DKW Munga
| DKW | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
DKW Munga 6 | |||||||||||||
| Munga | |||||||||||||
| Produktionszeitraum | 1956–1968 | ||||||||||||
| Klasse | Geländewagen | ||||||||||||
| Karosserieversionen | Kübelwagen | ||||||||||||
| Motoren | Ottomotoren: 0,9–1,0 Liter (29–32 kW) | ||||||||||||
| Länge | 3445–3595[1] mm | ||||||||||||
| Breite | 1705–1830[2] mm | ||||||||||||
| Höhe | 1704–1937[2] mm | ||||||||||||
| Radstand | 2000[2] mm | ||||||||||||
| Leergewicht | 1060–1885[2] kg | ||||||||||||
| Bezeichnung | Länge (mm) | Breite (mm) | Höhe mm |
|---|---|---|---|
| Typ Munga 4, Wanne | 3445 | 1705 | 1735 |
| Typ Munga 6, Pritsche kurz | 1830 | 1937 | |
| Typ Munga 8, verlängerte Pritsche | 3690 |
Gewicht
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Je nach Zulassung als Pkw oder Lkw unterscheiden sich die Leergewichtsangaben erheblich; sie variieren zwischen 1060 und 1315 kg. Das Gesamtgewicht betrug je nach Typ zwischen 1450/1620 und 1885 kg. Hieraus resultiert eine Zuladung von rund 400 bis 700 kg.
Für die drei Karosserievarianten ergeben sich je nach Einsatzzweck (militärisch/zivil, Lkw/Pkw) folgende Werte:
| Bezeichnung | Leergewicht zivil | Leergewicht militärisch | Gesamtgewicht kg |
|---|---|---|---|
| Typ Munga 4, Wanne | 1085 kg | 1245 kg | 1620/1450 kg* |
| Typ Munga 6, Pritsche kurz | 1060 kg | ** | 1750 kg |
| Typ Munga 8, verlängerte Pritsche | 1120 kg | 1315 kg | 1885 kg |
- *Fahrzeuge in der Zivilausführung (dies gilt auch bei Behörden-Kfz in der Variante „zivil“) bzw. im (späteren) privaten deutschen Zulassungsbereich erhalten nach der für den zivilen Verkehr geltenden ABE ein Gesamtgewicht von lediglich 1450 kg.
- * * nur einzelne Testfahrzeuge und Sonderaufbauten
Militärisches Leergewicht einschl. Fahrer und Ausstattung (militärisches Rüstgewicht – jedoch ohne spezielle Rüstsatzausführungen)[74][75][76]
Elektrik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Während fast alle Fahrzeuge in der Bundeswehrausstattung, alle „NATO-Fahrzeuge“ und ein Großteil der sogenannten „Behördenfahrzeuge“ mit einer 24-Volt-Elektrik ausgestattet waren, wurden die für den zivilen Markt und den Export bestimmten in der Regel in der 12-Volt-Variante mit 160-Watt- oder 300-Watt-Lichtmaschine gefertigt. Für den zivilen Markt war nur auf Wunsch und gegen Aufpreis eine 24-V-Ausführung möglich. Je nach Ausstattung waren die Fahrzeuge grund- oder funkentstört.[77] Ein Großteil der elektrischen Bauteile in der 24-Volt-Version entspricht der Elektrik der NATO-Fahrzeuge der ersten Generation. So sind beispielsweise Schalter, Beleuchtungseinrichtungen, Lichtmaschine kompatibel zu denen aller Lastkraftwagen der so genannten ersten Fahrzeuggeneration von Bundeswehrfahrzeugen.
