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Julian Knowle

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Julian Knowle (* 29. April 1974 in Lauterach, Vorarlberg) ist ein ehemaliger österreichischer Tennisspieler. Seine größten Erfolge feierte er mit verschiedenen Partnern im Doppel, darunter der Titelgewinn 2007 bei den US Open. 2004 stand er im Finale von Wimbledon und 2007 in Shanghai im Endspiel der Tennis-WM.

Knowle wuchs in Vorarlberg auf. Sein Name stammt von seinem aus Indien stammenden Großvater, seine Großmutter war Italienerin. Mit 14 Jahren war er bereits einer der besten Tennisspieler seines Alters.

Knowle ist einer der wenigen Spieler auf der Tour, der Vorhand und Rückhand beidhändig spielt. Sein bestes Ranking im Einzel erreichte er mit Platz 86 im Jahr 2002, als er sowohl bei den Australian Open als auch bei den French Open in Runde 2 stand. Ab 2004 kam jedoch der Absturz in der Einzel-Rangliste. Er musste bei fast jedem Turnier in die Qualifikation, die er am Anfang noch oft überstand. Seit Chennai 2005 stand er jedoch nie wieder im Hauptfeld eines Turniers der ATP World Tour. Erst 2012 versuchte er sich in Kuala Lumpur erneut bei einem ATP-Turnier, da die Qualifikation dort eher schwach besetzt war und er ohnehin zum Doppelwettbewerb antrat. Nach überstandener Qualifikation scheiterte er allerdings in der ersten Runde an Albert Ramos Viñolas. Dennoch stellte Knowle damit den zu diesem Zeitpunkt aktuellen Rekord des ältesten Teilnehmers auf, der sich jemals für das Hauptfeld eines ATP-Turniers qualifizierte.[1]

Doppel und Karriereende

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Knowle spezialisierte sich immer mehr auf das Doppel. Schon parallel zu seiner Einzelkarriere feierte er große Erfolge wie den Wimbledon-Finaleinzug 2004 mit seinem damaligen Partner Nenad Zimonjić. Ab 2005 spielte er mit seinem Landsmann Jürgen Melzer Doppel. Mit ihm gewann er zwei Titel (St. Petersburg und Casablanca) und schaffte weitere Finaleinzüge Ende 2006. Als sich Melzer 2007 mehr auf das Einzel konzentrierte, spielte Knowle mit dem Schweden Simon Aspelin, mit dem er Erfolge feierte. Schon im Sommer 2007 gewann er mit ihm drei Turniere (Pörtschach, Båstad und Halle).

Seinen vorläufigen Karrierehöhepunkt erreichte er am 7. September 2007, als er, wiederum an der Seite von Aspelin, den Doppeltitel bei den US Open gewann. Im Viertelfinale schlug das an Nummer zehn gesetzte Duo das topgesetzte Zwillingspaar Mike und Bob Bryan. Im Finale setzten sich Aspelin/Knowle gegen die Tschechen Lukáš Dlouhý und Pavel Vízner mit 7:5 und 6:4 durch. Knowle ist der zweite Österreicher nach Thomas Muster, der ein Grand-Slam-Turnier gewinnen konnte. Im Herbst desselben Jahres erreichte das Duo außerdem das Finale des Tennis Masters Cups, wo sie sich allerdings Mark Knowles und Daniel Nestor klar mit 2:6 und 3:6 geschlagen geben mussten.

2009 gewann Knowle, wieder an der Seite von Jürgen Melzer, die Doppelwettbewerbe bei den ATP-Turnieren in New Haven und Tokio.

Für die Saison 2010 plante Knowle die Zusammenarbeit mit dem Schweden Robert Lindstedt; der Versuch wurde jedoch nach vier Auftaktniederlagen schon im Februar beendet. Ihr bestes Ergebnis erzielten sie bei den Open 13 in Marseille, wo sie bis ins Finale vorstießen. Danach spielte Knowle mit Andy Ram. Bei den French Open erreichte er das Finale im Mixed-Wettbewerb und das Halbfinale im Herrendoppel. In Wimbledon kam er im Mixed bis zum Viertelfinale.

