Lockheed SR-71
| Lockheed SR-71 Blackbird | ||
|---|---|---|
SR-71B „Blackbird“ der NASA | ||
| Typ | strategischer Höhenaufklärer | |
| Entwurfsland | ||
| Hersteller | Lockheed Corporation | |
| Erstflug | 22. Dezember 1964 | |
| Indienststellung | 7. Januar 1966 | |
| Stückzahl | 32 (29× SR-71A, 2× SR-71B, 1× SR-71C) | |
| Kenngröße | Daten der SR-71A Blackbird |
|---|---|
| Besatzung | 2 SR-71A: Pilot und Reconnaissance Systems Officer SR-71B: Schüler und Lehrer mit erhöhter Kanzel |
| Länge | 32,74 m |
| Spannweite | 16,94 m |
| Flügelfläche | 149,10 m² |
| Flügelstreckung | 1,92 |
| Tragflächenbelastung | 183 kg/m² minimal (Leermasse) 517 kg/m² maximal (max. Startmasse) |
| Höhe | 5,64 m |
| Leermasse | 27.214 kg |
| Max. Startmasse | 77.112 kg |
| Max. Treibstoffkapazität | 36.287 kg |
| Dienstgeschwindigkeit | 3219 km/h |
| Höchstgeschwindigkeit | 3529 km/h (Mach 3,36) |
| Dienstgipfelhöhe | 24.385 m |
| Max. Flughöhe | 26.213 m |
| Reichweite | 4830 km (ohne Nachbetankung) |
| Radarrückstrahlfläche | ca. 0,012 m² |
| Triebwerke | 2 × Pratt & Whitney J58 Strahltriebwerke mit Nachbrenner und je 151,30 kN Schub |
| Schub-Gewicht-Verhältnis | 0,38 minimal (max. Startmasse) 1,08 maximal (Leermasse) |
| Bewaffnung | – |
Zwischenfälle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 25. Januar 1966 verlor Testpilot Bill Weaver während eines Testfluges bei einer Geschwindigkeit von Mach 3,18 und einer Flughöhe von über 75.000 ft (ca. 22.900 m) wegen eines technischen Defekts die Kontrolle über die SR-71: Sie geriet in eine starke Gier- und Rollbewegung und zerbrach wegen der strukturellen Überbelastung. Weaver und sein Reconnaissance System Officer (RSO) Jim Zwayer konnten wegen ihrer Bewusstlosigkeit durch die hohen Beschleunigungskräfte den Schleudersitz nicht mehr betätigen, wurden allerdings aus dem zerbrechenden Flugzeug geschleudert, da durch die hohe Belastung die Gurte rissen. Zwayer wurde dabei getötet. Weaver, der während des Sturzes das Bewusstsein wiedererlangt hatte, blieb fast unverletzt.[18][26]
Keines der Flugzeuge wurde über feindlichem Gebiet durch Raketen oder andere Flugzeuge abgeschossen, so dass das Prinzip der sehr hohen Geschwindigkeit wie erhofft funktionierte. Trotzdem gab es zwei wesentliche Probleme, die vor allem in den ersten Einsatzjahren zu Unfällen führten:
- Reifen: Die Reifen waren aufgrund der extremen Temperaturunterschiede während des Fluges mit Stickstoff gefüllt. Dennoch gab es mit den Reifen anfangs Probleme. Die Kombination aus hoher Geschwindigkeit beim Start und hohem Gewicht mit vollen Tanks (bis zu 77 Tonnen) führte zu einigen Reifenplatzern. In der Folge dieser Reifenplatzer kam es zu einigen Verlusten. Zwei Maßnahmen halfen schließlich, das Problem in den Griff zu bekommen: Man startete nur noch mit etwa einem Viertel gefüllten Tanks und die Reifen wurden penibel nach 15 Starts und Landungen ausgetauscht.
