ZDF
| ZDF | |||
| Fernsehsender (Anstalt des öffentlichen Rechts) | |||
| Programmtyp | Vollprogramm | ||
|---|---|---|---|
| Empfang | Analog: Kabel Digital: Antenne, Kabel, Satellit, Streaming | ||
| Bildauflösung | 720p (HDTV) (ZDF HD via Sat/Kabel/IPTV) 1080p (HDTV) (ZDF HD via DVB-T2) | ||
| Sendestart | 1. Apr. 1963 | ||
| Sitz | |||
| Sendeanstalt | Zweites Deutsches Fernsehen | ||
| Intendanz | Norbert Himmler | ||
| Programmdirektion | Nadine Bilke | ||
| Chefredaktion | Bettina Schausten | ||
| Marktanteil | 14,9 % (ab 3 Jahren) 7,6 % (14–49 Jahre) (2025)[1] | ||
| Liste der Listen von Fernsehsendern | |||
| Website | |||
| Streamadresse | Auflösung | Codec | Webplayer |
|---|---|---|---|
| ZDF HLS | 1280 × 720 | H.264 | https://www.zdf.de/live-tv |
Als erster Sender in Deutschland begann das ZDF, seine Magazin- und Nachrichtensendungen ausschließlich im 16:9-Format zu senden. Bereits im Jahr 2006 hatte das ZDF die Fußball-Weltmeisterschaft in 16:9 gesendet und im Laufe des Jahres Zug um Zug Magazinsendungen wie Frontal oder das Morgenmagazin auf Breitbild umgestellt. Die letzte Umstellung vom bisherigen TV-Format 4:3 auf 16:9 erfolgte am 25. Juni 2007 mit den heute-Nachrichten.
Am 12. Februar 2010 ging der HD-Ableger ZDF HD in den Regelbetrieb über. Das ZDF sendet seit 1. Mai 2016 über die DVB-T2-HD-Plattform in Deutschland im Rahmen des Pilotprojektes von Media Broadcast sein Hauptprogramm in Full-HD-Auflösung, das Bild wurde anfänglich jedoch nur von einem 720p-Signal hochskaliert. Seit 15. Juli 2024 entfällt der HD-Zusatz im Logo. Am 18. November 2025 hat das ZDF das Signal in SD-Auflösung abgeschaltet und verbreitet sein Signal seitdem nur noch in HD-Qualität.[14]
Seit 1975 wird das Programm auch von der RAS in Südtirol verbreitet.[15]
Senderlogos
- Logo ab Sendestart 1963
- Logo bis 1987
- Logo von 1987 bis 1992
- Logo von 1992 bis 2001
- Aktuelles Logo seit Juni 2001
Logos des Kinder-Programmfensters
- Logo von ZDFtivi ab 1997–2001
- Logo von ZDFtivi ab 2001–2005
- Logo von ZDFtivi ab 2005–2015
- Logo von ZDFtivi ab 2015
Logos mit HD-Hinweis
- HD-Logo von 2010 bis 2024[14]
Rezeption
Manipulationen beim ZDF 2014 bei der Fernsehsendung Deutschlands Beste!
Wie sich erst im Nachhinein beim ZDF 2014 nach der Fernsehsendung Deutschlands Beste! herausstellte, beginnend mit Anfragen des Zapp-Magazins und des Medienjournalisten Stefan Niggemeier,[16][17] wurde lediglich eine zweite Forsa-Umfrage zum Ranking der jeweils „besten“ 50 herangezogen; das ZDF-Online- und das Hörzu-Voting wurden nicht berücksichtigt.[18] Begründet wurde dies unter anderem mit der angeblichen Einflussnahme von Fangruppen auf das Onlinevoting. Darüber hinaus kam es zu willkürlichen Manipulationen durch die Redaktion, bei denen eingeladene Gäste wie Claus Kleber und Franz Beckenbauer auf vordere Positionen verschoben wurden, dafür hingegen der Moderator von RTL aktuell, Peter Kloeppel, auf eine hintere Position gesetzt wurde.[19][20][21][22]
Im Zusammenhang mit dem Voting-Skandal um die Sendung Deutschlands Beste! wurde auch bekannt, dass bereits 2007 ein Votingergebnis der Band Böhse Onkelz von Platz 1 auf Platz 25 heimlich und mit Wissen des damaligen Programmdirektors Thomas Bellut manipuliert wurde.[23]
Daraufhin bot ZDF-Unterhaltungschef Oliver Fuchs seinen Rücktritt an. Außerdem wurde die für die beiden Shows 2014 zuständige Teamleiterin ihrer Führungsfunktion enthoben und eine weitere Redakteurin abgemahnt. In diesem Zusammenhang wurde zudem die Einstellung der Reihe Deutschlands Beste! verkündet.[24] Das Rücktrittsgesuch von Fuchs wurde von ZDF-Intendant Thomas Bellut und Programmdirektor Norbert Himmler angenommen.[25]
Vorwurf der Quotenhörigkeit und des Qualitätsverlusts
