Renault 5
| Renault 5/Super 5 | |
|---|---|
| Produktionszeitraum | 1972–1996 |
| Klasse | Kleinwagen |
| Karosserieversionen | Kombilimousine |
| Vorgängermodell | Renault 4 |
| Nachfolgemodell | Renault Clio I |
Der Renault 5 – kurz R5 – war ein zwischen Anfang 1972 und Ende 1996 produzierter Kleinwagen des französischen Fahrzeugherstellers Renault.[1]
In zwei Fahrzeuggenerationen wurden über neun Millionen R5 verkauft, womit der Wagen den etwa sieben Jahre länger hergestellten Renault 4 übertraf;[2][3] über 5,5 Millionen R5 trug die erste Generation dazu bei.[4][5]
Der Renault 5 hatte 1972 bereits eine Kunststoff-Frontschürze ohne separate Stoßstange, wie sie sich im Automobilbau erst Jahre später durchsetzte.
R5 (1972–1985)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Allgemein
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Erste Generation | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
Renault 5 Dreitürer (1972–1984) | ||||||
| Produktionszeitraum | 1972–1985 | |||||
| Karosserieversionen | Kombilimousine | |||||
| Motoren | Ottomotoren: 0,8–1,4 Liter (25–79 kW) | |||||
| Länge | 3520 mm | |||||
| Breite | 1550 mm | |||||
| Höhe | 1410 mm | |||||
| Radstand | 2-türig: links 2,43–2,44 m, rechts 2,40–2,41 m
4-türig: links 2,43m, rechts 2,40m mm | |||||
| Leergewicht | ab 735[6] kg | |||||
| Modell | Hubraum cm³ |
Leistung kW (PS) bei 1/min |
Drehmoment Nm bei 1/min |
Höchstge- schwindigkeit km/h |
Bauzeitraum | Preis 1983 DM |
|---|---|---|---|---|---|---|
| L (Frankreich)[1] | 782 | 25 (34) | 10.1972–08.1984 | |||
| L (Deutschland)[1] | 845 | 26 (36) | 01.1972–08.1984 | 10.700 | ||
| TL[6] | 956 | 32 (44) bei 5500 | 69 bei 3500 | 135 | 01.1972–09.1979 | |
| TL | 1108 | 33 (45) | 10.1979–12.1984 | 11.500 | ||
| GTL | 33 (45) bei 4400 | 82 bei 2000[8] | 137[8] | 12.550 | ||
| GTL | 1289 | 31 (42) | 83 bei 2500 | 09.1976–09.1979 | ||
| Automatic | 40 (55) | 06.1979–12.1984 | 14.500 | |||
| LS (1974)[2]/TS[19] | 47 (64) | 94 bei 3500[22] | 150[23] | 09.1975–08.1984 | 13.920 | |
| TX | 1397 | 46 (63) | 10.1979–12.1984 | 16.150 | ||
| Alpine | 68 (93) | 173 | 09.1977–09.1981 | |||
| Alpine Turbo | 79 (108) | 149 bei 4000 | 186[24] | 09.1980–12.1984 | 18.590 | |
Der Mittelmotor-Sportwagen Renault 5 Turbo ist ein eigenständiges Modell. Er wurde bei Alpine gebaut, basiert auf der deutlich verbreiterten Karosserie des R5, hat 118 kW (160 PS), Bauzeit in zwei Serien 06.1980–12.1985.
