Laaslich
Laaslich Gemeinde Karstädt | |
|---|---|
| Koordinaten: | 53° 6′ N, 11° 42′ O |
| Postleitzahl: | 19357 |
| Vorwahl: | 038797 |
Ortsansicht | |
Das Straßenangerdorf Laaslich ist ein Ortsteil[1] im Südwesten der Gemeinde Karstädt im Landkreis West-Prignitz im äußersten Westen von Brandenburg an der von Lenzen nach Perleberg führenden Straße. Zu Laaslich gehört der Gemeindeteil Lenzersilge. Laaslich liegt im UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Besitzgeschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vor 1480 bis 1700 besaßen die von Kapelle zu Mankmuß und Laaslich einen Anteil an Laaslich. Bereits 1480 bezogen sie Pacht von drei, 1497 von einem Hof in Laaslich, der dem Kaland in Perleberg wiederkäuflich veräußert worden war und noch 1542 von diesem erhoben wurde. Sie verfügten über einen Anteil am Kirchenpatronat (1558) und am Gericht (1559) sowie seit 1565 auch über eine Hufe, einen Garten und zwei Kossäten der von Vielrogge, die im Tausch gegen Besitz in Sükow erworben worden waren. Danach besaßen sie drei Rittersitze und 1/2 Obergut (1598, 1643). Im Jahr 1700 veräußerte Frau von Kapelle, verwitwete von Katte, diesen Besitz an ihren Schwiegersohn von Bredow auf Wagenitz (Havelland). Von 1700 bis 1872 befanden sich die Güter in den Händen der von Bredow zu Mankmuß und Laaslich, die zunächst über drei Rittersitze und 1/2 Obergut (1710), später über einen Rittersitz sowie sieben Bauern und vier Kossäten (1745) verfügten. Vor 1488 bis 1688 waren die von Wartenberg zu Laaslich und Nebelin im Besitz eines Wohnhofs (1488, 1538) sowie von Anteilen am Patronat (1558) und an den Gerichten (1559). Gemeinsam mit den von Vielrogge zu Kuhwinkel waren sie zur Gesamthand über 1/2 Laaslich mit 1/2 Obergut und Patronat belehnt (1599, 1645). Seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts war der wartenbergsche Besitz geteilt. Ein Teil verblieb bis 1791 bei den von Wartenberg zu Dergenthin, die einen Anteil an Laaslich innehatten; zwischen 1671 und 1690 befand sich das Gut Dergenthin im Wiederkaufsbesitz des von Platen zu Kuhwinkel, seit 1690 des von Halberstadt, wurde jedoch um 1701 von den von Wartenberg wieder eingelöst, sodass sie über zwei Kossäten (1745) verfügten. Seit 1791 wurde dieser Besitz mit dem Gut Dergenthin veräußert und befand sich von 1791 bis nach 1817 in den Händen der Familie Rogge, vor 1825 bis nach 1862 bei der Familie Giese und danach bei Ebell. Ein weiterer Teil umfasste bis 1814 zwei Güter der von Wartenberg zu Nebelin, die jeweils einen Anteil an Laaslich mit zwei Bauern und einem Kossäten beziehungsweise einem Bauern und einem Kossäten (1745) besaßen. 1814 wurden beide Güter Nebelin mit drei Hufen und zwei Kossäten in Laaslich an von Voß zu Stavenow veräußert, in deren Besitz sie bis 1872 verblieben. Vor 1479 bis 1688 waren die von Vielrogge sowie ihre Lehnserben zu Laaslich und Kuhwinkel im Besitz eines Wohnsitzes (1479), von Anteilen an Laaslich und der Laaslicher Silge (1536) sowie am Patronat (1558) und an den Gerichten (1559). Im Jahr 1565 veräußerten sie eine Hufe, einen Garten und zwei Kossäten an die von Kapelle zu Laaslich im Tausch gegen Besitz in Sükow. Danach waren sie gemeinsam mit den von Wartenberg zur Gesamthand über 1/2 Laaslich mit 1/2 Gericht und Patronat belehnt (1599, 1645). 1666 veräußerten sie das Gut Kuhwinkel mit Anteil an Laaslich wiederkäuflich an die von Platen; nach dem Aussterben der von Vielrogge trat 1688 von Wartenberg als Lehnserbe den Besitz erblich an von Platen ab. Von 1688 bis 1872 befand sich dieser Anteil bei den von Platen zu Kuhwinkel, die über vier Bauern und drei Kossäten (1745) verfügten.[2]
