Baltijsk
Stadt
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| Liste der Städte in Russland | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Jahr | Einwohner | Anmerkungen |
|---|---|---|
| 1768 | 1123 | [15] |
| 1782 | ≈1300 | in 114 Haushaltungen[16] |
| 1810 | 2315 | in 46 öffentlichen Gebäuden und 178 Privatwohnhäusern; 65 Katholiken[15] |
| 1813 | 2393 | [15] |
| 1816 | 2521 | ohne Vorstadt und Schlossfreiheit (62 Einwohner) und ohne die Festung (146 Personen);[17] nach anderen Angaben 2492 Einwohner in 57 öffentlichen Gebäuden und 183 Privatwohnhäusern[15] |
| 1819 | 3562 | [15] |
| 1822 | 2767 | Stadt, mit 61 öffentlichen Gebäuden und 185 Privatwohnhäusern[15] |
| 1828 | 3674 | mit der Festung;[18] in 24 öffentlichen Gebäuden und 229 Privatwohnhäusern; die Stadt hat eine evangelische Kirche mit drei Predigern, zwei Bürgerschulen, eine Buchdruckerei, eine Apotheke, einen Wundarzt und vier Hebammen[15] |
| 1831 | 3929 | ohne die Garnison (drei Kompanien), in 25 öffentlichen Gebäuden und 228 Privatwohnhäusern; 89 Katholiken und zehn Juden, sonst nur evangelische Bewohner[15] |
| 1852 | 3491 | Stadt, mit einer Mittelschule[19] |
| 1867 | 3185 | am 3. Dezember[20] |
| 1871 | 2923 | am 1. Dezember, Stadt, davon 2871 Evangelische, 51 Katholiken und eine jüdische Person[20] |
| 1875 | 3196 | [21] |
| 1880 | 3225 | [21] |
| 1890 | 3303 | davon 53 Katholiken und zwölf Juden[21] |
| 1905 | 7374 | Stadt, mit drei evangelischen Kirchen, einer Realschule, einer Navigationsschule, einem Amtsgericht, einem Hauptzollamt und einer Garnison (ein Infanteriebataillon Nr. 43 und ein Bataillon Fußartillerie Nr. 2); von den Einwohnern sind 233 Katholiken[8] |
| 1910 | 7079 | Stadt, am 1. Dezember, auf einer Fläche von 900 ha, Festung und Seebad, mit drei evangelischen Kirchen, einer katholischen Kirche, einer Realschule, einer Höheren Töchterschule, einer Navigationsschule und einer Präparandenanstalt[2][22] |
| 1933 | 7577 | [21] |
| 1939 | 10.980 | [21] |
| Jahr | 1959 | 1970 | 1979 | 1989 | 2002 | 2010 | 2021 |
| Anzahl Einwohner | 17.378 | 20.300 | 23.568 | 27.070 | 33.252 | 32.697 | 26.796 |
Anmerkung: Volkszählungsdaten
Kirchen
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Geschichte bis 1945
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Über eine mögliche Kapelle oder Kirche im 15. und 16. Jahrhundert gibt es keine Informationen. Von 1598 ist die Gründung einer evangelischen Kirche in Alt-Pillau überliefert. In Pillau (Pillau I) gab es außerdem eine kleine Holzkirche, die von den Schweden gebaut wurde. Diese wurde 1660 und 1717/1720 als Garnisonkirche unter brandenburgisch-preußischer Herrschaft neu errichtet. 1866 erhielt die reformierte Gemeinde in Pillau eine eigene Kirche, 1910 auch die katholische Gemeinde. Es gab außerdem eine Baptistenkapelle. Alle Kirchengebäude außer der katholischen hatten keinen Kirchturm, um die Orientierung der Seefahrt zum Leuchtturm nicht zu stören.
Strukturen
Vor 1945 gab es in Pillau zwei evangelische Pfarreien: die der Kirche Alt Pillau (Pillau II) und die der Garnisons- und Stadtkirche Pillau (Pillau I). Beide gehörten zum Kirchenkreis Fischhausen in der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union.[23] Die Reformierte Kirche gehörte zur Inspektion Königsberg.
