2026
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Staatsoberhäupter · Wahlen · Nekrolog · Literaturjahr · Musikjahr · Filmjahr · Rundfunkjahr · Sportjahr
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Das Jahr 2026 ist das momentan laufende Jahr. Es begann an einem Donnerstag und endet ebenfalls an einem Donnerstag.
2026 | |
|---|---|
3. Januar: Bei einem US-amerikanischen Angriff auf Venezuela wird der Präsident des Landes, Nicolás Maduro, entführt. |
7. Januar und 24. Januar: Die Tötung von Renée Good und von Alex Pretti durch ICE-Agenten in Minneapolis löste in mehreren Städten der USA Proteste aus. |
28. Februar: Bei einem Angriff Israels und der USA auf den Iran wird der Oberste Führer des Iran, Ali Chamenei, getötet. |
Anfang April: Mit Artemis 2 findet erstmals seit 1972 eine bemannte Mondmission statt, bei der die Astronauten den Mond umrundeten. |
12. April: Péter Magyar beendet mit einem Wahlsieg seiner Partei die 16-jährige Regentschaft von Viktor Orbán. |
24. Juni: Bei Erdbeben in Venezuela verlieren mehr als 6000 Menschen ihr Leben. |
30. Juli: Auf die zur EU gehörende spanische Exklave Ceuta kommt es am Grenzzaun zu einem illegalen Einwanderungsversuch von ca. 60.000 bis 80.000 Marokkanern. |
26. August: Infolge einer durch einen Bergabbruch und Gletschersturz verursachten Sturzflut in Nepal und Tibet sterben mehr als 1400 Menschen, über 5500 gelten als vermisst. |
| 2026 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Ab urbe condita | 2779 |
| Armenischer Kalender | 1474–1475 |
| Äthiopischer Kalender | 2018–2019 |
| Badi-Kalender | 182–183 |
| Bengalischer Kalender | 1432–1433 |
| Berber-Kalender | 2976 |
| Buddhistischer Kalender | 2570 |
| Burmesischer Kalender | 1388 |
| Byzantinischer Kalender | 7534–7535 |
| Chinesischer Kalender | |
| – Ära | 4722–4723 oder 4662–4663 |
| – 60-Jahre-Zyklus |
Holz-Schlange (乙巳,
42)– |
| Französischer Revolutionskalender |
CCXXXIV–CCXXXV 234–235 |
| Hindu-Kalender | |
| – Vikram Sambat | 2082–2083 |
| – Shaka Samvat | 1948–1949 |
| Iranischer Kalender | 1404–1405 |
| Islamischer Kalender | 1447–1448 |
| Japanischer Kalender | |
| – Nengō (Ära): | Reiwa 8 |
| – Kōki | 2686 |
| Jüdischer Kalender | 5786–5787 |
| Koptischer Kalender | 1742–1743 |
| Koreanischer Kalender | |
| – Dangun-Ära | 4359 |
| – Juche-Ära | 115 |
| Minguo-Kalender | 115 |
| Olympiade der Neuzeit | XXXIII |
| Seleukidischer Kalender | 2337–2338 |
| Thai-Solar-Kalender | 2569 |
Ereignisse
Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Guy Parmelin wird erneut Bundespräsident der Schweiz.
- 1. Januar: Zypern übernimmt im 1. Halbjahr 2026 die Ratspräsidentschaft in der EU.
- 1. Januar: Zohran Mamdani wird als Bürgermeister von New York City vereidigt.
- 1. Januar: Teilweise Legalisierung von Cannabis als Rauschmittel in Tschechien
- 2. Januar: In Indonesien tritt ein neues Strafgesetzbuch in Kraft.[1]
- 3. Januar: Die Vereinigten Staaten führen einen großangelegten Angriff auf Venezuela durch, nehmen den Präsidenten des Landes, Nicolás Maduro, fest und bringen ihn außer Landes.
- 3. bis 7. Januar: Nach einem Brandanschlag kommt es zu einem flächenhaften Stromausfall für etwa 45.000 Haushalte und über 2.200 Betriebe im Südwesten Berlins.
- 11. Januar: Parlamentswahl in Benin
- 7. & 24. Januar: Die Tötung von Renée Good und von Alex Pretti durch ICE-Agenten in Minneapolis löste in mehreren Städten in den USA Proteste aus.
- 15. Januar–6. Februar: Präsidentschafts- und Parlamentswahl in Uganda
- 27. Januar: Reiner Haseloff tritt als Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt zurück.
- 29. Januar: Präsident Trump erlässt die Executive Order 14380, die Kuba zur Bedrohung der nationalen Sicherheit erklärt und zur Ölblockade der Vereinigten Staaten gegen Kuba führt.
- 6. Februar: Bei einem Anschlag der Terrororganisation Islamischer Staat auf eine Moschee werden 32 Menschen getötet.
- 8. Februar: Erdrutschsieg der Liberaldemokratischen Partei bei der Parlamentswahl in Japan
- 8. Februar: António José Seguro gewinnt die Präsidentschaftswahl in Portugal.
- 9. Februar: Parlamentswahl und Verfassungsreferendum in Thailand
- 10. Februar: Bei einem Amoklauf in Kanada werden neun Menschen getötet.