15. und 16. Jahrhundert
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde Laaslich im Jahr 1479 in der Schreibweise Latelk. Weitere Schreibweisen waren tho Letzelke im Jahr 1480, Latzek im Jahr 1499, to Letzelk im Jahr 1500, Latzicke im Jahr 1540 und Latzelke im Jahr 1541. Aus der Zeit der Ersterwähnung stammt die denkmalgeschützte Feldsteinkirche. Im Jahr 1479 ist in Laaslich ein Wohnsitz der von Vielrogge belegt; 1488 waren die von Wartenberg im Ort ansässig. Damit erscheint Laaslich früh als Siedlung mit adlig geprägter Guts- und Wohnstruktur. 1536 wurden Dorf und Gut Laaslich nebst der Holzung Laaslicher Silge genannt.[2] Die kirchlichen Verhältnisse sind seit 1542 belegt: Der Pfarrer erhielt Abgaben, darunter 18 (1581: 15) Scheffel Roggen, und betreute etwa 80 Kommunikanten; ein Küster war nicht vorhanden. Der Pfarracker umfasste Flächen zur Aussaat von einem Scheffel beziehungsweise später bis zu 1⁄2 Wispel.[3] 1572 kam es zum Auskauf von Bauernhöfen zur Bildung eines Rittersitzes sowie zu einem Streit zwischen der Gemeinde Laaslich und den von Kapelle über die Nutzung der Silge. 1576 umfasste der Ort 19 Hufen mit 19 Hufnern und sechs Kossäten. 1598 bestanden drei Rittersitze der von Kapelle, ebenso noch 1608. Das Kirchenpatronat lag 1558 bei den von Wartenberg, von Vielrogge und von Kapelle.[4]
17. Jahrhundert
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach den Auswirkungen des Dreißigjährigen Krieges waren 1652 nur 22 Einwohner bzw. 23 Personen verzeichnet. 1654 galten die Güter der von Kapelle in Laaslich und Mankmuß als ruiniert und befanden sich im Konkurs. 1684 bestanden noch zwei Rittersitze der von Kapelle. 1686 zeigt ein detailliertes Bild der sozialen und agrarischen Struktur: sechs Anderthalbhufner, acht Einhufner (darunter zwei wüst), vier Kossäten mit je 1⁄2 Hufe (einer wüst), sieben weitere Kossäten mit etwas Land (zwei wüst) sowie vier Einlieger und drei weitere auf wüsten Höfen und Meiereien. Hinzu kamen zwei Schankwirte mit Krug, zwei Kuhhirten und ein Schäfer. Insgesamt waren 19 Hufen vorhanden, mit einer Aussaat von 14 Wispel und 8 1⁄2 Scheffel. Fünf wüste Höfe nutzte der Amtmann in Mankmuß für einen Rittersitz; zwei weitere wurden von den Erben der von Kapelle als solche beansprucht. Drei wüste Stellen waren zu einem Baumgarten umgewandelt worden. Die Felder wurden in Dreifelderwirtschaft bewirtschaftet; der Ertrag betrug beim Roggen das Dreifache, bei Gerste das drei- bis dreieinviertelfache Korn. Wiesen, Weiden und Viehzucht waren gut entwickelt, ebenso bestanden eingeschränkte Fischerei an der Löcknitz und begrenzte Holzressourcen. Das Dorf wurde in die zweite Klasse eingeordnet.[4]
18. Jahrhundert
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1719 zählte Laaslich 14 Hufner, neun Kossäten, zwei Paare Einlieger sowie Hirten; die 19 Hufen wurden mit je neun Groschen veranschlagt. 1734 werden 14 Bauern, neun Kossäten, 18 Häusler, ein Schäfer und drei Hirten sowie eine Aussaat von 14 Wispel, 8 Scheffel und 8 Metzen genannt. 1745 bestand das Dorf mit einem Rittersitz und 14 Bauern sowie elf Kossäten. 1760 werden erneut 14 Hufner, neun Kossäten, ein Büdner, zwei Paare Einlieger und ein Dorfschäfer bei 19 Hufen aufgeführt. 1791 bestand ein Dorf mit Vorwerk, 13 Bauern, neun Kossäten, vier Büdnern, 23 Hauswirten und einem Verwalter bei insgesamt 50 Feuerstellen.[4]
