Wikipedia Diskussion:Checkuser
Umformulierung
@Checkuser (und alle, die auch daran interessiert sind) Im Juli hatte ich folgenden Vorschlag gemacht, der dann leider nicht weiter besprochen wurde. Ich halte diese Klarstellung aber für sinnvoll:
Die Checkuser-Berechtigten werden ausschließlich bei Anfragen Dritter aktiv, wobei auch Administratoren oder Inhaber anderer Zusatzfunktionen zur Anfrage berechtigt sind. Sie führen die Abfragen durch und teilen Ergebnisse mit, überlassen aber im Sinne der Aufgabentrennung darauf folgende Maßnahmen zuvor unbeteiligten Administratoren, die auch Checkuser-berechtigt sein dürfen.
Können wir das so umseitig aufnehmen? --NDG (Diskussion) 17:52, 3. Jan. 2026 (CET)
- Ich würde das mit der Aufgabentrennung rausnehmen. Es macht die Verknüpfung und Sanktionierung von IP-Konto unmöglich. Dadurch wird Trollerei befördert. Diese Regelung ist im Wikiversum zudem auch sehr einzigartig. Auch die WMF gibt das nicht vor. Gruß --Itti 17:56, 3. Jan. 2026 (CET)
- Unsere komplett lokale CU-Policy wurde Ende der 0er-Jahre im Alleingang der damaligen CU-Berechtigten gewillkürt und wurden nie von der Community irgendwo diskutiert oder gar beschlossen. --codc
senf18:02, 3. Jan. 2026 (CET) - Diese Klötze haben einzelne uns vor Ewigkeiten an die Beine gebunden, ebenfalls die Beschränkung auf mindestens 3 und maximal 5 CUBs ist vollkommen willkürlich passiert. In dem Fall hat es sich aus der ersten und zweiten Wahl ergeben. --NDG (Diskussion) 18:06, 3. Jan. 2026 (CET)
- Ich sehe denn Sinn der Änderung ehrlich gesagt nicht ganz. Aktueller Wortlaut zum Vergleich: Aktuell heißt es „Die Checkuser-Berechtigten werden ausschließlich bei Anfragen Dritter aktiv. Sie führen die Abfragen durch und teilen Ergebnisse mit, überlassen aber im Sinne der Aufgabentrennung darauf folgende Maßnahmen zuvor unbeteiligten Administratoren“.
- „Dritte“ beinhaltet bereits Admins und Inhaber aller anderen Zusatzfunktionen, das sind alle, die nicht der bearbeitende CU sind
- „unbeteiligte Administratoren“ beinhaltet alle Admins bis auf den bearbeitenden CU, d.h. auch andere Admins mit CU-Rechten (nur nicht User, die temporär Adminrechte bekommen haben, z.B. weil sie als Nicht-Admins ins SG oder als CU/OS gewählt wurden).
- Wäre also eine Textänderung ohne Wirkung, was es eher bräuchte, wäre eine gut durchdachte tatsächliche Anpassung der dewiki-Richtlinien. --Johannnes89 (Diskussion) 19:04, 3. Jan. 2026 (CET)
- Da Mitte letzten Jahres die Diskussion aufkam, und anderen Checkusern abgesprochen wurde, dass sie Abfragen erstellen dürfen, kam von mir dieser Vorschlag, der tatsächlich keine Wirkung hat, aber nur klar stellt, damit keine weiteren endlosen Diskussionen um die eh schon stark eingeschränkten Rechte statt finden. Eine Änderung der wie von Codc erwähnt, willkürlich und ohne die Community gestrickten Regeln, würde ich voll und ganz unterstützen. --NDG (Diskussion) 19:56, 3. Jan. 2026 (CET)
- warum sollten CUler (sie sind Benutzer und Admins wie jeder andere auch) keine Anfragen erstellen dürfen? Solange jemand anderes den Fall bearbeitet ist alles OK. -- Toni 11:40, 4. Jan. 2026 (CET)
- Das ist mich meine Meinung, schaue dazu einfach in das letzte Archiv dieser Disk. Ich wollte nur noch einmal die wirkungslose Textänderungen in's Rennen schmeißen, bevor genau das wieder mal behauptet wird. --NDG (Diskussion) 11:56, 4. Jan. 2026 (CET)
- Es wird eh alles Mögliche behauptet und in dem du solch unsinnige Behauptungen aufgreifst, adelst du sie nur. Die Konkretisierung sehe ich auch nicht. Hingegen andere schon. Der unmögliche Passus des "schweren Datenschutzeingriffs" z.B. Was definiert denn einen "schweren" Datenschutzeingriff und unterscheidet diesen von einem "leichten"? Das ist Stuss. Genauso wie das Verbot, dass ein CUler nicht selbst sperren darf. Gerade hinsichtlich Verknüpfung Konto-Ip befördert das nur Trollerei. So wie sie mir gestern zuteilwurde. Abmelden, massiv beleidigen, das Konto bleibt sauber. Konsequenzen? Normalerweise dann keine. Das darf nicht sein. Das ist Missbrauch. Gruß --Itti 12:02, 4. Jan. 2026 (CET)
- Itti, Du dürftest mich, was das angeht kennen, und wissen, dass ich am liebsten den Inhalt auf der Vorderseite nur noch durch die WMF-Policy ersetzen würde. Wir hatten ja gerade erst so einen Fall, bei dem der Sockenspieler sich durch sein TK-Getrolle verraten hat. Den "schweren" Eingriff sehe ich auch vollkommen willkürlich dort eingedichtet. Ich sehe sogar den "Eingriff" als eingedichtet, wenn das Ergebnis nicht veröffentlicht werden würde. Unsere CUBs machen nichts anderes, als jeder Websitebetreiber nach Lust und Laune ständig machen kann. Ich mache jetzt mal einen Vorstoß. Aus
- Es wird eh alles Mögliche behauptet und in dem du solch unsinnige Behauptungen aufgreifst, adelst du sie nur. Die Konkretisierung sehe ich auch nicht. Hingegen andere schon. Der unmögliche Passus des "schweren Datenschutzeingriffs" z.B. Was definiert denn einen "schweren" Datenschutzeingriff und unterscheidet diesen von einem "leichten"? Das ist Stuss. Genauso wie das Verbot, dass ein CUler nicht selbst sperren darf. Gerade hinsichtlich Verknüpfung Konto-Ip befördert das nur Trollerei. So wie sie mir gestern zuteilwurde. Abmelden, massiv beleidigen, das Konto bleibt sauber. Konsequenzen? Normalerweise dann keine. Das darf nicht sein. Das ist Missbrauch. Gruß --Itti 12:02, 4. Jan. 2026 (CET)
- Das ist mich meine Meinung, schaue dazu einfach in das letzte Archiv dieser Disk. Ich wollte nur noch einmal die wirkungslose Textänderungen in's Rennen schmeißen, bevor genau das wieder mal behauptet wird. --NDG (Diskussion) 11:56, 4. Jan. 2026 (CET)
- warum sollten CUler (sie sind Benutzer und Admins wie jeder andere auch) keine Anfragen erstellen dürfen? Solange jemand anderes den Fall bearbeitet ist alles OK. -- Toni 11:40, 4. Jan. 2026 (CET)
- Da Mitte letzten Jahres die Diskussion aufkam, und anderen Checkusern abgesprochen wurde, dass sie Abfragen erstellen dürfen, kam von mir dieser Vorschlag, der tatsächlich keine Wirkung hat, aber nur klar stellt, damit keine weiteren endlosen Diskussionen um die eh schon stark eingeschränkten Rechte statt finden. Eine Änderung der wie von Codc erwähnt, willkürlich und ohne die Community gestrickten Regeln, würde ich voll und ganz unterstützen. --NDG (Diskussion) 19:56, 3. Jan. 2026 (CET)
- Ich sehe denn Sinn der Änderung ehrlich gesagt nicht ganz. Aktueller Wortlaut zum Vergleich: Aktuell heißt es „Die Checkuser-Berechtigten werden ausschließlich bei Anfragen Dritter aktiv. Sie führen die Abfragen durch und teilen Ergebnisse mit, überlassen aber im Sinne der Aufgabentrennung darauf folgende Maßnahmen zuvor unbeteiligten Administratoren“.
- Unsere komplett lokale CU-Policy wurde Ende der 0er-Jahre im Alleingang der damaligen CU-Berechtigten gewillkürt und wurden nie von der Community irgendwo diskutiert oder gar beschlossen. --codc
„Checkuser ist mit erheblichen Eingriffen in den Datenschutz verbunden.“
- Wird
„Checkuser kann mit Eingriffen in den Datenschutz verbunden sein.“
- Begründung: Sollten Abfragen stattfinden, die keine Weitergabe von Informationen an Dritte beinhalten (CUA 1 fragt ab, CUA 2 sperrt, keine Dokumentation der jeweiligen personenbezogenen Daten) sehe ich da nicht einmal einen eingriff in den Datenschutz, wir haben lediglich zwei Benutzer, die teilweise Einsicht in Serverlogs hatten. Was halten die Mitlesenden davon? --NDG (Diskussion) 12:37, 4. Jan. 2026 (CET)
- Es gibt keinen rationalen Grund für die einschränkende local policy ggü. der globalen CU policy, außer falsches Verständnis von Transparenz und Kontrolle. Die Diskussion um den Begriff des "schweren" Eingriffs ist indes nicht gewinnbringend. Das ist lediglich eine Mahnung ggü. den CUs, die uns eh bewusst ist. Das manch einer das als Argument/Drohkulisse verwendet, kann man i.d.R. ignorieren, da der Prozessschritt "Datenschutzeingriff gerechtfertigt?" unabhängig irgendeiner Regelformulierung zwingend geprüft werden muss. Irgendwelche erhobenen Zeigefinger mögen lästig wirken, haben aber zumeist keinen Effekt für die CUA selbst, sie geben nur Stoff für die immergleichen Diskussionen. Ansonsten hat Johannes schon recht: die Präzisierung ist nicht unbedingt nötig. Sie würde gleichwohl keinen Schaden anrichten. - Squasher (Diskussion) 13:29, 4. Jan. 2026 (CET)
- Begründung: Sollten Abfragen stattfinden, die keine Weitergabe von Informationen an Dritte beinhalten (CUA 1 fragt ab, CUA 2 sperrt, keine Dokumentation der jeweiligen personenbezogenen Daten) sehe ich da nicht einmal einen eingriff in den Datenschutz, wir haben lediglich zwei Benutzer, die teilweise Einsicht in Serverlogs hatten. Was halten die Mitlesenden davon? --NDG (Diskussion) 12:37, 4. Jan. 2026 (CET)
- Ich halte nichts von dem Änderungsvorschlag. CU-Abfragen sind nun mal erhebliche Eingriffe in den Datenschutz. Das ist eine ganz eindeutige und klare Sache. -- Hans Koberger 13:40, 4. Jan. 2026 (CET)
- Hans bitte nicht. Du kannst den Begriff nicht einmal definieren. --NDG (Diskussion) 13:51, 4. Jan. 2026 (CET)
- @Hans Koberger wie stehst du denn zu dem Gepöbel gestern auf deiner Diskussionsseite? Abmelden, wüst Pöbeln und was sagst du dazu? --Itti 13:58, 4. Jan. 2026 (CET)
- Können wir das bitte abkürzen und uns darauf einigen, dass unverrückbare Einzelmindermeinungen als solche behandelt werden und nicht weiter diskutiert werden müssen? Das spart uns eine zweistellige Zahl an Text-kb. Danke. - Squasher (Diskussion) 15:51, 4. Jan. 2026 (CET)
- Denkst du, das macht nichts mit einem? --Itti 16:04, 4. Jan. 2026 (CET)
- Doch, natürlich. Ich bezog mich mit meiner Antwort v.a. auf den Disput um die Begrifflichkeit. - Squasher (Diskussion) 16:22, 4. Jan. 2026 (CET)
- Denkst du, das macht nichts mit einem? --Itti 16:04, 4. Jan. 2026 (CET)
- Können wir das bitte abkürzen und uns darauf einigen, dass unverrückbare Einzelmindermeinungen als solche behandelt werden und nicht weiter diskutiert werden müssen? Das spart uns eine zweistellige Zahl an Text-kb. Danke. - Squasher (Diskussion) 15:51, 4. Jan. 2026 (CET)
- Ich halte nichts von dem Änderungsvorschlag. CU-Abfragen sind nun mal erhebliche Eingriffe in den Datenschutz. Das ist eine ganz eindeutige und klare Sache. -- Hans Koberger 13:40, 4. Jan. 2026 (CET)
- Unsere lokale CU-Policy ist, inklusiv aller Einschänkungen gegenüber der globalen CU-Policy der WMF, mit diesem Edit im Jahr 2007 von Bdk entstanden inklusiv dem mehrfachen "erheblich". Eine Diskussion dazu ist nicht auffindbar obwohl ich bereits länger danach gesucht habe. Um dieses Attribut wurden in der Vergangenheit mehrfach Editwars geführt. Was erheblich sein soll ist überhaupt nicht zu definieren. CU ist ein Datenschutzeingriff gemäß den Datenschutzbestimmungen der WMF aber dafür werden CU-Berechtigte auch gewählt das sie es im Rahmen der globalen und lokalen CU-Policy tun und sie haben Stillschweigen gegenüber anderen, die nicht das gleiche Recht haben, zu wahren. --codc
senf16:16, 4. Jan. 2026 (CET)- Danke Codc! Zu hoffen ist, dass Itti und NDG Dir wenigstens glauben, dass CU ein Eingriff in den Datenschutz ist. -- Hans Koberger 17:23, 4. Jan. 2026 (CET)
- Nebenstrang mit WP:WQ-Verstoß administrativ entfernt. --Känguru (Diskussion) 11:16, 5. Jan. 2026 (CET)
- Das war eine klare Anleitung von Koberger, wie man sich eine Schläfersocke züchtet. --Wagner67 (Diskussion) 21:27, 4. Jan. 2026 (CET)
- Nebenstrang mit WP:WQ-Verstoß administrativ entfernt. --Känguru (Diskussion) 11:16, 5. Jan. 2026 (CET)
- Danke Codc! Zu hoffen ist, dass Itti und NDG Dir wenigstens glauben, dass CU ein Eingriff in den Datenschutz ist. -- Hans Koberger 17:23, 4. Jan. 2026 (CET)
Vorschlag
Sinnvoll wäre es m. E., wenn in unseren CU-Richtlinien ergänzt würde:
Checkuser ist nicht für leichte Vergehen vorgesehen sondern ein Ultima-Ratio-Instrument für schwere Verdachtsfälle, die das Projekt oder die Gemeinschaftsstruktur bedrohen.
Was meint ihr? -- Hans Koberger 17:58, 4. Jan. 2026 (CET)
- Auf gar keinen Fall. Keine weiteren Verschärferungen zugunsten von Trollschutz. --Itti 18:02, 4. Jan. 2026 (CET)
- Das halte ich für eine unkluge Vorgehensweise. Meines Erachtens ist es sinnvoll, den Personen, die wir von der Community mit Vertrauen zu einem Amt wählen, auch das Vertrauen schenken, dass sie selbst entscheiden können, ob ein Fall schwer genug wiegt, einen CU zu rechtfertigen. Vertrauen ist wichtig. Darauf ist unsere Wikipedia und die komplette Gesellschaft aufgebaut. Tauschen wir dieses Vertrauen bitte nicht gegen eine Kontroll- und Misstrauensgesellschaft ein. --CC 18:11, 4. Jan. 2026 (CET)
- Carol, ich bin voll bei Dir. Aber selbst der vorhandenen Kontrollinstanz wird von einzelnen widersprochen. Ich wünsche mir, wie die meisten, die sich hier gemeldet haben, eine Annäherung, oder besser direkte Umsetzung der WMF-Policy. Unser Wahlsystem gibt der Community schon einiges an Kontrolle. In anderen Projekten werden CU-Rechte mehr oder weniger auf Lebzeit gehalten. --NDG (Diskussion) 22:48, 4. Jan. 2026 (CET)
- Ceterum censeo, CU esse delendam mal wieder. Hans stellt den Trollschutz halt deutlich über den Projektschutz, die Wikipedia geht ihm am Allerwertesten vorbei, solange niemand Trolle beim Trollen behindert oder gar deren Tun aufdeckt. --Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 18:37, 4. Jan. 2026 (CET)
Was soll diese Diskussion hier? Sie wird 0,0 bringen und so verlaufen wie immer zuvor. -- Toni 18:14, 4. Jan. 2026 (CET)
- Und deshalb bitte einfach ignorieren. - Squasher (Diskussion) 18:44, 4. Jan. 2026 (CET)
- Sehe ich auch so. Hans Kobergers Sichtweise ist bekannt, über seine Motivation dafür brauchen wir nicht mutmaßen.
- Insofern: Ich lehne den Vorschlag ab.
- Gruß --Schniggendiller Diskussion 18:58, 4. Jan. 2026 (CET)
- PS: Dickes +1 zu Carol.
- Ich denke, wir sollten uns schnellstmöglich an die globale CU-Policy der WMF halten wie die anderen Sprachversionen auch und die unabgestimmten Sonderregelungen der de:wp wieder verwerfen. Im Übrigen ebenfalls ein +1 zu Carol. --Alraunenstern۞ 22:31, 4. Jan. 2026 (CET)
Noch’n Vorschlag
Es ist in den letzten Jahren nie gelungen, einen Konsens für eine umseitige inhaltliche Änderung zu erzielen. Daher schlage ich vor, dass diejenigen, die sich eine Änderung welcher Art auch immer wünschen, dafür ein MB aufsetzen. Das hätte den netten Nebeneffekt, dass es auch mal eine durch die Community gestützte Grundlage für unsere projektspezifischen Regeln gäbe. --Ameisenigel (Diskussion) 19:40, 4. Jan. 2026 (CET)
- Du meinst, es müsste ein MB mit 2/3-Mehrheit die Einführung von projektspezifischen Regeln beschließen? Oder wäre der deutsche Sonderweg schon eine Art Gewohnheitsrecht, das mit (qualifizierter) Mehrheit geändert werden müsste? —DerHexer (Disk., Bew.) 17:34, 5. Jan. 2026 (CET)
- Es gibt ja immer die Tendenz, dass für alles und jedes eine 2/3-Mehrheit gefordert wird. Ich persönlich halte das nicht für notwendig. --Ameisenigel (Diskussion) 18:43, 5. Jan. 2026 (CET)
Ersetzung von lokalen Einzelregelungen durch die globale CheckUser-Policy
Der Vorschlag wurde oben genannt. Warum sollte nicht auch er hier zur Diskussion stehen? – Als Person mit CheckUser-Rechten in vielen anderen Projekten habe ich einen „erheblichen Eingriffen in den Datenschutz“ noch bei keiner Abfrage gesehen. Die Daten liegen der Betreiberorganisation vor und diese schützt den Zugriff davor durch NDAs, eine umfangreiche CheckUser-Policy mit Kontrolle durch Ombudsgremium sowie eine ANPDP, die verhindert, dass Daten ungeschützt ins Projekt getragen werden. Abgefragte Daten werden nicht irgendwo wild geloggt (sodass in bestimmten Ranges zufällig auftauchende vllt. bekanntere Konten vielleicht mal gesehen, aber maximal im eigenen Gedächtnis bleibend nirgendwo weiterverarbeitet werden), sondern es gibt klare Regeln, wo, was und wann verarbeitet werden darf (ggf. im CU-Wiki, bestimmte Dinge gegenüber anderen CUlern/NDA-Menschen, keine Zusammenhänge onwiki). Wer Datenabfragen grundsätzlich nicht traut, vertraut damit weder einer allgemeinen, noch einer speziellen Policy und auch nicht den Zugriffsberechtigten, sich an selbige zu halten und irrelevanten Beifang zu vergessen. Eine solche Art Misstrauen gegenüber unseren hiesigen CUlern würde auch nur dazu führen, dass Stewards dann eh die globale Policy hier anwenden würden. Daher: Falsche Aussagen über den Umgang mit CheckUser aus unseren Policys entfernen, was am einfachsten über die Implementierung der globalen Policy zu lösen wäre. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 17:34, 5. Jan. 2026 (CET)
- +1 Die WMF ist hier maßgeblich, falsche Aussagen bitte entfernen. --Itti 17:41, 5. Jan. 2026 (CET)
- Was passiert, wenn 3 unserer CUBs ihr Amt niederlegen? Wonach würdet ihr Stewards abfragen? Ich muss mich ja als GR die lokalen Policies achten, die sind allerdings auf Meta verknüpft. --NDG (Diskussion) 17:48, 5. Jan. 2026 (CET)
- +1 --ɱ 17:44, 5. Jan. 2026 (CET)
- +1 unsere CU-Regeln passen nicht mehr zu der Realität in der wir uns befinden mit größeren Bedrohungen von außen (Werbeagenturen, staatliche Trolle) und wenigen von innen. --Der-Wir-Ing ("DWI") (Diskussion) 22:29, 5. Jan. 2026 (CET)
- Hexer, verstehe ich Dich richtig? Du meinst eine CU-Abfrage sei kein Eingriff in den Datenschutz? -- Hans Koberger 17:51, 5. Jan. 2026 (CET)
- Solchen Daten liegen jedem Betreiber jeder beliebigen von dir besuchten Webseite in noch viel umfangreicheren Maße vor; dem widerspricht keine DSGVO oder BDSG. Die CUler übernehmen (durch Vertrauenswahlen qua Policy und NDAs berufen, durch Regeln in ihrem Handeln gesteuert und durch Kontrollmechanismen wie andere CU, Stewards und Ombuds überprüft) diese Rolle für den Webseiten in der Schadensabwehr vom Projekt. Ja, in der Tat, jede normale CU-Abfrage ist kein „erheblicher Eingriff in den Datenschutz“. Sollte ein CUler willkürlich Ranges abfragen, von unbetroffenen Konten, dann wäre dies vielleicht so etwas. Das wird aber durch die genannten Mechaniken aber verhindert, weswegen ich solch einen CU-Missbrauch persönlich noch nirgendwo gesehen habe. Dass es Fälle gibt, die WMF mit den Ombuds selten auch mal Grenzen klarer definiert, und keine Klagen im echten Leben gegen CUler existieren, geschweige denn erfolgreich waren (hier muss auch zwischen der Datenabfrage und der Anzahl an Personen, die die Daten sahen [= hier exakt eine Person, die die Abfrage durchführt], einer Datenverarbeitung eben bspw. im CU-Wiki und einer Datenveröffentlichung bspw. auf CUA klar differenziert werden; kein Gericht der Welt würde eine normale CU-Abfrage zum Projektschutz als erheblichen Datenschutzmissbrauch einordnen, da wette ich gern drauf), spricht dafür, dass das globale System funktioniert. – Die Befürchtungen sind akademisch und das „erheblich“ schlicht unwahr. Ich lese hier sehr viel Unkenntnis über CU-Vorgänge heraus und schüttele schon lange meinen Kopf. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 18:08, 5. Jan. 2026 (CET) PS: Die WMF loggt übrigens auch jede Session (wie dies auch andere Webseiten gibt), gibt CUlern, Stewards und Co keinen Zugang dazu. In seltenen Fällen erhalten m:WMF Researchers Zugriff darauf. PPS: So, bin jetzt im Kino. :)
- Danke für deine klaren Worte. Das wurde auch mal Zeit! --Itti 18:13, 5. Jan. 2026 (CET)
- Du bist mir jetzt etwas ausgewichen. Meine Frage betraf nicht "erheblicher Eingriff in den Datenschutz" sondern "Eingriff in den Datenschutz". Würdest Du auch unterschreiben, dass eine CU-Abfrage keinen Eingriff in den Datenschutz darstellt? -- Hans Koberger 18:27, 5. Jan. 2026 (CET)
- Meines Erachtens habe ich alle Szenarien benannt: Durch Regeln und Kontrollmechanismen gedeckte CU-Abfragen ohne Eingriff in den Datenschutz (quasi alle Abfragen) versus missbräuchliche Datenabfragen wie übermäßiges Checkusern von Ranges, auf Verdachte usw.; legitime Datenverarbeitung entlang der Richtlinien im CU-Wiki oder im Austausch mit anderen CUlern versus Aggregation von nicht-öffentlichen Daten und Erstellung von Profilen; für Dokumentation und Projektschutz nötige Veröffentlichung von Erkenntnissen ohne genaue Datenangabe entlang der Richtlinien versus onwiki Verknüpfung von nicht-öffentlichen Daten oder bspw. Erstellung von Listen ohne klar erkennbaren Nutzen zur Sicherung des Projektes.
Legitime Handlungen tangieren zwar den Datenschutz (wie alles, was Daten betrifft), sind aber kein Eingriff in selbigen (wer sich mit dem Internet verbindet, teilt zwangsläufig Daten; wie mit Daten von Individuell hier umgegangen wird, ist auch hier klar geregelt und wird von Nutzenden der Wikimedia-Projekte beim Beitragen zugestimmt – ansonsten können die Individuen gegen einzelne Handlungen oder auch Regeln an den entsprechenden Stellen vorgehen, aber sollten die, die diese hier stellvertretend umsetzen, dies auch tun lassen). Illegitime Handlungen sind je nach Schwere einfache oder erhebliche Eingriffe in den Datenschutz. Einige wenige derartige hat die WMF mit den Ombuds ja behandelt und je nach Schwere auch sanktioniert sowie betroffene Gruppen über die Auslegung informiert und zur Berücksichtigung aufgefordert. – Ansonsten sind mir externe Datenschutzbeschwerden über CU-Aktionen nicht bekannt, fänd ich rein theoretisch aber interessant. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 16:33, 6. Jan. 2026 (CET)- Hallo Hexer, vielleicht liegt ein Missverständnis vor. Du gibst an, dass quasi alle regelkonformen Abfragen keine Eingriffe in den Datenschutz wären. Dem kann ich nicht folgen. Es werden bei einer Abfrage doch persönliche Daten wie IP-Adresse(n), Nutzeragents usw. (DSGVO) erhoben. Das ist ja auch der Grund warum wir CUB haben. -- Hans Koberger 18:58, 7. Jan. 2026 (CET)
- Nein, sie werden so von den 90-Tage-langen internen Speicherungen bei der Wikimedia Foundation nur abgefragt, wozu die Nutzenden der Wikimedia-Projekte beim Veröffentlichen ihrer Beiträge resp. Anlage ihres Kontos jeweils zugestimmt haben (deshalb werden bspw. auch nicht Webrequests, die auch Ein- und Ausloggen usw. mitspeichern, beim Checkusern angezeigt; weil dieser Datenspeicherung nicht explizit zugestimmt wurde). Durch die Checkuser-Berechtigten erhoben hieße, sie würden irgendwo zusätzlich gespeichert (einzig die Bezeichnung des abgefragten Kontos selbst wird geloggt, nicht irgendetwas Zusätzliches wie bspw. das Ergebnis). Stattdessen erhebt die WMF permanent dies bei der Nutzung der Wikimedia-Projekte (und jede*r von uns stimmt dem permanent zu – ob das DSGVO-konform ist, darüber mögen gern Gerichte entscheiden) und lässt sie über die genannten Wege einsehen.
- Die Ergebnisse werden im Checkuser-Werkzeug eben nur angezeigt und eben nicht gespeichert oder nicht mit anderen Daten zusammengeführt. Ein Eingriff (was auch immer das Wort bedeuten soll, wikt:Eingriff hält keine hierfür passende Bedeutung parat) in den Datenschutz findet bei einer bloßen Anzeige nicht statt. Denn dieser Speicherung für den Webseitenbetreiber (und in Weitergabe der Aufgabe über NDAs, Richtlinien und Kontrollmechanismen an CU-Berechtigte).
- Beispiel: Beim Checkusern einer missbräuchlich genutzten Range taucht zufällig auch Benutzer DerHexer auf. Dessen IP und Useragent werden neben den anderen Ergebnissen in der Range zwar angezeigt. Aber welche Erkenntnisse hätte ein CU-Berechtigter (CUB) damit? Wenn er die konkret genutzte IP-Adresse kopierte, bei Geolocation-Tools eingäbe usw., könnte der CUB weitere Dinge erfahren. Das wäre ja aber eine (illegitime) Datenverarbeitung, wenn DerHexer nur zufällig in derselben Range ist.
Es wird sonst noch das Betriebssystem und Ähnliches im Useragent angezeigt. – Nun sage mir bitte selbst, ob das ein besonderes personenbezogenes Datum ist, ob und welches Windows, Linux, Mac o. Ä. ich verwende. Kein Gericht würde dies, meines Erachtens, als personenbezogenes Datum (und damit Datenschutz-Bezogenes) bezeichnen.
- Beispiel: Beim Checkusern einer missbräuchlich genutzten Range taucht zufällig auch Benutzer DerHexer auf. Dessen IP und Useragent werden neben den anderen Ergebnissen in der Range zwar angezeigt. Aber welche Erkenntnisse hätte ein CU-Berechtigter (CUB) damit? Wenn er die konkret genutzte IP-Adresse kopierte, bei Geolocation-Tools eingäbe usw., könnte der CUB weitere Dinge erfahren. Das wäre ja aber eine (illegitime) Datenverarbeitung, wenn DerHexer nur zufällig in derselben Range ist.
- Eine reine Datenabfrage kann ausschließlich durch übertriebene Art und Umfang der Abfrage missbräuchlich sein (= ein „Eingriff“ in den Datenschutz), also beispielsweise anlassloses Checkusern ohne Missbrauchsverdacht; blindes Abarbeiten von potenziellen weiteren IP-Adressen/Ranges, die sich durch die Abfrage ergeben haben, wenn der Anfangsverdacht eh schon bestätigt wurde; Sockenfischen; präventive Checks bspw. für IP-Sperreausnahmen usw. – Für all diese Punkte gibt es Regeln, gab es schon bei Verstößen Konsequenzen sowie Informationen durch den Webseitenbetreiber, die WMF. Je nach Schwere des Verstoßes kann dies auch ein einfacher oder erheblicher Eingriff in den Datenschutz/Missbrauch des Checkuser-Werkzeuges sein.
- Zur korrekten versus falschen Datenverarbeitung respektive -veröffentlichung gilt Selbiges analog (siehe die Gegenüberstellungen oben). Wenn die Bearbeitung durch den CUB den Richtlinien entspricht, ist dies kein „Eingriff“ in den Datenschutz (= missbräuchliche Benutzung), sondern eine Umsetzung der Richtlinien per NDA und unter Kontrolle durch den Webseitenbetreiber. Ein Datenschutzverstoß liegt nur bei Nutzung von CU außerhalb der Prozesse statt. – Drum sind Hinweise auf mögliche falsche Anlässe zum Checkusern gut, Kontrollen von Abfragen auch. Die vom Webseitenbetreiber für den Projektschutz möglich gemachte Verwendung des CU-Werkzeuges ist jedoch kein Eingriff in den Datenschutz und erst recht kein erheblicher. Bei Unwohlsein über das Werkzeug Checkuser selbst (gewisse Punkte kann ich da verstehen) oder Richtlinien und Prozesse sollte dies jedoch besser bei der Betreiberin, der WMF, adressiert werden und nicht bei den gewählten Personen, die die Dinge (in quasi allen Fällen regelkonform) umsetzen. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 19:29, 7. Jan. 2026 (CET)
- Hallo Hexer, vielleicht liegt ein Missverständnis vor. Du gibst an, dass quasi alle regelkonformen Abfragen keine Eingriffe in den Datenschutz wären. Dem kann ich nicht folgen. Es werden bei einer Abfrage doch persönliche Daten wie IP-Adresse(n), Nutzeragents usw. (DSGVO) erhoben. Das ist ja auch der Grund warum wir CUB haben. -- Hans Koberger 18:58, 7. Jan. 2026 (CET)
- Meines Erachtens habe ich alle Szenarien benannt: Durch Regeln und Kontrollmechanismen gedeckte CU-Abfragen ohne Eingriff in den Datenschutz (quasi alle Abfragen) versus missbräuchliche Datenabfragen wie übermäßiges Checkusern von Ranges, auf Verdachte usw.; legitime Datenverarbeitung entlang der Richtlinien im CU-Wiki oder im Austausch mit anderen CUlern versus Aggregation von nicht-öffentlichen Daten und Erstellung von Profilen; für Dokumentation und Projektschutz nötige Veröffentlichung von Erkenntnissen ohne genaue Datenangabe entlang der Richtlinien versus onwiki Verknüpfung von nicht-öffentlichen Daten oder bspw. Erstellung von Listen ohne klar erkennbaren Nutzen zur Sicherung des Projektes.
- Solchen Daten liegen jedem Betreiber jeder beliebigen von dir besuchten Webseite in noch viel umfangreicheren Maße vor; dem widerspricht keine DSGVO oder BDSG. Die CUler übernehmen (durch Vertrauenswahlen qua Policy und NDAs berufen, durch Regeln in ihrem Handeln gesteuert und durch Kontrollmechanismen wie andere CU, Stewards und Ombuds überprüft) diese Rolle für den Webseiten in der Schadensabwehr vom Projekt. Ja, in der Tat, jede normale CU-Abfrage ist kein „erheblicher Eingriff in den Datenschutz“. Sollte ein CUler willkürlich Ranges abfragen, von unbetroffenen Konten, dann wäre dies vielleicht so etwas. Das wird aber durch die genannten Mechaniken aber verhindert, weswegen ich solch einen CU-Missbrauch persönlich noch nirgendwo gesehen habe. Dass es Fälle gibt, die WMF mit den Ombuds selten auch mal Grenzen klarer definiert, und keine Klagen im echten Leben gegen CUler existieren, geschweige denn erfolgreich waren (hier muss auch zwischen der Datenabfrage und der Anzahl an Personen, die die Daten sahen [= hier exakt eine Person, die die Abfrage durchführt], einer Datenverarbeitung eben bspw. im CU-Wiki und einer Datenveröffentlichung bspw. auf CUA klar differenziert werden; kein Gericht der Welt würde eine normale CU-Abfrage zum Projektschutz als erheblichen Datenschutzmissbrauch einordnen, da wette ich gern drauf), spricht dafür, dass das globale System funktioniert. – Die Befürchtungen sind akademisch und das „erheblich“ schlicht unwahr. Ich lese hier sehr viel Unkenntnis über CU-Vorgänge heraus und schüttele schon lange meinen Kopf. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 18:08, 5. Jan. 2026 (CET) PS: Die WMF loggt übrigens auch jede Session (wie dies auch andere Webseiten gibt), gibt CUlern, Stewards und Co keinen Zugang dazu. In seltenen Fällen erhalten m:WMF Researchers Zugriff darauf. PPS: So, bin jetzt im Kino. :)
- DerHexer und Codc sorry, meine Antwort hat jetzt etwas gedauert; das RL hatte in diesen Tagen Vorrang.
- Die IP-Adresse ist eindeutig und zweifelsfrei ein persönliches Datum (siehe z. B. datenschutz.org). In Kombination mit der IP-Adresse gelten User-Agents ebenfalls als persönliches Datum, da diese beiden Daten sog. digitale Fingerabdrücke ermöglichen, wie sie in CU-Abfragen verwendet werden.
