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Montcony

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Montcony
Montcony (Frankreich)
Montcony (Frankreich)
Staat Frankreich Frankreich
Region Bourgogne-Franche-Comté
Département (Nr.) Saône-et-Loire (71)
Arrondissement Louhans
Kanton Louhans
Gemeindeverband Bresse Louhannaise Intercom’
Koordinaten 46° 42′ N,  18′ OKoordinaten: 46° 42′ N,  18′ O
Höhe 179–210 m
Fläche 10,74 km²
Einwohner 252 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte 23 Einw./km²
Postleitzahl 71500
INSEE-Code

Montcony: Schloss und Turm der Kirche Saint-Bernard

Montcony [ˈmɔ̃kɔni] ist eine französische Gemeinde in der Region Bourgogne-Franche-Comté im Département Saône-et-Loire. Sie gehört zum Arrondissement Louhans, zum Kanton Louhans und zum Gemeindeverband Bresse Louhannaise Intercom’. Die Gemeinde hat 252 Einwohner (Stand 1. Januar 2023)[1], sie werden Conymontains, resp. Conymontaines[2] genannt.

Montcony Lage im Arr Louhans nach 2017
Montcony mit seinen NachbarortenFrangy-en-BresseLe FaySaint-UsugeSaint-Germain-du-Bois
Montcony mit seinen Nachbarorten

Montcony liegt in der Landschaft Bresse, zwischen Saint-Usuge, Frangy-en-Bresse und Le Fay. Die Westgrenze bildet der Fluss Seille[3], die Nordgrenze La Boissine[4]. In der Gemeinde befinden sich drei Étangs, das östliche und südliche Gemeindegebiet sind bewaldet.

Die Departementsstraße D23[5] (Frangy-en-Bresse – Louhans) durchzieht das Gemeindegebiet in nord-südlicher Richtung. Zur Gemeinde gehören folgende Weiler und Fluren: Bois-Château, le Bois-Plain, les Chevaux, les Grandjeans, le Hameau, le Haut-des-Champs, le Meneuvre, Moulin-de-la-Boissine, Moulin-de-la-Cour, les Pageault, Petit-Barand, les Richards, la Rippe, Romain, le Vaney, le Venolot, les Vernes, les Vernets-Coulon, la Vesvre, la Ville-Buguet, la Ville-ès-Merles[6].

Das Klima in Montcony ist warm und gemäßigt. Es gibt das ganze Jahr über deutliche Niederschläge, selbst der trockenste Monat weist noch hohe Niederschlagsmengen auf. Die Klassifikation des Klimas nach Köppen und Geiger ist Cfb ((Gemäßigtes) Ozeanklima). Die Temperatur liegt im Jahresdurchschnitt bei 12,1 °C. Der wärmste Monat ist der Juli mit einer Durchschnittstemperatur von 21,2 °C, der kälteste der Januar mit 3,4 °C. Über ein Jahr verteilt summieren sich die Niederschläge auf 1081 mm, dabei ist der November mit 117 mm der niederschlagsreichste, während Juli als trockenster Monat 72 mm aufweist. Über das ganze Jahr werden etwa 2764 Sonnenstunden gezählt.

Montcony
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
98
 
6
1
 
 
83
 
8
1
 
 
80
 
12
3
 
 
90
 
16
7
 
 
93
 
20
10
 
 
77
 
24
14
 
 
72
 
26
16
 
 
73
 
26
16
 
 
87
 
22
13
 
 
104
 
17
9
 
 
117
 
11
5
 
 
107
 
7
2
_ Temperatur (°C)   _ Niederschlag (mm)
Quelle: climate-data.org Daten 1991 – 2021
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Montcony
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Mittl. Temperatur (°C) 3,4 4,0 7,6 11,3 15,1 19,3 21,2 20,8 17,1 13,0 7,5 4,2 12,1
Mittl. Tagesmax. (°C) 6,3 7,7 12,1 15,9 19,5 23,9 25,9 25,6 21,5 17,0 10,6 7,0 16,1
Mittl. Tagesmin. (°C) 0,7 0,7 3,3 6,5 10,4 14,3 16,3 16,0 12,8 9,3 4,5 1,6 8,1
Niederschlag (mm) 98 83 80 90 93 77 72 73 87 104 117 107 Σ 1081
Quelle: climate-data.org Daten 1991 – 2021

Der Ort taucht erstmals 1272 im Zusammenhang mit Renaudus de Monconi, alias Montconys auf. Courtépée führt den Ortsnamen auf Mons Siconis zurück, also auf den Berg des Sico, während Ernest Nègre die Bezeichnung auf die Langue d’Oïl zurückführt, wonach es aus mont und connil entstanden sei und demzufolge Hasenberg bedeute[7].

