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Neil Sedaka

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Neil Sedaka (2017)

Neil Sedaka [səˈdæːkə] (* 13. März 1939 in New York; † 27. Februar 2026 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Sänger und Songschreiber.

Vor allem in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren hatte er zahlreiche Hits wie Oh! Carol, Calendar Girl, Stupid Cupid und Breaking Up Is Hard to Do. Mitte der 1970er-Jahre erlebte er ein Comeback mit den Nummer-eins-Hits Laughter in the Rain und Bad Blood. Als Komponist verfasste Sedaka mehr als 1000 Songs für zahlreiche andere Künstler (u. a. Is This the Way to Amarillo?, Love Will Keep Us Together). Bekannte Musiker wie Elton John, Frank Sinatra, Elvis Presley, Connie Francis, ABBA oder Tom Jones arbeiteten mit Sedaka oder coverten seine Lieder.

Neil Sedaka (1974)

Neil Sedaka wurde 1939 im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren. Sein Vater war der Sohn türkisch-jüdischer Einwanderer; seine Mutter die Tochter russisch-polnisch-jüdischer Einwanderer. Der Vater arbeitete als Taxifahrer und Neil Sedaka musste zeitweise mit 11 Verwandten in einer Zweizimmerwohnung zusammenleben.[1] Die Sängerin Eydie Gormé war seine Cousine.[2]

Als Jugendlicher lernte er Klavierspielen, wo er schnell Begabung zeigte. Er erhielt einen Studienplatz am renommierten Juilliard-Konservatorium[3][4] und arbeitete bei einem Klassik-Radiosender. Zunächst experimentierte er auch mit Doo Wop und Rock ’n’ Roll. So war er Gründungsmitglied der Doo-Wop-Gruppe The Tokens, verließ diese aber bereits 1957 (vor deren Welthit The Lion Sleeps Tonight), um stattdessen eine Solokarriere einzuschlagen.[5] Seinen ersten Erfolg als Komponist hatte er mit Stupid Cupid. Der Song wurde 1958 für Connie Francis ein großer Hit, für die er später auch noch den weiteren Hit Where the Boys Are schrieb. Stupid Cupid wurde von vielen anderen Künstlern nachgesungen, darunter auch von Sedaka selbst.

Sedaka erhielt anschließend einen Vertrag als Solokünstler bei RCA Records. Im Herbst 1958 landete er mit The Diary einen ersten Charthit, der bis auf Platz 14 der Billboard Hot 100 kam. 1959 war er weltweit erfolgreich mit dem Lied Oh! Carol, das in den USA bis auf Platz 9 kam und in mehreren anderen Ländern die Spitzenposition der Charts erreichte. Die B-Seite zu Oh! Carol war das Lied One Way Ticket, welches 1979 durch die Discogruppe Eruption zum Hit werden sollte. Sedaka schrieb und sang in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jaren weitere Hits wie Standing on the Inside, Stairway to Heaven (nicht mit dem Hit von Led Zeppelin identisch), Calendar Girl, Little Devil, Happy Birthday Sweet Sixteen und Next Door to an Angel. Das Trennungslied Breaking Up Is Hard to Do war 1962 sein erster Nummer-eins-Hit.[6] Sedaka war bekannt für seine Sopranstimme sowie heitere und eingängige, zugleich musikalisch ausgefeilte Melodien.[1] Nach eigenen Angaben verkaufte er allein zwischen 1959 und 1963 mehr als 40 Millionen Schallplatten.[7]

1963 endete die Hitserie; in der Zeit der sogenannten British Invasion teilte Sedaka das Schicksal vieler anderer Künstler der Prä-Beatles-Ära, zunächst keine weiteren Hits mehr landen zu können. Auf dem Tiefpunkt seiner Karriere hatte er 1969 mit Star Crossed Lovers einen unerwarteten Hit in Australien. Sein in Großbritannien unter Mitarbeit der Musiker von 10cc produziertes Album Solitaire (1972) bildete den Auftakt zu einem Comeback, das Titellied Solitaire wurde später u. a. von den Carpenters, Andy Williams und Elvis Presley gecovert.[5] 1974 belegte Sedaka mit Laughter in the Rain wieder Platz 1 der amerikanischen Singlecharts. Es war Teil des sehr erfolgreichen Albums Sedaka’s Back (1974). Im Folgejahr gelang ihm erneut ein Nummer-eins-Hit mit Bad Blood, bei dem Elton John den Background-Gesang übernahm. Elton John, der Sedakas Musik sehr schätzte, hatte diesem zuvor einen Plattenvertrag bei seinem Label Rocket Records vermittelt.[8]

