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U 1210

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
U 1210
(alle U-Boote)
Typ: VII C
Werft: Schichau-Werft, Danzig
Bauauftrag: 2. April 1942
Baunummer: 1587
Kiellegung: 14. Juli 1943
Stapellauf: 9. Februar 1944
Indienststellung: 22. April 1944
Kommandanten:

22. April 1944 – 3. Mai 1945

Kapitänleutnant Paul Gabert

Flottillen:

8. U-Flottille 22. April 1944 – 15. Februar 1945

5. U-Flottille 16. Februar 1945 – 3. Mai 1945

Einsätze: Keine Unternehmungen
Versenkungen:

Keine Versenkungen

Verbleib: Am 3. Mai 1945 durch Fliegerangriff beschädigt und anschließend selbstversenkt

U 1210 war ein U-Boot vom Typ VII C der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg. Das Boot wurde im Januar 1945 nach schweren Beschädigungen durch einen Fliegerangriff versenkt.

Der Bauauftrag wurde am 25. August 1941 an die Schichau-Werft in Danzig vergeben. Die Kiellegung erfolgte am 14. Juli 1943, die Indienststellung unter Kapitänleutnant Paul Gabert folgte am 22. April 1944.

Die Ausbildung fand zwischen April 1944 und Februar 1945 bei der 8. U-Flottille in Danzig statt, im Zuge des Vormarsches der Roten Armee wurde das Boot von Pillau evakuiert und in Kiel der 5. U-Flottille unterstellt.[1]

Am 3. Mai 1945 wurde das Boot in der Eckernförder Bucht durch Flugzeuge des 9. USAAF entdeckt und angegriffen. Aufgrund schwerer Beschädigungen wurde U 1210 selbstversenkt, es gab einen Toten und 54 Überlebende, darunter Kommandant Gabert.

  • Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: Deutsche U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945. Band IV. Mittler, Hamburg, Berlin, Bonn 1999, ISBN 3-8132-0514-2. Seite 348

Einzelnachweise

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  1. U 1210 – U-Boot-Archiv Wiki. Abgerufen am 3. Juni 2026.