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Alexander Peya

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Alexander Peya (* 27. Juni 1980 in Wien) ist ein ehemaliger österreichischer Tennisspieler.

Er gewann im Laufe seiner Karriere 17 Titel im Doppel und erreichte in der Weltrangliste den dritten Platz. Bei den Wimbledon Championships 2018 sicherte er sich mit Nicole Melichar im Mixed seinen einzigen Titelgewinn bei einem Grand-Slam-Turnier. Seit 1999 spielt er für die österreichische Davis-Cup-Mannschaft.

Peya begann im Alter von fünf Jahren mit dem Tennisspielen. Als Jugendlicher arbeitete er mit Günter Bresnik und Joakim Nyström zusammen.

Bereits 1999 gab Peya sein Debüt für die österreichische Davis-Cup-Mannschaft, als er im Doppel an der Seite von Jürgen Melzer spielte. Von 2001 bis 2006 sicherte er sich fünf Titelgewinne im Einzel auf der Challenger Tour, während ihm im Doppel zwischen 1999 und 2006 insgesamt 15 Turniersiege gelangen.

Am 30. April 2007 erreichte Peya mit Rang 92 seine beste Platzierung in der Einzel-Weltrangliste und am 12. August 2013 mit Platz 3 sein bestes Ranking im Doppel. Zu seinen Karrierehöhepunkten zählen die Viertelfinalteilnahmen bei den French Open 2006 und bei den Wimbledon Championships 2008, wo er mit seinem Doppelpartner Philipp Petzschner gegen Jonas Björkman und Kevin Ullyett in fünf Sätzen verlor. Alexander Peya gewann 17 ATP-Turniere im Doppel, im Einzel ist ein Semifinale in Zagreb 2007 sein bestes Ergebnis. Vier Turniersiege sicherte er sich auf der Challenger Tour.

Im September 2008 ging es im Davis Cup gegen Großbritannien um den Verbleib in der Weltgruppe. Peya verlor im zweiten Einzel gegen den Weltranglistenvierten und US-Open-Finalisten Andy Murray mit 4:6, 1:6, 3:6; er gewann jedoch das Doppel mit Jürgen Melzer und stellte auf 2:1 für Österreich. Da Melzer das vorentscheidende Einzel gegen Murray verlor, lag es an Peya, den entscheidenden Punkt zu holen. Er besiegte im letzten Match Alex Bogdanovic mit 2:6, 6:4, 6:4, 6:2 und machte den 3:2-Sieg für Österreich klar. Bei der Bank Austria TennisTrophy musste sich Peya im Einzel zwar in der ersten Runde gegen den späteren Finalisten Gaël Monfils mit 6:3, 1:6, 3:6 verabschieden, er erreichte aber das Doppel-Endspiel an der Seite von Philipp Petzschner. Das deutsch-österreichische Duo verlor im Finale dann jedoch klar mit 1:6 und 5:7 gegen Maks Mirny und Andy Ram. Zweimal war Peya in der Saison 2008 auf der Challenger Tour erfolgreich. 2009 war er mit Petzschner Halbfinalist in Memphis und Newport. Außerdem gewann er auch die Turniere der ATP Challenger Tour in Teneriffa (mit Petzschner) und in Eckental (mit Michael Kohlmann). 2010 gewann Peya die Challenger-Turniere in Busan (mit Rameez Junaid) sowie in Cremona und Salzburg (jeweils mit Martin Slanar).

2011 erreichte er mit seinem Partner Christopher Kas das Halbfinale in Wimbledon sowie die Finals der ATP-Turniere in Delray Beach, Gstaad und Winston-Salem.[1][2] An der Seite von Oliver Marach gelang ihm in Belgrad ebenfalls zunächst eine Finalteilnahme, ehe er mit Marach in Hamburg seinen ersten Titel auf ATP-Ebene feiern konnte.[3] Die Saison 2012 begann Peya mit Marach und sicherte sich gleich zum Auftakt den Turniersieg in Auckland.[4] Im Finale besiegten sie František Čermák und Filip Polášek mit 6:3 und 6:2.[5] Während des Jahres wechselte er mehrmals den Partner, ehe er mit Bruno Soares für längere Zeit ein Team bildete. Im Juli erreichten sie in Båstad ihr erstes gemeinsames Finale, mussten sich aber in zwei Sätzen Robert Lindstedt und Horia Tecău geschlagen geben.[6] Ende Juli gehörte Peya zum österreichischen Aufgebot bei den Olympischen Spielen in London und trat im Doppel mit Jürgen Melzer an. Die beiden erreichten nach einem Auftaktsieg gegen Jamie und Andy Murray das Achtelfinale, in dem sie gegen David Ferrer und Feliciano López mit 3:6, 6:3 und 9:11 ausschieden.[7][8] Wenige Wochen darauf begann für Peya mit Soares dann eine Siegesserie. In Kuala Lumpur gewannen sie ihren ersten gemeinsam Titel, als sie Colin Fleming und Ross Hutchins im Endspiel mit 10:7 im Match-Tie-Break besiegten.[9] Nur eine Woche später siegten sie auch beim Turnier in Tokio. Im Finale bezwangen sie Leander Paes und Radek Štěpánek in zwei Sätzen.[10] Ihren dritten Titel binnen kurzer Zeit gewannen sie in Valencia nach einem Zweisatzerfolg über David Marrero und Fernando Verdasco.[11]