Ab der Version GTL gab es eine elektrische Heckscheiben-Wisch-Wasch-Anlage und hintere Ausstellfenster, ab der TS-Ausführung eine elektrische Scheibenwaschanlage, Drehzahlmesser und Sportsitze mit integrierten Kopfstützen; außen hatten beide seitliche Stoßleisten.[19] Der Renault 5 Alpine hatte außerdem ein serienmäßiges Fünfgang-Schaltgetriebe, eine Ladedruckanzeige, härtere vordere Federn und einen verstärkten Stabilisator an der Vorderachse.[21]
Die TX-Version bot 1981 Servolenkung, elektrische Fensterheber, ein Lederlenkrad, Leichtmetallräder, Colorverglasung,[2] 1982 Bremskraftverstärker und eine elektronische Zündanlage. Der GTL wurde 1981 anlässlich der Ölpreiskrise mit einem Fünfganggetriebe ausgestattet, um den Kraftstoffverbrauch zu verringern.[19]
- Renault 5 TL (1972)
- Renault 5 TS (ab 1975[19])
- GTL (ab 1976 in Deutschland[2])
- Kombiinstrument der leistungsschwächeren Versionen
- Renault 7 (1974–1983, Spanien)
- Renault 5 Fünftürer (1979–1984)
- Renault 5 Alpine Turbo (1980–1984)
- Renault 5 Turbo erste Generation (1980–1982)
Exportmodelle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Großbritannien wurden die Sportmodelle R5 Alpine und R5 Alpine Turbo als R5 Gordini und R5 Gordini Turbo vermarktet. In die USA wurde der Wagen mit Sealed-Beam-Scheinwerfern, einem anderen Grill, stärkeren Stoßfängern und Abgaskatalysator als Renault Le Car exportiert.[4] Renault Classic nennt etwa verkaufte 10.600 Le Car-Modelle für 1977 und Verkauf bis 1982.[25][26] In Europa wurde zusätzlich der Le Car Van mit kleinen ovalen hinteren Seitenfenstern angeboten, der an einen amerikanischen Van erinnern sollte.[4] Als in Deutschland abgasarme Fahrzeuge steuerbegünstigt wurden, konnte Renault als einer der ersten Hersteller den R5 mit dem Motor des Le Car als Kleinwagen mit Katalysator anbieten. In Deutschland wäre die Katalysatorversion des R5 der einzige Kleinwagen gewesen, der unter diese Regelung gefallen wäre, aber sie galt nur für Fahrzeuge mit mehr als 1,4 l Hubraum. Das wurde später durch ein Gerichtsurteil korrigiert, nachdem Halter von R5 mit Katalysatoren geklagt hatten.
- Renault Le Car (US-Version des R5)
- Le Car Sport (1983[25])
- Le Car Sport, Heckansicht
- Le Car Van
Lizenznachbauten
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Ab 1977 wurde der Renault 5 in Lizenz im Iran von der Société Anonyme Iranienne de Production Automobile (SAIPA) unter dem Namen Saipa 5 oder Saipa Sepand gefertigt. 1995 wechselte die Produktion von SAIPA zum Automobilhersteller Pars Khodro. Dort wurde die 5-türige Version des R5 der ersten Serie (1972–1984) noch bis ins Jahr 2000 unter dem Namen Pars Khodro Sepand hergestellt.
Die Karosserie des R5 überlebte bei Pars Khodro bis ins 21. Jahrhundert in Form des Modells Renault PK. Dieser Wagen, der aus einer angepassten Renault-5-Karosserie mit Fahrwerk und Motor des Kia Pride besteht, wurde von 2000 bis 2007 produziert.
