Thurey
| Thurey | ||
|---|---|---|
| Staat | ||
| Region | Bourgogne-Franche-Comté | |
| Département (Nr.) | Saône-et-Loire (71) | |
| Arrondissement | Louhans | |
| Kanton | Pierre-de-Bresse | |
| Gemeindeverband | Bresse Revermont 71 | |
| Koordinaten | 46° 45′ N, 5° 7′ O | |
| Höhe | 187–215 m | |
| Fläche | 18,22 km² | |
| Einwohner | 423 (1. Januar 2023) | |
| Bevölkerungsdichte | 23 Einw./km² | |
| Postleitzahl | 71440 | |
| INSEE-Code | 71538 | |
Thurey [] ist eine französische Gemeinde in der Region Bourgogne-Franche-Comté im Département Saône-et-Loire. Sie gehört zum Arrondissement Louhans, zum Kanton Pierre-de-Bresse und zum Gemeindeverband Bresse Revermont 71. Die Gemeinde hat 423 Einwohner (Stand 1. Januar 2023)[1].
Geografie
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Die Gemeinde liegt in der Landschaft Bresse, im Nordwesten des Arrondissement Louhans und grenzt an das Arrondissement Chalon-sur-Saône. Die südöstliche Gemeindegrenze wird durch den Ruisseau Briant[2] gebildet. Im östlichen Gemeindegebiet entspringt der Ruisseau de la Chassaigne[3]. Ein kurzes Stück der westlichen Gemeindegrenze bildet zudem La Tenarre[4], die etliche Biefs aufnimmt, künstliche Wasserläufe, die der Bewirtschaftung der Étangs dienen. Offiziell bestehen acht Étangs auf dem Gemeindegebiet, werden die kleinen mitgezählt, sollen es etwa 15 Étangs sein.
Von Westen her führt die Departementsstraße D678[5] von Lessard-en-Bresse nach Simard durch den Ort. Im Bourg selber zweigt die Departementsstraße D24[6] nach Osten ab, um Saint-Germain-du-Bois zu erreichen. Die Gemeinde weist einige Gehölze auf, vorwiegend in der Umgebung der Étangs. Der Ort ist stark zersiedelt, knapp 90 % der Bevölkerung wohnt in Weilern.
Zur Gemeinde gehören folgende Weiler und Fluren: les Agrons, la Biardière, Bois-de-la-Corne, le Borgeot, les Bouillots, la Boulandière, la Boutière, les Brocards, Champ-Frecaud, Champomey, la Chanée, Corpot, l’Étang-Fortier, les Feuilles, la Gonnière, la Grivalotte, la Grognette, les Guichards, les Guillons, les Libeaux, les Malbazins, Male-Vèvre, le Moulin-Neuf, les Pernins, les Pillons, les Princes, le Rolley, les Tabourets, la Troche, la Varenne, les Vernes, le Villerot, le Villey, le Vise[7].
Klima
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Klima in Thurey ist warm und gemäßigt. Es gibt das ganze Jahr über deutliche Niederschläge, selbst der trockenste Monat weist noch hohe Niederschlagsmengen auf. Die Klassifikation des Klimas nach Köppen und Geiger ist Cfb ((Gemäßigtes) Ozeanklima). Die Temperatur liegt im Jahresdurchschnitt bei 12,0 °C. Der wärmste Monat ist der Juli mit einer Durchschnittstemperatur von 21,2 °C, der kälteste der Januar mit 3,3 °C. Über ein Jahr verteilt summieren sich die Niederschläge auf 1055 mm, dabei ist der November mit 113 mm der niederschlagsreichste, während März als trockenster Monat 73 mm aufweist. Über das ganze Jahr werden etwa 2700 Sonnenstunden gezählt.
