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Sargleben

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Sargleben
Gemeinde Karstädt
Koordinaten: 53° 11′ N, 11° 39′ OKoordinaten: 53° 11′ 8″ N, 11° 39′ 5″ O
Höhe: ca. 40–50 m ü. NHN
Eingemeindung: 1974
Eingemeindet nach: Garlin
Postleitzahl: 19357
Vorwahl: 038797
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BW

Sargleben ist ein bewohnter Gemeindeteil im Ortsteil Garlin[1] der amtsfreien Gemeinde Karstädt im Landkreis Prignitz in Brandenburg.

Geografische Lage

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Sargleben liegt im Nordwesten der Gemarkung und östlich von Garlin. Nördlich des Gemeindeteils liegt Neu Pinnow, südwestlich der Gemeindeteil Seetz und südöstlich der weitere Gemeindeteil Dargardt. Die nordwestlich gelegenen Flächen sind bewaldet, die nordöstlichen Flächen werden durch den Achterberger Graben entwässert. Das Gelände liegt im Süden auf einer Höhe von rund 40 m ü. NHN und steigt nach Norden hin auf rund 50 m ü. NHN an. Durch den Ort führt die Kreisstraße 7048.[2] Sargleben war als deformiertes, tropfenförmiges Runddorf angelegt, mit der Dorfkirche auf einem erhöhten Platz im Ort. Südöstlich der Siedlung befand sich eine Mühle. Westlich von Sargleben sind Flurnamen wie Dorfstellen überliefert, die auf ältere oder aufgegebene Siedlungsbereiche hinweisen. Weitere Flurnamen wie Berg Düdow sind ebenfalls belegt. Etwa einen Kilometer südöstlich bis südsüdöstlich des Dorfes, am Grenzbach in Richtung Dargardt, wurden Siedlungsspuren festgestellt, die vermutlich einer altslawischen Besiedlung des 8. bis 11. Jahrhunderts zuzuordnen sind.[3]

Geschichte und Etymologie

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Der Ort ist in den Quellen unter verschiedenen Namensformen überliefert: Die Ersterwähnung erfolgte im Jahr 1472 als Sarklaar. Weitere Nennungen waren to Serckleue im Jahr 1487, zu Sarkeleue im Jahr 1491 und Sachteleben im Jahr 1553.[3] Die Herkunft des Names ist unklar, Fischer vermutet eine Namensübertragung.[4]

Besitzgeschichte

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Die Besitz- und Herrschaftsverhältnisse in Sargleben waren seit dem Spätmittelalter stark zersplittert und lagen bei verschiedenen Adelsfamilien sowie geistlichen und landesherrlichen Institutionen.

Der Hauptanteil lag vor 1471 bis 1618 bei der Familie von Wenckstern zu Kietz in der Lenzerwische beziehungsweise seit der Verselbständigung 1570 beim Gut Bochin. Dieser umfasste das gesamte Gut, Hebungen sowie das Schulzengut (1491, 1502) beziehungsweise ein Viertel des Schulzen- und Straßengutes, den Schulzenhof, einen Vierhufner und vier Kossäten (1570). Nachfolgend ging dieser Besitz über an die Familien von Möllendorf (1618–1625), von der Knesebeck (1625–1739), von Jagow (1739–1763) und schließlich von Arenstorff zu Bochin (1763–1872). Dieser Anteil umfasste unter anderem das Straßen- und Schulzengut (1649), den Freischulzen, einen Dreiviertelbauern, einen Kossäten, eine wüste Schmiede und eine wüste Kate (1706) beziehungsweise zwei Bauern, vier Kössäten und die Schmiede (1745) nebst Anteilen am Gut (1846).[3] Ein weiterer bedeutender Anteil lag vor 1599 bis 1678 bei den Familien von Wagel und von Pinnow zu Pinnow. Diese besaßen zunächst zusammen sieben Hufen und einen Kossätenhof. Nach 1633 blieb der Besitz bei der Familie von Pinnow, die ihn bis 1678 innehatte. Danach folgte die Familie von Rathenow zu Pinnow (1678–1824) und anschließend die weiteren Besitzer des Gutes Pinnow. Der Anteil umfasste drei Hufner und einen Kätner (1700) beziehungsweise drei Bauern (1745) nebst Anteilen am Gut (1846). Die Herrschaft Stavenow (Familien von Quitzow, von Blumenthal, von Kleist und von Voß) besaß vor 1495 bis 1872 ebenfalls Anteile in Sargleben. Dazu gehörten zunächst sechs Personen beziehungsweise Höfe (1495, 1649), die zu Kossätenstellen geworden waren. 1666 wurde ein Hufner gegen anderen Besitz an die Familie von Kapelle zu Mankmuß abgegeben. Danach umfasste dieser Anteil sechs Kossäten mit Zaungericht (1711) beziehungsweise sechs Kössäten (1745) sowie Anteile am Gut (1846). Die Familie von Kapelle zu Mankmuß besaß vor 1542 bis 1700 mindestens einen Bauernhof und seit 1666 zusätzlich einen Hufner, der von der Herrschaft Stavenow übernommen worden war. Seit 1700 ging dieser Besitz an die Familie von Bredow zu Mankmuß über, die bis ins 19. Jahrhundert hinein zwei Bauernstellen (1745) innehatte. Das Gut Wustrow hielt vor 1471 bis nach 1819 ebenfalls Besitzanteile, zunächst unter der Familie von Mehlberg, später von Warnstedt, von Rundstedt und schließlich von Möllendorf. Dieser Anteil umfasste einen Schulzen (1612), später einen Freischulzen und einen Kossäten (1703) sowie einen Bauern und zwei Kossäten (1745). Weitere Anteile lagen bei der Familie von Muntte zu Garlin und Seetz (bis 1679), später bei von Blumenthal, von Karstedt zu Seetz, von Platen, Sauerland, Grotrian und schließlich von Klitzing zu Seetz. Diese verfügten über mehrere Hufen sowie die Wassermühle. Das Gut Pröttlin besaß seit dem 16. Jahrhundert das Patronatsrecht über Sargleben. Dieses lag zunächst bei der Familie von Kruge und ging später an die Familie von Blumenthal über; es blieb bis in das 19. Jahrhundert bestehen. Zusätzlich bestanden Rechte des Amtes Lenzen, das Abgaben und Fuhrdienste von den Bauern forderte, sowie Besitzanteile des Pfarrers zu Garlin, der über einen Bauern und einen Kossäten verfügte (1745).[5]

