Asbecasit
| Asbecasit | |
|---|---|
| Allgemeines und Klassifikation | |
| IMA-Nummer |
1965-037[1] |
| IMA-Symbol |
Abc[2] |
| Chemische Formel | |
| Mineralklasse (und ggf. Abteilung) |
Oxide und Hydroxide |
| System-Nummer nach Strunz (8. Aufl.) Lapis-Systematik (nach Strunz und Weiß) Strunz (9. Aufl.) Dana |
IV/G.01 VIII/B.11-040 4.JB.30 45.01.03.01 |
| Ähnliche Minerale | Wulfenit[7] |
| Kristallographische Daten | |
| Kristallsystem | trigonal |
| Kristallklasse; Symbol | ditrigonal-skalenoedrisch; 32/m |
| Raumgruppe | P3c1 (Nr. 165) |
| Gitterparameter | a = 8,318 Å; c = 15,264 Å[8] |
| Formeleinheiten | Z = 2[8] |
| Häufige Kristallflächen | {0112}, {0001}[9] |
| Physikalische Eigenschaften | |
| Mohshärte | 6,5 bis 7[10] |
| Dichte (g/cm3) | 3,70 (gemessen); 3,71 (berechnet)[10] |
| Spaltbarkeit | sehr vollkommen nach dem Rhomboeder {0112}[10] |
| Bruch; Tenazität | muschelig[10]; spröde[3] |
| Farbe | zitronengelb[10], hellgelb[11], flachsgelb[12], orange[13] |
| Strichfarbe | blassgelb[3] |
| Transparenz | durchsichtig[10] |
| Glanz | „hoch“[10], Glasglanz[4][3], Harzglanz[13] |
| Kristalloptik | |
| Brechungsindizes | nω = 1,830 nε = 1,860 |
| Doppelbrechung | δ = 0,030[10] |
| Optischer Charakter | einachsig negativ[10], anomal zweiachsig[4] |
| Achsenwinkel | 2V = 0° bis 17°[10] |
| Pleochroismus | nicht vorhanden[10] |
| Weitere Eigenschaften | |
| Chemisches Verhalten | in Salzsäure schwer löslich, in Oxalsäure potentiell instabil[14] |
| Kristallstruktur von Asbecasit in kationenzentrierter polyedrischer Darstellung |
|---|
|
| Farblegende: _ Ca _ As _ Ti _ Si _ Be _ O |
Eigenschaften
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Morphologie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Asbecasit findet sich in Form von aufgewachsenen Kristallen häufig in biotitreichen Partien in Klüften im Gneis oder eingewachsen in Calcit.[7] Er bildet rhomboedrische Kristalle von maximal 2 cm Größe, die nach dem Basispinakoid {0001} dünn- oder auch dicktafelig ausgebildet sind. Einzige weitere Flächenform ist das negative Rhomboeder {0112}.[9] Häufig sind die Kristalle sechseckig mit abschrägenden Rhomboederflächen[13], gelegentlich finden sich auch isometrische Kristalle.[3] In den meisten Fällen treten die rhomboedrischen Kristalle zu radialblätterigen, fächerförmig angeordneten Aggregaten zusammen. Asbecasit kommt außer in Form von Kristallen auch in pulverigen Massen[12] sowie Belägen von mehreren Quadratzentimetern Größe[20] vor.