19. Jahrhundert
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1801 umfasste Laaslich 14 Ganzbauern, neun Kossäten, drei Büdner, 34 Einlieger sowie einen Förster bei 19 Hufen und weiterhin 50 Feuerstellen; ein Gut war vorhanden. 1819 werden 14 Hufner, neun Kossäten, ein Kötter, zwei Brinksitzer, ein Schäfer, ein Kuhhirt sowie drei Paare Einlieger genannt. 1828 bestand ein landtagsfähiges Rittergut. 1846 gab es 72 Wohnhäuser. 1852 war die Feldmark durch meist leichte Böden sowie niedrige Wiesen und Weiden geprägt, teils an der Löcknitz gelegen; Mineralvorkommen fehlten. Es herrschte Dreifelderwirtschaft mit 1⁄4 zwei- und 3⁄4 vierschürigen Wiesen; Viehzucht, insbesondere Rindvieh, war bedeutend, während Schaf- und Pferdezucht gering waren. Fischerei spielte eine untergeordnete Rolle; die Haupterwerbsquelle bildete die Landwirtschaft. 1855 wurde den Gebrüdern Dierks die Anlage eines Ziegelofens mit Trockenscheune auf der Feldmark genehmigt. 1860 bestanden vier öffentliche, 82 Wohn- und 59 Wirtschaftsgebäude (darunter Mühle und Ziegelei) sowie zusätzlich drei Wohn- und sieben Wirtschaftsgebäude.[4]
20. Jahrhundert
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1900 wurden 76 Wohnhäuser im Dorf und zwei weitere im Rittergut verzeichnet. 1907 zeigt eine differenzierte Sozialstruktur mit sechs größeren Betrieben (33–56 ha), zehn Halbbauernstellen, einem kleineren Betrieb, acht Kossätenstellen sowie zahlreichen Handwerks- und Erwerbsgruppen. Laaslich bestand als Dorf mit Gemeindebezirk sowie dem Rittergut mit Forsthaus in der Silge und einem Gutsbezirk. Dieser wurde 1928 mit der Gemeinde Laaslich vereinigt und die Gemeinde Lenzersilge im Jahr 1931 eingemeindet. Im Jahr 1931 bestanden in Laaslich 93 Wohnhäuser. 1939 wurden 24 land- und forstwirtschaftliche Betriebe mit 20–100 ha, zwölf mit 10–20 ha, 18 mit 5–10 ha und zehn mit 0,5–5 ha gezählt; daneben waren 55 Personen in Industrie und Handwerk sowie 33 im Handel und Verkehr tätig.[4]
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden 1946 insgesamt 249,15 ha enteignet und neu verteilt, unter anderem an Neubauern, Altbauern sowie die Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe. 1955 entstand eine erste LPG Jupp Angenfort mit 16 Mitgliedern. 1960 bestanden eine LPG Typ III mit 60 Mitgliedern und 572,27 ha landwirtschaftliche Nutzfläche sowie eine LPG Typ I Heideland mit 52 Mitgliedern und 321,04 ha, die 1969 angeschlossen wurde. 1973 erfolgte der Anschluss der LPG Wiesengrund aus Lenzersilge, 1976 die Eingliederung in die LPG Fortschritt in Mankmuß. 1995 bestanden in Laaslich unter anderem die Prignitzer Landprodukte GmbH sowie eine Revierförsterei des Amtes für Forstwirtschaft Karstädt.[3]
Bevölkerungsentwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Einwohnerentwicklung in Laaslich von 1734 bis 1991 | ||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | 1734 | 1772 | 1791 | 1801 | 1817 | 1837 | 1858 | 1871 | 1895 | 1925 | 1939 | 1946 | 1964 | 1971 | 1981 | 1991 |
| Einwohner | 227 | 97 | 285 | 327 | 235 | 455 | 444 | 486 | 405 | 375 | 342 | 494 | 291 | 260 | 308 | 263 |
Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kirche
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Die Laaslicher Feldsteinkirche ist ein rechteckiger, spätgotischer Feldsteinbau aus dem 15. Jahrhundert. Eine dendrochronologische Untersuchung hat im September 2000 ergeben, dass die Bäume, aus denen der Dachstuhl der Kirche gezimmert ist, in den Jahren 1496, 1497 und 1498 gefällt worden sind, das heißt, die Kirche wird auch in diesen Jahren als katholische Dorfkirche gebaut worden sein. Der Ostgiebel besteht aus Zierfachwerk von 1582 und wird von einem Wendenknüppel gekrönt, der nach dem bei der Renovierung 1998–2004 wiederentdeckten Vorbild neu gedrechselt wurde. Der Turm an der Westseite wurde Anfang des 16. Jahrhunderts angefügt und vervollständigte so das heutige Erscheinungsbild. Er trägt eine geschweifte und verschieferte, barocke (welsche) Haube mit offener Laterne.[5][6]
Der Innenraum der Kirche ist flach gedeckt. Im Inneren der Kirche ist ein eingeritztes Weihekreuz an der Nordseite zu sehen. An der Ostseite befindet sich ein mit einem Sakramentenschrein mit Holztür und Überwurf. Der Flügelaltar stammt aus dem Jahr 1558 und stellt die Kreuzigung und Auferstehung Jesu Christi dar. Die Fensteröffnungen sind barock erweitert, mit enthaltenen Resten der alten Laibungen in Backstein. Aussparungen im Inneren der Eingangstür, wodurch die Tür von innen mit einem starken Querriegel verschlossen werden konnte, deuten auf die Funktion als Flucht- und Wehrkirche hin. Rechts vom Eingang ist noch eine kleine Öffnung vorhanden, die zur damaligen Zeit Fenster bzw. Schießscharte war.[5][6][7]
1579 kam es zu einer grundlegenden Umgestaltung der Kirche. Die Westempore wurde errichtet und die Fenster wurden vergrößert, so dass mehr Licht in den Innenraum kommt.[5][6]
In den Jahren 1998 bis 2004 wurde die Kirche unter anderem durch Spenden und Eigenleistungen der Laaslicher Bürger renoviert[5].

Fachwerkhaus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die denkmalgeschützte Hofanlage Am Dorfplatz 61, bestehend aus Wohn- und Wirtschaftsgebäude, wurde im Jahr 1768 erbaut und 1992–1993 renoviert. Das eingeschossige Wohnhaus, ein Zwei-Ständer-Ernhaus mit Querdiele, ist ein für das 18. Jahrhundert typisches Bauernhaus mit Wohn-, Alten- und Stallteil. Die Wände sind hauptsächlich mit Lehmstaken ausgefacht. Das Dach ist mit Reet gedeckt. Die ursprünglichen Fenster und der Kachelofen im Inneren des Gebäudes blieben bei der Renovierung erhalten. In der zum Gebäude gehörenden wiederaufgebauten Scheune ist eine Ferienwohnung untergebracht. Die Außengestaltung der Hofanlage wurde dem Gebäude angepasst, mit Feldsteinpflaster, Bauerngarten mit Feldsteineinfassungen und Brunnen.[8]
Denkmal zur Erinnerung an die Gefallenen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach dem Ersten Weltkrieg wurde auf dem Friedhof von Laaslich ein Denkmal zur Erinnerung an die Gefallenen errichtet. In das Fundament wurde eine Flasche mit dem Schriftstück mit folgendem Inhalt einbetoniert: „Und du, o Wanderer, der nach vielen Jahren diese Stätte wirst betreten, wisse, dass dieses heiliges Land ist und denen geweiht sei, die einst ihr Leben ließen für ihre Brüder“. 1992 wurde eine Ehrentafel mit den Namen der Gefallenen des Zweiten Weltkriegs und der Opfer des Stalinismus angebracht[5].
