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Region Kayes

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Kayes

Basisdaten
Staat Mali
Hauptstadt Kayes
Fläche 63.210 km²
Einwohner 1.815.258 (2023)
Dichte 29 Einwohner pro km²
ISO 3166-2 ML-1
Detailkarte der Region bis 2012
Detailkarte der Region bis 2012
Koordinaten: 14° 0′ N, 10° 10′ W

Kayes ist eine Verwaltungsregion Malis mit 1.815.258 Einwohnern (2023).[1][2] Ihre Hauptstadt ist das gleichnamige Kayes, weitere Städte sind Yélimané und Bafoulabé.

Ethnien in Kayes sind die Khassonké, Malinke, Soninke und Fulbe.

Landschaft im Nordwesten von Kayes nahe der senegalesischen Grenze

Die Region Kayes nimmt den Westen Malis ein, angrenzend an Guinea, Senegal und Mauretanien. Das Klima geht von relativ feuchtem Klima im Süden über sudanische Verhältnisse zu der Sahelzone im Norden über.

Bei Bafoulabé vereinigen sich die Flüsse Bafing und Bakoyé zum Senegal.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts lag hier das Königreich von Khasso.

Im Jahr 1892 wurde die Stadt Kayes Hauptstadt der Kolonie Französisch-Sudan.

Im Jahr 2012 wurden die Kreise Nioro du Sahel und Diéma von der Region abgetrennt und bildeten die neue Region Nioro, während der Kreis Kita zur Region Kita wurde.

Die Region ist in 10 Kreise (cercles) gegliedert.[3]

Code Kreis Kreis Gemeinden
0101 Kayes 11
0102 Bafoulabé 8
0103 Yélimané 11
0104 Kéniéba 11
0105 Ambidédi 6
0106 Aourou 4
0107 Diamou 2
0108 Oussoubidiagna 5
0109 Ségala 5
0110 Sadiola 2

Bevölkerungsentwicklung

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Jahr Einwohnerzahl[1]
1998 763.056
2009 1.120.386
2024 1.815.258

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Mali: Regionen, Städte & Orte - Einwohnerzahlen, Karten, Grafiken, Wetter und Web-Informationen. Abgerufen am 8. Mai 2026.
  2. INSTAT: Ergebnisse des Zensus 2009 (Memento vom 22. Juli 2011 im Internet Archive) (PDF; 840 kB)
  3. Mali - Subnational Administrative Boundaries. (XLSX; GeoJSON; Shape; GDB) In: The Humanitarian Data Exchange (HDX) - OCHA Global Subnational Administrative Boundaries. UN Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - Field Information Services Section (FISS), Geneva, Switzerland, 2. April 2026 (englisch, Quelle: Mali Institut Géographique (IGM)).