16:9

16:9, auch 1,77:1 oder korrekt gerundet 1,78:1, ist ein Begriff, der in der Videotechnik das Verhältnis zwischen Bildbreite und -höhe beschreibt und als Kompromiss zwischen Kinoformat und klassischem Fernsehformat entwickelt wurde. Es ist zu unterscheiden zwischen „echtem“ 16:9 (Seitenverhältnis: 1,78:1) und dem für anamorphe Abspeicherungen verwendeten Standard 1,85:1.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In den 1980er-Jahren wollte die Industrie ein einheitliches Fernsehformat, das sowohl Kinofilme im 2,35:1-Format (Cinemascope) als auch klassische 4:3-Sendungen gut darstellen kann.[1] 16:9 stellt den mathematischen Kompromiss zwischen beiden Formaten dar, sodass der relative Verlust beim Zuschneiden bei beiden der gleiche ist. Will man also 4:3-Inhalte oder 2,35:1-Inhalte auf das 16:9-Format zuschneiden, um sie ohne Balken darzustellen, verlieren beide gleich viel Fläche relativ, nämlich ca. 25 Prozent. Will man das Bild nicht zuschneiden, damit keine Bildinhalte verloren gehen, beträgt der Anteil der ungenutzten Fläche, also der schwarzen Balken, ebenfalls in beiden Fällen ca. 25 Prozent.
Klassisches Bildformat des Fernsehens ist 4:3 (1,33:1). Auch die Kinotechnik fing ursprünglich mit 4:3 an, ist aber schon frühzeitig zu Seitenverhältnissen wie 2,35:1 gewechselt, weil sich diese im Kino besser projizieren lassen. Für 4:3-Projektionen ist eine größere Raumhöhe und ein größerer Abstand zu den Sitzreihen notwendig.
Übliche Auflösungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Breite | Höhe | Name |
|---|---|---|
| 640 | 360 | nHD, qHD |
| 854 | 480 | FWVGA |
| 960 | 540 | qHD |
| 1024 | 576 | WSVGA |
| 1280 | 720 | HD720, 720p, HD Ready |
| 1366 | 768 | WXGA, FWXGA |
| 1600 | 900 | HD+, WSXGA |
| 1920 | 1080 | Full HD |
| 2560 | 1440 | QHD |
| 3200 | 1800 | QHD+ |
| 3840 | 2160 | 4K UHD |
| 5120 | 2880 | 5K |
| 7680 | 4320 | 8K UHD-II |
Vorteile
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Das Gesichtsfeld des Menschen weist ein Seitenverhältnis von knapp 3:2 auf. Immersive Projektionen, wie z. B. IMAX oder Virtual Reality, benutzen daher Seitenverhältnisse von etwa 1,37:1 bis 1,6:1. Im Kinobetrieb und Heimbereich ist ein eher breiteres Format besser, da sich vertikale Abschattungen durch Vorderreihen oder Gegenstände kaum vermeiden lassen. Daher wurden Formate von 1,85:1 bis 2,37:1 angestrebt. Mit dem Gesichtsfeld des Menschen hat das aber nichts zu tun, mit dem technischen Sichtfeld eines optischen Gerätes erst recht nichts. Untersuchungen haben gezeigt, dass das menschliche Sichtfeld eher einem Breitbild-Format entspricht. Da auch die Technik nicht mehr dagegen spricht, strebt man heute danach, TV-Sendungen im Breitbild-Format zu übertragen.[2]
Durch den Wechsel von der analogen zur digitalen Ausstrahlung über Satellit, Kabel und Antenne wurde es auch den Fernsehsendern möglich, eine gegenüber der DVD gleichwertige Bildqualität bis ins Wohnzimmer des Zuschauers zu bringen. Beim digitalen Fernsehempfang wird nämlich – ähnlich anamorpher Widescreen-DVDs – ebenfalls ein anamorphes digitales 16:9-Bild übertragen und vom Fernsehapparat entzerrt und optimal dargestellt, sofern die entsprechende Empfangs-Settopbox auf 16:9-Bildausgabe eingestellt ist. Auch 4:3-Fernseher können in der Regel ein anamorphes 16:9-Bild in voller horizontaler Zeilenzahl darstellen. Bei älteren Modellen muss dazu mitunter manuell der 16:9-Quetsch-Modus aktiviert werden, wodurch auch hier eine bessere Bildqualität (mehr Bildpunkte, bessere Farben, kein Grieseln) erzielt wird. Voraussetzung ist jedoch der Anschluss über SCART und die Einstellung der Digitalempfangsbox auf RGB.
