Freiheitliche Partei Österreichs
| Freiheitliche Partei Österreichs | |||
| Bundesparteiobmann | Herbert Kickl | ||
| Obmann-Stellvertreter | Manfred Haimbuchner Mario Kunasek Harald Stefan Marlene Svazek Gernot Darmann Udo Landbauer | ||
| Generalsekretär | Michael Schnedlitz Christian Hafenecker | ||
| Klubobmann | Herbert Kickl | ||
| Bundesgeschäftsführer | Hans Weixelbaum Joachim Stampfer | ||
| Gründung | 3. November 1955 | ||
| Gründungsort | Wien | ||
| Hauptsitz | Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a 1080 Wien | ||
| Jugendorganisation | Ring Freiheitlicher Jugend Österreich | ||
| Nationalratsmandate | 57/183 | ||
| Bundesratsmandate | 16/60 | ||
| Sitze in Landtagen | 110/440 | ||
| Staatliche Zuschüsse | 48,7 Millionen Euro (2024)[1] | ||
| Mitgliederzahl | 60.000 nach eigenen Angaben (2017)[2] | ||
| Ausrichtung | Rechtspopulismus[3][4] Nationalismus Deutschnationalismus Rechtsextremismus[5] Nationalliberalismus Wirtschaftsliberalismus[6][7] Nationalkonservatismus EU-Skepsis | ||
| Sitze im Europäischen Parlament | 6/20 | ||
| Europapartei | Patriots.eu | ||
| EP-Fraktion | Patrioten für Europa | ||
| Farbe | Blau | ||
| Website | fpoe.at | ||
| Jahr | Stimmenanzahl | Stimmenanteil | Sitze |
|---|---|---|---|
| 1956 | 283.749 | 6,52 % | 6/165 |
| 1959 | 336.110 | 7,70 % | 8/165 |
| 1962 | 313.895 | 7,04 % | 8/165 |
| 1966 | 242.570 | 5,35 % | 6/165 |
| 1970 | 253.425 | 5,52 % | 6/165 |
| 1971 | 248.473 | 5,45 % | 10/183 |
| 1975 | 249.444 | 5,41 % | 10/183 |
| 1979 | 286.743 | 6,06 % | 11/183 |
| 1983 | 241.789 | 4,98 % | 12/183 |
| 1986 | 472.205 | 9,73 % | 18/183 |
| 1990 | 782.648 | 16,64 % | 33/183 |
| 1994 | 1.042.332 | 22,50 % | 42/183 |
| 1995 | 1.060.377 | 21,89 % | 41/183 |
| 1999 | 1.244.087 | 26,91 % | 52/183 |
| 2002 | 491.328 | 10,01 % | 18/183 |
| 2006 | 519.598 | 11,03 % | 21/183 |
| 2008 | 857.029 | 17,54 % | 34/183 |
| 2013 | 958.295 | 20,51 % | 40/183 |
| 2017 | 1.316.442 | 25,97 % | 51/183 |
| 2019 | 772.666 | 16,17 % | 31/183 |
| 2024 | 1.408.512 | 28,85 % | 57/183 |
Letzte Landtagswahlergebnisse in den Bundesländern
| Bundesland | Stimmenanteil | Sitze | Landesräte |
|---|---|---|---|
| Burgenland | 23,09 % | 9/36 | |
| Kärnten | 24,53 % | 9/36 | |
| Niederösterreich | 24,19 % | 14/56 | 3 |
| Oberösterreich | 19,77 % | 11/56 | 2 |
| Salzburg | 25,75 % | 10/36 | 3 |
| Steiermark | 34,76 % | 17/48 | 4 |
| Tirol | 18,84 % | 7/36 | |
| Vorarlberg | 28,00 % | 11/36 | 2 |
| Wien | 20,35 % | 22/100 | 3 |
| Gesamt | 110/440 | 17 |
Europawahlergebnisse seit 1996
| Jahr | Stimmenanzahl | Stimmenanteil | Sitze |
|---|---|---|---|
| 1996 | 1.044.604 | 27,53 % | 6/21 |
| 1999 | 655.519 | 23,40 % | 5/21 |
| 2004 | 157.722 | 6,31 % | 1/18 |
| 2009 | 364.207 | 12,70 % | 2/17 |
| 2014 | 556.835 | 19,72 % | 4/18 |
| 2019 | 650.114 | 17,20 % | 3/19 |
| 2024 | 893.754 | 25,36 % | 6/20 |
Politische Ausrichtung
Einordnung
Im durch das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) herausgegebenen Standardwerk Rechtsextremismus in Österreich nach 1945 von 1981 (5. Auflage) untersucht der Historiker und Rechtsextremismusforscher Wolfgang Neugebauer, inwieweit sich die FPÖ „vom Rechtsextremismus zum Liberalismus“ entwickelt habe: In der Partei wirkten zu jener Zeit neben „deutschnational-rechten bis rechtsextreme[n]“ auch „demokratische und liberale Kräfte“.[150] Zwar habe die FPÖ „rechtsextreme Ursprünge“,[151] sie wurde jedoch in den 1960er Jahren in das „parlamentarisch-demokratische System“[152] integriert. Die „rechtsextremen Kräfte und Tendenzen“[153] wurde die Partei allerdings nie los und so konnte als Fazit der untersuchte „Durchbruch des Liberalismus“[154] nur mit einem abwartenden und indifferenten jein[155] beantwortet werden (in der 3. Auflage 1979 war der Untersuchungsgegenstand Neugebauers: „Zwischen rechtsextrem und liberal“). Darauf folgend zeichnet Wolfgang Neugebauer mit Brigitte Bailer, ebenfalls Historikerin, in einem Artikel, erschienen 1993 im Handbuch des österreichischen Rechtsextremismus, detailliert die Entwicklung der FPÖ „Vom Liberalismus zum Rechtsextremismus“ nach:[156] Darin kommen die Autoren zu dem Schluss, dass nach 1986 die „deutschnational-rechten bis rechtsextremen Kräfte eindeutig die Hegemonie errungen“ hätten.[157] Die „von Haider repräsentierte Hauptströmung der FPÖ [sei] als rechtsextrem“ zu qualifizieren.[158] Die FPÖ sei „im Spektrum des österreichischen Rechtsextremismus die mit Abstand wichtigste Kraft“ und auf europäischer Ebene „die stärkste und erfolgreichste rechtsextreme Partei“.[159] Bailer & Neugebauer sprechen (mit vielen Beispielen) von einem „rechtsextremen Umfeld“[160] der FPÖ, die Partei „integriere“[161] Rechtsextremisten, Funktionäre fielen durch „rechtsextreme Äußerungen und Handlungen“[162] auf oder hätten „Kontakte[…] zum Rechtsextremismus“.[163] Später (2000) – im Zuge der Regierungsbeteiligung der FPÖ (vgl. Bundesregierung Schüssel I) – bestätigten die Autoren in einem Gemeinschaftsaufsatz ihre Einordnung der frühen 1990er Jahre und bezeichneten die FPÖ als „rechtsextreme und ausländerfeindliche Partei“.[164]
Die FPÖ wird im Handbuch Rechtsextremismus des deutschen Kriminalisten und Rechtsextremismusexperten Bernd Wagner (1994) geführt. Seit 1986 vertrete die Partei eine „Volksgemeinschaftsideologie“. Der „Populist“ Haider sei mit seiner Partei, der Liberale den Rücken gekehrt hätten, „Vorbild und Hoffnungsträger der Rechtsradikalen und Rechtsextremisten in Europa geworden“.[165]
Der italienische Politikwissenschaftler Piero Ignazi, der 1994 sein Klassifikationssystem für extrem rechte Parteien leicht umbenannte, ordnete die sich zuvor im Grenzbereich bewegende FPÖ fortan in die Kategorie „postindustriell rechtsextreme Parteien“ („Post-industrial extreme right parties“) ein; damit grenzte er sie von der zweiten Kategorie „Traditional extreme right parties“ ab.[166]