Weitere Entwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Rahmen der Modellpflege von 1957 bis Ende 1968 wurde vieles technisch verändert und verbessert. Herstellerziel war es, möglichst viele gleiche Teile für alle sechs Karosserievarianten (einschließlich Links- und Rechtslenker) zu produzieren. Aber auch infolge Veränderung der gesetzlichen Bestimmungen, wie Straßenverkehrszulassungsordnung, Anpassung der allgemeinen Betriebserlaubnis, waren im Laufe der Bauzeit verschiedene gesetzliche Auflagen zu erfüllen. Beispielhaft ist der Einbau einer Diebstahlsicherung im „zivilen Zulassungsbereich“ oder die Nachrüstung der Warnblinkanlage im zivilen und militärischen Bereich in der Bundesrepublik Deutschland.[78] Ein Großteil der Entwicklungsarbeiten erfolgte in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr. Es wurden verschiedene sogenannte Rüstsatzvarianten konstruiert, erprobt, zugelassen und gefertigt, beispielsweise Sondersignal (Blaulicht und Folgetonhorn), Feuerlöscheinrichtungen sowie Luftlande-, Sanitätseinrichtungs-, Waffenträger-, Funk- und Kreiselgerätrüstsatz. Weitere individuelle Ausstattungsvarianten wurden insbesondere durch die Bundeswehr entwickelt, beispielsweise der Anbau eines Minensuchgerätes.[79] Einige Entwicklungen wurden verworfen, beispielhaft die Umrüstung auf größere Reifen, weil sie sich in der Erprobung durch die Bundeswehr nicht bewährten.[80]
Ebenso wurden Zubehörmöglichkeiten wie Gepäckbrücke am Typ 4, weitere außenliegende Reservekanister, weiteres außenliegendes Reserverad, innenliegendes Reserverad (insbesondere bei Exportvarianten wegen der Zulassungsvorgaben im Ausland), Fahrschulausrüstung für die Bundeswehr, verschiedene Anhängerkupplungen, größere Felgen und in Folge optimierte (breitere und/oder höhere) Reifen, Einspritzanlagen und Nutzung als Behelfskrankenwagen (KrKW) getestet (militärischer Umrüstungsauftrag = Abtransport Verletzter aus unwegsamen Gebiet) und teilweise in die Serie bzw. als Sonderzubehör eingeführt. Einige wenige Fahrzeuge wurden mit Sonderzubehör für Feuerlöschfahrzeuge ausgestattet bzw. nachgerüstet, waren sowohl bei der Bundeswehr (Flughafenbereich), beim Bundesgrenzschutz oder bei Feuerwehren oder auch Werkfeuerwehren im Einsatz.[81]
Die Schwimmfähigkeit wurde ebenso geprüft wie die Verwendung eines 6-Zylinder-Zweitaktmotors mit 70 PS (1966). Funkentstörungen und Triebwerksverbesserungen gab es ebenso wie eine erforderliche Personensicherung beim Pritschenwagen.[82]
Preise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Verkaufspreise betrugen für den deutschen Markt von Ende 1956 bis 1968 je nach Typ und Käuferkreis zwischen 7800 DM und zuletzt (Preisentwicklung 1968) bis zu 11.985 DM. Durch entsprechende Zusatzausstattung (Verdeck für die Ladefläche beim Typ 8 bzw. Sitzbänke bei den Pritschenwagen, Heizungsanlage) stieg der Preis um rund 1250 DM. Mit weiterer Zusatzausstattung, beispielsweise Reservekanister auf dem Vorderkotflügel, Schneeketten, Anhängekupplung, Greifzughalterungen und Seiltrommel, waren Endpreise von bis zu 14.000 DM möglich.[83][84]
Fertigungsende
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Fertigung der „Polizeifahrzeuge“ lief mit der letzten Bestellung bereits im Jahr 1964 aus, 1967 wurden letztmals DKW-Geländewagen an den Katastrophenschutz in Deutschland ausgeliefert, die Lieferung für den Bundesgrenzschutz endete mit dem letzten Folgeauftrag im April 1968. Die 1967 produzierten Fahrzeuge für den Katastrophenschutz wurden – wie bisher – zentral im Lager des Bundesministeriums des Innern in Bonn-Dransdorf (heute Bestückungslager des BBK) deponiert und den Bundesländern teilweise erst nach 1970 übergeben. Ländermäßig erfolgte die weitere Verteilung und individuelle Zulassung.