Nachteile
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Während das Breitbildformat für Landschaftsaufnahmen besser geeignet ist als ein 4:3-Bild, führt es bei der Darstellung von Personen zu einem Nachteil: Sowohl ein stehender als auch ein sitzender Mensch und auch die Nahaufnahme eines Kopfes erstrecken sich mehr in der Vertikalen als in der Horizontalen. Das breite Format wird in diesen Fällen schlechter ausgenutzt. Als Ergebnis werden Personen beim 16:9-Format kleiner dargestellt als beim 4:3-Format. Das fällt bei der vergleichsweise begrenzten Größe von Fernseh- und Computerbildschirmen stärker ins Gewicht als bei Kino-Vorführungen.
Bei analogem Empfang, wie er teilweise noch beim Kabelfernsehen üblich ist, wird ein herkömmliches 4:3-Letterbox-Bild (anamorphe Bildaufzeichnung) mit schwarzen Streifen oben und unten und entsprechend geringerer horizontaler Bildzeilenzahl gesendet. 16:9-Fernseher erkennen in der Regel ein solches Letterbox-Bild und können es automatisch so stark vergrößern, bis die schwarzen Streifen verschwinden. Die grobe Pixelstruktur des niedrigaufgelösten Analogbildes kaschieren diese Fernseher durch Weichzeichnung.
Umgang mit anderen Formaten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Altes Archivmaterial in neuen Produktionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bis zum Ende des 20. Jahrhunderts wurden nahezu alle Fernsehproduktionen im 4:3-Format aufgezeichnet. Bei neuproduzierten Sendungen im Format 16:9, die auf Archivmaterial zurückgreifen, ergibt sich dabei das Problem, wie die nicht formatgleichen Aufnahmen in die Sendung integriert werden sollen. Häufig stellt sich dieses Problem etwa bei Geschichtsdokumentationen oder Nostalgiesendungen, die altes Fernsehmaterial verwenden.
Eine Möglichkeit, dieses Archivmaterial zu verwenden, besteht darin, die vorhandenen 4:3-Bilder auf das Format 16:9 zurechtzuschneiden. Dazu muss an den oberen und unteren Bildrändern insgesamt ein Viertel der vertikalen Bildinformationen abgeschnitten werden. Dabei geht die ursprüngliche Bildkomposition verloren, was dazu führt, dass Teile von Köpfen fehlen oder Nahaufnahmen einen unruhigeren Eindruck hinterlassen. Auch Schrifteinblendungen sind dadurch oft nur teilweise oder gar nicht mehr lesbar.
Trotz der Bildverluste wird diese Methode bei der Produktion neuer Fernsehsendungen häufig genutzt. In seltenen Fällen wird das originale 4:3-Bild nicht durch Beschneidung, sondern durch Verzerrung auf das benötigte Seitenverhältnis gebracht. Zwar sind nach Anwendung dieser Methode noch alle Bildinformationen zu erkennen, allerdings stimmen die ursprünglichen Proportionen nicht mehr. Ein Kreis wird dann beispielsweise zu einer liegenden Ellipse, insbesondere bei Gesichtern wirkt diese Verzerrung äußerst störend.