Christopher C. Husband (1996), britischer politischer Soziologe, ordnet die Partei in einem Rechtsextremismus-Sonderheft der Politischen Vierteljahresschrift dem Rechtsextremismus zu, bezeichnet sie gar als „erfolgreichstes Beispiel in Westeuropa“.[167]
Nach der Historikerin und Politikwissenschaftlerin Doris Sottopietra (1998), die eine Studie zum Rechtspopulismus verfasste, handelte es sich bei der FPÖ unter Haider um eine „rechtspopulistisch-rechtsextreme Partei“.[168]
Im gleichen Jahr erschien der Artikel Frauen und Rechtsextremismus in Österreich, in dem die Sozialwissenschaftlerin Brigitte Bailer und die Politikwissenschaftlerin Karin Liebhart die FPÖ als „zentrale Kraft des österreichischen Rechtsextremismus“ auswiesen.[169]
Der deutsche Politikwissenschaftler Harald Bergsdorf (2000) argumentiert, dass die FPÖ unter Bundesparteiobmann Jörg Haider „populistisch“ und „rechtsextrem“ genannt werden könne. Insbesondere ihre „Agitationsweise“ sei bezeichnend.[170]
Im Jahre 2001 kam der Soziologe Max Preglau in einem Fachaufsatz über die Haider-FPÖ zum Ergebnis, dass die Partei vom Stil her „scheinbar“ postmodern-populistisch sei, ideologisch-gesellschaftspolitisch aber auch im Zuge der schwarz-blauen Regierungskoalition weiterhin als „tendenziell rechtsextreme Partei“ verstanden werden müsse.[171]
Oliver Geden (2004), deutscher Sozialwissenschaftler und Rechtspopulismusforscher, führt zur Klassifikation in einer qualitativ-empirischen Untersuchung über „Männlichkeitskonstruktionen“ in der FPÖ aus: „Abhängig vom jeweiligen Analyse- und Begriffsrahmen [werde] sie entweder als rechtspopulistisch, rechtsextrem oder Teil einer neuen radikalen Rechten eingestuft“. Ferner macht er deutlich, dass „gemäß der Bestimmungselemente rechtsextremer Ideologie“ es auch nach Haiders Amtszeit „gerechtigtfertigt [sei], die FPÖ in ideologischer Hinsicht als rechtsextreme Partei zu klassifiziern“. Die FPÖ sei letztlich als „rechtsextrem und rechtspopulistisch“ zu beurteilen; Geden spielt dabei auf Cas Mudde an, der starke Überschneidungen bei den Begriffen sieht.[172]
Die deutschen Rechtsextremismusforscher Siegfried Jäger und Alfred Schobert (2006) vom diskursanalytisch arbeitenden Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) beurteilen in einem Beitrag über Griffins Faschismusbegriff die Einordnung der Partei in den Rechtspopulismus als „verharmlosend“. Vielmehr verfolge die FPÖ völkisch-nationalistische Ziele[173] bzw. sei rechtsextrem.[174]
Der Rechtsextremismusforscher Heribert Schiedel, Mitarbeiter des DÖW, verortete die FPÖ bereits in einem 2003 gemeinsam mit dem Sozialwissenschaftler Samuel Salzborn verfassten Aufsatz im Rechtsextremismus.[175] Schiedel ging dann in seinem Buch Der rechte Rand: Extremistische Gesinnungen in unserer Gesellschaft (2007) im Zuge der Abspaltung des BZÖ der Fragestellung „Die FPÖ: Zwischen Rechtsextremismus und Neonazismus?“ nach. Zunächst verwies er auf eine Rückentwicklung zum Rechtspopulismus Ende der 1990er Jahre.[176] Bis vor dem Parteibruch sei die FPÖ daher „ein Sammelbecken […] unterschiedlich orientierter politischer Strömungen auf deutschnationaler oder völkischer Grundlage gewesen, die sich zwischen den […] Polen Rechtsextremismus und […] Liberalismus“ bewegt hätten. Beide Strömungen seien jedoch nicht gleich stark gewesen und beim Liberalismus war vor allem der Wirtschaftsliberalismus gemeint.[177] Schiedel klassifiziert die FPÖ in jener Zeit als „modernisierte[…] Spielart des Rechtsextremismus“.[178] Haider, der auch aus taktischen Überlegungen heraus um eine „Erweiterung des politischen Spektrums“ bemüht war,[178] führte die Partei autoritär; es kam letztlich zum Richtungsstreit und zur Spaltung.[179] Die Partei vollzog einen „Rechtsruck“[180] und sei zur „Burschenschafterpartei“[181] geworden. Schiedel zeigte in mehreren Beispielen eine „zunehmende Grenzverwischung zwischen organisierten Rechtsextremismus und Neonazismus“,[182] wobei sich die FPÖ öffentlich von Neonazis distanziert.[183] 2014 führte Schiedel aus: heute lasse sich die FPÖ nur als „rechtsextrem“ bezeichnen, auch „wahltaktische Frontbegradigungen“ änderten daran nichts.[184] 2017 attestierte Schiedel der Partei „geschürten Irrationalismus“, „neurotische Angstmache“ und „autoritär-rebellische Reizung“.[185]
Auch der deutsche Politikwissenschaftler Richard Stöss (2010) klassifiziert die FPÖ in seiner Studie Rechtsextremismus im Wandel als rechtsextremistisch.[186] Sie war einem Grenzbereich zwischen „nationalistisch und fremdenfeindlich, eher systemkonform“ und „nationalistisch und völkisch, eher systemkritisch“ zuzuordnen, entwickelte sich dann aber weiter nach rechts.[187] Bereits 2006 bezeichnete er in einem gemeinsamen Aufsatz mit den deutschen Politikwissenschaftlern Oskar Niedermayer und Melanie Haas die Partei als rechtsextrem. Es habe hier eine Entwicklung von nationalkonservativ über rechtsliberal hin zu rechtsextrem gegeben.[188]
Der Politikwissenschaftler Philipp Mittnik (2010) untersuchte Radikalisierungstendenzen in der FPÖ unter dem Bundesparteiobmann Strache und kam zu dem Schluss, dass es sich hier „eindeutig um eine rechtsextreme Partei“ handeln würde.[189]
Die deutschen Politikwissenschaftler Eckhard Jesse und Tom Thieme (2011) klassifizieren die FPÖ in dem Überblickswerk Extremismus in den EU-Staaten als rechtsextremistisch.[190] Nach einer Analyse von Florian Hartleb sei die Partei durch Haider „radikal rechtspopulistisch“ ausgerichtet worden; Hartleb ordnet sie im Jesse-&-Thieme-Band einem „weichen Rechtsextremismus“ zu.[191]
Während der deutsche Politikwissenschaftler Michael Minkenberg, der die FPÖ der rechtsradikalen Parteienfamilie zurechnet, noch 2011 auf die „autoritär-populistische Rechte“[192] abstellte, sortierte er die Partei 2013 bereits bei der davon rechts stehenden „ethnozentristischen Rechten“[193] ein, was für ihn rassistisch oder fremdenfeindlich, nicht aber faschistisch bedeute.