Vereine
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Laaslich gibt es ein reges Vereinswesen.
- Der Laaslicher Kulturverein e. V. organisiert Ausflüge, Veranstaltungen und Feiern wie das jährliche Erntefest.
- Der Laaslicher Carneval Club (LCC) e. V. hat den Zweck, das traditionelle Brauchtums einschließlich des Karnevals zu fördern.
- Die Freiwillige Feuerwehr Laaslich wurde 1909 gegründet und weihte 2006 eine neue Fahrzeughalle mit Versammlungsraum ein.
Tourismus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Durch seine Lage im Biosphärenreservat ist Laaslich ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren. In der Umgebung gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie die Städte Lenzen und Perleberg mit ihren historischen Stadtkernen, Wittenberge, Lanz, dem Geburtsort von Turnvater Jahn, das Kloster Stift zum Heiligengrabe mit seiner langen Geschichte und seiner ursprünglichen Bausubstanz, die Plattenburg, sowie das Storchendorf Rühstädt. In Laaslich gibt es zwei Ferienwohnungen sowie ein Radwanderquartier im ehemaligen Schulhaus, das auch für Gruppen bis 18 Personen geeignet ist.[9]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Laaslich im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
- Laaslich in der rbb-Reihe „Der Landschleicher“
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Historisches Ortslexikon für Brandenburg – Teil 1 – Prignitz – A–M. Bearbeitet von Lieselott Enders. In: Klaus Neitmann (Hrsg.): Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs (Staatsarchiv Potsdam) – Band 3. Begründet von Friedrich Beck. Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2012, ISBN 978-3-88372-032-6, S. 473 ff.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Auflistung als Ortsteil von Karstädt im Kommunalverzeichnis Brandenburg. Abgerufen am 6. März 2026.
- 1 2 Lieselott Enders (Bearbeitung): Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Prignitz. Karte der Prignitz am Ende des Bandes (= Friedrich Beck, Klaus Neitmann [Hrsg.]: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil I; Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs. Band 3). 2., überarbeitete und wesentlich erweiterte Auflage, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1997, ISBN 978-3-7400-1016-4. doi:10.35998/9783830542995, S. 474
- 1 2 Lieselott Enders (Bearbeitung): Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Prignitz. Karte der Prignitz am Ende des Bandes (=Friedrich Beck, Klaus Neitmann [Hrsg.]: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil I; Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs. Band 3). 2., überarbeitete und wesentlich erweiterte Auflage, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1997, ISBN 978-3-7400-1016-4. doi:10.35998/9783830542995, S. 476
- 1 2 3 4 5 Lieselott Enders (Bearbeitung): Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Prignitz. Karte der Prignitz am Ende des Bandes (=Friedrich Beck, Klaus Neitmann [Hrsg.]: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil I; Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs. Band 3). 2., überarbeitete und wesentlich erweiterte Auflage, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1997, ISBN 978-3-7400-1016-4. doi:10.35998/9783830542995, S. 475
- 1 2 3 4 5 Ohne Autor: Gemeinde Karstädt – Informationen. Hrsg.: Gemeinde Karstädt. S. 2009/2010.
- 1 2 3 Wolf-Dietrich Meyer-Rath: Kirchenkulturlandschaft Prignitz. Hrsg.: Evangelischer Kirchenkreis Perleberg-Wittenberge. verbum Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, Berlin 2013, ISBN 978-3-00-040260-9.
- ↑ Werner Alexy: Baugeschichte der Feldsteinkirche in Laaslich. Hrsg.: Flyer, o. Jahrgang.
- ↑ Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege: Gutachtliche Äußerung zum Denkmalwert. Berlin 10. Dezember 1993.
- ↑ Gemeinde Karstädt – Radwanderquartier Laaslich. Abgerufen am 4. Mai 2017.