Bis 1685 war Montcony lediglich ein Weiler von Saint-Usuge, war aber Sitz eines angesehenen Adelsgeschlechts, den Herren von Montcony. Diesen gehörte das heutige Gemeindegebiet, dazu aber weitere Ländereien in der Region.

Am 23. Oktober 1942 um 22:15 Uhr stürzte eine Handley Page Halifax in der Nähe des Schlossparks ab. Die acht Besatzungsmitglieder der alliierten Streitkräfte wurden dabei getötet und sind auf dem Friedhof von Montcony beerdigt.[8]

Die Schlossherren von Montcony

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Schloss Montcony

In Montcony besteht ein Schloss, dessen Ursprünge auf das 13. Jahrhundert zurückgehen. Die Wände sind verhältnismäßig dünn, das Wohngebäude ist flankiert von zwei Türmen, seitlich sind rechtwinklig je ein Seitenflügel angebaut, die wiederum von je einem Turm abgeschlossen sind[9]. Das Schloss gab seinen Namen einer alten Familie de Montcony. Diese ist bereits im 13. Jahrhundert aktenkundig und auf diese Zeit gehen auch die ersten Bauspuren zurück. 1280 stiftete Renaud de Montcony eine Kapelle, die dem Saint-Eusèbe geweiht war.

Aus der Familie de Montcony stammten etliche wichtige Persönlichkeiten am Hof der Herzöge von Burgund sowie der Könige von Frankreich: ein Bailli des Herzogs von Burgund, Stallmeister und Kammerherren der burgundischen Herzöge, ein Kastellan der Kastellanei von Sagy, ein Gouverneur von Chalon-sur-Saône, nebst etlichen Klerikern und Äbtissinnen der Klöster in Baume-les-Messieurs und Lons-le-Saunier. 1434 empfängt Guillaume de Montcony auf seinem Schloss die Herzogin Isabel von Portugal. Ein Abkömmling der Familie war Balthasar de Monconys[10] (1608–1665), der für seine Reiseberichte bekannt wurde. Das Wappen der Familie wurde blasoniert als: de gueules à la fasce d'argent abaissée sur une fasce ondée d'or[11] (Auf Blau über einem silbernen Band ein goldenes Wellenband). Zur Herrschaft der Montcony gehörte, nebst Montcony selber, ein Teil von Saint-Usuge, sowie Teile von Simard und Montagny-près-Louhans. Im 17. Jahrhundert starb diese Adelsfamilie aus.

Nach dem Tode des letzten de Montcony ging die Herrschaft durch Verkauf an Antoine Arviset über. Diese Familie stammte ursprünglich aus Dijon, wurde im 16. Jahrhundert geadelt und ihr Wappen wurde blasoniert: D'azur au chevron d'or, accompagné en chef de deux larmes d'argent, et en pointe d'une étoile d'or (Auf Blau ein goldener Sparren, im Schildhaupt zwei silberne Tränen, im Schildfuß ein goldener Stern). Für Antoine Arviset wurde 1672 das Lehen Arviset in Sagy geschaffen. Er war Stallmeister und Berater des Königs, Schatzmeister des Burgunds und der Bresse. Er war verheiratet mit Renée-Ursule Jehannin, die ihrerseits einen Obstgarten in Servignat besaß. Antoine Arviset wurde Herr und Baron von Montcony, bis die Herrschaft durch einen weiteren Verkauf 1712 an Claude de la Rodde überging. Das Lehen war demzufolge lediglich etwa 40 Jahre im Besitz der Arviset.

Claude de la Rodde, Herr von Charnay[12] (heute ein Weiler in Frangy-en-Bresse) war Offizier in der Armee des Königs von Frankreich und kommandierte das Régiment de Fontanges. Bereits sein Vater war Herr von Charnay und Condé[13] (im Grenzgebiet der heutigen Gemeinden Saint-Germain-du-Bois und Sens-sur-Seille). Die Familie stammte ursprünglich aus der Auvergne, wo bereits im 13. Jahrhundert ein Bertrand ein Schloss in Gévaudan[14] besaß. Ihr Wappen wird blasoniert: d'azur à une roue d'or au chef d'argent, chargé de trois chevrons de gueules, posées en fasce (Auf Blau ein goldenes Rad, im Schildhaupt ein silbernes Band mit drei roten Sparren), die Devise lautete: audaces fortuna juvat (dem Mutigen hilft das Glück – oder: dem Mutigen gehört die Welt).