- Saipa 5
- Renault PK
R5 („Supercinq“, 1984–1996)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Zweite Generation | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
Renault 5 TL Fünftürer (1984–1987) | ||||||
| Produktionszeitraum | 1984–1996 | |||||
| Karosserieversionen | Kombilimousine | |||||
| Motoren | Ottomotoren: 1,0–1,7 Liter (30–88 kW) Dieselmotor: 1,6 Liter (40 kW) | |||||
| Länge | 3590–3650 mm | |||||
| Breite | 1580[27] mm | |||||
| Höhe | 1400 mm | |||||
| Radstand | 2405–2465 mm | |||||
| Leergewicht | 785–935 kg | |||||
| Modell | Hubraum cm³ |
Leistung kW (PS) bei 1/min |
Drehmoment Nm bei 1/min |
Höchstge- schwindigkeit km/h |
Bauzeitraum | Preis August 1989[28] DM |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basis | 956 | 30 (41) | 10.1984–10.1988 | |||
| C/L/Campus[33] | 1108 | 33 (46) bei 4750 | 79 bei 3000 | 143 | Campus 14.990/15.650 (5-Türer) | |
| TC/TL | 1397 | 43 (58) | 100 bei 3000[28] | 158[28] | 10.1985–12.1996 | |
| SR/TR/GTR | 44 (60) | 10.1984–06.1988 | ||||
| TS/GTS/TSE | 49 (67) | 06.1987–07.1989 | ||||
| TL/GTL/GTR | 52 (71) | 10.1984–07.1989 | ||||
| GTX | 1721 | 54 (73) | 170[28] | 10.1986–07.1994 | GTX Prima 18.600 | |
| GTX/Exclusiv | 64 (88) | 06.1987–06.1994 | ||||
| GTE | 69 (94) | 140 bei 3000[34] | 182[34] | 10.1986–08.1991 | 22.950 | |
| GT Turbo | 1397 | 85 (115) | 164 bei 3000 | 201 | 04.1985–08.1990 | |
| SD/TD/GTD (Diesel) | 1596 | 40 (55) bei 4800[29] | 100 bei 2250[29] | 151[28] | 08.1985–12.1996 | Campus 16.290 |
- 1,7-Liter-Modelle mit 65 (88) vor Juli 1989 hatten einen Doppelvergaser und ungeregelten Katalysator.
GT Turbo und GTE
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ab April 1985 wurden auch vom Super 5 wieder sportliche Versionen hergestellt, zunächst kam der GT Turbo auf den Markt. Dieser hatte einen 1,4 Liter großen Turbomotor mit anfänglich (Phase 1) 85 kW (115 PS) und einem Drehmoment von 164 Nm bei 3000/min. Ab 1987 (Phase II) stiegen die Leistung auf 88 kW (120 PS) und das Drehmoment auf 165 Nm bei 3750/min. Der R5 GT Turbo war lange Zeit der schnellste jemals gebaute Serienkleinwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit laut Typenschein von 201 km/h, bei der im 5. Gang der rote Drehzahlbereich erreicht wurde. Das Zusammenspiel des 55-kW-Basismotors aus dem R5 GTL mit einem Garrett T3-Turbolader und einem Gewicht von nur 822 kg ermöglichte einen Sprint von 0 auf 100 km/h in 7,9 Sekunden. Große Probleme bereitete dem GT Turbo die Wärmeabfuhr wegen des heißen Turboladers und des relativ schmalen Kühlers mit innenliegendem Ölkühler. Während der GT Turbo in seiner ersten Baureihe noch mit Verbreiterungen im Anthrazit-Plastik und Leichtmetallrädern ohne Mittelloch ausgestattet war, wurden nach Erscheinen des GTE die Verbreiterungen und der geänderte Kühlergrill in Wagenfarbe lackiert, die Form der Räder verändert und eine kleine Abrisskante am Heck angebracht.
Die Fahrzeuge wurden ab Werk mit Reifen der Marke Michelin, Typ MXV, in der Dimension 195/55-13 bestückt. Die Einführung des Katalysators bewog Renault dazu, den GT Turbo in einigen Ländern ab 1987 nicht mehr anzubieten und stattdessen den gleich aussehenden GTE zu produzieren.
Der im Herbst 1986 eingeführte R5 GTE hatte einen 1,7-Liter-Saugmotor (F-Motor) mit einer Leistung von 69 kW (94 PS) (mit geregeltem Dreiwegeabgaskatalysator) oder 71 kW (97 PS) (ohne Abgaskatalysator). Der GTE hatte wegen der geringeren Motorleistung und größeren Fahrzeugmasse zwar schlechtere Fahrleistungen als der GT Turbo, allerdings erwies sich der 1,7-Liter-Saugmotor als standfester.
Der R5 GT Turbo war in erster Linie für den Motorsport vorgesehen. Wegen der stetigen Überhitzungsgefahr war er für die Praxis ungeeignet. Gut erhaltene Modelle sind heute äußerst rar und gelten bei Kennern als Liebhaberfahrzeuge, während der GTE nie die Popularität des GT Turbo erreichen konnte.