Nach dem Politikwissenschaftler Anton Pelinka (2013) repräsentiert die FPÖ die „Fortsetzung der deutsch-völkischen Tradition“. Sie sei sowohl als „rechtsextrem“ als auch als „rechtspopulistisch“ zu charakterisieren, denn sie verbinde beide Elemente. Pelinka stuft den österreichischen (nicht gewaltbereiten) Rechtsextremismus daher als „besonders stark“ ein.[194]
Der Sozialwissenschaftler Samuel Salzborn (2017) stuft die FPÖ als „rechtsextreme Partei mit betont populistischem Image“ ein, die „sich schon lange als Kraft der Antidemokrat(inn)en im demokratischen System Österreichs etabliert hat“.[195]
Die Politikwissenschaftlerin Natascha Strobl (2021) konstatiert, dass „[s]eit knapp dreißig Jahren“ die FPÖ sich „als rechtsextreme Partei bezeichnen“ lasse.[196]
Unter Bezug auf die rechtsextremen Wurzeln der FPÖ in der Nachkriegszeit schrieb der Journalist und Autor Robert Misik (2024), die FPÖ habe die „Grundmuster heutiger Rechtsextremer […] also quasi in ihrer DNA“. Man fühle „sich als Opfer, verfolgt von einem ‚System‘, von den ‚Woken‘, die einen ‚umerziehen‘ wollen. Von Tugendterroristen, dem Soros-Regime oder gar der WHO, die immer neue Krankheiten erfinde, mit dem Ziel, arglose Menschen einzusperren“.[197]
Bis 2009 fuhr die FPÖ einen antiisraelischen Kurs und äußerte sich verschiedentlich in proarabischer bzw. propalästinensischer Weise. 2010 markierte die Wende und den Beginn einer proisraelischen Haltung der FPÖ. Dieser neue Kurs, laut Embacher/Edtmaier/Preitschopf bedingt durch den Versuch, „Salon-“ bzw. Regierungsfähigkeit zu demonstrieren, ließ sich über den Antisemitismusvorwurf an Muslime und Teile der Linken „auf ideale Weise mit der […] antimuslimischen Wahlkampfrhetorik in Verbindung bringen“, führte jedoch „keineswegs zu einer Abkehr von antisemitischen und revisionistischen Provokationen“. Diese neue Rolle der Partei wird von der Israelitischen Kultusgemeinde Wien mit Hinweisen auf die antisemitische und NS-relativierende Vergangenheit und Gegenwart zahlreicher Parteifunktionäre und Mitglieder abgelehnt.[198] Alon Ishay, Präsident des Verbands Jüdischer österreichischer Hochschüler:innen, äußerte 2025, auch wenn die FPÖ aktuell „nicht direkt, wohl aber indirekt“, gegen Juden hetze, stehe „außer Frage, dass sie eine durch und durch antisemitische Partei“ sei.[199] Unter Herbert Kickl hätten die „Anbiederungsversuche an die jüdische Gemeinde und Israel“ aufgehört, in ihrem Wahlprogramm fordere die FPÖ ein Verbot der „grausamen Todesfolter“ des rituellen Schächtens und es gebe „auch keine Bezüge auf ein ‚judeo-christliches‘ Erbe mehr“.[200] Die EU-Antisemitismusbeauftragte Katharina von Schnurbein bezeichnete im Frühjahr 2024 die FPÖ als „eine Gefahr“ für Juden.[201]
Beispiele für die Ausrichtung der Partei
Im Jahre 1986 trat der damalige Schriftleiter der FPÖ-Wochenzeitung Kärntner Nachrichten, Andreas Mölzer, als Autor in der Publikation NHB-report des rechtsextremen Nationaldemokratischen Hochschulbundes (NHB) in Erscheinung.[202] 1993 referierte der Soziologe und rechtsextreme Autor Robert Hepp aus Deutschland beim Freiheitlichen Bildungswerk der FPÖ.[203]
1990 war Jörg Haider, seinerzeit Landeshauptmann von Kärnten und FPÖ-Parteiobmann, Festredner vor „alten Kameraden“, etwa der SS, auf dem Ulrichsberg bei Klagenfurt.[165]
Das FPÖ-Ausländer-Volksbegehren „Österreich zuerst“ von 1992/93 wurde laut Fachliteratur „tatkräftig“ durch die „gesamte rechtsextreme[…] bzw. neonazistische[…] Szene unterstützt“, etwa die Deutsche National-Zeitung.[204]
Im sogenannten „Weisenbericht“, der nach dem umstrittenen Regierungseintritt der FPÖ im Jahr 2000 im Auftrag der „EU-14“ unter anderem die „Entwicklung der politischen Natur der FPÖ“ untersuchte, wird sie als „rechtspopulistische Partei mit extremistischer Ausdrucksweise“ beschrieben.[205]
Anlässlich eines Sonderparteitages am 6. Mai 2006 sorgte der frühere FPÖ-Bezirksrat Walter Sucher, Alter Herr der Burschenschaft Olympia und Obmann des Rings volkstreuer Verbände, mit seiner Rede für Kritik beim politischen Gegner, da er seine Parteikollegen am Ende demonstrativ mit „Heil“ begrüßte.[206] Sowohl die Olympia als auch der Ring volkstreuer Verbände werden vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes als rechtsextrem eingestuft.[207]
Für Aufregung sorgte die FPÖ bei der konstituierenden Nationalratssitzung nach der Wahl 2006, als alle Mandatare der Freiheitlichen Partei die Kornblume trugen (die Mandatare der Sozialdemokraten trugen rote Nelken, die der christlichdemokratischen Volkspartei weiße Rosen). Die Kornblume, bereits zur Zeit der Österreichisch-Ungarischen Monarchie als Symbolblume der alldeutschen Bewegung von Georg Ritter von Schönerer das traditionelle Abzeichen des „Dritten Lagers“, wurde von den illegalen Nazis in Österreich im Zeitraum 1933–1938 wegen des Hakenkreuz-Verbotes als Ersatzsymbol gewählt. Zudem ist es das Zeichen des rechtsextremen BDJ (Bund Deutscher Jugend).
Am 7. November 2006 sorgte der Nationalratsabgeordnete Wolfgang Zanger (FPÖ) mit seiner Aussage „Natürlich gab es gute Seiten am NS-Regime, nur die hören wir alle nicht mehr“ für Aufregung.[208] Seitens des FPÖ-Parteichefs wurde daraufhin klargestellt, dass es für Zanger wegen seiner Aussage „eine Kopfwäsche“ gegeben hätte. Zanger habe eine Klarstellung vorgenommen und sich von der NS-Ära distanziert. Strache: „Wir nehmen die Entschuldigung zur Kenntnis, eine derartige Äußerung darf nie wieder vorkommen.“[209]
2006 wurde der Bundesrat John Gudenus (ehemals FPÖ-Mitglied) verurteilt, da er die Existenz von Gaskammern im Dritten Reich in Frage gestellt hatte. Gudenus hatte zudem im KZ Mauthausen die Zustände im KZ während der Zeit des Nationalsozialismus verharmlost.[210]
Bei einer TV-Diskussion mit dem SPÖ-Chef Werner Faymann am 16. September 2008 forderte Strache die Abschaffung des Verbotsgesetzes, durch das nationalsozialistische Wiederbetätigung unter Strafe gestellt wird. Er argumentierte, dass man „in einer Demokratie, schwachsinnige und verrückte Meinungen nicht mit einer unbedingten Strafe bekämpfen kann, sondern mit Argumenten bekämpfen muss“.[211]
Im September 2008 nahm eine Delegation der FPÖ unter Führung von Generalsekretär Harald Vilimsky und dem EU-Abgeordneten Andreas Mölzer an einem europäischen Anti-Islamisierungskongress in Köln teil, der von der extrem rechten Bürgerbewegung pro Köln organisiert wurde.[212]
Am 21. Oktober 2009 stimmte die FPÖ im Nationalrat ebenso wie das BZÖ gegen die Aufhebung von NS-Urteilen gegen Deserteure der deutschen Wehrmacht und sonstige NS-Justizopfer.[213]
Der ehemalige 3. Nationalratspräsident Martin Graf ist Mitglied der vom DÖW als rechtsextrem eingestuften Wiener akademischen Burschenschaft Olympia.[214] Die Bestellungen von zwei seiner Büro-Mitarbeiter im Amt des 3. Nationalratspräsidenten beim rechtsextremen Aufruhr Versand löste Kritik bei den Grünen aus.[215]
Laut dem Rechtsextremismusforscher Andreas Peham (DÖW) waren 2009 15 Nationalratsabgeordnete der FPÖ in Burschenschaften aktiv, die sich „an der Schnittstelle zwischen Rechtsextremismus, legalem Deutschnationalismus und (Neo‑)Nazismus“ bewegen.[216]
Das Mauthausen Komitee Österreich veröffentlichte im August 2017 eine Broschüre mit dem Titel „Die FPÖ und der Rechtsextremismus: Lauter Einzelfälle?“, in der 59 rechtsextremistische Vorfälle innerhalb der FPÖ von 2013 bis Juli 2017 dokumentiert wurden.[217] Das Komitee beantwortet die titelgebende Frage mit: „Einzelfälle schon. Aber keine seltenen oder untypischen. Rechtsextreme Aussagen und Handlungen kommen in der FPÖ dauernd und auf allen Ebenen vor.“[218] Acht Wochen nach Erscheinen der Broschüre berichtete das Mauthausen Komitee bereits von neun weiteren „Einzelfällen“.[219]
Die Liste rechtsextremer und neonazistischer Vorfälle in der FPÖ bildet die dokumentierten Einzelfälle des Mauthausen Komitees und weitere von renommierten Medien ab. Zahlreiche Erwähnungen findet die FPÖ auch im 2025 publizierten Rechtsextremismusbericht, der vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes im Auftrag des Justiz- und Innenministeriums erstellt wurde.[220] Im Herbst 2017 und Frühjahr 2025 waren mit Harald Stefan und Norbert Nemeth jeweils zwei Mitglieder der Burschenschaft Olympia, die eine Verbindung zum organisierten Neonazismus aufweist, an Koalitionsverhandlungen mit der ÖVP beteiligt. 2025 wurde auch die Beteiligung eines weiteren „Olympen“, des Nationalrats und ehemaligen dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf, an den Verhandlungen kolportiert.[221][222]
Internationale Beziehungen zu Parteien und politischen Gruppierungen
Die FPÖ unterhält Kontakte zu verschiedenen europäischen Parteien und politischen Gruppierungen des rechtsextremen politischen Spektrums. Enge Zusammenarbeit gibt es u. a. mit der Südtiroler Schwesterpartei die Freiheitlichen, die auch Sitz und Stimme in Parteigremien der FPÖ besitzt, dem Vlaams Belang in Belgien, der AfD in Deutschland (Verbindungen der FPÖ gab es in früheren Jahren auch zur Pro-Bewegung). Ein zentrales Vernetzungsgremium war die Fraktion Identität, Tradition, Souveränität im Europäischen Parlament, der unter anderem auch der französische Front National und die Koalizija Ataka angehörten und besteht seit 2024 auch mit der Fraktion Patrioten für Europa. Lose Kontakte bestehen auch zur Schweizerischen Volkspartei, an deren Kampagnen und Aktionsformen sich die FPÖ verstärkt orientiert.
