Panzerbrigade 28
Verbandsabzeichen | |||
| Aktiv | 1. Apr. 1975 bis 30. Sep. 1993[1] | ||
| Staat | |||
| Streitkräfte | |||
| Teilstreitkraft | |||
| Typ | Panzerbrigade | ||
| Unterstellung | |||
| Stabssitz | Dornstadt[1] | ||
| Nr. | Name | Beginn der Berufung | Ende der Berufung |
|---|---|---|---|
| 9 | Oberst Karl Georg Sasse | 1. Oktober 1992 | 30. September 1993 |
| 8 | Oberst Rudi Ehninger | 1. April 1990 | 30. September 1992 |
| 7 | Brigadegeneral Dietrich Rogler | 1. April 1983 | 31. März 1990 |
| 6 | Brigadegeneral Erich Schwemmle | 1. April 1978 | 31. März 1983 |
| 5 | Oberst Günter Baer | 1. Oktober 1974 | 31. März 1978 |
| 4 | Oberst Franz-Joachim Freiherr von Rodde | 1971 | 1974 |
| 3 | Oberst Carl Völkl | 24. März 1970 | 1971 |
| 2 | Oberst Reinhold Rehfeld | 1. April 1967 | 23. März 1970 |
| 1 | Oberst Ludwig von Köckritz | 2. Mai 1964 | 31. März 1967 |
Verbandsabzeichen
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Die Blasonierung des Verbandsabzeichens für den Dienstanzug der Angehörigen der Panzerbrigade 28 (und auch bereits der ehemaligen Panzergrenadierbrigade 28) lautete:
- Silbern bordiert, in Gold ein schwarzer rotbewehrter und rotgezungter Löwe.
Der Löwe war der schwäbische Stauferlöwe, der ähnlich im Wappen Baden-Württembergs auftauchte. Die Verbandsabzeichen der Division und der unterstellten Brigaden waren bis auf die Borde identisch. In der Tradition der Preußischen Farbfolge erhielt das Verbandsabzeichen der Panzerbrigade 28 als „erste“ Brigade[A 2] der Division einen weißen Bord.
Da sich die Verbandsabzeichen der Brigaden der Division nur geringfügig unterschieden, wurde stattdessen gelegentlich auch das interne Verbandsabzeichen des Stabes bzw. der Stabskompanie pars pro toto als „Abzeichen“ der Brigade genutzt. Es zeigte einen stilisierten Kampfpanzer, die Ziffer 28, drei Hirschstangen und das schwarz-silberne Stammwappen der Hohenzollern wie im großen Landeswappen. Der schwarze Schild entsprach der Farbe des Baretts der Panzertruppe.
Anmerkungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Dargestellt sind die internen Verbandsabzeichen, für die bis etwa Mitte der 1980er Jahre eine Tragegenehmigung offiziell erteilt wurde. Nicht aktive Truppenteile (Geräteinheiten, teilaktive, gekaderte) sind kursiv dargestellt.
- ↑ „Erste“ Brigade: Panzerbrigade 28 (=weißer Bord). „Zweite“ Brigade: Panzerbrigade 29 (=roter Bord). „Dritte“ Brigade: Panzergrenadierbrigade 30 (=gelber Bord).
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Joachim Lenk: Rommel–Kaserne / Lerchenfeld. Pressebüro Joachim Lenk, abgerufen am 29. Februar 2020.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Standortdatenbank der Bundeswehr in der Bundesrepublik Deutschland sowie den von der Bundeswehr genutzten Übungsplätzen im Ausland. In: Webseite des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes. Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Militärgeschichtliches Forschungsamt, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 18. Februar 2020; abgerufen am 17. Februar 2020 (Es sind aus technischen Gründen keine Direktlinks auf einzelne Suchanfragen oder Suchergebnisse möglich. Bitte das „Suchformular“ nutzen, um Informationen zu den einzelnen Dienststellen zu recherchieren). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- 1 2 3 4 O. W. Dragoner (Hrsg.): Die Bundeswehr 1989. Organisation und Ausrüstung der Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland zum Ende des Kalten Krieges. 4. Auflage. 2.1 – Heer. Heeresamt. I. Korps. II. Korps. III. Korps, Februar 2012 (167 S., relikte.com [PDF; 747 kB; abgerufen am 21. Februar 2020] Erstausgabe: 2009, Übersicht über die Schriftenreihe bei Relikte.com).
- ↑ Uwe Walter: Die Strukturen und Verbände des deutschen Heeres. 1. Auflage. Teil 1., I. Korps : (1956-1995). Edition AVRA, Berlin 2017, ISBN 978-3-946467-32-8, S. 104 (260 S.).
- ↑ Referat MA 3: BArch BH 9-28/Panzerbrigade 28. In: Rechercheanwendung invenio. Präsident des Bundesarchivs, 2004, abgerufen am 17. Februar 2020.
Koordinaten: 48° 27′ 8,7″ N, 9° 57′ 38,2″ O
