Parleib
Parleib Hansestadt Gardelegen | |||||||||||||||||||||
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| Koordinaten: | 52° 26′ N, 11° 20′ O | ||||||||||||||||||||
| Höhe: | 58 m ü. NHN | ||||||||||||||||||||
| Fläche: | 3,46 km²[1] | ||||||||||||||||||||
| Einwohner: | 60 (31. Dez. 2022)[2] | ||||||||||||||||||||
| Bevölkerungsdichte: | 17 Einwohner/km² | ||||||||||||||||||||
| Eingemeindung: | 20. Juli 1950 | ||||||||||||||||||||
| Eingemeindet nach: | Potzehne | ||||||||||||||||||||
| Postleitzahl: | 39638 | ||||||||||||||||||||
| Vorwahl: | 039087 | ||||||||||||||||||||
Lage von Parleib in Sachsen-Anhalt
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Religion
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die protestantischen Christen aus Parleib sind evangelisch-lutherischer Konfession und gehören zur Kirchengemeinde Jeseritz-Parleib/Altmark im Evangelisch-Lutherischen Pfarrverband Calvörde-Uthmöden in der Propstei Vorsfelde der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig.[12]
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Hildegard in Gardelegen im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.[13]
Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Auf dem Friedhof Parleib steht eine neuzeitliche evangelisch-lutherische Friedhofskapelle[14] und ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges, das Kriegerdenkmal Parleib, bestehend aus Sandsteinblöcken mit einem aufgesetzten großen Adler.[15]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Parleib. In: gardelegen.de. Hansestadt Gardelegen, Januar 2023.
- Parleib im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Ortschaftsverzeichnis des Landes Braunschweig auf Grund der Volkszählung vom 17. Mai 1939 nach dem Gebietsstand vom 1. April 1942 (= Amtsblatt der braunschweigischen Staatsverwaltung. 21. Jahrgang, Stück 22). 14. November 1942, S. 276, doi:10.24355/dbbs.084-201608151040-0.
- 1 2 3 Elke Weisbach: Die Kurve zeigt wieder nach oben. In: Gardelegener Volksstimme, Gardelegener Kreisanzeiger. 24. Januar 2022, DNB 1047268027, S. 13.
- ↑ Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)
- ↑ Wolfgang Heßler: Mitteldeutsche Gaue des frühen und hohen Mittelalters. Akademie-Verlag, Berlin 1957, S. 48–50, doi:10.1515/9783112533741. (De Gruyter, Reprint 2021)
- ↑ Peter Wilhelm Behrens: Fortsetzung der Nachweisung der wüsten Burgen und Dörfer des südlichen Teiles der Altmark, vor allem im und am jetzigen Herzoglich-Braunschweigischen Kreisamt Calvörde. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 7. Jahresbericht, 1844, S. 68–69 (Digitalisat).
- ↑ Georg Bode: Urkundenbuch der Stadt Goslar und der geistlichen Stiftungen daselbst. In: Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete. Band 29. Halle 1893, S. 155 (uni-jena.de).
- 1 2 3 Paul J. Meier: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Helmstedt. Wolfenbüttel 1896, S. 200, XX (Digitalisat).
- ↑ Elke Frobese: Verfassungs- und Besitzgeschichte des Stiftes St. Peter in Goslar. Hrsg.: Braunschweigischer Landesverein für Heimatschutz (= Braunschweigische Heimat. 75. Jahrgang). 1989, S. 29 (Digitalisat [PDF]).
- ↑ Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl, S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 274 (PDF).
- ↑ Carl Venturini: Das Herzogthum Braunschweig in seiner vormaligen und gegenwärtigen Beschaffenheit. Helmstedt 1847, S. 266 (Digitalisat).
- ↑ Einwohnerentwicklung 2012 in den Ortsteilen. In: Volksstimme Magdeburg. 1. Mai 2013 (volksstimme.de [abgerufen am 20. Februar 2022]).
- ↑ Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig: Landeskirchliches Amtsblatt. 130. Jahrgang. Braunschweig 2017, S. 74 (Landeskirchliches Amtsblatt [abgerufen am 6. Oktober 2018]).
- ↑ Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 11. Februar 2023.
- ↑ Thomas Hartwig: Alle Altmarkkirchen von A bis Z. Elbe-Havel-Verlag, Havelberg 2012, ISBN 978-3-9814039-5-4, S. 357.
- ↑ Parleib, Stadt Gardelegen. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. April 2018, abgerufen am 11. Februar 2023.