Noch erfolgreicher verlief die Saison 2013. In der ersten Hälfte der Saison gewannen sie die Turniere in São Paulo, Barcelona und Eastbourne. Sämtliche Finalpartien entschieden sie dabei erst im Match-Tie-Break zu ihren Gunsten.[12][13][14] Darüber hinaus erreichten sie die Finals im Queen’s Club und in Hamburg, die sie beide jeweils im Match-Tie-Break gegen Bob und Mike Bryan verloren.[15][16] Auch bei den French Open schieden sie im Halbfinale gegen die Bryan-Brüder aus.[17] In der zweiten Saisonhälfte setzte sich die gute Form bei Peya und Soares fort. In Montreal besiegten sie im Finale Colin Fleming und Andy Murray in zwei Sätzen, sodass sie ihren ersten Masters-Titel gewannen.[18] Direkt nach dem Turnier erreichte Peya mit Rang drei seinen Karrierebestwert in der Doppel-Weltrangliste.[19] Bei den US Open erreichten sie sogar ihr erstes Grand-Slam-Finale, blieben gegen Leander Paes und Radek Štěpánek mit 1:6 und 3:6 aber ohne großen Chancen.[20] Im Oktober gelang Peya und Soares in Valencia die Titelverteidigung, als sie sich dieses Mal knapp mit 13:11 im Match-Tie-Break gegen Bob und Mike Bryan durchsetzen konnten.[21] Beim Masters in Paris, bei dem sie ihr zehntes Finale der Saison erreichten, erwiesen sich die Bryan-Brüder dann wieder als zu stark.[22] Als zweitbestes Team der Saison qualifizierten sich Peya und Soares für die World Tour Finals, Peyas erste Teilnahme beim Saisonabschlussturnier.[23] Sie erreichten das Halbfinale gegen die Bryan-Brüder, das sie mit 8:10 im Match-Tie-Break verloren. Es war ihre sechste Niederlage im siebten Aufeinandertreffen mit den Bryans im gesamten Saisonverlauf.[24]

2014 starteten Peya und Soares gut in die Saison, als sie nacheinander die Finals in Doha und Auckland erreichten.[25][26] Im März scheiterten sie nach dem erfolgreichen Finaleinzug beim Indian Wells Masters zum wiederholten Mal an Bob und Mike Bryan. Mit 3:6 und 4:6 verloren sie das Endspiel.[27] Im Juni gelang ihnen schließlich ihr erster Saisontitel, als sie Jamie Murray und John Peers im Queen’s Club mit 10:4 im Match-Tie-Break bezwangen.[28] Nur eine Woche später zogen sie auch ins Finale von Eastbourne ein, in dem sich Treat Huey und Dominic Inglot mit 10:8 im Match-Tie-Break durchsetzten.[29] Im Juli folgte eine weitere Finalniederlage in Hamburg. Dort unterlagen Peya und Soares Florin Mergea und Marin Draganja in zwei Sätzen.[30] Einen Monat darauf gelang ihnen schließlich bei der siebten Finalteilnahme der Saison der zweiten Titelgewinn. Sie verteidigten beim Masters in Toronto ihren Titel aus dem Vorjahr mit einem Zweisatzerfolg gegen Ivan Dodig und Marcelo Melo im Finale.[31] Auf Grand-Slam-Ebene waren die Viertelfinalteilnahmen in Wimbledon und bei den US Open ihr bestes Abschneiden. Bei den World Tour Finals, für die sie sich erneut qualifizieren konnten, kamen sie dieses Mal nicht über die Vorrunde hinaus.