- 11. Februar: Parlamentswahl in Barbados
- 12. Februar: Parlamentswahl in Bangladesch
- 22. Februar: Parlamentswahl in Laos
- 26. Februar: Die Regierung Pakistans erklärt der Taliban-Regierung in Afghanistan den Krieg.[2]
- 28. Februar: Die Regierungen von Israel und den Vereinigten Staaten starten einen Angriff gegen das Regime der Mullahs in Iran.[3] Dabei wird der iranische Oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei getötet. Siehe auch: US-Militäraufmarsch vor dem Irankrieg 2026; Irankrieg 2026
- 2. März: Beginn des Libanonkriegs 2026
- 5. März: Parlamentswahl in Nepal
- 8. März: Landtagswahl in Baden-Württemberg. Die grün-schwarze Koalition behält ihre Mehrheit; nach erfolgreichen Koalitionsverhandlungen wird Cem Özdemir als Nachfolger von Winfried Kretschmann neuer Ministerpräsident.
- 8. März: Kommunalwahlen in Bayern
- 8. März: Parlamentswahl in Kolumbien
- 15. März: Parlamentswahl in Vietnam
- 15. März: Kommunalwahlen in Hessen
- 15. März: Präsidentschaftswahl in der Republik Kongo
- 22. März: Parlamentswahl in Slowenien
- 22. März: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Bei der Wahl wird die CDU erstmals nach 35 Jahren wieder stärkste Kraft; infolge der Wahl wird eine Große Koalition aus CDU und SPD gebildet.
- 24. März: Folketingswahl in Dänemark
- 10. April: Präsidentschaftswahl in Dschibuti
- 12. April: Präsidentschafts- und Parlamentswahl in Peru und Parlamentswahl in Ungarn. Bei der Wahl in Ungarn gewann die Oppositionspartei Tisza gegen die Fidesz-Partei um den seit 2010 regierenden Ministerpräsidenten Viktor Orbán.
- 12. April: Präsidentschaftswahl in Benin
- 12. April: Verbot des Erwerbs von Lachgas für Minderjährige und Verbot von K.O.-Tropfen in Deutschland.[4][5]
- 19. April: Die Parlamentswahl in Bulgarien findet statt.
- 30. April: Parlamentswahl in Antigua und Barbuda
- 12. Mai: Parlamentswahl auf den Bahamas
- 12.–16. Mai: Eurovision Song Contest in Wien
- 17. Mai: Parlamentswahl in Kap Verde
- 24. Mai: Parlamentswahl in der Republik Zypern
- 30. Mai: Parlamentswahl in Malta
- 31. Mai: Präsidentschaftswahl in Kolumbien
- 31. Mai: Parlamentswahl in Guinea
- 1. Juni: Parlamentswahl in Äthiopien
- 7. Juni: Parlamentswahl in Armenien
- 7. Juni: Parlamentswahl im Kosovo
- 12. Juni: Das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) der EU ist in Kraft getreten.
- 17. Juni: Versailles/Frankreich: Die Regierungen der Vereinigten Staaten und des Iran unterzeichnen im Irankrieg 2026 ein Waffenstillstandsabkommen und vereinbaren die gegenseitige sofortige Öffnung der Straße von Hormus
- 1. Juli: Irland übernimmt im 2. Halbjahr 2026 die Ratspräsidentschaft in der EU.
- 2. Juli: Parlamentswahl in Algerien
- 8. Juli: Im Irankrieg 2026 werden die Kampfhandlungen fortgesetzt, US-Präsident Donald Trump erklärte die Waffenruhe für „hinfällig“.
- 19. Juli: Präsidentschaftswahl in São Tomé und Príncipe
- 20. Juli: Andy Burnham wird von König Charles III. zum neuen Premierminister ernannt, nachdem Keir Stamer am 22. Juni seinen Rücktritt angekündigt hatte.
- Juli/August: Auf die zur EU gehörende spanische Exklave Ceuta kommt es am Grenzzaun zu einem invasionsartigen illegalen Einwanderungsversuch von ca. 60.000 bis 80.000[6] Afrikanern, wobei mindestens 88 Menschen ums Leben kommen.
- 13. August: Präsidentschaftswahl und Parlamentswahl in Sambia
- 28. August: Nach dem Tod seines Vaters König Harald V. wird Haakon VIII. König Norwegens.
- 29. August: Bei einer Volksbefragung über Beitrittsverhandlungen Islands mit der EU stimmte die Mehrheit knapp dagegen.
- 1. September: In Belgien tritt das neue Strafgesetzbuch in Kraft.
- 2. September: Präsidentschaftswahl in Estland
- 6. September: Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026 wird die AfD Sachsen-Anhalt stärkste Kraft mit 43,8 % der Stimmen, während die bis dahin regierende CDU Sachsen-Anhalt einen Stimmenverlust von 19,9 % hinnehmen muss und auf 17,2 % der Stimmen kommt.
- 13. September: Parlamentswahl in Schweden und Kommunalwahlen in Niedersachsen
- 16. September: Das Kosovo-Sondertribunal verurteilt den ehemaligen kosovarischen Staatspräsidenten Hashim Thaçi wegen Kriegsverbrechen im Kosovokrieg zu 25 Jahren Haft. Jakup Krasniqi wurde ebenfalls zu 25 Jahren Haft verurteilt, Kadri Veseli zu 18 Jahren Haft und Rexhep Selimi zu 13 Jahren Freiheitsstrafe.[7]
- 20. September:
- Bei der Wahl zum 20. Abgeordnetenhaus von Berlin gewinnt Die Linke/Die Linke Berlin erstmals eine Landtagswahl. Die bis dahin regierende CDU Berlin kommt trotz Stimmenverlust auf die zweitmeisten Zweitstimmen, während die AfD Berlin mit dem zweitmeisten Stimmenzuwachs drittstärkste Kraft wird. Bündnis 90/Die Grünen Berlin und SPD Berlin verzeichnen ebenfalls Stimmenverluste. Den Einzug in den Berliner Senat verpasst das Bündnis Sahra Wagenknecht relativ knapp.
- Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern wird die Alternative für Deutschland (AfD) erstmals in jenem Bundesland Wahlsieger – mit einem deutlichen Stimmenzuwachs gegenüber der vorherigen Landtagswahl. Die dort regierende SPD erhält die zweitmeisten Zweitstimmen, die CDU verpasst erstmals in der Geschichte Deutschlands den Einzug in ein Landesparlament. Auch das Bündnis Sahra Wagenknecht verpasst den Einzug erneut relativ knapp.
- Bei der Parlamentswahl in Russland 2026, einer Scheinwahl, bei der keine echten Oppositionsparteien zugelassen sind – so wurde die Jabloko, die als einzige Partei gegen Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine ist, von der Wahl ausgeschlossen – gewinnt Einiges Russland.
- 3. Oktober:
- Jährlicher Zivilschutz-Probealarm in Österreich zwischen 12:00 und 13:00 Uhr
- Parlamentswahl in Lettland
- 4. Oktober:
Wirtschaft

- 1. Januar: Bulgarien tritt der Eurozone bei und führt als 21. EU-Staat den Euro ein.[8]
- 27. Februar: Das US-amerikanische Unternehmen Warner Bros. Discovery stimmt der Übernahme durch Paramount Skydance Corporation zu.[9]
- 24. März: Die Regierung von Australien und die EU schließen ein Handelsabkommen.[10]
- 12. Juni: Mit dem Börsengang von SpaceX wird Elon Musk kurzzeitig Billionär.
- 20. September: Die US-Staatsverschuldung erreicht die Marke von 40 Billionen Dollar (34,3 Billionen Euro).[11]
- 6. Oktober: Paramount Skydance schließt die Übernahme von Warner. Bros Discovery ab und fusioniert zur Skydance Corporation.[12]
Wetter und Katastrophen
- 8. Januar: In Deutschland führt das Sturmtief Elli zu verbreitetem Schneefall und Glatteis sowie zu Zugausfällen, Schulschließungen und erheblichen Verkehrsbehinderungen.
- 24. Juni: Erdbeben in Venezuela mit mindestens 6500 Toten
- 26. August: Bei einer Sturzflut in Nepal und Tibet sterben mindestens 1400 Menschen.
Wissenschaft und Technik


- 14. Januar: Wissenschaftler der Universität Kopenhagen veröffentlichen in der Fachzeitschrift Nature einen Artikel, worin sie die 2024 vom James-Webb-Weltraumteleskop entdeckten und bisher rätselhaften „kleinen roten Punkte“, auf Englisch Little Red Dots genannt, erklären als schon hundert Millionen Jahre nach dem Urknall bestehende Supermassereiche Schwarze Löcher, die von einem Kokon aus ionisiertem Gas umgeben waren.[13][14]
- 17. Februar: Letzte ringförmige Erscheinung der Sonne Sonnenfinsternis des Saroszyklus #121.
- 3. März: Totale Mondfinsternis in Asien, Ozeanien, Amerika und im Pazifik.[15]
- 2. April: Start der bemannten Mondumrundungsmission Artemis 2 der NASA.[16]
- 12. August: Totale Sonnenfinsternis über Nord- und Mitteleuropa sowie Sibirien.[17]
- 28. August: Partielle Mondfinsternis in Mitteleuropa.[15][18]
- 30. August: Im Auftrag der NASA wird das Nancy-Grace-Roman-Weltraumteleskop an Bord einer SpaceX-Rakete vom Typ Falcon Heavy in den Weltraum gebracht. Das Space Telescope, das zur Erforschung von Dunkler Energie, Dunkler Materie und Exoplaneten konzipiert wurde, verfügt über ein Sichtfeld, das mindestens 100-mal größer als das des Hubble-Weltraumteleskops ist.[19][20]
- 5. September: Mit der von dem deutschen Raumfahrtunternehmen Isar Aerospace entwickelten Spectrum erreicht erstmals eine privat entwickelte Trägerrakete die Erdumlaufbahn vom europäischen Kontinent aus.[21][22][23] Die Spectrum ist zudem die erste in Deutschland entwickelte/gebaute Rakete, die den Orbit erreichte[24] und die erste Orbitalrakete überhaupt, die vom europäischen Kontinent startete (europäische Raketen starteten zuvor vom Weltraumbahnhof Kourou).[25][26]
- 28. September: Das Starship von SpaceX erreicht auf dem 14. Testflug erstmals den Erdorbit.
- 19. Oktober: Start der MMX-Mission vom japanischen Weltraumbahnhof Tanegashima. Die Sonde soll die Marsmonde erforschen und auf Phobos den deutsch-französischen Rover Idefix absetzen.
Schwere Unglücksfälle
- 1. Januar: In einer Bar in Crans-Montana in der Schweiz kommt es zu einer Brandkatastrophe mit 41 Todesopfern und 115 meist schwer Verletzten.