Graf Claude de la Rodde starb 1734. Sein ältester Sohn, Ritter Charles-Louis de la Rodde, Baron von Montcony, Bellefond[15] und Villargeault[16] heiratete 1737 Nicole-Étiennette de Ganay, sie starb am 6. Juli 1773 im Schloss Montcony. Sie hatten fünf Kinder, vier Töchter, die Kanonikerinnen wurden und ein Sohn, Marie-Étienne-Charles-Louis Comte de la Rodde, geboren am 25. März 1745. Er heiratete 1774 Marie-Charlotte-Rose de la Garde de Chambonas. Sie hatten eine Tochter Marie-Charlotte-Françoise, die am 12. Dezember 1775 auf Schloss Montcony zur Welt kam und einen Sohn, Marie Hector de La Rodde, der von 1812 bis 1815 Maire von Montcony war, 1857 starb und in der Chapelle de Bellefond[17] in Saint-Martin-en-Bresse.beigesetzt ist. Marie-Étienne-Charles-Louis Comte de la Rodde emigrierte beim Ausbruch der Revolution, sein greiser Vater, Charles-Louis de la Rodde, wurde deshalb einige Zeit eingekerkert und starb am 26. Fructidor des Jahres II (12. September 1794).

Einige Generationen später heiratete eine Tochter der Familie, Marie-Françoise de la Rodde de Montcony einen Joseph-Gabriel-Désiré Mareschal de Longeville. Er war ein Amtsadeliger und der letzte Graf de la Rodde, da dieser Familienzweig damit ausstarb. Land und Schloss Montcony gingen über an die Familie de Longeville, die jedoch den Namen der Mutter weiterführte und sich fortan Mareschal de Longeville de la Rodde nannten.

Die Familie führt ihren Ursprung zurück auf Catherin Mareschal aus Lons-le-Saunier, der 1525 durch Karl V. geadelt wurde. Catherin Mareschal erwarb Land in Longeville und nannte sich deshalb: Mareschal de Longeville, mit dem Wappen: d'azur au chevron d'or, accompagné en chef de deux coquilles de même et en pointe d'un croissant montant d'argent (Auf Blau einen goldenen Sparren, im Schildhaupt zwei goldene Muscheln und im Schildfuß einen silbernen, zunehmenden Mond). Durch Heirat kamen die beiden Familien Mareschal de Longeville und de la Rodde zusammen und es wurde ein Allianzwappen geschaffen, indem in einem gevierten Wappen beide Familienwappen auftreten, in Feld 1 und 4 dasjenige des Ehemannes, Mareschal de Longeville, in Feld 2 und 3 dasjenige der Ehefrau, de la Rodde. Die noch lebenden Nachkommen sind noch heute zum Tragen dieses Wappen berechtigt.

Joseph-Gabriel-Désiré Mareschal de Longeville starb 1821, seine Gemahlin Marie-Françoise de la Rodde de Montcony schon 1805. Sie wurden in einer Kapelle der Kirche von Lavigny beigesetzt. Ein Nachkomme, Comte Paul Mareschal de Longeville de la Rodde wurde Maire von Montcony (Amtszeit: 1865 – 1896). Im Juli 1871 kandidierte er für die Nationalversammlung, unterlag jedsoch seinen Mitbewerbern. 1873 wurde er Mitglied des Conseil Général des Canton de Beaurepaire-en-Bresse, 1874 wurde seine Wahl jedoch annulliert[18]. Einer seiner Söhne, Olivier (* 25. April 1865 in Besançon, † 1943), folgte ihm 1896 im Amt des Maire von Montcony bis 1902. Als Folge eines Gesetzes, das kirchlichen Institutionen ein Lehrverbot erteilte,[19] wurde Olivier Mareschal de Longeville de la Rodde jedoch abgewählt. Er hatte drei Kinder, ein Sohn, Georges Marie Bernard Mareschal de Longeville de la Rodde (* 1. Mai 1905 in Moulins, † 6. Dezember 1994, bestattet in Contigny) wird gemeinsam mit seinen Schwestern Anne-Marie und Nicole Besitzer des Schlosses. Auf sein Gesuch hin wird das Schloss 1993 unter Denkmalschutz gestellt.