Wie schon im Vorjahr sicherten sich Peya und Soares in der Saison 2015 zwei Titelgewinne. Im Mai setzten sie sich im Finale von München knapp gegen Alexander und Mischa Zverev durch.[32] Ihr zweiter Turniersieg folgte erst im November mit dem Gewinn des Titels in Basel. Dort bezwangen sie im Finale Jamie Murray und John Peers mit 7:5 und 7:5.[33] Darüber hinaus erreichten Peya und Soares ein weiteres Finale auf der World Tour: im Juni unterlagen sie im Endspiel von Stuttgart im Match-Tie-Break Rohan Bopanna und Florin Mergea.[34] Drei Monate später stand Peya zudem mit Julian Knowle im Finale von St. Petersburg, das Treat Huey und Henri Kontinen in zwei Sätzen gewannen.[35] Bei Grand-Slam-Turnieren waren abermals zwei Viertelfinalteilnahmen ihr bestes Ergebnis, diese gelangen ihnen bei den French Open und in Wimbledon. Peya und Soares verpasste als neuntplatziertes Team knapp die Qualifikation für die World Tour Finals und gaben bereits bei den Erste Bank Open in der Wiener Stadthalle bekannt, in der folgenden Saison getrennte Wege zu gehen. Peya ging ab 2016 unter anderem mit Philipp Petzschner an den Start, Soares spielte an der Seite von Jamie Murray.[36]

2016 blieb Peya erstmals seit 2010 ohne Titelgewinn auf der World Tour. Dennoch war der Start in die Saison nicht gänzlich erfolglos. Mit seinem neuen Partner Philipp Petzschner erreichte Peya in den ersten beiden Monaten des Jahres nacheinander die Finals von Doha, Rotterdam und Acapulco, verloren aber alle drei Endspielpartien ohne eigenen Satzgewinn.[37][38][39] Kurz darauf wurde Łukasz Kubot Peyas neuer fester Spielpartner. Bei den French Open spielten sie sich bis ins Halbfinale vor, ehe sie an Bob und Mike Bryan in zwei Sätzen scheiterten.[40] Es folgten in den anschließenden Wochen Finalteilnahmen in Halle und Washington, bei denen sie beide Male in zwei Sätzen das Nachsehen hatten.[41][42] Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro ging Peya mit Oliver Marach im Doppel an den Start und schied mit diesem im Viertelfinale gegen die späteren Olympiasieger Rafael Nadal und Marc López aus.[43] Bei den US Open gelang Peya mit Kubor der Einzug ins Viertelfinale. Im Anschluss beendeten sie ihre Spielpartnerschaft wieder.[44]

In der Saison 2017 gelang Peya zumindest ein Titelgewinn auf der World Tour. Mit Rajeev Ram besiegte er Anfang Oktober im Finale von Shenzhen mit 6:2 und 6:2 Nikola Mektić und Nicholas Monroe.[45] Bereits im April hatte Peya in Barcelona sein erstes Saisonfinale erreicht. An der Seite von Philipp Petzschner traf er im Endspiel auf Florin Mergea und Aisam-ul-Haq Qureshi, die die Partie mit 6:4 und 6:3 für sich entschieden.[46] Bei Grand-Slam-Turnieren schied Peya meist schon in der ersten Runde aus und konnte lediglich in Wimbledon die zweite Runde erreichen. Weitaus erfolgreicher verlief die Saison 2018, die er mit Nikola Mektić als Spielpartner bestritt. Im Februar gelangen ihnen zunächst Finalteilnahmen in Sofia und Rio de Janeiro.[47][48] Im April sicherten sie sich in Marrakesch schließlich ihren ersten gemeinsam Titel, als sie Benoît Paire und Édouard Roger-Vasselin mit 10:7 im Match-Tie-Break des Finals besiegten.[49] Nach einer weiteren Finalteilnahme in München Anfang Mai gewannen Peya und Mektić eine Woche später ihren zweiten Titel.[50][51] Beim Masters in Madrid profitierten sie im Finale von der verletzungsbedingten Aufgabe von Bob und Mike Bryan, sodass Peya den dritten Masters-Titel seiner Karriere und seinen 17. Karrieretitel auf der World Tour gewann.[52] Bei den darauffolgenden French Open scheiterten er und Mektić erst im Halbfinale an Pierre-Hugues Herbert und Nicolas Mahut in zwei Sätzen. In Wimbledon gelang Peya einer seiner größten Karriereerfolge. Im Mixed zog er mit Nicole Melichar ins Finale ein und sicherte sich nach einem Zweisatz-Erfolg über Jamie Murray und Wiktoryja Asaranka seinen ersten Grand-Slam-Titel.[53][54] Aufgrund ihrer Saisonleistungen qualifizierten sich Peya und Mektić zum Jahresende für die ATP Finals, schieden dort aber in der Vorrunde aus.[55]

Zu Beginn des Jahres 2019 musste sich Peya einer Ellbogen-Operation unterziehen und fiel daraufhin für unbestimmte Zeit aus.[56] Das ATP-Turnier in Sydney war Peyas bislang letzte Turnierteilnahme.

Peyas Vater ist Leiter der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, seine Mutter ist Hausfrau. Er hat einen Bruder. Peya ist verheiratet und hat zwei Söhne (geboren 2012 und 2015).