- 18. Januar: Beim Eisenbahnunfall von Adamuz entgleisen zwei Hochgeschwindigkeitszüge, 45 Personen starben.
Sport
- 25. Oktober 2025–25. März: Alpiner Skiweltcup 2025/26.
- 21. November 2025–29. März: Skisprung-Weltcup 2025/26.
- 11. Dezember 2025–3. Januar: PDC World Darts Championship in London.
- 21. Dezember 2025–18. Januar: Afrika-Cup 2025.
- 26. Dezember 2025–5. Januar: Eishockey-Weltmeisterschaft der U20-Junioren in den USA.
- 28. Dezember 2025–4. Januar: Tour de Ski in Italien.
- 7.–25. Januar: U-23-Fußball-Asienmeisterschaft 2026 in Saudi-Arabien.
- 8.–11. Januar: Hallenhockey-Europameisterschaft der Herren.
- 9.–11. Januar: Bob- und Skeleton-Europameisterschaften in St. Moritz, Schweiz.
- 9.–11. Januar: Einzelstreckeneuropameisterschaften im Eisschnelllauf in Tomaszów Mazowiecki, Polen.
- 10. Januar: Crosslauf-Weltmeisterschaften in Tallahassee, USA
- 10.–25. Januar: Wasserball-Europameisterschaft der Männer.
- 12.–18. Januar: Eiskunstlauf-Europameisterschaften in Sheffield, Großbritannien.
- 15.–18. Januar: Hallenhockey-Europameisterschaft der Damen.
- 15. Januar–1. Februar: Handball-Europameisterschaft der Männer.
- 17.–18. Januar: Rennrodel-Europameisterschaft in Oberhof.
- 18. Januar–1. Februar: Australian Open.
- 20.–25. Januar: Tour Down Under 2026 in Australien.
- 21. Januar–7. Februar: Futsal-Europameisterschaft.
- 30. Januar–1. Februar: Cyclocross-Europameisterschaften in Hulst, Niederlande.
- 1. Februar: Cadel Evans Great Ocean Road Race in Australien.
- 1.–5. Februar: Bahnrad-Europameisterschaften in Konya, Türkei.
- 4.–22. Februar: XXV. Olympische Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo, Italien.
- 5. Februar–29. November: Davis Cup.
- 7. Februar–8. März: T20 World Cup in Indien und Sri Lanka.
- 8. Februar: Super Bowl LX der National Football League im Levi’s Stadium in Santa Clara, Kalifornien.
- 16.–21. Februar: Halleneuropameisterschaften im Bogenschießen in Plowdiw, Bulgarien.
- 16.–22. Februar: UAE Tour.
- 2.–7. März: Freestyle-Skiing-Juniorenweltmeisterschaften in Calgary, Kanada.
- 3.–8. März: Nordische Junioren-Skiweltmeisterschaft in Lillehammer, Norwegen.
- 5.–15. März: Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften in Narvik, Norwegen.
- 5.–17. März: World Baseball Classic.
- 6.–15. März: Winter-Paralympics in Mailand und Cortina d’Ampezzo, Italien.
- 20.–22. März: Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaften in Toruń, Polen.
- 26. April: Erstmals läuft mit dem Kenianer Sabastian Sawe in London ein Mensch den Marathon (42,195 km) bei einem Wettkampf unter zwei Stunden (1:59:30 h).

- 11. Juni–19. Juli: 23. Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada
- 12. Juni–5. Juli: ICC Women’s T20 World Cup in England
- 11.–23. August: Pferdesport-Weltmeisterschaften in Aachen
- 22.–25. August: Bei den World Humanoid Robot Games in Peking übertreffen humanoide Roboter erstmals mehrere von der Menschheit aufgestellte Leichtathletik-Weltrekorde, u. a. im 100-Meter-Lauf[27][28], 400-Meter-Lauf[29][30] und Hochsprung.[31][32]
- 15.–30. August: Feldhockey-Weltmeisterschaft der Damen und der Herren in Belgien und den Niederlanden
- 30. August–13. September 2026: US Open
- 4.–13. September 2026: Basketball-Weltmeisterschaft der Damen
- 19. September–4. Oktober: Asienspiele
Geplante Ereignisse
- 27. Oktober: Parlamentswahl in Israel
- 3. November: Wahlen zum Repräsentantenhaus und Senat in den Vereinigten Staaten
- 7. November: Parlamentswahl in Neuseeland
- 29. November: Parlamentswahl in Spanien
Bereits feststehende Ereignisse
- 31. Juli: Die EU-Reparaturpflicht (Right to Repair) muss in nationales Recht umgesetzt sein.[33][34]
- 13. November: Voyager 1 wird einen Abstand von einem Lichttag zur Erde erreichen.
Jahrestage

- 15. Januar: 25. Geburtstag der Wikipedia.
- 20. April: 500. Jahrestag der Ersten Schlacht bei Panipat
- 25. April: 400. Jahrestag der Schlacht bei Dessau
- 4. Juli: 250 Jahre Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika vom Königreich Großbritannien
- 29. Juli–7. August: 1400. Jahrestag der Belagerung von Konstantinopel (626)
- 27. August: 400. Jahrestag der Schlacht bei Lutter
- 29. August: 500. Jahrestag der Schlacht bei Mohács in Ungarn
- 11. September: 25. Jahrestag der Terroranschläge in den Vereinigten Staaten.