- Triebwerke: Die Triebwerke waren aufgrund der Anforderungen eine technisch sehr hoch entwickelte Konstruktion. Oberstes Ziel war es, auch im Überschallbereich die Luft vor den Triebwerksschaufeln im Bereich unter Mach 1 zu halten. Sobald aber die Piloten in den Überschallbereich beschleunigten, konnte es unter unglücklichen Umständen dazu kommen, dass der Luftstrom vor dem Nachbrenner kurzzeitig abriss und der Nachbrenner somit abstarb. Der Flammabriss im Nachbrenner geschah jedoch nicht bei beiden Triebwerken gleichzeitig, sondern nur bei einem Triebwerk. Dadurch stand auf der einen Seite der Maschine 100 % Leistung zur Verfügung, auf der anderen Seite nur noch ca. 15–20 %. Dieser plötzliche, ungleiche Schub führte dazu, dass das Flugzeug in starke Gier- und Rollbewegung geriet, was nicht immer erfolgreich abgefangen werden konnte. Die Piloten hatten zwar an den Schubhebeln die Möglichkeit, die Triebwerkszündung manuell zu aktivieren, doch gelang ihnen das nicht in allen Fällen. Lockheed entwickelte ein computergestütztes System, das den Zustand beider Triebwerke überwachte und bei plötzlichem Schubabfall in einem Triebwerk automatisch für beide Triebwerke eine erneute Triebswerkszündung auslöste. Der Schubabfall war damit nur noch für einen kurzen Moment vorhanden und die Besatzungen konnten die Flugzeuge unter Kontrolle halten.
Verbleib
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Zwölf SR-71 wurden während der Einsatzzeit bei Unfällen zerstört; ein Pilot starb dabei.[27][28] Elf dieser Unfälle ereigneten sich zwischen 1966 und 1972.
| USAF-Seriennummer | Modell | Verbleib |
|---|---|---|
| 61-7950 | SR-71A | zerstört bei Unfall, 9. Januar 1967 |
| 61-7951 | SR-71A | Pima Air & Space Museum (nahe der Davis-Monthan Air Force Base), Tucson, Arizona |
| 61-7952 | SR-71A | zerstört bei Unfall, 25. Januar 1966[18] |
| 61-7953 | SR-71A | zerstört bei Unfall, 18. Dezember 1969[29] |
| 61-7954 | SR-71A | zerstört bei Unfall, 11. April 1969 |
| 61-7955 | SR-71A | Air Force Flight Test Center Museum, Edwards Air Force Base, Kalifornien[30] |
| 61-7956 (NASA 831)[31] | SR-71B | Air Zoo, Kalamazoo, Michigan |
| 61-7957 | SR-71B | zerstört bei Unfall, 11. Januar 1968 |
| 61-7958 | SR-71A | Museum of Aviation, Robins Air Force Base, Warner Robins, Georgia |
| 61-7959 | SR-71A | Air Force Armament Museum, Eglin Air Force Base, Florida[32] |
| 61-7960 | SR-71A | Castle Air Museum auf der früheren Castle Air Force Base, Atwater, Kalifornien |
| 61-7961 | SR-71A | Kansas Cosmosphere and Space Center, Hutchinson, Kansas |
| 61-7962 | SR-71A | American Air Museum in Britain, Imperial War Museum Duxford, Cambridgeshire, Großbritannien[33] |
| 61-7963 | SR-71A | Beale Air Force Base, Marysville, Kalifornien |
| 61-7964 | SR-71A | Strategic Air Command & Aerospace Museum (westlich der Offutt Air Force Base), Ashland, Nebraska |
| 61-7965 | SR-71A | zerstört bei Unfall, 25. Oktober 1967 |
| 61-7966 | SR-71A | zerstört bei Unfall, 13. April 1967 |
| 61-7967 | SR-71A | Barksdale Air Force Base, Bossier City, Louisiana |
| 61-7968 | SR-71A | Science Museum of Virginia, Richmond, Virginia |
| 61-7969 | SR-71A | zerstört bei Unfall, 10. Mai 1970 |