- Renault 5 GT Turbo (1985–1987)
- Renault 5 GT Turbo (1987–1990)
Während der GT Turbo vornehmlich in Weiß, Rot, Blaumetallic und Schwarz ausgeliefert wurde (Weiß und Schwarz mit jeweils rotem Teppich), war beim GTE die dunkelblaue Version (Le Mans Blaumetallic) sehr populär.
Die Produktion des GT Turbo lief im August 1990 aus, die des GTE endete mit Erscheinen des Clio 16V im August 1991.
Sondermodelle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Speziell zum Ende der Bauzeit hin wurde der R5 in einer Vielzahl von Sondermodellen mit bunten Stoffsitzen und zusätzlicher Ausstattung angeboten. Beispiele sind die Sondermodelle Flash, Primus, Prima, Tiga und der Campus.
Der ab Anfang 1988 angebotene R5 Campus ist eine Grundausstattungsvariante ohne jegliche Extras mit dem 43-kW-Motor des R5 C. Dieses Modell wurde nach der Vorstellung des R5-Nachfolgers Clio noch bis Mitte 1992 angeboten.

Die einfach ausgestatteten Modelle trugen einen Armaturenträger aus grauem Hartplastik mit dem Kombiinstrument der Ur-R5, der aus einem Stück gefertigt wurde. Bessere Modelle (ab GTL) hatten das übliche Kombiinstrument mit Ölstandsanzeige, wie es auch unter anderem im Espace eingesetzt wurde. Die Armaturenbretter waren ganz anders geformt und zudem gepolstert. Sie hatten integrierte Schalterleisten und wurden zum großen Teil passend zur Farbe der Polster gefärbt.
Das Sondermodell R5 Exclusiv (in Frankreich, Benelux, Spanien und Österreich Baccara, in Großbritannien Monaco und in Italien Limited) hatte eine bessere Geräuschdämmung, hochflorige Veloursteppiche, eine spezielle Heckablage mit großem Staufach aus Leder, Aluminiumräder mit 165/65R13-Reifen, hydraulische Servolenkung, Lederlenkrad und Schaltknauf aus dem GTE-Modell, eine beige Lederausstattung, elektrische Fensterheber und eine infrarotgesteuerte Zentralverriegelung („Plip“). Sein 1721-cm³-Vergasermotor mit ungeregeltem Katalysator leistete maximal 64 kW (87 PS) und ermöglichte 180 km/h Spitzengeschwindigkeit. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h wurde mit 9,8 Sekunden angegeben. Dieses Modell hatte die innenbelüfteten Scheibenbremsen des Turbos. Der Verbrauch lag laut Werk zwischen 5,3 und 10,7 Liter Super-Bleifrei auf 100 km. In einigen Ländern wurde der Baccara bzw. Monaco auch in einer Version mit Dreigang-Automatik und einem 1397-cm³-Motor vom Typ C2J angeboten mit 49 kW (67 PS) und Vergaser. Ab 1989 führte Renault in vielen Ländern serienmäßig geregelte Katalysatoren ein, dazu wurde das Sondermodell Baccara mit der 1721-cm³-Motorisierung mit Monopoint-Einspritzung und einer Leistung von 54 kW/73 PS (Motortyp F3N, geregelter Katalysator, schadstoffarm nach US-Norm) ausgerüstet. In dieser Variante war die Servolenkung nicht mehr serienmäßig und die Scheibenbremsen an der Vorderachse waren nicht innenbelüftet.

Generell litten die Motoren dieses Sondermodells an verzogenem Vergaser, da er über dem heißen Krümmer rückwärtig zwischen Motor und Spritzwand saß und so starken thermischen Belastungen ausgesetzt war. Renault versuchte das Problem mit aufwendigen Vergaserfußdichtungen zu lösen, aber einzig das Planen des Vergaserflansches brachte eine dauerhafte Lösung. Der Renault 5 Exclusiv wurde rund 4000-mal gebaut und ausschließlich in den Farben Metallic-Schwarz, Champagner und Metallic-Braun angeboten. Der empfohlene Verkaufspreis 1987 in Deutschland betrug 21.900 DM.