Zuschneidung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Viele Sender sind dazu übergegangen, alte, 4:3-formatige Sendungen auf 16:9 zu schneiden. Hier sind Bildverluste von 25 Prozent die Folge, da ein Bildbereich ausgeschnitten wird (i. d. R. aus dem oberen Bereich des Ausgangsformats). Keine Methode kann den unterschiedlichen Sehvorstellungen aller Zuschauer gerecht werden. Während manche um jeden Preis ein komplett ausgefülltes 16:9-Bild wollen und dabei abgeschnittene oder gar verzerrte Bilder in Kauf nehmen, wollen andere die Bilder im vollständigen Originalformat mit schwarzen Balken sehen, auch wenn dabei der Fernsehbildschirm nicht komplett ausgefüllt wird. Durch die Beschneidungen der Originalfilme auf 16:9 ziehen Sender den Unmut von Zuschauer auf sich, die Sendungen gerne im Originalformat sehen würden.
Schwarze Balken
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Eine andere Möglichkeit beim Umgang mit 4:3-Bildern in 16:9-Produktionen ist es, die 4:3-Aufnahmen durch schwarze Balken am linken und rechten Bildrand auf ein Seitenverhältnis von 16:9 zu bringen. Zwar wird durch diese Methode der Fernsehbildschirm nicht mehr komplett ausgefüllt, allerdings bleiben alle ursprünglichen Bildinformationen und das korrekte Seitenverhältnis erhalten.
Der Zuschauer kann dann anhand seiner Fernseher-Einstellungen entscheiden, ob er die Sendung im Originalformat oder in einem beschnittenen bzw. gar verzerrten Pseudo-16:9-Format sehen möchte. Das hat den Nachteil, dass das vom eigenen Fernseher beschnittene Bild meist aus der Mitte des Originals entnommen wird; optimal wäre jedoch ein Ausschnitt etwas oberhalb der Bildmitte oder gar am oberen Bildrand, da im 4:3-Format die wichtigsten Bildinhalte meist oberhalb der Bildmitte eingefangen werden. Dadurch kann es zu Bildfehlern wie etwa abgeschnittenen Köpfen kommen. Bei den meisten 16:9-Fernsehern hat man nicht die Möglichkeit, die Position des Bildausschnitts zu verschieben.
Ein weiterer Grund, warum Fernsehsender älteres Material lieber aufzoomen als es im Pillarbox-Format zu übertragen, ist die begrenzte Auflösung des digitalen Fernsehbildes. Während bei einem anamorph gesendeten 16:9-Bild volle 720×576 Pixel übertragen werden könnten, würden beim Pillarboxing eines 4:3-Bildes davon nur etwa 540×576 Pixel genutzt werden, die restlichen Pixel wären als schwarze Balken links und rechts des Bildes zu sehen. Würde man dieses Bild nun auf einem 16:9-Fernseher aufzoomen, würden nur noch 540×432 der 720×576 möglichen Pixel angezeigt werden, das entspräche einem rechnerischen Qualitätsverlust von knapp 44 Prozent. Auf einem 4:3-Fernseher betrachtet würden zu den übertragenen schwarzen Balken links und rechts noch die durch die Entzerrung des anamorphen Formats entstehenden Balken oberhalb und unterhalb des eigentlichen Bildes dazukommen, man sähe also ein viel zu kleines 4:3-Bild in einem 4:3-Fernseher.
Etablierung als Standardformat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Eine wichtige Rolle zur Etablierung des 16:9-Fomats spielte die Durchdringung der Haushalte mit DVD-Spielern sowie der Umstand, dass die meisten DVDs ein digitales anamorphes 16:9-Bild beinhalten, das vor allem auf 16:9-Fernsehapparaten eine bessere Bildqualität bot als die bisher gängige Fernsehtechnik. Ein weiterer Grund war, dass die Fernseherhersteller die Produktion von 4:3-Geräten weitgehend einstellten. Deshalb waren auch die Fernsehsender genötigt, auf 16:9 zu wechseln, um eine ebenbürtige Bildqualität anzubieten, wie sie viele Konsumenten durch die DVD gewohnt waren.