- Die Formulierung „Eingriff in den Datenschutz“ ist eine geläufige, korrekte und verständliche Zusammenfassung des komplexen Zusammenhangs zwischen Grundrecht, DSGVO und Datenverarbeitung, die u.a. von Höchstgerichten verwendet wird (siehe Österreichischer Verfassungsgerichtshof). Sie ist keine TF. Die Formulierung ist m. E. für die Beschreibung des CU-Tools, was den Datenschutz betrifft, für den durchschnittlichen Leser gut geeignet und wurde seinerzeit wohl auch deshalb verwendet. Alternativ könnte man auch schreiben „Die Verarbeitung von IP-Adressen und User-Agent-Strings durch das Checkuser-Verfahren stellt eine Verarbeitung personenbezogener Daten im Sinne der DSGVO dar, da diese Verarbeitung in das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung eingreift.“
- Auch derzeitige und ehemalige CU-Berechtigte meinen, dass Abfragen Eingriffe in den Datenschutz darstellen [1], [2].
- Die o. a. Punkte gelten unabhängig davon, ob CU missbräuchlich oder ordnungsgemäß – also bei schwerwiegenden Störungen und Missbrauchsfällen – angewendet wird. -- Hans Koberger 12:23, 13. Jan. 2026 (CET)
- Sorry, aber ich verstehe nach wie vor nicht, wo hier bei CU-Abfragen ein konkreter Eingriff vorliegen soll. Im Zusammenhang mit den ToU hat jeder auch der "Privacy policy" zugestimmt, welche die Aussage beinhaltet: IP addresses may be associated with usernames as part of an investigation. (Fettung durch mich). Es handelt sich also bei einer CU-Abfrage um eine Verwendung dieser Daten auf Basis dieser Zustimmung und keinen Eingriff in den Datenschutz. --Mpns (Martin / Disk) 15:11, 13. Jan. 2026 (CET)
- Die Zustimmung zu den ToU ist nicht gleichbedeutend mit einer freiwilligen Einwilligung. Eine Einwilligung für einen solch schwerwiegenden Eingriff müsste ausdrücklich und für diesen Zweck gesondert erfolgen. -- Hans Koberger 16:07, 13. Jan. 2026 (CET)
- Nein - wer hier editiert und damit den ToU zustimmt hat alles Notwendige getan, damit diese Daten für die Abwehr von Missbrauch der Wikipedia genutzt werden können. Wer das nicht will, muss eben dann der Wikipedia fernbleiben. --Lutheraner (Diskussion) 16:10, 13. Jan. 2026 (CET)
- Bei Missbrauch kann der Seitenbetreiber bzw. die von ihm beauftragte Personengruppe Einsicht in diese Daten nehmen. Das regelt genau so die DSGVO. Da muss nichts gesondert zugestimmt werden und das entspricht auch der globalen Praxis checkusern im Wikiversum. --codc
senf16:13, 13. Jan. 2026 (CET)- Ja, dem stimme ich zu. -- Hans Koberger 17:02, 13. Jan. 2026 (CET)
- Zunächst mal handelt es sich um keinen schwerwiegenden Eingriff, wie außer dir jeder anerkennt; zum anderen ist eine Einwilligung nicht grundsätzlich erforderlich um eine Datenverarbeitung durchzuführen. Ein berechtigtes Interesse der verarbeitenden Instanz ist eine genauso valide Rechtfertigungsgrundlage, und die ist hier wohl eindeutig gegeben. Was ist eigentlich dein Motiv für diese eindrückliche Mission, über einen abstrakten Wert von „Datenschutz“ hinaus? Welches Missbrauchsrisiko siehst du? --MGChecker – (📞| 📝) 16:14, 13. Jan. 2026 (CET)
- Natürlich bist Du mit dem absoluten Minimum an Daten einverstanden, die jeder Server loggt, wenn Du die Seite besuchst. Wie sollen zwei Rechner miteinander sonst kommunizieren? Mit ganz viel AGF kann ich Dir nur noch dazu raten, die Wikipedia demnächst vom Nachbarn ausdrucken zu lassen, und Deine Bearbeitung dem Nachbarn ebenfalls ausgedruckt zum Abtippen mitzugeben, eine andere technische Möglichkeit existiert leider nicht. --NDG (Diskussion) 16:34, 13. Jan. 2026 (CET)
- Das Thema ist CU-Abfragen. -- Hans Koberger 16:58, 13. Jan. 2026 (CET)
- Richtig. Betreiber einer Website können jederzeit in ihre Logs schauen. Ohne irgendwelche besonderen Anträge, Anlässe oder sonstiges. Die Daten dort stellst Du mit Deinem Besuch zur Verfügung, siehe Hypertext Transfer Protocol. Unsere Checkuser-Berechtigten sehen weitaus weniger, als die Serverlogs enthalten und dürfen dies nur bei einem Verdacht. Damit sind deren Möglichkeiten schon weitaus mehr eingeschränkt, als bei einem Websitebetreiber. --NDG (Diskussion) 17:04, 13. Jan. 2026 (CET)
- CU-Abfragen und Dein Ansehen von Logs auf Deiner Website sind doch überhaupt nicht vergleichbar. Sie unterscheiden sich stark hinsichtlich Zweck, Rechtsgrundlage, Eingriffsintensität und Verfahren. -- Hans Koberger 17:43, 13. Jan. 2026 (CET)
- Nein, das tun sie nicht. Ich würde zwar gerne von Dir wissen, warum Du dieser Meinung bist, aber das führt zu weit. Technisch ist das exakt das gleiche, nur mit dem Unterschied, dass CU-Daten selektiv angezeigt werden, ich sehe im Log dagegen alle Daten hintereinander in zeitlicher Abfolge. Auch bei mir gibt es missbräuchliche Logins, die regelmäßig dazu führen, dass die betroffenen IPs automatisch gesperrt werden, und ich darüber sogar benachrichtigt werde. Die gesperren Adressen werden langfristig gespeichert, das ist hier auch der Fall und sogar jedem Administrator hier möglich. --NDG (Diskussion) 17:55, 13. Jan. 2026 (CET)
- Wenn ich zum Arzt gehe fragt mich die Helferin zunächst einmal nach der Krankenkassenkarte und die steckt voller persönlicher Daten wie Adresse, Geburtsdatum und Krankenkassenzugehörigkeit. Das ist völlig normal und die Verarbeitung der Daten wird oft durch einen externen Dienstleister gemacht. Nach der DSGVO muss man einmalig diese Praxis abnicken bevor man behandelt wird weil das Teil des Abrechnungssystem ist. Dieser Vorgang ist genauso wenig einen Eingriff in den Datenschutz wie das Checkuser tun denn den Begriff gibt es schlicht in der DSGVO überhaupt nicht. Wir sehen nur exakt das was wir nach dieser Verordnung sehen dürfen. Wir werten diese Informationen aus und stellen sie der Community anonymisiert zur Verfügung. Mein Kopf hat auch nicht die Kapazität mir Details aus so einer Abfrage zu merken genauso wenig wie die eingangs erwähnte Arzthelferin sich keine persönlichen Daten der Krankenkassenkarte merken kann und sicher auch nicht will. --codc
senf18:10, 13. Jan. 2026 (CET)
- Wenn ich zum Arzt gehe fragt mich die Helferin zunächst einmal nach der Krankenkassenkarte und die steckt voller persönlicher Daten wie Adresse, Geburtsdatum und Krankenkassenzugehörigkeit. Das ist völlig normal und die Verarbeitung der Daten wird oft durch einen externen Dienstleister gemacht. Nach der DSGVO muss man einmalig diese Praxis abnicken bevor man behandelt wird weil das Teil des Abrechnungssystem ist. Dieser Vorgang ist genauso wenig einen Eingriff in den Datenschutz wie das Checkuser tun denn den Begriff gibt es schlicht in der DSGVO überhaupt nicht. Wir sehen nur exakt das was wir nach dieser Verordnung sehen dürfen. Wir werten diese Informationen aus und stellen sie der Community anonymisiert zur Verfügung. Mein Kopf hat auch nicht die Kapazität mir Details aus so einer Abfrage zu merken genauso wenig wie die eingangs erwähnte Arzthelferin sich keine persönlichen Daten der Krankenkassenkarte merken kann und sicher auch nicht will. --codc
- Nein, das tun sie nicht. Ich würde zwar gerne von Dir wissen, warum Du dieser Meinung bist, aber das führt zu weit. Technisch ist das exakt das gleiche, nur mit dem Unterschied, dass CU-Daten selektiv angezeigt werden, ich sehe im Log dagegen alle Daten hintereinander in zeitlicher Abfolge. Auch bei mir gibt es missbräuchliche Logins, die regelmäßig dazu führen, dass die betroffenen IPs automatisch gesperrt werden, und ich darüber sogar benachrichtigt werde. Die gesperren Adressen werden langfristig gespeichert, das ist hier auch der Fall und sogar jedem Administrator hier möglich. --NDG (Diskussion) 17:55, 13. Jan. 2026 (CET)
- CU-Abfragen und Dein Ansehen von Logs auf Deiner Website sind doch überhaupt nicht vergleichbar. Sie unterscheiden sich stark hinsichtlich Zweck, Rechtsgrundlage, Eingriffsintensität und Verfahren. -- Hans Koberger 17:43, 13. Jan. 2026 (CET)
- Richtig. Betreiber einer Website können jederzeit in ihre Logs schauen. Ohne irgendwelche besonderen Anträge, Anlässe oder sonstiges. Die Daten dort stellst Du mit Deinem Besuch zur Verfügung, siehe Hypertext Transfer Protocol. Unsere Checkuser-Berechtigten sehen weitaus weniger, als die Serverlogs enthalten und dürfen dies nur bei einem Verdacht. Damit sind deren Möglichkeiten schon weitaus mehr eingeschränkt, als bei einem Websitebetreiber. --NDG (Diskussion) 17:04, 13. Jan. 2026 (CET)
- Das Thema ist CU-Abfragen. -- Hans Koberger 16:58, 13. Jan. 2026 (CET)
- Es gibt schlicht keine schwerwiegende Eingriffe, darüber wurde bereits von DerHexer hinreichend aufgeklärt, du irrst dich. --ɱ 20:04, 13. Jan. 2026 (CET)
- Die Zustimmung zu den ToU ist nicht gleichbedeutend mit einer freiwilligen Einwilligung. Eine Einwilligung für einen solch schwerwiegenden Eingriff müsste ausdrücklich und für diesen Zweck gesondert erfolgen. -- Hans Koberger 16:07, 13. Jan. 2026 (CET)
- DerHexer und Codc sorry, meine Antwort hat jetzt etwas gedauert; das RL hatte in diesen Tagen Vorrang.
- Der "Eingriff in den Datenschutz" findet statt, wenn du im Internet irgendeine Webseite besuchst. Du kannst den komplett vermeiden. Gehe nicht mehr ins Internet! --Itti 18:29, 5. Jan. 2026 (CET)
- Ein wirklicher Datenschutzeingriff im juristischen Sinne wäre es vermutlich wenn wir Daten zu sehen bekämen die nach der Datenschutz-Policy der WMF geschützt wären aber das ist technisch nicht möglich. Wir sehen nur Daten, die zwar normalerweise nicht öffentlich sein sollen, aber die tatsächlich über den Abfragezeitraum von 90 Tagen für CUB abrufbar sind. Wir können also nichts sehen was irgendwie durch die Datenschutzbestimmung geschützt wären. --codc
senf18:43, 5. Jan. 2026 (CET)
- Ein wirklicher Datenschutzeingriff im juristischen Sinne wäre es vermutlich wenn wir Daten zu sehen bekämen die nach der Datenschutz-Policy der WMF geschützt wären aber das ist technisch nicht möglich. Wir sehen nur Daten, die zwar normalerweise nicht öffentlich sein sollen, aber die tatsächlich über den Abfragezeitraum von 90 Tagen für CUB abrufbar sind. Wir können also nichts sehen was irgendwie durch die Datenschutzbestimmung geschützt wären. --codc
- Ich habe mich noch einmal in die europäische Gesetzeslage eingelesen. Ein Datenschutzeingriff ist kein juristischer Begriff sondern was geregelt ist sind die Einsicht in vertauliche persönliche Daten, die wir qua Wahl und Unterzeichnung der Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) einsehen dürfen, und die entsprechende Datenschutzverletzungen, also den Verstoß gegen die NDA bzw. das Erheben von illegitimen Daten. Beides wird durch Benutzergruppen kontrolliert wie DerHexer bereits geschrieben hat. Da ich nur lokalen Zugriff auf das CU-Logbuch habe kann ich nur von diesem sagen das es keine wilde Erhebung von Daten kommt also das keine Abfragen erfolgen die nicht durch die lokale und globale CU-Policy gerechtfertigt ist. Von dem Begriff Datenschutzeingriff können wir uns wohl im Sinne der Theoriefindung verabschieden denn der Begriff wurde durch die CUB von 2007 erst erfunden und hat keinen Rückhalt. --codc
senf19:49, 5. Jan. 2026 (CET)
- Ich habe mich noch einmal in die europäische Gesetzeslage eingelesen. Ein Datenschutzeingriff ist kein juristischer Begriff sondern was geregelt ist sind die Einsicht in vertauliche persönliche Daten, die wir qua Wahl und Unterzeichnung der Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) einsehen dürfen, und die entsprechende Datenschutzverletzungen, also den Verstoß gegen die NDA bzw. das Erheben von illegitimen Daten. Beides wird durch Benutzergruppen kontrolliert wie DerHexer bereits geschrieben hat. Da ich nur lokalen Zugriff auf das CU-Logbuch habe kann ich nur von diesem sagen das es keine wilde Erhebung von Daten kommt also das keine Abfragen erfolgen die nicht durch die lokale und globale CU-Policy gerechtfertigt ist. Von dem Begriff Datenschutzeingriff können wir uns wohl im Sinne der Theoriefindung verabschieden denn der Begriff wurde durch die CUB von 2007 erst erfunden und hat keinen Rückhalt. --codc
- Die Daten werden erhoben. So oder so. Der Betreiber darf rein schauen, das hat DerHexer auch dargestellt. Und bei berechtigtem Interesse kann (!) eine Weiterverarbeitung erfolgen (CU-Wiki). Bei der Überprüfung von TKs gegen Accounts darf keine Nennung erfolgen, damit haben wir eine einzelne Person, die entsprechend eine Sperre durchführt, das war es. --NDG (Diskussion) 18:34, 5. Jan. 2026 (CET)
- Genieß den Film und Danke für die Aussage. Ich sehe umseitig einen Text, der weder Konsens der Community, noch praktikabel ist. Es sind willkürliche Festlegungen, die sowohl inkompatibel zur globalen Policy (und damit den Stewards) als auch zu den Ombudsleuten sind. Wenn ich das beim jüngsten Vorfall, der von den Ombs überprüft wurde, richtig im Kopf habe, berücksichtigt ihr bei einer Überprüfung nicht die Einhaltung der lokalen Richtlinie, sondern lediglich die globale Policy @Ameisenigel. Es macht also überhaupt keinen Sinn, dass wir den CUBs regelmäßig in Wahlen unser Vertrauen schenken, ihnen aber gleichzeitig durch ein Regelwerk ein unbegründetes Misstrauen aussprechen. Auch wenn ich schwammige Formulierungen ausbessern wollte, wäre die uneingeschränkte Übernahme der globalen Policy der einzig sinnvolle Weg. --NDG (Diskussion) 18:30, 5. Jan. 2026 (CET)
- Grundsätzlich prüft die Ombudskommission nur die Einhaltung der globalen Richtlinie und ggf. ob eine lokale Richtlinie der globalen Richtlinie widerspricht. Alles weitere müsste durch lokale Instanzen geprüft werden. --Ameisenigel (Diskussion) 18:51, 5. Jan. 2026 (CET)
- Blöde Frage, aber da besitzt niemand ein Mandat mit entsprechender technischer Berechtigung zu, richtig? --NDG (Diskussion) 18:59, 5. Jan. 2026 (CET)
- Nein, spontan fällt mir auch nur enwiki ein, die dazu die Möglichkeit haben. --Ameisenigel (Diskussion) 20:25, 5. Jan. 2026 (CET)
- Blöde Frage, aber da besitzt niemand ein Mandat mit entsprechender technischer Berechtigung zu, richtig? --NDG (Diskussion) 18:59, 5. Jan. 2026 (CET)
- Grundsätzlich prüft die Ombudskommission nur die Einhaltung der globalen Richtlinie und ggf. ob eine lokale Richtlinie der globalen Richtlinie widerspricht. Alles weitere müsste durch lokale Instanzen geprüft werden. --Ameisenigel (Diskussion) 18:51, 5. Jan. 2026 (CET)
- Genieß den Film und Danke für die Aussage. Ich sehe umseitig einen Text, der weder Konsens der Community, noch praktikabel ist. Es sind willkürliche Festlegungen, die sowohl inkompatibel zur globalen Policy (und damit den Stewards) als auch zu den Ombudsleuten sind. Wenn ich das beim jüngsten Vorfall, der von den Ombs überprüft wurde, richtig im Kopf habe, berücksichtigt ihr bei einer Überprüfung nicht die Einhaltung der lokalen Richtlinie, sondern lediglich die globale Policy @Ameisenigel. Es macht also überhaupt keinen Sinn, dass wir den CUBs regelmäßig in Wahlen unser Vertrauen schenken, ihnen aber gleichzeitig durch ein Regelwerk ein unbegründetes Misstrauen aussprechen. Auch wenn ich schwammige Formulierungen ausbessern wollte, wäre die uneingeschränkte Übernahme der globalen Policy der einzig sinnvolle Weg. --NDG (Diskussion) 18:30, 5. Jan. 2026 (CET)
- +1, an die globale Policy anpassen wäre eindeutig sinnvoll, gerne zeitnah anpassen. --Icodense 00:35, 6. Jan. 2026 (CET)
- +1 Warum sollen wir hier eigentlich weiter einen Sonderweg gehen? --Lutheraner (Diskussion) 00:58, 6. Jan. 2026 (CET)
- Weil in u. a. in den deutschsprachigen Ländern ein größeres Bewusstsein und eine größere Sensibilität hinsichtlich des Datenschutzes besteht. -- Hans Koberger 13:02, 7. Jan. 2026 (CET)
- +1 Warum sollen wir hier eigentlich weiter einen Sonderweg gehen? --Lutheraner (Diskussion) 00:58, 6. Jan. 2026 (CET)
- Ich habe versucht, alle unklaren und von der globalen policy abweichenden Formulierungen zu entfernen: Benutzer:NDG/CU --NDG (Diskussion) 01:03, 6. Jan. 2026 (CET)
- Ich widerspreche der letzten Änderung. Es wurden jahrelang bestehende, wichtige und wesentliche Passagen entfernt oder geändert. Das kann m. E. nicht aufgrund der Diskussion auf dieser, von wenigen Mitarbeitern beachteten, Seite erfolgen. -- Hans Koberger 11:02, 7. Jan. 2026 (CET)
- Und ich stimme den Änderungen ausdrücklich zu, zumal diese Seite aktuell 528 Beobachter hat, von denen sogar 74 die Seite binnen der letzten 30 Tage besucht haben (auf der Vorderseite waren es "nur" 60) - sie also nicht gerade von wenigen Mitarbeitern beobachtet wird. --Mpns (Martin / Disk) 11:16, 7. Jan. 2026 (CET)
- Und ich stimme Dir hiermit ausdrücklich zu, der Destruktivismus von Hans bezüglich CU ist eine extreme Einzelmeinung, die hier nicht die gesamte Community zur Geisel, nehmen darf. --Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 11:19, 7. Jan. 2026 (CET)
- +1 es gibt hier kein Vetorecht. --Itti 11:39, 7. Jan. 2026 (CET)
- Auch die vorige Version ist entstanden, weil sie auf einer von wenigen Mitarbeitern beachteten Seite einfach so eingefügt wurde. Die aktuelle Variante bezieht sich auf die bereits vorhandenene globale Policy und ist damit hinreichend legitimiert. Zudem sehe ich hier bislang einen Konsens-1. --Icodense 11:58, 7. Jan. 2026 (CET)
- Konsens-1 ist eine falsche Rechnung. Konsens ist die Fassung vor der Änderung von heute Nacht. -- Hans Koberger 12:35, 7. Jan. 2026 (CET)
- Nein, diese Fassung war nie Konsens --Itti 12:39, 7. Jan. 2026 (CET)
- Kann es sein, dass Du erneut Itti hinterhereditierst? --NDG (Diskussion) 12:43, 7. Jan. 2026 (CET)
- (BK) Der Konsens ergibt sich aus dem Umstand, dass die Fassung jahrelang Bestand hatte. -- Hans Koberger 12:47, 7. Jan. 2026 (CET)
- Nein, es gab dazu nie Konsens, sondern immer fundierte Kritik. --Itti 15:10, 7. Jan. 2026 (CET)
- Hab in der VG der letzten zwei Jahre nachgesehen. Fundierte Kritik die die CU-Regeln selbst betreffen, hab ich nicht gefunden. Bitte um Angabe von Diff-Links. -- Hans Koberger 17:29, 7. Jan. 2026 (CET)
- Unnötig, ist dir alles bekannt. Der dewiki-Sonderweg, der einzigartig im Wikiversum ist und nur dem Trollschutz dient, ist weder durch irgendwelche Datenschutzgrundlagen gedeckt, noch sonst was, es ist einfach nur eine eigenmächtige und eigenwillige Privat-Auslegung. Der Hexer hat es sehr dezidiert dargestellt und redundante Diskussionen sind nun mal redundant. Es gelten die Regeln des Seitenbetreibers, zumal diese in den vergangenen Jahren sich ja auch deutlich veränddert haben. Dies hinsichtlich Verknüpfungen, oder auch hinsichtlich TKs die zuletzt eingeführt wurden. Der Seitenbetreiber kümmert sich offenbar seriös und gibt die Regeln vor. --Itti 17:41, 7. Jan. 2026 (CET)
- Hab in der VG der letzten zwei Jahre nachgesehen. Fundierte Kritik die die CU-Regeln selbst betreffen, hab ich nicht gefunden. Bitte um Angabe von Diff-Links. -- Hans Koberger 17:29, 7. Jan. 2026 (CET)
- Nein, es gab dazu nie Konsens, sondern immer fundierte Kritik. --Itti 15:10, 7. Jan. 2026 (CET)
- Konsens-1 ist eine falsche Rechnung. Konsens ist die Fassung vor der Änderung von heute Nacht. -- Hans Koberger 12:35, 7. Jan. 2026 (CET)
- Auch die vorige Version ist entstanden, weil sie auf einer von wenigen Mitarbeitern beachteten Seite einfach so eingefügt wurde. Die aktuelle Variante bezieht sich auf die bereits vorhandenene globale Policy und ist damit hinreichend legitimiert. Zudem sehe ich hier bislang einen Konsens-1. --Icodense 11:58, 7. Jan. 2026 (CET)
- Und ich stimme den Änderungen ausdrücklich zu, zumal diese Seite aktuell 528 Beobachter hat, von denen sogar 74 die Seite binnen der letzten 30 Tage besucht haben (auf der Vorderseite waren es "nur" 60) - sie also nicht gerade von wenigen Mitarbeitern beobachtet wird. --Mpns (Martin / Disk) 11:16, 7. Jan. 2026 (CET)
- Ich finde das Vorgehen auch nicht in Ordnung. Es handelt sich um eine Regelung, die 18 Jahre lang Bestand hatte und schon mehrfach diskutiert worden ist. Da ist es meiner Ansicht nach nicht angemessen, nach vier Tagen mit einer Umsetzung vorzupreschen, zumal auch keine Eilbedürftigkeit besteht. -- hgzh 17:13, 7. Jan. 2026 (CET)
- Welche "Regelung" wurde durch den Diff denn konkret verändert? Da steht nun lediglich ein anderes Wording, dass sich näher an der global policy orientiert. Am Prozess hat sich doch nichts geändert. Dass eine Prozessänderung selbst ohne MB nicht geht, ist wohl jedem klar. - Squasher (Diskussion) 18:24, 7. Jan. 2026 (CET)
- Wenn ich nichts übersehen habe, ist folgender Absatz weggefallen: Die Checkuser-Berechtigten werden ausschließlich bei Anfragen Dritter aktiv. Sie führen die Abfragen durch und teilen Ergebnisse mit, überlassen aber im Sinne der Aufgabentrennung darauf folgende Maßnahmen zuvor unbeteiligten Administratoren. Das halte ich durchaus für eine Prozessänderung. -- hgzh 18:44, 7. Jan. 2026 (CET)
- Das ist mir beim Vergleichen der Änderungen in der Tat durchgerutscht. Danke für den Hinweis. - Squasher (Diskussion) 19:13, 7. Jan. 2026 (CET)
- Ich habe den Absatz umseitig erstmal (nichtadministrativ) wieder eingefügt. Ich könnte auch ohne ihn leben, aber man sollte das nicht übers Knie brechen, zumal vorherige Diskussionen hierzu mit einem größeren Beteiligtenkreis zu keiner Einigung geführt hatten. -- hgzh 21:40, 7. Jan. 2026 (CET)
- Ich bin gegen den Inhalt des Absatzes, da er nicht Bestandteil der global policy ist, nicht von den Ombuds geprüft werden kann, und damit überhaupt nicht zu kontrollieren ist. --NDG (Diskussion) 22:00, 7. Jan. 2026 (CET)
- Ich habe den Absatz umseitig erstmal (nichtadministrativ) wieder eingefügt. Ich könnte auch ohne ihn leben, aber man sollte das nicht übers Knie brechen, zumal vorherige Diskussionen hierzu mit einem größeren Beteiligtenkreis zu keiner Einigung geführt hatten. -- hgzh 21:40, 7. Jan. 2026 (CET)
- Das ist mir beim Vergleichen der Änderungen in der Tat durchgerutscht. Danke für den Hinweis. - Squasher (Diskussion) 19:13, 7. Jan. 2026 (CET)
- Wenn ich nichts übersehen habe, ist folgender Absatz weggefallen: Die Checkuser-Berechtigten werden ausschließlich bei Anfragen Dritter aktiv. Sie führen die Abfragen durch und teilen Ergebnisse mit, überlassen aber im Sinne der Aufgabentrennung darauf folgende Maßnahmen zuvor unbeteiligten Administratoren. Das halte ich durchaus für eine Prozessänderung. -- hgzh 18:44, 7. Jan. 2026 (CET)
- Welche "Regelung" wurde durch den Diff denn konkret verändert? Da steht nun lediglich ein anderes Wording, dass sich näher an der global policy orientiert. Am Prozess hat sich doch nichts geändert. Dass eine Prozessänderung selbst ohne MB nicht geht, ist wohl jedem klar. - Squasher (Diskussion) 18:24, 7. Jan. 2026 (CET)
- Ich widerspreche der letzten Änderung. Es wurden jahrelang bestehende, wichtige und wesentliche Passagen entfernt oder geändert. Das kann m. E. nicht aufgrund der Diskussion auf dieser, von wenigen Mitarbeitern beachteten, Seite erfolgen. -- Hans Koberger 11:02, 7. Jan. 2026 (CET)
- Ich möchte einmal etwas als aktueller CU-Berechtigter dazu was sagen. Diese beiden Regeln sind extrem hinderlich und kontraproduktiv. Zum Einen muss man auf ein Anfragen warten und dass das hässliche Formular ausgefüllt wird und zum Anderen muss man so manche IP-Adresse ungesperrt lassen weil man nicht selber sperren darf und eine gefundene Adresse nicht in die Welt posaunen darf. Als diese Passage 2007 eingeführt wurde da war die häufigste Aufgabe von CUs die Abfrage nach ich will mal sagen intern hin. Heute werden wir von außen durch POV-Kriegern, Agenturen, IK-geleiteten Konten usw. überrannt - bei den meisten Abfragen handelt es sich primär um Konten mit wenigen Beiträgen und nicht um Regulars. Früher schwebte noch die Befürchtung von "wilden" Abfragen im Raum aber das wäre nach der globalen CU-Policy eine Datenschutzverletzung und das wird durch die anderen Checkuser, Stewards und Ombudsleute kontrolliert. Wir dürfen nicht ein Konto ohne irgend einen validen Grund abfragen und ganz davon ab sind die Metainformationen einer Abfrage ohnehin wenig spannend und ich habe die meist schon wieder vergessen wenn ich das Abfrageergebnis formuliere. --codc
senf22:34, 7. Jan. 2026 (CET)- Mal als Ex-CU: Es hat mir innerlich geschmerzt, dass ich so viele Trolle und Vandalen laufen lassen musste, weil uns unsere Regeln so einschränken. Die Änderung ist definitiv sinnvoll. --Der-Wir-Ing ("DWI") (Diskussion) 22:51, 7. Jan. 2026 (CET)
- Wäre ein Kompromiss, der die Aufgabentrennung in wesentlichen Teilen bestehen lässt, aber die Einschränkungen deutlich reduziert, möglich? Anstelle des bisherigen Absatzes sowas wie „Die Checkuser-Berechtigten überlassen auf eine Anfrage folgende Maßnahmen gegen angemeldete Benutzer im Sinne der Aufgabentrennung zuvor unbeteiligten Administratoren.“? (Der vorstehende Satz mit den Dritten macht einem ja wirklich nur Ärger und ist in seiner Interpretation ohnehin hochgradig umstritten.) --MGChecker – (📞| 📝|
) 15:00, 8. Jan. 2026 (CET)
- Die Abarbeitung immer einem Admin, ohne das er die CU-Daten kennt, zu überlassen halte ich auch für eine schlechte Idee denn, anders als man vermuten würde, führt das in vielen Fällen zur infiniten Sperre während ich nicht so gesperrt hätte weil ich deutliche Hinweise auf Meatpuppets sehe aber so manche Admins überlesen oder ignorieren diese Hinweise in dem Abfrageergebnis. Die CU-Daten darf ich jedoch nur an andere weitergeben die entweder CU oder Steward sind. Der Normalfäll bei mir wäre jedoch das ich die Abarbeitung von eindeutigen Fällen nachher anderen Admins überlassen würde und nur die gefundenen IPs, die als Proxy dienen, beispielsweise mit zeitlichen Abstand zur Abfrage sperren würde. --codc
senf15:15, 8. Jan. 2026 (CET) - Ist tatsächlich mal ein Hauptaccount bzw. Regular zu sperren, und dies erfolgte wegen abgemeldeten Bearbeitungen, so darf ein nicht-CU-Admin mit der Formulierung keine Informationen über das Abfrageergebnis erhalten. Die Frage, die sich mir grundsätzlich stellt ist, wer dabei geschützt werden soll. Gehen wir alle Eventualitäten durch, so bleibt nur, dass ausschließlich Missbrauch geschützt wird. Wollen wir das wirklich? Ich habe ein sehr hohes Maß an Vertrauen gegenüber unseren Checkuser-Berechtigten, den Stewards und den Ombudsleuten. Dieser Sonderweg ist zum einen aber nicht durch die Ombs kontrollierbar, zum anderen hatte @Der-Wir-Ing bereits beschrieben, dass es frustrierend sein kann, wenn man eindeutigen Missbrauch sieht, aber aufgrund von eigenen Regelverschärfungen nichts unternehmen darf. Ich merke mal an, dass an dem Tag, wo nicht mehr ausreichend Kandidaten für den Job bereit sind, die Stewards für uns zuständig sind, und die werden rein nach gobaler Richtlinie abfragen. --NDG (Diskussion) 15:49, 8. Jan. 2026 (CET)
- Die Abarbeitung immer einem Admin, ohne das er die CU-Daten kennt, zu überlassen halte ich auch für eine schlechte Idee denn, anders als man vermuten würde, führt das in vielen Fällen zur infiniten Sperre während ich nicht so gesperrt hätte weil ich deutliche Hinweise auf Meatpuppets sehe aber so manche Admins überlesen oder ignorieren diese Hinweise in dem Abfrageergebnis. Die CU-Daten darf ich jedoch nur an andere weitergeben die entweder CU oder Steward sind. Der Normalfäll bei mir wäre jedoch das ich die Abarbeitung von eindeutigen Fällen nachher anderen Admins überlassen würde und nur die gefundenen IPs, die als Proxy dienen, beispielsweise mit zeitlichen Abstand zur Abfrage sperren würde. --codc
- Wäre ein Kompromiss, der die Aufgabentrennung in wesentlichen Teilen bestehen lässt, aber die Einschränkungen deutlich reduziert, möglich? Anstelle des bisherigen Absatzes sowas wie „Die Checkuser-Berechtigten überlassen auf eine Anfrage folgende Maßnahmen gegen angemeldete Benutzer im Sinne der Aufgabentrennung zuvor unbeteiligten Administratoren.“? (Der vorstehende Satz mit den Dritten macht einem ja wirklich nur Ärger und ist in seiner Interpretation ohnehin hochgradig umstritten.) --MGChecker – (📞| 📝|
- Mal als Ex-CU: Es hat mir innerlich geschmerzt, dass ich so viele Trolle und Vandalen laufen lassen musste, weil uns unsere Regeln so einschränken. Die Änderung ist definitiv sinnvoll. --Der-Wir-Ing ("DWI") (Diskussion) 22:51, 7. Jan. 2026 (CET)
- Es geht hier ja eigentlich um zwei Aspekte. Dass CU nur auf Anfrage aktiv werden, würde ich eher beibehalten wollen. Dass sie Maßnahmen selbst umsetzen können, die aufgrund der bisherigen Regelung sonst gar nicht umzusetzen wären, halte ich grundsätzlich für sinnvoll. Es müsste aber geregelt werden, was umgesetzt werden darf, denn CU sind ja nicht notwendigerweise auch Administratoren. -- hgzh 19:53, 9. Jan. 2026 (CET)
- Sind sie per Amt allerdings sehr wohl. Ein Checkuser-Block ist in meinen Augen auch regelmäßig nicht von Admins durchführbar und nicht von Admins ohne gleiche Berechtigung prüfbar. Dem Wunsch der Beibehaltung des eingefügten Abschnittes widerspreche ich, da ich den nicht in der globalen Richtlinie finde. --NDG (Diskussion) 20:14, 9. Jan. 2026 (CET)
- Sorry aber das ist Quatsch, wenn Nicht-Admins zum CU gewählt werden, sind sie nicht „per Amt“ Admins, sie erhalten lediglich temporär Adminrechte, um CUA besser bearbeiten zu können. --Johannnes89 (Diskussion) 20:30, 9. Jan. 2026 (CET)
- Das ist vollkommen richtig, was man daraus macht, wäre zu klären. --NDG (Diskussion) 20:31, 9. Jan. 2026 (CET)
- Wenn ich mich recht erinnere, hat der Benutzer, der mal ohne gewählter Admin zu sein auch Checkuser-Berechtigter war, für seine Amtszeit Adminrechte bekommen. Da gab es sicherlich eine Diskussion dazu, die jetzt aber nicht heraussuche. Im Gegensatz zum Schiedsgericht, wo es ähnlich abläuft, steht das aber umseitig nicht und es nicht auch nicht definiert, was unter einen „CU-Block“ fällt. Das festzulegen, halte ich schon für wichtig. -- hgzh 20:32, 9. Jan. 2026 (CET)
- Da gab es mehrere, der letzte nicht-A-CUler war ich. Es gab meines Wissens keine Diskussion, weil allen klar war wofür die CU-A-Rechte sind: Um gelöschte Versionen einzusehen und ähnliches, aber nicht zum löschen, sperren und schützen. --Der-Wir-Ing ("DWI") (Diskussion) 20:49, 9. Jan. 2026 (CET)
- Sorry aber das ist Quatsch, wenn Nicht-Admins zum CU gewählt werden, sind sie nicht „per Amt“ Admins, sie erhalten lediglich temporär Adminrechte, um CUA besser bearbeiten zu können. --Johannnes89 (Diskussion) 20:30, 9. Jan. 2026 (CET)
- Dieser Abschnitt hilft heute nur noch Trollen, Vandalen und Werbeagenturen. Warum genau sollten wir den behalten wollen? --Der-Wir-Ing ("DWI") (Diskussion) 20:16, 9. Jan. 2026 (CET)
- Wenn Checkuser-Berechtigte künftig ohne Antrag selbständig aktiv werden sollen, ist denke ich spätestens hier die Grenze erreicht, ab der ein Meinungsbild erforderlich wird. Die letzte Änderung wurde auch so herbeigeführt. -- hgzh 20:40, 9. Jan. 2026 (CET)
- Ich denke, die Frage war weniger formal, sondern mehr inhaltlicher Natur. --NDG (Diskussion) 20:42, 9. Jan. 2026 (CET)
- Nichts gegen ein MB. Grundsätzlich muss man sich dafür fragen: Welchen Vorteil bringt diese Antragspflicht? Sie stellt lediglich eine formale Hürde dar, manchen ist der Aufwand trotz Überzeugung in einem bestimmten Sachverhalt zu hoch, eine CUA auszuformulieren. Ich sehe da keine Vorteile. Admins dürfen ohne VM sperren. Warum traut man CUs nicht (zu), in einem Sachverhalt im Rahmen ihrer Leitplanken eigeninitiativ tätig zu werden? Zumindest ich schaue ja auch nicht wikilawyeringmäßich nur auf vorgebrachte Beweise wie bei Gericht, sondern mache mir mithilfe(!) der Hinweise dann ein Bild. Wenn ich das Bild selbst schon ohne Antrag gewinne, was passiert dann? Ich verschwende sinnlose Zeit mit einem Antrag, ein anderer CU muss sich einlesen und dann erfolgt ggf. erst die Abfrage. Wozu so kompliziert? Wem dient das? - Squasher (Diskussion) 20:45, 9. Jan. 2026 (CET)
- Jetzt muss ich mal ganz dumm fragen: Warum sollen Checkuser nur auf Antrag aktiv werden? Geht es dabei nur um die Einhaltung des Vier-Augen-Prinzips oder gibt es noch einen anderen Grund? --Brettchenweber (Diskussion) 20:52, 9. Jan. 2026 (CET)
- Ein 4-Augen-Prinzip ist es zudem nur für den Antrag, nicht für die CU-Ergebnisse. - Squasher (Diskussion) 21:15, 9. Jan. 2026 (CET)
- Jetzt muss ich mal ganz dumm fragen: Warum sollen Checkuser nur auf Antrag aktiv werden? Geht es dabei nur um die Einhaltung des Vier-Augen-Prinzips oder gibt es noch einen anderen Grund? --Brettchenweber (Diskussion) 20:52, 9. Jan. 2026 (CET)
- Sorry, ja. Ich wollte eigentlich ausführlicher antworten, war dann aber anderweitig gebunden.