Alexander Peya Tennisspieler
Alexander Peya
Alexander Peya
Alexander Peya 2016 bei den French Open
Spitzname: Roter Baron
Nation: Osterreich Österreich
Geburtstag: 27. Juni 1980
(45 Jahre)
Größe: 183 cm
Gewicht: 83 kg
1. Profisaison: 1998
Rücktritt: 2019 (letztes Spiel)
Spielhand: Rechts, einhändige Rückhand
Trainer: Michael Oberleitner, Martin Gattringer
Preisgeld: 4.428.635 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 22:51
Höchste Platzierung: 92 (30. April 2007)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000000
Australian Open
French Open 1R (2004, 2007)
Wimbledon 2R (2004)
US Open 3R (2004)
Doppel
Karrierebilanz: 368:266
Karrieretitel: 17
Höchste Platzierung: 3 (12. August 2013)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000000
Australian Open AF (2014)
French Open HF (2013, 2016, 2018)
Wimbledon HF (2011)
US Open F (2013)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000001
Australian Open VF (2015)
French Open VF (2015, 2018)
Wimbledon S (2018)
US Open AF (2014, 2015)
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)
Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (1)
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000 (3)
ATP International Series Gold
ATP World Tour 500 (6)
ATP International Series
ATP World Tour 250 (8)
ATP Challenger Tour (33)
Titel nach Belag
Hartplatz (9)
Sand (6)
Rasen (3)
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 12. August 2001 Toljatti (1) Hartplatz  Karol Beck 6:2, 6:2
2. 21. Juli 2002 Russland Toljatti (2) Hartplatz Dmitri Wlassow 6:4, 6:4
3. 2. November 2003  Aachen Teppich (i)  Jürgen Melzer 7:62, 6:1
4. 4. April 2004  Busan Hartplatz  Lu Yen-hsun 6:3, 5:7, 6:3
5. 23. Juli 2006  Istanbul Hartplatz  Roko Karanušić 6:73, 6:0, 6:3
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 24. Juli 2011  Hamburg Sand  Oliver Marach  František Čermák
 Filip Polášek
6:4, 6:1
2. 14. Jänner 2012  Auckland Hartplatz Österreich Oliver Marach  František Čermák
 Filip Polášek
6:3, 6:2
3. 30. September 2012  Kuala Lumpur Hartplatz (i)  Bruno Soares  Colin Fleming
 Ross Hutchins
5:7, 7:5, [10:7]
4. 7. Oktober 2012  Tokio Hartplatz Bruno Soares  Leander Paes
 Radek Štěpánek
6:3, 7:65
5. 28. Oktober 2012  Valencia (1) Hartplatz (i) Bruno Soares  David Marrero
 Fernando Verdasco
6:3, 6:2
6. 17. Februar 2013  São Paulo Sand (i) Bruno Soares  František Čermák
 Michal Mertiňák
6:75, 6:2, [10:7]
7. 28. April 2013  Barcelona Sand Bruno Soares  Robert Lindstedt
 Daniel Nestor
5:7, 7:67, [10:4]
8. 21. Juni 2013  Eastbourne Rasen Bruno Soares  Colin Fleming
 Jonathan Marray
3:6, 6:3, [10:8]
9. 11. August 2013  Montreal (1) Hartplatz Bruno Soares  Colin Fleming
 Andy Murray
6:4, 7:64
10. 27. Oktober 2013 Spanien Valencia (2) Hartplatz (i) Bruno Soares  Bob Bryan
 Mike Bryan
7:63, 6:71, [13:11]
11. 15. Juni 2014  Queen’s Club Rasen Bruno Soares  Jamie Murray
 John Peers
4:6, 7:64, [10:4]
12. 10. August 2014 Toronto (2) Hartplatz Bruno Soares  Ivan Dodig
 Marcelo Melo
6:4, 6:3
13. 4. Mai 2015  München Sand Bruno Soares  Alexander Zverev
 Mischa Zverev
4:6, 6:1, [10:5]
14. 1. November 2015  Basel Hartplatz (i) Bruno Soares  Jamie Murray
 John Peers
7:5, 7:5
15. 1. Oktober 2017  Shenzhen Hartplatz  Rajeev Ram  Nikola Mektić
 Nicholas Monroe
6:3, 6:2