Die letzten Aufträge für die Bundeswehr wurden für den Typ 8 am 27. November 1968, für den Typ 4 am 5. Dezember 1968 erfüllt und die georderten Fahrzeuge ausgeliefert. Fast ausnahmslos erfolgte eine Überführung dieser Neuwagen an die Bundeswehrdepots. Der produzierte Restbestand an Neufahrzeugen (Produktionsende Dezember 1968) wurde bis März 1969 dem zivilen Markt im In- und Ausland zugeführt.[85]
Produktionszahlen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gesamtproduktion 46.750 Fahrzeuge von 1956 bis 1968[86]
| Jahr | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 249 | 6.083 | 2.328 | 5.805 | 5.304 | 4.743 | 3.868 | 3.721 | 3.435 | 3.265 | 3.358 | 2.274 | 2.317 |
Persönlichkeiten/Filmgeschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Januar 1956 wurde der DKW-Geländewagen dem brasilianischen Staatspräsidenten Juscelino Kubitschek während seines Aufenthalts in der Bundesrepublik Deutschland im Auto Union GmbH Werk Düsseldorf vorgestellt.[87] Damit waren die ersten Einführungsabsichten für das Modell „Candango“ vorbereitet.
1959 fuhr Ilse Thouret mit dem DKW Munga 17.000 Kilometer quer durch Afrika, von Tanger durch die Sahara, Nigeria, Belgisch Kongo, Rhodesien nach Kapstadt in Südafrika.[88]
Beim Staatsbesuch von Queen Elizabeth II. in West-Berlin, Mai 1965, wurde die Parade mit einem modifizierten DKW-Munga-Geländewagen vom Typ 6 abgenommen.[89][90]
Ende der 1960er-Jahre entstand der deutsche TV-Film 11 Uhr 20 von Herbert Reinecker, der als Dreiteiler ausgestrahlt wurde. In diesem Film setzt der Schauspieler Götz George einen Munga 6 in Szene.[91]
Im gleichen Zeitraum entstand die deutsche Fernsehserie um Förster Horn, der mit einem Munga 4 im Taunus im Einsatz war.
1961 wurde in dem Film Komtessen (Malene Schwartz, Ebbe Langberg, Poul Reichhardt), ASA Film, Palladium, Dänemark, mehrfach ein Munga 6 in Szene gesetzt, mit dem auch an der Küste ein Rennen gefahren wurde.
1962 entstand der Film Les grands chemins, in dem ein serienmäßiger ziviler Munga vom Typ 6[92] Verwendung fand.
Ende der 1970er-Jahre entstand der britische Spionagethriller Die Nadel. Ein umgebauter Munga 8 mit einer Plattformpritsche wurde mehrfach präsentiert.
In weiteren TV-Filmen fand der Fahrzeugtyp Verwendung, so in der Serie Privatdetektiv Frank Kross, Deutschland 1972, im Heimatfilm Kinderarzt Dr. Fröhlich mit dem Sänger und Schauspieler Roy Black, in der Serie Star Gate, Nordsee ist Mordsee, Deutschland 1975, Die Supernasen mit Mike Krüger und Thomas Gottschalk, Deutschland, 1982.
Das Fahrzeug tauchte auch gelegentlich in der Sendung Aktenzeichen XY … ungelöst, meist als Fahrzeug im Polizei- oder Zivilschutz-Dienst, auf.
Das Fahrzeug ist kurz im Spielfilm Otto – Der Film zu sehen.
Der TV-Sender Kabel 1 stellte am 13. November 2004 im Rahmen der TV-Serie „Abenteuer Auto“ den DKW Munga vor. Die Erstausstrahlung der Reportage über den DKW Munga erfolgte am 5. Februar 2005.[93][94]
Bildergalerien
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Munga
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Munga 4, Baujahr 1959, 974 cm³, 44 PS Ausführung A – Bundeswehr – nach der Aussonderung
- Munga 4, Baujahr 1963, 974 cm³, 44 PS Ausführung B – Zivilschutz – nach der Aussonderung, ehemaliges Fahrzeug des Zivilschutzes Aachen, Witten, zuletzt Ennepetal
- Munga 8, Baujahr 1963, 974 cm³, 44 PS Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr mit Selbstbau-Anhänger Karosserie Munga 8
- Munga 8, Baujahr 1965, 974 cm³, 44 PS Ausführung B – Zivilschutz, ehemaliges Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehren Borken i.W. und Münster/Westfalen – nach der Aussonderung
- Munga 4 trifft Munga 8, ex Bundeswehrfahrzeuge
- Munga 8, Baujahr 1967, 974 cm³, 44 PS Ausführung A – Bundeswehr – nach der Aussonderung
Technik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Schnittmodell DKW Munga Motor 44 PS
- Schnittmodell DKW Munga Getriebe
- Schnittmodell DKW Munga Hinterachsdifferential, Variante für Gelenkantrieb mit Manschetten
- Motorraum, Typ F 91, Ausführung B, noch ohne montierte Sondersignalanlage und Batterien, mit abgeschirmten Zündkabeln
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Karl Anweiler, Rainer Blank: Die Rad- und Kettenfahrzeuge der Bundeswehr – 1956 bis heute. 1. Auflage. Weltbild Verlag, Augsburg 1998, ISBN 3-8289-5331-X, S. 39–42.