Ab 2011 spielte er immer wieder mit wechselnden Partnern.

Zwischen August 2010 und Juni 2011 fiel Knowle vom 17. auf den 83. Rang der Weltrangliste zurück und nahm daraufhin zum ersten Mal seit 2005 wieder an Turnieren der niedriger dotierten ATP Challenger Tour teil, die er in Orbetello mit Igor Zelenay und in Cordenons mit Michael Kohlmann gewann. 2012 war er wieder auf der ATP World Tour erfolgreich und gewann mit František Čermák in Kitzbühel, 2013 mit Filip Polášek in Zagreb und Casablanca sowie 2014 mit Marcelo Melo in Auckland und mit Andre Begemann in Halle. Die beiden darauffolgenden Saisonen konnte er wieder nur Turniere der Challenger Tour für sich entscheiden, und zwar 2015 in Prostějov mit Philipp Oswald und 2016 in Prag mit Igor Zelenay sowie in Mons mit Jürgen Melzer.

Am 3. Juni 2019 beendete Knowle das erste Mal seine aktive Karriere aufgrund anhaltender gesundheitlicher Probleme.[2][3] 2020 spielte er einmal und 2021 noch zweimal Doppelpartien. Im Rahmen der ATP Finals 2021 wurde er schließlich feierlich verabschiedet.[4]