Es gab folgende Kirchen[24]
- Kirche Alt Pillau 1598 erster Bau, 1674/1776 neuer Fachwerkbau, 1945 erheblich beschädigt und dann abgerissen
- Garnison- und Stadtkirche in Pillau I. Im Jahr 1660 errichtete Kurfürst Friedrich Wilhelm eine Kirche, die 1717 bis 1720 durch eine turmlose kreuzförmige Anlage in gotischem Stil ersetzt wurde. Im Jahr 1768 wurde sie erneuert. Die Kirche stand auf dem Gelände der Festung. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg beschädigt, ihre Grundmauern standen noch in den 1960er Jahren, bis sie abgebrochen wurden.
- Reformierte Kirche. Eine reformierte Gemeinde bestand in Pillau seit 1685. Für ihre Gottesdienste musste sie die Garnisons- und Stadtkirche mitbenutzen, erst 1866 erhielt sie ein eigenes Backsteinbau ohne Turm zwischen der Festung und dem Paradeplatz. Die Kirche wurde im Krieg beschädigt, aber repariert und als Militärladen bzw. Kino fremdgenutzt. Sie wurde 1992 an die Russisch-Orthodoxe Kirche übereignet.
- Baptistenkapelle. In Pillau gab es außerdem eine Kapelle der Gemeinde der Baptisten. Aus ihr ist der spätere Direktor des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, Pastor Eckhard Schaefer, hervorgegangen.
- Katholische Kirche Maria Meeresstern. 1910 wurde für die katholische Gemeinde in Pillau eine eigene Kirche gebaut. Die Entwürfe schuf der Architekt Friedrich Heitmann aus Königsberg. Die Kirche hatte als einzige in der Stadt einen Turm, da sie etwas abseits bei Alt-Pillau lag und so die Orientierung der Seefahrt nicht gefährden konnte. Sie wurde 1945 beschädigt und danach abgetragen.[25]
Nach 1990
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1991 erhielt die Russisch-Orthodoxe Kirche das einzige erhaltene Gebäude der reformierten Gemeinde zur Nutzung. Von der ursprünglichen Ausstattung vor 1945 war dabei nichts erhalten geblieben. 2001 wurden Reliquien des heiliggesprochenen Admirals Fjodor Uschakow in die Kirche gebracht. Sie ist heute die St. Georgs-Kathedrale der Baltischen Flotte in der Diözese Kaliningrad und Baltijsk.
Hier lebende evangelische Kirchenglieder gehören jetzt zu der Gemeinde in Swetly (Zimmerbude), einer Filialgemeinde der evangelisch-lutherischen Auferstehungskirche in Kaliningrad (Königsberg) in der Propstei Kaliningrad[26] der Evangelisch-lutherischen Kirche Europäisches Russland.
Ein katholisches Zentrum gibt es in einem historischen Backsteingebäude.
Verkehr
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Straße
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Baltijsk ist über die russische Fernstraße A 193 (ehemalige deutsche Reichsstraße 131) von Kaliningrad (Königsberg) aus über Wsmorje (Großheidekrug, bis 1939 Groß Heydekrug) und Primorsk (Fischhausen) zu erreichen. Über Primorsk besteht demnächst auch Anbindung an den Primorskoje Kolzo (Küstenautobahnring).
Eisenbahn
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ins Hinterland besteht – neben der Straßenverbindung – auch eine Eisenbahnverbindung auf einem Teilstück der früheren Ostpreußischen Südbahn mit Kaliningrad; eine Fahrt via Swetlogorsk ist nach Stilllegung des Abschnitts Swetlogorsk – Primorsk seit 2006 nicht mehr möglich.
Schiff
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zwischen den beiden Weltkriegen verband die Schiffslinie Seedienst Ostpreußen das pommersche Swinemünde mit Pillau als Alternative zur Umgehung des Polnischen Korridors. Nach 1920 war Pillau der einzige deutsche Seehafen östlich der Weichsel.