- 18. November: 400. Jahrestag der Weihe des Petersdoms.
Wissenschaftspreise
Nobelpreise
Die Preisträger des Jahres 2026 wurden zwischen dem 5. und 12. Oktober bekanntgegeben.[35] Verliehen werden die Auszeichnungen am 10. Dezember, dem Todestag Alfred Nobels in Stockholm bzw. Oslo (Friedensnobelpreis).
- Physiologie oder Medizin: Karl Deisseroth, Peter Hegemann und Georg Nagel „für ihre Entdeckungen zu lichtgesteuerten Ionenkanälen und zur Optogenetik“.
- Physik: Francis Halzen „für seine Beiträge zum IceCube-Experiment am Südpol und die Entdeckung hochenergetischer Neutrinos aus dem All“.
- Chemie: Henri Kagan und Kensō Soai für die „Entdeckung nichtlinearer Effekte und der Autokatalyse in der asymmetrischen organischen Synthese“.
- Literatur: Anne Carson „für ihr kühnes und originelles Werk, das im spielerischen Dialog mit der klassischen Tradition neue Formen für die zeitgenössische Literatur geschaffen hat“.
- Frieden: Navanethem Pillay für ihren Einsatz „für den Frieden und das Völkerrecht“.
- Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften: Robert Ernest Hall und Michael Woodford „für mikroökonomische Grundlagen der makroökonomischen Stabilisierung“.
Fields-Preis
- Die Fields-Medaille wurde an die Mathematiker Yu Deng, John Pardon, Jacob Tsimerman und Hong Wang verliehen.
Kulturelle Referenzen
In der Chronologie der Science-Fiction-Serie Star Trek beginnt 2026 der Dritte Weltkrieg als Zuspitzung der Eugenischen Kriege. Er dauert 27 Jahre an und endet im Jahr 2053.
Folgende Bücher spielen im Jahr 2026:
- Marstrilogie von Kim Stanley Robinson (1992–1996)
Folgende Filme spielen im Jahr 2026:
- Doom – Der Film (2005)
- Sword Art Online – The Movie: Ordinal Scale (2017)
Folgende Prognosen existieren für 2026:
- 13. November: Laut Heinz von Foerster werde sich die Weltbevölkerung der Unendlichkeit annähern, sofern sich ihre Wachstumsrate der letzten zweitausend Jahre nicht verringert habe.[36]
Gestorben
Januar
- 3. Januar: Eva Schloss, österreichisch-britische Holocaustüberlebende (* 1929)
- 3. Januar: Rolf Riehm, deutscher Komponist (* 1937)
- 8. Januar: Günther Brendel, deutscher Maler und Grafiker (* 1930)
- 10. Januar: Erich von Däniken, Schweizer Buchautor und Schriftsteller (* 1935)
- 11. Januar: Louis Brus, US-amerikanischer Chemiker; Nobelpreisträger (* 1943)
- 12. Januar: Axel Björn Kleppien, deutscher Generalleutnant der Luftwaffe (* 1939)
- 12. Januar: Martin Willich, deutscher Politiker (* 1945)
- 13. Januar: Claudette Colvin, US-amerikanische Bürgerrechtlerin (* 1939)
- 13. Januar: Georges Vassiliou, zyprischer Politiker (* 1931)
- 13. Januar: Scott Adams, US-amerikanischer Comiczeichner (* 1957)
- 15. Januar: Irene von Griechenland, griechisch-spanische Adelige (* 1942)
- 17. Januar: Gladys West, US-amerikanische Mathematikerin (* 1930)
- 18. Januar: Johannes Fried, deutscher Historiker (* 1942)
- 19. Januar: Stefan Gossler, deutscher Synchronsprecher und Schauspieler (* 1955)
- 19. Januar: Valentino Garavani, italienischer Modedesigner (* 1932)
- 20. Januar: Rifaat al-Assad, syrischer Politiker und Militär (* 1937)
- 20. Januar: Wolfgang Heichel, deutscher Sänger (* 1950)
- 21. Januar: Angelika Mann, deutsche Sängerin und Schauspielerin (* 1949)
- 21. Januar: Désirée Silfverschiöld, schwedische Prinzessin (* 1938)
- 22. Januar: Francis Buchholz, deutscher Rockbassist (* 1950)
- 30. Januar: Catherine O’Hara, US-amerikanische Schauspielerin (* 1954)
- 30. Januar: Christa Lang, deutsch-US-amerikanische Schauspielerin (* 1943)
- 31. Januar: Karl-Friedrich Zais, deutscher Politiker (* 1951)
Februar
- 1. Februar: Rita Süssmuth, deutsche Politikerin (* 1937)
- 3. Februar: Saif al-Islam al-Gaddafi, libyscher Architekt und Politiker (* 1972)
- 5. Februar: Friedrich G. Beckhaus, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (* 1927)
- 6. Februar: Jana Brejchová, tschechische Schauspielerin (* 1940)
- 7. Februar: Brad Arnold, US-amerikanischer Sänger (* 1978)
- 8. Februar: Valentin Jeker, Schweizer Schauspieler und Theaterregisseur (* 1934)
- 11. Februar: Cees Nooteboom, niederländischer Schriftsteller (* 1933)
- 11. Februar: James Van Der Beek, US-amerikanischer Schauspieler (* 1977)
- 12. Februar: Liane Engeman, niederländische Automobilrennfahrerin (* 1944)