- AUDI AG, Das Rad der Zeit, Die Geschichte der AUDI AG, Delius Klasing, Bielefeld, diverse Jahrgänge u. a. ISBN 3-7688-1011-9
- Thomas Erdmann: Auf den Spuren der Auto Union. Edition Audi Tradition, Delius Klasing, Bielefeld 2007, ISBN 978-3-7688-1794-3
- L. Franz & M. Kukowski: Landwirtschaft im Zeichen der Vier Ringe. Ingolstadt 2007, ISBN 978-3-932113-47-5
- Peter Kirchberg, Siegfried Bunke: Vom Horch zum MUNGA – Militärfahrzeuge der Auto-Union. Delius Klasing, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-7688-3143-7 (Edition Audi-Tradition)
- Eberhard Kittler, Thomas Rönnberg: Deutsche Autos seit 1945, Offroader und SUV. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-613-02490-X.
- Ullrich Märker: Der DKW MUNGA Geländewagen der Auto Union GmbH Ingolstadt in der Version als kurzer Pritschenwagen. Hattingen 2017, ISBN 978-3-00-057510-5, DNB 1143130383
- Ullrich Märker: Der DKW-MUNGA Geländewagen der Auto Union GmbH Ingolstadt in Berlin. Hattingen 2020, ISBN 978-3-00-064570-9, DNB 120496968X
- MUNGA IG: DVD der ehemaligen MUNGA Interessengemeinschaft (jetzt Auto Union Veteranen Club e.V.), The Story of MUNGA, Ullrich Märker, Hattingen 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2017, Update 2020, 2021, 2024, 2025
- Jörg Sprengelmeyer: DKW Munga – Auto Union Geländewagen aus Ingolstadt. Kleine Vennekate, Lemgo 2003, ISBN 978-3-935517-09-6
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- What’s a MUNGA – das Oliv der ersten Generation. Abgerufen am 13. März 2008 (IG MUNGA).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Technische Daten der Auto Union, Allgemeine Betriebserlaubnis, zusammengestellt durch Ullrich Märker
- 1 2 3 4 Technische Daten der Auto Union
- ↑ MUNGA IG für Auto Bild 27/1995, Hamburg
- ↑ so auch in Clausewitz, das Magazin für Militärgeschichte Heft 1/2013 + dto. Ullrich Märker in Heft 1/2014
- ↑ so beispielsweise Automobil und Motorrad, März 1985, BLV Verlag, München.
- ↑ Ullrich Märker, aus Kfz Beschaffung für die neue Bundeswehr und weitere Dienststellen des Bundes, hier Schreiben der Abt. V, Bonn bzw. Koblenz 19. Januar 1953
- ↑ Ullrich Märker, u. a. aus Ausschreibung der Dienststelle Blank, Koblenz 1953, Schriftwechsel VdA 1953, Stellungnahmen der beteiligten Fahrzeughersteller 1954–1956, zur Übernahme der Entwicklungskosten BMVg, Koblenz/Bonn September 1956.
- ↑ What’s a MUNGA – das Oliv der ersten Generation, auf munga-ig.de
- ↑ Ullrich Märker, u. a. aus EVG Ausstellung vom 17. bis 19. September 1953, aus Verband der Automobilindustrie u. a.