Im Herbst 2010 wurde unter Mitwirkung der FPÖ die Europäische Allianz für Freiheit gegründet, welche im Februar 2011 offiziell als politische Partei auf europäischer Ebene anerkannt wurde[223][224] und bis 2017 bestand. Seit Sommer 2011 arbeitet die FPÖ mit der Slowakischen Nationalpartei zusammen.[225]
2012 besuchte eine Delegation der FPÖ den tschetschenischen Präsidenten Ramsan Achmatowitsch Kadyrow und dementierte mit diesem das Vorliegen von Menschenrechtsverletzungen in Tschetschenien.[226] 2014 nahmen Abgesandte der FPÖ als Beobachter an der Abstimmung zur Annexion der Krim durch Russland teil.[227] Im Mai 2014 nahmen Strache und Gudenus in Wien an einer Konferenz mit Alexander Dugin und Konstantin Malofejew teil, auf der die Ausdehnung des russischen Einflusses in Europa besprochen wurde.[228] Im Juni 2014 erklärte die FPÖ in Bezug auf die Annexion der Krim ihre Unterstützung für die Position Russlands.[229] Johann Gudenus nahm im September 2014 an einer von Personen aus dem Umfeld der Partei Geeintes Russland organisierten Konferenz in Moskau teil, auf der er die Politik der EU gegenüber Russland und die Tätigkeit einer „Homosexuellenlobby“ kritisierte.[230]
Im Jahr 2013 präsentierten die FPÖ und der Front National im Europäischen Parlament ein „Manifest“ für eine gemeinsame Fraktion von Abgeordneten rechter Parteien, darunter auch Abgeordnete des Vlaams Belang.[231] Mit dem Front National ist die FPÖ durch eine „langjährige Freundschaft“ verbunden, Strache nahm im Herbst 2014 an einem Parteitag teil.[232] Im Oktober 2014 gründeten FPÖ, Front National, Vlaams Belang und Politiker der Lega Nord mit der Bewegung für ein Europa der Nationen und der Freiheit (seit 2019 Identität und Demokratie Partei) eine europäische Partei.[233] Im Juni 2015 gründeten die Abgeordneten dieser Parteien zusammen mit Mitgliedern der niederländischen PVV von Geert Wilders und dem polnischen Kongress der neuen Rechten eine Fraktion im Europäischen Parlament namens Europa der Nationen und der Freiheit (ENF).[234]
Im Dezember 2016 unterzeichnete die Spitze der FPÖ in Moskau einen im November beschlossenen Kooperationsvertrag mit der russischen Regierungspartei Einiges Russland mit dem Ziel der „Stärkung der Freundschaft und der Erziehung der jungen Generation im Geiste von Patriotismus und Arbeitsfreude“.[235] Dieser Freundschaftsvertrag ist laut Herbert Kickl mittlerweile ausgelaufen, jedoch ist unklar, ob er dazu nicht hätte gekündigt werden müssen.[236]
Im Fall der Beteiligung der FPÖ an einer künftigen Regierung sehen deutsche Sicherheitspolitiker wie der FDP-Fraktionsvize Konstantin Kuhle die Zusammenarbeit mit Österreichs Geheimdienst gefährdet. Die FPÖ sei in einem Verbund russlandfreundlicher Parteien, welche dem Kreml näherstehen als der EU und ihren Mitgliedsstaaten.[237][238] Kontakte der FPÖ gab es in der Vergangenheit auch zur NPD, so nahm eine inoffizielle Delegation des bayerischen NPD-Landesverbands an einer Wahlfeier der FPÖ im Herbst 2015 teil.[239]
Siehe auch
Literatur
- Michael Bonvalot (Hrsg.): Die FPÖ. Partei der Reichen. Mandelbaum, Wien 2017, ISBN 978-3-85476-672-8.
- Carina Klammer: Imaginationen des Untergangs. Zur Konstruktion antimuslimischer Fremdbilder im Rahmen der Identitätspolitik der FPÖ (= Reihe Soziologie. Band 81). LIT-Verlag, Wien/Berlin/Münster 2013, ISBN 978-3-643-50520-0.
- Farid Hafez: Von der „Verjudung“ zur „Islamistenpartei“. Neue islamophobe Diskursstrategien der FPÖ im Rahmen des Wiener Wahlkampfs. In: Jahrbuch für Islamophobieforschung. 2011, S. 83–98.
- Oliver Geden: Diskursstrategien im Rechtspopulismus. Freiheitliche Partei Österreichs und Schweizerische Volkspartei zwischen Opposition und Regierungsbeteiligung. VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2006, ISBN 3-531-15127-4.
- Oliver Geden: Männlichkeitskonstruktionen in der Freiheitlichen Partei Österreichs. Eine qualitativ-empirische Untersuchung. Leske + Budrich, Opladen 2004, ISBN 3-8100-4100-9.
- Stephan Grigat (Hrsg.): AfD & FPÖ. Antisemitismus, völkischer Nationalismus und Geschlechterbilder. Nomos, Baden-Baden 2017, ISBN 978-3-8487-3805-2.
- Reinhard C. Heinisch: Die FPÖ – Ein Phänomen im internationalen Vergleich. Erfolg und Misserfolg des identitären Rechtspopulismus. In: Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft. Band 3/2004, S. 247–261.
- Lothar Höbelt: Von der vierten Partei zur dritten Kraft. Die Geschichte des VdU. Leopold Stocker Verlag, Graz 1999, ISBN 3-7020-0866-7.
- Kurt Richard Luther: Die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) und das Bündnis Zukunft Österreichs (BZÖ). In: Herbert Dachs et al. (Hrsg.): Politik in Österreich. Das Handbuch. Manz, Wien 2006, S. 364–388.
- Oliver Minich: Die freiheitliche Partei Österreichs als Oppositionspartei in der Ära Haider. Strategie, Programmatik, innere Struktur. Gollenstein, Blieskastel 2003, ISBN 3-935731-43-4.
- Britta Obszerninks: Nachbarn am rechten Rand: Republikaner und Freiheitliche Partei Österreichs im Vergleich. Münster 1999.
- Anton Pelinka: Die FPÖ in der vergleichenden Parteienforschung. Zur typologischen Einordnung der Freiheitlichen Partei Österreichs. In: Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft. Band 3/2002, S. 281–299.
- Kurt Piringer: Die Geschichte der Freiheitlichen. Beitrag der Dritten Kraft zur österreichischen Politik. Wien 1982.
- Viktor Reimann: Die Dritte Kraft in Österreich. Molden, Wien 1980, ISBN 3-217-00552-X.
- Sebastian Reinfeldt: Nicht-wir und Die-da. Studien zum rechten Populismus. Braumüller, Wien 2000, ISBN 3-7003-1312-8.
- Margit Reiter: Die Ehemaligen. Der Nationalsozialismus und die Anfänge der FPÖ. Wallstein, Göttingen 2019, ISBN 978-3-8353-3515-8.
- Maria Rösslhumer: Die FPÖ und die Frauen. Döcker, Wien 1999, ISBN 3-85115-263-8.
- Fritz Stüber: Ich war Abgeordneter. Die Entstehung der freiheitlichen Opposition in Österreich. Graz 1974.
- Hans-Henning Scharsach: Stille Machtergreifung. Hofer, Strache und die Burschenschaften. Kremayr & Scheriau, Wien 2017, ISBN 978-3-218-01084-9.
- Margit Reiter: „National“ versus „liberal“? Politische Konfliktlinien und Deutungskämpfe im Verband der Unabhängigen (VdU) und in der FPÖ. (PDF) In: Heuss-Forum 14. 2017, abgerufen am 11. September 2024.