15. und 16. Jahrhundert

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1471 ist Sargleben als Dorf belegt; 1491 wird ein Schulzengut genannt. 1547 bestand ein Krug, 1558 zusätzlich eine Mühle. Im Jahr 1542 bestand eine Pfarrhufe auf der Feldmark Seetz. Der Pfarrer erhielt außerdem Abgaben von den Bauern sowie Erträge aus der Mühle. Für dieses Jahr sind etwa 100 Kommunikanten belegt. Ein Küster war 1542 noch nicht vorhanden; erst um 1600 ist ein solcher nachgewiesen. Die Kirche verfügte über Wiesen im Umfang von etwa zwei Fuder Heu. 1581 wird zusätzlich Ackerland genannt, das im acht- bis zehnjährigen Rhythmus bestellt wurde und eine Aussaat von vier Scheffeln Roggen erlaubte. Der Pfarrer zu Mankmuß besaß in Sargleben zudem eine Hufe.[6] 1576 wurden 12 Hufner, 11 Kossäten und ein Müller gezählt. Die Bauern von Sargleben nutzten gemeinsam mit Bewohnern anderer Dörfer die wüste Feldmark Lehmkuhl sowie zusammen mit Garlin auch die Feldmark Dargardt.

17. Jahrhundert

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1626 war der Ort vollständig öde und verwüstet. 1652 lebten nur noch drei Personen im Dorf, darunter der Schulze. 1686 zeigte sich eine stark reduzierte und differenzierte Sozial- und Besitzstruktur: Es bestanden ein Lehnschulze mit einer Hufe, ein Hufner mit 1¼ Hufen, vier Einhufner (davon einer wüst) sowie vier Halbhufner mit je einer halben Hufe (davon zwei wüst). Hinzu kamen sieben Kätner mit Acker, darunter ein Müller sowie ein Kätner mit Acker auf dem Seetzer Feld, sowie zehn Kossäten ohne Acker, von denen acht wüst waren (darunter zwei Schneiderstellen). Ferner lebten ein Kuhhirt und ein Schneider (auf einer Kossätenstelle) im Dorf. Der Hufenbestand belief sich insgesamt auf 8¼ Hufen mit einer Aussaat von sieben Wispeln und 16 Scheffeln. Die sechs Kossäten der Herrschaft Stavenow bewirtschafteten zusätzlich Acker auf der Feldmark Dargardt; ein Kossät verfügte über eine Viertelhufe auf dem Seetzer Feld. Ein Krug bestand nicht mehr. Fischerei war nicht vorhanden, Brennholz nur notdürftig verfügbar, und auch die Mastmöglichkeiten waren eingeschränkt. Wiesen, Viehzucht und Beweidung wurden als mittelmäßig bewertet. Die Feldmark war zweifeldig bewirtschaftet, jedoch zu großen Teilen bewachsen und von sandiger, wenig ertragreicher Qualität. Der Acker brachte etwa den dreifachen Ertrag und wurde insgesamt als mittelmäßig eingestuft. Die wirtschaftliche Lage wurde der dritten Klasse zugeordnet.[5]