- ↑ Ullrich Märker, u. a. 28. April 1955 ff. „Vereinheitlichung von Militärfahrzeugen“, dto. besondere Bedingungen des Bundesministers für Verteidigung für die Lieferung von Kfz, Ausgabe Januar 1956, dto. VTL 2805, dto. VTL-A-003, dto. Schanzzeug für Militärfahrzeuge aus VDA Mai 1956
- ↑ Ullrich Märker, u. a. aus The Story of Munga, What’s a MUNGA – das Oliv der ersten Generation
- ↑ MUNGA IG: Die Lübecker Erprobungen 1955, Berichte der Grenzschutzschule Lübeck, Lübeck 1955 und 1956
- ↑ 1955 IAA Frankfurt ( vom 17. Dezember 2013 im Internet Archive)
- ↑ Ullrich Märker, The Story of Munga sowie Extra-Ausgabe zur 37. Internationalen Automobil-Ausstellung 1955 in Frankfurt am Main, Auto Union GmbH, Ingolstadt 1955
- ↑ MUNGA-IG: aus dem Abschlussbericht der Bundeswehrerprobung, Bundesminister für Verteidigung Koblenz, u. a. Bericht vom 18. Februar 1956
- ↑ Archiv MUNGA IG, Sitzungsprotokolle und Empfehlung des Beschaffungsausschusses der Bundesregierung
- ↑ Ullrich Märker … aus FINABEL Sitzung 23. Oktober 1956, internationale 6-Tage-Fahrt ADAC, September 1956
- ↑ MUNGA-IG … aus Sitzungsprotokoll Bundesminister für Verteidigung vom 27. Juni 1956
- ↑ dto. – Auftrag vom 11. April 1958
- ↑ MUNGA-IG … aus dem persönlichen Aktenvermerk von Minister Dr. F. J. Strauß vom 2. März 1956 zum Vergabeauftrag, vergl. u. a. auch Bütt im Tribunal. In Der Spiegel, Ausgabe 36/1959
- ↑ Archiv Ullrich Märker,
- ↑ Ullrich Märker, Der DKW-MUNGA Geländewagen der Auto Union GmbH Ingolstadt in Berlin. Hattingen 2020, ISBN 978-3-00-064570-9, DNB
- ↑ Auswertung der Exportlieferungen sowie Filmarchiv der Auto Union GmbH und Archiv Ullrich Märker,
- ↑ MUNGA-IG aus Projektentwurf Lkw 0,5 t.gl. gemäß Lastenheft von Juni 1964 zum Thema trilaterale Entwicklung eines geländegängigen Lkw 0,5 t. BMVg, Bonn 1964
- ↑ MUNGA-IG: aus dem vertraulichen Bericht des Herstellers vom 14. Februar 1966, dto. aus dem Aktenvermerk des Bundesministeriums für Verteidigung, Abt. W, Bonn, Februar 1966
- ↑ Der Spiegel, Artikel Aus dem Schlaf gerissen, Ausgabe 42/1965
- ↑ Der Spiegel, Artikel Käfer für Kämpfer, Ausgabe 29/1969
- ↑ Der Spiegel, Artikel NACH 24 JAHREN, Ausgabe 33/1969
- ↑ Ullrich Märker Auswertung der Nationale des Herstellers, Gesamtaufstellung aus dem Jahre 1997 sowie neuere Auswertungen und Recherchen aus dem Jahr 2009
- ↑ Ullrich Märker in „Die Bundeswehr“, Magazin des Deutschen Bundeswehr-Verbandes, Heft 8/2006
- 1 2 Ullrich Märker für MUNGA-IG, Daten, Fakten Zahlen aus MIG-Info Nummer 2/1999, DVD Munga-IG
- ↑ Ullrich Märker, Auswertung der Nationale des Herstellers, so u. a. in MIG-Info, Fertigungsmengen DVD der MUNGA-IG 2017
- ↑ Der Spiegel, Artikel Mungas im Rückwärtsgang, Ausgabe 48/1964 und MIG-Info Nr. 1/2007. Mungas im Rückwärtsgang
- ↑ DKW Munga, Ullrich Märker, ISBN 978-3-00-064570-9
- ↑ Recherche Ullrich Märker 2016
- ↑ DKW Munga 6, Ullrich Märker, ISBN 978-3-00-057510-5
- ↑ Recherche Ullrich Märker, 2014–2017
- ↑ Archiv Ullrich Märker… aus Produktionszahlen, Ersterwerber, Marktbeobachtung, MIG-Info 4/1991, 2/1999, DVD MUNGA-IG, dvd2016 der MUNGA-IG
- ↑ Ullrich Märker…[Sonderheft MIG 2016] (MUNGA Daten Fakten Zahlen; 6,0 MB)
- ↑ Ullrich Märker … aus Fahrzeugverkauf der niederländischen Armee in Deutschland und in den Niederlanden
- ↑ Ullrich Märker für MUNGA IG, Beobachtungen der Aussonderungen Bundeswehr/Polizei, Bundesgrenzschutz und Katastrophenschutz, MIG-Info Nr. 4/1994,4/1999, 2/2000, DVD Munga-IG.