| Thuray | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Klimadiagramm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Thuray
Quelle: climate-data.org Daten 1991 – 2021 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Toponymie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die erste Erwähnung des Ortes geht zurück auf 1131. Ein Wilelmus de Thurium wird genannt und schon 1180 wird die Ecclesia de Tureyo erwähnt, somit muss damals eine erste Kirche bestanden haben. Der Name des Ortes dürfte gallorömischen Ursprungs sein und bezeichnete den Besitz eines Turius, in gallorömischer Form Turiacum, das schließlich zum heutigen Thurey wurde.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1131 erfolgt die erste Nennung eines Wilelmus de Thurium. Dieser Familie entstammten wichtige Persönlichkeiten, vor allem im 14. und 15. Jahrhundert: Ritter, Kammerherren, Marschälle, Bischöfe, Erzbischöfe, Kardinäle, Kanoniker, Äbte und Äbtissinnen. Girard von Thurey, Stifter einer Kapelle in Cuisery, wurde 1358 Marschall von Bourgogne-Franche-Comté. Sein Bruder Guillaume wurde Bischof von Autun und 1358 Erzbischof von Lyon, ein Pierre de Thurey wurde 1385 Kardinal und Päpstlicher Legat, während 1370 eine Huguette Äbtissin des Klosters Saint-Pierre-les-Nonnains in Lyon wurde. In Champ-Frecaud stand ein Schloss, das im 16. Jahrhundert Louis de Nance gehörte. 1608 verkaufte es François Alixant an Charles de Saulx-Tavannes, der es wiederum an J. Gilbert, Herr von Champomey verkaufte. In diesem Weiler, der ebenfalls zu Thurey gehört, bestand ebenfalls ein altes Schloss. Beide waren jedoch schon im 18. Jahrhundert zerstört. Die beiden Herrschaften wurden 1644 durch N. de Tavannes mit Lessard vereinigt und bildeten eine Baronie. Das Lehen Villey gelangte zu Simard.
1777 wurde die Départementsstrasse D678 erstellt, gegen 1850 ein Jahrmarkt eingeführt. 1855 wurde die Mädchenschule gegründet, 1885 die Maire-École und 1909 ein Postamt. Das Baudatum der Kirche Saint-Denis ist nicht bekannt. Im östlichen Teil des Ortskerns steht das Bürgerhaus der Familie Mathey, die im 19. Jahrhundert eine große Zahl von wichtigen Persönlichkeiten stellte: Ärzte, Maires, Generalräte, Deputierte, Friedensrichter, Notare, Kommissare. In der Gemeinde bestanden zwei Getreide- und eine Ölmühle und 1988 noch 32 Landwirtschaftsbetriebe.
Die Herren von Thurey
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Nach Thurey nannte sich einst eine noble Familie, die im 14. Jahrhundert illustre Persönlichkeiten hervorbrachte: einen Marschall von Burgund, einen päpstlichen Legaten, zwei Erzbischöfe von Lyon und mehrere Bischöfe. Die Herrschaft wurde später vereint mit der Baronie von Lessard, während die Gerichtsbarkeit bei Mervans lag.
- In Champ-Frecaud bestand ein Schloss, das 1505 im Besitz von Louis de Nances war und 1554 im Besitz seines Sohnes Jean. Ein François Alixant verkaufte es 1608 an Charles de Saulx-Tavannes, der es wiederum an J. Gilbert verkaufte, den Herrn von Champomey (1,5 Kilometer nordwestlich des Bourg).
- In Champomey befand sich ebenfalls ein Schloss, dessen Abrissdatum unbekannt ist.
Die drei Herrschaften wurden schließlich mit der Baronie Lessard vereinigt.
Bevölkerung
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| Thurey: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2022 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1793 | 807 | |||
| 1800 | 885 | |||
| 1806 | 822 | |||
| 1821 | 907 | |||
| 1831 | 935 | |||
| 1836 | 961 | |||
| 1841 | 944 | |||
| 1846 | 955 | |||
| 1851 | 989 | |||
| 1856 | 968 | |||
| 1861 | 949 | |||
| 1866 | 975 | |||
| 1872 | 980 | |||
| 1876 | 1.017 | |||
| 1881 | 1.034 | |||
| 1886 | 1.014 | |||
| 1891 | 1.016 | |||
| 1896 | 1.044 | |||
| 1901 | 1.017 | |||
| 1906 | 975 | |||
| 1911 | 964 | |||
| 1921 | 873 | |||
| 1926 | 818 | |||
| 1931 | 773 | |||
| 1936 | 741 | |||
| 1946 | 647 | |||
| 1954 | 582 | |||
| 1962 | 524 | |||
| 1968 | 455 | |||
| 1975 | 391 | |||
| 1982 | 377 | |||
| 1990 | 354 | |||
| 1999 | 352 | |||
| 2006 | 374 | |||
| 2011 | 427 | |||
| 2016 | 451 | |||
| 2022 | 422 | |||
| Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1968,[8] ab 1968 INSEE[9] Anmerkung(en): • Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz • Höchste Einwohnerzahl 1896 mit 1044, tiefste Einwohnerzahl 1999 mit 352 (33,7 % vom Maximum) | ||||
| Bevölkerungsstruktur | Anzahl Einwohner 1 | männlich | weiblich | davon Ausländer 2 | Anteil % |
|---|---|---|---|---|---|
| 422 | 223 | 199 | 25 | 5,9 |
| Männer | Alterstufe | Frauen |
|---|---|---|
3 |
2 | |
22 |
21 | |
45 |
45 | |
43 |
36 | |
39 |
37 | |
30 |
29 | |
41 |
29 |
Die Bevölkerungsstruktur zwischen Männern und Frauen weist einen Überhang zugunsten der Männer auf, sie machen 52,8 % der Bevölkerung aus. Dabei sind 49 % der Bevölkerung jünger als 45 Jahre. Die Gruppe der unter 15-Jährigen macht 16,6 % aus. Demgegenüber sind 33 % der Einwohner älter als 60 Jahre und damit im Rentenalter. Diese Struktur dürfte auf die Tatsache zurückzuführen sein, dass seit 1999 dank der Bautätigkeit die Wohneinheiten um 23 % zugenommen haben. Dadurch dürfte ein Zuzug von jungen Familien mit Kindern erfolgt sein.