16. 15. April 2018  Marrakesch Sand  Nikola Mektić  Benoît Paire
 Édouard Roger-Vasselin
7:5, 3:6, [10:7]
17. 13. Mai 2018  Madrid Sand Nikola Mektić  Bob Bryan
 Mike Bryan
5:3 aufgg.
ATP Challenger Tour
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Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 8. August 1999  Nettingsdorf Sand  Georg Blumauer  Marcelo Charpentier
 José Frontera
6:74, 6:3, 7:63
2. 3. März 2002  Ho-Chi-Minh-Stadt Hartplatz  Amir Hadad  Jaymon Crabb
 Peter Luczak
7:62, 7:5
3. 20. Juli 2003 Toljatti (1) Hartplatz  Jun Katō  Rodolphe Cadart
 Benjamin Cassaigne
7:67, 6:4
4. 7. September 2003  Brașov Sand  Rogier Wassen  Leonardo Azzaro
 Stefano Galvani
6:2, 6:4
5. 6. Dezember 2003  Ischgl Teppich (i)  Julian Knowle  Gianluca Bazzica
 Massimo Dell’Acqua
6:2, 6:3
6. 14. August 2004  Graz (1) Hartplatz Österreich Julian Knowle  Emilio Benfele Álvarez
 Josh Goffi
6:4, 6:2
7. 8. Februar 2005  Wolfsburg (1) Teppich (i)  Philipp Petzschner  Aisam-ul-Haq Qureshi
 Lovro Zovko
6:2, 6:4
8. 9. April 2005  Tallahassee Hartplatz  Robert Lindstedt  Goran Dragicevic
 Mirko Pehar
6:2, 7:5
9. 31. Juli 2005  Valladolid Hartplatz  Matwé Middelkoop  Jasper Smit
 Stefan Wauters
7:67, 6:3
10. 13. August 2005 Österreich Graz (2) Hartplatz Österreich Julian Knowle  Johan Landsberg
 Jean-Claude Scherrer
3:6, 6:1, 6:2
11. 30. Oktober 2005  Seoul (1) Hartplatz  Björn Phau  Rik De Voest
 Łukasz Kubot
0:6, 6:4, [10:7]
12. 22. April 2006  Cardiff Hartplatz (i) Deutschland Philipp Petzschner  Filip Prpic
 Björn Rehnquist
4:6, 6:3, [10:7]
13. 30. Juli 2006 Russland Togliatti (2) Hartplatz  Uros Vico  Alexei Kedrjuk
Orest Tereschtschuk
6:4, 6:4
14. 5. November 2006 Seoul (2) Hartplatz Deutschland Björn Phau  Florin Mergea
 Danai Udomchoke
6:4, 6:2
15. 12. November 2006  Chuncheon Hartplatz Deutschland Björn Phau  Sanchai Ratiwatana
 Sonchat Ratiwatana
6:73, 6:3, [10:6]
16. 25. Februar 2007  Besançon (1) Hartplatz (i)  Christopher Kas  Grégory Carraz
 Gilles Müller
6:4, 6:4
17. 4. März 2007 Deutschland Wolfsburg (2) Hartplatz (i)  Lars Uebel  Joshua Goodall
 Jan Mertl
6:4, 6:4
18. 4. November 2007  Aachen Teppich (i) Deutschland Philipp Petzschner  Dominik Meffert
 Mischa Zverev
6:3, 6:2
19. 11. November 2007  Eckental (1) Teppich (i) Deutschland Philipp Petzschner  Philipp Marx
 Lars Uebel
6:3, 6:4
20. 24. Februar 2008 Frankreich Besançon (2) Hartplatz (i) Deutschland Philipp Petzschner  Yves Allegro
 Horia Tecău
6:3, 6:1
21. 8. Juni 2008  Fürth Sand  Philipp Marx  Daniel Köllerer
 Frank Moser
6:3, 6:3
22. 2. Mai 2009  Teneriffa Hartplatz Deutschland Philipp Petzschner  James Auckland
 Joshua Goodall
6:2, 3:6, [10:4]
23. 8. November 2009 Deutschland Eckental (2) Teppich (i)  Michael Kohlmann  Philipp Marx
 Igor Zelenay
6:4, 7:64
24. 16. Mai 2010  Busan Hartplatz  Rameez Junaid  Pierre-Ludovic Duclos
 Yang Tsung-hua
6:4, 7:5
25. 23. Mai 2010  Cremona Hartplatz  Martin Slanar  Rik De Voest
 Izak van der Merwe
7:5, 7:5
26. 21. November 2010  Salzburg Hartplatz (i) Österreich Martin Slanar  Rameez Junaid
 Frank Moser
7:61, 6:3
27. 17. April 2011  Johannesburg Hartplatz Deutschland Michael Kohlmann  Andre Begemann
 Matthew Ebden
6:2, 6:2
28. 18. März 2018  Irving Hartplatz Deutschland Philipp Petzschner  Radu Albot
 Matthew Ebden
6:2, 6:4