Die antimonhaltigen Asbecasite von „Tre Croci“ bilden buch- oder fächerförmige Aggregate aus winzigen idiomorphen plattigen Kristallen mit pseudohexagonalem Habitus.[17][8]
Physikalische und chemische Eigenschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Asbecasit-Kristalle sind zitronengelb,[10] hellgelb,[11] flachsgelb,[12] orange[13] oder gelblich-olivgrün[24], während der Farbton der antimonhaltigen Asbecasite von „Tre Croci“ als „custard-yellow“, also Gelb wie Vanillepudding, beschrieben wird. Bereits Stefan Graeser weist darauf hin, dass sich der satt dunkelgelbe Farbton der frischen Asbecasite bei beginnender Verwitterung bzw. Zersetzung zu beige oder weißlich- bis grünlichgelb ändert.[7] Die Strichfarbe der Asbecasit-Kristalle wird hingegen als blassgelb angegeben.[3] Die Oberflächen der durchsichtigen Kristalle zeigen einen hohen Glanz,[10] der als Glasglanz[4][3] bzw. Harzglanz[13] spezifiziert wurde. Asbecasit besitzt entsprechend dem starken Glanz eine sehr hohe Lichtbrechung (nε = 1,860; nω = 1,830) und eine moderat hohe Doppelbrechung (δ = 0,030).[10] Im durchfallenden Licht ist das Mineral hellgelb und weist keinen Pleochroismus auf.[10]
Asbecasit besitzt eine sehr vollkommene Spaltbarkeit nach dem Rhomboeder {0112}[10] Aufgrund seiner Sprödigkeit[3] bricht er ähnlich wie Quarz, wobei die Bruchflächen muschelig[10] ausgebildet sind. Das Mineral weist eine Mohshärte von 6,5 bis 7[10] auf und gehört damit zu den mittelharten bis harten Mineralen, die ähnlich gut wie das Referenzmineral Quarz (Härte 7) Fensterglas ritzen. Die gemessene Dichte für Asbecasit beträgt 3,70 g/cm³, die berechnete Dichte 3,71 g/cm³.[10] Asbecasit zeigt weder im lang- noch im kurzwelligen UV-Licht eine Fluoreszenz.[3]
Asbecasit ist in Salzsäure, HCl, schwer löslich und in Oxalsäure potentiell instabil.[14]
Bildung und Fundorte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Asbecasit ist ein Sekundärmineral, welches sich aufgrund einer Arsenanomalie in den Zweiglimmergneisen am Wannigletscher bilden konnte. Dabei wurde eine in den Gneisen der Monte-Leone-Decke sitzende präalpine (variszische?) Cu-As-Vererzung mit Tennantit und Chalkopyrit während der Auffaltung der Alpen versenkt und dabei durch eine amphibolitfazielle Regionalmetamorphose überprägt. Heiße hydrothermale Lösungen lösten die Erze teilweise wieder auf.[10] Die arsenhaltigen Erzminerale der primären Vererzung in der Monte-Leone-Decke reagierten mit einem Cl−- und F−-reichen CO2-H2O-Fluid, dessen Herkunft auf die mesozoischen Metasedimente in der Monte-Leone-Decke zurückgeführt wird. Das Arsen oxidierte und wurde vermutlich als H3AsO30-Komplexe transportiert.[25] Diese Lösungen reicherten sich dabei stark mit Arsen an und migrierten, wahrscheinlich entlang von Nordost-Südwest streichenden Bruchsystemen, in Richtung Norden. Die dabei erfolgte Abkühlung führte zur Übersättigung und folglich zur Auskristallisation arsenreicher Minerale. Bei diesen handelte es sich aufgrund der in der Tiefe geringeren Sauerstoffbeteiligung häufig um Arsenite, die im Gegensatz zu Arsenaten mit der funktionellen [As5+O4]-Gruppe die sauerstoffärmere funktionelle [As3+O3]-Gruppe enthalten. Asbecasit stellt neben Cafarsit, Fetiasit und Cervandonit-(Ce) eines dieser in der Natur nur selten auftretenden Arsenit-Minerale dar.
Neben alpinotypen Klüften ist Asbecasit auch in vulkanischen Auswürflingen („Tre Croci“),[17] Pegmatiten („Monte Cervandone“,[19] „Tennvatn-Pegmatit“[24][26]) und Quarzgängen („Monte Cervandone“)[19] gefunden worden. Es ist sehr bemerkenswert, dass ein Mineral mit einer derart komplexen chemischen Zusammensetzung auf so unterschiedliche Weise gebildet werden kann.[7]