| Wohnstruktur 4 | Anzahl Wohneinheiten | davon Häuser | Wohnungen | Sonstige | Zu-/Abnahme seit 1999 |
|---|---|---|---|---|---|
| 251 | 240 | 9 | 2 | +23,0 % = 47 WE | |
| davon Hauptwohnsitz | 194 | ||||
| Zweit- oder Ferienwohnsitz | 37 | ||||
| vakant | 20 |
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Unternehmen, Betriebe, Ladengeschäfte und Einrichtungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Gemeinde gibt es nebst Kirche und Mairie (Gemeindehaus) folgende Unternehmen nach Branchen:
| Branche | Anzahl Betriebe |
|---|---|
| Industrie und verarbeitendes Gewerbe | 4 |
| Baugewerbe | 2 |
| Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie | 3 |
| Information und Kommunikation | |
| Finanz- und Versicherungsdienstleistungen | |
| Grundstücks- und Wohnungswesen | |
| Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen | 2 |
| Öffentliche Verwaltung, Unterricht, Gesundheits- und Sozialwesen | 1 |
| Sonstige Dienstleistungen | 3 |
| Land- und Forstwirtschaftsbetriebe[11] | 9 |
In der Gemeinde befinden sich ein Gemischtwarenladen, zwei Coiffeur- und zwei Schönheitssalons, ein Bauhandwerksbetrieb, eine Schreinerei/Zimmerei und eine Gîte. Mit den Gütern des täglichen Bedarfs versorgen sich die Einwohner mehrheitlich in Saint-Germain-du-Bois oder in Mervans[12].
Geschützte Produkte in der Gemeinde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Als AOC-Produkte sind in Thurey Crème et beurre de Bresse[13][14], Volaille de Bresse[15][16][17] und Dinde de Bresse[18] zugelassen.
Bildungseinrichtungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Gemeinde besteht eine École primaire[19] (École maternelle und École élémentaire), die der Académie de Dijon[20] untersteht und von 47 Schulpflichtigen in zwei Klassen besucht wird (Schuljahr 2024–2025[21]). Für die Schule gilt der Ferienplan der Zone A[22].
Öffentlicher Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Thurey befindet sich eine Haltestelle Mairie École der Linie TAD752[23] (transports à la demande) der Linie Saint-Germain-du-Bois ↔ Louhans-Châteaurenaud.
Es erfolgt je eine Fahrt täglich in jeder Richtung. Die Fahrt muss am Vortag angemeldet werden.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Claude Courtépée (1721–1781): Description historique et topographique du Duché de Bourgogne. Band 5. Chez Causse, Dijon 1780 (französisch, google.fr [abgerufen am 3. Februar 2026]).
- Lucien Guillemaut (1842–1917): Histoire de la Bresse Louhannaise. Les temps anciens et le Moyen Âge. Band 1. Imprimerie Auguste Romand, Louhans (französisch, google.com [abgerufen am 3. Februar 2026]).
- Lucien Guillemaut (1842–1917): Histoire de la Bresse Louhannaise. Les temps modernes jusqu’à 1789. Band 2. Imprimerie Auguste Romand, Louhans (französisch, google.com [abgerufen am 3. Februar 2026]).
- Lucien Guillemaut (1842–1917): Armoiries et familles nobles de la Bresse louhannaise: armoiries ouvrières, armoiries particulières et de familles. Vve L. Romand, Louhans 1909 (französisch, bnf.fr [abgerufen am 3. Februar 2026]).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Thurey. auf INSEE. Institut national de la statistique et des études économiques, abgerufen am 17. Februar 2026 (französisch).
- Thurey. Présentation de la commune. Ministère de la Culture, 2008, abgerufen am 17. Februar 2026 (französisch).