Finalteilnahmen

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Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 27. Juli 2003  Kitzbühel Sand  Jürgen Melzer  Martin Damm
 Cyril Suk
4:6, 4:6
2. 7. Mai 2006  München (1) Sand  Björn Phau  Andrei Pavel
 Alexander Waske
4:6, 2:6
3. 12. Oktober 2008  Wien Hartplatz (i)  Philipp Petzschner  Maks Mirny
 Andy Ram
1:6, 5:7
4. 27. Februar 2011  Delray Beach Hartplatz  Christopher Kas  Scott Lipsky
 Rajeev Ram
6:4, 4:6, [3:10]
5. 1. Mai 2011  Belgrad Sand  Oliver Marach  František Čermák
 Filip Polášek
5:7, 2:6
6. 31. Juli 2011  Gstaad Sand Deutschland Christopher Kas  Filip Polášek
 František Čermák
3:6, 6:77
7. 28. August 2011  Winston-Salem Hartplatz Deutschland Christopher Kas  Jonathan Erlich
 Andy Ram
6:72, 4:6
8. 15. Juli 2012  Båstad Sand  Bruno Soares  Robert Lindstedt
 Horia Tecău
3:6, 6:75
9. 12. Mai 2013  Madrid Sand Bruno Soares  Bob Bryan
 Mike Bryan
2:6, 3:6
10. 16. Juni 2013  Queen’s Club Rasen Bruno Soares  Bob Bryan
 Mike Bryan
6:4, 5:7, [3:10]
11. 21. Juli 2013  Hamburg (1) Sand Bruno Soares  Mariusz Fyrstenberg
 Marcin Matkowski
6:3, 1:6, [8:10]
12. 8. September 2013  US Open Hartplatz Bruno Soares  Leander Paes
 Radek Štěpánek
1:6, 3:6
13. 3. November 2013  Paris Hartplatz (i) Bruno Soares  Bob Bryan
 Mike Bryan
3:6, 3:6
14. 3. Jänner 2014  Doha (1) Hartplatz Bruno Soares  Tomáš Berdych
 Jan Hájek
2:6, 4:6
15. 11. Jänner 2014  Auckland Hartplatz Bruno Soares  Julian Knowle
 Marcelo Melo
6:4, 3:6, [5:10]
16. 16. März 2014  Indian Wells Hartplatz Bruno Soares  Bob Bryan
 Mike Bryan
4:6, 3:6
17. 20. Juni 2014  Eastbourne Rasen Bruno Soares  Treat Huey
 Dominic Inglot
5:7, 7:5, [8:10]
18. 20. Juli 2014 Deutschland Hamburg (2) Sand Bruno Soares  Florin Mergea
 Marin Draganja
4:6, 5:7
19. 14. Juni 2015  Stuttgart Rasen Bruno Soares  Rohan Bopanna
 Florin Mergea
7:5, 2:6, [7:10]
20. 27. September 2015 St. Petersburg Hartplatz (i)  Julian Knowle  Treat Huey
 Henri Kontinen
5:7, 3:6
21. 8. Jänner 2016 Doha (2) Hartplatz Deutschland Philipp Petzschner  Feliciano López
 Marc López
4:6, 3:6
22. 14. Februar 2016  Rotterdam Hartplatz (i) Deutschland Philipp Petzschner  Nicolas Mahut
 Vasek Pospisil
6:72, 4:6
23. 27. Februar 2016  Acapulco Hartplatz Deutschland Philipp Petzschner  Treat Huey
 Maks Mirny
6:75, 3:6
24. 19. Juni 2016  Halle Rasen  Łukasz Kubot  Raven Klaasen
 Rajeev Ram
6:75, 2:6
25. 24. Juli 2016  Washington, D.C. Hartplatz Łukasz Kubot  Daniel Nestor
 Édouard Roger-Vasselin
6:73, 6:74
26. 30. April 2017  Barcelona Sand Deutschland Philipp Petzschner  Florin Mergea
 Aisam-ul-Haq Qureshi
4:6, 3:6
27. 11. Februar 2018  Sofia Hartplatz (i)  Nikola Mektić  Robin Haase
 Matwé Middelkoop
7:5, 4:6, [4:10]
28. 25. Februar 2018  Rio de Janeiro Sand Nikola Mektić  David Marrero
 Fernando Verdasco
7:5, 5:7, [8:10]
29. 6. Mai 2018 Deutschland München (2) Sand Nikola Mektić  Ivan Dodig
 Rajeev Ram
3:6, 5:7
Nr. Datum Turnier Belag Partnerin Finalgegner Ergebnis
1. 15. Juli 2018  Wimbledon Rasen  Nicole Melichar  Jamie Murray
 Wiktoryja Asaranka
7:61, 6:3
Commons: Alexander Peya – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Peya verliert Gstaad-Doppel-Finale mit Kas. In: orf.at. Österreichischer Rundfunk, 31. Juli 2011, abgerufen am 16. November 2020.
  2. Peya/Kas verlieren Doppel-Finale in Winston-Salem. In: orf.at. Österreichischer Rundfunk, 28. August 2011, abgerufen am 16. November 2020.
  3. Masters-Teilnahme ist in Reichweite. In: Tennisnet. 28. Oktober 2011, abgerufen am 16. November 2020.
  4. Tennis: Marach/Peya holen Doppel-Titel in Auckland. In: diepresse.com. Die Presse, 14. Januar 2012, abgerufen am 16. November 2020.