| 61-7970 | SR-71A | zerstört bei Unfall, 17. Juni 1970 |
| 61-7971 (NASA 832)[31] | SR-71A | Evergreen Aviation Museum, McMinnville, Oregon |
| 61-7972 | SR-71A | National Air and Space Museum, Steven F. Udvar-Hazy Center, Chantilly, Virginia |
| 61-7973 | SR-71A | Blackbird Airpark, Air Force Plant 42, Palmdale, Kalifornien |
| 61-7974 | SR-71A | zerstört nach einer Triebwerksexplosion am 21. April 1989 über dem Südchinesischen Meer. Zunächst durch die US Navy geborgen und am 24. Dezember 1989 mit allen militärischen Ehren im Marianengraben erneut versenkt[34] |
| 61-7975 | SR-71A | March Field Air Museum, March Air Reserve Base (früher March AFB), Riverside, Kalifornien[35] |
| 61-7976 | SR-71A | National Museum of the United States Air Force, Wright-Patterson Air Force Base, bei Dayton, Ohio |
| 61-7977 | SR-71A | zerstört bei Unfall, 10. Oktober 1968, Cockpit ausgestellt im Seattle Museum of Flight |
| 61-7978 | SR-71A | zerstört bei Unfall, 20. Juli 1972[27] |
| 61-7979 | SR-71A | Lackland Air Force Base, San Antonio, Texas |
| 61-7980 (NASA 844)[36] | SR-71A | Neil A. Armstrong Flight Research Center, Edwards Air Force Base, Kalifornien |
| 61-7981 | SR-71C | Hill Aerospace Museum, Hill Air Force Base, Ogden, Utah (vorher: YF-12A 60-6934) |
Anmerkung: In vielen Dokumentationen werden fälschlich Seriennummern aufgeführt, die mit 64- beginnen, wie beispielsweise SR-71C 64-17981. Es gibt keinen Nachweis in Regierungsdokumenten, der solche 64er-Nummern belegt.[37]
Nach dem Abschluss aller USAF- und NASA-Einsätze der SR-71 wurde der Flugsimulator im Juni 2006 zum Frontiers of Flight Museum auf dem Love Field Airport in Dallas (Texas) gebracht.[38]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- David Donald (Hrsg.): Black Jets. The Development and Operation of America’s Most Secret Warplanes. AIRtime Publishing Inc., Norwalk (CT) 2003, ISBN 1-880588-67-6.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Weitere Informationen und Bilder [ vom 30. August 2025 im Internet Archive] In: FAS.org, (englisch)
- SR-71 Online (englisch, archivierte Kopie. [ vom 20. Juni 2025 im Internet Archive])
- „Die SR-71 ‚Blackbird' und die Lehren von Kelly Johnson“
- Viele Fotos der SR-71 der NASA (englisch)
- Wie konnten die nur so etwas bauen. Die «Blackbird» wird 50. In: Tages-Anzeiger, Zürich 21. Dezember 2014.
- El pájaro negro en Nicaragua (Spanisch: Der schwarze Vogel in Nicaragua). auf YouTube (spanisch; Dokumentation des nicaraguanischen Fernsehsenders Canal 12 von 2013 über den Einsatz der SR-71 während des Contra-Kriegs in Nicaragua.; Laufzeit: ca. 18 min).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ David Donald (Hrsg.): Black Jets. AIRTime Publishing, 2003, S. 166.
- ↑ SR-71 EC96-43463-1: SR-71 Tail #844 Landing at Edwards Air Force Base (Photo Number: EC96-43463-1) – Dryden Flight Research Center. In: www.dfrc.nasa.gov. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 13. Januar 2017; abgerufen am 12. Januar 2017 (Foto alternativ auf Wikiachives.space).
- ↑ Paul Kucher, u. A: SR-71 Online: An Online Aircraft Museum. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 12. Januar 2017; abgerufen am 12. Januar 2017 (englisch).