Wolfgang Herles kritisierte nach seiner Pensionierung in seiner Publikation Die Gefallsüchtigen den „Quotenfetischismus“ des ZDF, dem nichts ferner sei als Kritik, Provokation und Aufklärung. Medien und Politiker folgten der „Macht des Marktes“, was zu einem platten homogenen Unterhaltungsprogramm und zur Niveausenkung führe. Die Aufgabe, vierte Gewalt zu sein, würden die Gebührensender „dramatisch verfehlen“. Herles plädiert daher für eine radikale Programmreform, die Abschaffung des Gebührenfernsehens und eine Finanzierung aus Steuermitteln.[26][27][28][29]
Vorwurf der einseitigen Berichterstattung über die Staatsschuldenkrise in Griechenland
Sowohl dem ZDF als auch der ARD legt eine wissenschaftliche Studie der Otto-Brenner-Stiftung zur Last, im Rahmen ihrer Programme zur griechischen Staatsschuldenkrise einseitig und unausgewogen berichtet zu haben. Persönliche Meinungen von Journalisten und objektive Tatsachen waren gegenüber den Zuschauern nicht eindeutig voneinander zu trennen, allgemeine Themen und die Reformbemühungen der griechischen Regierung wurden oberflächlich widergespiegelt, die griechische Regierung konnte ferner seltener zu Wort kommen als die deutsche, die Titel waren oft plakativ. Die Studie kam in einer Dauer von mehreren Monaten zu ihren Schlüssen. Wenige Stunden nach ihrer Veröffentlichung kritisierte die ARD die Studie vollständig.[30][31]
Diskussion um Verwendung geschlechtergerechter Sprache
Die vermehrte Verwendung geschlechtergerechter Sprache im ZDF führte zu Kontroversen.[32][33] Verschiedene Medien kritisierten im August 2021, dass der Sender bei den afghanischen Taliban von „Islamist*innen“ sprach, obwohl eine Zugehörigkeit von Transgender-Menschen bei den Taliban nicht bekannt und nahezu ausgeschlossen sei.[34][35]
KI-generierte Inhalte und irreführende Videos in den Nachrichten im Februar 2026
Am 15. Februar 2026 wurde in der ZDF-Nachrichtensendung heute-journal ein Beitrag über Einsätze der US-Einwanderungspolizei ICE ausgestrahlt. Unmittelbar darauf fanden Medienjournalisten heraus, dass darin eine mittels künstlicher Intelligenz erzeugte Videosequenz enthalten war und dass eine weitere Videosequenz in dem Beitrag einen Vorfall zeigte, der weder aktuell war noch mit ICE zu tun hatte. Das ZDF entschuldigte sich daraufhin.[36] Einige Tage später wurde die Autorin des Beitrags und Leiterin des New Yorker ZDF-Studios, Nicola Albrecht, von ihrer Position freigestellt.[37] Andere Medien kritisierten den Umgang des ZDF mit der Affäre teilweise scharf. Michail Hengstenberg warf dem Sender auf Spiegel.de vor, bei der Klärung „herumzulavieren“.[38] Kommentatoren anderer Leitmedien sowie Politiker äußerten sich ähnlich kritisch;[39] auf FAZ.net beklagte Michael Hanfeld am 25. Februar, das ZDF habe „mehr als eine Woche Desinformation in eigener Sache“ betrieben. Kritisiert wurde auch, dass namhafte Journalisten des ZDF das Fehlverhalten heruntergespielt oder gar geleugnet hätten; so äußerte Elmar Theveßen, Leiter des ZDF-Studios in Washington, in einer Mitgliederversammlung, dass „wir uns doch tatsächlich in unserer Berichterstattung in dieser Sache wirklich nichts vorzuwerfen haben“.[40] Johanna Jürgens von der Wochenzeitung Die Zeit kritisierte, die Abberufung von Albrecht durch den Sender sei maßlos, da sie nicht allein die Schuld an dem Fehler trage; offenbar habe auch die Redaktion der Sendung dabei versagt, die Echtheit der Videos zu prüfen.[41]
Negative Auszeichnungen
- 1990: Preis der beleidigten Zuschauer (zusammen mit der ARD) für ihr Motto „Bei ARD und ZDF sitzen Sie in der ersten Reihe.“
- 2004, 2016 und 2020 vom Verein Deutsche Sprache zum Sprachpanscher des Jahres gewählt.[42]
Positive Auszeichnungen
- 2022
- 2021
- 2019
- GOLDENE KAMERA für „Im Labyrinth der Macht“. Bester TV-Journalismus[48]
- 2013
- Beste Nachwuchsjournalisten. Kategorie: Fernsehen[49]
Mainzer Tage der Fernsehkritik
Literatur
(chronologisch geordnet)
- Jahrbuch des Zweiten Deutschen Fernsehens. ZDF, Mainz 1965–1973, ISSN 0514-8391.