- Ich halte es erstmal für vorteilhaft, für jeden Vorgang auch etwas schriftlich zu haben, sei es nun eine öffentliche Antragsseite oder eine E-Mail, falls mal Rückfragen entstehen sollten, aus welchen Gründen auch immer. Es muss ja nicht immer die ausführliche CU-Antragsseite sein. Aber etwas (mindestens Ergebnis-)dokumentation sollte m.E. schon sein, sonst lässt sich bspw. das CU-Wirken in den turnusmäßigen Wahlen auch nur schwer einschätzen.
- Ehrlicherweise muss ich auch sagen, dass mir der Weg nicht gefällt, der mit mw:Product Safety and Integrity/Anti-abuse signals/Suggested Investigations (ist hier noch nicht aktiv) eingeschlagen wird, und dass dort noch nicht einmal beschrieben ist, nach welchen Kriterien dort Benutzer als verdächtig eingestuft werden. Mir ist klar, dass die Entscheidung für oder gegen eine Abfrage letztendlich immer der CU-Berechtigte trifft und es soll auch bitte nicht so verstanden werden, dass mir das Vertrauen darin fehlt, dass eine regelbasierte Entscheidung getroffen wird, aber ich habe Bauchschmerzen dabei, die CU-Werkzeuge zu einer Blackbox werden zu lassen, die von der sonst sehr transparenten Gestaltung unseres Projektes abweicht. -- hgzh 23:22, 9. Jan. 2026 (CET)
- Bist du dann auch dafür dass Admins Vandalen nur sperren dürfen, wenn es vorher von jemand Dritten einen Antrag gab? --Der-Wir-Ing ("DWI") (Diskussion) 23:44, 9. Jan. 2026 (CET)
- Das ist doch nicht das Gleiche. Beitragsliste und Sperrlogbuch sind öffentlich einsehbar, die Sperre dokumentiert und begründet sich bei Vandalismus damit gewissermaßen von selbst. -- hgzh 00:05, 10. Jan. 2026 (CET)
- Eine Sperre per CU wird doch nicht besser begründet, nur weil es eine Antragsseite eines Dritten und ein umständliches Verfahren gibt. Ein Admin kann ohne Antrag aktiv werden, aber ein CU-Berechtigter (dem die Community ein größeres Vertrauen entgegen bringt und der mit einer größeren Mehrheit gewählt wird) nicht? Ergibt für mich wenig Sinn. Man stelle sich mal vor, für allgemein jede Sperrung eines Accounts müsste man zunächst einen expliziten Antrag schreiben (und das nicht einfach als kurzer Abschnitt auf VM, sondern als aufwändige eigene Seite), dann müsste sich das ein Admin anschauen und sich für eine Sperre aussprechen, dürfte aber nicht selbst sperren, sondern müsste auf einen weiteren Admin warten, der diese Sperre dann auch ausführt. Die gerade beschriebene extrem aufwändige Vorgehensweise ist die aktuelle CU-Praxis, und davon ist der überwiegende Großteil der Diskutierenden hier aus guten Gründen wenig begeistert. --Icodense 00:15, 10. Jan. 2026 (CET)
- Nach welchen Maßstäben wählst du denn turnusmäßig die Oversighter? - Squasher (Diskussion) 00:55, 10. Jan. 2026 (CET)
- Und Du bist nicht der Meinung, ein Checkuser-Block sei begründbar? --NDG (Diskussion) 08:49, 10. Jan. 2026 (CET)
- Antwort auf alle drei:
- Mir geht es gar nicht um bessere Begründungen – wie gesagt, ich traue den CU-Berechtigten zu, nur ausreichend begründet abzufragen. Und freilich ist eine CU-Sperre begründbar, und sollte es auch immer sein. Ich möchte primär, dass im Rahmen der datenschutzrechtlichen Schranken wenigstens etwas dokumentiert bleibt, wie, weshalb und mit welchen Konsequenzen das CU-Tool genutzt wird. Ist dieser Wunsch so abwegig in einer Wikipedia, in der ansonsten fast alles transparent ist? Die derzeitige Antragspflicht stellt dies weitgehend sicher. Stichwort Oversighter: die führen ja ein öffentliches anonymisiertes Logbuch mit der Angabe, wann was und von wem versteckt wurde. Das könnte auch für eigenständige Abfragen der CU-Berechtigten ein gangbarer Weg sein. -- hgzh 14:34, 10. Jan. 2026 (CET)
- Da bin ich voll bei Dir, für die Stewards gibt es auch eine Statisktik der LWCUs und eine Dokumentation, auch wenn sie nicht mehr als den jetztigen Abarbeitungstext beinhaltet, dürfte kein Problem sein. --NDG (Diskussion) 14:44, 10. Jan. 2026 (CET)
- Mir ging es ja nur ums Verständnis, wo wir mit den Ansichten ggf. auseinanderlaufen. Mein Verweis auf OS sollte aufzeigen, dass man bei deren Wahl deren Aktivität fast gar nicht beurteilen kann. Ein vergleichbares Log wie bei OS wäre sicherlich kein Problem. Ich persönlich habe auch gar kein Problem mit Transparenz und verstehe den entsprechenden Wunsch danach. Gerade hier detailliert nachzufragen erleichtert ein entsprechendes MB, daher das Nachbohren bitte nicht falsch verstehen. Gruß, Squasher (Diskussion) 15:06, 10. Jan. 2026 (CET)
- Nun, das OS-Log halte ich für eines der überflüssigsten Dinge, die wir haben. Der Informationsgehalt liegt nahe bei 0, somit bringt es einem nur die Erkenntnis, ob ein Oversighter aktiv ist oder nicht. --Ameisenigel (Diskussion) 16:23, 10. Jan. 2026 (CET)
- @Hgzh bevor das hier wieder einschläft, siehst Du denn nach Diskussion noch Probleme in dem entfernten Absatz? Eventuell kann man das noch ergänzen, dass Abfragen (generell) im Rahmen dessen, was die Policy erlaubt, zu dokumentieren sind. --NDG (Diskussion) 11:30, 20. Jan. 2026 (CET)
- Ich halte vor Entfernen des Absatzes weiterhin ein Meinungsbild für geboten. Was ich mir wünschen würde, habe ich bereits geschrieben, mir fehlen aber sowohl Zeit als auch Energie, um mich an etwaigen Ausarbeitungen zu beteiligen oder die derzeitige Version weiter zu verteidigen. Macht, wie ihr denkt. -- hgzh 21:45, 20. Jan. 2026 (CET)
- Ich sehe nicht , warum es hier ein Meinungsbild geben müsste. --Lutheraner (Diskussion) 21:59, 20. Jan. 2026 (CET)
- Ich sehe das übrigens wie hgzh, dass ich ein MB durchaus angemessen fände, insbesondere für den Verzicht auf die Aufgabentrennung. Ich finde das schon eine sehr umfassende Änderung des etablierten Verfahrens. Übergangsweise fände ich es aber durchaus akzeptabel, wenn andere CU oder Stewards die zuvor unbeteiligten Administratoren sind. Alternativ fände ich es ohne Meinungsbild ok, die bisherige Regelung durch ein 4-Augen-Prinzip für Folgemaßnahmen zu ersetzen, in Kombination mit einer elmentaren Dokumentationspflicht (wie jetzt bei den Mailanfragen). --MGChecker – (📞| 📝) 23:11, 21. Jan. 2026 (CET)
- Ich sehe nicht , warum es hier ein Meinungsbild geben müsste. --Lutheraner (Diskussion) 21:59, 20. Jan. 2026 (CET)
- Ich halte vor Entfernen des Absatzes weiterhin ein Meinungsbild für geboten. Was ich mir wünschen würde, habe ich bereits geschrieben, mir fehlen aber sowohl Zeit als auch Energie, um mich an etwaigen Ausarbeitungen zu beteiligen oder die derzeitige Version weiter zu verteidigen. Macht, wie ihr denkt. -- hgzh 21:45, 20. Jan. 2026 (CET)
- Das ist doch nicht das Gleiche. Beitragsliste und Sperrlogbuch sind öffentlich einsehbar, die Sperre dokumentiert und begründet sich bei Vandalismus damit gewissermaßen von selbst. -- hgzh 00:05, 10. Jan. 2026 (CET)
- Bist du dann auch dafür dass Admins Vandalen nur sperren dürfen, wenn es vorher von jemand Dritten einen Antrag gab? --Der-Wir-Ing ("DWI") (Diskussion) 23:44, 9. Jan. 2026 (CET)
- Nichts gegen ein MB. Grundsätzlich muss man sich dafür fragen: Welchen Vorteil bringt diese Antragspflicht? Sie stellt lediglich eine formale Hürde dar, manchen ist der Aufwand trotz Überzeugung in einem bestimmten Sachverhalt zu hoch, eine CUA auszuformulieren. Ich sehe da keine Vorteile. Admins dürfen ohne VM sperren. Warum traut man CUs nicht (zu), in einem Sachverhalt im Rahmen ihrer Leitplanken eigeninitiativ tätig zu werden? Zumindest ich schaue ja auch nicht wikilawyeringmäßich nur auf vorgebrachte Beweise wie bei Gericht, sondern mache mir mithilfe(!) der Hinweise dann ein Bild. Wenn ich das Bild selbst schon ohne Antrag gewinne, was passiert dann? Ich verschwende sinnlose Zeit mit einem Antrag, ein anderer CU muss sich einlesen und dann erfolgt ggf. erst die Abfrage. Wozu so kompliziert? Wem dient das? - Squasher (Diskussion) 20:45, 9. Jan. 2026 (CET)
- Ich denke, die Frage war weniger formal, sondern mehr inhaltlicher Natur. --NDG (Diskussion) 20:42, 9. Jan. 2026 (CET)
- Wenn Checkuser-Berechtigte künftig ohne Antrag selbständig aktiv werden sollen, ist denke ich spätestens hier die Grenze erreicht, ab der ein Meinungsbild erforderlich wird. Die letzte Änderung wurde auch so herbeigeführt. -- hgzh 20:40, 9. Jan. 2026 (CET)
- Wir haben regelmäßig Fälle wie entweder Wikipedia:Checkuser/Anfragen/Valerie Kinaszczuk, Moses von der Weide etc. (UTB-Spam) oder Benutzer:Pentachlorphenol/Handelsblattwerbung als Artikel Verkäufer, offensichtlicher Spam durch irgendwelche Sockenzoos und Spambots. Sowas landet aber (wie letzterer Fall) häufig gar nicht erst bei den CU, weil niemand Lust hat, seine Zeit damit zu verschwenden, für Spambots immer wieder die CU-Vorlage auszufüllen, oder außerhalb von den paar Leuten, die regelmäßig Anträge schreiben, die Leute, denen das auffällt, diese Hürde gar nicht erst auf sich nehmen wollen. Zudem haben wir übrigens auch jetzt schon immer wieder CU-Anfragen, die ohne expliziten öffentlichen Antrag in dewiki durchgeführt werden, sowohl bei E-Mail-Anfragen als auch bei Sachen, die von der Foundation kommen (siehe unter WP:CUAA bspw. 29. Juni 2021, 19. Oktober 2023 oder 10. April 2024). --Icodense 21:04, 9. Jan. 2026 (CET)
- Sind sie per Amt allerdings sehr wohl. Ein Checkuser-Block ist in meinen Augen auch regelmäßig nicht von Admins durchführbar und nicht von Admins ohne gleiche Berechtigung prüfbar. Dem Wunsch der Beibehaltung des eingefügten Abschnittes widerspreche ich, da ich den nicht in der globalen Richtlinie finde. --NDG (Diskussion) 20:14, 9. Jan. 2026 (CET)
- Ich möchte einmal etwas als aktueller CU-Berechtigter dazu was sagen. Diese beiden Regeln sind extrem hinderlich und kontraproduktiv. Zum Einen muss man auf ein Anfragen warten und dass das hässliche Formular ausgefüllt wird und zum Anderen muss man so manche IP-Adresse ungesperrt lassen weil man nicht selber sperren darf und eine gefundene Adresse nicht in die Welt posaunen darf. Als diese Passage 2007 eingeführt wurde da war die häufigste Aufgabe von CUs die Abfrage nach ich will mal sagen intern hin. Heute werden wir von außen durch POV-Kriegern, Agenturen, IK-geleiteten Konten usw. überrannt - bei den meisten Abfragen handelt es sich primär um Konten mit wenigen Beiträgen und nicht um Regulars. Früher schwebte noch die Befürchtung von "wilden" Abfragen im Raum aber das wäre nach der globalen CU-Policy eine Datenschutzverletzung und das wird durch die anderen Checkuser, Stewards und Ombudsleute kontrolliert. Wir dürfen nicht ein Konto ohne irgend einen validen Grund abfragen und ganz davon ab sind die Metainformationen einer Abfrage ohnehin wenig spannend und ich habe die meist schon wieder vergessen wenn ich das Abfrageergebnis formuliere. --codc
- Ein gutes Beispiel für die Unsinnigkeit der Antragspflicht ist Wikipedia:Checkuser/Anfragen/CU-Abfrage Saroj32045 auf enWP. Wir erfahren aus der globalen CU-Mailinglist von einer CU-Abfrage in der enWP die für uns auch relevant ist und ich musste darauf einen Antrag schreiben damit der nächste CUB abfragen kann. Ohne diese Antragspflicht wäre der Aufwand deutlich geringer gewesen. So und nun wieder zurück zur aktuellen Abfrage die etwas kompliziert ist. --codc
senf21:13, 9. Jan. 2026 (CET)- Ich sehe hier aber zwei getrennte Fragen mit jeweils eigenen Argumenten, die vermischt werden: Die nach dem Umfang der Dokumentation von CU-Abfragen, und die, ob die personelle Trennung von Antrag und Abfrage bestehen bleiben soll.
- Das eine Extrem wäre, dass ein CU allein abfragen darf, aber genau so ne Seite wie verlinkt dabei fabrizieren soll; das andere Extrem, dass man einfach die CU-Vorlage massiv zusammendampft. Letzteres bräuchte auch sicherlich kein Meinungsbild. --MGChecker – (📞| 📝) 01:28, 10. Jan. 2026 (CET)
- Dumme Frage, aber ihr nehmt doch sonst auch hin und wieder E-Mail-Anfragen an. Lässt sich das nicht als Anfrage der enwiki-Kollegen verstehen, die keines öffentlichen Antrags bedarf? --MGChecker – (📞| 📝) 17:54, 28. Jan. 2026 (CET)
- Ein gutes Beispiel für die Unsinnigkeit der Antragspflicht ist Wikipedia:Checkuser/Anfragen/CU-Abfrage Saroj32045 auf enWP. Wir erfahren aus der globalen CU-Mailinglist von einer CU-Abfrage in der enWP die für uns auch relevant ist und ich musste darauf einen Antrag schreiben damit der nächste CUB abfragen kann. Ohne diese Antragspflicht wäre der Aufwand deutlich geringer gewesen. So und nun wieder zurück zur aktuellen Abfrage die etwas kompliziert ist. --codc
- Juristisch und technisch ist die Sache doch ganz klar. Eine CU-Abfrage ist immer ein Eingriff in den Datenschutz. Möglicherweise ist dieser Eingriff zulässig, weil wir irgendwie/irgendwo/irgendwann mal den Nutzungsbedingungen zugestimmt haben. Frage: Wie macht man das eigentlich? Habe ich da irgendwo mal vor 17 Jahren was angeklickt oder ein Häkchen gesetzt? War das bei meiner Anmeldung? Letztendlich wäre ein MB die sauberste Lösung. Dann kann man feststellen, ob sich jedermann jederzeit nackt ausziehen (lassen) will. MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 17:42, 13. Jan. 2026 (CET)
- Ich zweifle doch massiv daran, dass Du, der glaubt, CUBs können Mailpostfächer einsehen, das technisch richtig einordnen kann, aber vielleicht täusche ich mich da. Das Meinungsbild, was Du initiiert sehen möchtest, wäre jedenfalls nicht zulässig, da es gegen die globale Richtlinie verstoßen würde, und es steht auch nicht zur Debatte. --NDG (Diskussion) 17:58, 13. Jan. 2026 (CET)
- Ich mag vllt technisch nicht alles verstehen. Ich habe aber schon verstanden, dass mit dieser Nacht-und-Nebel-Aktion, [3], ein noch größerer Zugriff auf unsere Daten ermöglicht werden soll. Und meine Zustimmung zu den ToU möge mir die WMF doch bitteschön erst einmal zeigen. Ich glaube kaum, dass diese Zustimmung, wenn ich sie denn vor 17 Jahren bei der Anmeldung überhaupt abgegeben habe, auch die Zustimmung zu jeder weiteren Änderung umfasst, die es damals noch gar nicht gab. Wenn AGB geändert werden, muss man auch immer wieder neu zustimmen. MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 18:17, 13. Jan. 2026 (CET)
- Ich zweifle doch massiv daran, dass Du, der glaubt, CUBs können Mailpostfächer einsehen, das technisch richtig einordnen kann, aber vielleicht täusche ich mich da. Das Meinungsbild, was Du initiiert sehen möchtest, wäre jedenfalls nicht zulässig, da es gegen die globale Richtlinie verstoßen würde, und es steht auch nicht zur Debatte. --NDG (Diskussion) 17:58, 13. Jan. 2026 (CET)
- Die erste Version der Datenschutzrichtlinien ist von 2005(!). --codc
senf18:24, 13. Jan. 2026 (CET) - Im Fußbereich jeder Wikipediaseite steht Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Zusätzlich stimmst du im Prinzip mit jeder Bearbeitung nochmal separat zu, aber das ist in unserer lokalen Abwandlung von MediaWiki:Wikimedia-copyrightwarning nicht ganz deutlich. -- hgzh 18:36, 13. Jan. 2026 (CET)
- @Brodkey65, ich war auch etwas überrascht aber:
- Mit dem Klicken auf „Antworten“ stimmst du unseren Nutzungsbedingungen und unwiderruflich der Veröffentlichung deines Textes unter die CC BY-SA 4.0 Lizenz und GFDL zu. (Unterstreichung durch mich)
- In den Verlinkten Nutzungsbedingugen findet sich alles relevante.
- Wer stattdessen auf "Bearbeiten" klickt erhält folgenden Text
- Mit dem Klick auf „Änderungen veröffentlichen“ versicherst du, dass du den Beitrag selbst verfasst hast bzw. dass er keine fremden Rechte verletzt, und willigst ein, ihn unter der Creative-Commons-Lizenz Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen und der GNU-Lizenz für freie Dokumentation zu veröffentlichen. Falls du den Text nicht selbst verfasst hast, muss er unter den Nutzungsbedingungen verfügbar sein und du stimmst zu, notwendigen Lizenzanforderungen zu folgen. Du stimmst einer Autorennennung mindestens durch URL oder Verweis auf den Artikel zu. Wenn du nicht möchtest, dass dein Text weiterbearbeitet und weiterverbreitet wird, dann veröffentliche die Änderungen nicht.
- --Der-Wir-Ing ("DWI") (Diskussion) 12:58, 14. Jan. 2026 (CET)
- @Der-Wir-Ing: Ich hatte die Zustimmung auch immer im Bearbeiten-Fenster gesucht, aber da steht eben nur die Lizenz-Geschichte. Interessant wäre es lediglich zu wissen, ob man bei der Erstellung seines Accounts seinerzeit den Nutzungsbedingungen aktiv zugestimmt hat. Ich bin halt nur überrascht, dass hier niemand ein Problem sieht, dass die WMF alle diese Daten über uns sammelt. Wäre man denn auch so sorglos, wenn auf der anderen Seite Amazon oder Google säßen, und nicht die WMF. Ich werde dann wohl zeitnah der obigen Empfehlung folgen: „Wer das nicht will, muss eben dann der Wikipedia fernbleiben.“ MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 13:38, 14. Jan. 2026 (CET)
- Das sind die gleichen Daten, die jede Website über Dich "sammelt", da ansonsten keine Kommunikation zustandekommt. Auch hier bleibt nur eine Alternative: Ausdrucken lassen. Vor Ewigkeiten gab es die Wikipedia als CD/DVD. --NDG (Diskussion) 13:40, 14. Jan. 2026 (CET)
- Mein lieber @Brodkey65 - dein Fernbleiben (welches ich durchaus bedauern würde) hast du im Laufe der Jahre schon so oft angekündigt, dass es wohl keinen langjährigen Kollegen gibt, der deshalb noch besorgt wäre. Freundliche Grüße --Lutheraner (Diskussion) 14:34, 14. Jan. 2026 (CET)
- @Der-Wir-Ing: Ich hatte die Zustimmung auch immer im Bearbeiten-Fenster gesucht, aber da steht eben nur die Lizenz-Geschichte. Interessant wäre es lediglich zu wissen, ob man bei der Erstellung seines Accounts seinerzeit den Nutzungsbedingungen aktiv zugestimmt hat. Ich bin halt nur überrascht, dass hier niemand ein Problem sieht, dass die WMF alle diese Daten über uns sammelt. Wäre man denn auch so sorglos, wenn auf der anderen Seite Amazon oder Google säßen, und nicht die WMF. Ich werde dann wohl zeitnah der obigen Empfehlung folgen: „Wer das nicht will, muss eben dann der Wikipedia fernbleiben.“ MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 13:38, 14. Jan. 2026 (CET)
- Die erste Version der Datenschutzrichtlinien ist von 2005(!). --codc
- Dem darf ich grundsätzlich zustimmen. Außerdem scheint die ganze traditionelle Diskussion mehrheitlich zu übersehen, daß angloamerikanisches Rechtsverständnis und kontinental-europäisches Recht in der Tradition des Code Civil untereinander meistens nicht austauschbar sind und leider zu oft im fundamentalen Gegensatz zueinander stehen. --Snoopy4711 (Diskussion) 16:31, 16. Jan. 2026 (CET)
- Ja, ich möchte auch nochmal bekräftigen, dass ich gegen die Änderung bin. Es fehlt die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit dafür. Datenschutz und Anoymität sind Grundpfeiler des Projekts, die nicht einfach im Handumdrehen untergraben werden sollen. -- Hans Koberger 12:05, 20. Jan. 2026 (CET)
- Das können wir zur Kenntnis nehmen, aber es gibt hier doch eine sehr weitgehende Übereinstimmung für die Änderung, die nur von sehr wenigen Personen nicht geteilt wird. --Lutheraner (Diskussion) 12:17, 20. Jan. 2026 (CET)
- +1 --ɱ 13:08, 20. Jan. 2026 (CET)
- +1 --Der-Wir-Ing ("DWI") (Diskussion) 13:22, 20. Jan. 2026 (CET)
- +1 --Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 13:40, 20. Jan. 2026 (CET)
- +1 --AsepTisch (Diskussion) 13:59, 20. Jan. 2026 (CET)
- +1 --NDG (Diskussion) 14:08, 20. Jan. 2026 (CET)
- +1 --Itti 14:52, 20. Jan. 2026 (CET)
- +1 --Icodense 20:30, 20. Jan. 2026 (CET)
- +1 --Mpns (Martin / Disk) 20:32, 20. Jan. 2026 (CET)
- -1 MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 22:24, 20. Jan. 2026 (CET) Mir ist, ehrlich gesagt, völlig unklar, wie man als vernunftbegabter Mensch solch weitreichenden Zugriffsmöglichkeiten auf sensible persönliche Daten auch noch freudestrahlend zustimmen kann. Ich bin da ganz bei dem Kollegen Hans Koberger.
- Ehrlich gesagt geht es mir genau andersrum. Es gibt keine "weitreichenden Zugriffsmöglichkeiten auf sensible persönliche Daten". Weder gibt es weitreichende Zugriffsmöglichkeiten, noch sind es sensible persönliche Daten. Viele Grüße --Itti 22:35, 20. Jan. 2026 (CET)
- So ist es - ich halte die gegenteilige Position für alarmistisch --Lutheraner (Diskussion) 22:38, 20. Jan. 2026 (CET)
- Ehrlich gesagt geht es mir genau andersrum. Es gibt keine "weitreichenden Zugriffsmöglichkeiten auf sensible persönliche Daten". Weder gibt es weitreichende Zugriffsmöglichkeiten, noch sind es sensible persönliche Daten. Viele Grüße --Itti 22:35, 20. Jan. 2026 (CET)
- -1 Hier wird ohne ausreichende Begründung an der Gewaltenteilung gesägt. --Thüringer ☼ (Diskussion) 00:48, 22. Jan. 2026 (CET)
- Welche Gewaltenteilung? Wir sind hier nicht in einem staatlichen System. --Lutheraner (Diskussion) 00:50, 22. Jan. 2026 (CET)
- Er hat nicht verstanden, worum es geht. Das ist der Erfolg, den Fake-News so haben können. --Itti 06:31, 22. Jan. 2026 (CET)
- Dann nennt es halt Arbeitsteilung. Aber es geht auch um das Teilen von Macht. --Thüringer ☼ (Diskussion) 19:07, 27. Jan. 2026 (CET)
- Arbeitsteilung, die zu unnötigem Aufwand führt verfehlt ihr Ziel. Ich bin voll bei Lutheraner. --NDG (Diskussion) 19:12, 27. Jan. 2026 (CET)
- Welche Gewaltenteilung? Wir sind hier nicht in einem staatlichen System. --Lutheraner (Diskussion) 00:50, 22. Jan. 2026 (CET)
- -1 Ich sehe hier durchaus schützenswerte Daten. Bei mir kann man z.B. den Wohnort aus der IP ableiten oder, sofern ich mich während der Arbeit bei Wikipedia anmelde, sogar meinen Arbeitgeber. Gut, Leuten, die ihre komplette Lebensgeschichte bei Facebook ausbreiten oder alle CU persönlich kennen, mag das egal sein - mir aber nicht. Vor allem aber stört mich, wie hier im Schnellverfahren ohne Hinweis im Autorenportal weitreichende Beschlüsse getroffen werden.--Berita (Diskussion) 01:24, 22. Jan. 2026 (CET)
- Ich wüsste nicht, warum Deine Daten abgefragt werden sollten. Hast Du Sockenpuppen, die Du missbräuchlich einsetzt? --NDG (Diskussion) 01:27, 22. Jan. 2026 (CET)
- Ach bitte, jetzt nicht die billige Ich-hab-Nichts-Zu-Verbergen-Nummer. Die zieht nur bei Leuten, die sich null für Datenschutz interessieren. Und um deine Frage zu beantworten: nein, die habe ich nicht, denn ich halte mich an die bei Wikipedia gelten Regeln. Das heißt allerdings noch lange nicht, dass man nie abgefragt wird, wenn irgendjemand herumspekuliert. Mal abgesehen davon, dass ich mich durchaus nicht nur für meine eigenen Rechte interessiere, sondern auch die anderer Benutzer.--Berita (Diskussion) 01:40, 22. Jan. 2026 (CET)
- Also Du hast Angst davor, grundlos abgefragt zu werden, und setzt Dich für Trolle ein. Ist notiert, jetzt kann ich Dich besser einordnen. Danke --NDG (Diskussion) 01:43, 22. Jan. 2026 (CET)
- Ich habe Beispiele für sensible Daten genannt, das heißt nicht, dass ich "Angst" habe. Dass du offenbar Buch über andere Benutzer führst, sagt dagegen einiges über dich aus, überrascht mich jetzt aber nicht wirklich.--Berita (Diskussion) 01:47, 22. Jan. 2026 (CET)
- Ich lese bisher nichts von Buchführung, nur weitere irrationale Ängste vor irgendwas unbekanntem von Leuten mit fehlendem technischen Hintergrund. Ich sehe jedenfalls in den Schwesterprojekten keine leaks von Arbeitgebern auf Facebook durch Checkuser-Berechtigten. --NDG (Diskussion) 01:52, 22. Jan. 2026 (CET)
- Ich habe Beispiele für sensible Daten genannt, das heißt nicht, dass ich "Angst" habe. Dass du offenbar Buch über andere Benutzer führst, sagt dagegen einiges über dich aus, überrascht mich jetzt aber nicht wirklich.--Berita (Diskussion) 01:47, 22. Jan. 2026 (CET)
- Also Du hast Angst davor, grundlos abgefragt zu werden, und setzt Dich für Trolle ein. Ist notiert, jetzt kann ich Dich besser einordnen. Danke --NDG (Diskussion) 01:43, 22. Jan. 2026 (CET)
- Ach bitte, jetzt nicht die billige Ich-hab-Nichts-Zu-Verbergen-Nummer. Die zieht nur bei Leuten, die sich null für Datenschutz interessieren. Und um deine Frage zu beantworten: nein, die habe ich nicht, denn ich halte mich an die bei Wikipedia gelten Regeln. Das heißt allerdings noch lange nicht, dass man nie abgefragt wird, wenn irgendjemand herumspekuliert. Mal abgesehen davon, dass ich mich durchaus nicht nur für meine eigenen Rechte interessiere, sondern auch die anderer Benutzer.--Berita (Diskussion) 01:40, 22. Jan. 2026 (CET)
- Ich wüsste nicht, warum Deine Daten abgefragt werden sollten. Hast Du Sockenpuppen, die Du missbräuchlich einsetzt? --NDG (Diskussion) 01:27, 22. Jan. 2026 (CET)
- Das können wir zur Kenntnis nehmen, aber es gibt hier doch eine sehr weitgehende Übereinstimmung für die Änderung, die nur von sehr wenigen Personen nicht geteilt wird. --Lutheraner (Diskussion) 12:17, 20. Jan. 2026 (CET)
- Ja, ich möchte auch nochmal bekräftigen, dass ich gegen die Änderung bin. Es fehlt die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit dafür. Datenschutz und Anoymität sind Grundpfeiler des Projekts, die nicht einfach im Handumdrehen untergraben werden sollen. -- Hans Koberger 12:05, 20. Jan. 2026 (CET)
- Bitte lese einmal die globale Checkuserpolicy denn wir dürfen nur bei einem begründeten Verdacht abfragen und der Datenschutz wird durch die NDA die wir alle vor der Rechtevergabe unterzeichnen mussten gewährleistet. Deine persönlichen Daten würden, für den Fall einer Abfrage, auch nur ggf. an Benuter mit Einsicht in das CU-Logbuch weitergegeben dürfen. Das alles dürfen wir auch schon immer. --codc
senf01:47, 22. Jan. 2026 (CET)
- Bitte lese einmal die globale Checkuserpolicy denn wir dürfen nur bei einem begründeten Verdacht abfragen und der Datenschutz wird durch die NDA die wir alle vor der Rechtevergabe unterzeichnen mussten gewährleistet. Deine persönlichen Daten würden, für den Fall einer Abfrage, auch nur ggf. an Benuter mit Einsicht in das CU-Logbuch weitergegeben dürfen. Das alles dürfen wir auch schon immer. --codc
- -1 --Vanger !–!? 14:51, 22. Jan. 2026 (CET) Ohne inhaltliche Wertung. Wer eine derart zentrale Richtlinie wie CU inhaltlich verändern möchte (und das sind die vorgeschlagenen Änderungen: Streichung von "erheblicher Eingriff" mit Erläuterung dessen; "strenge Regeln zu beachten" → ohne "streng"; "nur bei erheblichem Missbrauch" → ohne "erheblich"; Streichung der Aufgabentrennung) und dabei keinen Konsens hat (und hier besteht sehr offensichtlich kein Konsens - vielleicht eine Mehrheit, Mehrheit ist aber nicht Konsens, wie viele der hier aktiven Autor:innen an anderer Stelle - völlig zu Recht! - vortragen) braucht ein MB. Wie die CU-Richtlinie ursprünglich entstanden ist spielt dabei keine Rolle, nur, dass sie seit vielen Jahren in ihrer alten Form etabliert ist - denn das gilt für die meisten unserer Richtlinien.