Typische Begleitminerale des Asbecasits sind Chlorit (Rhipidolith), Quarz, Tilasit, Fluorit, Magnetit und Cafarsit (Wannigletscher)[7] sowie Tennantit, Bournonit, Cafarsit, Cervandoneit-(Ce), Fetiasit und Mimetesit (Lärcheltini)[11]. In der Typpublikation werden als Parageneseminerale des Asbecasits Magnetit, Hämatit, Titanit, Apatit, Anatas, Malachit, Azurit, ein Fahlerz (Tennantit) und Molybdänit (Polytyp Molybdänit-6H) angegeben.[10] Am „Gischigletscher“ findet sich Asbecasit in Begleitung von Metazeunerit.[3] Asbecasit und Cafarsit können direkt miteinander verwachsen sein.[7] In den Auswürflingen von „Tre Croci“ sitzt der Asbecasit zwischen Sanidin-Kristallen und wird von Biotit und Augit und den akzessorischen Mineralen Magnetit, Titanit und Sodalith begleitet. Danburit, Vonsenit, Thorit, Betafit, Baddeleyit, Th-reicher Ekanit, Uranothorianit, Zirkon und Kryptomelan können ebenfalls vorhanden sein.[17] Im norwegischen „Tennvatn-Pegmatit“ findet sich der Asbecasit zwischen Albit-Tafeln der Varietät Cleavelandit und wird von Amazonit, Muskovit, Hämatit, Apatit, Stilbit, Zirkon, Monazit, Kassiterit, Chernovit-(Y) und einem Vertreter der Pyrochlor-Obergruppe begleitet.[24][26]
Als sehr seltene Mineralbildung konnte der Asbecasit bisher (Stand 2019) erst von ca. zehn Fundpunkten beschrieben werden.[27][28] Die Typlokalität für Asbecasit ist das Gebiet Wannigletscher – Westflanke des Scherbadung im Kriegalptal, einem sich nach Südosten erstreckenden Seitental des Binntals, Wallis, Schweiz. Die Typlokalität befindet sich damit auf der schweizerischen Seite des Berges Scherbadung – Monte Cervandone.[10]
Es existieren eine Reihe weiterer Fundorte, von denen sich der größte Teil aber ebenfalls in der näheren oder weiteren Umgebung des Scherbadung – Monte Cervandone befindet und ebenfalls auf die oben beschriebene Remobilisierung der präexistenten präalpinen Cu-As-Vererzung zurückgeht:
- das Gebiet des „Monte Cervandone“ (einschließlich „Conca del Cervandone“ und „Ghiacciaio della Rossa“), insbesondere die Alpe Devero auf dem Gebiet der Gemeinde Baceno, Valle di Devero – Valle Antigorio – Ossolatal, Provinz Verbano-Cusio-Ossola, Region Piemont, Italien[19][18]
- der gleichfalls im Gebiet des „Monte Cervandone“ liegende „Pizzo Bandiera“[19][18]
- der Nordosthang des „Hillehorns“ mit der Lokalität Chummibort, Binntal, Wallis, Schweiz[20]
- der „Gischi-Gletscher“ einschließlich des „Gischihorns“ (italienisch Pizzo Cornera), Kriegalptal, Binntal, Wallis, Schweiz[3]
- der „Gorb“ in der Lärcheltini-Zone, Binntal, Wallis, Schweiz[29][11]
- das „Bortelhorn“ (italienisch Punta del Rebbio) im Steinutal, Simplonpass-Gebiet, Brig bzw. Brig-Glis, Wallis, Schweiz[3]
- „Tre Croci“ bei Vetralla, Vulkanitkomplex Lago di Vico, Provinz Viterbo, Region Latium, Italien[17]
- der „Tennvatn-Pegmatit“ in der Gemeinde Sørfold, Nordland, Norwegen[24][26]
Fundstellen für Asbecasit aus Deutschland und Österreich sind damit unbekannt.[3]
Verwendung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Asbecasit ist aufgrund seiner Seltenheit nur für den Sammler von Mineralen von Interesse.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Stefan Graeser: Asbecasit und Cafarsit, zwei neue Mineralien aus dem Binnatal (Kt. Wallis). In: Schweizerische Mineralogische und Petrographische Mitteilungen. Band 46, Nr. 2, 1966, S. 367–375, doi:10.5169/seals-36131 (e-periodica.ch [PDF; 11,1 MB; abgerufen am 20. Januar 2019]).
- Giancarlo Della Ventura, Adriana Maras, Annibale Mottana, Gian Carlo Parodi, Michele Sacerdoti, Francesco Saverio Stoppani: Antimonian asbecasite in a syenitic ejectum within the Vico pyroclastic rocks (Roman potassic province). In: Rendiconti Accademia dei Lincei, Classe di Scienze Fisiche, Matematiche e Naturali Ser. 9. Band 2, 1991, S. 387–394, doi:10.1007/BF03000993 (englisch, link.springer.com [PDF; 418 kB; abgerufen am 20. Januar 2019]).
- Asbecasite. In: John W. Anthony, Richard A. Bideaux, Kenneth W. Bladh, Monte C. Nichols (Hrsg.): Handbook of Mineralogy, Mineralogical Society of America. 2001 (handbookofmineralogy.org [PDF; 72 kB; abgerufen am 20. Januar 2019]).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Mineralienatlas: Asbecasit (Wiki)
- Asbecasite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy (englisch).