1975 war Sedaka zudem als Songwriter erfolgreich: Der für Captain & Tennille geschriebene Song Love Will Keep Us Together wurde mit einem Grammy als „Record of the Year“ ausgezeichnet. Zusammen mit seinem häufigen Schreibpartner Howard Greenfield komponierte Sedaka auch den Song Is This the Way to Amarillo?, der von ihm selbst interpretiert nur Platz 44 in den USA erreichte, aber 1972 für Tony Christie ein Nummer-eins-Hit in Deutschland wurde. 1973 verfasste Sedaka zusammen mit Phil Cody den englischen Liedtext zu ABBAs Ring Ring. Gemeinsam mit Howard Greenfield schrieb Sedaka vor allem in den 1960er- und 1970er-Jahren weitere Hits für Künstler wie Frank Sinatra (The Hungry Years), Tom Jones (Puppet Man), The Monkees (When Love Comes Knocking at Your Door) und The 5th Dimension (Workin’ on a Groovy Thing).[5]

Im Duett mit seiner Tochter Dara erreichte Sedaka 1980 mit dem Titel Should’ve Never Let You Go letztmals einen Platz in den Charts der USA (Platz 19). 2003 machte der Sänger Clay Aiken Sedakas Lied Solitaire wieder bekannt, als er es in der US-Castingshow American Idol sang. Danach trat Sedaka mehrfach als Gastjuror bei American Idol auf.[1] 2005 spielte er sich selbst in einer Episode der Sitcom King of Queens.[9] Daneben widmete sich Sedaka in späteren Jahren wieder verstärkt der klassischen Musik, er komponierte u. a. eine Symphonie und ein Klavierkonzert. Als Livekünstler spielte er noch mit über 80 Jahren Dutzende Konzerte im Jahr.[8][1] Während der COVID-19-Pandemie nahm er zu Hause kleine Konzerte auf und postete sie frei auf Social Media.[4]

Mit seiner Ehefrau Leba war er von 1962 bis zu seinem Tod verheiratet, das Paar bekam zwei Kinder.[10] Im Februar 2026 starb Sedaka im Alter von 86 Jahren.[11]

1978 erhielt Sedaka einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame in der Kategorie „Recording“,[12] 1983 fand er Aufnahme in die Songwriters Hall of Fame.

Er war fünfmal für einen Grammy Award nominiert, erhielt die Auszeichnung jedoch nie (wenngleich das von ihm komponierte Love Will Keep Us Together ausgezeichnet wurde).[13]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[14]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  UK  US
1972 Solitaire US159
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1972
Charteinstieg in US erst 1976
1973 The Tra-La Days Are Over UK13
Silber
Silber

(10 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1973
1974 Laughter in the Rain UK17
Silber
Silber

(10 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1974
Sedaka’s Back US23
Gold
Gold

(62 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1974
1975 Overnight Success / The Hungry Years UK31
Silber
Silber

(6 Wo.)UK
US16
Gold
Gold

(32 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1975
1976 Steppin’ Out US26
(22 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1976
1977 A Song US59
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1977
1980 In the Pocket US135
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1980
1995 Classically Sedaka UK23
Gold
Gold

(9 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1995
2009 Waking Up Is Hard to Do US197
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2009
The Music of My Life UK15
(6 Wo.)UK
US97
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2009

Weitere Studioalben

  • 1959: Rock with Sedaka
  • 1961: Circulate
  • 1961: Neil Sedaka Sings Little Devil and His Other Hits
  • 1963: Three Great Guys (mit Paul Anka & Sam Cooke)
  • 1969: Workin’ on a Groovy Thing / Sounds of Sedaka
  • 1971: Emergence
  • 1978: All You Need Is the Music
  • 1981: Now
  • 1983: Come See About Me
  • 1986: The Good Times
  • 1998: Tales of Love and Other Passions
  • 2003: Brighton Beach Memories: Neil Sedaka Sings Yiddish
  • 2005: The Miracle of Christmas
  • 2012: The Real Neil (Akustikalbum)
  • 2016: I Do It for Applause