- ↑ agouti6: SR-71 Blackbird Midair Crash auf YouTube, 6. März 2007 (englisch; Film aus den Lockheed-Archiven; Laufzeit: 1 min 19 s).
- ↑ David Donald (Hrsg.): Black Jets. AIRTime Publishing, 2003, S. 186.
- ↑ SR-71-Pilot Colonel Rich Graham: „The airplane is 92 % titanium inside and out. Back when they were building the airplane the United States didn’t have the ore supplies – an ore called rutile ore. It’s a very sandy soil and it’s only found in very few parts of the world. The major supplier of the ore was the USSR. Working through Third World countries and bogus operations, they were able to get the rutile ore shipped to the United States to build the SR-71.“ – Stephen Dowling: SR-71 Blackbird: The Cold War’s ultimate spy plane. BBC, 2. Juli 2013, abgerufen am 4. Mai 2017 (englisch).
- ↑ Peter W. Merlin: The Truth is Out There... SR-71 Serials and Designations. Air Enthusiast, No. 118, Stamford (UK) Juli/Aug. 2005, S. 4–5.
- ↑ The A-11: New U.S. Jet is Fastest and Highest, Time, 13. März 1964, S. 25.
- ↑ Amerikas schnellstes und meistdiskutiertes Militärflugzeug: YF-12A, Interavia Nr. 12/1964, S. 1806.
- ↑ Peter W. Merlin: Design and Development of the Blackbird: Challenges and Lessons Learned. 47th AIAA Aerospace Sciences Meeting Including The New Horizons Forum and Aerospace Exposition 5 – 8 January 2009, Orlando, Florida. American Institute of Aeronautics and Astronautics, Orlando (FL) 2009, S. 16 (nasa.gov [PDF; 2,7 MB]): „Moreover, large sections of the leading and trailing edges, vertical stabilizers, chines, and inlet spikes were made of ,plastic‘ laminates of phenyl silane, silicone-asbestos, and fiberglass.“
- ↑ The U-2’s Intended Successor: Project Oxcart, 1956–1968: Efforts to Reduce the A-12's Radar Cross Section. In: blackbirds.net, 23 März 1996 (englisch).
- ↑ NASA-Forschungsberichtt YF-12: S. 3 – Chines primäre Funktion, die Reduktion des RCS; S. 4 – Seitenleitwerke geneigt, um Rollneigung und das RCS zu reduzieren; englisch. (PDF; 9,5 MB).
- ↑ Ferdinand C. W. Käseman: Die schnellsten Jets der Welt. Avantic Verlag, 1999, ISBN 3-925505-26-1, S. 110–111.
- ↑ A-12 OXCART Reconnaissance Aircraft Documentation, Comparison of SR-71 and A-12 Aircraft, Aircraft Systems. CIA, 26. September 1967, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 12. Dezember 2012; abgerufen am 1. Januar 2010.
- ↑ A-12 OXCART Reconnaissance Aircraft Documentation, Comparison of SR-71 and A-12 Aircraft, ECM Equipment. CIA, 26. September 1967, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 31. Juli 2012; abgerufen am 1. Januar 2010.
- ↑ A-12 OXCART Reconnaissance Aircraft Documentation, Comparison of SR-71 and A-12 Aircraft, Sensor Capabilities. CIA, 26. September 1967, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 3. August 2012; abgerufen am 1. Januar 2010.
- 1 2 PeninsulaSrsVideos: SR-71 Pilot Maury Rosenberg auf YouTube, 26. August 2014 (englisch; Laufzeit: 52 min 55 s).
- 1 2 3 Bill Weavers SR-71 Breakup – Dec 6, 1928 – July 28, 2021. Roadrunnersinternationale.com, abgerufen am 18. Januar 2013 (englisch).
- ↑ NASA Facts – SR-71 Blackbird. (PDF; 1,2 MB) In: NASA – National Aeronautics and Space Administration. Abgerufen am 8. März 2026 (englisch).