- @Benutzer:Codc: Auch wenn, wie Du sagst, [4], WMDE keine Richtlinienkompetenz hat, ist es mMn trotzdem aus verfahrenstechnischen und auch auch wikipedia-psychologischen Gründen sinnvoll, wenn das Jmd von „offizieller Seite“ einfügt. Der Hexer und Johannes Richter (WMDE) genießen hohes Vertrauen und Ansehen unter den Wikipedianern. Ich bin sicher, dass dann auch die kritischen Stimmen überzeugt werden können, wenn die Notwendigkeit der Verfahrensänderung noch einmal auf WP:Checkuser dargestellt wird. Dann braucht es wahrscheinlich auch kein MB mehr. Du, @Codc, und Der-Wir-Ing habt aus eurer Sicht begründet, warum. Einen vorherigen CU-Antrag zu verlangen, erachte ich als bloße Förmelei, wie wir Juristen sagen. Und CU's können jederzeit auch ohne Antrag abfragen, wenn Straftaten im Raum stehen. Dazu gehören eben nicht nur Mord, Totschlag und Brandstiftung, sondern auch Beleidigungen und ANON-Verletzungen. Ob die Bedrohungen von außen tatsächlich stärker sind als die von innen, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich empfinde Wikipedianer, die ihre Kollegen ausspionieren und darüber Buch führen, als eine weitaus größere Gefahr als eine Werbeagentur oder einen Verlag mit Literatur-Spam. Und ob UTB-Spam allerdings tatsächlich soooooo schlimm ist, dass man ohne Antrag tätig werden muss, naja...MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 06:02, 22. Jan. 2026 (CET)
- Das ist doch alles am Thema vorbei. Es geht doch gar nicht darum, ob abgefragt werden darf, natürlich darf abgefragt werden. Daran soll und hat sich überhaupt nichts geändert. Es geht darum, ob mehr Leute diese abgefragten Informationen auswerten sollen, oder nicht. Ich bin dafür, dass es weniger sind. Du möchtest mehr Leuten diese Informationen zugänglich machen. Das ist der Unterschied. --Itti 06:30, 22. Jan. 2026 (CET)
- Rein hypothetisches Szenario, aber ich hoffe Du kannst es nachempfinden: Ein Regular, der mit Dir im Streit ist, meldet sich ab und wirft mittels TK Deinen Klarnamen auf mehrere Seiten ab (gestern übrigens so passiert). Du befürwortest nun, dass erst auf Antrag ein CUB sich das anschauen darf, aber da er nicht selbst sperren soll, nix passiert, denn er darf einem Admin über die Verbindung zum TK keine Auskunft geben. Toll oder? In den meisten anderen Projekten macht das ein CUB sogar selbst, nachdem er das zufällig gesehen hat, sperrt das TK und gegebenenfalls sanktioniert er das Konto. Bist Du wirklich dafür, dass der von Dir favorisierte Fall so Praxis bleiben soll? --NDG (Diskussion) 08:00, 22. Jan. 2026 (CET)
- Alle Ihre Fragen habe ich bereits im Verlauf der Diskussion beantwortet. MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 11:56, 22. Jan. 2026 (CET)
- -1, wie Berita, vor allem sollte eine breite Mehrheit der Autoren integriert werden, Meinungsbild, Info im Kurier, oder Autorenportal. Meinungsbild ist beste Option. --Yunkal (Diskussion) 12:36, 22. Jan. 2026 (CET)
- Was konkret hast du an der Änderung zu beanstanden? --Itti 12:39, 22. Jan. 2026 (CET)
- Du hattest fünf Wochen Zeit, daran zu mitzuarbeiten. --NDG (Diskussion) 12:58, 22. Jan. 2026 (CET)
- -1, wie Berita, vor allem sollte eine breite Mehrheit der Autoren integriert werden, Meinungsbild, Info im Kurier, oder Autorenportal. Meinungsbild ist beste Option. --Yunkal (Diskussion) 12:36, 22. Jan. 2026 (CET)
Checks and Balances bzw. selbst Schuld
In diesem Wiki wird immer wieder kritisiert, dass es wenige Checks and Balances für CU (und OS) gibt. Da die Ombudskomission nur globale Regeln überprüft, sind viele lokale Beschränkungen der Amtsführung faktisch nicht durchsetzbar. Nur insoweit sie transparent sind, was naturgemäß nur in Teilen möglich ist, können sie in anschließenden Wahlen negativ berücksichtigt werden.
Das übliche Verfahren, damit umzugehen, zeigt bspw. enwiki klar auf: OS- und CU-Entscheidungen werden dem Schiedsgericht zur Prüfung unterworfen, was zu diesem Zweck ebenfalls der NDA zustimmt und gewisse erweiterte Rechte in diesem Bereich hat. Diese Ausweitung der Zuständigkeiten des SGs in diesem Sinne war hierzuwiki aber nie mehrheitsfähig. Insofern sollten wir uns nicht beschweren, wenn uns geeignete Checks und Balances fehlen, insoweit wir uns deren Fehlen selbst eingebrockt haben. --MGChecker – (📞| 📝) 14:32, 20. Jan. 2026 (CET)
- Mit fehlen die nicht. Ich halte vieles hier sogar für völlig drüber. Z.B. das oninöse "Pseudologbuch" der OSler, damit interessierte "prüfen" können, ob die auch fleißig sind. Quatsch und meiner Meinung nach Ausdruck von Bürokratiewahnsinn. Viele Grüße --Itti 14:52, 20. Jan. 2026 (CET)
- Bürokratiewahnsinn können wir gut, der vollkommen überkandidelte WP:Versionsimport, der von keiner Lizenz in dem bürokratistischen Ausmaß gefordert wird, passt da auch gut ins Bild. --Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 14:58, 20. Jan. 2026 (CET)
- Der Versionsimport ist sehr hilfreich, um direkt in der Versionsgeschichte des Artikels zu sehen, was wann von wem geändert wurde anstatt umständlich in anderssprachigen Wikipedias suchen zu müssen. --JasN (Diskussion) 19:34, 22. Jan. 2026 (CET)
- Bürokratiewahnsinn können wir gut, der vollkommen überkandidelte WP:Versionsimport, der von keiner Lizenz in dem bürokratistischen Ausmaß gefordert wird, passt da auch gut ins Bild. --Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 14:58, 20. Jan. 2026 (CET)
Datenschutz oder Trollschutz
Hier wird Datenschutz eingefordert. Das ist auch völlig ok, nur darum geht es denen, die das fordern überhaupt nicht. Hier wird davon gesprochen, dass bei einer Abfrage eine IP ermittelt werden kann und ggf. kann darüber ein Arbeitgeber ermittelt werden. Unfug. Wer bekommt die IP denn zu Gesicht? Wird die öffentlich in der Wikipedia genannt? Ist durch jede IP ein Arbeitgeber zu ermitteln und wer sagt dann dem Arbeitgeber, du von deinem Netz aus hat jemand in der WP was gemacht? Kann der Arbeitgeber damit überhaupt eine Person identifizieren? Das sind irrationale, völlig unsinnige Bedenken, die überhaupt keinen Sinn ergeben.
Gestern jedoch wurde sehr konkret mein Recht auf Datenschutz verletzt. Eigentlich hätten CUs das checkusern dürfen, per WMF, sie hätten die Range feststellen dürfen, wohlgemerkt, nur eine Person, die eine Vertraulichkeitserklärung unterschrieben hat und diese Person hätte sperren dürfen. Per WMF. Die hiesigen Trollsupporter jedoch verhindern das. Sie ermächtigen den Troll sein ekelhaftes, destruktives, Treiben fortzurüchen. Ein solches Treiben ziehlt auf Einschüchterung ab. Es ziehlt darauf ab, anderen Angst zu machen. Ich sag euch mal was. Ja, das funktioniert auch. Über die Jahre wurde ich von diesem und anderen Trollen manigfaligt derartig bedroht, dass ich mich zeitweise nicht mal mehr auf einen Stammtisch getraut habe, weil meine Daten rumposaunt wurden. Das ist was ihr, @Hans Koberger, @Brodkey65 und nun neu @Thüringer und @Berita erreicht. Ihr unterstützt Datenmissbrauch. Das ist euch vermutlich völlig egal. Es sind ja nicht eure Daten, die missbraucht werden. --Itti 06:51, 22. Jan. 2026 (CET)
- Den Vorwurf, ich würde Trolle unterstützen, weise ich entschieden zurück. Gerade die Kollegin Itti sollte das, wenn sie an die Vergangenheit denkt, wissen. Wie bereits weiter oben angemerkt, hätten unsere CU's in dem von Itti angesprochenen Fall selbstverständlich auch nach lokaler Policy checkusern dürfen. Es geht um schwere Straftaten. PS: Nachdem ich mich bereits einmal vor vielen Jahren in einem Personalgespräch zu meinen Wikipedia-Aktivitäten äußern musste, halte ich diese Angst nicht für irrational. MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 06:59, 22. Jan. 2026 (CET)
- Nein, hätten sie eben nicht. Es hätte ein Antrag gestellt werden müssen, dann hätte es jedoch das Problem gegeben, dass nach dem Ergebnis, der abfragende nicht hätte sperren dürfen. Die Konten waren eh gesperrt, nur damit so etwas unterbunden werden kann, sind Rangesperren nötig und die darf der Abfragende per WMF direkt sperren, per hiesig nicht. Die Daten müssten weitergegeben werden und ein anderer dürfte sperren. Den entsprechenden CU antrag gibt es, der muss jedesmal neu aktiviert werden. Die sprachlichen Anpassungen, um die es umseitig geht. Gehen jedoch nicht mal so weit. Sie stellen einen Text, der umseitig unsachlich und an den Regelungen der WMF vorbeiformuliert ist, schlicht auf eine sachliche Grundlage. Dabei werden keine Rechte verletzt, im Gegenteil Meine Rechte werden jedoch hier verletzt und diese unsachliche Fundamentalopposition, die nicht mal begründet ist, unterstützt das. Was konkret ist denn umseitig an den Änderungen für dich ein Datenschutzproblem. Konkret! --Itti 07:05, 22. Jan. 2026 (CET)
- Deine Angst ist irrational, weil es mit Sicherheit keine Checkuser-Daten waren, die in dem Personalgespräch Gegenstand waren. Gestern Abend hätten wir einen spontanen, schnellen und unbürokratischen Eingriff durch einen Checkuser-Berechtigten brauchen können. Itti kann ja jetzt einen Antrag schreiben, und detailliert erklären, warum sie eine Abfrage für notwendig hält
</ironie>. Weißt Du eigentlich, was passiert, wenn drei von unseren Berechtigten hinschmeißen? --NDG (Diskussion) 08:16, 22. Jan. 2026 (CET)
- Als derjenige, der am gestrigen Abend die Privatsphäre von Itti durch eine spontane Versionslöschung zu schützen versucht hat (mittlerweile wurde sogar zu Recht Oversighted) kann ich ihre Aussage nur bestätigen:
- Es handelte sich um einen ANON-Verstoß mit einem, offensichtlich nur für diese Bearbeitungen angelegtem Benutzerkonto, der als solches nicht unter die von Brodkey zitierten Ausnahmeregelungen zu Straftaten fällt. Somit wäre eine Abfrage aus Eigeninitiative eines CUlers, sofern die genannten Vorstellungen berücksichtigt werden, unzulässig - obwohl sie nach Vorgaben der WMF sehr wohl zulässig wäre.
- Selbst wenn eine Abfrage zulässig gewesen wäre, rein hypothetisch, so hätte der Abfragende CU seine Erkenntnisse zuerst einer anderen Person (mit NDA) übermitteln müssen, damit diese ggf. die IP-Range sperrt. Das Konto konnte ich wg. WP:ANON sofort sperren und auch die Versionslöschung durchführen, dafür brauchte ich keine Anfrage. Es reichte, dass ich den Verstoß gesehen habe. Alles weitere hätte auf jeden Fall unter den strittigen CU-Regeln deutlich mehr Aufwand bedeutet und dementsprechend länger benötigt.
- Was in der gestrigen, konkreten Situation nicht möglich war, zum Schutz der Privatsphäre aller hier Beteiligten in solchen Fällen aber nach WMF-Regularien zulässig wäre:
- Initiative Abfrage durch einen CU ohne CU-Antrag eines Dritten
- Sperrung einer IP-Range durch den abfragenden CU
- Im Ergebnis können Trolle, so wie in der Vergangenheit sehr oft geschehen, sich immer wieder unter anderer IP ein neues Benutzerkonto anlegen und die gleichen Veröffentlichungen persönlicher Daten wiederholen, also den gleichen Schaden erneut anzurichten. Zugegeben, gestern ist dies nicht passiert. Aber es ist, vor allem in den letzten Tagen (mit "unschönen" Trollereien) schon häufiger vorgekommen. Um zu sehen, wie häufig es vorgekommen ist, muss man sich nur die in Anlehnung an Intro #8 auf VM durchgeführten manuellen Entfernungen etwas genauer ansehen:
- Trollkonto 1: angelegt, getrollt, gesperrt
- IP gewechselt: Trollkonto 2 angelegt, weiter getrollt, wieder gesperrt.
- usw.
- Ja, hier ging es "nur" um Trollerei, nicht um persönliche Daten. Aber die Grundlage für die Forderung nach den Vorgenannten Punkten 1+2 ist imho weniger relevant als die Punkte selbst. Wären diese beiden Schritte möglich, so könnte ein CUler dem ganzen frühzeitig einen Riegel vorschieben. Aber so ist es auch in meinen Augen Trollschutz, sich diesen fundamental notwendigen Schritten zu verweigern. --Mpns (Martin / Disk) 08:05, 22. Jan. 2026 (CET)
- Martin, das klingt alles sehr vernünftig. Es setzt jedoch voraus, dass Rangesperren erfolgreich sind. Wenn man Wikipedia:Checkuser/Anfragen#Laufende_Anfragen ansieht, hab ich große Zweifel daran. Mal ganz davon abgesehen, dass ein ANON-Verstoß mit einer nachträglichen Rangesperre auch nicht "rückwirkend" geheilt werden kann. -- Hans Koberger 08:27, 22. Jan. 2026 (CET)
- Das mit dem StGB und der Polizei klingt vernünftig, aber es gibt trotzdem noch Verbrechen, also können wir das beides auch gleich abschaffen, es bringt ja nichts. --Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 08:30, 22. Jan. 2026 (CET)
- Hans, Dir fehlt die Vorstellung, wie viel bereits verhindert wird. Ich weiß nicht, wie oft Du Filterlogbücher und die aktuellen Autoblocks beobachtest. Ich weiß auch nicht, wie oft Du mitbekommst, dass Wikipedianer angegriffen werden. Es wird keinen absoluten Schutz gegen Projektschaden geben, das ist aber kein Grund, die vorhandenen Mittel nicht zu nutzen, oder sie zu verbessern. Du hast hier Zeiten erlebt, als noch die Entwickler involviert werden mussten, um Sockenpuppenmissbrauch aufzudecken. Du musst doch wissen, wie leicht es mal hier war, das Projekt zu betrollen, und wie sich das über die Jahre gewandelt hat. --NDG (Diskussion) 08:39, 22. Jan. 2026 (CET)
- Rangesperren sind naturgemäß stets nur temporär, um Kollateralschäden zu vermeiden. Sie kommen aber bei manchen der laufenden Anfragen vor. Im Fall des gestern aktiven Trolls, hätte ein CU – wenn er die Erlaubnis gehabt hätte, initiativ abzufragen & zu sperren – beispielsweise mindestens mal als Notfallmaßnahme die (bei diesem Troll für gewöhnlich sehr große IP-Range) für ein paar Stunden abdichten können, um den Kontoerstellungen im Minutentackt erstmal nen Riegel vorzuschieben (in der Zeit kann man dann schauen, ob man ggf. Filter verschärfen oder auf sonstige Art effektiver was machen kann). --Johannnes89 (Diskussion) 08:56, 22. Jan. 2026 (CET)
- Martin, das klingt alles sehr vernünftig. Es setzt jedoch voraus, dass Rangesperren erfolgreich sind. Wenn man Wikipedia:Checkuser/Anfragen#Laufende_Anfragen ansieht, hab ich große Zweifel daran. Mal ganz davon abgesehen, dass ein ANON-Verstoß mit einer nachträglichen Rangesperre auch nicht "rückwirkend" geheilt werden kann. -- Hans Koberger 08:27, 22. Jan. 2026 (CET)
- NDG, ja, man fragt sich, wie wir das früher alles hinbekommen haben ;) Viele Trolle, die heute Schwierigkeiten bereiten, haben wir selbst zu Trollen gemacht. Das Prinzip Aktion/Reaktion gilt nicht nur in der Naturwissenschaft. Da müssen wir uns auch selbst an der Nase nehmen. -- Hans Koberger 09:04, 22. Jan. 2026 (CET)
- Kurz noch zu Sänger: Das ist kein guter Vergleich. Die Polizei dient u. a. der Prävention und Strafen dienen der Abschreckung. Eine nachträgliche Rangesperre verhindert einen ANON-Verstoß nicht und schreckt hartnäckige Trolle auch nicht ab. -- Hans Koberger 09:04, 22. Jan. 2026 (CET)
- Prävention... Du hast es geschrieben. --NDG (Diskussion) 09:10, 22. Jan. 2026 (CET)
- Kurz noch zu Sänger: Das ist kein guter Vergleich. Die Polizei dient u. a. der Prävention und Strafen dienen der Abschreckung. Eine nachträgliche Rangesperre verhindert einen ANON-Verstoß nicht und schreckt hartnäckige Trolle auch nicht ab. -- Hans Koberger 09:04, 22. Jan. 2026 (CET)
- @Mpns: mMn war hier ein Ausnahmefall gegeben. ANON-Verletzung = strafrechtlich relevant. Ob nach StGB, BDSG oder DSGVO ist letztendlich egal. Hilfsweise hätte man unter Verweis auf die WMF-Regelungen abfragen können und dürfen. Wenn unsere CU's meinen, dass es für ihre Arbeit notwendig ist, die lokale Regelung durch die globale Regelung zu ersetzen, dann sollen sie das meinetwg selbst umsetzen, es einem Admin mit OS-Rechten machen lassen oder WMDE-Vertreter mit der Umsetzung beauftragen. Dass bei „Gefahr im Verzug“ kein vorheriger CU-Antrag nötig ist und der CU bei „Gefahr im Verzug“ auch selbst sperren kann, ergibt sich von selbst. Für so eine Änderung braucht's kein MB. Dafür genügen die [Volkskammer]-Prozentquoten der CU-Wahlen vollumfänglich. Nach meiner Wahrnehmung kommt der Vorstoß zur Änderung aber gar nicht aus dem Kreis der CU-Beauftragten, sondern aus einer ganz anderen Wikipedia-Ecke. MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 08:43, 22. Jan. 2026 (CET)
- Lese ich nun, dass deine Verweigerungshaltung nur daher kommt, da die Initiatoren/Verfechter der Änderungen aus der "falschen Wikipedia-Ecke" kommen? --Mpns (Martin / Disk) 08:49, 22. Jan. 2026 (CET)
- @Mpns: Mir geht es hier lediglich darum, dass die Umsetzung durch ein regelgerechtes Verfahren erfolgt. Ich würde hier aus Gründen der Transparenz ein MB bevorzugen, auch wenn es wahrscheinlich inhaltlich, wie der Kollege:Lutheraner ja bereits ausgeführt hat, nicht erforderlich ist. MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 09:05, 22. Jan. 2026 (CET)
- Dafür ist Brodkey65 projektweit bekannt, für das dramatische Erklären von Feindbildern aus einer je nach Tagesform und aktueller Befindlichkeit heraus, meist ohne realweltlichen Bezug. --Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 08:57, 22. Jan. 2026 (CET)
- Auch Ihnen, @Benutzer:Sänger, ein gutes Neues Jahr. Dann weiß ich jetzt wenigstens, wie wir 2026 miteinander umgehen. Bedauerlicherweise haben Sie es nicht zu schätzen gewusst, dass ich seit vielen Monaten, wahrscheinlich schon seit 1-2 Jahren, kein böses oder unfreundliches Wort mehr zu Ihnen oder über Sie gesagt habe. PS: Den böswilligen, verletzenden und wirklich gemeinen PA überlese ich. MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 09:15, 22. Jan. 2026 (CET)
- Spezial:Diff/263539846 --NDG (Diskussion) 09:17, 22. Jan. 2026 (CET)
- Bis Du tot umfällst, ich weiß. --Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 10:14, 22. Jan. 2026 (CET)
- Auch Ihnen, @Benutzer:Sänger, ein gutes Neues Jahr. Dann weiß ich jetzt wenigstens, wie wir 2026 miteinander umgehen. Bedauerlicherweise haben Sie es nicht zu schätzen gewusst, dass ich seit vielen Monaten, wahrscheinlich schon seit 1-2 Jahren, kein böses oder unfreundliches Wort mehr zu Ihnen oder über Sie gesagt habe. PS: Den böswilligen, verletzenden und wirklich gemeinen PA überlese ich. MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 09:15, 22. Jan. 2026 (CET)
- Kannst du das mit der "Wikipedia-Ecke" endlich endlich mal sein lassen? Ich bin nicht der erste der dir das sagt, selbst in dieser Diskussion. Es ist mittlerweile ermüdend und immer noch vollkommen haltlos.
- Zur Sache: Nein, ich denke nicht, dass die CU ihre Regelung hier selbst ändern sollten, das darf weiter aus der Gemeinschaft der Autoren kommen. Wenn es nach den CU ginge, wäre das allerdings schon lange erledigt, hätte aber vermutlich viel größereres Geschrei erzeugt. --AsepTisch (Diskussion) 08:50, 22. Jan. 2026 (CET)
- Das hätte mMn überhaupt kein Geschrei erzeugt. Denn die CU-Beauftragten wurden aus der Mitte der Wikipedia-Gemeinschaft mit hoher Zustimmung gewählt. Ein selbsternannter Fußgänger hingegen besitzt keinerlei Kompetenz dazu. MfG,--Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 08:54, 22. Jan. 2026 (CET)
- Verständnisfrage: Wie kann man sich zum Fußgänger selbst ernennen? Erfolgt das nach freiwilliger Rückgabe von Rechten, oder wie genau funktioniert das? --NDG (Diskussion) 14:19, 22. Jan. 2026 (CET)
- Du weißt genau, was ich meine. Es wäre mMn iSd Projekts hilfreich, wenn Du Deine Sticheleien gg mich einstellst. MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 14:25, 22. Jan. 2026 (CET)
- Verständnisfrage: Wie kann man sich zum Fußgänger selbst ernennen? Erfolgt das nach freiwilliger Rückgabe von Rechten, oder wie genau funktioniert das? --NDG (Diskussion) 14:19, 22. Jan. 2026 (CET)
- Das hätte mMn überhaupt kein Geschrei erzeugt. Denn die CU-Beauftragten wurden aus der Mitte der Wikipedia-Gemeinschaft mit hoher Zustimmung gewählt. Ein selbsternannter Fußgänger hingegen besitzt keinerlei Kompetenz dazu. MfG,--Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 08:54, 22. Jan. 2026 (CET)
- Lese ich nun, dass deine Verweigerungshaltung nur daher kommt, da die Initiatoren/Verfechter der Änderungen aus der "falschen Wikipedia-Ecke" kommen? --Mpns (Martin / Disk) 08:49, 22. Jan. 2026 (CET)
- @Mpns: mMn war hier ein Ausnahmefall gegeben. ANON-Verletzung = strafrechtlich relevant. Ob nach StGB, BDSG oder DSGVO ist letztendlich egal. Hilfsweise hätte man unter Verweis auf die WMF-Regelungen abfragen können und dürfen. Wenn unsere CU's meinen, dass es für ihre Arbeit notwendig ist, die lokale Regelung durch die globale Regelung zu ersetzen, dann sollen sie das meinetwg selbst umsetzen, es einem Admin mit OS-Rechten machen lassen oder WMDE-Vertreter mit der Umsetzung beauftragen. Dass bei „Gefahr im Verzug“ kein vorheriger CU-Antrag nötig ist und der CU bei „Gefahr im Verzug“ auch selbst sperren kann, ergibt sich von selbst. Für so eine Änderung braucht's kein MB. Dafür genügen die [Volkskammer]-Prozentquoten der CU-Wahlen vollumfänglich. Nach meiner Wahrnehmung kommt der Vorstoß zur Änderung aber gar nicht aus dem Kreis der CU-Beauftragten, sondern aus einer ganz anderen Wikipedia-Ecke. MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 08:43, 22. Jan. 2026 (CET)
Kompromissvorschlag
Kann es sein, dass wir in den Debatten um die CU-Richtlinie einfach andere Zielgruppen vor Augen haben? Als CU vor 20 Jahren eingeführt wurde, diente es recht oft als Werkzeug gegen Sockenpuppenmissbrauch durch etablierte Autoren (z.B. Manipulation von AK, LD usw.). Heutzutage richten sich 99% der CUA gegen infinit gesperrte Dauerstörer sowie gegen Werbe-/Spamaccounts. Wäre es leichter, einen Kompromiss zu finden, wenn eine mögliche Anpassung unser lokalen CU-Policy an die globale Richtlinie sich nur auf relativ neue Konten bezieht (z.b. jünger als zwei Wochen)? Dass man einen akut wütenden Troll mit frisch registrieren, offensichtlichen Sockenpuppen nicht erst nach bürokratischem Aufwand checkusern können sollte, scheint doch eigentlich nicht so kontrovers zu sein. --Johannnes89 (Diskussion) 09:06, 22. Jan. 2026 (CET)
- Die Anpassung und Umsetzung, @Johannnes89, ist inhaltlich mMn überhaupt kein Problem, wenn sie verfahrenstechnisch korrekt abläuft. Dass es Sinn macht, ein wehrhaftes Instrumentarium gg Störungen von außen zu haben, wurde mMn überzeugend dargelegt. Ich würde es begrüßen, wenn Du oder Der Hexer das umsetzt. Ihr seid im Thema drin, seid fachlich sicher, erfahren und genießt das Vertrauen der Wikipedia-Gemeinschaft. Letztendlich handelt es sich sowieso nur um eine redaktionelle Änderung. MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 12:05, 22. Jan. 2026 (CET)
- Wenn einer der von Dir benannten die Änderungen umsetzt, so schreibst Du, wäre das für Dich in Ordnung, da es sich nur um eine redaktionelle Änderung handle - lese ich dies nun richtig?
- Du hast also kein Problem mit den vormals geänderten Inhalten sondern allenfalls ein Problem mit der Person, welche die Änderungen umgesetzt hat? Jetzt bin ich etwas verwirrt und verstehe ganz ehrlich gar nichts mehr. --Mpns (Martin / Disk) 12:20, 22. Jan. 2026 (CET)
- @Mpns: Da auch von anderer Seite per Mail nachgefragt wurde, was ich nun eigentlich meine, muss ich mich zukünftig wohl um mehr Deutlichkeit bemühen. Ich fasse zusammen. / Bei "Gefahr im Verzug" halte ich einen vorherigen CU-Antrag für bloße Förmelei, d.h. er ist nicht notwendig. / Bei "Gefahr im Verzug" kann jeder CU selbst sperren. Einen Admin erst zu bitten, ist dann nicht erforderlich. Ich habe zwar zu 3,5 der CU-Beauftragten keinerlei Vertrauen, aber darauf kommt es hier nicht an. / Da eine Änderung der Prozesse stattfindet, wäre mMn, wie auch Squasher und Hgzh anmerkten, ein MB die sauberste und transparente Lösung. / Da es sich aber letztlich sowieso nur um die Umsetzung einer Global Policy handelt, kann man die Umsetzung als redaktionelle Änderung deklaratorischer Art auch niederschwelliger ansetzen. Sie sollte dann aber von „befugten“ Personen (Admins, CU, WMDE-Verantwortliche) umgesetzt werden, nicht von einem „Fußgänger“. PS: Ich halte CU weiterhin für einen gravierenden Eingriff in den Datenschutz. Im Sinne einer Interessenabwägung ist dieser Eingriff jedenfalls dann hinzunehmen, wenn Störungen abgewendet werden sollen. Der Schutz der Wikipedia vor Angriffen wäre dann das höhere „Rechtsgut“. MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 12:39, 22. Jan. 2026 (CET)
- Was stellt denn bei einem CU richtig konkret für dich einen "gravierenden Eingriff in den Datenschutz" dar? --Itti 12:50, 22. Jan. 2026 (CET)
- Dass persönliche Daten ermittelt und verarbeitet werden, IP-Adresse und Wohnort bspw, die Rückschlüsse auf die Real Person zulassen. MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 12:53, 22. Jan. 2026 (CET)
- Eine IP-Adresse ist kein Hinweis auf einen Wohnort. Es ist höchstens ein sehr rudimentärer Hinweis darauf. Könnte in München wohnen, oder im Umland. Könnte in Mannheim wohnen, oder im Umland. Wie möchtest du damit auf eine Person schließen? Die Verknüpfung kann nur hergestellt werden, wenn der Anschlussanbieter so freundlich ist und entsprechende Anschlussdaten preisgibt. Hm, das halte ich für unwarscheinlich. --Itti 13:03, 22. Jan. 2026 (CET)
- Teilweise können aus der IP schon wesentlich zielgerichtetere Informationen folgen, gerade in Kombination mit dem Inhalt der Beiträge. Es ist schon nachvollziehbar, dass zumindest ein gewisses Schutzbedürfnis für diese Information besteht. Genau deswegen hat die Foundation ja temporäre Accounts eingeführt. Ich halte es ebenfalls für offensichtlich, dass das kein Hindernis für eine CU-Abfrage sein sollte, um gegen missbräuchliches Verhalten vorzugehen. Trotzdem helfen übertriebene Beschwichtigungen dem Austausch und Vertrauen an dieser Stelle denke ich auch nicht weiter. --MGChecker – (📞| 📝) 14:26, 22. Jan. 2026 (CET)
- Da fehlt Dir wieder der technische Hintergrund. Die Daten werden seit jeher von jeder Website ermittelt, die Du besuchst. Bei jedem Abruf. Ein CUB kann den Bruchteil dieser Daten gezielt und gefiltet einsehen. An der Stelle hat bis jetzt also kein CUB irgendwelche Daten ermittelt und verarbeitet. Wenn die Verarbeitung nun in Form von einer Sperre stattfindet, wo ist das Problem? Ein Wohnort ist jedenfalls nicht abzurufen, und die Geolokation der IP-Adresse reicht bei weitem nicht aus (und kann zudem sehr ungenau sein), um eine Adresse daraus zu ermitteln. Da ist es wahrscheinlicher, dass Deine Geolokation jemand per Telefon aufgrund deines Dialektes bis auf die Hausnummer genau ermitteln kann. --NDG (Diskussion) 13:04, 22. Jan. 2026 (CET)
- Wir alle wissen, dass man mit weiteren Indizien wie Themengebieten, dem Durchforsten vom Stammtisch-Anmeldungen usw...sehr wohl irgendwann eine natürliche Person ermitteln kann. Es mag mir an technischem Verständnis fehlen. Auch wenn ich fast 7 Jahre unbeanstandet im DS-Team eines international agierenden Konzerns gearbeitet habe. Ich denke aber, dass wir uns darauf einigen können, dass vor einer CU-Abfrage immer eine Interessenabwägung stattfinden sollte, zwischen dem DS auf der einen, und dem Schutz der Wikipedia auf der anderen Seite. MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 13:16, 22. Jan. 2026 (CET)
- Vollkommen richtig, Ziel sollte niemals sein, dass die Berechtigten wild darauf los checkusern können. Die Harmonisierung mit der globalen Richtlinie bedeutet nicht, dass künftig Adressen publik sind. Und tatsächlich sind die von Dir erwähnten Punkte das eine (und dafür ist jeder selbst ein wenig verantwortlich), aber die Benutzung einer Suchmaschine reicht leider schon vollkommen aus, mehr zu erfahren, als ein CUB jemals ansatzweise erfahren könnte. --NDG (Diskussion) 13:26, 22. Jan. 2026 (CET)
- @Brodkey65, da finde ich aber die Informationen aus der Karte, die ich mir auf dieser Seite aufrufen kann (extrem lange Ladezeit) viel aussagekräftiger als jegliche Information, die ein CheckUser erhalten kann. --Mpns (Martin / Disk) 20:38, 22. Jan. 2026 (CET)
- Wir alle wissen, dass man mit weiteren Indizien wie Themengebieten, dem Durchforsten vom Stammtisch-Anmeldungen usw...sehr wohl irgendwann eine natürliche Person ermitteln kann. Es mag mir an technischem Verständnis fehlen. Auch wenn ich fast 7 Jahre unbeanstandet im DS-Team eines international agierenden Konzerns gearbeitet habe. Ich denke aber, dass wir uns darauf einigen können, dass vor einer CU-Abfrage immer eine Interessenabwägung stattfinden sollte, zwischen dem DS auf der einen, und dem Schutz der Wikipedia auf der anderen Seite. MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 13:16, 22. Jan. 2026 (CET)
- Eine IP-Adresse ist kein Hinweis auf einen Wohnort. Es ist höchstens ein sehr rudimentärer Hinweis darauf. Könnte in München wohnen, oder im Umland. Könnte in Mannheim wohnen, oder im Umland. Wie möchtest du damit auf eine Person schließen? Die Verknüpfung kann nur hergestellt werden, wenn der Anschlussanbieter so freundlich ist und entsprechende Anschlussdaten preisgibt. Hm, das halte ich für unwarscheinlich. --Itti 13:03, 22. Jan. 2026 (CET)
- Dass persönliche Daten ermittelt und verarbeitet werden, IP-Adresse und Wohnort bspw, die Rückschlüsse auf die Real Person zulassen. MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 12:53, 22. Jan. 2026 (CET)
- Was stellt denn bei einem CU richtig konkret für dich einen "gravierenden Eingriff in den Datenschutz" dar? --Itti 12:50, 22. Jan. 2026 (CET)
- @Mpns: Da auch von anderer Seite per Mail nachgefragt wurde, was ich nun eigentlich meine, muss ich mich zukünftig wohl um mehr Deutlichkeit bemühen. Ich fasse zusammen. / Bei "Gefahr im Verzug" halte ich einen vorherigen CU-Antrag für bloße Förmelei, d.h. er ist nicht notwendig. / Bei "Gefahr im Verzug" kann jeder CU selbst sperren. Einen Admin erst zu bitten, ist dann nicht erforderlich. Ich habe zwar zu 3,5 der CU-Beauftragten keinerlei Vertrauen, aber darauf kommt es hier nicht an. / Da eine Änderung der Prozesse stattfindet, wäre mMn, wie auch Squasher und Hgzh anmerkten, ein MB die sauberste und transparente Lösung. / Da es sich aber letztlich sowieso nur um die Umsetzung einer Global Policy handelt, kann man die Umsetzung als redaktionelle Änderung deklaratorischer Art auch niederschwelliger ansetzen. Sie sollte dann aber von „befugten“ Personen (Admins, CU, WMDE-Verantwortliche) umgesetzt werden, nicht von einem „Fußgänger“. PS: Ich halte CU weiterhin für einen gravierenden Eingriff in den Datenschutz. Im Sinne einer Interessenabwägung ist dieser Eingriff jedenfalls dann hinzunehmen, wenn Störungen abgewendet werden sollen. Der Schutz der Wikipedia vor Angriffen wäre dann das höhere „Rechtsgut“. MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 12:39, 22. Jan. 2026 (CET)
- Ergänzend zu Brodkey65: Die CU-Eingriffe erzeugen Logbucheinträge, die dauerhaft bleiben, und CUs haben bei Dauerstörern wiederholt anklingen lassen, dass sie auch noch Zugriffe auf die alten Ergebnisse haben. Das ist zwar notwendig, aber außer durch WMs globale Richtlinien im Umgang mit Daten (deren Konformität mit den europäischen Regelungen afaik niemand jemals genau untersucht hat) nirgends reguliert. Eine Zustimmung zur Speicherung irgendwelcher Daten von uns irgendwo offwiki hat niemand von uns mit den Nutzungsbedingungen des Projekts erteilt - schon das erfordert ein sehr restriktiven Umfang mit Abfragen und den daraus gewonnenen Daten. Wenn man auf seine Privatsphäre Wert legt, muss man das auch beim Datenschutz tun, und da kleinlich sein. Und ich stimme mit Brodkey überein, dass bei Gefahr im Verzug vieles zulässig ist, was an sich unzulässig wäre: Wenn ein Nicht-Admin-CUler oder SGler seine geliehenen Knöpfe "missbraucht", um z.B. die xte Avoided-Anmeldung zu stoppen oder einen offenkundiges De-Anon-Verstoß per Versionsunterdrückung verschwinden zu lassen, wird allenfalls ein extremer Korinthenkacker schreien, er hätte da nicht handeln dürfen. Allerdings bin ich zuversichtlich, dass sich in wikipedia 2026 ein solcher finden lässt. Letztendlich sollte wikipedia weder eine Justizsimulation noch eine Überwachungsstaatssimulation werden - wenn mal ein CU nicht ausgeführt wird oder ein Übeltäter nicht sofort überführt und sanktioniert wird, wird das Projekt auch nicht untergehen. Das sollten die vergangenen 25 Jahre gelehrt haben. --Auf Maloche (Diskussion) 13:32, 22. Jan. 2026 (CET)
- Ich denke, du liegst falsch. Die CU-Daten werden meines Wissens nicht dauerhaft gespeichert, das zeigt sich immer bei den "Stammgästen". Von denen liegen eben keine alten Daten vor. Auch nicht schlummernd in einem Logbuch. --Itti 13:56, 22. Jan. 2026 (CET)
- Wir können nur anhand vom Logbuch nachvollziehen was ein CU einmal abgefragt hat aber selbst wenn der Browser mitten in Abfragen abstürzt, was gut und gerne mal passieren kann weil man dabei etliche Tabs offen hat, muss man direkt von vorne anfangen. In manchen Fällen, vor allem bei Dauerstörern, hat man ggf. noch private Aufzeichnungen. Abfragen nach eigenem Ermessen dürfen wir bei allem was sich grob unter Rechtfertigender Notstand oder Behördenanfragen subsumieren lässt aber dabei muss immer die WMF, je nach Fall, im Vorfeld oder Nachhinein informiert werden wenn die Daten weitergegeben werden. --codc
senf14:06, 22. Jan. 2026 (CET)
- Wir können nur anhand vom Logbuch nachvollziehen was ein CU einmal abgefragt hat aber selbst wenn der Browser mitten in Abfragen abstürzt, was gut und gerne mal passieren kann weil man dabei etliche Tabs offen hat, muss man direkt von vorne anfangen. In manchen Fällen, vor allem bei Dauerstörern, hat man ggf. noch private Aufzeichnungen. Abfragen nach eigenem Ermessen dürfen wir bei allem was sich grob unter Rechtfertigender Notstand oder Behördenanfragen subsumieren lässt aber dabei muss immer die WMF, je nach Fall, im Vorfeld oder Nachhinein informiert werden wenn die Daten weitergegeben werden. --codc
- Ich denke, du liegst falsch. Die CU-Daten werden meines Wissens nicht dauerhaft gespeichert, das zeigt sich immer bei den "Stammgästen". Von denen liegen eben keine alten Daten vor. Auch nicht schlummernd in einem Logbuch. --Itti 13:56, 22. Jan. 2026 (CET)
- Ergänzend zu Brodkey65: Die CU-Eingriffe erzeugen Logbucheinträge, die dauerhaft bleiben, und CUs haben bei Dauerstörern wiederholt anklingen lassen, dass sie auch noch Zugriffe auf die alten Ergebnisse haben. Das ist zwar notwendig, aber außer durch WMs globale Richtlinien im Umgang mit Daten (deren Konformität mit den europäischen Regelungen afaik niemand jemals genau untersucht hat) nirgends reguliert. Eine Zustimmung zur Speicherung irgendwelcher Daten von uns irgendwo offwiki hat niemand von uns mit den Nutzungsbedingungen des Projekts erteilt - schon das erfordert ein sehr restriktiven Umfang mit Abfragen und den daraus gewonnenen Daten. Wenn man auf seine Privatsphäre Wert legt, muss man das auch beim Datenschutz tun, und da kleinlich sein. Und ich stimme mit Brodkey überein, dass bei Gefahr im Verzug vieles zulässig ist, was an sich unzulässig wäre: Wenn ein Nicht-Admin-CUler oder SGler seine geliehenen Knöpfe "missbraucht", um z.B. die xte Avoided-Anmeldung zu stoppen oder einen offenkundiges De-Anon-Verstoß per Versionsunterdrückung verschwinden zu lassen, wird allenfalls ein extremer Korinthenkacker schreien, er hätte da nicht handeln dürfen. Allerdings bin ich zuversichtlich, dass sich in wikipedia 2026 ein solcher finden lässt. Letztendlich sollte wikipedia weder eine Justizsimulation noch eine Überwachungsstaatssimulation werden - wenn mal ein CU nicht ausgeführt wird oder ein Übeltäter nicht sofort überführt und sanktioniert wird, wird das Projekt auch nicht untergehen. Das sollten die vergangenen 25 Jahre gelehrt haben. --Auf Maloche (Diskussion) 13:32, 22. Jan. 2026 (CET)
- Bezüglich "dauerhaft gespeichert" habt Ihr beide Recht: Die Resultate der Abfragen werden zwar nicht im Logbuch gespeichert. Wenn ein Checkuser aber erst Benutzer:XYZ anfragt, und eine Minute später IP 1.2.3.4 oder Range 1.2.3.4/20 (um weitere Sockenpuppen zu finden), dann ist es ziemlich offensichtlich, dass die IP 1.2.3.4 im Ergebnis der ersten Abfrage aufgetaucht ist. Auf diese Weise können auch zukünftige Checkuser die Ergebnisse alter Abfragen teilweise rekonstruieren. --NearlyNeutral (Diskussion) 06:22, 25. Jan. 2026 (CET)
- Das muss nicht unbedingt privat sein, es gibt beispielsweise auch das Checkuser-Wiki, in dem bei Bedarf Daten gespeichert werden können. --Ameisenigel (Diskussion) 17:50, 22. Jan. 2026 (CET)
Ich würde mir wünschen, dass wir die Erarbeitung konkreter Vorschläge davon trennen, irgendwelche Missverständnisse oder allerhöchstens vage mit CU zusammenhängenden Datenschutzfragen zu erörtern. Ich halte den Vorschlag von Johannes für sinnvoll, die Antragspflicht und Aufgabentrennung (ggf. mit anderen CU / Stewards) nur für etablierte Konten beizubehalten. Ich würde vorschlagen, ihn einfach auf alle nicht stimmberechtigten Konten ausdehnen, in Übereinstimmung mit anderen CU-Regeln, die sich für nicht stimmberechtigte Accounts unterscheiden. --MGChecker – (📞| 📝) 14:32, 22. Jan. 2026 (CET)
- +1 grundsätzlich. Statt Stimmbereichtigung halte ich Sichterrechte für viel praktikabler. Es lässt sich nämlich in vielen Situationen viel leichter Prüfen ob jemand das Sichter-Recht hatte als die Stimmberechtigung. --Der-Wir-Ing ("DWI") (Diskussion) 14:58, 22. Jan. 2026 (CET)
- Ich habe etwas Bauchschmerzen damit, weil Sichterrechte im Rahmen von Adminentscheidungen verliehen oder entzogen werden können, während die Stimmberechtigung eine rein „objektive“ Maßnahme ist. Ich glaube auf die aufregende neue Dimension, durch Sichterrechteentzug ein Konto in Sachen Datenschutz schlechter stellen zu können, will man sich eher schenken.