Julian Knowle Tennisspieler
Julian Knowle
Julian Knowle
Julian Knowle 2016 bei den US Open
Nation: Osterreich Österreich
Geburtstag: 29. April 1974
(52 Jahre)
Größe: 188 cm
Gewicht: 75 kg
1. Profisaison: 1992
Rücktritt: 2021
Spielhand: Links, Vorhand und Rückhand beidhändig
Trainer: Martin Gattringer
Preisgeld: 3.050.457 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 10:33
Höchste Platzierung: 86 (15. Juli 2002)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000000
Australian Open 2R (2003)
French Open 1R (2002)
Wimbledon 3R (2002)
US Open 1R (2002)
Doppel
Karrierebilanz: 410:369
Karrieretitel: 19
Höchste Platzierung: 6 (7. Januar 2008)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000001
Australian Open AF (2006, 2007)
French Open HF (2010)
Wimbledon F (2004)
US Open S (2007)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000000
Australian Open VF (2007)
French Open F (2010)
Wimbledon VF (2010)
US Open AF (2006, 2010)
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)
Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (1)
Tennis Masters Cup
ATP Masters Series
ATP World Tour Masters 1000
ATP International Series Gold
ATP World Tour 500 (1)
ATP International Series
ATP World Tour 250 (17)
ATP Challenger Tour (29)
Titel nach Belag
Hartplatz (8)
Sand (8)
Rasen (2)
Teppich (1)
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 14. März 1999  Kyōto Teppich (i)  Gōichi Motomura 6:1, 6:2
2. 19. August 2001  Graz Hartplatz Juri Schtschukin 6:3, 6:2
3. 25. November 2001  Caracas Hartplatz  Michael Kohlmann 7:65, 1:6, 6:3
4. 24. Februar 2002  Andrézieux-Bouthéon Hartplatz (i)  Julien Varlet 6:2, 6:4
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 18. Februar 2002 Dänemark Kopenhagen Hartplatz (i) Deutschland Michael Kohlmann Jiří Novák
Radek Štěpánek
7:68, 7:5
2. 22. Juli 2002 Umag Sand František Čermák Spanien Albert Portas
Spanien Fernando Vicente
6:4, 6:4
3. 6. Jänner 2003 Chennai Hartplatz Deutschland Michael Kohlmann František Čermák
Leoš Friedl
7:61, 7:63
4. 27. Oktober 2003 Russland St. Petersburg (1) Hartplatz (i) Nenad Zimonjić Deutschland Michael Kohlmann
Deutschland Rainer Schüttler
7:61, 6:3
5. 2. Mai 2005 Deutschland München Sand Mario Ančić Deutschland Florian Mayer
Deutschland Alexander Waske
6:3, 1:6, 6:3
6. 31. Oktober 2005 Russland St. Petersburg (2) Teppich (i) Österreich Jürgen Melzer Schweden Jonas Björkman
Maks Mirny
4:6, 7:5, 7:5
7. 1. Mai 2006 Casablanca (1) Sand Österreich Jürgen Melzer Deutschland Michael Kohlmann
Deutschland Alexander Waske
6:3, 6:4
8. 28. Mai 2007 Österreich Pörtschach Sand Schweden Simon Aspelin Leoš Friedl
David Škoch
7:66, 5:7, [10:5]
9. 17. Juni 2007 Deutschland Halle (1) Rasen Schweden Simon Aspelin Frankreich Fabrice Santoro
Nenad Zimonjić
6:4, 7:65
10. 15. Juli 2007 Schweden Båstad (1) Sand Schweden Simon Aspelin Martín García
Sebastián Prieto
6:2, 6:4
11. 7. September 2007 Vereinigte Staaten US Open Hartplatz Schweden Simon Aspelin Lukáš Dlouhý
Pavel Vízner
7:5, 6:4
12. 29. August 2009 Vereinigte Staaten New Haven Hartplatz Österreich Jürgen Melzer Bruno Soares
Kevin Ullyett
6:4, 7:63
13. 11. Oktober 2009 Japan Tokio Hartplatz Österreich Jürgen Melzer Vereinigtes Königreich Ross Hutchins
Australien Jordan Kerr
6:2, 5:7, [10:8]