  5. David Long: Ferrer's class shines through in wet tennis final. In: stuff.co.nz. Stuff Ltd, 15. Januar 2012, abgerufen am 16. November 2020 (englisch).
  6. Perechea Tecău/Lindstedt a câştigat turneul de la Bastad. In: mediafax.ro. Vanzari Digital, 15. Juli 2012, abgerufen am 16. November 2020 (rumänisch).
  7. Simon Briggs: London 2012 Olympics: Andy Murray and brother Jamie's doubles dream over after first round defeat. In: telegraph.co.uk. The Daily Telegraph, 28. Juli 2012, abgerufen am 16. November 2020 (englisch).
  8. Olympia: Melzer mit Peya auch im Doppel ausgeschieden. In: diepresse.com. Die Presse, 30. Juli 2012, abgerufen am 16. November 2020.
  9. Dritter Doppel-Titel für Peya. In: kleinezeitung.at. Kleine Zeitung, 30. September 2012, abgerufen am 16. November 2020.
  10. Tennis: Vierter Doppel-Titel für Peya. In: nachrichten.at. Oberösterreichische Nachrichten, 7. Oktober 2012, abgerufen am 16. November 2020.
  11. Peya holt mit Soares auch in Valencia Doppel-Titel. In: diepresse.com. Die Presse, 29. Oktober 2012, abgerufen am 16. November 2020.
  12. Peya/Soares feiern ersten Saisontitel. In: tennisnet.com. 17. Februar 2013, abgerufen am 16. November 2020.
  13. Peya/Soares holen Doppeltitel in Barcelona. In: kurier.at. Kurier, 28. April 2013, abgerufen am 16. November 2020.
  14. Eastbourne-Titel an Peya/Soares. In: kurier.at. Kurier, 21. Juni 2013, abgerufen am 16. November 2020.
  15. Perfekte Wimbledon-Generalprobe für Peya/Soares. In: sn.at. Salzburger Nachrichten, 21. Juni 2013, abgerufen am 16. November 2020.
  16. Peya/Soares verlieren Doppel-Finale. In: derstandard.at. Der Standard, 21. Juli 2013, abgerufen am 16. November 2020.
  17. Bryan Brothers reach doubles finals at French Open. In: news18.com. 6. Juni 2013, abgerufen am 16. November 2020 (englisch).
  18. Peya triumphiert mit Soares in Montreal. In: tennisnet.com. 11. August 2013, abgerufen am 16. November 2020.
  19. Alex Peya auf Platz 3 im ATP-Ranking! In: oetv.at. Österreichischer Tennisverband, 11. August 2013, abgerufen am 16. November 2020.
  20. Aus der Traum für Alex Peya! In: oetv.at. Österreichischer Tennisverband, 8. September 2013, abgerufen am 16. November 2020.
  21. Peya/Soares eliminierten in Valencia Bryan-Brüder. In: vienna.at. Russmedia Digital GmbH, 27. Oktober 2013, abgerufen am 16. November 2020.
  22. Bryan-Brüder servierten Peya und Soares im Paris-Finale ab. In: tt.com. Tiroler Tageszeitung, 7. November 2013, abgerufen am 16. November 2020.
  23. Alexander Peya startet als vierter Österreicher im World Tour-Finale. In: news.at. VGN Digital GmbH, 5. November 2013, abgerufen am 16. November 2020.
  24. Peya/Soares verpassen Überraschung gegen Bryans. In: tennisnet.com. 10. November 2013, abgerufen am 16. November 2020.
  25. Peya/Soares im Finale gestoppt. In: tennisnet.com. 3. Januar 2014, abgerufen am 16. November 2020.
  26. Knowle/Melo drehen Endspiel gegen Peya/Soares um. In: tennisnet.com. 11. Januar 2014, abgerufen am 16. November 2020.
  27. Tennis: Bryan-Brüder zu stark für Peya/Soares. In: diepresse.com. Die Presse, 16. März 2014, abgerufen am 16. November 2020.
  28. Peya gewinnt Doppel in Queen’s, Knowle in Halle. In: orf.at. Österreichischer Rundfunk, 15. Juni 2014, abgerufen am 16. November 2020.
  29. Huey, Inglot rule doubles in Wimby warmup. In: inquirer.net. Philippine Daily Inquirer, 22. Juni 2014, abgerufen am 16. November 2020.
  30. Peya/Soares verlieren Doppel-Finale in Hamburg. In: sn.at. Salzburger Nachrichten, 20. Juli 2014, abgerufen am 16. November 2020.