Livealben und Kompilationen

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Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[14]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  UK  US
1962 Neil Sedaka’s Greatest Hits US55
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1962
1977 nochmal 5 Wochen in den Charts, Platz 143
1974 Live at the Royal Festival Hall UK48
Silber
Silber

(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1974
1975 Oh! Carol UK
Gold
Gold
UK
Erstveröffentlichung: 1975
Neil Sedaka Sings His Greatest Hits US161
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1975
1976 Laughter and Tears – The Best of Neil Sedaka Today UK2
Platin
Platin

(25 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1976
1991 Timeless – The Very Best of Neil Sedaka UK10
Platin
Platin

(16 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1991
1999 The Very Best Of UK33
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1999
2006 The Very Best Of – The Show Goes On UK19
Gold
Gold

(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2006
2007 The Definite Collection UK
Gold
Gold
UK
US22
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2007

Weitere Livealben und Kompilationen

  • 1974: Sedaka Live in Australia at the South Sydney Junior Leagues Club
  • 1977: Neil Sedaka and Songs: A Solo Concert
  • 1977: Neil Sedaka and Songs
  • 1993: Love Will Keep Us Together
  • 1994: Laughter in the Rain – The Best of Neil Sedaka 1974–1980
  • 2000: Singer and His Songs
  • 2003: The Show Goes On
  • 2003: The Complete Recordings 1955–1966
Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[14]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  UK  US
1958 The Diary
Rock with Sedaka
US14
(15 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. November 1958
1959 I Go Ape
Rock with Sedaka
UK9
(13 Wo.)UK
US42
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 16. Februar 1959
Oh! Carol
Neil Sedaka Sings Little Devil and His Other Hits
DE25
(12 Wo.)DE
UK3
(32 Wo.)UK
US9
(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. September 1959
1960 Stairway to Heaven
Neil Sedaka Sings Little Devil and His Other Hits
UK8
(15 Wo.)UK
US9
(15 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. März 1960
You Mean Everything to Me
Neil Sedaka Sings Little Devil and His Other Hits
UK45
(3 Wo.)UK
US17
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. Juli 1960
Run Samson Run
Neil Sedaka Sings Little Devil and His Other Hits
US28
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. Juli 1960
Calendar Girl
Neil Sedaka Sings Little Devil and His Other Hits
DE34
(4 Wo.)DE
UK8
(14 Wo.)UK
US4
(15 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 5. Dezember 1960
1961 Little Devil
Neil Sedaka Sings Little Devil and His Other Hits
UK9
(12 Wo.)UK
US11
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. April 1961
Sweet Little You
US59
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. August 1961
Happy Birthday, Sweet Sixteen
DE27
(16 Wo.)DE
UK3
(18 Wo.)UK
US6
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. Oktober 1961
1962 King of Clowns
UK23
(11 Wo.)UK
US45
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. März 1962
Breaking Up Is Hard to Do
DE42
(4 Wo.)DE
UK7
(16 Wo.)UK
US1
(28 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1962
Wiedereinstieg US in 1976
Next Door to an Angel
UK29
(4 Wo.)UK
US5
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. September 1962
1963 Alice in Wonderland
US17
(10 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. Januar 1963
Let’s Go Steady Again
UK42
(3 Wo.)UK
US26
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. April 1963
The Dreamer
US47
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. Juli 1963
Bad Girl
US33
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. Oktober 1963
1964 Sunny
US86
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 27. Juni 1964
1965 The World Through a Tear
US76
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. August 1965
1966 The Answer to My Prayer
US89
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 8. Januar 1966
1972 Beautiful You
Solitaire
UK43
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 27. September 1972
1973 That’s When the Music Takes Me
Solitaire
UK18
(10 Wo.)UK
US27
(10 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. Januar 1973
Standing on the Inside
The Tra-La Days Are Over
DE28
(4 Wo.)DE
UK26
(9 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 4. Mai 1973
Our Last Song Together
The Tra-La Days Are Over
UK31
(8 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 3. August 1973
1974 A Little Lovin’
Sedaka’s Back
UK34
(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 25. Januar 1974
Laughter in the Rain
Sedaka’s Back
UK15
(9 Wo.)UK
US1
(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1974
1975 The Queen of 1964
Overnight Success
UK35
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 7. Februar 1975
The Immigrant
Sedaka’s Back
US22
(10 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. März 1975
Bad Blood
Overnight Success
US1
Gold
Gold