Weblinks
- Webpräsenz der FPÖ
- Kanal der FPÖ auf Youtube
- Kurt Richard Luther: Die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) und das Bündnis Zukunft Österreichs (BZÖ). Stand: Juni 2005 (PDF-Datei; 332 kB).
- Oliver Geden: Alpiner Rechtspopulismus (PDF; 54 kB), Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. August 2008.
- Helmut Brandstätter: Das 3. Lager – noch immer auf der Suche nach sich selbst. In: kurier.at. 18. Februar 2018.
- Moskau-Mails: Die FPÖ im Netz der Kreml-Propaganda. In: Profil. 3. Februar 2023.
Einzelnachweise
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- ↑ Martin Steinmüller-Schwarz: Zwischen Nutzen und Idealen. In: orf.at. 17. Juli 2017, abgerufen am 13. Juli 2025.
- 1 2 Franz Fallend, Fabian Habersack, Reinhard C. Heinisch: Rechtspopulismus in Österreich. Zur Entwicklung der Freiheitlichen Partei Österreichs. In: bpn.de. 17. August 2018, abgerufen am 15. Juli 2025.
- 1 2 Anton Pelinka: Die FPÖ im internationalen Vergleich – Zwischen Rechtspopulismus, Deutschnationalismus und Österreich-Patriotismus. In: Conflict & Communication Online. Band 1, Nr. 1. Regener, 2002, ISSN 1618-0747 (Volltext [PDF; 126 kB; abgerufen am 29. Juli 2025]).
- ↑ Rechtsextremes im „Handbuch Freiheitlicher Politik“. In: doew.at. Abgerufen am 8. August 2025.
- ↑ Owen Worth: The far-right and neoliberalism: willing partner or hegemonic opponent? In: Richard Saull et al. (Hrsg.): The Longue Durée of the Far-Right – An international historical sociology. Routledge, 2014, S. 157 (dabei steht neoliberalism im Englischen für Wirtschaftsliberalismus, vgl. Cambridge Dictionary, abgerufen am 18. März 2017).
- ↑ Wo stehen die Parteien in Österreich? (PDF) Eine Analyse der Parteiprogramme zur Nationalratswahl 2019. Friedrich-Ebert-Stiftung, S. 5, abgerufen am 5. Februar 2024.
- 1 2 Anton Maegerle: Modell Österreich: Die rechtspopulistische FPÖ. In: bpb.de. 4. Juni 2009, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 7. Juli 2017; abgerufen am 28. Februar 2015.
- ↑ Wie rechtsextrem ist die FPÖ? In: oe1.orf.at. 8. April 2017, abgerufen am 16. April 2024.
- ↑ Hans von der Brelie: DÖW-Forscher Weidinger: „Die FPÖ ist rechtsextrem“. In: de.euronews.com. 23. September 2016, abgerufen am 16. April 2024.
- ↑ Wie radikal ist die FPÖ – und ist sie mit der AfD zu vergleichen? In: deutschlandfunk.de. 7. Januar 2025, abgerufen am 12. Oktober 2025.
- ↑ OÖ-Wahl: Rechtsextremismus-Vorwurf an FPÖ. In: diepresse.com. 18. Juli 2009, abgerufen am 28. Februar 2015.
- 1 2 3 4 5 6 Parteiprogramm der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) – Österreich zuerst. (PDF; 231 kB) In: fpoe.at. 18. Juni 2011, abgerufen am 25. Januar 2026.
- 1 2 FPÖ-FPK Kooperation offiziell besiegelt. In: kleinezeitung.at. 24. Juni 2016, abgerufen am 30. Mai 2025.
- ↑ Franz Heschl: Drinnen oder draußen? Die öffentliche österreichische EU-Beitrittsdebatte vor der Volksabstimmung 1994. Böhlau Verlag, Wien 2002, S. 46 ff.
- ↑ Beigewum (Hrsg.): Einleitung. In: Politische Ökonomie Österreichs – Kontinuität und Wandel seit dem EU-Beitritt. Mandelbaum Verlag, Wien 2015, S. 10.
- ↑ Franz Heschl (2002) S. 48
- ↑ Franz Heschl (2002) S. 56 ff.
- ↑ Beigewum (Hrsg.): Einleitung. In: Politische Ökonomie Österreichs – Kontinuität und Wandel seit dem EU-Beitritt. Mandelbaum Verlag, Wien 2015, S. 11 ff.
- ↑ Vor nächster Wahl siegessicher. In: orf.at. 22. August 2016, abgerufen am 22. November 2025.
- 1 2 FPÖ-Vize Haimbuchner: „Nicht mit EU-Austritt spekulieren“. In: derstandard.at. 13. Juli 2016, abgerufen am 28. Februar 2026.
- 1 2 Parteiprogramm der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ). (PDF; 231 kB) In: fpoe.at. 18. Juni 2011, S. 17, abgerufen am 27. März 2026 (Abschnitt 10: Europa der Vielfalt).
- ↑ FPÖ-Richtungsstreit um Haltung zur EU. In: Die Presse. 14. Juli 2016 (Volltext [abgerufen am 27. März 2026]).
- ↑ Vorarlberger FPÖ-Chef Bösch: „Kein Freiheitlicher will aus der EU austreten“. In: vol.at. 16. November 2016, abgerufen am 29. März 2017.
- ↑ Handbuch freiheitlicher Politik. 4. Auflage. FPÖ-Bildungsinstitut, 2013, S. 278–279 (Digitalisat [abgerufen am 16. Mai 2026]).
- ↑ Strache will „islamische Biotope austrocknen“. In: diepresse.com. 24. Oktober 2013, abgerufen am 23. Mai 2026.
- ↑ Koalition: Außenpolitik und EU dürften zu ÖVP wandern. In: nachrichten.at. 9. Februar 2025, abgerufen am 9. Februar 2025.
- ↑ Koalitionsverhandlungen. Geheime Protokolle legen Knackpunkte zwischen Blau-Schwarz offen. In: derstandard.at. 9. Februar 2025, abgerufen am 9. Februar 2025.
- ↑ Koalition: Außenpolitik und EU dürften zu ÖVP wandern. In: nachrichten.at. 9. Februar 2025, abgerufen am 9. Februar 2025.
- ↑ Koalitionsverhandlungen. Geheime Protokolle legen Knackpunkte zwischen Blau-Schwarz offen. In: derstandard.at. 9. Februar 2025, abgerufen am 9. Februar 2025.
- ↑ Koalitionsverhandlungen. Geheime Protokolle legen Knackpunkte zwischen Blau-Schwarz offen. In: derstandard.at. 9. Februar 2025, abgerufen am 9. Februar 2025.
- ↑ Kickl will jetzt heilige Kuh der ÖVP schlachten. In: krone.at. 25. Januar 2025, abgerufen am 25. Januar 2025.
- ↑ Koalitionsverhandlungen. Geheime Protokolle legen Knackpunkte zwischen Blau-Schwarz offen. In: derstandard.at. 9. Februar 2025, abgerufen am 9. Februar 2025.
- ↑ Irene Brickner: Die Pläne der FPÖ für Lesben und Schwule. In: derstandard.at. 28. April 2016, abgerufen am 15. April 2019.
- ↑ Koalitionsverhandlungen. Geheime Protokolle legen Knackpunkte zwischen Blau-Schwarz offen. In: derstandard.at. 9. Februar 2025, abgerufen am 9. Februar 2025.
- ↑ Strache für ein Ende des Kammerzwangs, Die Presse, 3. Juni 2017
- ↑ FPÖ Oberösterreich geht Klimaschutz „auf den Keks“, Der Standard, 23. November 2016
- ↑ FPÖ à la Trump, Profil, 20. Juni 2017
- ↑ Neuer FPÖ-Chef Hofer will die Blauen grün machen. In: derstandard.at. 5. Juni 2019, abgerufen am 5. Juni 2019.
- ↑ Warnung vor Abrücken vom Klimaschutz, ORF.at, 9. Jänner 2025
- ↑ Koalition: Außenpolitik und EU dürften zu ÖVP wandern. In: nachrichten.at. 9. Februar 2025, abgerufen am 9. Februar 2025.
- ↑ Koalitionsverhandlungen. Geheime Protokolle legen Knackpunkte zwischen Blau-Schwarz offen. In: derstandard.at. 9. Februar 2025, abgerufen am 9. Februar 2025.
