Panzergrenadierbrigade 30
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Panzergrenadierbrigade 30 | |||
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Verbandsabzeichen | |||
| Aktiv | 16. März 1959 bis 31. März 2008[1] | ||
| Staat | |||
| Streitkräfte | |||
| Teilstreitkraft | |||
| Typ | Panzergrenadierbrigade | ||
| Unterstellung | |||
| Stabssitz | Ellwangen (Jagst)[1] | ||
| Auszeichnungen | Ehrenmedaille des Bundeswehr-Sozialwerkes e. V. in Gold | ||
| Nr. | Name | Beginn der Berufung | Ende der Berufung |
|---|---|---|---|
| 19 | Oberst Joachim Pollok (nur Brigadeführer) | 28 Sep. 2007 | 31. Mär. 2008 |
| 18 | Oberst Josef Blotz | 2005 | 28. Sep. 2007 |
| 17 | Oberst Hans-Christoph Ammon | 2003 | 2005 |
| 16 | Oberst Klaus Feldmann | 1998 | 2003 |
| 15 | Oberst Jan Oerding | 1. Okt. 1995 | 1998 |
| 14 | Brigadegeneral Klaus Hartmann | 1. Okt. 1993 | 30. Sep. 1995 |
| 13 | Brigadegeneral Christian Meyer-Plath | 1. Apr. 1989 | 30. Sep. 1993 |
| 12 | Oberst Konrad Bader | 1. Apr. 1986 | 31. Mär. 1989 |
| 11 | Oberst Klaus Naumann | 1. Apr. 1984 | 31. Mär. 1986 |
| 10 | Oberst Arno Schäfer | 25. Sep. 1981 | 31. Mär. 1984 |
| 9 | Oberst Horst Albrecht | 1. Okt. 1979 | 24. Sep. 1981 |
| 8 | Oberst Kurt-Josef Veeser | 17. Mär. 1978 | 30. Sep. 1979 |
| 7 | Oberst Karl-Eberhard Grumer | 1. Okt. 1975 | 16. Mär. 1978 |
| 6 | Brigadegeneral Michael Greipl | 1. Okt. 1970 | 30. Sep. 1975 |
| 5 | Brigadegeneral. Günther-Joachim Rothe | 1. Okt. 1967 | 30. Sep. 1970 |
| 4 | Oberst Rainer Schwartz | 15. Jan. 1966 | 30. Sep. 1967 |
| 3 | Oberst Wilhelm Thomas | 1. Okt. 1963 | 14. Jan. 1966 |
| 2 | Brigadegeneral Wolfgang Köstlin | 16. Jun. 1960 | 30. Sep. 1963 |
| 1 | Oberst Werner Drews | 1. Jun. 1958 | 15. Jun. 1960 |
Verbandsabzeichen
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Die Blasonierung des Verbandsabzeichens für den Dienstanzug der Angehörigen der Panzergrenadierbrigade 30 lautete:
- Gold bordiert, in Gold ein schwarzer rotbewehrter und rotgezungter Löwe.
Der Löwe war der schwäbische Stauferlöwe, der ähnlich im Wappen Baden-Württembergs auftauchte. Die Verbandsabzeichen der Division und der unterstellten Brigaden waren bis auf die Borde identisch. In der Tradition der Preußischen Farbfolge erhielt das Verbandsabzeichen der Panzergrenadierbrigade 30 als „dritte“ Brigade[A 3] der Division einen gelben Bord.