  31. Peya/Soares Retain Rogers Cup Crown. In: atptour.com. ATP Tour, 14. August 2014, abgerufen am 16. November 2020 (englisch).
  32. Peya/Soares Capture Munich Doubles Title. In: atptour.com. ATP Tour, 4. Mai 2015, abgerufen am 16. November 2020 (englisch).
  33. Tennis: Peya/Soares holen zum “Abschied” noch Titel in Basel. In: skysportaustria.at. Sky Österreich, 1. November 2015, abgerufen am 16. November 2020.
  34. Bopanna/Mergea Clinch Stuttgart Doubles Crown. In: atptour.com. ATP Tour, 14. Juni 2015, abgerufen am 16. November 2020 (englisch).
  35. Huey/Kontinen Triumph In St. Petersburg. In: atptour.com. ATP Tour, 27. September 2015, abgerufen am 16. November 2020 (englisch).
  36. Peya trennt sich von Doppel-Partner Soares. In: kurier.at. Kurier, 20. Oktober 2015, abgerufen am 20. Oktober 2020.
  37. Philipp Petzschner verpasst Premiere. In: tennisnet.com. 8. Januar 2016, abgerufen am 16. November 2020.
  38. Philipp Petzschner und Alexander Peya verpassen neuerlich Premierentriumph. In: tennisnet.com. 14. Februar 2016, abgerufen am 16. November 2020.
  39. Petzschner verliert Doppelfinale in Acapulco. In: augsburger-allgemeine.de. Augsburger Allgemeine, 28. Februar 2016, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 16. November 2020. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
  40. Alexander Peya blieb zweites Major-Endspiel verwehrt. In: derstandard.at. Der Standard, 3. Juni 2016, abgerufen am 16. November 2020.
  41. Halle: Klaasen/Ram verteidigen Titel. In: sport.de. 19. Juni 2016, abgerufen am 16. November 2020.
  42. Asif Hossain: Nestor wins his 90th career doubles pro title ahead of Olympics. In: olympic.ca. Canadian Olympic Committee, 25. Juli 2016, abgerufen am 16. November 2020 (englisch).
  43. Marach/Peya gegen Lopez/Nadal chancenlos. In: derstandard.at. Der Standard, 10. August 2016, abgerufen am 16. November 2020.
  44. Aus und vorbei! Alexander Peya und Lukasz Kubot trennen sich. In: tennisnet.com. 2. Oktober 2016, abgerufen am 16. November 2020.
  45. First-Time Duo Captures Shenzhen Glory. In: atptour.com. ATP Tour, 1. Oktober 2017, abgerufen am 16. November 2020 (englisch).
  46. Florian Goosmann: Petzschner/Peya verpassen Barca-Titel. In: tennisnet.com. 30. April 2017, abgerufen am 16. November 2020.
  47. Dubbeltitel Haase en Middelkoop in Sofia. In: telegraaf.nl. De Telegraaf, 11. Februar 2018, abgerufen am 16. November 2020 (niederländisch).
  48. Verdasco Pulls Double Duty To Capture Rio Crown With Marrero. In: atptour.com. ATP Tour, 25. Februar 2018, abgerufen am 16. November 2020 (englisch).
  49. 16. Turniersieg für Alexander Peya in Marrakesch. In: tennisnet.com. 15. April 2018, abgerufen am 16. November 2020.
  50. ATP-Turnier in München: Dodig/Ram gewinnen Doppel. In: focus.de. Focus, 6. Mai 2018, abgerufen am 16. November 2020.
  51. Alexander Peya verpasst mit Nikola Mektic den Titel in München. In: tennisnet.com. 6. Mai 2018, abgerufen am 16. November 2020.
  52. Peya holt mit Mektic seinen dritten Masters-Titel. In: kleinezeitung.at. Kleine Zeitung, 13. Mai 2018, abgerufen am 16. November 2020.
  53. Melichar and Peya win Wimbledon mixed for first major title. In: wtatennis.com. WTA Tour, 15. Juli 2018, abgerufen am 16. November 2020 (englisch).
  54. Wimbledon-Sieger 2018: Alexander Peya! In: tennis.wien. Wiener Tennisverband, 16. Juli 2018, abgerufen am 16. November 2020.
  55. Klaasen/Venus & Mektic/Peya Secure Nitto ATP Finals Spots. In: nittoatpfinals.com. 23. Oktober 2018, abgerufen am 16. November 2020 (englisch).
  56. Operation für Peya! Droht sogar Karriereende? In: laola1.at. Sportradar Media Services GmbH, 13. Januar 2019, abgerufen am 16. November 2020.