Zwischen Juni 2007 und Dezember 2009 bestand eine Direktverbindung mit dem deutschen Fährhafen Sassnitz für den Eisenbahnverkehr.
Bei Baltijsk wurde das für die Oblast Kaliningrad wichtige Fährterminal Baltijsk gebaut, von dem aus eine für die Exklave sehr wichtige (weil visumfreie) Verbindung mit dem russischen Kernland bestehen soll. Die Autofähren nach Ust-Luga bei Sankt Petersburg sind eisfest und benötigen für eine Richtung 48 Stunden. Der Einsatz von Schnellfähren, die nur noch 15 Stunden brauchen werden, ist geplant.
Anfang 2020 wurde mit dem Containerschiff SVS Vega als Teil der Neuen Seidenstraße der Frachtfährverkehr zwischen Baltijsk und dem Mukran Port unter dem Namen Baltic Sea Bridge eingerichtet.[27]
Wappen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Blasonierung: „In Rot ein auf blauem Wasser schwimmender, mit einer goldenen Königskrone gekrönter, silberner Stör.“[28]
König Friedrich Wilhelm I. von Preußen erhob den Ort im Jahr 1725 zur Stadt und erteilte ihm obiges Wappen. Das älteste bekannte Siegel zeigt das Bild im Felde mit der Umschrift SIEGEL DER KOENIGL. PR. STADT PILLAV 1725. Im 19. Jahrhundert wurde die Bezeichnung in königliche Seestadt Pillau umgeändert.[29]
Pillauer Lied
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1925 schrieb Hans Parlow das Pillauer Lied, ein Gedicht auf seine Heimatstadt, dass von Arne Kühn, dem Stabsmusikmeister der Seestreitkräfte der Ostsee, V. Marine-Artillerie-Abteilung (V. M.-A.-A.) vertont wurde. Das Pillauer Lied wurde auf den sonntägigen Promenadenkonzerten gespielt und gilt unter den Vertriebenen und deren Hinterbliebenen als Hymne der Seestadt Pillau.
Ortsteile
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Neben der eigentlichen Stadt gehören zu Baltijsk folgende drei Ortsteile:
| Ortsname | deutscher Name | Zeitpunkt der Eingliederung |
|---|---|---|
| Kossa (Коса) | Neutief | 1938 |
| Metschnikowo (Мечниково) | Neuhäuser | nach 1945 |
| Pawlowo (Павлово) | Lochstädt | nach 1945 |
Söhne und Töchter der Stadt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Paul von Natalis (1720–1789), preußischer Generalmajor
- Karl Claussen (1811–1896), Philologe, MdHdA
- Johann Wilhelm Petersen (1814–1865), Offizier, preußischer Generalmajor
- Hans Kuhn (1824–1891), Konteradmiral der Marine des Norddeutschen Bundes
- Karl Heinrich Barth (1847–1922), Klavierpädagoge und Pianist
- Hans Parlow (1856–1928), Schriftsteller und Dichter
- Otto Dempwolff (1871–1938), Sprachwissenschaftler und Ethnologe
- Curt Reicke (1883–1969), Anglist, Gymnasiallehrer und Turner in Königsberg
- Ernst Mann (1886–1945), Jurist in der Finanzverwaltung
- Herbert Hoffmann (1896–1975), Verleger und Politiker
- Günther Großmann (1927–2017), Erziehungswissenschaftler
- Eckhard Schaefer (1936–2023), Baptistenpastor, Direktor des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden
- Renate Garisch-Culmberger (1939–2023), Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- Urte Blankenstein (1943–2025), Schauspielerin (Frau Puppendoktor Pille)
- Manfred Schaefer (1943–2023), Fußballspieler und -trainer in Australien
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten](in der Reihenfolge des Erscheinens)
- Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preußen. Teil I: Topographie von Ost-Preußen. Marienwerder 1785, S. 9; Textarchiv – Internet Archive.