- ↑ Ullrich Märker, Hattingen, 2015, für MUNGA IG, Auswertung der VEBEG-Verkäufe ab Ende der 60er Jahre
- ↑ MUNGA IG aus MIG-Info Nr. 4/1994, MIG-Info Nr. 4/1999. VEBEG Verkäufe, MIG-Info 2/2000. Aussonderung letzter Munga der Katastrophenschutz Zentralwerkstatt
- ↑ Ullrich Märker aus der Nationale des Herstellers, Stellungnahme der Department van Defensie, Vrachtauto ¼ TON
- ↑ Ullrich Märker..aus den Informationen und Zulassungsstatistiken des Kraftfahrtbundesamtes und den Recherchen über die Fahrzeugverfolgungen in Deutschland und den benachbarten Staaten
- ↑ DKW Munga 6, Ullrich Märker, ISBN 978-3-00-057510-5
- ↑ Recherche Ullrich Märker für MUNGA-IG 2013
- ↑ Recherche Ullrich Märker für MUNGA-IG, aus Aufzeichnungen des Kraftfahrtbundesamtes und der Bundesanstalt Statistik Wien – Stand 2009 – sowie europäische Fahrzeugbeobachtungen seit 1975
- ↑ Recherche Ullrich Märker, Kraftfahrtbundesamt und Bundesanstalt Statistik Wien, Stand 2014
- ↑ Recherche Ullrich Märker für MUNGA-IG, März 2014, basierend auf Auskünften und Mitgliederbewegungen der italienischen Munga-Fahrer und -Freunde sowie diversen amtlichen Statistiken
- ↑ Recherche Ullrich Märker für MUNGA-IG
- ↑ Die Entwicklung des Fahrzeugbestandes
- ↑ Recherche Ullrich Märker, 2016.
- ↑ MUNGA IG, Wie der MUNGA zu seinem Namen kam
- ↑ Munga-IG, MIG Info 2/2001
- ↑ Ullrich Märker 2016
- ↑ DKW Munga 6, Ullrich Märker, ISBN 978-3-00-057510-5
- ↑ Der Sonderantrieb am Auto Union Geländewagen WB 3632 (3J1222XXX), der Geländewagen mit Pritschenausführung und Sonderantrieb, Informationen für die Land- und Forstwirtschaft, Nummer 1, Nummer 2,-Auto Union GmbH, Ingolstadt – Geländewagen in der Landwirtschaft/Obstbauversuchsanstalt: Ullrich Märker, März 2014, Sonderinformation der MUNGA-IG anlässlich der Techno Classica Essen 2014
- ↑ DKW Munga 6, Ullrich Märker, ISBN 978-3-00-057510-5
- ↑ Vergl. Zahlen, Daten Fakten, aus MUNGA-IG, MIG-Info Ausgabe 2/1999
- ↑ Recherche Ullrich Märker für MUNGA-IG, 2013, The 1958 LOS ANGELES international Autoshow, 14th–24th Novembre 1958
- ↑ Kandango
- ↑ MUNGA IG, siehe auch MIG Info 2006/4 + 2007/1…the story of Candango
- ↑ MUNGA-IG …aus Baumuster der Auto Union GmbH und ABE für den DKW Geländewagen, zu Festaufbauten siehe u. a. MIG-Info 3/1985, 4/1988, 2/2000, 2/2008, 4/2008, Werksprospekt der Auto Union..Munga 8 mit Festaufbau
- ↑ Ullrich Märker, aus Kfz Beschaffung für die neue Bundeswehr und weitere Dienststellen des Bundes, hier Schreiben der Abt. V, Bonn bzw. Koblenz 19. Januar 1953
- ↑ MUNGA IG ..der Testwagen
- ↑ Recherche Ullrich Märker für MUNGA-IG 2009
- ↑ Versuchswagen 1955, auf auvc-forum.org
- ↑ MUNGA-IG…aus the Story of MUNGA. Želite DKW Nachrichten 1956