Dennoch zog sich die Etablierung von 16:9 als Standardformat länger als ursprünglich angenommen hin. Obwohl große Fernsehanstalten bereits in den 1990er Jahren bei Neuanschaffungen ihrer Produktionstechnik auf 16:9-Kompatibilität achteten und bei international vermarkteten Fernsehproduktionen und EBU-Produktionen 16:9 das übliche Format war, produzierten einige Sender weiterhin im 4:3-Format. In den Anfangsjahren des 16:9-Formats wurden Serien und vereinzelt auch Fernsehfilme, die in 16:9 aufgenommen wurden, mit 4:3-Kompatibilität produziert, d. h., es wurde schon beim Filmen darauf geachtet, dass wesentliche Bildinhalte sowie hinzugefügte Schriften und Effekte nicht den Rahmen des im 4:3-Format sichtbaren Bereichs verließen, sodass Besitzer eines 4:3-Fernsehers 16:9-Produktionen ohne entscheidende Bildverluste aufzoomen konnten.
Deutschsprachiger Raum
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Anspruchsvollere Produktionen öffentlich-rechtlicher Anstalten wie Kultursendungen oder Dokumentationen wurden teilweise schon ab Mitte der 1990er Jahre in 16:9 produziert, danach folgten zahlreiche Fernsehfilme und -serien. Vollständig wechselten die öffentlich-rechtlichen Sender bis Ende 2007 auf 16:9. Zum ersten Mal im größeren Stil außerhalb von Filmen oder Serien kam das 16:9-Format bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 zum Einsatz. Ab diesem Zeitpunkt stellten immer mehr Sendeanstalten ihre Eigenproduktionen auf 16:9 um. Den Anfang machte der Südwestrundfunk (SWR) im Herbst 2006; es folgten
- der Österreichische Rundfunk (ORF) im April 2007,
- NDR und MDR, ARD und ZDF im Sommer 2007,
- RBB, SR, RB und das Fernsehen der französischsprachigen Schweiz im Herbst 2007.
- Das Schweizer Fernsehen hat im Dezember 2007 das Programm komplett auf 16:9 umgestellt, sendete aber 4:3-Produktionen weiterhin in diesem Format. Das digitale Satellitensignal wird in anamorpher Form übertragen. Im regionalen Bereich hat Telebasel als erster Schweizer Privatfernsehsender im Herbst 2007 komplett auf 16:9 Letterbox umgestellt.
- ProSieben sendet seit Anfang 2008 erstmals Eigenproduktionen wie The next Uri Geller (Januar 2008), Galileo (31. März 2008) in 16:9 (seit November 2008 auch die Werbung).
- RTL sendet seit August 2008 erste 16:9-Sendungen und seit 19. November 2008 komplett (auch Werbung).
- N24 sendet seit 22. Oktober 2008 in 16:9 und seit November auch die Werbung in 16:9. N24 schneidet alte 4:3-Sendungen in 16:9.
- Kabel eins sendet seit November 2008 vollständig (auch Werbung) in 16:9.
- seit April 2009 sendet der österreichische Privatsender PULS 4 Eigenproduktionen, Werbung und Trailer in 16:9.
- seit Mitte September sendet auch ATV teilweise in 16:9.
- Der Kindersender Nickelodeon sendet seit dem 2. Oktober 2011 ausschließlich in 16:9. Sendungen in 4:3 werden auf 15:9 (anfangs 14:9) aufgezoomt.
- Der österreichische Musiksender gotv sendet seit Beginn 2010 alle Eigenproduktionen, Werbung und die meisten neuen Musikvideos in 16:9. Teilweise werden Musikvideos jedoch auch noch im Format 4:3 ausgestrahlt.
- VIVA Deutschland sendet seit 1. Januar 2011 die Trailer und einige Produktionen in 16:9. Seit 23. März sendet VIVA auch Musikvideos in 16:9. Inzwischen werden auch andere Serien und Musikvideos auf 15:9 (anfangs 14:9) aufgezoomt.