- Pillau im Jahre 1812/13. In: Preußische Provinzial-Blätter, 1833, Band 10, S. 650–658, Königsberg; books.google.de
- Leopold Krug: Die Preussische Monarchie; topographisch, statistisch und wirthschaftlich dargestellt. Nach amtlichen Quellen. Teil I: Provinz Preussen. Berlin 1833, S. 109–121; books.google.de
- August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, S. 501–503; Textarchiv – Internet Archive.
- Agathon Harnoch: Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreußen, Nipkow, Neidenburg 1890, S. 76 (Google Books) und S. 566 (Google Books).
- Adolf Boetticher: Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen. Band 1: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Samlandes. Königsberg 1898, S. 102–103 (Google Books).
- Pillau. In: Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage. Band 15: Öhmichen–Plakatschriften. Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1908, S. 876–877 (Digitalisat. zeno.org).
- Konrad Haberland, Wilhelm Lomber, Alexander Arendt: Pillau – einst und jetzt, 1725–1925. Festschrift zum 200jährigen Stadtjubiläum. Pillau 1925.
- Zu den Vorgängen 1812/13: Ludwig Häusser: Deutsche Geschichte vom Tode Friedrichs des Großen bis zur Gründung des Deutschen Bundes. Vierter Band. Meersburg, Naunhof, Leipzig 1933, S. 35/36.
- Helmut Blocksdorf: Pillau – Chronik eines Untergangs. Die Flucht aus Ostpreußen. Mittler, Hamburg 2000, ISBN 3-8132-0722-6.
- Александр Федорович Гостюхин (Hrsg.): Пиллау – Балтийск. Прошлое и настоящее. Калиниград [2000].
- Pillau. In: Meyers Gazetteer (mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, und alter Landkarte der Umgebung von Pillau).
- Martin Zeiller: Pillau. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Electoratus Brandenburgici et Ducatus Pomeraniae (= Topographia Germaniae. Band 13). 1. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1652, S. 42–43 (Volltext [Wikisource]).
- Bekanntmachung, betreffend die Erweiterung der Befestigungsanlagen von Pillau. In: Deutsches Reichsgesetzblatt, 5. Dezember 1884, Nr. 33, S. 253 (Wikisource).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Seestadt Pillau. Territorial.de
- Geschichte von Pillau. ostpreussen.net
- Baltijsk und Umgebung. cranzwestend.de
- Gebäude in Pillau. ostpreussen.net
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Таблица 1.10 «Численность населения городских округов, муниципальных районов, муниципальных округов, городских и сельских поселений, городских населенных пунктов, сельских населенных пунктов» Программы итогов Всероссийской переписи населения 2020 года, утвержденной приказом Росстата от 28 декабря 2021г. № 963, с данными о численности постоянного населения каждого населенного пункта Калининградской области. (Tabelle 1.10 „Bevölkerungsanzahl der Stadtkreise, munizipalen Rajons, Munizipalkreise, städtischen und ländlichen Siedlungen [insgesamt], städtischen Orte, ländlichen Orte“ der Ergebnisse der Allrussischen Volkszählung von 2020 [vollzogen am 1. Oktober 2021], genehmigt durch die Verordnung von Rosstat vom 28. Dezember 2021, Nr. 963, mit Angaben zur Zahl der Wohnbevölkerung jedes Ortes der Oblast Kaliningrad.)
- 1 2 Pillau. In: Meyers Gazetteer (mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, und historischer Landkarte der Umgebung von Pillau).
- ↑ Faber: Das Merkwürdigste aus der Chronik der Stadt und Festung Pillau. Beiträge zur Kunde Preußens, Band 6, Königsberg 1824, Nr. 1, S. 42–70; Textarchiv – Internet Archive; Nr. 2, S. 130–150; Textarchiv – Internet Archive.
- ↑ Georg Gerullis: Die altpreußischen Ortsnamen, Berlin/Leipzig 1922, S. 122.
- ↑ Gatt ist das mittelniederdeutsche Wort für Loch.
- ↑ Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Erster Theil, welcher die Topographie von Ost-Preussen enthält. Kanter, Königsberg 1785, S. 9.