- Thurey. in der POP Plateforme ouverte du patrimoine. Ministère de la Culture, abgerufen am 17. Februar 2026 (französisch).
- Thurey. in Patrimoine en Bourgogne-Franche-Comté. Direction Culture, Sport et Jeunesse, abgerufen am 17. Februar 2026 (französisch).
- Webpräsenz der Gemeinde. Thurey. Mairie de Thurey, abgerufen am 17. Februar 2026 (französisch).
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Geschichte der Bresse
- Römerstraßen in der Bresse
- Bresse, Geografie, Geomorphologie, Wirtschaft
- Bresse bourguignonne, Beschreibung der Bresse als Naturlandschaft
Einzelbelege
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Commune Thurey. auf banatic.interieur.gouv.fr. Ministère de l’Intérieur et des Outre-Mer, abgerufen am 25. Februar 2026 (französisch).
- ↑ Ruisseau Briant, Länge 12,5 km, Zufluss zur Guyotte, Quelle bei 46° 43′ 15,2″ N, 5° 9′ 9,4″ O in Simard auf ca. 207 m, Mündung bei 46° 48′ 5,8″ N, 5° 11′ 15,7″ O in Mervans, auf ca. 185 m Ruisseau Briant auf sandre.eaufrance.fr
- ↑ Ruisseau de la Chassaigne, Länge 3,5 km, Zufluss zum Ruisseau Briant, Quelle bei 46° 44′ 21,5″ N, 5° 9′ 5,4″ O in Thurey auf ca. 207 m, Mündung bei 46° 45′ 32,4″ N, 5° 10′ 45,5″ O in Devrouze auf ca. 189 m, Ruisseau de la Chassaigne auf sandre.eaufrance.fr
- ↑ La Tenarre, Länge 26,0 km, Zufluss zur Saône, Quelle bei 46° 45′ 45″ N, 5° 4′ 12,4″ O in Saint-Martin-en-Bresse auf ca. 209 m, Mündung bei 46° 39′ 13,7″ N, 4° 57′ 16,6″ O in Ormes auf ca. 174 m, La Tenarre auf sandre.eaufrance.fr
- ↑ Departementsstraße D678. auf woutes.wikia.com. Abgerufen am 27. Mai 2015 (französisch).
- ↑ Departementsstraße D24. auf routes.wikia.com. Abgerufen am 26. Mai 2015 (französisch).
- ↑ Dictionnaire Topographique de Saône-et-Loire. Comité des Travaux Historiques et Scientifiques, abgerufen am 21. Mai 2024 (französisch).
- ↑ Einwohnerstatistik auf cassini.ehess.fr. cassini.ehess.fr, abgerufen am 1. April 2024 (französisch).
- ↑ Dossier complet, Commune de Thurey (71538). Insee.fr, abgerufen am 27. April 2026 (französisch).
- ↑ Nombre d’unités légales et d’établissement en 2023. Commune de Thurey (71538). Insee.fr, 31. Dezember 2023, abgerufen am 20. April 2026 (französisch).
- ↑ Portrait de territoire - Données de cadrage. Commune de Thurey. In: stats.agriculture.gouv.fr/. Agreste, abgerufen am 20. April 2026 (französisch, Gemäß Erhebung von 2020).
- ↑ THUREY - Le cadre de vie des Territoires. In: eterritoires.fr. Abgerufen am 12. Juli 2024 (französisch).
- ↑ Crème de Bresse. auf INAO L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 1. März 2026 (französisch).
- ↑ Beurre de Bresse. auf INAO L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 1. März 2026 (französisch).
- ↑ Poularde de Bresse. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 1. März 2026 (französisch).
- ↑ Chapon de Bresse. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 1. März 2026 (französisch).
- ↑ Volaille de Bresse ou Poulet de Bresse. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 1. März 2026 (französisch).
- ↑ Dinde de Bresse. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 1. März 2026 (französisch).
- ↑ Annuaire de l'éducation. In: education.gouv.fr. Ministère de l'éducation nationale, abgerufen am 14. April 2026 (französisch).
- ↑ Homepage der Académie de Dijon. Abgerufen am 10. Januar 2016 (französisch).
- ↑ Effectifs d’élèves par école. In: data.education.gouv.fr. Abgerufen am 14. April 2026 (französisch).
- ↑ calendrier scolaire. Abgerufen am 14. April 2026 (französisch).
- ↑ Horaire TAD752 Saint-Germain-du-Bois ↔ Louhans-Châteaurenaud. (PDF) In: www.viamobigo.fr. Mobigo Bourgogne-Franche-Comté, abgerufen am 30. März 2026 (französisch).