In den Jahren 2002 bis 2005 lassen die beiden Schwestern, Anne-Marie und Nicole, mit staatlicher Unterstützung umfangreiche Sanierungsarbeiten ausführen. Dachstuhl und Ziegel des Nordost-Turms (41 Meter hoch) werden saniert, zusammen mit dem Ostflügel des Hauptgebäudes. 2006 verleiht der Conseil régional de Bourgogne für diese Arbeiten den ersten Preis.

Inzwischen planen die heutigen Eigentümer, Stanislas, Guillaume, Augustin und Violaine, die Enkel von Bernard zusammen mit ihrer Mutter, weitere umfassende Unterhaltsarbeiten am Schloss. Ab 2021 sollen insbesondere die beiden Fronttürme restauriert werden. Das Schloss ist also weiterhin in Privatbesitz und kann nicht besucht werden. Hingegen sollen nach Abschluss der Sanierungsarbeiten Teile des Gebäudes der Öffentlichkeit zugänglich sein.[20]

Kirche Saint-Bernard in Montcony
Kirche Saint-Bernard in Montcony
Schloss Montcony
Montcony: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2021
Jahr  Einwohner
1793
 
720
1800
 
658
1806
 
725
1821
 
628
1831
 
683
1836
 
730
1841
 
766
1846
 
756
1851
 
749
1856
 
714
1861
 
679
1866
 
679
1872
 
708
1876
 
722
1881
 
686
1886
 
670
1891
 
640
1896
 
623
1901
 
611
1906
 
644
1911
 
648
1921
 
573
1926
 
551
1931
 
562
1936
 
539
1946
 
505
1954
 
459
1962
 
399
1968
 
380
1975
 
327
1982
 
289
1990
 
264
1999
 
225
2006
 
265
2011
 
290
2016
 
276
2021
 
251
Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1968,[21] ab 1968 INSEE[22]
Anmerkung(en): • Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz • Höchste Einwohnerzahl 1841 mit 766, tiefste Einwohnerzahl 1999 mit 225 (29,4& % vom Maximum)
Bevölkerungs- und Wohnstruktur
BevölkerungsstrukturAnzahl Einwohner  1männlichweiblichdavon Ausländer  2Anteil %
251 132 119 9 3,6
1 
Tabelle POP T3 Population par sexe et âge en 2022
2 
Jüngstes Erhebungsjahr 2020
Alterspyramide für Montcony  3
Männer Alterstufe Frauen
1 
90 + älter
4 
17 
75–89
12 
30 
60–74
35 
34 
45–59
29 
16 
30–44
13 
22 
15–29
17 
13 
0–14
9 

Die Bevölkerungsstruktur zwischen Männern und Frauen weist einen Überhang zugunsten der Männer auf, die 52,8 % der Bevölkerung ausmachen, wobei 36 % der Bevölkerung jünger als 45 Jahre sind. Demgegenüber sind 39 % der Einwohner älter als 60 Jahre und damit im Rentenalter. Die Generation der unter 15-jährigen macht 9 % der Bevölkerung aus. Es besteht die Gefahr der Überalterung, da die Bautätigkeit minim ist und kein Zuzug erfolgt (Durchschnitt Arrondissement Louhans: 44 % jünger als 45, 36 % älter als 60).

Wohnstruktur  4Anzahl Wohneinheitendavon HäuserWohnungenSonstigeZu-/Abnahme seit 1999
180 178 1 1 +20,0 % = 30 WE
davon Hauptwohnsitz  5 128
Zweit- oder Ferienwohnsitz 33
vakant 19
4 
Tabelle LOG T2 Types de logements 2022
5 
Tabelle LOG T1 Évolution du nombre de logements par catégorie… 2022

Wirtschaft und Infrastruktur

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Unternehmen, Betriebe, Ladengeschäfte und Einrichtungen

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In der Gemeinde befinden sich nebst der Mairie und Kirche[23] folgende Unternehmen nach Branchen:

Wirtschaftlich aktive Betriebe in der Gemeinde nach Branchen (31.12.2023)[24]
BrancheAnzahl Betriebe
Industrie und verarbeitendes Gewerbe 1
Baugewerbe 5
Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie 6
Information und Kommunikation
Finanz- und Versicherungsdienstleistungen
Grundstücks- und Wohnungswesen 2
Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen 1
Öffentliche Verwaltung, Unterricht, Gesundheits- und Sozialwesen
Sonstige Dienstleistungen 2
Land- und Forstwirtschaftsbetriebe[25] 9

In der Gemeinde befinden sich ein Coiffeur- und ein Schönheitssalon, eine Autogarage, ein Bauhandwerksbetrieb, eine Schreinerei/Zimmerei und ein Installateurbetrieb. Im Ort befindet sich ein Pétanqueplatz und eine Turn- und Sporthalle sowie ein Restaurant. Mit den Gütern des täglichen Bedarfs versorgen sich die Einwohner in Saillenard und in Saint-Germain-du-Bois[26].

Geschützte Produkte in der Gemeinde

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Als AOC-Produkte sind in Montcony Volaille de Bresse[27][28][29] und Dinde de Bresse[30], ferner Crème et beurre de Bresse[31][32].

Bildungseinrichtungen

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In der Gemeinde besteht eine École primaire[33] (École maternelle und École élémentaire), die der Académie de Dijon[34] untersteht und von 14 Schülern in einer Klasse besucht wird (Schuljahr 2024–2025[35]). Für die Schule gilt der Ferienplan der Zone A[36].

Öffentlicher Verkehr

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Es besteht keinerlei Anbindung an den Öffentlichen Verkehr in der Gemeinde.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

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  • Claude Courtépée (1721–1781): Description historique et topographique du Duché de Bourgogne. Band 5. Chez Causse, Dijon 1780 (französisch, google.fr [abgerufen am 3. Februar 2026]).
  • Lucien Guillemaut (1842–1917): Histoire de la Bresse Louhannaise. Les temps anciens et le Moyen Âge. Band 1. Imprimerie Auguste Romand, Louhans (französisch, google.com [abgerufen am 3. Februar 2026]).
  • Lucien Guillemaut (1842–1917): Histoire de la Bresse Louhannaise. Les temps modernes jusqu’à 1789. Band 2. Imprimerie Auguste Romand, Louhans (französisch, google.com [abgerufen am 3. Februar 2026]).
  • Lucien Guillemaut (1842–1917): Armoiries et familles nobles de la Bresse louhannaise: armoiries ouvrières, armoiries particulières et de familles. Vve L. Romand, Louhans 1909 (französisch, bnf.fr [abgerufen am 3. Februar 2026]).
Commons: Montcony – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Montcony. auf INSEE. Institut national de la statistique et des études économiques, abgerufen am 14. Februar 2026 (französisch).
  • Montcony. in der POP Plateforme ouverte du patrimoine. Ministère de la Culture, abgerufen am 14. Februar 2026 (französisch).
  • Montcony. in Patrimoine en Bourgogne-Franche-Comté. Direction Culture, Sport et Jeunesse (keine Daten bei Abruf), abgerufen am 14. Februar 2026 (französisch).