- Dafür geht Stimmberechtigung auch häufig automatisch verloren, was wahrscheinlich doch ungünstig ist.
- Vielleicht könnte man als Kriterium anlegen, ob ein Benutzer jetzt oder zu einem früheren Zeitpunkt Sichterrechte hatte. --MGChecker – (📞| 📝) 15:30, 22. Jan. 2026 (CET)
- Ich bin auch eher für Stimmberechtigung, analog zum Meinungsbild von 2021. --Count Count (Diskussion) 15:36, 22. Jan. 2026 (CET)
- Ich befürchte, dass auch bzw. gerade für diese nuanciertere Verfahrensänderung ein Meinungsbild weiterhin gefordert wird. Dementsprechend stellt sich mir die Frage insbesondere @NDG, Count Count, Codc, Der-Wir-Ing, Johannnes89: Wärt ihr bereit, euch an der Ausarbeitung eines solchen mitzubeteiligen? Unendlich viel Arbeit sollte es nicht zu sein, und eine Mehrheit um die 70 bis 80% dürfte bei guter Aufarbeitung wahrscheinlich sein.
- Ich habe zwar etwas eingerostete Erfahrung darin, einigermaßen solide MBs aufzusetzen, aber aus reiner Fußgängerperspektive sind solche Änderungen nur schwer präzise, klar und überzeugend zu formulieren. --MGChecker – (📞| 📝) 17:35, 26. Jan. 2026 (CET)
+1 Das ist eine gute Idee. Das bisherige Verfahren mit Antrag und Gewaltenteilung wird bei „etablierten“ Konten mit Sichterrechten beibehalten. Dadurch trägt man einerseits den Bedenken der „Kritiker“ Rechnung. Andererseits kann dadurch wirksam sofortige Abhilfe wie im Fall, den Itti geschildert hat, erfolgen. MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 15:25, 22. Jan. 2026 (CET) +1. Oder Stimmberechtigung. Das sollen die CU'ler entscheiden. Was am praktikabelsten ist für die tägliche Arbeit. MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 15:54, 22. Jan. 2026 (CET)
- + 0.5. Ich halte MGCheckers Vorschlag für sinnvoll, aber ich mag vorsichtshalber noch ein Abfragebeispiel mit reingeben: Bei der einzigen CU-Anfrage, die ich bisher selbst gestellt habe (ich verlinke sie aus Gründen nicht), war ich sehr froh, dass die Hürden für eine Abfrage so hoch gesteckt sind. Beide abgefragte User waren angemeldete Nicht-Stimmberechtigte. Im Falle eines positiven Ergebnisses hätte der CU in diesem Fall aber auch noch gewusst, welche echte und öffentlich sichtbare Person da mit hoher Wahrscheinlichkeit dahinter steckt.
Ich mag daher gerne vorschlagen: Wenn man bei Nicht-Stimmberechtigten die Hürden senkt, gleichzeitig immerhin für diese Fälle die Hürde zu erhöhen auf "wirklich nur bei echter Gefahr im Verzug". Nicht z.B. schon bei "täuscht Mehrheiten auf Artikeldisku vor" wie in meinem Beispiel (wo es dann nicht zutraf). Das hat ja auch Johannes mit "Dauerstörer und Werbe-/Spamaccounts" im Blick. Ich vermute, dass auch MGChecker das so meint, aber ich lese es noch nicht so in seinem Vorschlag. --DaWalda (Diskussion) 17:00, 28. Jan. 2026 (CET)
Ich würde gerne darauf verzichten, es zu kompliziert zu machen. Ich wäre dann bei sowas wie
Die Checkuser-Berechtigten dokumentieren Abfragen unter Angabe des Zeitpunktes und der abfragenden Person. Bestehen Zweifel, ob eine Abfrage angemessen ist, soll zuvor eine Anfrage durch eine dritte Person erfolgen, die selbst ebenfalls über Checkuser-Berechtigungen verfügen darf. Insbesondere ist eine solche vorherige Anfrage zur Abfrage stimmberechtigter Benutzer erforderlich.
Die Checkuser-Berechtigen führen die Abfragen durch und teilen Ergebnisse mit, insoweit dies mit der globalen Checkuser-Richtlinie vereinbar ist. Maßnahmen gegen nicht stimmberechtigte Benutzer können durch den abfragenden Checkuser-Berechtigen erfolgen. Gegen stimmberechtigte Nutzer erfolgen Maßnahmen nur im Vier-Augen-Prinzip mit anderen Checkusern oder Stewards, die in der deutschsprachigen Wikipedia über Administratorrechte verfügen.
Irgendwo ist die Kommunikation, was geht uns was nicht geht, mir aber weiterhin nicht konsistent. In Wikipedia:Checkuser/Anfragen/Benutzer:~2025-28630-46,_Benutzer:Alrael#Entscheid_und_Ergebnisse wird eine Abfrage von MBq mit der Begründung abgelehnt, eine Sanktionierung scheide auch ohne öffentliche Bekanntgabe aus; in anderen jüngeren Anfragen behauptet Johannnes89 scheinbar das Gegenteil. --MGChecker – (📞| 📝) 17:49, 28. Jan. 2026 (CET)
- Die globale CU-Richtlinie erlaubt CU-Abfragen ohne öffentliche Bekanntmachung und Sanktionierung von ausgeloggtem SoPu-Missbrauch durch den bearbeitenden CU, solange dabei keinerlei direkte Verbindung zu TK/IPs hergestellt wird. Unsere lokale Richtlinie erlaubt das dem bearbeitenden CU aber nicht. --Johannnes89 (Diskussion) 18:05, 28. Jan. 2026 (CET)
- Sehe ich richtig, dass mein Vorschlag in Verbindung mit den Anpassungen der derzeit vollgeschützten Vorderseite ausreichen würde, dieses Problem zu lösen? --MGChecker – (📞| 📝) 18:15, 28. Jan. 2026 (CET)
Redaktionelle Änderungen
In der Hoffnung, dass sich die Diskussion nunmehr etwas beruhigt, möchte ich gerne vorschlagen die redaktionellen Punkte im strittigen Diff von den inhaltlichen Punkten zu trennen um zumindest diese hoffentlich unstrittig sinnvollen Ergänzungen umseitig umsetzen zu können. Dies dient insbesondere auch zur Vorbereitung eines WP:MB, in dem dann die Community über die strittigen inhaltlichen Punkte entscheiden kann - ob nun in der zwischenzeitlich umseitig umgesetzten oder einer anderen Form. Dort können dann auch sauber die Argumente aller Parteien zusammengetragen werden, die Bewertung dieser erfolgt dann wie üblich durch die Community.
Ich habe daher von WP:CU die Temporärkopie Benutzer:Vanger/Wikipedia:Checkuser erstellt und sowohl die Version von Anfang Januar sowie die zuletzt vorgeschlagenen Änderungen übernommen. Darauf aufbauend habe ich versucht den Änderungsvorschlag auf hoffentlich unstrittige redaktionelle Punkte zu begrenzen (Versionslink meines ersten Vorschlags):
- Änderungen im Vergleich zur Version von Anfang Januar
- Änderungen im Vergleich zum letzten Änderungsvorschlag
Wenn ich inhaltliche Punkte übersehen habe bitte ich um einen Hinweis. Ist dieses Vorgehen - Trennung von redaktionellen und inhaltlichen Änderungen zur Vorbereitung eines MB über letztere - für alle akzeptabel? Ich sehe ansonsten keinen anderen Weg wie hier überhaupt irgendwelche Änderungen herbeigeführt werden können - in die eine, wie auch die andere Richtung. --Vanger !–!? 22:58, 28. Jan. 2026 (CET)
- Der Zustand vor dieser VM-Entscheidung war m.E. schon eine rein redaktionelle Änderung. Inhaltlich hatte sich da, wenn ich nicht mal wieder was übersehen habe, nichts geändert. Es spielt für Checkuser keine Rolle, ob vor dem Wort Missbrauch ein Adjektiv steht, wenn nicht gleichzeitig haargenau erklärt wird, was dieses Adjektiv bedeutet, sondern Ermessenssache des Checkusers bleibt. Verstöße gegen WP:SOP (= keine klare Trennung von Haupt- und Sockenkonto) sind Missbrauch, die eine Abfrage zumindest grundsätzlich rechtfertigen. Es lassen sich problemlos Beispiele konstruieren für harmlose Verstöße, bei denen man gleichwohl nicht abfragen würde. Das ist eben die Abwägung, die CUs auf Basis des Antrags ohnehin treffen müssen. Das ist reines Wortgeplänkel und dient lediglich einem Verfechter einer Mindermeinung als Hebel für seine lautstarke Kritik. Einen effektiven Nutzen hats nicht. - Squasher (Diskussion) 23:27, 28. Jan. 2026 (CET)
- Wenn die Formulierung keinen effektiven Unterschied macht, dann braucht man sie auch nicht ändern… ;-) Ich betrachte das ebenfalls als inhaltliche Änderung - und ich denke nicht, dass du mich hier meinst. Natürlich kann man "Na-ah! - Do-och! - Na-ah! - Do-och! - …" spielen, das Thema produktiv voran bringen wird man dadurch aber nicht. Daher mein Vorschlag die (hoffentlich) unstrittig redaktionellen Änderungen abzutrennen um zumindest mal etwas Bewegung in die Sache zu bekommen.
- Für die inhaltlichen Punkte wird man nicht mehr um ein MB herum kommen, das ist inzwischen zementiert - und daran trägt nicht nur der Benutzer Schuld, den du meinst. Das darf man doof finden, der Unmut darüber wurde definitiv hörbar artikuliert, ändert aber nichts. Wenn noch Änderungen erfolgen sollen - möglich sind sie ohne jeden Zweifel noch - sollte sich daran gemacht werden ein entsprechendes MB vorzubereiten. Das kann eine einzelne Autorin / ein einzelner Autor oder eine Gruppe übernehmen die sich darüber einig ist was der Community zur Entscheidung vorgelegt werden soll - ob nun als Änderung der lokalen Richtlinie oder als Abschaffung dieser zugunsten der globalen Richtlinie.
- MBs können auch bei lautstarker Kritik zur Abstimmungsfähigkeit gebracht werden, siehe bspw. das aktuelle Wikipedia:Meinungsbilder/KI-Verbot. Welche Argumente die Community überzeugt wird sich dann zeigen. --Vanger !–!? 00:23, 29. Jan. 2026 (CET)
- Ich wäre dafür, ausgehend von der Konsensversion, kleine Änderungsschritte vorzunehmen.
- Die Seite richtet sich an Benutzer, die i. d. R. wenig Fachwissen haben. Sie sollte daher leicht verständlich sein.
- Die bestehende kurze und knackige Einleitung würde ich nicht verändern wollen. -- Hans Koberger 10:54, 29. Jan. 2026 (CET)
- Es gibt nur keine Konsensversion. Deine Fake-News erspare bite allen. Die Einleitung ist Schund und eine Verfälschung der Fakten. Das geht gar nicht. es ist eine Zumutung. Sie führt unbedafte Personen in die Irre. --Itti 11:05, 29. Jan. 2026 (CET)
- Wenn du hier mitarbeiten/mitdiskutieren möchtest, wäre es der Sache dienlich, wenn du dir einen freundlicheren und konstruktiveren Diskussionsstil zulegen würdest. -- Hans Koberger 11:15, 29. Jan. 2026 (CET)
- Dann solltest du aufhören hier das Märchen einer "Konsensversion" zu verbreiten. Diese ist nicht existent. --Itti 11:20, 29. Jan. 2026 (CET)
- Eine Version, die seit über 10 Jahren i. W. unverändert ist, gilt wohl mit Fug und Recht als Konsensversion. -- Hans Koberger 11:30, 29. Jan. 2026 (CET)
- Sie ist oft genug angesprochen worden und es ist oft genug versucht worden, mit dem dort verbreiteten Unfug aufzuräumen, du mauerst seit Jahren und um deinen Willen durchzusetzen führt du Edit-War und bekommst Recht, weil es fast unmöglich ist, Stuss zu entfernen, wenn er einmal in der Wikipediia ist und ein Platzhirsch sich festgebissen hat. --Itti 11:53, 29. Jan. 2026 (CET)
- Das ist falsch, beleidigend und führt zu nichts. -- Hans Koberger 11:59, 29. Jan. 2026 (CET)
- Nein, es ist genau so, aber es führt zu nichts. Du hast ein etwas eigenes Verständnis, welche Daten wer sehen kann und was davon ein "schwerer Eingriff in den Datenschutz" ist. Tatsächliche schwere Eingriffe störenn dich dabei nicht. Aber darum geht es hier nicht, sondern nur um die schlichte Feststellen, umseitig gibt es keinen "Konsensvesion", nur einen Edit-War-Gewinner-Version. --Itti 12:09, 29. Jan. 2026 (CET)
- Das ist falsch, beleidigend und führt zu nichts. -- Hans Koberger 11:59, 29. Jan. 2026 (CET)
- Sie ist oft genug angesprochen worden und es ist oft genug versucht worden, mit dem dort verbreiteten Unfug aufzuräumen, du mauerst seit Jahren und um deinen Willen durchzusetzen führt du Edit-War und bekommst Recht, weil es fast unmöglich ist, Stuss zu entfernen, wenn er einmal in der Wikipediia ist und ein Platzhirsch sich festgebissen hat. --Itti 11:53, 29. Jan. 2026 (CET)
- Eine Version, die seit über 10 Jahren i. W. unverändert ist, gilt wohl mit Fug und Recht als Konsensversion. -- Hans Koberger 11:30, 29. Jan. 2026 (CET)
- Dann solltest du aufhören hier das Märchen einer "Konsensversion" zu verbreiten. Diese ist nicht existent. --Itti 11:20, 29. Jan. 2026 (CET)
- Wenn du hier mitarbeiten/mitdiskutieren möchtest, wäre es der Sache dienlich, wenn du dir einen freundlicheren und konstruktiveren Diskussionsstil zulegen würdest. -- Hans Koberger 11:15, 29. Jan. 2026 (CET)
- Wenn wir kleine Änderungen an einer Vorlage diskutieren, ist der Name ("Konsensversion") egal und dieser Name kann ja wegfallen, wenn es darüber (ob Konsensversion oder nicht) Dissens gibt. Was spricht für diese Vorlage? Was spricht für eine andere?--Pacogo7 (Diskussion) 12:21, 29. Jan. 2026 (CET)
- Woran störst du dich an der neuen Einleitung denn konkret? Sie ergänzt diese ja erst mal nur um eine (hoffentlich unstrittig korrekte) Erklärung der Funktion - die in der alten Einleitung zunächst komplett fehlt. Was die CU-Funktion überhaupt ist sollte Nutzern auch als erstes erklärt werden. Einige Details dieser Erklärung könnte man sicher auch in einen Unterabschnitt verschieben, das wäre denke ich nicht das Problem. Oder siehst du Mängel in der Beschreibung der Funktion? Wenn ja, welche konkret? --Vanger !–!? 13:12, 29. Jan. 2026 (CET)
- Auch ich kann leider nicht nachvollziehen, warum Holder die Einleitung herausrevertiert hat. Ich habe lange daran gesessen, Funktionsweise und Abläufe so zu beschreiben, wie sie sind, und alle Eventualitäten über potenziellen Missbrauch des Rechtes und Grenzen in der Benutzung zu berücksichtigen. – Der Satz „Die Checkuser-Funktion (kurz CU) kann bei Verdacht auf erheblichen Missbrauch der Wikipedia zum Einsatz kommen.“ ist doch völlig nichtssagend, unvollständig ob der drei Bedeutungen des Wortes und ohne Kontext gegenebenfalls auch missverständlich. Ja, klar, falsche Version und so. In dem Fall aber definitiv weniger sinnvoll als eine brauchbare Einleitung über all das, was man unter CheckUser versteht.
Gibt es denn irgendwelche inhaltlichen Punkte, die in dem Einleitungstext von mir falsch, unpräzise oder die potenziellen Missbrauchsmöglichkeiten des Werkzeuges herunterspielend dargestellt wurden? Dann bitte konkret anmerken. Ich möchte sie gern zügig wieder einfügen, damit Menschen, die sich damit beschäftigen wollen, richtig informiert werden. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 14:32, 29. Jan. 2026 (CET)- Seit Anfang Januar gibt es hier auf dieser Seite einen Dauereditwar. Auch auf dieser Seite gilt, dass Editwars nicht zur Durchsetzung von Änderungswünschen zulässig sind. In der Diskussion seit Anfang Januar hat sich kein Konsens herauskristallisiert, auch kein Konsens minus 1. Das heißt nicht, dass nicht dennoch Änderungen angegangen werden können, aber definitiv nicht per Editwar. Aufgrund einer aktuellen VM habe ich die Seite auf die stabile Version von Anfang Januar zurückgesetzt (die Version, die seit Jahren drin war). Es wäre gut, wenn ihr euch hier erst einmal auf ein Verfahren einigt, wie ihr hier zu einem Ergebnis kommen wollt, statt permanent hin- und herzurevertieren. Wenn es keinen Konsens (-1) für eine Änderung gibt, dann sollte m. E. eine Abstimmung (z. B. MB?) durchgeführt werden. Das hättet ihr hier schon lange angehen können. --Holder (Diskussion) 15:05, 29. Jan. 2026 (CET)
- Damit hast du den zuvor entscheidenden Admin overruled und eine untaugliche Version eigesetzt, mit der sich der letzte Edit-Warrior dann halt durchgesetzt hat. Du hast es sicher gut gemeint, nur ist das Ergebnis schlecht. Sehr schlecht. Sorry und du möchtest für die Änderungen, um die es geht ein Meinungsbild durchführen? Dass da erklärt wird, was die WMF unter dieser Funktion versteht soll per Meinungsbild, was bitte abgesegnet werden? Das ist doch wirklich weltfremd. Hans Koberger und Thüringer können sagen, was konkret sie stört und wenn da nichts kommt, ist das zurückzusetzen. Alles andere ist Trollerei. --Itti 15:11, 29. Jan. 2026 (CET)
- Holder, ich verstehe deine Frustration mit dem Abläufen hier. Auch ich kann so vieles hier in der Diskussion nicht nachvollziehen.
Deine Zusammenfassung der letzten Geschehnisse ist jedoch nicht richtig. Auf dieser Seite habe ich (abgesehen von Hans Kobergers Kommentar jetzt gerade erst, dass eine knappe Einleitung besser findet – dass sie jedoch viel zu verknappend und irreführend ist, habe ich breit erläutert) keine Argumente gegen die Einleitung gefunden, die nicht generelles Unwohlsein mit Checkuser darstellen, woran wir hier nichts ändern können.
Darum wurde diese Version mit den Erläuterungen auch in vorherigen Entscheidungen administrativ geschützt. Nach dem Ablauf des Schutzes wurde eine falsche alte Version vollkommen überraschend und gegen die bisherige Diskussion mit der Begründung wieder reingesetzt, dass sich irgendetwas Inhaltliches geändert habe – hat sich in der Einleitung aber nicht, es wird nur Checkuser in allen seinen Bedeutungen beschrieben. Durch den Editwar und die VM aufmerksam geworden sind einige andere zur Seite gesprungen, die vermutlich grundsätzlich gegen Änderungen sind, nicht mit der Einleitung inhaltlich auseinandergesetzt haben oder eine Alle-müssen-für-einen-Konsens-zustimmen-Utopie oder Meinungsbilder fordern. – Hätte jetzt auch für Wikipedia:IP-Betrachtung temporärer Konten, das größtenteils ebenfalls von mir geschrieben wurde, ein Meinungsbild über die Beschreibung des Werkzeuges stattfinden müssen?
Dein Revert overrult nicht nur die vorherige administrative Entscheidung, sondern diskreditiert mindestens indirekt meinen Text und legt die korrekte Beschreibung des Werkzeuges zumindest für eine ganze Weile lahm, weil es die darunterliegenden Bedenken gegen das Werkzeug überhaupt gibt. Das war wirklich ein Bärendienst. – Allzu motiviert bin ich nicht mehr, dass wir hier irgendwann eine richtige Beschreibung des Werkzeuges, seinen Funktionen und potenziellen Missbrauchsmöglichkeiten haben. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 15:31, 29. Jan. 2026 (CET)- Wenn ich richtig sehe besteht eigentlich schon Einigkeit, dass die aktuelle Weise, auf die unsere CU Abfragen beurteilen und durchführen, von dem geänderten Text, den DerHexer und andere hier einbringen möchten, adäquat erfasst wird. Konkrete Kritik an den Formulierungen wurde bislang nur wenig geäußert, sondern sich auf Zurücksetzungen fokussiert. Die aktuelle Verfahrensweise ist zu guter letzt auch durch die konsequente Wiederwahl der CU-Berechtigten, die diese so anwenden, klar legitimiert.
- Es gibt aber zusätzlich ein Bedürfnis von Hans Koberger (und Thüringer), dass die Nutzung von CU gegenüber dieser Praxis massiv eingeschränkt wird. Das hat er uns nicht nur hier, sondern auch in Dutzenden CU-Abfragen in der Vergangenheit immer wieder wissen lassen. Solche Kritik ist zunächst einmal ihr gutes Recht, und sie können sich per MB o.ä. für Verfahrensänderungen einsetzen, die eine solche Einschränkung festschreiben.
- Es ist aber nicht zielführend, hier eine präzisere Erläuterung aktueller Verfahrensweisen zu blockieren, weil diese einem nicht gefallen. Das ist schlicht voneinander zu trennen, und diese Dokumentation kann sinnigerweise auch nicht Gegenstand eines MBs sein. Wenn ich gegen die Einführung temporärer Konten wäre, würde ich dem ja auch nicht begegnen indem ich einen Löschantrag auf die zugehörige Dokumentation stelle, oder über die Formulierung der Seite abstimmen lasse.
- Analog finde ich auch die Dokumentation des aktuellen Verfahrens auch von vorgeschlagenen Verfahrensvereinfachungen zu trennen, für die neben mir beispielsweise NDG, Itti, codc, DWI, Johannes Vorschläge gemacht und Stellung bezogen haben. Und auch da finde ich es in Ordnung, ein Meinungsbild zu fordern.
- Auch wenn wahrscheinlich die meisten Beteiligten sowieso wissen, welches dieser beiden Meinungsbilder wie ausgehen würde. Was genau der Punkt ist, warum der Vorwurf der Projektstörung zunehmend im Raum steht. --MGChecker – (📞| 📝) 15:55, 29. Jan. 2026 (CET)
- Es besteht keine Einigkeit über die in diesem Vorschlag enthaltenen inhaltlichen Änderungen. Konkret werden diese Punkte - möglicherweise auch mehr, das sind lediglich meine Punkte - als inhaltliche Änderung gewertet. Diesen inhaltlichen Änderungen haben mehrere Benutzer widersprochen - nicht nur Hans Koberger und Thüringer. Auch ich habe diese Kritik geäußert und behalte sie bei.
- Trotz der wenig freundlichen Vorwürfe von DerHexer, dass wir einfach nur die CU-Funktion nicht verstanden hätten, grundsätzlich gegen Änderungen seien und in einer "Alle-müssen-für-einen-Konsens-zustimmen-Utopie" lebten, habe ich mit Benutzer:Vanger/Wikipedia:Checkuser einen Kompromissvorschlag unterbreitet. Ich habe damit gerechnet, dass Widerspruch vonseiten der übrigen Kritiker kommt. Dass die Befürworter meinen Kompromissvorschlag aber beharrlich ignorieren lässt mich - freundlich ausgedrückt - ratlos zurück. Euer Standpunkt ist, dass diese Punkte überhaupt keine inhaltlichen Änderungen seien. Was ist dann das Problem auf diese Punkte zu verzichten? --Vanger !–!? 17:51, 29. Jan. 2026 (CET)
- Kurz zusammengefasst würde ich sagen, dass die Befürworter die aktuelle Darstellung für irreführend halten und deswegen eine Anpassung anstreben.
- Die Checkuser-Berechtigten, Stewards usw. gehen nun mal so vor, wie in NDGs Fassung beschrieben. Das gilt es zu dokumentieren.
- Dass einigen wenigen Leuten dieses Vorgehen nicht gefällt, ist kein Grund, es auf der Projektseite zu verschweigen.
- Somit reduziert sich der Einsatz gegen die Änderung darauf, an einer irreführenden Dokumentation festzuhalten zu wollen, und sich der Realität zu verweigern. So eine Diskussion zu führen ist einigermaßen absurd und den meisten Beteiligten nachvollziehbarerweise einfach zu blöd. --MGChecker – (📞| 📝) 18:55, 29. Jan. 2026 (CET)
- … und die Kritiker sehen das eben anders. Und nun? Es wurde nun mehr als 250 Kommentare lang "Ich habe aber Recht! - Na-ah! - Do-och! - Na-ah! - Do-och! - …" gespielt - beide Seiten in beiden Rollen. Das ist was diese Diskussion "einigermaßen absurd [macht] und den meisten Beteiligten nachvollziehbarerweise einfach zu blöd" wird. Meinst du nicht es wird mal Zeit den Ansatz zu ändern? In der Wikipedia arbeiten wir nicht nach dem Ich-habe-aber-Recht-Prinzip, sondern nach dem Konsensprinzip. Einzige Alternative dazu ist ein Meinungsbild.
- Daher habe ich oben einen Kompromissvorschlag unterbreitet. Das einzige Feedback dazu kam bisher von Hans - auf das ich sehr gerne eingehe und auch denke, dass wir da eine Lösung finden. Dazu müsste aber von Befürworterseite erst mal ein Bekenntnis kommen, dass man das "Na-ah! - Do-och! - …"-Spiel überhaupt beenden und an einem Kompromiss arbeiten möchte. --Vanger !–!? 20:19, 29. Jan. 2026 (CET)
- Und nun ist das einfach egal, weil eben die Art und Weise, wie CUs und Stewards das aktuelle Verfahren auffassen, maßgeblich dafür ist, wie es läuft, und nicht die diverser Zaungäste. Und die CU und Stewards sind sich bisher, soweit sie sich hier geäußert haben, wenn ich richtig sehe alle einig. --MGChecker – (📞| 📝) 20:52, 29. Jan. 2026 (CET)
- Nein, das macht es nicht egal. Selbst wenn man annehmen würde, dass sich alle Benutzer, die aktuell CU-Rechte besitzen, vollkommen einig wären, obliegt es ihnen nicht die sie bindenden Richtlinien zu ändern. Das obliegt einzig und allein der Community. Im Optimalfall lassen sich Richtlinien im Konsens ändern, möglicherweise sogar auf Vorschlag der betroffenen Benutzer - so sind WP:CU und auch viele andere Richtlinien (auch relativ neue) entstanden. Wenn der Weg über Konsens aber scheitert (und das ist es hier sehr offensichtlich), bleibt nur noch ein Meinungsbild.
- Ganz grundsätzlich möchten die Befürworter doch aber ohnehin weitergehende Änderungen durchsetzen als das, was zuletzt umseitig umgesetzt war - z.B. die Aufhebung der Aufgabentrennung. Auch wurde die Idee geäußert, ob man nicht auf die lokalen Richtlinien zugunsten der globalen Richtlinien verzichten könnte. Speziell letzteres ist eine Frage, die man perfekt der Community in einem MB stellen kann. Ich verstehe nicht wieso Wikipedia:Meinungsbilder/Globale CU-Richtlinie (o.ä.) nicht schon lange existiert.
- Beispiel Wikipedia:Meinungsbilder/KI-Verbot: Gestumblindi hat einen Vorschlag erarbeitet und zur Diskussion gestellt. Feedback hat er in seinen Vorschlag eingearbeitet wenn er das für sinnvoll gehalten hat, ansonsten eben nicht. Zur Wahrung der Fairness hat er den ebenfalls sehr lautstarken Kritikern die Befüllung des Kontra-Abschnitts überlassen. Das hat sehr gut funktioniert und das MB zur Abstimmungsreife gebracht. Die Community wird nun entscheiden. Das könnt ihr genauso machen. Ich biete mich auch als Unterstützer an. --Vanger !–!? 22:20, 29. Jan. 2026 (CET)
- An dem Punkt, wo die aktuelle Vorgehensweise der CU-Berechtigten eine Wiederwahl übersteht, ist sie eben Gewohnheitsrecht.