- ↑ Walter Gonzenbach: Festung Pillau und deren Wiederaufbau von 1791 bis 1805. In: Thurgauer Jahrbuch. Band 44, 1969, S. 83 (e-periodica.ch).
- 1 2 3 Pillau. In: Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage. Band 15: Öhmichen–Plakatschriften. Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1908, S. 876–877 (Digitalisat. zeno.org).
- ↑ Rolf Jehke: Amtsbezirk Festung Pillau
- ↑ Übersicht der Preußischen Handelsmarine. E. Wendt & Co., Stettin Januar 1848, S. 16 (online [abgerufen am 12. Dezember 2022]).
- ↑ Ludwig Hagen: Der Hafen zu Pillau. In: Zeitschrift für Bauwesen, Band 33, Berlin 1883, Sp. 249–272 (Google Books).
- ↑ Die Erweiterungsbauten im Hafen von Pillau in den Jahren 1876 bis 1889. In: Zeitschrift für Bauwesen, Band 44, Berlin 1894, Sp. 76–96 (Google Books).
- ↑ Eisenbahnreise durch ein verbotenes Land. In: EK, 10/85, EK-Verlag, Freiburg 1985
- ↑ Durch den Указ Президиума Верховного Совета РСФСР от 27 ноября 1946 г. «О переименовании г. Пиллау Приморского района Калининградской области» (Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der RSFSR vom 27. November 1946: Über die Umbenennung der Stadt Pillau im Rajon Primorsk in der Oblast Kaliningrad)
- 1 2 3 4 5 6 7 8 Leopold Krug: Die Preussische Monarchie; topographisch, statistisch und wirthschaftlich dargestellt. Nach amtlichen Quellen. Teil I: Provinz Preussen. Berlin 1833, S. 109; Textarchiv – Internet Archive.
- ↑ Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preußen. Teil I: Topographie von Ost-Preußen. Marienwerder 1785, S. 9; Textarchiv – Internet Archive.
- ↑ Alexander August Mützell, Leopold Krug (Hrsg.): Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats. Vierter Band. P–S. Bei Karl August Kümmel, Halle 1823, S. 41 (Digitalisat – Z. 1460–1462).
- ↑ Neue Allgemeine Geographische und Statistische Ephemeriden. Band 30. Geographisches Institut, Weimar 1830, S. 24; Google Books
- ↑ Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats (Kraatz, Hrsg.). Berlin 1856, S. 467; Textarchiv – Internet Archive.
- 1 2 Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Preussen und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871 bearbeitet und zusammengestellt. Königliches Statistisches Bureau, Berlin 1874, S. 14–15, Ziffer 2 (Google Books).
- 1 2 3 4 5 Michael Rademacher: Ostpreußen – Landkreis Fischhausen. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com.
- ↑ Der Landkreis Fischhausen im Gemeindeverzeichnis 1900. Uli Schubert, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 21. April 2025; abgerufen am 23. Oktober 2025.
- ↑ Walther Hubatsch: Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens. Band 1–3. Göttingen 1968
- ↑ Gebäude in Pillau. ostpreussen.net, abgerufen am 31. Januar 2020.
- ↑ Historische Fotos der katholischen Kirche und weiterer Gebäude in Alt-Pillau Bildarchiv Ostpreußen
- ↑ Evangelisch-lutherische Propstei Kaliningrad. ( vom 29. August 2011 im Internet Archive) propstei-kaliningrad.info
- ↑ Benjamin Klare: „Baltic Sea Bridge“ am Mukran Port – Hafen richtet Liniendienst zwischen Sassnitz und Baltijsk als Teil der Neuen Seidenstraße ein. In: Täglicher Hafenbericht, 26. März 2020, S. 4.
- ↑ Erich Keyser: Deutsches Städtebuch – Handbuch städtischer Geschichte. Band 1: Nordostdeutschland. W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 1939, S. 94 f.
- ↑ Otto Hupp: Deutsche Ortswappen. Herausgegeben 1925 von der Kaffee-Handels-Aktiengesellschaft Bremen