- ↑ Der Spiegel 42/1961
- ↑ Ullrich Märker, Hattingen, Juli 2011 (PDF ( vom 22. Februar 2014 im Internet Archive))
- ↑ Archiv MUNGA-IG – Stellungnahme Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung Mai 1963, Archiv Auto Union Tradition…aus den Unterlagen der NSU AG, MIG-Info 3/2005, Der Spiegel, Artikel NSU-WANKEL, Ausgabe 36/1965
- ↑ Ullrich Märker aus dem vorläufigen Abschlussbericht über den vergleichenden Test von März 1956, Bundesministerium für Verteidigung, Bonn, 1956
- ↑ Ullrich Märker aus den technischen Unterlagen des Herstellers, der Allgemeinen Betriebserlaubnis einschl. der hierzu ergangenen Nachträge, Stand Juni 1964, den technischen Dienstvorschriften der Bundeswehr, den Dienstvorschriften der niederländischen Armee sowie den technischen Vorgaben der alliierten Besatzungsmächte
- ↑ Munga Portal Typenübersicht. In: AUVC-Forum. Auto Union Veteranen Club, abgerufen am 8. Juli 2024.
- ↑ Ing. Papenbrock in Wehr- und Wirtschaft 1966
- ↑ Ullrich Märker, aus der Fertigungsgeschichte des Kfz, hinsichtlich der Bordausstattung vergl. u. a. diverse Preislisten und Preisinformationen des Herstellers aus der Verkaufszeit von 1957 bis 1968 für den inländischen Markt bzw. für die Exportkfz
- ↑ The story of Munga Ullrich Märker
- ↑ Ullrich Märker
- ↑ Archivmaterial Ullrich Märker … aus Erprobungsberichte des Herstellers, Erprobungsstelle der Bundeswehr usw.
- ↑ so u. a. auch Ullrich Märker in Feuerwehrfreak, Heft 1/2002, Annette Scholz Verlag, ISSN 0179-3667
- ↑ Archiv MUNGA IG aus …die Rüstsatzvarianten und Baumuster, Erprobungsberichte der Erprobungsstelle der Bundeswehr u. a.
- ↑ Recherche Ullrich Märker, Auswertung der Preis- und Verkaufsdaten unter Berücksichtigung regionaler Unterschiede sowie Verkaufsstrategien und Sonderangebote.
- ↑ DKW Munga 6, Ullrich Märker, ISBN 978-3-00-057510-5
- ↑ Recherche Ullrich Märker
- ↑ Eberhard Kittler, Thomas Rönnberg: Deutsche Autos Offroader und SUV seit 1945. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-613-02490-X
- ↑ Ullrich Märker, Pressenotiz zum Staatsbesuch in Deutschland
- ↑ Ullrich Märker, wir deckten uns mit Sternen zu, Hattingen 2005, MIG Info 2/2005, Ilse Thouret
- ↑ Queen Elizabeth II. besucht Berlin ( vom 10. Januar 2015 im Internet Archive), erneute Veröffentlichung des Bildmaterials anlässlich des Staatsbesuches in der BRD 2015, Bild 3, Anmerkung U. Märker
- ↑ DKW Munga 6, Ullrich Märker, ISBN 978-3-00-057510-5
- ↑ DKW MUNGA 6, Ullrich Märker, ISBN 978-3-00-057510-5
- ↑ Anmerkung U. Märker
- ↑ DKW Munga Reportage. Abgerufen am 18. Juli 2023 (deutsch).
- ↑ DKW MUNGA – MUNGA Interessengemeinschaft (MUNGA-IG). Abgerufen am 18. Juli 2023 (deutsch).