- ↑ Pausensprache Deutsch? Ein pädagogischer Unsinn! Abgerufen am 7. Januar 2025.
- ↑ Koalitionsverhandlungen. Geheime Protokolle legen Knackpunkte zwischen Blau-Schwarz offen. In: derstandard.at. 9. Februar 2025, abgerufen am 9. Februar 2025.
- ↑ Kickls Meldestelle für „linke“ Lehrkräfte ist ein gefährliches Unterfangen. Abgerufen am 7. Januar 2025.
- ↑ Österreich: „Nein zu Zensur, Woke- und Genderdiktaten“. In: Die Welt. Abgerufen am 7. Januar 2025.
- ↑ Koalitionsverhandlungen. Geheime Protokolle legen Knackpunkte zwischen Blau-Schwarz offen. In: derstandard.at. 9. Februar 2025, abgerufen am 9. Februar 2025.
- ↑ Koalition: Außenpolitik und EU dürften zu ÖVP wandern. In: nachrichten.at. 9. Februar 2025, abgerufen am 9. Februar 2025.
- ↑ Kein Platz für profil bei Kickl-Erklärung. Abgerufen am 7. Januar 2025.
- ↑ Kickl-Interviews am Wahlabend. Vorrang für rechtsextremen Internet-Sender. Abgerufen am 7. Januar 2025.
- ↑ FPÖ lud Identitäre und rechtsextreme Medien nach Straßburg ein. Abgerufen am 7. Januar 2025.
- ↑ FPÖ kommt in knapp 200-seitigem Rechtsextremismusbericht 231-mal vor. In: derstandard.at. 24. Januar 2025, abgerufen am 25. Januar 2025.
- ↑ „Scheißblatt“: Wiener FPÖ-Chef Nepp greift den „Standard“ an. Abgerufen am 15. Januar 2025.
- ↑ FPÖ-Nepp will „Standard“ Presseförderung streichen. Abgerufen am 15. Januar 2025.
- ↑ Die FPÖ ist die größte Bedrohung der Medienfreiheit in der Zweiten Republik. Abgerufen am 17. Januar 2025.
- ↑ Koalitionsverhandlungen. Geheime Protokolle legen Knackpunkte zwischen Blau-Schwarz offen. In: derstandard.at. 9. Februar 2025, abgerufen am 9. Februar 2025.
- ↑ Lothar Höbelt (Hrsg.): Aufstieg und Fall des VdU. Briefe und Protokolle aus privaten Nachlässen. Böhlau Verlag, Wien/Köln/Weimar 2015, S. 322.
- ↑ Gerhard Steininger: Das Dritte Lager. Aufstieg nach dem Fall? Edition Steinbauer, 2007, S. 33.
- ↑ Knut Lehmann-Horn: Die Macht der politischen Parteien. In: Helmut Rumpler (Hrsg.): Kärnten. Von der deutschen Grenzmark zum österreichischen Bundesland. S. 215–267, hier S. 245.
- 1 2 Sonderfall „Freiheitliche in Kärnten“. In: kaernten.orf.at. 4. März 2013, abgerufen am 30. November 2018.
- ↑ Lothar Höbelt (Hrsg.): Aufstieg und Fall des VdU. Briefe und Protokolle aus privaten Nachlässen. Böhlau Verlag, Wien/Köln/Weimar 2015, S. 202.
- ↑ Klaus Berchtold: Österreichische Parteiprogramme 1868–1966. Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1967, Seite 492.
- ↑ Brigitte Bailer-Galanda: Partei statt Metapolitik. Neue Rechte und FPÖ in Österreich. In: Wolfgang Gessenharter, Thomas Pfeiffer (Hrsg.): Die neue Rechte: eine Gefahr für die Demokratie? VS-Verlag für Sozialwissenschaften, 2004, S. 168.
- ↑ Hans Rauscher: Der ungelöste Fall Friedrich Peter In: Der Standard, 26. September 2005, abgerufen am 10. Februar 2022
- ↑ Alfred Stirnemann: Die Freiheitlichen – Abkehr vom Liberalismus? Zu einigen Aspekten der FPÖ unter Jörg Haider. In: Österreichisches Jahrbuch für Politik. 1987, S. 183 (PDF)
- ↑ Cornelius Lehngut: Waldheim und die Folgen: Der parteipolitische Umgang mit dem Nationalsozialismus in Österreich. Campus Verlag, 2013, S. 223.
- ↑ Michael Gehler: Die Affäre Waldheim. Eine Fallstudie zur Instrumentalisierung der NS-Vergangenheit zur politischen Vorteilsverschaffung 1986–1988. In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 69, Heft 1/2 (2018), S. 73 f.
- ↑ Brigitte Bailer-Galanda: Partei statt Metapolitik. Neue Rechte und FPÖ in Österreich. In: Wolfgang Gessenharter, Thomas Pfeiffer (Hrsg.): Die neue Rechte: eine Gefahr für die Demokratie? VS-Verlag für Sozialwissenschaften, 2004, S. 170.
- ↑ Brigitte Bailer-Galanda: Haider wörtlich. Führer in die Dritte Republik. Löcker Verlag, 1995, S. 67 ff.
- ↑ Helmut Müller: Patriot im Zwielicht. In: Rolf-Josef Eibicht (Hrsg.): Jörg Haider – Patriot im Zwielicht? DS-Verlag, Stuttgart 1997, ISBN 3-9805844-1-0, S. 71–82.
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- ↑ FPK-Showdown: Dörfler & Co verzichten nicht, derzeit kein Klubstatus, Strache droht. In: derstandard.at. 19. März 2013, abgerufen am 28. Februar 2015.
- ↑ Mölzer schließt Rücktritt nicht aus. In: kurier.at. 25. März 2014.
- ↑ Gespaltene FPÖ: Klagen und Einsprüche in Salzburg. In: derstandard.at. 27. Juni 2015.
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- ↑ Nina Weissensteiner, Conrad Seidl: Keine Mehrheit für Schwarz-Grün in Oberösterreich – FPÖ über 30 Prozent. In: derStandard.at. 27. September 2015, abgerufen am 27. September 2015.
- ↑ Ibiza-Affäre: Die Chronik einer Krise in Bildern. In: Salzburger Nachrichten. 19. Mai 2019, abgerufen am 19. Mai 2019.
- ↑ Ibiza-Affäre reißt auch Rot-Blau im Burgenland mit. In: krone.at. 19. Mai 2019, abgerufen am 19. Mai 2019.
- ↑ Heinz-Christian Strache beendet seine politische Karriere. In: welt.de. 1. Oktober 2019.
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- ↑ Werner Reisinger: Die blauen Spaltpilze. In: Wiener Zeitung. 12. Dezember 2019, abgerufen am 8. Januar 2020.
- ↑ Michael Schnedlitz wird neuer FPÖ-Generalsekretär. In: Wiener Zeitung. 8. Januar 2020, abgerufen am 8. Januar 2020.
- ↑ Schnedlitz einstimmig zum FPÖ-Generalsekretär gewählt. In: Oberösterreichische Nachrichten. 30. Januar 2020, abgerufen am 31. Januar 2020.
- ↑ 3.000 Anzeigen bei Anti-CoV-Demo Artikel vom 7. März 2021. Abgerufen am 7. Februar 2023.
- ↑ Stephanie Höppner: Was hinter den Corona-Protesten in Europa steckt. www.dw.com, 9. Dezember 2021.
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- ↑ Kickl übernimmt morgen die FPÖ – und Hofer ist dabei. 6. Juni 2021, abgerufen am 7. Juni 2021.
- 1 2 Kickl mit 88,24 Prozent neuer FPÖ-Chef. In: ORF.at. 19. Juni 2021, abgerufen am 19. Juni 2021.
- ↑ Kickl rückt mit 88,2 Prozent an FPÖ-Spitze, Landbauer wird Vize. In: ORF.at. 19. Juni 2021, abgerufen am 19. Juni 2021.
- ↑ Blaue mit Tabubrüchen im Aufwind. Artikel vom 26. Jänner 2023. Abgerufen am 7. Februar 2023.
- ↑ Wahl in Niederösterreich: Rechte FPÖ ist im Aufwind, die Kanzlerpartei geschwächt. Artikel vom 29. Jänner 2023. Abgerufen am 7. Februar 2023.
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- ↑ Fund bei Hausdurchsuchung: „Übelste Nazi-Literatur“: Ermittlungen gegen Gemeinderat nach Verbotsgesetz. 22. Dezember 2023, abgerufen am 24. April 2024.