- 13. Februar: Friedhelm Ptok, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (* 1933)
- 13. Februar: Lambert Hamel, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (* 1940)
- 14. Februar: Henrike Naumann, deutsche Installationskünstlerin (* 1984)
- 15. Februar: Robert Duvall, US-amerikanischer Schauspieler (* 1931)
- 17. Februar: Jesse Jackson, US-amerikanischer Politiker und Bürgerrechtler (* 1941)
- 19. Februar: Eric Dane, US-amerikanischer Schauspieler (* 1972)
- 19. Februar: Harald Scheid, deutscher Mathematiker (* 1939)
- 23. Februar: Ora Kedem, österreichisch-israelische Chemikerin (* 1924)
- 25. Februar: Horst Loebisch, deutscher Brigadegeneral (* 1930)
- 27. Februar: David Botstein, US-amerikanischer Genetiker (* 1942)
- 27. Februar: Neil Sedaka, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber (* 1939)
- 28. Februar: Ali Chamenei, iranischer Politiker und Religionsführer (* 1939)
März
- 1. März: Davíð Oddsson, isländischer Politiker (* 1948)
- 2. März: Yanar Mohammed, irakisch-kanadische Menschenrechtsaktivistin (* 1960)
- 4. März: Georg Koch, deutscher Fußballspieler (* 1972)
- 8. März: Anthony James Leggett, britisch-US-amerikanischer Physiker; Nobelpreisträger (* 1938)
- 12. März: Joachim Wanke, deutscher Bischof (* 1941)
- 13. März: Phil Campbell, britischer Gitarrist (* 1961)
- 13. März: Sultan Ali Keschtmand, afghanischer Politiker (* 1935)
- 14. März: Christopher Albert Sims, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler; Nobelpreisträger (* 1942)
- 14. März: Jürgen Habermas, deutscher Soziologe und Philosoph (* 1929)
- 17. März: Ali Laridschani, iranischer Politiker (* 1958)
- 17. März: Ilia II., georgisch-orthodoxer Patriarch (* 1933)
- 18. März: Heisuke Hironaka, japanischer Mathematiker (* 1931)
- 19. März: Chuck Norris, US-amerikanischer Kampfkünstler und Action-Schauspieler (* 1940)
- 19. März: Umberto Bossi, italienischer Politiker (* 1941)
- 20. März: Filaret von Kiew, ukrainischer Patriarch (* 1929)
- 20. März: John Michael Bishop, US-amerikanischer Virologe und Mikrobiologe; Nobelpreisträger (* 1936)
- 20. März: Nicholas Brendon, US-amerikanischer Schauspieler (* 1971)
- 20. März: Robert Mueller, US-amerikanischer Regierungsbeamter und FBI-Direktor (* 1944)
- 22. März: Lionel Jospin, französischer Politiker (* 1937)
- 24. März: Willi Forrer, Schweizer Skirennläufer (* 1935)
- 25. März: Alexander Kluge, deutscher Autor und Regisseur (* 1932)
- 26. März: Epeli Nailatikau, fidschianischer Politiker (* 1941)
- 26. März: James Tolkan, US-amerikanischer Schauspieler (* 1931)
- 28. März: Liamine Zéroual, algerischer Militär und Politiker (* 1941)
- 30. März: Chan Santokhi, surinamischer Politiker (* 1959)
April
- 5. April: Eberhard Riedel, deutscher Skirennläufer (* 1938)
- 6. April: Christian Schwarz-Schilling, deutscher Politiker und Unternehmer (* 1930)
- 7. April: Mircea Lucescu, rumänischer Fußballspieler und -trainer (* 1945)
- 8. April: Imrich Bugár, tschechoslowakischer Diskuswerfer (* 1955)
- 8. April: Mario Adorf, deutscher Schauspieler, Sprecher und Autor (* 1930)
- 9. April: Afrika Bambaataa, US-amerikanischer DJ und Aktivist (* 1957)
- 9. April: Kamal Charrazi, iranischer Politiker (* 1944)
- 9. April: Stephen M. Schwebel, US-amerikanischer Jurist (* 1929)
- 12. April: Ursula Donath, deutsche Leichtathletin (* 1931)
- 17. April: Nathalie Baye, französische Schauspielerin (* 1948)
- 19. April: Desmond Morris, britischer Zoologe, Verhaltensforscher, Publizist und Künstler (* 1928)
- 19. April: Patrick Muldoon, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger (* 1968)
- 27. April: Edith Eger, US-amerikanische Psychologin und Holocaustüberlebende (* 1927)
- 29. April: Craig Venter, US-amerikanischer Biochemiker und Unternehmer (* 1946)
- 30. April: Georg Baselitz, deutsch-österreichischer Maler, Bildhauer und Grafiker (* 1938)
Mai
- 1. Mai: Alessandro Zanardi, italienischer Renn- und Handbikefahrer (* 1966)
- 4. Mai: Carlos Garaikoetxea, spanisch-baskischer Politiker (* 1938)
- 6. Mai: Ted Turner, US-amerikanischer Medienunternehmer (* 1938)
- 8. Mai: Festus Mogae, botswanischer Politiker (* 1939)
- 10. Mai: Günther Maria Halmer, deutscher Schauspieler (* 1943)
