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Maria Rösslhumer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Maria Rösslhumer (* 1960 in Peuerbach, Oberösterreich) ist eine österreichische Politwissenschafterin und Frauenrechtlerin.

Maria Rösslhumer besuchte eine Fachschule für Sozialbetreuungsberufe in Salzburg und anschließend die Sozialfachschule in Wien. Nach der Ausbildung arbeitete sie als Familienberaterin. Parallel zu ihrer beruflichen Tätigkeit studierte Rösslhumer Politikwissenschaften. Ihre Diplomarbeit von 1998 an der Universität Wien wurde unter dem Titel „Die FPÖ und die Frauen“ publiziert. Von 1999 bis 2023 war Maria Rösslhumer Geschäftsführerin des Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF), in dem sie seit 1997 beschäftigt war, ebenso leitete sie von 1998 bis 2023 die im Verein AÖF ansässige Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555. Maria Rösslhumer ist Mitglied im Vorstand des Österreichischen Frauenrings und engagierte sich seit 1994 im Netzwerk WAVE (Women Against Violence Europe). 2019 gründete Maria Rösslhumer den Verein StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt in Österreich, dessen Vorsitzende sie seit 2024 ist.[1] Im September 2025 startete der Verein eine Kampagne gegen Gewalt an Frauen.[2]

Einzelnachweise

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  1. Maria Rösslhumer auf verein-stop-partnergewalt.at; abgerufen am 17. September 2024
  2. Nach Bluttat: Mehr Maßnahmen gefordert. In: orf.at. 17. September 2025, abgerufen am 17. September 2025.
  3. Menschenrechtspreis für Maria Rösslhumer, auf orf.at vom 7. Dezember 2020; abgerufen am 7. Dezember 2020
  4. Heinisch-Hosek: Maria Rösslhumer gewinnt Menschenrechtspreis 2020 – SPÖ gratuliert, auf ots.at vom 7. Dezember 2020; abgerufen am 7. Dezember 2020