- ↑ Anwalt kritisiert Gutachten: Grazer FPÖ-Finanzkrimi: „Hohes Maß an Verschleierungsenergie“. 12. Dezember 2023, abgerufen am 24. April 2024.
- ↑ Valentin Simettinger: „Rot-Blau“-U-Ausschuss: Statt Kickl rückt FPÖ-Graz-Skandal in Fokus. In: orf.at. 7. Mai 2024, abgerufen am 7. Mai 2024.
- ↑ FPÖ-Finanzaffäre: Ermittlungen wegen Kindesmissbrauchs-Material. 24. April 2024, abgerufen am 24. April 2024.
- ↑ gernot.bauer,lena.leibetseder,miller.max,jakob.winter: Ermittlungen, Postenschacher, Inserate: Die vielen Affären der Kickl-FPÖ. 4. Mai 2024, abgerufen am 9. Februar 2025.
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- ↑ Kritik an FPÖ-Wahlplakat: „Spielt mit Zitat aus der Bibel“. In: Der Standard. 29. August 2024, abgerufen am 28. September 2024.
- ↑ „Euer Wille geschehe“ – Bibelzitat plakatiert: Kirche rückt gegen FPÖ aus. In: Kronen Zeitung. 29. August 2024, abgerufen am 28. September 2024.
- ↑ Hellin Jankowski: Vorarlberg hat gewählt: ÖVP sieht „klaren Regierungsauftrag“, FPÖ erzielt blauen Bestwert. 13. Oktober 2024, abgerufen am 4. Dezember 2024.
- ↑ red: FPÖ entthront mit Rekordergebnis ÖVP. 24. November 2024, abgerufen am 4. Dezember 2024.
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- ↑ Klubobmann. In: fpoe.at. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 28. Oktober 2018; abgerufen am 28. Oktober 2018 (Die Originalseite wird bei Änderungen der Personalien angepasst. Die Angaben im Artikel beruhen auf der archivierten Version.).
- ↑ Stellvertreter. In: fpoe.at. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 28. Oktober 2018; abgerufen am 28. Oktober 2018 (Die Originalseite wird bei Änderungen der Personalien angepasst. Die Angaben im Artikel beruhen auf der archivierten Version.).
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- ↑ Burschenschafter im Nationalrat. In: diepresse.com. 5. Oktober 2008, abgerufen am 15. Mai 2019.
- 1 2 Meret Baumann: Der braune Abgrund und rote Linien. In: nzz.ch. 24. Jänner 2018, abgerufen am 7. März 2020.
- ↑ So national wird der neue Nationalrat. In: kurier.at. 25. Oktober 2017, abgerufen am 21. Februar 2018.
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- ↑ Seite 3: Feuerredner und Königstiger. In: search.salzburg.com. 4. September 2006, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 9. April 2008; abgerufen am 28. Februar 2015.
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- ↑ Zielina: Männlich, jung, ungebildet sucht Partei. In: derstandard.at. 2. Oktober 2008, abgerufen am 28. Februar 2015.
- 1 2 3 Eva Linsinger: Freundschaft statt FPÖ. In: profil.at. 7. Juni 2010, abgerufen am 5. Mai 2025.
- ↑ Oliver Pink: „Outlaws“ unter sich: Der serbophile HC Strache. Die Presse, 19. Februar 2008.
- ↑ Martina Powell: Reportage: „Wenn ich wählen könnte, würde ich Strache wählen“. derstandard.at, 19. September 2008.
- ↑ Clemens Neuhold: Liebe Deine Serben. In: wienerzeitung.at. 8. September 2013, abgerufen am 11. September 2024.
- ↑ Wolfgang Neugebauer: Die FPÖ: vom Rechtsextremismus zum Liberalismus? In: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (Hrsg.): Rechtsextremismus in Österreich nach 1945. 5., überarbeitete und ergänzte Auflage. Österreichischer Bundesverlag, Wien 1981, ISBN 3-215-45796-0, S. 308–328, hier: S. 308.
- ↑ Wolfgang Neugebauer: Die FPÖ: vom Rechtsextremismus zum Liberalismus? In: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (Hrsg.): Rechtsextremismus in Österreich nach 1945. 5., überarbeitete und ergänzte Auflage. Österreichischer Bundesverlag, Wien 1981, ISBN 3-215-45796-0, S. 308–328, hier: S. 308 ff.
- ↑ Wolfgang Neugebauer: Die FPÖ: vom Rechtsextremismus zum Liberalismus? In: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (Hrsg.): Rechtsextremismus in Österreich nach 1945. 5., überarbeitete und ergänzte Auflage. Österreichischer Bundesverlag, Wien 1981, ISBN 3-215-45796-0, S. 308–328, hier: S. 310 ff.
- ↑ Wolfgang Neugebauer: Die FPÖ: vom Rechtsextremismus zum Liberalismus? In: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (Hrsg.): Rechtsextremismus in Österreich nach 1945. 5., überarbeitete und ergänzte Auflage. Österreichischer Bundesverlag, Wien 1981, ISBN 3-215-45796-0, S. 308–328, hier: S. 312 ff.
- ↑ Wolfgang Neugebauer: Die FPÖ: vom Rechtsextremismus zum Liberalismus? In: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (Hrsg.): Rechtsextremismus in Österreich nach 1945. 5., überarbeitete und ergänzte Auflage. Österreichischer Bundesverlag, Wien 1981, ISBN 3-215-45796-0, S. 308–328, hier: S. 325 ff.
- ↑ Wolfgang Neugebauer: Die FPÖ: vom Rechtsextremismus zum Liberalismus? In: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (Hrsg.): Rechtsextremismus in Österreich nach 1945. 5., überarbeitete und ergänzte Auflage. Österreichischer Bundesverlag, Wien 1981, ISBN 3-215-45796-0, S. 308–328, hier: 328.
- ↑ Brigitte Bailer, Wolfgang Neugebauer: Die FPÖ. Vom Liberalismus zum Rechtsextremismus. In: Ders.: Handbuch des österreichischen Rechtsextremismus. Hrsg. vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes. 2. Auflage. Deuticke, Wien 1993, ISBN 3-216-30053-6, S. 327 ff.
- ↑ Brigitte Bailer, Wolfgang Neugebauer: Die FPÖ. Vom Liberalismus zum Rechtsextremismus. In: Ders.: Handbuch des österreichischen Rechtsextremismus. Hrsg. vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes. 2. Auflage. Deuticke, Wien 1993, ISBN 3-216-30053-6, S. 353.
- ↑ Brigitte Bailer, Wolfgang Neugebauer: Die FPÖ. Vom Liberalismus zum Rechtsextremismus. In: Ders.: Handbuch des österreichischen Rechtsextremismus. Hrsg. vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes. 2. Auflage. Deuticke, Wien 1993, ISBN 3-216-30053-6, S. 357.
- ↑ Brigitte Bailer, Wolfgang Neugebauer: Die FPÖ. Vom Liberalismus zum Rechtsextremismus. In: Ders.: Handbuch des österreichischen Rechtsextremismus. Hrsg. vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes. 2. Auflage. Deuticke, Wien 1993, ISBN 3-216-30053-6, S. 358.
- ↑ Brigitte Bailer, Wolfgang Neugebauer: Die FPÖ. Vom Liberalismus zum Rechtsextremismus. In: Ders.: Handbuch des österreichischen Rechtsextremismus. Hrsg. vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes. 2. Auflage. Deuticke, Wien 1993, ISBN 3-216-30053-6, S. 406 ff.
- ↑ Brigitte Bailer, Wolfgang Neugebauer: Die FPÖ. Vom Liberalismus zum Rechtsextremismus. In: Ders.: Handbuch des österreichischen Rechtsextremismus. Hrsg. vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes. 2. Auflage. Deuticke, Wien 1993, ISBN 3-216-30053-6, S. 409 ff.
- ↑ Brigitte Bailer, Wolfgang Neugebauer: Die FPÖ. Vom Liberalismus zum Rechtsextremismus. In: Ders.: Handbuch des österreichischen Rechtsextremismus. Hrsg. vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes. 2. Auflage. Deuticke, Wien 1993, ISBN 3-216-30053-6, S. 419 ff.
- ↑ Brigitte Bailer, Wolfgang Neugebauer: Die FPÖ. Vom Liberalismus zum Rechtsextremismus. In: Ders.: Handbuch des österreichischen Rechtsextremismus. Hrsg. vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes. 2. Auflage. Deuticke, Wien 1993, ISBN 3-216-30053-6, S. 424 ff.