Die größeren Privatsender haben 2008 auf 16:9 umgestellt, die überwiegende Mehrzahl der kleineren Sender hat inzwischen nachgezogen.
Europa
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Großbritannien wechselten die großen Sender bereits in den 2000er Jahren auf das breitere Bildformat, jedoch achten dort die Kameraleute darauf, dass alle relevanten Inhalte (Personen und Textgrafiken) in der Bildmitte sind, so dass Zuschauer mit 4:3-Fernsehern die Möglichkeit haben, das 16:9-Bild auf 4:3 zoomen zu lassen, also der rechte und linke Bereich, der über das 4:3-Format hinausgeht, abgeschnitten wird. Durch die frühere Einführung des Formats haben sich im Vereinigten Königreich 16:9-Fernseher schneller verbreitet.
In Frankreich haben einzelne kleinere Privatsender vollständig auf 16:9 umgestellt, wohingegen die großen Anstalten selbst die Fußball-WM 2006 noch in beschnittenem 4:3 ausstrahlten.
In den Beneluxländern stellten die meisten größeren Sendeanstalten bereits 2004 weitgehend auf 16:9 um.
In Italien produziert die RAI zahlreiche Programme in 16:9, sendet jedoch digital kein anamorphes 16:9. Die Sender der Gruppe Mediaset produzieren und senden 4:3, der italienische Pay-TV-Anbieter SKY sendet dagegen – wie viele andere europäische Pay-TV-Anbieter – vor allem Spielfilme in echtem anamorphem 16:9 (Stand: Juli 2007).
Amerika
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bei Serien in den USA kann man weiter zur Mitte gerückte Grafiken sehen wie Altershinweise, Namen der Schauspieler oder Senderlogos. Auch bei Sportübertragungen ist dies oftmals zu sehen. Wodurch man bei Verzicht auf den linken und den rechten Bild-Rand keine Grafiken verlieren würde. Jedoch würde man in den meisten Fällen Bildinformationen verlieren und Personen, die am Bildrand stehen, könnten nicht vollständig oder abgeschnitten gezeigt werden.
Heutige Verwendung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Anamorphe Kodierung von DVDs
- 16:9-Bildwiedergabegeräte (Fernseher, Video-Projektoren), deren Sichtfeld etwa das Format von 16:9 hat
- 16:9-Bildaufnahmegeräte (Videokameras), deren Sichtfeld etwa das Format von 16:9 hat
- 16:9-Darstellungsmodi auf 4:3- und 16:9-Fernsehern, wobei verschiedene Hersteller darunter oft etwas Unterschiedliches verstehen; häufig ist ein Bild mit gegenüber der Standarddarstellung um rund 25 Prozent verringerter Bildhöhe gemeint
- 16:9-Filme auf DVDs, die nicht mittels Pan & Scan auf 4:3-Vollbilddarstellung aufgezoomt worden sind
- Standardseitenverhältnis von HDTV (1920×1080 bzw. 1280×720 mit quadratischen Pixeln)
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Bandaufspaltung zur kompatiblen Übertragung von 16:9-Bildern In: Christian Hentschel (Hrsg.): Video-Signalverarbeitung, Springer-Verlag, 1998, ISBN 978-3322902498
- Steffen Gautzsch: Entwicklung Und Markteinfuhrung Der Blu-Ray Disc: Die Blu-Ray Disc Als Home-entertainment-standard Und Dvd-nachfolger, Diplomica Verlag, 2010
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Sustaining Members Society of Motion Picture and Television Engineers: High-Definition Electronic Production — Introduction and Overview. In: SMPTE Journal. Band 98, Nr. 11, 7. Juli 1989, ISSN 0036-1682, S. 443, doi:10.5594/j03978: „a compromise aspect ratio to accommodate both traditional television programs (4:3) and motion pictures (2.35:1) in an acceptable manner“
- ↑ Was ist der Vorteil von 16:9? Phoenix FAQ. Abgerufen am 18. Februar 2014.