketplace. 8. März 2024, abgerufen am 23. August 2024 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Defining Intel: 25 Years / 25 Events. (PDF) Intel, 1993, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 1. August 2020; abgerufen am 24. Juni 2021 (englisch).
- ↑ Intel Intel® Solid-State Drive 520 Series.
- ↑ Quad Larrabee: Intel’s Answer To Nvidia’s Domination? ( vom 12. Oktober 2016 im Internet Archive) vr-zone, 12. Mai 2008, abgerufen am 17. Oktober 2013 (Details über Larrabee).
- 1 2 Intel Introduces New High-Performance Graphics Brand: Intel Arc. Abgerufen am 5. Oktober 2021 (englisch).
- ↑ Intel Graphics: Intel Arc A770 Limited Edition Graphics Card - Available Starting October 12th auf YouTube, 4. Oktober 2022, abgerufen am 5. Oktober 2022 (englisch).
- ↑ Intel Arc Grafik der A-Reihe. Intel, abgerufen am 24. Oktober 2022.
- ↑ Intel® AMT and the Intel® ME. Intel, archiviert vom am 19. Oktober 2012 (englisch).
- ↑ Black Hat Europe 2017. Abgerufen am 2. März 2021.
- ↑ Intel® Product Security Center, The latest security information on Intel® products. In: Security-center.intel.com. 1. Mai 2017, archiviert vom am 1. August 2019; abgerufen am 23. August 2025 (englisch).
- ↑ Charlie Demerjian: Remote security exploit in all 2008+ Intel platforms. SemiAccurate, 1. Mai 2017, abgerufen am 7. Mai 2017 (englisch).
- ↑ Red alert! Intel patches remote execution hole that's been hidden in chips since 2010. In: Theregister.co.uk. Abgerufen am 7. Mai 2017 (englisch).
- ↑ Youness Alaoui: Deep dive into Intel Management Engine disablement. 19. Oktober 2017 (englisch).
- ↑ Youness Alaoui: Neutralizing the Intel Management Engine on Librem Laptops. 9. März 2017 (englisch).
- ↑ Positive Technologies Blog: Disabling Intel ME 11 via undocumented mode. Archiviert vom am 1. Dezember 2017; abgerufen am 30. August 2017 (englisch).
- ↑ Intel Patches Major Flaws in the Intel Management Engine. Extreme Tech (englisch).
- ↑ Thomas Claburn in San Francisco: Intel Management Engine pwned by buffer overflow. Abgerufen am 2. März 2021 (englisch).
- ↑ INTEL-SA-00112. Abgerufen am 2. März 2021 (englisch).
- ↑ INTEL-SA-00125. Abgerufen am 2. März 2021 (englisch).
- ↑ Intel ME huffman dictionaries - Unhuffme v2.4. Abgerufen am 2. März 2021.
- ↑ Researchers Find a Way to Disable Much-Hated Intel ME Component Courtesy of the NSA. Abgerufen am 2. März 2021 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Intel-Manager im Interview: „Wir arbeiten am Compute Continuum“. ( vom 3. Dezember 2016 im Internet Archive) Netzwelt, 27. Februar 2012.
- ↑ Lava Xolo X900: Erstes Intel-Handy vorgestellt ( vom 3. Dezember 2016 im Internet Archive), netzwelt, abgerufen am 8. Juni 2012.
- ↑ Orange San Diego: Erstes Intel-Smartphone in Europa erhältlich ( vom 3. Dezember 2016 im Internet Archive), netzwelt, abgerufen am 8. Juni 2012.
- ↑ Altera’s Strategy for Delivering the Benefits of the 65-nm Semiconductor Process. (PDF) Intel, abgerufen am 15. März 2022 (englisch).
- ↑ Andy Patrizio: Intel’s FPGA strategy comes into focus. In: Network World. 9. Oktober 2018, abgerufen am 15. März 2022 (englisch).
- ↑ Larry Dignan: Intel’s Altera purchase strategy: Data center today; IoT tomorrow. In: ZD Net. Abgerufen am 15. März 2022 (englisch).
- ↑ Thomas Vorreyer: Warum ganz Europa von der Intel-Fabrik in Magdeburg profitiert. In: Tagesschau. 15. März 2022, abgerufen am 15. März 2022.
- ↑ Christof Windeck: Intel veröffentlicht Baupläne für Chipfabrik Magdeburg. In: Heise. 29. Februar 2024, abgerufen am 9. Juni 2024.
- ↑ Intel baut kleinsten Chip der Welt in Magdeburg. 19. Januar 2024, abgerufen am 17. Juli 2024.