- ↑ Brigitte Bailer, Wolfgang Neugebauer, Heribert Schiedel: Die FPÖ auf dem Weg zur Regierungspartei. Zur Erfolgsgeschichte einer rechtsextremen Partei. In: Hans-Henning Scharsach (Hrsg.): Österreich und die rechte Versuchung. Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, Reinbek bei Hamburg 2000, ISBN 3-499-22933-1, S. 105–127, hier: S. 127.
- 1 2 Bernd Wagner (Hrsg.): Handbuch Rechtsextremismus: Netzwerke, Parteien, Organisationen, Ideologiezentren, Medien (= rororo aktuell. 13425). Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1994, ISBN 3-499-13425-X, S. 242.
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- ↑ Siegfried Jäger: Paradoxe Entschärfungen im Interesse der Nation. In: Alfred Schobert, Siegfried Jäger (Hrsg.): Mythos Identität. Fiktion mit Folgen (= Edition DISS. Bd. 6). Unrast, Münster 2004, ISBN 3-89771-735-2, S. 167–189, hier: S. 183.
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- ↑ Heribert Schiedel: Der rechte Rand. Extremistische Gesinnungen in unserer Gesellschaft. Ed. Steinbauer, Wien 2007, ISBN 978-3-902494-25-2, S. 108.
- 1 2 Heribert Schiedel: Der rechte Rand. Extremistische Gesinnungen in unserer Gesellschaft. Ed. Steinbauer, Wien 2007, ISBN 978-3-902494-25-2, S. 112.
- ↑ Heribert Schiedel: Der rechte Rand. Extremistische Gesinnungen in unserer Gesellschaft. Ed. Steinbauer, Wien 2007, ISBN 978-3-902494-25-2, S. 114 ff.
- ↑ Heribert Schiedel: Der rechte Rand. Extremistische Gesinnungen in unserer Gesellschaft. Ed. Steinbauer, Wien 2007, ISBN 978-3-902494-25-2, S. 118 ff.
- ↑ Heribert Schiedel: Der rechte Rand. Extremistische Gesinnungen in unserer Gesellschaft. Ed. Steinbauer, Wien 2007, ISBN 978-3-902494-25-2, S. 122 ff.
- ↑ Heribert Schiedel: Der rechte Rand. Extremistische Gesinnungen in unserer Gesellschaft. Ed. Steinbauer, Wien 2007, ISBN 978-3-902494-25-2, S. 152.
- ↑ Heribert Schiedel: Der rechte Rand. Extremistische Gesinnungen in unserer Gesellschaft. Ed. Steinbauer, Wien 2007, ISBN 978-3-902494-25-2, S. 157.
- ↑ Heribert Schiedel: „National und liberal verträgt sich nicht“. Zum rechtsextremen Charakter der FPÖ. In: Forschungsgruppe Ideologien und Politiken der Ungleichheit (Wien) (Hrsg.): Rechtsextremismus. Band 1: Entwicklungen und Analysen. Mandelbaum, Wien 2014, ISBN 978-3-85476-637-7, S. 113–144, hier: S. 114 f.
- ↑ Heribert Schiedel: Antisemitismus und völkische Ideologie. Ist die FPÖ eine rechtsextreme Partei? In: Stephan Grigat (Hrsg.): AfD & FPÖ. Antisemitismus, völkischer Nationalismus und Geschlechterbilder. Reihe Interdisziplinäre Antisemitismusforschung Bd. 7, Nomos/Facultas, Baden-Baden 2017, ISBN 978-3-8487-3805-2, S. 117.
- ↑ Richard Stöss: Rechtsextremismus im Wandel. Hrsg. von Nora Langenbacher, Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Berlin, Berlin 2011, ISBN 978-3-86872-565-0, S. 188, 212.
- ↑ Richard Stöss: Rechtsextremismus im Wandel. Hrsg. von Nora Langenbacher, Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Berlin, ISBN 978-3-86872-565-0, S. 180 ff., 186
- ↑ Richard Stöss, Oskar Niedermayer, Melanie Haas: Parteiensysteme in Westeuropa: Stabilität und Wandel. In: Ders. (Hrsg.): Die Parteiensysteme Westeuropas. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006, ISBN 978-3-531-14111-4, S. 21, 29.
- ↑ Philipp Mittnik: Die FPÖ – eine rechtsextreme Partei? Zur Radikalisierung der Freiheitlichen unter HC-Strache (= Politikwissenschaft. Bd. 177). Lit, Wien u. a. 2010, ISBN 978-3-643-50150-9, S. 131.
- ↑ Eckhard Jesse, Tom Thieme: Extremismus in den EU-Staaten. Theoretische und konzeptionelle Grundlagen. In: Ders. (Hrsg.): Extremismus in den EU-Staaten. VS Verlag, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-531-17065-7, S. 29.
- ↑ Florian Hartleb: Extremismus in Österreich. In: Eckhard Jesse, Tom Thieme (Hrsg.): Extremismus in den EU-Staaten. VS Verlag, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-531-17065-7, S. 280 f.
- ↑ Michael Minkenberg: Die radikale Rechte in Europa heute. Trends und Muster in West und Ost. In: Nora Langenbacher, Britta Schellenberg (Hrsg.): Ist Europa auf dem „rechten“ Weg? Rechtsextremismus und Rechtspopulismus in Europa. Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Berlin, ISBN 978-3-86872-684-8, S. 49.
- ↑ Michael Minkenberg: Die europäische radikale Rechte und Fremdenfeindlichkeit in West und Ost. Trends, Muster und Herausforderungen. Ralf Melzer, Sebastian Serafin (Hrsg.): Rechtsextremismus in Europa. Länderanalysen, Gegenstrategien und arbeitsmarktorientierte Ausstiegsarbeit. Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Berlin, Berlin 2013, ISBN 978-3-86498-521-8, S. 15.
- ↑ Anton Pelinka: Der Preis der Salonfähigkeit. Österreichs Rechtsextremismus im internationalen Vergleich. auf: www.doew.at, Rechtsextremismus in Österreich – Fakten und Hintergrundinformationen, 2013, 12 Seiten; vgl. auch die ausführliche Darstellung in folgendem Sammelband: Anton Pelinka: Die FPÖ: Eine rechtspopulistische Regierungspartei zwischen Adaption und Opposition. In: Susanne Frölich-Steffen, Lars Rensmann (Hrsg.): Populisten an der Macht. Populistische Regierungsparteien in West- und Osteuropa. Mit einem Nachwort von Cas Mudde, Braumüller, Wien 2005, ISBN 3-7003-1521-X, S. 87 ff.
- ↑ Samuel Salzborn: Angriff der Antidemokraten. Die völkische Rebellion der Neuen Rechten. Beltz Juventa, Weinheim 2017, S. 135.
- ↑ Natascha Strobl: Radikalisierter Konservatismus. Eine Analyse. Suhrkamp, Berlin 2021, ISBN 3-518-12782-9, S. 155.
- ↑ Robert Misik: Role Model der europäischen extremen Rechten: Die Radikalisierung der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ). In: Matthias Quent, Fabian Virchow (Hrsg.): Rechtsextrem, das neue Normal? Die AfD zwischen Verbot und Machtübernahme. Piper, München 2024, S. 85–95, hier S. 95.
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- ↑ Jüdische Reaktionen zum FPÖ-Erfolg in Österreich: »Sie sprechen wieder vom ›Kosmopoliten‹ « www.juedische-allgemeine.de, 7. Januar 2025.
- ↑ Bini Guttmann: Der Neofaschist Herbert Kickl ist eine Gefahr für Österreich www.juedische-allgemeine.de, 8. Januar 2025
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- ↑ Selfie in Moskau – FPÖ-Delegation grüsst aus Russland. Tagesanzeiger, 20. Dezember 2016.
- ↑ Meret Baumann: Vergleich von AfD, SVP und FPÖ: Was unterscheidet die rechten Parteien? In: Neue Zürcher Zeitung. 25. Februar 2024, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 25. Februar 2024]).
- ↑ Geheimdienst droht Isolierung / Deutsche warnen vor Regierungsbeteiligung der FPÖ. In: Der Standard, 3. Oktober 2024, S. 1.
- ↑ Österreichs Geheimdienst sieht sich international isoliert. In: Der Spiegel. 1. April 2019, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 3. Oktober 2024]).
- ↑ Rechtsextreme NPD feierte mit der FPÖ. In: vol.at. 14. Oktober 2015, abgerufen am 6. Januar 2025.