Einzelnachweise

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  1. Commune Montcony. auf banatic.interieur.gouv.fr. Ministère de l’Intérieur et des Outre-Mer, abgerufen am 24. Februar 2026 (französisch).
  2. Montcony. auf habitants.fr. Abgerufen am 24. Januar 2016 (französisch).
  3. La Seille, Länge 100,0 km, Zufluss zur Saône, Quelle bei 46° 45′ 52,2″ N,  41′ 30,8″ O in Ladoye-sur-Seille auf ca. 390 m, Mündung bei 46° 31′ 10,6″ N,  56′ 20,8″ O in La Truchère auf ca. 169 m, La Seille auf sandre.eaufrance.fr
  4. La Boissine, Länge 8,3 km, Zufluss zur Brenne, Quelle bei 46° 45′ 56,9″ N,  22′ 16,3″ O in Bosjean auf ca. 196 m, Mündung bei 46° 45′ 1,8″ N,  17′ 32,3″ O in Sens-sur-Seille auf ca. 183 m, La Boissine auf sandre.eaufrance.fr
  5. Départementsstraße D23. auf routes.wikia.com. Abgerufen am 29. November 2015 (französisch).
  6. Dictionnaire Topographique de Saône-et-Loire. Comité des Travaux Historiques et Scientifiques, abgerufen am 23. Juli 2023 (französisch).
  7. Toponymie générale de la France, Band 2, Seite 1160, Ziffer 21693 französisch, abgerufen am 6. Dezember 2014.
  8. Flugzeugabsturz 1942 auf Histavia21.net. Abgerufen am 9. Dezember 2023 (französisch).
  9. Château de Montcony. In: Base Möimée. Ministère de la Culture, abgerufen am 28. Januar 2024 (französisch).
  10. Balthasar de Monconys. In: data.bnf.fr. Abgerufen am 26. Januar 2024.
  11. Guillemaut, Lucien (1842-1917): Armoiries et familles nobles de la Bresse louhannaise : armoiries ouvrières, armoiries particulières et de familles. In: Gallica. Abgerufen am 26. Januar 2024 (französisch).
  12. Dictionnaire topographique de Saône-et-Loire. In: dicotopo.cths.fr. Abgerufen am 27. Januar 2024 (französisch).
  13. Dictionnaire topographique de Saône-et-Loire. In: dicotopo.cths.fr. Abgerufen am 27. Januar 2024 (französisch).
  14. Dictionnaire topographique de la Drôme. In: dicotopo.cths.fr. Abgerufen am 27. Januar 2024 (französisch).
  15. Dictionnaire topographique de Saône-et-Loire. In: dicotopo.cths.fr. Abgerufen am 27. Januar 2024 (französisch).
  16. Dictionnaire topographique de Saône-et-Loire. In: dicotopo.cths.fr. Abgerufen am 27. Januar 2024 (französisch).
  17. Une église de contes de fées. In: c.lejsl.com. Le Journal de Saône-et-Loire, Guillaume Badet, 24. Juni 2012, abgerufen am 28. Januar 2024 (französisch).
  18. Journal officiel de la République française. In: Gallica. 30. April 1874, abgerufen am 27. Januar 2024 (französisch).
  19. Loi relative à la suppression de l'einseignement congréganiste. Journal Officiel de la République Française, 8. Juli 1904 (französisch). Vergleiche Abbildung Loi congréganistes 1904 (Wikimedia Commons).
  20. On a visité le château de Montcony pour vous ! Bericht über die geplanten Restaurierungsarbeiten mit zahlreichen Fotos. In: c.lejsl.com. Le Journal de Saône-et-Loire, Aurélie Bidaut, 20. September 2020, abgerufen am 28. Januar 2024 (französisch).
  21. Einwohnerstatistik auf cassini.ehess.fr. cassini.ehess.fr, abgerufen am 29. März 2024 (französisch).
  22. Dossier complet, Commune de Montcony (71311). Insee.fr, abgerufen am 2. Mai 2026 (französisch).
  23. Kurzbeschrieb und Bilder Église Saint-Bernard. (PDF) In: pastourisme71.com. Pastorale Tourisme & Loisirs, abgerufen am 22. Juli 2024 (französisch).
  24. Nombre d’unités légales et d’établissement en 2023. Commune de Montcony (71311). Insee.fr, 31. Dezember 2023, abgerufen am 20. April 2026 (französisch).
  25. Portrait de territoire - Données de cadrage. Commune de Montcony. In: stats.agriculture.gouv.fr/. Agreste, abgerufen am 20. April 2026 (französisch, Gemäß Erhebung von 2020).
  26. MONTCONY - Le cadre de vie des Territoires. In: eterritoires.fr. Abgerufen am 3. Juli 2024 (französisch).
  27. Poularde de Bresse. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 1. März 2026 (französisch).
  28. Chapon de Bresse. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 1. März 2026 (französisch).
  29. Volaille de Bresse ou Poulet de Bresse. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 1. März 2026 (französisch).
  30. Dinde de Bresse. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 1. März 2026 (französisch).
  31. Crème de Bresse. auf INAO L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 1. März 2026 (französisch).
  32. Beurre de Bresse. auf INAO L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 1. März 2026 (französisch).
  33. Annuaire de l'éducation. In: education.gouv.fr. Ministère de l'éducation nationale, abgerufen am 12. April 2026 (französisch).
  34. Homepage der Académie de Dijon. Abgerufen am 10. Januar 2016 (französisch).
  35. Effectifs d’élèves par école. In: data.education.gouv.fr. Abgerufen am 11. April 2026 (französisch).
  36. Calendrier scolaire. Abgerufen am 12. April 2026 (französisch).
  37. Offizielle Homepage des Schlosses Montcony, französisch, abgerufen am 6. Dezember 2014.