- ↑ Der kleinste Computerchip der Welt kommt bald aus Magdeburg. 19. Januar 2024, abgerufen am 17. Juli 2024.
- ↑ mdr.de: Intel in Magdeburg: Bundesregierung sichert günstigen Strom zu | MDR.DE. Abgerufen am 20. Juni 2023.
- ↑ Umschau vom 24. September 2024, abgerufen am 22. Oktober 2024.
- ↑ Magdeburg: Bundesregierung sichert Intel 9,9 Milliarden Euro für Chipfabrik zu. In: Die Zeit. 19. Juni 2023, abgerufen am 19. Juni 2023.
- ↑ Intel verschiebt Bau von Chipfabrik in Magdeburg. In: www.mdr.de. mdr.de, 18. September 2024, abgerufen am 19. September 2024.
- ↑ Dominik Bath: Gelsinger-Rücktritt bei Intel kann Aus für Magdeburg-Werk bedeuten. 2. Dezember 2024, abgerufen am 3. Dezember 2024.
- ↑ Helmut Martin-Jung: Intel-Chef Pat Gelsinger tritt zurück: Was bedeutet das für Deutschlands Chip-Industrie? 2. Dezember 2024, abgerufen am 3. Dezember 2024.
- ↑ Intel kämpft ums Überleben – und sagt nicht nur die Fabrik in Magdeburg ab. 25. Juli 2025, abgerufen am 2. August 2025.
- ↑ tagesschau.de: Intel gibt Pläne für Chipfabrik in Magdeburg auf. Abgerufen am 24. Juli 2025.
- ↑ Ramishah Maruf: Ousted Intel CEO Pat Gelsinger is leaving the company with millions | CNN Business. 3. Dezember 2024, abgerufen am 10. April 2026 (englisch).
- ↑ Roland Lindner: Kriselnder Halbleiterkonzern: Amerika steigt bei Intel ein. Die Regierung übernimmt eine Beteiligung von 10 Prozent am angeschlagenen Halbleiterkonzern. Beide Seiten sprechen von einem „historischen Abkommen“. In: FAZ.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, 22. August 2025, abgerufen am 22. August 2025.
- ↑ Google und Intel kündigen langjährige Partnerschaft an. In: Golem. Abgerufen am 10. April 2026.
- ↑ it-times: Intel & Elon Musk: Die Giganten-Allianz für das 25-Milliarden-Projekt „Terafab“. Abgerufen am 10. April 2026.
- ↑ Intel Buys Pallas HPC Group To Boost Clustering, abgerufen am 20. Juli 2016.
- ↑ TVC Holdings to sell Havok stake to Intel for up to 21 mln USD.
- ↑ Intel Successfully Completes Wind River Acquisition. ( vom 30. Mai 2019 im Internet Archive) windriver.com, abgerufen am 4. Februar 2011.
- ↑ Intel überrascht mit Milliardenübernahme von McAfee. Reuters, 19. August 2010, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 26. Juni 2013; abgerufen am 19. August 2010.
- ↑ Intel kauft McAfee für 7,68 Milliarden Dollar. ZDNet.de, 19. August 2010, abgerufen am 20. August 2010.
- ↑ Daniel Schnettler, dpa: Spektakulärer Deal – Intel kauft IT-Sicherheitsfirma. Spiegel Online, 19. August 2010, abgerufen am 19. August 2010.
- ↑ iq.intel.de: Impressum ( vom 11. April 2017 im Internet Archive)
- ↑ Intel verkauft Mehrheit an IT-Sicherheitssparte ( vom 12. Oktober 2016 im Internet Archive) Intel verkauft Mehrheit an IT-Sicherheitssparte.
- ↑ Christian Otto: Intel übernimmt Mobileye. In: Automobil Industrie. Vogel Communications Group, 17. März 2017, abgerufen am 5. Mai 2020.
- ↑ Intel kauft Mobilitätsdienstleister Moovit. In: Automobil Industrie. Vogel Communications Group, 5. Mai 2020, abgerufen am 5. Mai 2020.
- ↑ Intel Revenue 2010–2024 | INTC. Abgerufen am 11. Oktober 2024.
- ↑ INTEL - Bong. Abgerufen am 11. Dezember 2023 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Michael Kan (September 3, 2020). "Intel Is Changing Its Logo and Iconic, Five-Note Bong Sound". PCMag. Retrieved October 25, 2022.