14. 28. Juli 2012 Österreich Kitzbühel Sand František Čermák  Dustin Brown
 Paul Hanley
7:64, 3:6, [12:10]
15. 10. Februar 2013 Zagreb Hartplatz (i) Filip Polášek  Ivan Dodig
 Mate Pavić
6:3, 6:3
16. 14. April 2013 Casablanca (2) Sand Filip Polášek  Christopher Kas
 Dustin Brown
6:3, 6:2
17. 11. Jänner 2014  Auckland Hartplatz  Marcelo Melo  Alexander Peya
 Bruno Soares
4:6, 6:3, [10:5]
18. 15. Juni 2014 Deutschland Halle (2) Rasen  Andre Begemann  Roger Federer
 Marco Chiudinelli
1:6, 7:5, [12:10]
19. 23. Juli 2017 Schweden Båstad (2) Sand  Philipp Petzschner  Sander Arends
 Matwé Middelkoop
6:2, 3:6, [10:7]
ATP Challenger Tour
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Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 14. März 1999  Kyōto Teppich (i)  Lorenzo Manta  Giorgio Galimberti
 Lee Hyung-taik
6:1, 6:7, 6:2
2. 15. August 1999  Wien Sand  Thomas Strengberger  Petr Kralert
 Michel Kratochvil
6:3, 6:2
3. 17. September 2000  Linz Sand Österreich Thomas Strengberger  Petr Luxa
 David Škoch
6:3, 7:5
4. 15. Oktober 2000  Grenoble Hartplatz (i) Lorenzo Manta  Yves Allegro
 Julien Cuaz
6:3, 6:4
5. 5. November 2000  Yokohama Teppich (i)  Yves Allegro  Tim Crichton
 Ashley Fisher
6:3, 7:62
6. 4. Februar 2001  Hamburg Teppich (i) Lorenzo Manta  Karsten Braasch
 Jens Knippschild
6:3, 7:64
7. 18. Februar 2001  Lübeck Teppich (i) Lorenzo Manta  Yves Allegro
 Michael Kohlmann
6:3, 3:6, 7:62
8. 4. März 2001  Cherbourg-Octeville Hartplatz (i) Lorenzo Manta  Cédric Kauffmann
 Frédéric Niemeyer
3:6, 6:4, 6:3
9. 16. September 2001  Zabrze Sand  Michael Kohlmann  Karol Beck
 Igor Zelenay
6:1, 7:65
10. 4. November 2001  Aachen Teppich (i) Deutschland Michael Kohlmann  Marc-Kevin Goellner
 Marcos Ondruska
6:3, 7:64
11. 25. November 2001  Caracas Hartplatz Deutschland Michael Kohlmann  Tomas Behrend
 Daniel Melo
7:5, 6:3
12. 24. Februar 2002  Andrézieux-Bouthéon Hartplatz (i)  Jürgen Melzer  Aleksandar Kitinov
 Todd Perry
6:4, 6:75, 6:1
13. 9. März 2003  Besançon Hartplatz (i)  Jonathan Erlich  Richard Gasquet
 Nicolas Mahut
6:3, 6:4
14. 6. Dezember 2003  Ischgl Teppich (i)  Alexander Peya  Gianluca Bazzica
 Massimo Dell’Acqua
6:2, 6:3
15. 14. August 2004  Graz (1) Hartplatz Österreich Alexander Peya  Emilio Benfele Álvarez
 Josh Goffi
6:4, 6:2
16. 5. Dezember 2004  Mailand Teppich (i)  Daniele Bracciali  Jason Marshall
 Huntley Montgomery
6:3, 6:2
17. 13. August 2005 Österreich Graz (2) Hartplatz Österreich Alexander Peya  Johan Landsberg
 Jean-Claude Scherrer
3:6, 6:1, 6:2
18. 24. Juli 2011  Orbetello Sand  Igor Zelenay  Romain Jouan
 Benoît Paire
6:1, 7:62
19. 21. August 2011  Cordenons Sand Deutschland Michael Kohlmann  Colin Ebelthite
 Adam Feeney
2:6, 7:5, [10:5]
20. 7. Juni 2015  Prostějov Sand  Philipp Oswald  Mateusz Kowalczyk
 Igor Zelenay
4:6, 6:3, [11:9]
21. 7. August 2016  Prag Sand  Igor Zelenay  Facundo Argüello
 Julio Peralta
6:4, 7:5
22. 9. Oktober 2016  Mons Hartplatz (i) Österreich Jürgen Melzer  Sander Arends
 Wesley Koolhof
7:64, 7:64
23. 25. Februar 2017  Bergamo Hartplatz (i)  Adil Shamasdin  Dino Marcan
 Sam Weissborn
6:3, 6:3
24. 29. April 2017  Francavilla al Mare Sand Igor Zelenay  Rameez Junaid
 Kevin Krawietz
2:6, 6:2, [10:7]
25. 15. Juli 2017  Braunschweig Sand Igor Zelenay  Kevin Krawietz
 Gero Kretschmer
6:3, 7:63