- David Barthelmy: Asbecasite Mineral Data. In: webmineral.com. (englisch).
- Asbecasite search results. In: rruff.info. Database of Raman spectroscopy, X-ray diffraction and chemistry of minerals (RRUFF)
- American-Mineralogist-Crystal-Structure-Database – Asbecasite. In: rruff.geo.arizona.edu.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Malcolm Back, Cristian Biagioni, William D. Birch, Michel Blondieau, Hans-Peter Boja und andere: The New IMA List of Minerals – A Work in Progress – Updated: July 2024. (PDF; 3,6 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Marco Pasero, Juli 2024, abgerufen am 13. August 2024 (englisch).
- ↑ Laurence N. Warr: IMA–CNMNC approved mineral symbols. In: Mineralogical Magazine. Band 85, 2021, S. 291–320, doi:10.1180/mgm.2021.43 (englisch, cambridge.org [PDF; 320 kB; abgerufen am 5. Januar 2023]).
- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Asbecasite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 30. Januar 2019 (englisch).
- 1 2 3 4 5 Asbecasite. In: John W. Anthony, Richard A. Bideaux, Kenneth W. Bladh, Monte C. Nichols (Hrsg.): Handbook of Mineralogy, Mineralogical Society of America. 2001 (englisch, handbookofmineralogy.org [PDF; 72 kB; abgerufen am 20. Januar 2019]).
- ↑ Hugo Strunz, Ernest H. Nickel: Strunz Mineralogical Tables. Chemical-structural Mineral Classification System. 9. Auflage. E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung (Nägele u. Obermiller), Stuttgart 2001, ISBN 3-510-65188-X, S. 267.
- ↑ Philippe Roth: Minerals first discovered in Switzerland and minerals named after Swiss individuals. 1. Auflage. Kristallografik Verlag, Achberg 2007, ISBN 978-3-9807561-8-1, S. 36–37 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- 1 2 3 4 5 6 Stefan Graeser: Wannigletscher und Conca Cervandone. In: Lapis. Band 20, Nr. 7–8, 1995, S. 41–64.
- 1 2 3 4 5 6 7 Michele Sacerdoti, Gian Carlo Parodi, Annibale Mottana, Adriana Maras, Giancarlo Della Ventura: Asbecasite: crystal structure refinement and crystal chemistry. In: Mineralogical Magazine. Band 57, Nr. 387, 1993, S. 315–322, doi:10.1180/minmag.1993.057.387.14 (englisch, rruff.info [PDF; 455 kB; abgerufen am 20. Januar 2019]).
- 1 2 Stefan Graeser, Aldo G. Roggiani: Occurrence and genesis of rare arsenate and phosphate minerals around Pizzo Cervandone, Italy/Switzerland. In: Rendiconti della Società Italiana di Mineralogia e Petrologia. Band XXXII, Nr. 1, 1976, S. 279–288 (englisch, rruff.info [PDF; 1,4 MB; abgerufen am 20. Januar 2019]).
- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 Stefan Graeser: Asbecasit und Cafarsit, zwei neue Mineralien aus dem Binnatal (Kt. Wallis). In: Schweizerische Mineralogische und Petrographische Mitteilungen. Band 46, Nr. 2, 1966, S. 367–375, doi:10.5169/seals-36131 (e-periodica.ch [PDF; 11,1 MB; abgerufen am 20. Januar 2019]).
- 1 2 3 4 5 Stefan Graeser: Neu: Arsen-Mineralien aus der Lärcheltini-Zone. In: Lapis. Band 20, Nr. 7–8, 1995, S. 36–40.
- 1 2 3 4 Michael Krzemnicki, Stefan Graeser: Das Mättital. In: Lapis. Band 20, Nr. 7–8, 1995, S. 68–71.
- 1 2 3 4 5 6 Hans Anton Stalder, Albert Wagner, Stefan Graeser, Peter Stuker: Mineralienlexikon der Schweiz. 1. Auflage. Wepf & Co., Basel 1998, ISBN 978-3-85977-200-7, S. 54.
- 1 2 Rudolf Duthaler, Stefan Weiß: Mineralien reinigen, präparieren und aufbewahren. Das Arbeitsbuch für den Sammler. 1. Auflage. Christian Weise Verlag, München 2008, ISBN 978-3-921656-70-9, S. 160.