- ↑ Laura Kaufman: The Man Who Created Intel's Audio 'Signature'. 20. Oktober 1999, abgerufen am 11. Dezember 2023 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Intel Extreme Masters. 26. Juni 2023, abgerufen am 29. Dezember 2023 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Club news: FC Barcelona Official Channel. Abgerufen am 2. März 2021 (englisch).
- ↑ Sponsoring nicht durch Intel-Aus in Magdeburg beeinträchtigt. In: zeit.de. 25. Juli 2025, abgerufen am 25. Juli 2025.
- ↑ FCM beruft Sonja Pierer in den Aufsichtsrat. In: 1.fc-magdeburg.de. 26. Juli 2025, abgerufen am 23. August 2025.
- ↑ AMD: Intel machte durch Monopol-Missbrauch 60 Milliarden. Abgerufen am 2. März 2021.
- ↑ tagesschau.de: EU-Kommission bekräftigt Kritik an Intel. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 9. Dezember 2016; abgerufen am 2. März 2021.
- ↑ Wettbewerbsverstöße: EU verdonnert Intel zu Rekord-Kartellstrafe. Spiegel Online; abgerufen am 18. Mai 2009.
- 1 2 Thorsten Riedl: Intel wagt positiven Ausblick. In: Süddeutsche Zeitung. 16. Juli 2009, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 19. Juli 2009; abgerufen am 26. Juli 2009.
- ↑ EU will Intel wegen Missbrauchs der Marktmacht bestrafen. 28. Mai 2008, abgerufen am 20. Januar 2010.
- ↑ tagesschau.de: Intel muss 1,1 Milliarden Euro Kartellstrafe zahlen. Abgerufen am 2. März 2021.
- ↑ spiegel.de: Wettbewerbsverstöße: Intels Praktiken schockieren Kartellrechtler bei Spiegel Online, abgerufen am 18. Mai 2009.
- ↑ Intel can't stay silent for much longer. In: Digitaltrends. 16. Juli 2024, abgerufen am 28. Juli 2024 (englisch).
- ↑ Game dev accuses Intel of selling ‘defective’ Raptor Lake CPUs. In: The Register. 13. Juli 2024, abgerufen am 28. Juli 2024.
- ↑ Instabile CPUs: Intel scheint Probleme aus Angst "herunterzuspielen". 21. Juli 2024, abgerufen am 28. Juli 2024.
- 1 2 Volker Rißka: Instabile Core-CPUs: Intel findet finale Absturz-Ursache in anfälliger Schaltung. In: ComputerBase. 26. September 2024, abgerufen am 29. September 2024.
- ↑ Instabile Intel-CPUs: Kein Rückruf, kein Fix für defekte CPUs [Update]. 27. Juli 2024, abgerufen am 28. Juli 2024.
- ↑ heise online: Fehlerbehaftete Raptor-Lake-CPUs: Intel gewährt zwei extra Jahre Garantie. 2. August 2024, abgerufen am 2. August 2024.
- ↑ Andreas Wilkens: Intel und AMD legen Streitigkeiten bei. In: heise online. 12. November 2009, abgerufen am 18. Januar 2010.
- ↑ Intel Lehren – Grundkurs ( vom 10. April 2014 im Internet Archive)
- ↑ Intel Lehren – Interaktiv ( vom 9. März 2010 im Internet Archive)
- ↑ heise online: Intel ernennt neuen Chef: Lip-Bu Tan. 12. März 2025, abgerufen am 26. Juli 2025.
- ↑ Brian Krzanich in: Internationales Biographisches Archiv 40/2013 vom 1. Oktober 2013, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
- ↑ Who is Intel’s new CEO, Pat Gelsinger. In: Fortune. 13. Januar 2021, abgerufen am 8. Februar 2021.
- 1 2 Kyle Alspach: Intel Names Omar Ishrak As Its New Board Chairman. Abgerufen am 22. Januar 2024.
- ↑ Board of Directors. Abgerufen am 22. Januar 2024 (englisch).
Koordinaten: 37° 23′ 18,2″ N, 121° 57′ 48,1″ W
- Börsennotiertes Unternehmen
- Unternehmen im NASDAQ-100
- Unternehmen im S&P 500
- Intel
- Halbleiterhersteller
- CPU-Hersteller
- Grafikchip-Hersteller
- Soundchip-Hersteller
- Chipsatz-Hersteller
- Foundry
- Produzierendes Unternehmen (Santa Clara, Kalifornien)
- Unternehmen im Global Challenges Index
- Unternehmen im nx-25 Natur-Aktien-Index
- Unternehmensgründung 1968
- Gordon Moore
- Hardwarehersteller (Vereinigte Staaten)
- Abkürzung