- Ich kann allerdings ebenfalls nicht wirklich nachvollziehen, warum bisher kein Vorstoß zu einem MB in Angriff genommen wurde. Auch wenn es mir allgemein schwerfällt, an tatsächlichen Richtlinienänderungen zu arbeiten, während ein Teil der Diskussion noch darin besteht, an der Darstellung der Realität in einer Weise zu hadern, die einem nuancierteren MB als einer Übernahme der globalen Policy wenig zugänglich ist. Huh, man könnte dem natürlich entkommen, indem man von der rollenden Übernahme der globalen Policy startet und eine abschließende Liste von Verschärfungen im MB festlegt. Gefällt mir.
- Von meiner Seite liegt die bisherige Nichtinitiierung eines MBs daran, dass ich selbst zu wenig in der Materie drin bin, um eine vollständige Übersicht und Erörterung bisheriger Abwägungen vornehmen zu können. (Außerdem habe ich in den nächsten Wochen eher Wenig Zeit zur Verfügung.) Ohne klares Signal von Seiten anderer Nutzer, sich an einer Ausarbeitung zumindest in Teilen beteiligen zu wollen, wollte ich nicht weiter vorpreschen. Ich kann aber auch nicht so ganz nachvollziehen, wieso das ausbleibt.
- Auch meine konkreten Versuche, einen Richtlinienvorschlag auszuarbeiten, hat bisher wenig Interesse angezogen. Vielleicht ist er einem Teil der Befürwörter nicht weitreichend genug. --MGChecker – (📞| 📝) 04:59, 30. Jan. 2026 (CET)
- Die CU-Wiederwahlen sind dafür nicht maßgeblich. Dort stehen keine Verfahrensfragen zur Abstimmung und sie wurden auch nicht der Community kommuniziert. Gewohnheitsrecht entsteht indem die Änderungen vorher transparent auf der Funktionsseite (WP:CU) eingebracht werden. Wenn diese Änderungen ohne Widerspruch durch kommen sind sie offensichtlich Konsens und werden dadurch nach einiger Zeit Gewohnheitsrecht. So ist der Großteil von WP:CU ursprünglich auch entstanden. Als man das mit den aktuellen Änderungen versucht hat, gab es aber Widerspruch. Dann kann man versuchen die Kritiker inhaltlich einzufangen (ergo: zu überzeugen oder einen Kompromiss zu finden), wenn das aber nicht klappt - wie hier - bleibt nur noch ein MB.
- Eine Ausnahme sind Richtlinien die durch ein MB entstanden sind - dann bedarf es immer eines neuen MB um diese zu ändern. Das ist bei WP:CU nur in einigen Details der Fall (siehe Wikipedia:Meinungsbilder/Ausführung von Checkuser-Abfragen sowie die Ablehnung von Wikipedia:Meinungsbilder/Stimmberechtigung zum Stellen von Checkuser-Anfragen, außerdem vieles zum Wahlprozedere, das steht hier aber ohnehin nicht zur Diskussion). Einige der oben diskutierten Vorschläge überschneiden sich mit dem erstgenannten MB, wären also ohne MB gar nicht änderbar (zur Klarstellung: das wurde m.E. umseitig aber auch nie versucht).
- Dein Ansatz gewissermaßen "Tabula Rasa" zu machen und ausgehend von der globalen Richtlinie eine abschließende Liste von lokalen Verschärfungen (ggf. in Anlehnung der aktuellen Praxis) umzusetzen ist mittels eines MB sicher möglich und ich halte das auch für einen guten und durchaus erfolgversprechenden Ansatz. Der Community die Notwendigkeit dafür zu begründen kann man sicher auch - die Diskussion hier ist m.E. Beweis genug, dass über die Anwendung der aktuellen lokalen Richtlinien große Unsicherheit und Uneinigkeit herrscht.
- Vielleicht noch dazu, wie das MB erfolgreich zur Abstimmungsreife gebracht werden kann ohne, dass es vorher zerredet wird und deshalb einschläft: Der eigentliche Vorschlag und die Begründung des MB ist einzig und allein eure Sache. Es ist zwar strategisch sinnvoll sich Feedback nicht zu verschließen um die Chancen zu vergrößern, dass die Community dem Vorschlag auch zustimmt, letztes Wort haben aber immer die Initiatoren. Was sichergestellt sein muss ist, dass auch den Kritikern eine faire Chance gegeben wird ihre Sicht der Dinge darzustellen. Wenn nicht schon beim Vorschlag verhaken sich viele MB spätestens dort. Wie erwähnt hat Gestumblindi in Wikipedia:Meinungsbilder/KI-Verbot dazu einen ziemlich smarten Move gemacht: Er hat den Contra-Abschnitt einfach den Kritikern überlassen. Da kann sich dann niemand ernsthaft beschweren, dass er keine faire Chance gehabt hätte…
- Abschließend noch zu meinem ursprünglichen Vorschlag die redaktionellen Änderungen abzutrennen: Nachdem DerHexer und Squasher sich für das Vorgehen offen gezeigt haben würde ich mir mal Gedanken machen wie man Hans Kritik einfließen lassen kann und dann unten einen neuen Unterabschnitt erstellen. --Vanger !–!? 11:35, 30. Jan. 2026 (CET)
- „Eine Ausnahme sind Richtlinien die durch ein MB entstanden sind - dann bedarf es immer eines neuen MB um diese zu ändern.“ – Nee, so allgemein stimmt das schon nicht. Auch da kann Konsens an zentraler Stelle zu einer Änderung führen, erst Recht, wenn nur Ransaspekte berührt werden. --MGChecker – (📞| 📝) 17:09, 30. Jan. 2026 (CET)
- Man kann sich dann vortrefflich darüber streiten, was ein "Randaspekt" ist ;-) Wenn es direkter Bestandteil des Meinungsbilds war eher nicht, wenn es nur eine daraus abgeleitete Detailregelung ist möglicherweise schon, ja… Wenn man sich darüber streitet wäre man aber ohnehin wieder bei fehlendem Konsens und somit bei einem Meinungsbild. Daher: Letztendlich auch egal und für euer MB spielt es ohnehin keine Rolle. --Vanger !–!? 17:29, 30. Jan. 2026 (CET)
- „Eine Ausnahme sind Richtlinien die durch ein MB entstanden sind - dann bedarf es immer eines neuen MB um diese zu ändern.“ – Nee, so allgemein stimmt das schon nicht. Auch da kann Konsens an zentraler Stelle zu einer Änderung führen, erst Recht, wenn nur Ransaspekte berührt werden. --MGChecker – (📞| 📝) 17:09, 30. Jan. 2026 (CET)
- Und nun ist das einfach egal, weil eben die Art und Weise, wie CUs und Stewards das aktuelle Verfahren auffassen, maßgeblich dafür ist, wie es läuft, und nicht die diverser Zaungäste. Und die CU und Stewards sind sich bisher, soweit sie sich hier geäußert haben, wenn ich richtig sehe alle einig. --MGChecker – (📞| 📝) 20:52, 29. Jan. 2026 (CET)
- Ich habe mit diesen deinen Änderungen gegenüber meinem Text kein Problem (wie gesagt, man hätte auch meine Unterseite bearbeiten können). Ich sehe da auch keine wirklich inhaltlichen Änderungen gegenüber meinem Text, die eine Veränderung im Prozess bedeuten würde. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 22:12, 29. Jan. 2026 (CET) PS: Da stand in meiner Kritik am Revertieren ein „oder“ und kein „und“ und sie bezog sich nur auf die Reverts ab dem 28. Januar zurück auf die Ein-Satz-Fassung. Und, wie ich gerade sehe, damit ja eigentlich nur auf eine Änderung. Zu den vorherigen Reverts wollte ich mich gar nicht äußern; es tut mir leid, wenn ich das missverständlich geäußert habe.
- Meiner Meinung nach war die Entscheidung von Holder die einzig richtige. Es gibt einen Editwar um den Inhalt der Seite, es gibt hier eine kilometerlange Diskussion ohne Konsens. Die seit Jahren bestehende Version bis zu einem solchen beizubehalten ist m. E. - völlig unabhängig vom inhaltlichen Standpunkt - die einzig richtige. Die zwischenzeitliche Entscheidung, die "zufällige Version" (die nie zufällig ist) einzufrieren, und dann ein MB zu verlangen, um diese geänderte Version wieder zu ändern, klingt für mich nach einem sehr schlechten Witz. Nicht diejenigen, die den langjährigen Zustand erhalten wollen, müssen ein MB aufsetzen, sondern diejenigen, die den Zustand geändert haben wollen - und dafür keinen erkennbaren Konsens finden können. Eigentlich sollte das völlig klar und logisch sein, doch auf dieser Diskussionsseite scheint mir kaum noch irgendwas logisch. Hier prallen in meiner Wahrnehmung zwei verfeindete Lager aufeinander, und beschimpfen sich teilweise extrem unsachlich, statt sachlich einen Konsens zu finden. Wieso verbale Ausfälle wie "Stuss" und "Trollerei" gegenüber anderen Nutzern geduldet werden, erschließt sich mir übrigens auch nicht. --Stepro (Diskussion) 15:56, 29. Jan. 2026 (CET)
- Seit Anfang Januar gibt es hier auf dieser Seite einen Dauereditwar. Auch auf dieser Seite gilt, dass Editwars nicht zur Durchsetzung von Änderungswünschen zulässig sind. In der Diskussion seit Anfang Januar hat sich kein Konsens herauskristallisiert, auch kein Konsens minus 1. Das heißt nicht, dass nicht dennoch Änderungen angegangen werden können, aber definitiv nicht per Editwar. Aufgrund einer aktuellen VM habe ich die Seite auf die stabile Version von Anfang Januar zurückgesetzt (die Version, die seit Jahren drin war). Es wäre gut, wenn ihr euch hier erst einmal auf ein Verfahren einigt, wie ihr hier zu einem Ergebnis kommen wollt, statt permanent hin- und herzurevertieren. Wenn es keinen Konsens (-1) für eine Änderung gibt, dann sollte m. E. eine Abstimmung (z. B. MB?) durchgeführt werden. Das hättet ihr hier schon lange angehen können. --Holder (Diskussion) 15:05, 29. Jan. 2026 (CET)
- Auch ich kann leider nicht nachvollziehen, warum Holder die Einleitung herausrevertiert hat. Ich habe lange daran gesessen, Funktionsweise und Abläufe so zu beschreiben, wie sie sind, und alle Eventualitäten über potenziellen Missbrauch des Rechtes und Grenzen in der Benutzung zu berücksichtigen. – Der Satz „Die Checkuser-Funktion (kurz CU) kann bei Verdacht auf erheblichen Missbrauch der Wikipedia zum Einsatz kommen.“ ist doch völlig nichtssagend, unvollständig ob der drei Bedeutungen des Wortes und ohne Kontext gegenebenfalls auch missverständlich. Ja, klar, falsche Version und so. In dem Fall aber definitiv weniger sinnvoll als eine brauchbare Einleitung über all das, was man unter CheckUser versteht.
- Es gibt nur keine Konsensversion. Deine Fake-News erspare bite allen. Die Einleitung ist Schund und eine Verfälschung der Fakten. Das geht gar nicht. es ist eine Zumutung. Sie führt unbedafte Personen in die Irre. --Itti 11:05, 29. Jan. 2026 (CET)
Weitere Diskussion zur Einleitung
- @Hexer und Vanger: Die Seite soll, nach meinem Verständnis, Laien CU erklären. Die anvisierte Einleitung „erschlägt“ aber den Leser. Allein die ersten beiden Sätze enthalten Links zu 5 teilweise umfangreichen Seiten. Das ein didaktischer Supergau; min. 90 % der Leser steigen hier schon aus. Hexer, Deine Arbeit ist bestimmt nicht umsonst gewesen, sie ist jedoch imho derzeit an der falschen Stelle. -- Hans Koberger 15:31, 29. Jan. 2026 (CET)
- Der Begriff Checkuser und seine Verwendung in der deutschsprachigen Wikipedia ist nun einmal sehr komplex. Wir haben unzählige Hilfe- und Wikipedia-Seiten, die komplexe Dinge erläutern müssen, ich verweise auf mein darüber genanntes Wikipedia:IP-Betrachtung temporärer Konten. – Ja, die Einleitung ist lang und doch nur eine Zusammenfassung der Bedeutungen. Welche Kürzungen würdest du denn machen? Welche Zusammenfassung, die all die nötigen Aspekte umfasst, würdest du denn stattdessen erstellen?
Der kurze Satz ist indiskutabel. Meinetwegen kann Holder oder ein anderer Admin in die diese Fassung einen Unvollständig-Baustein hineinpacken, sodass wenigstens klar ist, dass der Seite Erklärungen fehlen. —DerHexer (Disk., Bew.) 15:37, 29. Jan. 2026 (CET) - Ich könnte noch mit so etwas leben wie: Eine Einleitung, die auf die drei Bedeutungen hinweist und darunter mein Text als Einstieg ins Thema (so könnte die Überschrift lauten). Das könnte dann in etwa so lauten:
„Unter Checkuser versteht man:- ein Werkzeug zur Abfrage von nicht-öffentlichen Daten über Konten in Wikimedia-Projekten durch verschiedene Benutzergruppen,
- die Benutzung des Werkzeuges bei Verdacht auf (erheblichen) Missbrauch eines Wikimedia-Projektes als „Checkuser“, „Checkusern“, „Checkuser-Aktion“ oder
- Personen mit der lokalen Berechtigung, eine eben solche Benutzung des Werkzeuges durchzuführen; auch Checkuser-Berechtigte genannt.“
- Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 16:05, 29. Jan. 2026 (CET)
- Ich habe das jetzt unter Benutzer:DerHexer/CU-Einleitung zur gemeinsamen Bearbeitung hingeschrieben. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 16:10, 29. Jan. 2026 (CET)
- Die aktuelle "Einleitung" entspricht nicht dem, was wir hier üblicherweise unter dem Begriff Einleitung verstehen, sie ist ein nichtssagender Satz, sie enthält keinerlei tatsächlichen ohne Inhalt.
- Das, was DerHexer auf seiner Unterseite stehen hat, ist hingegen eine gute Einleitung, sie entspricht dem, was in einer solchen stehen sollte, nämlich eine grobe Übersicht über das, was weiter unten erläutert/erklärt/beschrieben wird. --Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 16:30, 29. Jan. 2026 (CET)
- Ich halte das für gut erklärt und formuliert. Mir als Unbeteiligtem stößt aber sauer auf, dass die beiden Passagen, um die in den letzten Wochen hier EW geführt wurde, beide dort thematisiert werden und mit Klammerausdruck und/oder "gegebenenfalls" letztlich die Position der einen Editwarrior-Partei umgesetzt wird. Nachdem ich gestern die Edit-Geschichte nachvollzogen habe, glaube ich wirklich, dass die Frage nach "mit vs. ohne Antrag" und die nach "nach Missbrauch i.A." vs. "nur nach schwerem Missbrauch" in einem MB geklärt werden muss. Das muss nichts großes sein, aber ich sehe da ehrlich keinen anderen sauberen und fairen Weg mehr. --DaWalda (Diskussion) 17:07, 29. Jan. 2026 (CET)
- Das ist die Fassung so, wie ich sie hier zur Diskussion stellen wollte, bevor der Vorschlag dann umseitig gelandet ist. – Die Klammern stehen da, weil sie den alternierenden Diskussionsstand wiedergeben sollten: Manche sagen so, manche so.
Da die Adjektive zum aktuellen Stand grundsätzlich eine Auslegungssache sind (und zwar der Checkuser, die die Abfragen umsetzen …, ggf. noch der Ombuds, die sie überprüfen), ist mir die Formulierung in der Fassung eigentlich recht egal. Daher kann man die Klammern auch so verstehen: das Adjektiv kann da stehen oder nicht, es macht keinerlei Änderung am Prozess. – Insofern scheint mir ein Meinungsbild darüber wenig zielführend, außer es enthält einen abschließenden Katalog, was denn schwer oder erheblich wäre. Das erachte ich weder als realistisch noch prakikabel. Denn manche finden vielleicht ja auch Zahlenvandalismus schwerwiegend, wieder andere nur jahrelangen klaren Sockenpuppenmissbrauch (für den man dann am Ende gar kein Checkuser mehr braucht, weil eh schon alles klar ist).
Weil die Diskussion zu den Adjektiven rein erratisch scheint, ist mir auch vollkommen egal, was dann am Ende an diesen Stellen dort steht. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 18:00, 29. Jan. 2026 (CET)- Um es so zu sagen: Missbrauch ist nie ok. Dies am Anfang. Aber es gibt graduelle Unterschiede. Um die zwei Pole zu nennen: ein Autor hat einen Prass auf einen anderen und schreibt ihm unangemeldet ein paar mal Sachen auf die Disk, die ihn ärgern sollen. Der andere Pol ist, Abstimmungen zu manipulieren. Die Formulierung "erheblicher" Missbrauch verlangt eine Abwägung des CUlers. Dass er das kann, setze ich voraus, sonst hätte ihn die Community nicht gewählt und davon (dieser Abwägung) sollte er nicht entlastet werden. Eine Abfrage ist kein small deal. Das sollte in die Formulierung deutlich rüberbringen. --Yunkal (Diskussion) 20:31, 29. Jan. 2026 (CET)
- Diese Abwägung treffen wir auch ohne Adjektiv, aber ich will mich jetzt nicht unnötig zu meiner Wortmeldung im Abschnitt darüber wiederholen. Zu deinen vermeintlichen Polen: in beiden Fällen würde ich abfragen, vorausgesetzt, das „ärgern“ stellt einen klaren Verstoß gegen WP:WQ/WP:KPA dar und nicht bloß ein „Ätschibätsch“. Wenn schon Extrembeispiele (= Pole), dann sollten sie schon eindeutig sein. - Squasher (Diskussion) 20:43, 29. Jan. 2026 (CET)
- Man trifft sie besser, wenn erheblich als Grenze formuliert ist, weil man im Spektrum des Missbrauchs abwägen muss. --Yunkal (Diskussion) 20:51, 29. Jan. 2026 (CET)
- Nein, da „erheblich“ nicht definiert ist. Das schreibe ich nun zum dritten Mal, DerHexer schrieb es auch bereits. Ein viertes Mal schreibe ich es nicht mehr, wenns nicht ankommt, kommts halt nicht an. - Squasher (Diskussion) 20:54, 29. Jan. 2026 (CET)
- Es ist angekommen, aber ich ziehe eine andere Konsequenz. --Yunkal (Diskussion) 21:12, 29. Jan. 2026 (CET)
- Ich kann das auch nicht so sehen, Squasher. Tut mir Leid, wirklich.
Ich lasse dahingestellt, ob das Quatsch ist oder richtig ist, aber jedenfalls ist es so, dass es Regulars gibt, die viel an diesem "erheblich" aufhängen. Zwei CU-Abfragen aus letztem Jahr sind mir sehr erinnerlich, da kreisten die Diskussionen über Angemessenheit oder Nichtangemessenheit auch stark um dieses Wort. Auch von der "Opposition" wird ja dieser Begriff als Kern des "Sonderwegs" der deWiki identifiziert (s.o.). Wie gesagt, kann Quatsch sein. Aber solange es diese Deutung gibt, halte ich es jedenfalls nicht für sauber, die eine Partei zum Schweigen zu bringen, indem nun einfach der Begriff von der Seite gestrichen oder die Erheblichkeit fakultativ gemacht wird. --DaWalda (Diskussion) 21:13, 29. Jan. 2026 (CET)- Das ist eine falsche Schlussfolgerung. Der de-Sonderweg kreist nicht um das Wort "erheblich". Das Wort ist nur Folklore. Das Problem des Sonderwegs ist, dass CUler nicht selbst sperren dürfen. Was bei erheblichem Missbrauch, vor allem wenn schwere Datenschutzverstöße anhängend sind, ein Problem ist. Die Betroffenen dieser schweren Datenschutzverstöße können nicht durch Sperren geschützt werden. --Itti 21:30, 29. Jan. 2026 (CET)
- Wenn es nur Folklore ist (was nicht meine Sicht ist, s. O.) dann kann man es ja belassen. --Yunkal (Diskussion) 21:40, 29. Jan. 2026 (CET)
- Kannst du das mal an einem Beispiel konkreter machen? Wo das Problem ist, wenn keine CUler sperren dürfen? --Yunkal (Diskussion) 21:48, 29. Jan. 2026 (CET)
- Das wurde doch alles bereits mehrfach geschrieben. Es stellt ein Problem darstellt, wenn ein Troll hier private Informationen postet. Es wird zwar das Konto gesperrt, gelöscht, aber er kommt unmittelbar mit dem nächsten. Ein CU müsste unverzüglich ansetzen, die Range feststellen und schließen. Ist jedoch nach den hiesigen Regeln nicht möglich. Es muss ein Antrag gestellt werden, der Cu darf nicht selbst sperren, muss, wen anders finden, usw. Das dauert derartig lange, da muss niemand mehr sperren, dann ist der Schaden massiv es sind mehrere Konten, es sind persönliche Daten auf x-Seiten geschrieben worden, es haben unzählige dritte diese gelesen. Das ist im Übrigen ein erheblicher Missbrauch und ein erheblicher Schaden. Die WMF sichert jedem hier Anonymität zu. Jedem! Möchtest du, dass deine privaten Daten hier immer und immer gegen deinen Willen verbreitet werden? Hast du dich eigentlich mal mit dem Thema beschäftigt? --Itti 22:10, 29. Jan. 2026 (CET)
- Dann wäre doch ein Paragraph Ausnahme: WP-Anon-Verstösse sinnvoll. Btw, deine erste Frage ist rhetorisch, deine zweite ja, aber nicht mit allen Finessen. --Yunkal (Diskussion) 23:14, 29. Jan. 2026 (CET)
- Das wurde doch alles bereits mehrfach geschrieben. Es stellt ein Problem darstellt, wenn ein Troll hier private Informationen postet. Es wird zwar das Konto gesperrt, gelöscht, aber er kommt unmittelbar mit dem nächsten. Ein CU müsste unverzüglich ansetzen, die Range feststellen und schließen. Ist jedoch nach den hiesigen Regeln nicht möglich. Es muss ein Antrag gestellt werden, der Cu darf nicht selbst sperren, muss, wen anders finden, usw. Das dauert derartig lange, da muss niemand mehr sperren, dann ist der Schaden massiv es sind mehrere Konten, es sind persönliche Daten auf x-Seiten geschrieben worden, es haben unzählige dritte diese gelesen. Das ist im Übrigen ein erheblicher Missbrauch und ein erheblicher Schaden. Die WMF sichert jedem hier Anonymität zu. Jedem! Möchtest du, dass deine privaten Daten hier immer und immer gegen deinen Willen verbreitet werden? Hast du dich eigentlich mal mit dem Thema beschäftigt? --Itti 22:10, 29. Jan. 2026 (CET)
- @DaWalda: Was manche Regulars machen oder nicht, spielt aber keine Rolle, wenn das nicht näher bestimmte Adjektiv reine Auslegungssache ist. Da kann mir Regular xyz im Falle einer Abfrage noch so oft erzählen, der Missbrauch war nicht [Adjektiv] (und mindestens zwei machen das regelmäßig auch, teilweise inklusive erfolgloser Beschäftigung der Ombs), wenn ich das begründet anders sehe. Das Wort setzt ohne exakte Definition keine Grenze, die manch einer darin offensichtlich sieht oder gerne sehen würde. Das ist die Realität in der Praxis. Insofern sehe ich jedwede Maßnahme (Streichung oder Beibehaltung) als unkritisch, da irrelevant. - Squasher (Diskussion) 22:13, 29. Jan. 2026 (CET)
- Ja, ich hab deine Position verstanden und kann sie nachvollziehen. Wenn ich denn antworten muss (lieber wär's mir, wenn das welche der -1-Stimmer von oben täten...): "Erheblich" ist ein Gummiwort, klar. Aber es bedeutet jedenfalls sicher nicht nichts. Dafür, das immerhin etwas genauer einzugrenzen, dient ja im Abschnitt "Abfragen" die Aufzählung: Neben dem Reinkarnationsverdacht und dem Bezahltschreiber- oder Konfliktschür-Verdacht ist "erheblicher Benutzerkontenmissbrauch mittels Sockenpuppen" etwas vom Schweregrad "Mehrfachabstimmung bei Kandidaturen, Benutzersperrverfahren oder Meinungsbildern; schwerer Vandalismus, Rechtsverletzungen".
(Zugegeben: Wieder Gummiwörter: Was ist "schwerer Vandalismus" vs. "lässlicher Vandalismus"?) - Ich nehm wieder mein Beispiel von oben: Ich hätte das gut akzeptieren können, wenn "mein" CU das abgelehnt hätte mit: "Ach, DaWalda, da gehts um das Schlechtschreiben von nem pöbligen Verband, das scheint mir hier zu weit zu gehen". Das könnte ein CU aber gar nicht mehr schreiben, wenn CU bei jedem plausiblen SoPu-Verdacht zum Einsatz kommen soll. --DaWalda (Diskussion) 23:00, 29. Jan. 2026 (CET)
- Dann sind wir uns beinahe einig, würde ich sagen. Den Ball spiel ich aber noch ein letztes Mal zurück: das „insbesondere“ stuft die danach folgenden Fälle als Einschlusskriterium für einen eine Abfrage rechtfertigenden Missbrauch ein. Die Formulierung bedeutet nicht, dass alles, was nicht in dieser Aufzählung auftaucht, automatisch keine Abfrage rechtfertigt. Gruß, Squasher (Diskussion) 23:37, 29. Jan. 2026 (CET)
- Ja, ich hab deine Position verstanden und kann sie nachvollziehen. Wenn ich denn antworten muss (lieber wär's mir, wenn das welche der -1-Stimmer von oben täten...): "Erheblich" ist ein Gummiwort, klar. Aber es bedeutet jedenfalls sicher nicht nichts. Dafür, das immerhin etwas genauer einzugrenzen, dient ja im Abschnitt "Abfragen" die Aufzählung: Neben dem Reinkarnationsverdacht und dem Bezahltschreiber- oder Konfliktschür-Verdacht ist "erheblicher Benutzerkontenmissbrauch mittels Sockenpuppen" etwas vom Schweregrad "Mehrfachabstimmung bei Kandidaturen, Benutzersperrverfahren oder Meinungsbildern; schwerer Vandalismus, Rechtsverletzungen".
- Das ist eine falsche Schlussfolgerung. Der de-Sonderweg kreist nicht um das Wort "erheblich". Das Wort ist nur Folklore. Das Problem des Sonderwegs ist, dass CUler nicht selbst sperren dürfen. Was bei erheblichem Missbrauch, vor allem wenn schwere Datenschutzverstöße anhängend sind, ein Problem ist. Die Betroffenen dieser schweren Datenschutzverstöße können nicht durch Sperren geschützt werden. --Itti 21:30, 29. Jan. 2026 (CET)
- Nein, da „erheblich“ nicht definiert ist. Das schreibe ich nun zum dritten Mal, DerHexer schrieb es auch bereits. Ein viertes Mal schreibe ich es nicht mehr, wenns nicht ankommt, kommts halt nicht an. - Squasher (Diskussion) 20:54, 29. Jan. 2026 (CET)
- Man trifft sie besser, wenn erheblich als Grenze formuliert ist, weil man im Spektrum des Missbrauchs abwägen muss. --Yunkal (Diskussion) 20:51, 29. Jan. 2026 (CET)
- Diese Abwägung treffen wir auch ohne Adjektiv, aber ich will mich jetzt nicht unnötig zu meiner Wortmeldung im Abschnitt darüber wiederholen. Zu deinen vermeintlichen Polen: in beiden Fällen würde ich abfragen, vorausgesetzt, das „ärgern“ stellt einen klaren Verstoß gegen WP:WQ/WP:KPA dar und nicht bloß ein „Ätschibätsch“. Wenn schon Extrembeispiele (= Pole), dann sollten sie schon eindeutig sein. - Squasher (Diskussion) 20:43, 29. Jan. 2026 (CET)
- Um es so zu sagen: Missbrauch ist nie ok. Dies am Anfang. Aber es gibt graduelle Unterschiede. Um die zwei Pole zu nennen: ein Autor hat einen Prass auf einen anderen und schreibt ihm unangemeldet ein paar mal Sachen auf die Disk, die ihn ärgern sollen. Der andere Pol ist, Abstimmungen zu manipulieren. Die Formulierung "erheblicher" Missbrauch verlangt eine Abwägung des CUlers. Dass er das kann, setze ich voraus, sonst hätte ihn die Community nicht gewählt und davon (dieser Abwägung) sollte er nicht entlastet werden. Eine Abfrage ist kein small deal. Das sollte in die Formulierung deutlich rüberbringen. --Yunkal (Diskussion) 20:31, 29. Jan. 2026 (CET)
- Also ich finde eigentlich, dass der Text vom Hexer eben nicht Partei ergreift, sondern die strittigen Formulierungen notdürftig umschifft. Eine Einschränkung der Antragspflicht kann ich in dem Text auch nicht erkennen. Man könnte "üblicherweise nach einem öffentlichen Antrag" schreiben. --MGChecker – (📞| 📝) 18:07, 29. Jan. 2026 (CET)
- Das ist die Fassung so, wie ich sie hier zur Diskussion stellen wollte, bevor der Vorschlag dann umseitig gelandet ist. – Die Klammern stehen da, weil sie den alternierenden Diskussionsstand wiedergeben sollten: Manche sagen so, manche so.
- Ich halte das für gut erklärt und formuliert. Mir als Unbeteiligtem stößt aber sauer auf, dass die beiden Passagen, um die in den letzten Wochen hier EW geführt wurde, beide dort thematisiert werden und mit Klammerausdruck und/oder "gegebenenfalls" letztlich die Position der einen Editwarrior-Partei umgesetzt wird. Nachdem ich gestern die Edit-Geschichte nachvollzogen habe, glaube ich wirklich, dass die Frage nach "mit vs. ohne Antrag" und die nach "nach Missbrauch i.A." vs. "nur nach schwerem Missbrauch" in einem MB geklärt werden muss. Das muss nichts großes sein, aber ich sehe da ehrlich keinen anderen sauberen und fairen Weg mehr. --DaWalda (Diskussion) 17:07, 29. Jan. 2026 (CET)
- Der Begriff Checkuser und seine Verwendung in der deutschsprachigen Wikipedia ist nun einmal sehr komplex. Wir haben unzählige Hilfe- und Wikipedia-Seiten, die komplexe Dinge erläutern müssen, ich verweise auf mein darüber genanntes Wikipedia:IP-Betrachtung temporärer Konten. – Ja, die Einleitung ist lang und doch nur eine Zusammenfassung der Bedeutungen. Welche Kürzungen würdest du denn machen? Welche Zusammenfassung, die all die nötigen Aspekte umfasst, würdest du denn stattdessen erstellen?
- @Hexer und Vanger: Die Seite soll, nach meinem Verständnis, Laien CU erklären. Die anvisierte Einleitung „erschlägt“ aber den Leser. Allein die ersten beiden Sätze enthalten Links zu 5 teilweise umfangreichen Seiten. Das ein didaktischer Supergau; min. 90 % der Leser steigen hier schon aus. Hexer, Deine Arbeit ist bestimmt nicht umsonst gewesen, sie ist jedoch imho derzeit an der falschen Stelle. -- Hans Koberger 15:31, 29. Jan. 2026 (CET)
Änderungen im Abschnitt Datenschutz
Bei der anvisierten Änderung möchte ich folgende Punkte in Diskussion stellen:
- Den ersten Absatz („Die Wikimedia-Seiten ... zu gewährleisten“) entfernen
- Grund: Das hat einerseits nichts mit dem Datenschutz zu tun („Freude am Werk“ „ständig gepflegt und aktualisiert“) und ist andererseits falsch („Diese globale Gemeinschaft der Freiwilligen kann gelegentlich Zugriff auf personenbezogene Daten erlangen“), da nur CUB Zugriff auf personenbezogene Daten erlangen.