- ↑ Stefan Graeser: Cherbadung, September 1963 : Die Entdeckung der ersten Arsenit-Zone. In: Lapis. Band 20, Nr. 7–8, 1995, S. 33–35.
- ↑ Catalogue of Type Mineral Specimens – A. (PDF 84 kB) In: docs.wixstatic.com. Commission on Museums (IMA), 12. Dezember 2018, abgerufen am 28. August 2019.
- 1 2 3 4 5 6 Giancarlo Della Ventura, Adriana Maras, Annibale Mottana, Gian Carlo Parodi, Michele Sacerdoti, Francesco Saverio Stoppani: Antimonian asbecasite in a syenitic ejectum within the Vico pyroclastic rocks (Roman potassic province). In: Rendiconti Accademia dei Lincei, Classe di Scienze Fisiche, Matematiche e Naturali Ser. 9. Band 2, Nr. 4, 1991, S. 371–378, doi:10.1007/BF03000993 (englisch, link.springer.com [PDF; 418 kB; abgerufen am 20. Januar 2019]).
- 1 2 3 Claudio Albertini: L’Alpe Devero ed i suoi minerali. 1. Auflage. Edizioni Grafica P.G.A., Dormelletto (Novara) 1991, S. 1–299 (italienisch).
- 1 2 3 4 5 6 Alessandro Guastoni, Federico Pezzotta, Pietro Vignola: Characterization and genetic inferences of arsenates, sulfates and vanadates of Fe, Cu, Pb, Zn from Mount Cervandone (Western Alps, Italy). In: Periodico di Mineralogia. Band 75, Nr. 2–3, 2006, S. 141–150 (englisch, researchgate.net [PDF; 341 kB; abgerufen am 20. Januar 2019]).
- 1 2 3 Stephane Cuchet, Ate van der Burgt, Nicolas Meisser: Chummibort, eine neue Fundstelle für Arsenmineralien im Binntal. In: Schweizer Strahler. Band 2005, Nr. 2, 2005, S. 19–29.
- ↑ Stefan Weiß: Das große Lapis Mineralienverzeichnis. Alle Mineralien von A – Z und ihre Eigenschaften. Stand 03/2018. 7., vollkommen neu bearbeitete und ergänzte Auflage. Weise, München 2018, ISBN 978-3-921656-83-9.
- ↑ Ernest H. Nickel, Monte C. Nichols: IMA/CNMNC List of Minerals 2009. (PDF; 1,9 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Januar 2009, archiviert vom am 29. Juli 2024; abgerufen am 30. Juli 2024 (englisch).
- ↑ Elio Cannillo, Giuseppe Giuseppetti, Carla Tadini: The crystal structure of asbecasite. In: Rendiconti Atti Accademia Nazionale dei Lincei, Classe di Scienze Fisiche Matematiche e Naturali, Ser. 8. Band 46, Nr. 2, 1967, S. 457–467 (englisch).
- 1 2 3 4 Astrid Haugen, Hans Vidar Ellingsen: Asbecasit – ein Neufund in Norwegen. In: Mineralien-Welt. Band 5, Nr. 2, 1994, S. 14.
- ↑ Michael Krzemnicki: As-Bi-Mineralisationen in der Mte Leone-Decke des Mattitales, Binntal-Region (CH). In: Mitteilungen der Österreichischen Mineralogischen Gesellschaft. Band 137, 1992, S. 163–164 (opac.geologie.ac.at [PDF; 6,1 MB; abgerufen am 20. Januar 2019]).
- 1 2 3 Hans Vidar Ellingsen, Tomas Andersen, Astrid Haugen: Nye mineraler fra amazonittpegmatitten ved Tennvatn, Nordland. In: Norsk Bergverksmuseum Skrift. Band 17, 1994, S. 52–58 (nags.net [PDF; 10,3 MB; abgerufen am 20. Januar 2019]).
- ↑ Localities for Asbecasite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 30. Januar 2019 (englisch).
- ↑ Fundortliste für Asbecasit beim Mineralienatlas und bei Mindat (abgerufen am 15. Januar 2019)
- ↑ Stefan Graeser, Hans Schwander, Francesco Demartin, Carlo M. Gramaccioli, Tullio Pilati, Eric Reusser: Fetiasite (Fe2+,Fe3+,Ti)3O2[As2O5], a new arsenite mineral: its description and structure determination. In: The American Mineralogist. Band 79, 1994, S. 996–1002 (englisch, rruff.info [PDF; 867 kB; abgerufen am 20. Januar 2019]).