- ↑ Stephen Trimble: PICTURES: Skunk Works reveals Mach 6.0 SR-72 concept. Flightglobal, 1. November 2013, abgerufen am 13. November 2013 (englisch).
- ↑ Fédération Aéronautique Internationale: Record: Robert C. Helt (USA). Eintrag zur erzielten Höhe im Horizontalflug eines Fluggerätes der Klasse C; C1 (Landplanes). World Air Sports Federation der FAI, 10. Oktober 2017, abgerufen am 11. Dezember 2019 (englisch).
- ↑ Fédération Aéronautique Internationale: Record: Alexandr Fedotov (URS). Eintrag zur erzielten absoluten Höhe eines Fluggerätes der Klasse C; C1 (Landplanes). World Air Sports Federation der FAI, 10. Oktober 2017, abgerufen am 11. Dezember 2019 (englisch).
- ↑ Fédération Aéronautique Internationale: Record: Eldon W. Joersz (USA). Eintrag zur erzielten Geschwindigkeit eines Fluggerätes der Klasse C; C-Absolute (Absolute Record of classes C, H and M). World Air Sports Federation der FAI, 10. Oktober 2017, ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 11. Dezember 2019 (englisch). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
- ↑ Fastest flight across the Atlantic. Abgerufen am 4. Oktober 2021.
- ↑ Blackbird – Call of Duty: Black Ops. In: Call of Duty Wiki. Abgerufen am 8. März 2026.
- ↑ Aviation Week & Space Technology. 8. August 2005, S. 60–62.
- 1 2 Tony R. Landis, Dennis R. Jenkins: Lockheed Blackbirds. Band 10. Überarbeitete Auflage. Specialty Press, North Branch (MN) 2005, ISBN 1-58007-086-8, S. 98, 100–101.
- ↑ Steve Pace: Lockheed SR-71 Blackbird. The Crowood Press, Ramsbury (UK) 2004, ISBN 1-86126-697-9, S. 126–127.
- ↑ SR-71 #953 crash. check-six.com (englisch).
- ↑ SR-71A Blackbird. ( vom 16. Oktober 2013 im Internet Archive) In: Air Force Flight Center Museum (englisch).
- 1 2 SR-71 EC94-42883-4: SR-71 – In-flight from Tanker (Photo Number: EC94-42883-4) – Dryden Flight Research Center. In: www.dfrc.nasa.gov. NASA – National Aeronautics and Space Administration, Dezember 1994, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 18. April 2021; abgerufen am 8. März 2026 (englisch, Foto alternativ auf Wikiachives.space): „Dryden's SR-71B, NASA 831, slices across the snow-covered southern Sierra Nevada Mountains of California after being refueled by an Air Force tanker during a 1994 flight.“
- ↑ Exhibits. ( vom 30. Oktober 2013 im Internet Archive) In: Air Force Armament Museum (englisch).
- ↑ Aircraft On Display: Lockheed SR-71A Blackbird. ( vom 18. Juli 2004 im Internet Archive) The American Air Museum. Imperial War Museum (abgerufen: 10. Februar 2009).
- ↑ SR-71 “Ichi-Ban” – Buried in the Deepest Ocean on Earth planehistoria.com (abgerufen: 27. Dezember 2023).
- ↑ Aircraft: Lockheed SR-71A Blackbird. ( vom 5. Januar 2014 im Internet Archive) March Field Air Museum (englisch).
- ↑ David Donald (Hrsg.): Black Jets. AIRTime Publishing, 2003, S. 191.
- ↑ U-2 / A-12 / YF-12A / SR-71 Blackbird & RB-57D – WB-57F locations. ( vom 29. November 2010 im Internet Archive) In: u2sr71patches.co.uk (abgerufen: 22. Januar 2010).
- ↑ „Frontiers of Flight Museum.“ flightmuseum.com, abgerufen am 14. März 2010 (englisch).