- ZDF-Jahrbuch. ZDF, Mainz 1974–2013, ISSN 0342-5886.
- ZDF-Schriftenreihe. ZDF, Mainz 1974–2004, ISSN 0514-8405.
- Klaus Wehmeier: Geschichte des ZDF. Teil 1: Entstehung und Entwicklung 1961–1966. Nomos, Baden-Baden 1979, ISBN 3-7758-0978-3
- Nicole Prüsse: Geschichte des ZDF. Teil 2: Konsolidierung, Durchsetzung und Modernisierung 1967–1977. Nomos, Baden-Baden 1997, ISBN 3-8258-3118-3.
- Florian Kain: Geschichte des ZDF. Teil 3: 1977–1982. Nomos, Baden-Baden 2007, ISBN 978-3-8329-2523-9.
- Markus Schächter, Dieter Stolte: Zeitreise ZDF. ZDF, Mainz 2003, ISBN 978-3-930610-42-6.
- Dieter Stolte: Mein Leben mit dem ZDF. Geschichte und Geschichten. Nicolai, Berlin 2012, ISBN 978-3-89479-741-6.
- Rainer Holbe: Als die Mainzelmännchen laufen lernten. 50 Jahre ZDF. Kösel, München 2013, ISBN 978-3-466-34583-0.
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Uwe Mantel: Sat.1 wächst erstmals seit 2015, Verluste für ARD, ZDF und RTL. In: DWDL.de. 1. Januar 2026, abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ ZDF Jahrbuch. 1962/64, S. 275.
- ↑ Die Geschichte des ZDF. Kapitel 5 Aufnahme des Sendebetriebs des Zweiten Deutschen Fernsehen.
- ↑ ZDF: Sprung ins Wasser. In: Der Spiegel. 12. August 1973, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 31. Oktober 2021]).
- ↑ https://www.zeit.de/kultur/2025-05/ard-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-medien-ranking. In: zeit.de. 14. Mai 2025, abgerufen am 14. Mai 2025.
- ↑ Zahlen, bitte: Quoten aus 50 Jahren ZDF, dwdl.de vom 30. März 2013
- ↑ Hans-Peter Siebenhaar: Finanzielle Höchstleistungen. In: Handelsblatt. Nr. 18, 25. Januar 2013, S. 59.
- ↑ Uwe Mantel: Nur ProSieben noch unter 50: So alt ist das Publikum der Sender. In: DWDL.de. 4. August 2022, abgerufen am 1. März 2023.
- ↑ Aufbruch der Mainzelmänner von Julia Schröder, StZ
- 1 2 Sonderveröffentlichung von ZDF.werbung in Horizont 37/2012, 23. September 2012
- ↑ ZDF stellt Mediathek für die jüngere Generation vor, Netzwelt, abgerufen am 8. August 2011
- ↑ "Jetzt streamen im ZDF": ZDF relauncht Streaming-Portal. ZDF, abgerufen am 19. März 2025.
- ↑ ZDF startet Livestream rund um die Uhr. In: handelsblatt.com. 12. Februar 2013, abgerufen am 8. Dezember 2014.
- 1 2 Stefan Hofmeir: ZDF ändert HD-Signalisierung ab Montag. In: digitalfernsehen.de. Auerbach Verlag und Infodienste GmbH, 14. Juli 2024, abgerufen am 15. Juli 2024.
- ↑ Die Geschichte der RAS. Rundfunkanstalt Südtirol, abgerufen am 2. November 2021
- ↑ Die Schein-Abstimmungen des ZDF für „Deutschlands Beste“ – Stefan Niggemeier. Abgerufen am 12. Mai 2022 (deutsch).
- ↑ Zappenduster. In: NDR.de. Abgerufen am 12. Mai 2022.
- ↑ Friederike Zoe Grasshoff: Betrug beim ZDF – Plötzlich Nummer eins. In: Süddeutsche Zeitung. 15. Juli 2014, abgerufen am 8. Dezember 2014.
- ↑ Erstellung der Ranglisten bei der ZDF-Show "Deutschlands Beste!" war fehlerhaft ( vom 17. August 2016 im Internet Archive)
- ↑ Friederike Zoe Grasshoff: ZDF-Rankingshow "Deutschlands Beste!" In: Süddeutsche Zeitung. 9. Juli 2014, abgerufen am 8. Dezember 2014.
- ↑ "Deutschlands Beste!": ZDF räumt gezielte Manipulation bei TV-Show ein. In: zeit.de. 11. Juli 2014, abgerufen am 8. Dezember 2014.