18. Jahrhundert

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1719 wurden in Sargleben sechs Hufner, fünf Kossäten und zehn Kätner sowie ein Hirte ohne Vieh, ein Schmied und ein Müller gezählt. Der Hufenbestand betrug 8¼ Hufen, die mit jeweils neun Groschen veranschlagt waren. 1734 bestanden sechs Bauern, sechs Kossäten und 15 Häuslinge sowie ein Müller, ein Schmied, ein Schneider, ein Schäfer und ein Hirte. Die Feldmark umfasste weiterhin 8¼ Hufen mit einer Gesamtaussaat von sieben Wispeln und 16 Scheffeln.[5] 1745 wurde Sargleben als Dorf mit zehn Bauern und 16 Kossäten beschrieben; zusätzlich bestanden eine Schmiede sowie eine Wassermühle mit einem Gang. 1760 wurden sechs Hufner, sechs Kossäten und acht Kötter gezählt, ferner zwei Paare Einlieger, ein Dorfschäfer, ein Dorfschmied und ein Erbmüller. Der Hufenbestand betrug weiterhin 8¼ Hufen. 1791 bestand die Siedlung aus sechs Bauern, vier Halbbauern und drei Kossäten sowie sechs Büdnern und neun Hausleuten. Hinzu kamen ein Müller und zwei Schmiede. Insgesamt wurden 42 Feuerstellen verzeichnet.[6]

19. Jahrhundert

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1801 bestanden in Sargleben sechs Ganzbauern, vier Halbbauern, zwei Kossäten, sieben Büdner und 14 Einlieger. Hinzu kamen eine Schmiede und eine Wassermühle. Der Hufenbestand betrug 8¼ Hufen; insgesamt wurden 42 Feuerstellen gezählt. 1819 wurden sechs Hufner, sechs Kossäten und acht Kötter sowie ein Dorfschäfer, ein Kuhhirt, ein Dorfschmied und ein Müller verzeichnet. Zudem lebten dreieinhalb Paare Einlieger im Ort. Der Hufenbestand blieb bei 8¼ Hufen, bewertet mit jeweils neun Groschen. 1846 bestanden 54 Wohnhäuser. 1852 wurde der Boden als sandig mit geringer Tragfähigkeit beschrieben. Die Bewirtschaftung erfolgte im Rahmen einer Koppelwirtschaft und gewöhnlicher Landwirtschaft; die Wiesen waren einschürig und wurden periodisch zur Schaf- und Kuhhütung genutzt, außerdem bestanden Tannenbestände. Die Viehzucht umfasste gewöhnliche Rinder, unveredelte Schafe sowie für die Landwirtschaft notwendige Pferde; Geflügelhaltung war ähnlich verbreitet, während Bienenzucht und Fischerei fehlten. Die wirtschaftliche Grundlage bildete ausschließlich die Landwirtschaft, Nebenbeschäftigungen bestanden nicht. 1853 erhielt der Bauer und Gutsbesitzer Müller die Genehmigung zur Anlage einer Ziegelei. 1860 wurde Sargleben als Dorf mit vier Ausbauten (darunter eine Windmühle) beschrieben. Es bestanden vier öffentliche Gebäude, 65 Wohnhäuser und 32 Wirtschaftsgebäude. Zur gewerblichen Infrastruktur gehörten eine Wassergetreidemühle, eine weitere Getreidemühle sowie die Ziegelei.[6] Sargleben bestand zum Ende des 19. Jahrhunderts als Dorf mit vier Ausbauten, darunter eine Windmühle. Der Ort bildete einen Gemeindebezirk, der seit 1877 um Parzellen der zuvor zwischen den Gemeinden Reckenzin und Sargleben aufgeteilten wüsten Feldmark Lehmkuhl erweitert wurde. Zur Gemarkung gehörte außerdem die Meierei Düdow.[3]