- 12. Mai: Albrecht Weinberg, deutscher Holocaustüberlebender (* 1925)
- 12. Mai: Alexander Held, deutscher Schauspieler (* 1958)
- 12. Mai: Emil Paul Tscherrig, Schweizer Erzbischof und Nuntius (* 1947)
- 13. Mai: Luna Jordan, deutsche Schauspielerin (* 2000)
- 14. Mai: Harald Metzkes, deutscher Maler (* 1929)
- 14. Mai: Valie Export, österreichische Medienkünstlerin (* 1940)
- 15. Mai: Angelica Domröse, deutsche Schauspielerin (* 1941)
- 15. Mai: Edmund Strother Phelps, US-amerikanischer Ökonom; Nobelpreisträger (* 1933)
- 17. Mai: Swetlana Schönfeld, deutsche Schauspielerin und Theaterregisseurin (* 1951)
- 18. Mai: Étienne Davignon, belgischer Politiker und Geschäftsmann (* 1932)
- 18. Mai: Tom Kane, US-amerikanischer Synchronsprecher (* 1962)
- 19. Mai: Peter Hollingworth, australischer Erzbischof und Generalgouverneur (* 1935)
- 21. Mai: Wendelgard von Staden, deutsche Diplomatin und Schriftstellerin (* 1925)
- 22. Mai: Roland Brunner, deutscher Brigadegeneral und Geologe (* 1956)
- 24. Mai: Philippe Samyn, belgischer Architekt und Ingenieur (* 1948)
- 24. Mai: Zeudi Araya, eritreisch-italienische Schauspielerin, Model und Filmproduzentin (* 1951)
- 25. Mai: Honoré Traoré, burkinischer Militär, Sportfunktionär und Übergangspräsident (* 1957)
- 25. Mai: Sonny Rollins, US-amerikanischer Tenor-Saxophonist und Komponist (* 1930)
- 28. Mai: Abed Rabbo Mansur Hadi, jemenitischer Politiker (* 1945)
- 29. Mai: Edgar Morin, französischer Philosoph und Soziologe (* 1921)
- 29. Mai: Lauren Bennett, britische Popsängerin (* 1989)
- 30. Mai: Günther Wenger, deutscher Brigadegeneral (* 1940)
Juni
- 2. Juni: Peabo Bryson, US-amerikanischer Sänger (* 1951)
- 3. Juni: Marjane Satrapi, iranisch-französische Comickünstlerin und Filmemacherin (* 1969)
- 8. Juni: Hans Maier, deutscher Politikwissenschaftler und Politiker (* 1931)
- 10. Juni: Jean Ziegler, Schweizer Soziologe und Politiker (* 1934)
- 11. Juni: Bajrakitiyabha, thailändische Prinzessin, Juristin und Diplomatin (* 1978)
- 11. Juni: David Hockney, britischer Maler, Grafiker und Fotograf (* 1937)
- 14. Juni: Anne Schedeen, US-amerikanische Schauspielerin (* 1949)
- 14. Juni: Oliver Tree, US-amerikanischer Sänger (* 1993)
- 16. Juni: Camillo Ruini, italienischer Kardinal (* 1931)
- 16. Juni: Daveigh Chase, US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin (* 1990)
- 18. Juni: François Englert, belgischer Physiker; Nobelpreisträger (* 1932)
- 18. Juni: Ursula Schleicher, deutsche Politikerin (* 1933)
- 19. Juni: Barbara Adolph, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin (* 1931)
- 20. Juni: Michael Byrne, britischer Schauspieler (* 1943)
- 20. Juni: Yves Lacoste, französischer Geograph (* 1929)
- 21. Juni: Abdul Ahad Momand, afghanisch-deutscher Kosmonaut (* 1959)
- 21. Juni: Francisco Guterres, osttimoresischer Politiker (* 1954)
- 21. Juni: Ramiro Valdés, kubanischer Revolutionär, Politiker und Militär (* 1932)
- 22. Juni: Alan Greenspan, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Notenbank-Vorsitzender (* 1926)
- 24. Juni: Ann Blyth, US-amerikanische Schauspielerin (* 1927)
- ~26. Juni: Sergei Borissowitsch Iwanow, russischer Politiker (* 1953)
- 30. Juni: Victor Willis, US-amerikanischer Sänger (* 1951)
Juli
- 3. Juli: Lydia Möcklinghoff, deutsche Zoologin, Tropenökologin, Ameisenbärenforscherin und Autorin (* 1981)
- 3. Juli: Shahrnush Parsipur, iranische Schriftstellerin (* 1946)
- 4. Juli: Heinz Hilmer, deutscher Architekt (* 1936)
- 4. Juli: Moritz de Hadeln, britisch-schweizerischer Filmschaffender (* 1940)
- 7. Juli: Achim Wolff, deutscher Schauspieler (* 1938)
- 7. Juli: Joanna Pettet, britische Schauspielerin (* 1942)
- 8. Juli: Bonnie Tyler, britische Sängerin (* 1951)
- 11. Juli: Susumu Tonegawa, japanischer Biologe; Nobelpreisträger (* 1939)
- 12. Juli: Hamad bin Chalifa Al Thani, katarischer Emir (* 1952)
- 13. Juli: Sam Neill, neuseeländischer Schauspieler (* 1947)
- 15. Juli: Plas Johnson, US-amerikanischer Saxophonist (* 1931)
- 16. Juli: Rudolph Arthur Marcus, US-amerikanischer Chemiker; Nobelpreisträger (* 1923)
- 20. Juli: Joachim Kerzel, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (* 1941)
- 20. Juli: Kevin Keegan, britischer Fußballspieler (* 1951)