Cabrio
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zwischen Ende 1986 und Anfang 1991 wurde von dem belgischen Unternehmen EBS auch eine Cabriolet-Version in einer Stückzahl von insgesamt 1400 Fahrzeugen produziert, davon 14 Stück als GT Turbo.
Motorsport
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Mit dem Renault 5 wurde ab 1974 auch ein nationaler und internationaler Cup ausgetragen. In Deutschland war die Rennpremiere im April 1974 in Hockenheim.[35] Die teilnehmenden, teils leistungsgesteigerten Fahrzeuge waren unter anderem der R5 TL (56 PS),[35] LS (64 PS), TS (85 PS), Alpine (R1223) mit 68 kW (93 PS) und ab 1981 der Renault 5 Turbo mit 118 kW (160 PS). Der R5 TL wurde 1974 rennfertig für 9.950 DM angeboten.[35]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Renault-5.net (französisch)
- Dokumentation des Renault Classics (französisch, englisch, PDF; 3,8 MB)
- Renault 5 Cabrio ( vom 5. Februar 2023 im Internet Archive) (private Website)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 4 5 6 7 Renault-Club (Hrsg.): Rhombus 03-2012. 2012.
- 1 2 3 4 5 6 Florian Pillau: 40 Jahre kleine Freundschaft. In: heise.de. 25. Oktober 2012, abgerufen am 11. Mai 2022.
- 1 2 3 Boris Schmidt: Der kleine Freund. In: FAZ.net. 2. Mai 2022, abgerufen am 7. Mai 2022.
- 1 2 3 4 5 Sebastian Viehmann: 40 Jahre Renault 5: Der kleine Freund – Renaults süßes Knallbonbon der 70er. In: Focus Online. 27. September 2015, abgerufen am 7. Mai 2022.
- ↑ Roland Hildebrandt: 50 Jahre Renault 5: Die Modellgeschichte in Bildern. In: de.motor1.com. 14. Januar 2021, abgerufen am 8. Mai 2022.
- 1 2 Technische Spezifikation Renault 5 1.0 (1972). In: i0100.com. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 20. Februar 2014; abgerufen am 30. März 2025.
- ↑ Thomas Geiger, dpa: 40 Jahre Renault R5: Französischer Charmeur. In: Manager Magazin. 22. Dezember 2012, abgerufen am 15. Mai 2022.
- 1 2 3 4 Sebastian Renz: Renault 5 (1972–1994) Kaufberatung: 50 Jahre R5: kleiner Freund, große Nummer. In: Auto Motor und Sport. Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG, 5. Januar 2022, abgerufen am 8. Mai 2022.
- ↑ Stefan Schlögl: 40 Jahre Renault 5: Ein Spatz macht Rabatz. In: derstandard.at. 7. Dezember 2012, abgerufen am 15. Mai 2022.
- ↑ The Renault That Rumbled. In: hemmings.com. Hemmings Motor News, American City Business Journals, 24. September 2018, abgerufen am 6. April 2024 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Renault SA (Hrsg.): Renault Classic. Les Cashiers Passion – Renault 40 Ans. Boulogne-Billancourt November 2011, 01 – A Child of the Sixties, S. 4 ff. (französisch, englisch, renault.com [PDF; 3,8 MB] Edition Vestalia Publipole-2011 11 0054).
- ↑ Außen so klein wie der Trabant – Innen so groß wie der Wartburg: Renault 5. In: Kraftfahrzeugtechnik 5/1972, S. 157–159.
- ↑ Bild: Caractéristiques générales – dimensions. In: storage.canalblog.com. Abgerufen am 30. März 2025 (französisch).
- ↑ Renault R5 technische Daten. In: ADAC Autokatalog. Allgemeiner Deutscher Automobilclub e. V., abgerufen am 30. März 2025.
- ↑ Renault 5 1.3 Automatic Specs. In: ultimateSPECS. Abgerufen am 30. März 2025 (englisch).