Da sich die Verbandsabzeichen der Brigaden der Division nur geringfügig unterschieden, wurde stattdessen gelegentlich auch das interne Verbandsabzeichen des Stabes bzw. der Stabskompanie pars pro toto als „Abzeichen“ der Brigade genutzt. Es zeigte ein nach unten zeigendes silbernes Schwert auf schwarzem Schild. Das interne Verbandsabzeichen wurde in Vorbereitung der Auflösung 2008 dem Ellwanger Hotel „Königin Olga“ übergeben, denn die Brigade hatte sich der Traditionspflege des Grenadier-Regiments „Königin Olga“ (1. Württembergisches) Nr. 119 angenommen. Eine alternative (frühere) Version zeigte das Verbandsabzeichen auf den bayrischen Rauten und schwarz-gelben Landesfarben Baden-Württembergs, sowie die Ziffer 30 im grünen Schildhaupt – Grün war die Waffenfarbe der Panzergrenadiertruppe.
Anmerkungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Für interne Verbandsabzeichen wurde erst etwa Mitte der 1980er Jahre offiziell eine Tragegenehmigung erteilt. Sie sind daher nicht dargestellt. Die aufgezählten Truppenteile oder die in ihrer Tradition stehenden „Nachfolger“ könnten jedoch inoffiziell bereits wappenähnliche Abzeichen geführt haben bzw. ab Mitte der 1980er Jahre offiziell erhalten haben. Verbandsabzeichen für Großverbände wurden erst in der Heeresstruktur 2 in die Truppe eingeführt.
- ↑ Dargestellt sind die internen Verbandsabzeichen, für die bis etwa Mitte der 1980er Jahre eine Tragegenehmigung offiziell erteilt wurde. Nicht aktive Truppenteile (Geräteinheiten, teilaktive, gekaderte) sind kursiv dargestellt.
- ↑ „Erste“ Brigade: Panzerbrigade 28 (=weißer Bord). „Zweite“ Brigade: Panzerbrigade 29 (=roter Bord). „Dritte“ Brigade: Panzergrenadierbrigade 30 (=gelber Bord).
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Stadt Ellwangen – Bundeswehr. In: Website der Stadt Ellwangen. 2020, abgerufen am 22. Februar 2020.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 4 5 6 7 8 Standortdatenbank der Bundeswehr in der Bundesrepublik Deutschland sowie den von der Bundeswehr genutzten Übungsplätzen im Ausland. In: Website des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes. Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Militärgeschichtliches Forschungsamt, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 18. Februar 2020; abgerufen am 17. Februar 2020 (Es sind aus technischen Gründen keine Direktlinks auf einzelne Suchanfragen oder Suchergebnisse möglich. Bitte das „Suchformular“ nutzen, um Informationen zu den einzelnen Dienststellen zu recherchieren). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- 1 2 3 4 5 6 7 8 Referat MA 3: BArch BH 9-30/Panzergrenadierbrigade 30. In: Rechercheanwendung invenio. Präsident des Bundesarchivs, 2008, abgerufen am 17. Februar 2020.
- ↑ Referat MA 3: BArch BH 8-4/4. Panzergrenadierdivision. In: Rechercheanwendung invenio. Präsident des Bundesarchivs, 1998, abgerufen am 17. Februar 2020.
- 1 2 3 4 O. W. Dragoner (Hrsg.): Die Bundeswehr 1989. Organisation und Ausrüstung der Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland zum Ende des Kalten Krieges. 4. Auflage. 2.1 – Heer. Heeresamt. I. Korps. II. Korps. III. Korps, Februar 2012 (167 S., relikte.com [PDF; 747 kB; abgerufen am 21. Februar 2020] Erstausgabe: 2009, Übersicht über die Schriftenreihe bei Relikte.com).
- ↑ Uwe Walter: Die Strukturen und Verbände des deutschen Heeres. 1. Auflage. Teil 1., I. Korps : (1956-1995). Edition AVRA, Berlin 2017, ISBN 978-3-946467-32-8, S. 104 (260 S.).
- ↑ Panzergrenadierbrigade 10: Panzergrenadierbrigade 30 erhält Ehrenmedaille des Bundeswehrsozialwerkes in Gold. 23. Januar 2008
Koordinaten: 48° 57′ 8,7″ N, 10° 7′ 35″ O