- Belassen des ersten Absatzes Satzes der Konsensversion
- Grund: CU ist mit erheblichen Eingriffen in den Datenschutz verbunden. Die persönlichen Daten IP-Adresse und User-Agent können mit Analysetools wie beispielsweise DEWKIN verknüpft werden und erlauben eine tiefgreifende Benutzer-Analyse. Das ist eine Eingriffsintensität die m. E. durchaus mit „erheblicher Eingriff in den Datenschutz“ zu beschreiben ist. -- Hans Koberger 13:56, 31. Jan. 2026 (CET)
- Ja, was denn nun? „ist […] verbunden“ oder „können […] verknüpft werden“? – Für mich schließen sich beide Verfahren aus: Eine reine Abfrage von Konten mit angezeigter IP-Adresse oder User-Agent sagt einem CUB erstmal gar nichts (außer manche habe durch massiven Missbrauch in bestimmten Ranges bei Wiederkehr noch bspw die Geolocation im Kopf), andere Konten in der Range könnten auch rein zufällig dort auftauchen. Da die bloße Anzeige von IP/UA damit jedoch kein erheblicher Eingriff ist, sondern erst die Verknüpfung davon mit anderen Daten dazu führen kann, dann ist CU nicht eo ipso mit erheblichen Eingriffen verbunden. Besser wäre daher: „CU kann zu (erheblichen) Eingriffen in den Datenschutz führen“ – und das steht in Benutzer:DerHexer/CU-Einleitung meines Erachtens auch drin. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 14:13, 3. Feb. 2026 (CET)
- Schon die Abfrage von IP/UA ist ein Eingriff in den Datenschutz. In aller Regel kommen aber noch Analysen des Benutzerverhaltens dazu. In Summe ist es m. E. daher korrekt von erheblichen Eingriffen zu sprechen. -- Hans Koberger 15:01, 5. Feb. 2026 (CET)
- In der Zwischenzeit gab es mehrere schwere Eingriffe in den Datenschutz. Wie stellst du dir das Abstellen dieser Verstöße vor? Sollte das nicht aufhören, werde ich dich auf VM melden müssen, da du diese schweren Eingriffe in den Datenschutz unterstützt. --Itti 15:16, 5. Feb. 2026 (CET)
- Ich bitte Dich Itti, das ist doch kompletter Quatsch. -- Hans Koberger 16:15, 5. Feb. 2026 (CET)
- Nein, das ist genau das, was deine Sachen wollen: Bösartige Trolle, die Itti beleidigen und doxen, schützen. --Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 16:18, 5. Feb. 2026 (CET)
- Er verschließt die Augen vor der Realität, aber wenn er kein Konzept hat, wie diese schweren Datenschutzverstöße abgestellt werden können und die momentan einzigen sanften Anpassungen weiter torpediert, dann muss er halt auch die Verantwortung tragen, die ihm aus seinem Verhalten erwächst. --Itti 16:23, 5. Feb. 2026 (CET)
- Ich fürchte, es würde trotzdem nicht so fern liegen, das als VM-Missbrauch zu verstehen. Nicht, dass ich nicht zustimmen würde, dass den Folgen der verteidigten Verfahrensweisen für einzelne hier durch einige Kritiker nicht angemessen Rechnung getragen wird.. Brodkey, der nach Klarwerden über die Konsequenzen seine Kritik deutlich eingeschränkt hat, war mir da deutlich sympathischer. --MGChecker – (📞| 📝) 16:25, 5. Feb. 2026 (CET)
- Nein, das ist genau das, was deine Sachen wollen: Bösartige Trolle, die Itti beleidigen und doxen, schützen. --Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 16:18, 5. Feb. 2026 (CET)
- Ich bitte Dich Itti, das ist doch kompletter Quatsch. -- Hans Koberger 16:15, 5. Feb. 2026 (CET)
- In der Zwischenzeit gab es mehrere schwere Eingriffe in den Datenschutz. Wie stellst du dir das Abstellen dieser Verstöße vor? Sollte das nicht aufhören, werde ich dich auf VM melden müssen, da du diese schweren Eingriffe in den Datenschutz unterstützt. --Itti 15:16, 5. Feb. 2026 (CET)
- Schon die Abfrage von IP/UA ist ein Eingriff in den Datenschutz. In aller Regel kommen aber noch Analysen des Benutzerverhaltens dazu. In Summe ist es m. E. daher korrekt von erheblichen Eingriffen zu sprechen. -- Hans Koberger 15:01, 5. Feb. 2026 (CET)
- Ja, was denn nun? „ist […] verbunden“ oder „können […] verknüpft werden“? – Für mich schließen sich beide Verfahren aus: Eine reine Abfrage von Konten mit angezeigter IP-Adresse oder User-Agent sagt einem CUB erstmal gar nichts (außer manche habe durch massiven Missbrauch in bestimmten Ranges bei Wiederkehr noch bspw die Geolocation im Kopf), andere Konten in der Range könnten auch rein zufällig dort auftauchen. Da die bloße Anzeige von IP/UA damit jedoch kein erheblicher Eingriff ist, sondern erst die Verknüpfung davon mit anderen Daten dazu führen kann, dann ist CU nicht eo ipso mit erheblichen Eingriffen verbunden. Besser wäre daher: „CU kann zu (erheblichen) Eingriffen in den Datenschutz führen“ – und das steht in Benutzer:DerHexer/CU-Einleitung meines Erachtens auch drin. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 14:13, 3. Feb. 2026 (CET)
- Grund: CU ist mit erheblichen Eingriffen in den Datenschutz verbunden. Die persönlichen Daten IP-Adresse und User-Agent können mit Analysetools wie beispielsweise DEWKIN verknüpft werden und erlauben eine tiefgreifende Benutzer-Analyse. Das ist eine Eingriffsintensität die m. E. durchaus mit „erheblicher Eingriff in den Datenschutz“ zu beschreiben ist. -- Hans Koberger 13:56, 31. Jan. 2026 (CET)
- Itti, Du kannst solche Attacken nicht verhindern. Das Problem hat mit CU doch nichts zu tun. In Wikipedia kann jeder alles hinschreiben. Wichtig ist, dass es schnell VL-gelöscht wird. -- Hans Koberger 16:31, 5. Feb. 2026 (CET)
- Hans, diese "Attacken" stellen einen schweren Datenschutzverstoß dar. Bitte mache Vorschläge, wie mein Recht auf Datenschutz gewahrt werden kann. --Itti 16:42, 5. Feb. 2026 (CET)
- Ich kann Dir keinen Vorschlag machen, weil, wie ich oben schon schrieb, es offenbar keine Möglichkeit (Filter etc.) gibt, das zu verhindern. -- Hans Koberger 16:50, 5. Feb. 2026 (CET) P.s. Muss jetzt für ein paar Stunden ins RL.
- Schwere Datenschutzverstöße ignorierend hinzunehmen kann aber nicht die Lösung sein. Wenn du hier mauerst, um eines der wenigen Mittel unbrauchbar zu halten, bist du in der Verantwortung. Du machst dich an jedem entstehenden schweren Datenschutzverstoß mitschuldig. --Itti 16:54, 5. Feb. 2026 (CET)
- Ich ignoriere nichts. Ich sehe nur keine Lösung für dieses Problem. Wie würde denn Deiner Ansicht nach eine Lösung konkret aussehen? -- Hans Koberger 22:59, 5. Feb. 2026 (CET)
- Schwere Datenschutzverstöße ignorierend hinzunehmen kann aber nicht die Lösung sein. Wenn du hier mauerst, um eines der wenigen Mittel unbrauchbar zu halten, bist du in der Verantwortung. Du machst dich an jedem entstehenden schweren Datenschutzverstoß mitschuldig. --Itti 16:54, 5. Feb. 2026 (CET)
- Ich kann Dir keinen Vorschlag machen, weil, wie ich oben schon schrieb, es offenbar keine Möglichkeit (Filter etc.) gibt, das zu verhindern. -- Hans Koberger 16:50, 5. Feb. 2026 (CET) P.s. Muss jetzt für ein paar Stunden ins RL.
- Hans, diese "Attacken" stellen einen schweren Datenschutzverstoß dar. Bitte mache Vorschläge, wie mein Recht auf Datenschutz gewahrt werden kann. --Itti 16:42, 5. Feb. 2026 (CET)
- Itti, Du kannst solche Attacken nicht verhindern. Das Problem hat mit CU doch nichts zu tun. In Wikipedia kann jeder alles hinschreiben. Wichtig ist, dass es schnell VL-gelöscht wird. -- Hans Koberger 16:31, 5. Feb. 2026 (CET)
- Ich möchte euch bitten, diese beidseitig emotionalisierende, beidseitig mit persönlichen Unterstellungen gespickte und dadurch insgesamt nicht zielführende Diskussion nicht weiterzuführen. Dieses beiderseitige Verhalten hat bereits in Vergangenheit dazu geführt, dass die Diskussion völlig entgleist ist und einer der Hauptgründe dafür, dass beim CU-Verfahren aktuell keine Änderungen möglich sind. Ich möchte daher beide Seiten bitten sich zu zügeln.
- Dass der Datenschutz ein Spannungsfeld eröffnet und einem Zielkonflikt unterliegt das einer Abwägung bedarf ist bekannt. Allen Beteiligten ist sicher auch klar, dass unterschiedliche Meinungen im Hinblick auf diese Abwägung existieren und - wie bei Abwägungen typischerweise der Fall - die Meinungen beider Seiten valide und daher auch zu respektieren sind. Dass aus der aktuellen Regelung Probleme resultieren ist bekannt und es besteht Einigkeit, dass diese behoben werden sollen. Daher sollen diese Probleme im Folgenden (siehe Abschnitt #Meinungsbild) strukturiert zusammengetragen werden, damit wir konkrete Lösungen erarbeiten können, die dem o.g. Spannungsfeld gerecht werden und die Community darüber abstimmen kann.
- Daher, die Bitte an alle Beteiligten: Bitte haltet euch mit als potenziell provozierend wahrgenommenen Aussagen zurück und wenn ihr eine solche Aussage doch seht, versucht sie bitte zu ignorieren. Wir alle wollen, dass aus dieser Diskussion eine für alle Seiten vertretbare Lösung resultiert. --Vanger !–!? 16:56, 5. Feb. 2026 (CET)
- +1. Es reicht aber, eine für eine qualifizierte Mehrheit vertretbare Lösung zu finden. Kritisches Feedback soll gehört werden, mitnichten müssen irgendwelche Extrempositionen Berücksichtigung finden. - Squasher (Diskussion) 17:54, 5. Feb. 2026 (CET)
- Es ist misslich, dass dich das belästigt, mich belästigt es leider auch, ich habe über 10 Jahre geschwiegen, mir war zunächst nicht mal klar, dass überhaupt was unternommen werden kann, auch wenn es dich stört, ich werde nicht mehr schweigen, wenn ein Extremist meint, ein diffus gefühltes Datenschutzproblem, bei dem eine Person, die eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnet hat, eine IP zu sehen bekommt, aus der nicht mal wirklich was abgeleitet werden kann, höher gewichtet wird, als tatsächliche, schwere öffentliche Datenschutzverstöße und Verstöße gegen die Würde eines Menschen. Auch diese fanden in einer unvorstellbaren Größenordnung statt und wurden erst im letzten Jahr zumindest aus den Logbüchern entfernt. Ein Extremist, der hier schwere Verstöße gegen den Datenschutz und gegen die Würde eines Menschen befördert, darf keinen Raum und kein Gehör bekommen. Nicht einen Fuß breit. Hier gibt es eine gewaltig falsche Gewichtung. Gruß --Itti 20:19, 5. Feb. 2026 (CET)
- Aber darum geht es doch gar nicht. Wenn ein Extremist schwere Verstöße gegen den Datenschutz begeht, ist das erheblicher Missbrauch und rechtfertigt einen nicht unerheblichen Eingriff in den Datenschutz. --Yunkal (Diskussion) 20:32, 5. Feb. 2026 (CET)
- Doch, genau darum geht es:
- Können CU, wenn sie mitbekommen, dass jemand (mal wieder) einen heftigen Beleidigungs- und Doxingangriff mit dutzenden Socken und TPs startet, asap eingreifen?
- Hans möchte dazu abwarten, bis ein Passierschein A 38 an der korrekten Stelle abgegeben wurde, und den Troll so lange ungehindert trollen lassen. --Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 20:39, 5. Feb. 2026 (CET)
- Yunkal mit verlaub, du hast nicht den Schimmer einer Ahnung, worum es geht und offensichtlich nicht die Energie, es herauszufinden. --Itti 20:41, 5. Feb. 2026 (CET)
- Offensichtlich kannst du nicht anders als ad persona argumentieren. Schade und ärgerlich. --Yunkal (Diskussion) 20:46, 5. Feb. 2026 (CET)
- Wer derart massiv persönlich betroffen ist, der darf so reagieren. Du bist nciht persönlich betroffen, ich auch nicht, ich bin allerdings auf der Seite der derart widerwärtig angegriffenen Person, nicht auf dan der Seite der Bullies und Mobber. bis in der RL. --Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 21:13, 5. Feb. 2026 (CET)
- Offensichtlich kannst du nicht anders als ad persona argumentieren. Schade und ärgerlich. --Yunkal (Diskussion) 20:46, 5. Feb. 2026 (CET)
- Mich belästigt das überhaupt nicht. Ich weiße dich lediglich darauf hin, dass Du - ausdrücklich nicht nur Du, aber eben auch Du - mit diesem destruktiven Verhalten - ausdrücklich nicht, dass du Kritik äußerst (was du bereits umfangreich getan hast, sie wurde zur Kenntnis genommen und wird Berücksichtigung finden), nicht einmal, dass du sie laut äußerst, es geht nur um die zuletzt stark emotionalisierende, provozierende und insgesamt destruktive Art und Weise - sehr aktiv dazu beiträgst, dass die CU-Richtlinie nicht geändert wird. Das läuft genau gegensätzlich zu deiner Interessenlage. Ich habe genug emotionale Diskussionen hinter mir um zu wissen, dass sich auf diese Art und Weise nichts verändern lässt. Wenn du dich weiter auskotzen möchtest, kannst du das gerne tun, mich belästigt es überhaupt nicht, aber wundere dich dann bitte nicht, dass das Problem nicht gelöst wird. --Vanger !–!? 20:44, 5. Feb. 2026 (CET)
- Itti ist eine massiv persönlich Betroffene, sie wird tatsächlich und real derart angegriffen von Trollen, denen hans gerne möglichst freie Hand lassen möchte. Wer hier nicht persönlich derart widerwärtig betroffen ist, der möge gefälligst kleine Brötchen backen und sich hier nicht als Moralapostel aufspielen. --Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 20:56, 5. Feb. 2026 (CET)
- Mir ist die Argumentation zu ad personam. Man kann dem Vorschlag zur Änderung kritisch gegenüber sein ohne jemand anderem Trolle auf den Hals setzen zu wollen. Es wäre besser, das Thema etwas mehr meta zu diskutieren. --Yunkal (Diskussion) 21:16, 5. Feb. 2026 (CET)
- Du schreibst unverständlich. --Itti 21:19, 5. Feb. 2026 (CET)
- Ja, eben weil Itti eine massiv persönlich Betroffene ist sollte das Ziel sein möglichst schnell eine Änderung der Richtlinien herbeizuführen und nicht andere Autor:innen, die genau das versuchen, mit Aussagen wie "gefälligst kleine Brötchen backen" und "als Moralapostel aufspielen" persönlich anzugreifen. Dieses Verhalten arbeitet aktuell sehr erfolgreich gegen eine Änderung der Richtlinie.
- Wenn eine Diskussion von Betroffenen als persönlich zu belastend wahrgenommen wird, möchte ich Betroffene dazu ermutigen sich an eine Vertrauensperson zu wenden, die die Interessen der betroffenen Person hier vertreten könnte. Die Stimmen müssen und sollen gehört werden, in diesem von persönlichen Angriffen geprägten Klima ist aber keine produktive Zusammenarbeit möglich. Unser Ziel muss und sollte sein die Richtlinien so zu verbessern, dass Betroffene besser geschützt werden. Dazu müssen wir aber zurück in einen produktiven Arbeitsmodus finden. --Vanger !–!? 21:22, 5. Feb. 2026 (CET)
- Gisele Pelicot soll gefälligst den Mund halten, wenn es um Vergewaltigungen geht, sie ist schließlich persönlich betroffen und also mindestens befangen, wenn nicht gar unzurechnungsfähig. --Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 21:46, 5. Feb. 2026 (CET)
- Was Du mit dem Vergleich sagen willst, das ist nachvollziehbar: Es ist sinnvoll, dass Verbrechen zusammen mit Nebenklägerinnen ausgetragen werden, die ihre wichtige Funktion im Prozess haben.--Pacogo7 (Diskussion) 22:16, 5. Feb. 2026 (CET)
- Gisele Pelicot ist ein exzellentes Beispiel dafür, wie eine produktive Diskussion vonseiten einer Betroffenen und ihrer Anwälte - Stichwort Vertrauensperson - geführt werden kann. Während die Opferseite sehr professionell und produktiv ihre Interessen vertreten hat und diese letztendlich auch durchsetzen konnte, hat die Täterseite nicht sonderlich ruhmreich agiert und konnte ihre Interessen entsprechend kaum durchsetzen. Ein Verhalten in Analogie zu dem von Gisele Pelicot würde ich sehr begrüßen und würde dazu beitragen, dass wir die Probleme mit der aktuellen CU-Richtlinie auch tatsächlich gelöst bekommen. Du arbeitest aktuell sehr aktiv gegen eine Lösung. --Vanger !–!? 22:21, 5. Feb. 2026 (CET)
- Gisele Pelicot soll gefälligst den Mund halten, wenn es um Vergewaltigungen geht, sie ist schließlich persönlich betroffen und also mindestens befangen, wenn nicht gar unzurechnungsfähig. --Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 21:46, 5. Feb. 2026 (CET)
- Mir ist die Argumentation zu ad personam. Man kann dem Vorschlag zur Änderung kritisch gegenüber sein ohne jemand anderem Trolle auf den Hals setzen zu wollen. Es wäre besser, das Thema etwas mehr meta zu diskutieren. --Yunkal (Diskussion) 21:16, 5. Feb. 2026 (CET)
- Itti ist eine massiv persönlich Betroffene, sie wird tatsächlich und real derart angegriffen von Trollen, denen hans gerne möglichst freie Hand lassen möchte. Wer hier nicht persönlich derart widerwärtig betroffen ist, der möge gefälligst kleine Brötchen backen und sich hier nicht als Moralapostel aufspielen. --Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 20:56, 5. Feb. 2026 (CET)
- Aber darum geht es doch gar nicht. Wenn ein Extremist schwere Verstöße gegen den Datenschutz begeht, ist das erheblicher Missbrauch und rechtfertigt einen nicht unerheblichen Eingriff in den Datenschutz. --Yunkal (Diskussion) 20:32, 5. Feb. 2026 (CET)
- „Schon die Abfrage von IP/UA ist ein Eingriff in den Datenschutz.“ Ich las das ja nun schon häufiger. Kannst du das bitte belegen?
Ich entgegne mit bspw. dieser rechtlichen Einschätzung hier: „Sie dürfen die IP-Adresse Ihres Nutzers speichern. Allerdings nur, sofern die IP-Adresse für die Funktionsfähigkeit der Website erforderlich ist. Unter anderen Umständen dürfen personenbezogene Daten - und damit auch die IP-Adresse - nur gespeichert werden, wenn eine Rechtsgrundlage nach Art. 6 DSGVO vorliegt.“ und „Grundsätzlich dürfen Unternehmen personenbezogene Daten speichern, sofern sie die Einwilligung des Nutzers für den jeweiligen Zweck haben. Wollen Sie beispielsweise Marketing- oder Websiteanalysen Ihrer Nutzer durchführen, können Sie dies tun, sofern die Nutzer diesem Zweck der Datenverarbeitung beispielsweise in Ihrem Cookie Banner zugestimmt haben.“ (meine Fettung)
Bei jedem Beitrag klickst du auf „stimmst du unseren Nutzungsbedingungen […] zu“, wo die Privacy Policy mit „We ask that you review the terms of our Privacy Policy, so that you are aware of how we collect and use your information.“ genannt ist. Unter selbiger steht:
„Information you provide us or information we collect that relates to you or could be used to personally identify you. To be clear, while we do not necessarily collect all of the following types of information, we consider at least the following to be included: - (a) your real name, address, phone number, email address, password, identification number on government-issued ID, IP address, user-agent information, payment account number;
- (b) when associated with one of the items in subsection (a), any sensitive data such as date of birth, gender, sexual orientation, racial or ethnic origins, marital or familial status, medical conditions or disabilities, political affiliation, and religion.“ und
Community members - The Wikimedia Sites are collaborative labors of love that are constantly maintained and updated by a global community of volunteers. This global community of volunteers may sometimes have access to personal Information in order to ensure the functioning of the Wikimedia Sites.
- Administrative volunteers, such as CheckUsers or Stewards. These are volunteers who enforce Wikimedia Site policies and ensure the safety of the Wikimedia Sites. When these administrators access Personal Information that is nonpublic, they are required to comply with our Access to nonpublic personal data policy, as well as other, tool-specific policies.“ (meine Fettung)
In der ANPDP steht klar: „(a) Use of access rights and Nonpublic Personal Data. All Designated Community Members may only use their access rights and the subsequent information they access in accordance with the policies that govern the tools they use to gain such access. For example, community members with access to the CheckUser tool must comply with the global CheckUser Policy, and, unless they are performing a cross-wiki check, they must also comply with the more restrictive local policies applicable to the relevant Site.“. (meine Fettung)
In der CU-Policy steht: „The tool is to be used to fight vandalism, spamming, to check for sockpuppet abuse, and to limit disruption of the project. It must be used only to prevent damage to any of the Wikimedia projects.“ und in der Metawiki-Seite zu lokalen Dewiki-Anpassungen steht seit Ewigkeiten:
* CheckUsers are elected by the community; they are admins (only technically if not elected as an admin before), but do not have any other "higher" local rights such as arbitrator, bureaucrat, or oversight (segregation of duties).
* Local policy is at Wikipedia:Checkuser.
* CheckUsers only act on request, which should be made publicly at Wikipedia:Checkuser/Anfragen, fact-based comments by other users are possible.
* Private requests are allowed as an exception (when private data, e.g. real names are affected).
* Public log exists, requests and decisions are stored on archive pages.
* Strictly all checks (also those from stewards and Office Actions) are publicly announced (anonymised if needed, e.g. regarding user names).
* Checkusers don't perform any bans/blocks, they leave the decision on this to the administrators.“ Da steht nicht, dass auf dewiki Abfragen anders eingeordnet würden, gar als „(erheblichen) Eingriff in den Datenschutz“.
Es ist ganz klar geregelt, dass CU-Berechtigte zu den genannten Gründen wie Projektschutz Checkuser-Abfragen durchführen dürfen, eben weil wir bei unserer Bearbeitungsabspeicherung der Speicherung, Verarbeitung und Nutzung von Daten zugestimmt haben. Einen Eingriff in den Datenschutz stellt dies damit nicht dar und auch eine lokale Policy könnte dies nicht wider die WMF-Policys behaupten. Sie kann zur Vorsicht im Umgang mit Daten mahnen, sie kann auf besondere Sensibilität bei der Verarbeitung der Daten mit anderen Daten hinweisen, und kann Prozessfragen klären wie bspw. wer wie anfragt oder sperrt (und darüber sollten wir reden). – Wann können wir dieses Thema endlich abschließen? Die Checkuser sollen bitte den Aufgaben nachgehen (können), für die sie die WMF gemäß Policys vorgesehen und die Community gewählt hat. – Man kann das ganze Konzept CU(-Berechtigte) natürlich in Frage stellen und die WMF bitten, all diese Aufgaben zu übernehmen. Aber bitte nicht hier. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 18:45, 6. Feb. 2026 (CET)
Ich habe mir heute noch einmal die Mühe gemacht, die DSGVO ausführlicher zu studieren und auf eine Möglichkeit hin zu untersuchen, ob eine CU-Abfrage überhaupt einen Datenschutzverstoß oder -eingriff darstellen kann. Grundlegend für diese Bewertung ist in erster Linie § 5 DSGVO anzusetzen. Dieser Artikel beschreibt die Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten. Interessant wird es in Absatz f), welcher folgendes besagt: (Personenbezogene Daten müssen..) in einer Weise verarbeitet werden, die eine angemessene Sicherheit der personenbezogenen Daten gewährleistet, einschließlich Schutz vor unbefugter oder unrechtmäßiger Verarbeitung und vor unbeabsichtigtem Verlust, unbeabsichtigter Zerstörung oder unbeabsichtigter Schädigung durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen ("Integrität und Vertraulichkeit");.
Diese Forderung der DSGVO wird durch die Vorgaben der WMF für den Datenschutz, unter denen CheckUser auf die entsprechenden Daten zugreifen dürfen.
Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung, festgelegt in § 6 der DSGVO, ergibt sich, wenn mindestens eine der nachstehenden Bedingungen erfüllt ist:.
Hier sehe ich mindestens die Punkte a) (Die betroffene Person hat ihre Einwilligung zu der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten für einen oder mehrere bestimmte Zwecke gegeben;) und f) (die Verarbeitung ist zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten erforderlich, sofern nicht die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten erfordern, überwiegen,...) erfüllt, wobei ja schon das Vorliegen nur einer dieser beiden Voraussetzungen die Verarbeitung der Daten rechtfertigen würde.
Betrachtet nun die in § 9 der DSGVO festgelegten Untersagungen für die Verarbeitung der Daten, so ist darin kein Schutzgrund für die von der WMF erfassten und den CUs zur Verfügung gestellten Daten zu finden.
Dass die in § 12 der DSGVO geforderte Transparente Information, Kommunikation und Modalitäten für die Ausübung der Rechte der betroffenen Person erfüllt wird, ist ebenfalls offensichtlich.
Aus diesen Gründen kann, vorausgesetzt die festgelegten und öffentlich einsehbaren Regularien der WMF werden nicht verletzt, auch kein Datenschutzverstoß oder ein erheblicher Datenschutzeingriff vorliegen, da die Daten ja nur im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben erhoben und genutzt werden. Auch weitere Artikel der DSGVO geben hier keinen Ansatzpunkt für eine derartige Bewertung.
Die ganze Diskussion über eine entsprechende Formulierung ist in diesem Zusammenhang somit eine reine Farce und sollte umgehend beendet werden.--Mpns (Martin / Disk) 20:51, 5. Feb. 2026 (CET)
- Danke für deine Mühe. So ist es. --Itti 20:57, 5. Feb. 2026 (CET)
- Wenn die DSGVO eingehalten wird und andere Bedingungen erfüllt sind (wie u. a. berechtigtes Interesse oder Einwilligung), ist eine Abfrage (IP/UA) rechtmäßig. Unabhängig davon ist eine Abfrage von personenbezogenen Daten (IP/UA) immer ein Eingriff in den Datenschutz, auch wenn die Abfrage rechtmäßig ist. -- Hans Koberger 23:53, 5. Feb. 2026 (CET)
- Kann jemand diese Trollerei bitte mal beenden? Danke --Itti 23:54, 5. Feb. 2026 (CET)
- Irgendwann reicht es dann auch mit Deinen PA/WQ-Verstößen. -- Hans Koberger 23:57, 5. Feb. 2026 (CET)
- Solange du schwere Datenschutzverstöße und Verstöße gegen die Würde eines Menschen begünstigst, wirst du damit leben müssen, wenn man dir das sagt. Du verlangst von mir ja auch, dass ich diese Vergehen zu erdulden habe. --Itti 00:04, 6. Feb. 2026 (CET)
- Wenn jemand - nachvollziehbar - den Eingriff in den Datenschutz (auch wenn auch wenn die Abfrage formal wohl rechtmäßig ist) zusätzlich als Argument vorbringt, dann ist das keine Trollerei. --Pacogo7 (Diskussion) 00:09, 6. Feb. 2026 (CET)
- Wenn jemand - nicht nachvollziehbar - mit abstrusen Argumenten dafür sorgt, dass unsere CUs handlungsunfähig sind und damit schwere Datenschutzverstöße und Verstöße gegen die Würde eines Menschen begünstigt, dann ist die sanfteste Bezeichnung dafür Trollerei. --Itti 00:14, 6. Feb. 2026 (CET)
- Dein Anliegen, dass Du die CUs handlungsfähig erhalten/machen willst, um Verstöße nicht zu begünstigen, das ist angekommen, das habe ich gut verstanden. - Zusätzlich (sogar wenn man Dein Anliegen vertritt und dafür ist) kann man auch andersherum sehen, dass durch manche Handlungsfähigkeit Eingriffe in den Datenschutz gesehen werden. Beides kann ausgelotet und abgewogen werden. --Pacogo7 (Diskussion) 00:22, 6. Feb. 2026 (CET)
- Ich sehe für Ittis Problem auch einfach keine Lösung. Jeder kann hier irgendwo etwas hinschreiben. Wenn es ANON betrifft kann/soll das möglichst schnell versionsgelöscht werden. Damit hat aber CU erstmal gar nichts zu tun. Aber vielleicht steh ich auf der Leitung (am Schlauch). Dann ersuche ich um Aufklärung. -- Hans Koberger 00:46, 6. Feb. 2026 (CET)
- Du hast wohl recht, dass man es technisch gesehen nicht verhindern kann: Die schnelle Versionslöschung hat nichts mit dem CU zu tun. - Wenn aber die Chance besteht, dass man die Leute identifizieren und erwischen kann, dann besteht die begründete Hoffnung, dass sie sich nicht mehr trauen. So habe ich das Argument jedenfalls verstanden.--Pacogo7 (Diskussion) 00:53, 6. Feb. 2026 (CET)
- Es gibt zwei Varianten:
- -Die Anon-Verstöße oder Beleidigungen gegen Itti kommen von einem "etablierten Wikipedianer". Ein CUler kann dann per Abfrage herausfinden, wer wirklich hinter den Angriffen steckt. (kurz: Hauptkonto finden)
- -Die Angriffe kommen mehrfach, wieder und wieder trotz Sperre. Falls die Angriffe von verschiedenen IPs kommen die aber zu einer gemeinsamen Range gehören, dann kann man diese Range per CU ermitteln und die ganze Range sperren. Damit würden die Angriffe auch enden.
- Das Wörtchen "kann" hier kursiv, denn es ist technisch Möglich, aber unsere Regularien machen das defacto so schwer dass es nicht (rechtzeitig) durchgeführt werden kann. --Der-Wir-Ing ("DWI") (Diskussion) 01:32, 6. Feb. 2026 (CET)
- Danke DWI! Wenn ich es richtig verstehe, wäre es bei Variante 1 so, dass sich der "etablierten Wikipedianer" ausloggen würde und via TK sein Unwesen treibt (= SOP-Missbrauch). In diesem Fall reicht m. E. eine ganz normale CUA aus um das Hauptkonto zu ermitteln. Die Variante 2 wird meines Wissens nach angewendet. Es werden immer wieder Ranges gesperrt. Darum gibt es wohl auch viele Mitarbeiter die eine IP-Sperren-Ausnahme beantragt haben. Wie man an den Laufenden Anfragen sieht, werden aber oft wechselnden IPs verwendet. Welche Vorteile die Änderung der CU-Richtlinien bei den beiden Varianten bringen, hab ich immer noch nicht verstanden. -- Hans Koberger 08:14, 6. Feb. 2026 (CET)
- Für die erste Variante mit dem etablierten Benutzer gibt es mehrere Untervarianten
- -Per TK arbeiten
- -Per Sockenpuppe arbeiten
- In beiden Fällen kann aber nur ein CUler den Zusammenhang nachweisen.
- Bei "normalen Beleidigungen" gibt es meist keinen Eilbedarf und daher könnte man warten bis jemand anderes einen CU-Antrag stellt. Man könnte auch sagen "Neues Konto, das sofort mit den ersten Edits anfängt lange etablierte Leute zu beleidigen? Das ist so klarer Missbrauch, da braucht man keinen Antrag von einer dritten Person."
- Bei Anon-Verstößen gibt es aber einen gewissen Eilbedarf. Jeder Admin, kann solche Konten sofort sperren und ggf versionslöschen. Das Problem sind die Leute die sich kurz danach erneut anmelden um diese Anon-Verstöße zu wiederholen. Da gibt es dann Eilbedarf. Und es ist mir in meiner CU-Zeit schon passiert, dass ich sowas gesehen habe und nicht abfragen durfte, weil niemand eine Anfrage gestellt hat (was bei uns so kompliziert ist, dass das auch wieder einige Zeit verschlingt). Ich hätte die IPs dieser Konten ermitteln können. Ich hätte die entsprechende Range dann sperren können, um weitere künftige Anon-Verstöße zu verhindern, aber stattdessen musste ich immer den nächsten Verstoß abwarten.
- Die Probleme mit der IP-Sperren-Ausnahme kommenm paradoxerweise u.a. daher, dass wir CU zu selten nutzen. Für normale Benutzer und Admins ist es nämlich ohne CU nicht möglich zu wissen ob von einer IP auch angemeldete Bearbeitungen kommen. Die IP die ich gerade nutze, vielleicht bin ich der einzige der sie nutzt. Vielleicht gibt es hundert weitere. Ich weiß es nicht und da ich kein CUler mehr bin kann ich es auch nicht wissen.
- Was die konkreten Vorteile einer Änderung der CU-Regeln angeht: Wir können unschuldige Autoren viel besser schützen, auch dich Hans. Schneller und auch effektiver. Derzeit sind viele Benuzter damit befasst solche Socken zu bekämpfen (Einer der die CUA stell, einer der sie abarbeitet, ein weiterer Admin der dann sperrt, teils gab es vorher noch weitere Leute). Der ganze Prozess ist sehr zeitaufwendig für mehrere Leute. Die gewonnene Zeit durch andere Regeln könnte man in was sinnvolles investieren. Bspw. Artikel schreiben. Oder für andere Probleme. Auf WP:VM bleiben bspw. immer wieder Meldungen lange liegen, weil es nicht genügend Leute gibt die sich drum kümmern. Außerdem ist unser derzeitiger Prozess so aufwendig, dass einige Leute erst gar keine CUA stellen, weil ihnen ihre Zeit dafür zu schade ist. Das führt dazu, das manche Vandalen ungehindert oder wenig gehindert weitermachen. --Der-Wir-Ing ("DWI") (Diskussion) 13:04, 6. Feb. 2026 (CET)
- Danke für Deine sachliche Darstellung und Antwort! Ich hätte dazu noch die eine oder andere Frage. Aber es ist wohl sinnvoller das mindestens heute mal ruhen zu lassen, denn ich möchte mir nicht unbedingt eine 3. VM einfangen. -- Hans Koberger 15:18, 6. Feb. 2026 (CET)
- Danke DWI! Wenn ich es richtig verstehe, wäre es bei Variante 1 so, dass sich der "etablierten Wikipedianer" ausloggen würde und via TK sein Unwesen treibt (= SOP-Missbrauch). In diesem Fall reicht m. E. eine ganz normale CUA aus um das Hauptkonto zu ermitteln. Die Variante 2 wird meines Wissens nach angewendet. Es werden immer wieder Ranges gesperrt. Darum gibt es wohl auch viele Mitarbeiter die eine IP-Sperren-Ausnahme beantragt haben. Wie man an den Laufenden Anfragen sieht, werden aber oft wechselnden IPs verwendet. Welche Vorteile die Änderung der CU-Richtlinien bei den beiden Varianten bringen, hab ich immer noch nicht verstanden. -- Hans Koberger 08:14, 6. Feb. 2026 (CET)
- Ranges werden üblicherweise so gesperrt, dass angemeldete Benutzer davon nicht betroffen sind. Das ist technisch kein Problem und sollte auch jeder Admin machen, es wurde in der Vergangenheit manchmal nicht gemacht, aber und das löst hier das Problem aus, Stewards sperren global Tor, VPN, usw. IPs und die oft auch für angemeldete Benutzer. Das eine hat jedoch mit dem anderen nichts zu tun und es ist unredlich, das hier als Argument zu bringen. Gerade ein CUler dürfte sich dessen auch sehr bewusst sein. Im Fall 1 reicht eine "normale Cua" eben nicht aus, da unsere Regeln, du du ja mit der Brechstange verteidigst, es dem CUler verbieten, selbst zu sperren und gleichzeitig die WMF es verbietet, diese IP einem anderen außer CU oder Steward zugänglich zu machen. Das sind nur insgesamt 6 Personen, die auch noch ein Leben außerhalb von Trollbekämpfung haben. Das du wesentliches nicht verstehst, ist offensichtlich, Rechtfertigt jedoch keinesfalls deine völlig problematische Haltung. --Itti 09:08, 6. Feb. 2026 (CET)
- Ich sehe für Ittis Problem auch einfach keine Lösung. Jeder kann hier irgendwo etwas hinschreiben. Wenn es ANON betrifft kann/soll das möglichst schnell versionsgelöscht werden. Damit hat aber CU erstmal gar nichts zu tun. Aber vielleicht steh ich auf der Leitung (am Schlauch). Dann ersuche ich um Aufklärung. -- Hans Koberger 00:46, 6. Feb. 2026 (CET)
- Dein Anliegen, dass Du die CUs handlungsfähig erhalten/machen willst, um Verstöße nicht zu begünstigen, das ist angekommen, das habe ich gut verstanden. - Zusätzlich (sogar wenn man Dein Anliegen vertritt und dafür ist) kann man auch andersherum sehen, dass durch manche Handlungsfähigkeit Eingriffe in den Datenschutz gesehen werden. Beides kann ausgelotet und abgewogen werden. --Pacogo7 (Diskussion) 00:22, 6. Feb. 2026 (CET)
- Wenn jemand - nicht nachvollziehbar - mit abstrusen Argumenten dafür sorgt, dass unsere CUs handlungsunfähig sind und damit schwere Datenschutzverstöße und Verstöße gegen die Würde eines Menschen begünstigt, dann ist die sanfteste Bezeichnung dafür Trollerei. --Itti 00:14, 6. Feb. 2026 (CET)
- Wenn jemand - nachvollziehbar - den Eingriff in den Datenschutz (auch wenn auch wenn die Abfrage formal wohl rechtmäßig ist) zusätzlich als Argument vorbringt, dann ist das keine Trollerei. --Pacogo7 (Diskussion) 00:09, 6. Feb. 2026 (CET)
- Solange du schwere Datenschutzverstöße und Verstöße gegen die Würde eines Menschen begünstigst, wirst du damit leben müssen, wenn man dir das sagt. Du verlangst von mir ja auch, dass ich diese Vergehen zu erdulden habe. --Itti 00:04, 6. Feb. 2026 (CET)
- Irgendwann reicht es dann auch mit Deinen PA/WQ-Verstößen. -- Hans Koberger 23:57, 5. Feb. 2026 (CET)
- Danke Hans, dass Du an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bestätigst, dass auch Du den Zugriff auf die Daten im Rahmen einer CU-Handlung für rechtmäßig erachtest. Wäre dem nicht so, so würden wir hier ja auch über andere Themen, also die grundsätzlich von der WMF vorgegebenen Datenschutzbestimmungen, sprechen.