20. Jahrhundert

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Im Jahr 1900 wurden in Sargleben 33 Häuser gezählt. 1907 zeigte sich eine differenzierte Sozial- und Besitzstruktur: Es bestanden vier Bauern mit Flächen von 79, 65, 55 und 48 Hektar, ein Siebenachtelhufner mit 84 Hektar sowie ein Halbbauer mit 24 Hektar. Hinzu kamen drei Kossäten und acht Kätner, darunter ein Müller, mit Flächen von 21, 20, 18 und 13 Hektar. Außerdem wurden neun Eigentümer verzeichnet, darunter eine Kolonialwarenhandlung und drei Maurer, ferner ein Gastwirt, ein Schmied, ein weiterer Maurer, ein Lehrer sowie vier Altsitzer, ein Mann und zwei Rentiers. 1931 bestanden 50 Wohnhäuser; Sargleben bestand als Gemeinde mit den Wohnplätzen Ausbauten und Mühle. 1939 wies Sargleben eine vielfältige land- und forstwirtschaftliche Betriebsstruktur auf: Es bestanden zehn Betriebe mit 20 bis 100 Hektar, 14 mit 10 bis 20 Hektar, sieben mit 5 bis 10 Hektar sowie zwölf mit 0,5 bis 5 Hektar. Insgesamt wurden 141 berufstätige Personen erfasst, davon 41 in Industrie und Handwerk sowie zwei im Handel und Verkehr.

Im Zuge der Bodenreform wurden 1946 insgesamt 2,75 Hektar enteignet und der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) übertragen. 1957 wurde eine LPG des Typs I mit dem Namen „Glückliche Zukunft“ gegründet, die 17 Mitglieder umfasste und 112,93 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche bewirtschaftete.

1960 bestanden zwei LPG des Typs I mit zusammen 38 Mitgliedern und 170,48 Hektar sowie eine LPG des Typs III mit 39 Mitgliedern und 242,13 Hektar Nutzfläche. 1962 wurde die LPG Typ I „Gute Hoffnung“ an die LPG Typ I „Gute Zeit“ angeschlossen, die wiederum 1968 in die LPG „Glückliche Zukunft“ eingegliedert wurde. 1974 erfolgte der Anschluss der LPG „Frieden“ aus Seetz an die LPG in Sargleben, 1976 folgte die Eingliederung der LPG „Glückliche Zukunft“ in die LPG „Einheit“ in Pröttlin. Im Jahr 1973 bestand Sargleben mit dem Ortsteil Mühle und wurde im Folgejahr in die Gemeinde Garlin eingegliedert. 1978 wurde die LPG Tierproduktion gebildet. 1995 bestand die Landgenossenschaft e.G. Sargleben.[6]

Bevölkerungsentwicklung

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Einwohnerentwicklung in Sargleben von 1734 bis 1991
Jahr173417721791180118171837185818711895192519391946196419711991
Einwohner117199208206200293320304279255209272196161130

Kultur und Sehenswürdigkeiten

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  • Die Dorfkirche Sargleben ist eine Saalkirche, die vermutlich im 15. Jahrhundert erbaut und im 19. Jahrhundert stark verändert wurde. Im Innern steht unter anderem ein gotischer Flügelaltar aus der Zeit um 1500, der um 1970 restauriert wurde.
  • Das Wohnhaus mit Hofpflasterung in der Dorfstraße 27 steht unter Denkmalschutz.

Einzelnachweise

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  1. Auflistung als Gemeindeteil von Karstädt im Kommunalverzeichnis Brandenburg; abgerufen am 14. Mai 2026
  2. Sargleben, Brandenburgviewer, abgerufen am 14. Mai 2026.
  3. 1 2 3 4 Lieselott Enders (Bearbeitung): Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Prignitz. Karte der Prignitz am Ende des Bandes (= Friedrich Beck, Klaus Neitmann [Hrsg.]: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil I; Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs. Band 3). 2., überarbeitete und wesentlich erweiterte Auflage, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1997, ISBN 978-3-7400-1016-4. doi:10.35998/9783830542995, S. 777
  4. Reinhard E. Fischer: Die Ortsnamen der Länder Brandenburg und Berlin, Band 13 der Brandenburgischen Historischen Studien im Auftrag der Brandenburgischen Historischen Kommission, be.bra wissenschaft verlag, Berlin-Brandenburg 2005, S. 148, ISBN 3-937233-17-2.
  5. 1 2 3 Lieselott Enders (Bearbeitung): Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Prignitz. Karte der Prignitz am Ende des Bandes (=Friedrich Beck, Klaus Neitmann [Hrsg.]: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil I; Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs. Band 3). 2., überarbeitete und wesentlich erweiterte Auflage, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1997, ISBN 978-3-7400-1016-4. doi:10.35998/9783830542995, S. 778
  6. 1 2 3 4 Lieselott Enders (Bearbeitung): Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Prignitz. Karte der Prignitz am Ende des Bandes (=Friedrich Beck, Klaus Neitmann [Hrsg.]: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil I; Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs. Band 3). 2., überarbeitete und wesentlich erweiterte Auflage, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1997, ISBN 978-3-7400-1016-4. doi:10.35998/9783830542995, S. 779