Taterberg
Taterberg Hansestadt Gardelegen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Koordinaten: | 52° 28′ N, 11° 9′ O | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Höhe: | 57 m ü. NHN | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Fläche: | 22 ha[1] | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Einwohner: | 17 (31. Dez. 2022)[2] | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bevölkerungsdichte: | 77 Einwohner/km² | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Postleitzahl: | 39649 | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Vorwahl: | 039006 | |||||||||||||||||||||||||||||||||
Lage von Taterberg in Sachsen-Anhalt
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Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1905:[1]
Religion
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die evangelischen Christen aus Taterberg gehörten zur Pfarrei Miesterhorst.[15] Sie werden heute betreut vom Kirchspiel Mieste im Pfarrbereich Mieste im Kirchenkreis Salzwedel im Propstsprengel Stendal-Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.[16]
Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Bildteil des Heimatbuchs des Kreises Gardelegen von 1955 ist das Grabenmeisterhaus in Taterberg als Sehenswürdigkeit aufgeführt.[12]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Taterberg. In: gardelegen.de. Hansestadt Gardelegen
- Taterberg im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-2235-5, S. 2218–2219, doi:10.35998/9783830522355 (E-Book zur zweibändigen Druckausgabe).
- Wilhelm Zahn: Heimatkunde der Altmark. Nach Hinterlassenschaften des Verfassers bearbeitet von Martin Ehlies. 2. Auflage. Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Graphische Anstalt, Salzwedel 1928, OCLC 614308966, S. 211–212 (Reprint 2018, SelbstVerlag Eugen & Constanze Gliege).
- J[ohann] A[ugust] F[riedrich] Hermes: Historisch-geographisch-statistisch-topographisches Handbuch vom Regierungsbezirke Magdeburg. Hrsg.: J[ohann] A[ugust] F[riedrich] Hermes, M[ichael] J[ulius] Weigelt. Zweiter, oder topographischer Teil. Selbstverlag und W. Heinrichshofen in Kommission, Magdeburg 1842, OCLC 1071081004, S. 411, 62. Miesterhorst (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 4 Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-2235-5, S. 2218–2219, doi:10.35998/9783830522355 (E-Book zur zweibändigen Druckausgabe).
- 1 2 3 Elke Weisbach: Die Kurve zeigt wieder nach oben. In: Gardelegener Volksstimme, Gardelegener Kreisanzeiger. 24. Januar 2022, DNB 1047268027, S. 13.
- ↑ Hansestadt Gardelegen. Der Bürgermeister.: Hauptsatzung der Hansestadt Gardelegen. 27. August 2019, abgerufen am 1. März 2022.
- ↑ Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)
- 1 2 Eckhard Heller: Alle Wege führen nach Rom – aber welcher Weg führte die Römer an die Elbe? Taterberg – ein römisches Marschlager? 7. Februar 2010 (archiviert auf archive.org ( vom 30. Juni 2018 im Internet Archive) [PDF]).
- ↑ Wilhelm Zahn: Der Drömling [Reprint der Ausgabe von 1905]. Ein Beitrag zur Landeskunde und Geschichte der Altmark. 2014, ISBN 978-3-86289-072-9, S. 45.
- ↑ Magdeburger Biographisches Lexikon. 3. März 2005, Riedel, Georg August (Digitalisat [abgerufen am 1. Juli 2018]).
- ↑ Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Berlin 1804, S. 387 (Digitalisat).
- ↑ K. Lehrmann und W. Schmidt: Die Altmark und ihre Bewohner. Beiträge zur altmärkischen Volkskunde. Kommissionsverlag von Ernst Schulze, Stendal 1912, S. 204.
- ↑ Mieste Hotopp-Riecke: Tataren an der Wiege Preußens? 23. Oktober 2007 (archiviert auf archive.org ( vom 9. Januar 2010 im Internet Archive) [abgerufen am 30. Juni 2018]).
- ↑ Christina Bendigs: Eine archäologische Erkundung in Taterberg. In: Volksstimme Magdeburg. 15. Januar 2011 (archiviert auf archive.org ( vom 3. Juni 2018 im Internet Archive) [abgerufen am 3. Juni 2018]).
- 1 2 Franz Mertens: Heimatbuch des Kreises Gardelegen und seiner näheren Umgebung. Hrsg.: Rat des Kreises Gardelegen. Gardelegen 1956, DNB 1015184308, S. 208.
- ↑ Einwohnerentwicklung 2012 in den Ortsteilen. In: Volksstimme Magdeburg. 1. Mai 2013 (volksstimme.de [abgerufen am 20. Februar 2022]).
- ↑ Miesterhorst und Taterberg auf gardelegen.de ( vom 20. April 2019 im Internet Archive)
- ↑ Pfarr-Almanach oder die evangelischen Geistlichen und Kirchen der Provinz Sachsen der Grafschaften Wernigerode, Rossla und Stolberg. 19. Jahrgang, 1903, ZDB-ID 551010-7, S. 63 (genealogy.net [Volltext und Scan]).
- ↑ Pfarrbereich Mieste. Abgerufen am 3. Juni 2018.