(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2. September 1975
1976 Love in the Shadows
Steppin’ Out
US16
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. April 1976
Steppin’ Out
Steppin’ Out
US36
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. Juni 1976
You Gotta Make Your Own Sunshine
Steppin’ Out
US53
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1. September 1976
1977 Amarillo
A Song
US44
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. Mai 1977
1980 Should’ve Never Let You Go
In The Pocket
US19
(19 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 27. März 1980
mit Dara Sedaka

Auszeichnungen für Musikverkäufe

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Goldene Schallplatte

  • Kanada Kanada
    • 1975: für das Album Sedaka’s Back
    • 1975: für das Album The Hungry Years
    • 1975: für die Single Bad Blood
    • 1977: für das Album Laughter and Tears – The Best of Neil Sedaka Today

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nungen, Ver­käu­fe, Quel­len)
Silber Gold Platin Ver­käu­fe Quel­len
 Kanada (MC)0! S 4× Gold40! P225.000musiccanada.com
 Vereinigte Staaten (RIAA)0! S 3× Gold30! P1.500.000riaa.com
 Vereinigtes Königreich (BPI) 4× Silber4 4× Gold4 2× Platin21.240.000bpi.co.uk
Insgesamt  4× Silber4  11× Gold11  2× Platin2

Filmografie (Auswahl)

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  • 1967: Playgirl Killer
  • 1994: Food Rocks (Kurzfilm)
  • 1999: New Jersey Turnpikes
  • 2005: King of Queens (Fernsehserie, Folge 8x05 Sandwiched Out)
  • Stambler, Irwin: The Encyclopedia Of Pop, Rock And Soul. 3. überarbeitete Auflage, New York City, New York: St. Martin’s Press, 1989, S. 604f – ISBN 0-312-02573-4.
  1. a b c d Neil Sedaka, the singer-songwriter behind dozens of hits of the 1960s and ‘70s, dies at age 86. In: CNN Entertainment. 27. Februar 2026, abgerufen am 28. Februar 2026 (englisch).
  2. Singer Eydie Gormé Dead at 84. In: The Jewish Press. Abgerufen am 26. Oktober 2014.
  3. Neil Sedaka Biography auf musicianguide.com
  4. a b Jon Blistein: Neil Sedaka, Pop-Hitmaker zweier Epochen, mit 86 verstorben. In: Rolling Stone. 28. Februar 2026, abgerufen am 28. Februar 2026 (deutsch).
  5. a b c Jem Aswad, Payton Turkeltaub: Neil Sedaka, Legendary Singer-Songwriter Behind ‘Breaking Up Is Hard to Do,’ ‘Bad Blood’ and ‘Love Will Keep Us Together,’ Dies at 86. In: Variety. 27. Februar 2026, abgerufen am 28. Februar 2026 (englisch).
  6. Nähere Informationen zu dem Titel in: Bronson, Fred: The Billboard Book of Number One Hits. 3. überarbeitete und erweiterte Aufl. New York City, New York: Billboard Publications, 1992, S. 114
  7. Neil Sedaka, songwriter to the stars for decades, dies at 86. In: NBC. 28. Februar 2026, abgerufen am 28. Februar 2026 (englisch).
  8. a b Jewish pop legend Neil Sedaka dies at 86. In: The Jerusalem Post. 28. Februar 2026, abgerufen am 28. Februar 2026 (englisch).
  9. "King of Queens": Sandwiched Out (Fernsehepisode 2005). Abgerufen am 28. Februar 2026.
  10. Leanne Italie: Neil Sedaka dies at age 86. In: Seattle Times. 27. Februar 2026, abgerufen am 28. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
  11. Jon Blistein, Neil Sedaka, a pop hitmaker across two eras, dead at 86, rollingstone.com, 27. Februar 2026
  12. Walk of Fame (1978). Abgerufen am 28. Februar 2026 (deutsch).
  13. Neil Sedaka | Artist | GRAMMY.com. Abgerufen am 28. Februar 2026.
  14. a b c Chartquellen: DE UK US US vor 17. August 1963
Commons: Neil Sedaka – Sammlung von Bildern