- ↑ „Deutschlands Beste“: ZDF gibt gezielte Umfrage-Manipulation bei TV-Show zu. In: Focus Online. 11. Juli 2014, abgerufen am 8. Dezember 2014.
- ↑ „Böhse Onkelz“, gutes ZDF: Das Zweite manipulierte weitere Show. In: tagesspiegel.de. Abgerufen am 8. Dezember 2014.
- ↑ ZDF zieht Konsequenzen nach Manipulationen bei „Unsere Besten“ ( vom 27. Juli 2014 im Internet Archive)
- ↑ Gudde Naaacht, ZDF! In: Spiegel Online. 17. Juli 2014, abgerufen am 8. Dezember 2014.
- ↑ Wolfgang Herles: Die Gefallsüchtigen. Gegen Konformismus in den Medien und Populismus in der Politik. Knaus-Verlag, München 2015, ISBN 978-3-8135-0668-6.
- ↑ derstandard.at ZDF-Journalist-uebt-Medienkritik Rudolf Walther in der Standard vom 30. Oktober 2015.
- ↑ sueddeutsche.de Rudolf Walther in der Süddeutsche Zeitung vom 12. Oktober 2015.
- ↑ deutschlandfunk.de: Wolfgang Herles: "Die Gefallsüchtigen" – Die Quoten der Nachtwächter. Abgerufen am 12. Mai 2022.
- ↑ "Die Griechen provozieren!" ( vom 21. Dezember 2016 im Internet Archive), abgerufen am 9. September 2016
- ↑ Griechenland-Berichterstattung im Ersten ( vom 11. September 2016 im Internet Archive), abgerufen am 9. September 2016
- ↑ Joachim Huber: Gendern ist ein Menschenrecht, das auszuüben jedem und jeder freisteht. In: Tagesspiegel. 2. August 2021, abgerufen am 12. Mai 2022.
- ↑ Aurelie von Blazekovic: Wie es die Öffentlich-Rechtlichen mit dem Gendern halten. Abgerufen am 12. Mai 2022.
- ↑ Charlotte Parnack: Gendergerechte Sprache im ZDF: Islamist*innen und vegane Bären. In: Die Zeit. 17. September 2021, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 16. August 2025]).
- ↑ ZDF: Bericht über Taliban-Machtergreifung in Afghanistan entfacht Gender-Shitstorm. Abgerufen am 12. Mai 2022.
- ↑ Michael Hanfeld: ZDF-„heute journal“ bringt mit KI gefakte Bilder. In: FAZ.net. 17. Februar 2026, abgerufen am 2. März 2026.
- ↑ Chefredakteurin Schausten sieht ZDF nach KI-Affäre „beschädigt“. In: spiegel.de. 24. Februar 2026, abgerufen am 2. März 2026.
- ↑ Michail Hengstenberg: ZDF und KI-Videos: Das Herumgeeiere des Senders ist unwürdig – und gefährlich. In: spiegel.de. 18. Februar 2026, abgerufen am 2. März 2026.
- ↑ Josie Rath: Beitrag über ICE-Einsätze: „Krasse Fälschung“, „absolutes No-Go“ – Heftige Kritik an ZDF für Nutzung von KI-Videos. In: welt.de. 18. Februar 2026, abgerufen am 2. März 2026.
- ↑ Michael Hanfeld: Der KI-Fake im ZDF geschah „wissentlich“. In: FAZ.net. 25. Februar 2026, abgerufen am 2. März 2026.
- ↑ Johanna Jürgens: Das ZDF hat das Maß verloren. In: zeit.de. 20. Februar 2026, abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ „Deutsch zu hölzern“: ZDF ist Sprachpanscher des Jahres. Verein Deutsche Sprache, 26. August 2016, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 27. August 2016; abgerufen am 27. August 2016.
- ↑ Pressemitteilung. Abgerufen am 9. Oktober 2022 (deutsch).
- ↑ Katrin Eigendorf. Abgerufen am 9. Oktober 2022 (deutsch).
- ↑ Der "Goldene Spatz" 2021 für ZDF-Kinder- und Jugendprogramm. Abgerufen am 9. Oktober 2022.
- ↑ Dr. Thomas Bellut, Director General Zdf German Television To Receive 2021 International Emmy Directorate Award – International Academy Of Television Arts & Sciences. Abgerufen am 9. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Pressemitteilung 2020 – Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis. Abgerufen am 9. Oktober 2022.
- ↑ "Bester TV-Journalismus": GOLDENE KAMERA für "Im Labyrinth der Macht". In: Goldene Kamera. FUNKE National Brands Digital GmbH, abgerufen am 9. Oktober 2022.
- ↑ Axel-Springer-Preis für junge Journalisten 2013: Ehrung der besten Nachwuchsjournalisten. Abgerufen am 9. Oktober 2022 (deutsch).