- 20. Juli: Roland Korn, deutscher Architekt (* 1930)
- 24. Juli: Gunther von Hagens, deutscher Mediziner und Unternehmer (* 1945)
- 29. Juli: Glen Hansard, irischer Musiker (* 1970)
- 30. Juli: Uwe-Karsten Heye, deutscher Journalist, Diplomat und Autor (* 1940)
August
- 2. August: Reinhard Strecker, deutscher Aktivist und Publizist (* 1930)
- 4. August: Klaus Hänsch, deutscher Politiker (* 1938)
- 11. August: Aljaksandr Milinkewitsch, belarussischer Politiker und Physiker (* 1947)
- 12. August: Zhu Rongji, chinesischer Politiker (* 1928)
- 16. August: Hayden Panettiere, US-amerikanische Schauspielerin (* 1989)
- 17. August: Andreas Hoppe, deutscher Schauspieler (* 1960)
- 17. August: Frank Beard, US-amerikanischer Schlagzeuger (* 1949)
- 17. August: Fritz Schramma, deutscher Politiker (* 1947)
- 22. August: Siim Kallas, estnischer Politiker (* 1948)
- 23. August: Klaus-Michael Kühne, deutscher Unternehmer und Mäzen (* 1937)
- 24. August: Hideki Shirakawa, japanischer Chemiker; Nobelpreisträger (* 1936)
- 25. August: Dolly Parton, US-amerikanische Sängerin (* 1946)
- 25. August: Tim Curry, britischer Schauspieler (* 1946)
- 26. August: Peter Cullen, kanadischer Synchronsprecher (* 1941)
- 27. August: Ratko Mladić, bosnisch-serbischer General und Kriegsverbrecher (* 1942)
- 27. August: Mary Tsingou, US-amerikanische Mathematikerin und Programmiererin (* 1928)
- 28. August: Harald V., König von Norwegen (* 1937)
- 31. August: Ulrich Pogoda, sorbischer Komponist und Musikredakteur (* 1954)
- 31. August: Ada Yonath, israelische Chemikerin und Strukturbiologin; Nobelpreisträgerin (* 1939)
September
- 1. September: Eberhard Vogel, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1943)
- 1. September: Gerti Eichler, deutsche Schauspielerin (* 1929)
- 2. September: Raif Dizdarević, jugoslawischer Politiker (* 1926)
- 2. September: Gloria Steinem, US-amerikanische Journalistin und Frauenrechtlerin (* 1934)
- 5. September: Erni Mangold, österreichische Schauspielerin (* 1927)
- 8. September: Tung Chee-hwa, chinesischer Geschäftsmann und Politiker (* 1937)
- 12. September: Georg Grozer senior, deutsch-ungarischer Volleyballspieler (* 1964)
- 14. September: Bob Mackie, US-amerikanischer Modedesigner (* 1939)
- 15. September: Annie Dillard, US-amerikanische Schriftstellerin (* 1945)
- 15. September: Martin Gutzeit, deutscher Politiker, Bürgerrechtler und Geistlicher (* 1952)
- 15. September: Ralf Richter, deutscher Schauspieler (* 1957)
- 17. September: Ludmila Javorová, tschechische Theologin und Religionslehrerin (* 1932)
- 19. September: Josef Buchmann, deutscher Unternehmer und Mäzen (* 1930)
- 23. September: Bob Pettit, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1932)
- 24. September: Peter Nogly, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1947)
- 25. September: Bruno Kramm, deutscher Musiker und Politiker (* 1967)
- 30. September: Margaret Hamilton, US-amerikanische Informatikerin und Mathematikerin (* 1936)
Oktober
- 2. Oktober: Irene Butter, deutsch-US-amerikanische Holocaustüberlebende und Wirtschaftswissenschaftlerin (* 1930)
- 3. Oktober: Dafroza Gauthier, ruandisch-französische Menschenrechtsaktivistin (* 1954)
- 6. Oktober: Eva Marie Saint, US-amerikanische Schauspielerin (* 1924)
- 12. Oktober: RJ Mitte, US-amerikanischer Schauspieler und Aktivist (* 1992)
- 16. Oktober: Christine von Weizsäcker, deutsche Biologin und Umweltaktivistin (* 1944)
- 21. Oktober: Tom Skerritt, US-amerikanischer Schauspieler (* 1933)
- 22. Oktober: Mélanie Berger-Volle, österreichisch-französische Widerstandskämpferin und Zeitzeugin (* 1921)
- 22. Oktober: Claude Cohen-Tannoudji, französischer Physiker; Nobelpreisträger (* 1933)
- 22. Oktober: Yasuo Fukuda, japanischer Politiker (* 1936)
- 23. Oktober: Josef Duchač, deutscher Politiker (* 1938)
- 25. Oktober: Walter Koenig, US-amerikanischer Schauspieler (* 1936)
Galerie der Verstorbenen
Weblinks
Commons: 2026 – Sammlung von Bildern, Videos und AudiodateienEinzelnachweise
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- ↑ 25 Jahre Haft für Kosovos Ex-Präsident Thaci wegen Kriegsverbrechen. In: tagesschau.de. Abgerufen am 16. September 2026.
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