Finalteilnahmen

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Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 6. Mai 2002 Spanien Mallorca Sand Deutschland Michael Kohlmann Mahesh Bhupathi
Leander Paes
2:6, 4:6
2. 3. März 2003 Dänemark Kopenhagen Hartplatz (i) Deutschland Michael Kohlmann Tomáš Cibulec
Pavel Vízner
5:7, 7:5, 2:6
3. 14. Juli 2003 Vereinigte Staaten Newport Rasen Österreich Jürgen Melzer Australien Jordan Kerr
Australien David Macpherson
6:74, 3:6
4. 3. Mai 2004 Deutschland München Sand Nenad Zimonjić Vereinigte Staaten James Blake
Mark Merklein
2:6, 4:6
5. 5. Juli 2004 Vereinigtes Königreich Wimbledon Rasen Nenad Zimonjić Schweden Jonas Björkman
Australien Todd Woodbridge
1:6, 4:6, 6:4, 4:6
6. 17. April 2006 Vereinigte Staaten Houston Sand Österreich Jürgen Melzer Deutschland Michael Kohlmann
Deutschland Alexander Waske
7:5, 4:6, [5:10]
7. 9. Oktober 2006 Frankreich Metz Hartplatz (i) Österreich Jürgen Melzer Frankreich Richard Gasquet
Frankreich Fabrice Santoro
6:3, 1:6, [9:11]
8. 16. Oktober 2006 Österreich Wien (1) Hartplatz (i) Österreich Jürgen Melzer Petr Pála
Pavel Vízner
4:6, 6:3, [10:12]
9. 30. Oktober 2006 Russland St. Petersburg (1) Teppich (i) Österreich Jürgen Melzer Schweden Simon Aspelin
Australien Todd Perry
1:6, 6:73
10. 26. Februar 2007 Vereinigte Staaten Memphis Hartplatz (i) Österreich Jürgen Melzer Vereinigte Staaten Eric Butorac
Vereinigtes Königreich Jamie Murray
5:7, 3:6
11. 18. November 2007 Shanghai Hartplatz (i) Schweden Simon Aspelin Mark Knowles
Daniel Nestor
2:6, 3:6
12. 24. Mai 2008 Österreich Pörtschach Sand Österreich Jürgen Melzer Marcelo Melo
André Sá
7:5, 6:73, [11:13]
13. 22. Februar 2009 Frankreich Marseille (1) Hartplatz (i) Andy Ram Frankreich Arnaud Clément
Frankreich Michaël Llodra
6:3, 3:6, [8:10]
14. 1. November 2009 Österreich Wien (2) Hartplatz (i) Österreich Jürgen Melzer Łukasz Kubot
Österreich Oliver Marach
6:2, 4:6, [9:11]
15. 21. Februar 2010 Frankreich Marseille (2) Hartplatz (i) Schweden Robert Lindstedt Frankreich Julien Benneteau
Frankreich Michaël Llodra
4:6, 3:6
16. 19. September 2011 Bukarest Sand (i) Spanien David Marrero Italien Daniele Bracciali
Italien Potito Starace
6:3, 4:6, [8:10]
17. 6. Mai 2012 Portugal Estoril Sand Spanien David Marrero  Aisam-ul-Haq Qureshi
 Jean-Julien Rojer
5:7, 5:7
18. 21. Oktober 2012 Österreich Wien (3) Hartplatz (i) Filip Polášek Deutschland Andre Begemann
Deutschland Martin Emmrich
4:6, 6:3, [4:10]
19. 4. Jänner 2013 Doha (1) Hartplatz Filip Polášek Deutschland Christopher Kas
Deutschland Philipp Kohlschreiber
5:7, 4:6
20. 20. Oktober 2013 Österreich Wien (4) Hartplatz (i)  Daniel Nestor  Florin Mergea
 Lukáš Rosol
5:7, 4:6
21. 27. Oktober 2013 Basel Hartplatz (i) Österreich Oliver Marach Treat Huey
Vereinigtes Königreich Dominic Inglot
3:6, 6:3, [4:10]
22. 19. Oktober 2014 Österreich Wien (5) Hartplatz (i) Deutschland Andre Begemann Österreich Jürgen Melzer
Deutschland Philipp Petzschner
6:76, 6:4, [7:10]
23. 9. Jänner 2015 Doha (2) Hartplatz  Philipp Oswald  Juan Mónaco
 Rafael Nadal
3:6, 4:6
24. 27. September 2015 Russland St. Petersburg (2) Hartplatz (i)  Alexander Peya  Treat Huey
 Henri Kontinen
5:7, 3:6
25. 23. Oktober 2016 Moskau Hartplatz (i) Österreich Jürgen Melzer  Juan Sebastián Cabal
 Robert Farah
5:7, 6:4, [5:10]
Commons: Julian Knowle – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Einzel-Comeback von Knowle schnell vorbei. In: derStandard.at. 25. September 2012, abgerufen am 18. August 2016.
  2. Knowle beendet Tennis-Karriere. vorarlberg.orf.at, 3. Juni 2019, abgerufen am 3. Juni 2019.
  3. Knowle beendet seine Karriere. laola1.at, 3. Juni 2019, abgerufen am 3. Juni 2019.
  4. Retirees Honoured At 2021 Nitto ATP Finals. In: ATP. 18. November 2021, abgerufen am 20. November 2021 (englisch).