- ↑ Sebastian Renz: Renault 5 in der Kaufberatung: Technische Daten. In: Auto Motor und Sport. Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG, 5. Januar 2022, abgerufen am 30. März 2025 (englisch).
- ↑ 1972 Renault R5 TL – Technische Daten & Leistung. In: encyCARpedia. encyCARpedia Ltd., abgerufen am 30. März 2025.
- ↑ diverse Autoren: 40 Jahre Renault 5. In: presse.renault.de/. Renault Presseportal, 18. Oktober 2012, abgerufen am 30. März 2025.
- 1 2 3 4 5 Wolfram Nickel/SP-X: Oldtimer – 50 Jahre Renault 5 – Pop-Art à la Parisienne. In: motorzeitung.de. 17. Januar 2022, abgerufen am 11. Mai 2022.
- ↑ Bessere Verbrauchsökonomie durch Brennraumoptimierung, Dieselverfahren und Drosselmotor. In: Kraftfahrzeugtechnik 12/1977, S. 377.
- 1 2 M. Bartels: Renault R5 Alpine Turbo (= ATZ Automobiltechnische Zeitschrift. Nr. 7–8/1982). Franckh’sche Verlagshandlung, 1982, ISSN 0001-2785, S. 357 (Online-ISSN 2192-8800).
- ↑ Gil, Editor 1001Moteurs: Renault 5 TS. In: 1001moteurs.com. Abgerufen am 8. Mai 2022.
- ↑ 1975 Renault 5 1.3 (1224,1394) (64 PS). In: auto-data.net. Abgerufen am 8. Mai 2022.
- ↑ Sven Jürisch: Uno Turbo/R5 Alpine/Polo G40: Classic Cars-Reichlich Leistung und wenig Gewicht, insbesondere Untertitel Bild 15. In: autozeitung.de. 10. Februar 2022, abgerufen am 8. Mai 2022.
- 1 2 Renault SA (Hrsg.): Renault Classic. Les Cashiers Passion – Renault 40 Ans. Boulogne-Billancourt November 2011, 04 – Atypical Models – "Le Car": to win back the United States, S. 42 (französisch, englisch, renault.com [PDF; 3,8 MB] Edition Vestalia Publipole-2011 11 0054).
- ↑ Renault 5 ► Alle Generationen, neue Modelle, Tests & Fahrberichte. In: Auto Motor und Sport. Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG, 4. März 2016, abgerufen am 17. Mai 2022.
- 1 2 Roland Hildebrandt: 50 Jahre Renault 5: Die Modellgeschichte in Bildern, Bild 10. In: de.motor1.com. 14. Januar 2021, abgerufen am 11. Mai 2022.
- 1 2 3 4 5 6 7 ADAC Autotest: Renault 5 Campus, August 1989 (PDF; 946 kB).
- 1 2 3 4 ADAC Autotest: Renault 5 GTD (PDF; 585 kB) Juli 1987.
- 1 2 3 4 5 Renault 5 in der Kaufberatung: Ungeliebter kleiner Freund (samt Schemazeichnung). In: Auto Motor und Sport. Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG, 28. April 2009, abgerufen am 9. Mai 2022.
- ↑ Renault 5 "Supercinq" (2. Generation), Baujahr 1984 bis 1996 ► Technische Daten zu allen Motorisierungen, 5 GTD. In: auto-motor-und-sport.de. 14. März 2016, abgerufen am 11. Mai 2022.
- ↑ Haiko Prengel: Günstige Oldtimer – Renault 5. In: Spiegel Online. 13. Mai 2017, abgerufen am 9. Mai 2022.
- ↑ Renault Super 5 1.1 SL/Campus Technische Daten. In: ultimatespecs.com. Abgerufen am 13. Mai 2022 (englisch).
- 1 2 Renault Super 5 GTE. In: 1001moteurs.com. Abgerufen am 12. Mai 2022.
- 1 2 3 Roland Hildebrandt: 50 Jahre Renault 5: Die Modellgeschichte in Bildern. In: de.motor1.com. 14. Januar 2021, abgerufen am 8. Mai 2022.