Ungeachtet dessen setzt du deine kristallklare Theoriefindung weiterhin fort, indem Du die Aussage triffst, es handle sich um einen Eingriff in den Datenschutz. Wie kann ein legitimer Datenzugriff einen Eingriff in den Schutz der Daten darstellen? Diese Frage stelle ich mir immer wieder, wenn ich diese Formulierung in diesem Zusammenhang lese.
- Um ein Bild aus einer gänzlich anderen Welt zu zeichnen möchte ich mich, letztendlich um diesen Unterschied einmal auf gänzlich andere Weise darzustellen, in die Welt der Supermärkte begeben:
Ich gehe in den Supermarkt und hole mir einen Apfel aus dem Angebot. Mit diesem gehe ich zur Kasse und bezahle ihn. Danach verlasse ich den Markt.
Alle diese Schritte sind legitim und zulässig. Nach deiner Formulierung würde jedoch die Entnahme des Apfels bereits einen Eingriff in das Besitzrecht und das Verlassen des Marktes einen Eingriff in das Eigentumsrecht des Händlers darstellen. Ja, ich eigne mir den Besitz an, in dem ich den Apfel in die Hand nehme und ebenso geht das Eigentum mit der Bezahlung an der Kasse auf mich über. Aber dies sind keine Eingriffe sondern legitime Handlungen. Ein regulärer Wocheneinkauf wäre dann nach deinem Wording hier innerhalb der Causa CU auch schon als massiver Eingriff in die Besitz- und Eigentumsrechte des Händlers zu bezeichnen - welche Ironie, wenn man dies so betrachtet.
Würde ich nun den Apfel im Markt aufessen (mit dem Zweck, ihn an der Kasse nicht zu bezahlen), so könnte man von einem Eingriff in das Besitzrecht des Händlers sprechen wie man, wenn ich den Apfel ohne zu Zahlen heraustrage zusätzlich von einem Eingriff in das Eigentumsrecht des Händlers sprechen könnte. Aber dies wären dann ja auch Handlungen, welche (im Gegensatz zu CU-Handlungen) nicht legitimiert wären.
- Um ein Bild aus einer gänzlich anderen Welt zu zeichnen möchte ich mich, letztendlich um diesen Unterschied einmal auf gänzlich andere Weise darzustellen, in die Welt der Supermärkte begeben:
- Mittlerweile, nach vielen Diskussionskilometern hier und deinen gebetsmühlenartig vorgetragenen Begrifflichkeiten, sehe ich dein Verhalten persönlich schon als massive BNS-Aktion mit dem Ansatz einer konkreten Gefährdung des Projektes Wikipedia an. Bitte stelle dieses konkrete Wording des Datenschutz-Eingriffes im Sinne des Projektes und des Projektfriedens umgehend ein und lass uns nur noch über das reden, was eine Checkuser-Abfrage darstellt:
Eine legitime Nutzung vorhandener Daten aus ebenso legitimen Interesse am und zum Schutz des Projektes unter Berücksichtigung aller relevanten Datenschutzbestimmungen ! --Mpns (Martin / Disk) 08:19, 6. Feb. 2026 (CET)- Ein Rettungswagen fährt zu einer Alarmierung, parkt vor dem Einsatzort und blockiert dadurch die Straße. Ein Unbeteiligter fährt in die Straße, bemerkt das zu spät und muss einen Umweg fahren. Möchtet ihr jetzt ernsthaft darüber diskutieren ob dieser Unbeteiligte behindert wurde? Natürlich wurde er das. Die eigentliche Frage ist ob die Behinderung gerechtfertigt war. Die Antwort ist simpel: Ja, war sie. Um in der Analogie zu bleiben: Das Problem ist, dass wir Rettungskräften z.Zt. formal nicht erlauben die Straße zu blockieren. Jetzt könnte man also entweder darüber diskutieren wie man das den Rettungskräften zukünftig erlauben könnte… Oder eben das, was auch immer das hier ist. --Vanger !–!? 11:17, 6. Feb. 2026 (CET)
- Worum geht es mir, mit anderen Worten:
- Zugriff auf Daten = Ja, das ist es (als legitime Handlung, wie deine Blockierung)
- Eingriff in den Datenschutz = Nein, dass ist es nicht, da legitim (wie das Blockieren der Straße in deinem Bild).
- Auf dem Wording "Eingriff in den Datenschutz" derart permanent zu bestehen und dies immer wieder aufzugreifen ist mir ob dieser Zusammenhänge absolut unverständlich. --Mpns (Martin / Disk) 11:28, 6. Feb. 2026 (CET)
- Das Blockieren der Straße durch den Rettungswagen zur Behandlung eines Dritten ist immer eine Behinderung für andere Autofahrer. Trotzdem ist diese Behinderung gerechtfertigt und von anderen Autofahrern zu tolerieren, da die Interessen des Dritten überwiegen. Ihr diskutiert gerade darüber, ob das eine Behinderung war - nicht ob sie gerechtfertigt war und auch nicht, wie man Rettungskräften das Blockieren der Straße zukünftig erlauben könnte.
- Der Zugriff auf Daten einer Person zu Zwecken, die nicht ausschließlich dem Interesse dieser Person dienen, ist immer ein Eingriff in den Datenschutz dieser Person. Trotzdem ist dieser Eingriff gerechtfertigt und von der Person zu tolerieren, da die Interessen des Dritten überwiegen. Ihr diskutiert gerade darüber, ob das ein Eingriff ist - nicht ob er gerechtfertigt ist und auch nicht, wie man CU-Berechtigten dies zukünftig erlauben könnte.
- Können wir das bitte beenden? Die hier diskutierten Zugriffe sind Eingriffe in den Datenschutz. So what? Dreh- und Angelpunkt ist ob sie gerechtfertigt sind. Sind sie. Jetzt muss es darum gehen eine praktische Lösung zu finden bei der das noch immer der Fall ist. Ich bin da zuversichtlich. Wenn wir aber stattdessen ständig über was auch immer das hier ist diskutieren, wird das nichts. --Vanger !–!? 12:07, 6. Feb. 2026 (CET)
- Dann versteht aber niemand mehr, wieso Hans überhaupt Eingriffe in den Datenschutz als Argumente gegen CU-Aktionen aufführt. Wenn sie gerechtfertigt und im Ermessen der CU-Berechtigten liegen, muss das nicht immer wieder angemerkt werden. Und eine Anmerkung hat auch keine Auswirkung, da den CU-Berechtigten hinreichend klar ist, a) dass sie mit sensiblen Daten zu tun haben, b) eine Abfrage abwägen müssen und c) insbesondere in dieser Community der Umgang mit Daten kritisch betrachtet wird. – Ich entwickle immer mehr das Gefühl, dass wir hier rein akademisch diskutieren, es keinen Dissens gibt und wir bitte einfach die CU-Berechtigten gemäß WMF-Policy weitermachen sollen. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 19:03, 6. Feb. 2026 (CET)
- Die lokalen CU-Berechtigten sind in ihrer Abwägung nicht nur durch die WMF-Policy gebunden, sondern auch durch Richtlinien der jeweiligen lokalen Community. Diese Möglichkeit sieht die WMF-Policy explizit vor. Im deutschsprachigen Raum wird seit jeher der Datenschutz strenger gehandhabt als in anderen Regionen der Welt, weshalb wir lokale Richtlinien haben die den Handlungsspielraum der CU-Berechtigten weiter einschränkt als es die WMF-Policy tut. Teilweise sind diese Richtlinien historisch im Konsens gewachsen, teilweise explizit per MB festgelegt worden.
- Worüber wohl weitestgehend Einigkeit herrscht ist, dass die Bekämpfung von WP:ANON-Verstößen erleichtert werden soll. Dazu wie dieses Ziel erreicht werden soll herrscht jedoch keine Einigkeit. Die von dir vorgeschlagene Aufgabe der lokalen Richtlinien zugunsten der WMF-Policy ist hier definitiv nicht konsensfähig (ich bezweifle, dass dieser Vorschlag in der Community überhaupt mehrheitsfähig wäre - auch der MB-Entwurf von MGChecker geht bei weitem nicht so weit…) - das ist wohl etwas zu viel "Kollateralschaden", den es für eine effektive Bekämpfung der WP:ANON-Verstöße nicht braucht. Bis dato war allerdings leider kaum eine Diskussion darüber möglich, wie dieses Ziel erreicht werden könnte (Gründe: siehe meine Beiträge oben).
- Dabei ist das verrückterweise noch das Thema, das wohl am weitesten fortgeschritten ist… In Bezug auf die Bekämpfung von WP:ANON-Verstößen herrscht immerhin mal weitestgehend Einigkeit, dass es ein Problem ist das angegangen werden soll. Bei zahlreichen anderen hier angebrachten Punkten ist nicht mal klar ob sie überhaupt ein Problem sind… Damit das zu klären beschäftigt sich gerade #Meinungsbild unten. Leider hat der Vorschlag von Johannnes89 unten, die Diskussion erst mal etwas abkühlen zu lassen, beiderseitig keinen Anklang gefunden. --Vanger !–!? 19:46, 6. Feb. 2026 (CET)
- Huch? Wo hab ich irgendwo etwas davon geschrieben, lokale Ergänzungen zur CU-Policy zugunsten der global aufzugeben? – Ich erkläre nur, dass lokale Regeln Anpassungen zu Prozessen, aber nicht zur Legitimation machen können. Und zumindest bisher hatte ich es so gelesen, dass Hans mit Letzterem Probleme hat.
Nun lese ich, dass es darum gehen könnte, dass die lokale Policy den Handlungsrahmen der CU-Berechtigten in bestimmten Punkten einschränken soll. Dies tut die lokale Policy doch aber bisher gar nicht! Zumindest ist ein Adjektiv wie „erheblich“, „schwer“ usw. ohne besondere Ausdifferenzierung nur akademisch, solange die CU-Berechtigten am Ende die Einschätzung durchführen (wofür sie gewählt wurden …). – Und ja, mir sind die nicht-erschöpfenden Beispiele unter Wikipedia:Checkuser#Grundsätzliches natürlich bekannt.
Aber wo genau finde ich umseitig etwas, das in Richtung „weshalb wir lokale Richtlinien haben die den Handlungsspielraum der CU-Berechtigten weiter einschränkt als es die WMF-Policy tut“ hindeuten würde? Ich finde da nichts. „Eine Checkuser-Abfrage wird durchgeführt, wenn nach Ansicht der CU-Beauftragten ein begründeter Verdacht vorliegt, dass ein registrierter Benutzer in regelwidriger Weise Bearbeitungen anonym oder mit Sockenpuppen vorgenommen hat.“ und „Beim Einsatz von Checkuser sind daher strenge Regeln zu beachten; eine Durchführung ist nur bei erheblichem Missbrauch und nach sorgfältiger Prüfung, ob eine Anfrage nachvollziehbar und gemäß den Richtlinien gerechtfertigt ist, vorgesehen.“ beziehen sich nur auf die Prüfintensität, nicht auf das Anwendungsspektrum. In diesem Punkt ist die lokale identisch zur globalen Policy.
Klar, es kann natürlich ein Vorschlag gemacht werden, dass bspw. a) bestimmte Dinge nicht hinreichend projektschädlich gegenüber der globalen Policy sind (finde ich bisher nicht; ob das durch Ombuds-Prüfung haltbar wäre, ist außerdem offen) oder b) Community bindende Einschätzungen vor der Abfrage über die Korrektheit einer Abfrage äußeren kann (das würde meines Erachtens den CU-Prozess und die -Berechtigten delegitimieren; dann würde ich Rücktritte erwarten). – Ich sehe hier vor allem Prozessfragen lokal geregelt: Es muss für jede Anfrage eine öffentliche Dokumentationsseite geben (da steht nichts von: die weitere Community trifft hier Entscheidungen!), CU-Berechtigte dürfen nicht selbst Adminaktionen durchführen (können das aber anderen CU-Admins oder Stewards weitergeben) und sollen besonders umsichtig bei Umfragen sein (das ist wirklich allen hinlänglich bekannt). Eben so, wie es auf m:CheckUser policy/Local policies#de – German Wikipedia dargestellt ist. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 20:05, 6. Feb. 2026 (CET)- Ich habe Hans nicht so verstanden, dass er die Legitimation des Datenzugriffs insgesamt anzweifelt, sondern er vielmehr deshalb auf diese Wortwahl besteht, weil dadurch verdeutlicht wird, dass eine Abwägung von Interessen stattzufinden hat. Es wurde oben durchaus vereinzelt der Standpunkt vertreten oder zumindest insinuiert (allerdings nur von Nicht-CU-Berechtigten), dass CU-Abfragen überhaupt keinen Eingriff in den Datenschutz darstellen und daher generell unproblematisch seien. Dass das freilich auch nicht mit der WMF-Policy vereinbar ist, ist ein anderes Thema. Was Hans tatsächlich meinte kann allerdings nur er beantworten.
- Die Meinung, dass die qualifizierenden Adjektive ("erheblich", "schwer", …) keine Wirkung entfalten würden, teile ich nicht; wieso das m.E. so ist habe ich aber bereits erläutert, weshalb ich hier auf eine Wiederholung verzichte. Dass die Ombudskommission nur die Einhaltung der WMF-Policy prüft sehe ich da nicht als Problem - wenn das zum Problem wird haben wir andere, viel größere Probleme… Trotz unserer Differenz betreffend der Gründe dafür, sind wir uns in der Problembeschreibung aber scheinbar doch recht einig: Auch ich sehe dort aktuell keine tatsächlichen Probleme, sondern eher in Prozessfragen (insbesondere bei Antragspflicht und Aufgabenteilung). Dennoch gleitet die Diskussion regelmäßig in andere Bereiche ab. Daher hatte ich am Sonntag angeregt, dass die CU-Berechtigten zunächst untereinander erörtern welche Probleme sie in der CU-Praxis tatsächlich sehen und diese zusammentragen. Ich habe die Hoffnung, dass das von allen Seiten als Diskussionsgrundlage akzeptiert wird und etwas mehr Struktur in die Diskussion bringt.
- Abschließend, zum Thema Lösungen: Ich denke, dass eine Kombination aus Erleichterungen auf Prozessebene einerseits und Einschränkung des Handlungsspielraums andererseits (nur in den Fällen, in denen die Prozesserleichterungen notwendig sind - nicht generell!) letztendlich eine gute Lösung darstellen könnte. Das wurde in früheren Diskussionen auch durchaus angerissen - bis die Diskussion dann halt wieder eskaliert ist und sich dadurch selbst beerdigt hat… --Vanger !–!? 21:30, 6. Feb. 2026 (CET)
- Es ist egal, was ein Hans Koberger möchte. Er hat hier keine besonderen Rechte. Es ist an der Zeit, dass hier Vernunft einkehrt. --Itti 22:04, 6. Feb. 2026 (CET)
- Huch? Wo hab ich irgendwo etwas davon geschrieben, lokale Ergänzungen zur CU-Policy zugunsten der global aufzugeben? – Ich erkläre nur, dass lokale Regeln Anpassungen zu Prozessen, aber nicht zur Legitimation machen können. Und zumindest bisher hatte ich es so gelesen, dass Hans mit Letzterem Probleme hat.
- Dann versteht aber niemand mehr, wieso Hans überhaupt Eingriffe in den Datenschutz als Argumente gegen CU-Aktionen aufführt. Wenn sie gerechtfertigt und im Ermessen der CU-Berechtigten liegen, muss das nicht immer wieder angemerkt werden. Und eine Anmerkung hat auch keine Auswirkung, da den CU-Berechtigten hinreichend klar ist, a) dass sie mit sensiblen Daten zu tun haben, b) eine Abfrage abwägen müssen und c) insbesondere in dieser Community der Umgang mit Daten kritisch betrachtet wird. – Ich entwickle immer mehr das Gefühl, dass wir hier rein akademisch diskutieren, es keinen Dissens gibt und wir bitte einfach die CU-Berechtigten gemäß WMF-Policy weitermachen sollen. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 19:03, 6. Feb. 2026 (CET)
- Worum geht es mir, mit anderen Worten:
- Ein Rettungswagen fährt zu einer Alarmierung, parkt vor dem Einsatzort und blockiert dadurch die Straße. Ein Unbeteiligter fährt in die Straße, bemerkt das zu spät und muss einen Umweg fahren. Möchtet ihr jetzt ernsthaft darüber diskutieren ob dieser Unbeteiligte behindert wurde? Natürlich wurde er das. Die eigentliche Frage ist ob die Behinderung gerechtfertigt war. Die Antwort ist simpel: Ja, war sie. Um in der Analogie zu bleiben: Das Problem ist, dass wir Rettungskräften z.Zt. formal nicht erlauben die Straße zu blockieren. Jetzt könnte man also entweder darüber diskutieren wie man das den Rettungskräften zukünftig erlauben könnte… Oder eben das, was auch immer das hier ist. --Vanger !–!? 11:17, 6. Feb. 2026 (CET)
- Kann jemand diese Trollerei bitte mal beenden? Danke --Itti 23:54, 5. Feb. 2026 (CET)
- Mpns, willst Du mir drohen? Ich hoffe doch nicht. Kannst Du eine Quelle nennen, die Deine Behauptung, die Abfrage von IP/UA, wenn sie rechtmäßig erfolgt, wäre kein Eingriff in den Datenschutz, deckt? -- Hans Koberger 11:36, 6. Feb. 2026 (CET)
- Und du das Gegenteil? ;) (Siehe oben und unten.) —DerHexer (Disk., Bew.) 18:59, 6. Feb. 2026 (CET) PS: Drohungen sind natürlich nicht sinnvoll, egal von wem …
- Mpns, willst Du mir drohen? Ich hoffe doch nicht. Kannst Du eine Quelle nennen, die Deine Behauptung, die Abfrage von IP/UA, wenn sie rechtmäßig erfolgt, wäre kein Eingriff in den Datenschutz, deckt? -- Hans Koberger 11:36, 6. Feb. 2026 (CET)
- „Unabhängig davon ist eine Abfrage von personenbezogenen Daten (IP/UA) immer ein Eingriff in den Datenschutz, auch wenn die Abfrage rechtmäßig ist.“ Wir können uns natürlich gern einigen, dass CU-Berechtigte jederzeit Eingriffe in den Datenschutz begehen dürfen, sofern WMF-Policys dies gestatten (wobei der Projektschutz dann Auslegungssache der CU-Berechtigten ist). Dann erübrigt es sich aber, dass irgendjemand auf diesen Umstand hinweist, denn er wird ja mehr oder weniger gleichgesetzt mit „legitimer Datenzugriff“, wie Mpns richtig dargestellt hat. Das würde dann bedeuten, dass CU-Berechtigte sämtliche Warnungen dazu jederzeit qua eigener Auslegung ignorieren könnten. Dann wäre ich mir aber nicht mehr so sicher, warum wir hier eigentlich so viel diskutieren. – Ist der von dir behauptete „Eingriff“ in den Datenschutz denn nun ein legitimer Zugriff auf die Daten? Ich verstehe unter „Eingriff in den Datenschutz“ irgendetwas Illegitimes, das man monieren müsste. Hier gibt es aber nichts zu monieren; die CU-Berechtigten machen ihren Job gemäß Policys und Community-Wahl. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 18:58, 6. Feb. 2026 (CET)
- Ich hatte Hans so verstanden, dass die Community auch entscheiden soll, ob (!!) diese Eingriffe stattfinden sollen. Der Einwand gegen Hans war, dass sie doch "rechtmäßig" seien. Und da sagt Hans mE: die Community darf auch etwas ablehnen, was in gewissem Sinne für "rechtmäßig" gehalten wird.--Pacogo7 (Diskussion) 19:19, 6. Feb. 2026 (CET)
- Die Community hat entschieden, hier mitzumachen. Damit hat sie auch die WMF, ihre Policys und ihre Vertretung in bestimmten Fragen wie eben Projektschutz durch Einblick in Webseitendaten via Checkuser-Berechtigte, die sie gewählt hat, legitimiert. Dafür jaben wir doch Regeln und sie Ausführende … – Klar, das kann man alles ablehnen (von einzelnen CUB über die WMF-Policys, dann bitte dort Änderungen anregen, bis hin zur Ablehnung von WMF oder Wikimedia-Projekten; dann gibt es immer noch Protest dort oder WP:RTL). – Es ist jedoch ureigene Aufgabe der CUB, über die Anwendung der Rechte im Rahmen der Policys zu entscheiden. Wo kommt denn da plötzlich noch irgendein Community-Mitsprechen her? Wo finde ich dazu irgendwo etwas in den globalen oder lokalen Lolicys? – Wie geschrieben sind wiederholte Hinweise, dass sich CUB an die Richtlinien halten sollen, nur wenig sinnvoll und ändern nichts an der Entscheidungsbefugnis der CU-Berechtigten. Und deren Legitimation habe ich oben ausführlichst erklärt. – In kurz: So habe ich Hans nicht verstanden. Aber vielleicht ist das ja gemeint? Dann hätten wir zumindest mal ein anderes Thema, über das wir reden könnten, denn über die Legitimität der Handlungen von CU-Berechtigten. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 19:33, 6. Feb. 2026 (CET)
- Ich hatte Hans so verstanden, dass die Community auch entscheiden soll, ob (!!) diese Eingriffe stattfinden sollen. Der Einwand gegen Hans war, dass sie doch "rechtmäßig" seien. Und da sagt Hans mE: die Community darf auch etwas ablehnen, was in gewissem Sinne für "rechtmäßig" gehalten wird.--Pacogo7 (Diskussion) 19:19, 6. Feb. 2026 (CET)
Meinungsbild
Moin, da hier ja regelmäßig, was irgendwie auch zur Folklore gehört, die Forderung kommt, wenn was geändert werden soll, dann starte ein Meinungsbild. Ein Meinungsbild ist etwas, was sinnvoll eingesetzt werden kann, wenn es um richtungsweisende Entscheidungen geht. Das ist hier nicht der Fall. Die Richtung ist durch die WMF vorgegeben. Wenn hier die Community der Meinung ist, den CUlern zusätzliche Daumenschrauben anzulegen wäre hilfreich zum Schutz der Wikipedia und der hier Aktiven vor Trollerei, Missbrauch und Manipulatin, weil man ihnen nicht vertrauen kann, dann ist das halt so. Ich sehe das begründet anders und verstehe auch die difusen Ängste nicht. Die heute noch weniger Substanz haben, als zu der Zeit, wo das hier ohne Meinungsbild entstanden ist. Die Ausarbeitung eines Meinungsbildes ist von umfassender und überbordender Bürokratie geprägt, ähnlich wie hier CU-Anträge, die man jedoch auch mal entschlacke könnte. Vermutlich entspricht so etwas einem "deutschen Wesen". Diese Bürokratie blockiert alles, nichts geht mehr und die Wikipedia wird damit verkrustet. Die WMF ändert die Vorgaben aus Datenschutzgründen und wir schaffen es nicht, uns entsprechend anzupassen. Hier muss eine IP, damit sie gesperrt werden kann, extra weiteren bekannt gemacht werden, was eigntlich dem Datenschutz diametral entgegen steht. Aber das alles ist nichts, was den Aufwand, wochenlanges formulieren, überarbeiten, vorbereiten, usw. eines Meinungsbildes auch nur im Ansatz rechtfertigen würde. Gruß --Itti 10:30, 30. Jan. 2026 (CET)
- „Meinungsbilder dienen nur zur Klärung von Fragen, für die an anderer Stelle kein Konsens gefunden werden konnte.“ Wenn hier ein Konsens gefunden wird, dann ist ein MB aus meiner Sicht nicht notwendig. -- Hans Koberger 11:05, 30. Jan. 2026 (CET)
- Zu einem MB möchte auf meine Ausführungen oben + oben verweisen, außerdem auch auf die von MGChecker dazu was ein solches MB konkret vorschlagen könnte.
- Itti, ich kann deine Frustration verstehen. Du musst den Widerspruch beim besten Willen nicht gut finden, er ist aber da. Im Recht fühlen sich immer alle. Die beiden Seiten können sich nun noch wochenlang gegenseitig ankotzen - ohne, dass es jemals zu einer Änderung kommt - oder man führt in der selben Zeit ein Meinungsbild durch. Gestumblindi hat sein Wikipedia:Meinungsbilder/KI-Verbot am 12.1. erstellt, abstimmungsreif war es nach nur 10 Tagen - und das trotz starker und lauter Kritiker. Die haben sich aufgrund der exzellenten Vorbereitung dann aber z.T. auch als Unterstützer eingetragen - nicht weil sie dem Vorschlag zustimmen, den werden sie sicher ablehnen, sondern weil die exzellente Vorbereitung von Gestumblindi einen fairen Austausch von Argumenten ermöglicht hat anhand derer nun die Community entscheidet. Genau dafür sind Meinungsbilder da: Beseitigung von Unklarheiten, Austausch von Argumenten und die Community entscheidet, was sie mehr überzeugt. Die Notwendigkeit, dass hier Klarheit geschaffen werden sollte, ist hier ja mehr als deutlich geworden… --Vanger !–!? 12:05, 30. Jan. 2026 (CET)
- So ungefähr hätte ich mir das vorgestellt: Wikipedia:Meinungsbilder/Vereinfachung CU-Richtlinie. --MGChecker – (📞| 📝) 18:32, 30. Jan. 2026 (CET)
- @MGChecker ich glaube nicht, dass wir zum aktuellen Zeitpunkt MB-ready sind. Inhaltlich glaube ich nicht, dass die verschiedenen Optionen und Änderungsideen schon klar genug aufgeschlüsselt sind -> das spräche dafür, die Diskussion hier noch länger fortzuführen und ggf. erstmal per Umfrage auszuloten, welche Optionen mehrheitsfähig sein könnten bzw. ob es eine gute Idee ist, über mehrere Änderungen gemeinsam abzustimmen. Und mit Blick darauf, wie die Emotionen hier nun auch etwas hochgekocht ist u.a. mit Edit-Wars und mehreren VM/AA, glaube ich zudem, dass es vielleicht gut täte, erstmal etwas durchzuatmen und die Diskussion mit klarem Kopf in ein paar Wochen oder Monaten wieder aufzunehmen. --Johannnes89 (Diskussion) 19:25, 30. Jan. 2026 (CET)
- Mit Verlaub, das sehe ich anders. Diskussionen wie diese taugen eher dazu, ein Thema zu Tode zu labern, als irgendwo hinzukommen. Wie es bei diesem Thema schon seit mindestens fünf Jahren passiert. Glaubst du wirklich, die Leute, die sich jetzt schon frustriert abgewendet haben, werden die Sau jetzt noch ein paar Monate enthusiastisch durchs Dorf treiben? Die Alternative ist, konstruktiv anhand der Ausarbeitung eines konkreten Vorschlags zügig vorwärts zu kommen, und genau dafür ist ein Meinungsbild der richtige Rahmen.
- Klar ist inzwischen, dass wir rein differentiell zur Bestandsversion nirgendwo hinkommen, weil wir uns nie einig würden, wo sie von der globalen Policy abweicht oder eben nicht. Und dann muss man halt direkt was ganzheitliches zusammenschreiben. Meinungsbilder mit 1000 Optionen sind stets unbeliebt und schwer auszuwerten.
- Erfolgreiche Meinungsbilder startet man nicht im Affekt, sicherlich, aber sie entstehen auch nicht aus einer Grundstimmung der Ruhe und Zufriedenheit. --MGChecker – (📞| 📝) 19:46, 30. Jan. 2026 (CET)
- Ob man über diverse Optionen gemeinsam oder getrennt abstimmt, macht in meinen Augen wenig Unterschied, beides hat die Tendenz, User zu überfordern, die nicht im Thema sind. Warum nicht erstmal in Ruhe diskutieren, was denn mit Blick auf CU die wichtigste Änderung wäre (oder vielleicht die wichtigsten 2-3 Änderungen) und dann ausschließlich über die abzustimmen, damit das MB nicht überfordernd ist? --Johannnes89 (Diskussion) 10:01, 31. Jan. 2026 (CET)
- Ich habe jedenfalls nicht den Eindruck, dass fraglich ist, welche Punkte strittig sind. Aber mir sind die konkreten Änderungsvorschläge auch nicht immer klar. Ich formuliere das mal so aus, dass ggf. noch weitere hier einsteigen können (aber auch ich halte Johannes Vorschlag eines preußischen Monats für sinnvoll). Strittig sind, wenn ich das richtig wahrgenommen habe, v.a. drei Punkte.
- (1) Dreierregelung: Die globale Checkuser-Richtlinie macht keine Angaben dazu, unter welchen Bedingungen eine CU-Abfrage durchgeführt werden darf und was geschehen darf, nachdem ein CU, der zugleich Administrator ist, einen Missbrauch festgestellt hat. Auf der deutschen Seite Wikipedia:Checkuser dagegen ist festgehalten:
"Die Checkuser-Berechtigten werden ausschließlich bei Anfragen Dritter aktiv. Sie führen die Abfragen durch und teilen Ergebnisse mit, überlassen aber im Sinne der Aufgabentrennung darauf folgende Maßnahmen zuvor unbeteiligten Administratoren."
Nach der globalen Richtlinie wäre demnach möglich, dass ein CU-Administrator in einem Schwung einen möglichen Missbrauch feststellt, diesen durch CU verifiziert und sodann etwaige Sockenpuppen sperrt. Liest man den deutschen Passus als Vorschrift, wären hier dagegen Aktionen von drei verschiedenen Nutzern notwendig: Antrag, CU, administrative Handlung. Kritiker bemängeln, dass dies Bekämpfung von Vandalismus zu sehr einschränkt/verzögert, Verteidiger halten hoch, dass dies ... ? ... Vorgeschlagen wurden bereits die beiden Kompromisslösungen, nach denen grundsätzlich die Dreierregelung weiterhin gelten soll, entweder bei "Gefahr im Verzug" oder bei nicht-stimmberechtigten Konten aber davon abgesehen werden darf.
Kommentar: Was genau Verteidiger hochhalten, habe ich noch nicht ganz verstanden. Wenn sich dies klar formulieren lässt, eignete sich dieser Punkt bereits jetzt gut für ein MB mit vier Optionen, denke ich. - (2) Temporäre Konten: Die Ombudskommission schrieb erstens in einem "Advice to Checkusers", dass CUs IPs und registrierte Konten nicht öffentlich einander zuordnen "dürfen". Dies wurde zweitens auf TKs ausgeweitet: Laut OK "sollten" CUs "die Verknüpfung temporärer Konten mit einem registrierten Konto [...] vermeiden" und "werden darum gebeten", "Vorsicht walten zu lassen und bei der Offenlegung von Kontodaten so konservativ wie möglich vorzugehen".
Kritiker bemängeln, dass dies insbesondere infolge der Dreierregelung der de:Wiki die CU-Abfragen und auch die Sanktionierung von registrierten Konten bei gleichzeitiger Sanktionierung missbräuchlicher TKs stark erschwert. In Frage steht daher, wie in solchen Fällen ein CU-Antrag gestellt werden kann und wie danach das CU-Ergebnis veröffentlicht und ggf. Administratoren zum Handeln aufgerufen werden können. Diese Problematik ließe sich teilweise durch Aufhebung der Dreierregelung lösen, besteht aber auch unabhängig davon. ...
Kommentar: Mir ist nicht klar, ob sich -- abgesehen davon, auch zur teilweisen Lösung dieser Problematik die Dreierregelung aufzuheben -- bisher schon weitere Lösungsvorschläge wirklich herauskristallisiert haben. Und mir persönlich ist auch nicht klar, ob dieser "Advice", diese "Soll"-Formulierung und diese "Bitte" wirklich so problematisch sind oder ob das nur in einem Spezialdiskurs einer kleinen Nutzergruppe als Problem dargestellt wird. - (3) Erheblichkeit: In der globalen CU-Richtlinie heißt es nur:
"Das Werkzeug dient zur Vandalismus- und Spam-Bekämpfung, zur Prüfung von missbräuchlich eingesetzten Sockenpuppen und zur Einschränkung von Projektstörungen."
Die deutsche Seite schränkt in der Formulierung stärker ein:
"Checkuser ist mit erheblichen Eingriffen in den Datenschutz verbunden. [...] Beim Einsatz von Checkuser sind daher strenge Regeln zu beachten; eine Durchführung ist nur bei erheblichem Missbrauch und nach sorgfältiger Prüfung, ob eine Anfrage nachvollziehbar und gemäß den Richtlinien gerechtfertigt ist, vorgesehen."
(Auch hier also ist der Grundsatz vorausgesetzt, dass CU-Abfragen nur auf Anfrage erfolgen können (s. (1)). Was "erheblicher Missbrauch" ist, wird nur grob eingegrenzt im Abschnitt Anfragen.
In der Diskussion haben sich drei Positionen herauskristallisiert: (3a) Die stärker einschränkende Formulierung in der de:Wiki dient dem Datenschutz und ist daher beizubehalten. (3b) Die Formulierung in der de:Wiki ist nicht präzise, kann daher gar nicht ordentlich berücksichtigt werden, führt in der Folge nur zu ständigen Diskussionen und sollte deshalb gestrichen werden. (3c) Die deutsche Variante schränkt Vandalismusbekämpfung zu sehr ein und sollte aus diesem Grund an die globale Richtlinie angepasst werden.
Kommentar: Ich habe Zweifel, ob sich dieser Punkt aktuell schon gut für ein MB eignet, solange umstritten ist, wie präzise oder unpräzise die Eingrenzung von "erheblichem Missbrauch" ist.
- (1) Dreierregelung: Die globale Checkuser-Richtlinie macht keine Angaben dazu, unter welchen Bedingungen eine CU-Abfrage durchgeführt werden darf und was geschehen darf, nachdem ein CU, der zugleich Administrator ist, einen Missbrauch festgestellt hat. Auf der deutschen Seite Wikipedia:Checkuser dagegen ist festgehalten:
- --DaWalda (Diskussion) 13:01, 31. Jan. 2026 (CET)
- Zum Thema preußischer Monat: Ich fühle mich persönlich zwar nicht betroffen, kann den Gedanken aber vor dem Hintergrund wie die Emotionen hochgekocht sind absolut nachvollziehen und empfinde das daher als durchaus sinnvollen Vorschlag. Wenn Beteiligte eine solche Pause einlegen möchten, möchte ich dafür plädieren, dass wir das dann respektieren - es macht ja keinen Sinn nun unter einem Teil der Beteiligten ein Konzept auszuarbeiten das die übrigen Beteiligten dann nach der Pause u.U. ablehnen.
- zu (1): Die Kritik an der Entfernung der Dritte-Regelung ist m.E. im Wesentlichen, dass dadurch das Vier-Augen-Prinzip durchbrochen wird. Der Admin, der eine Sanktion aussprechen möchte, sollte nicht entscheiden ob der zu sanktionierende Missbrauch die Erheblichkeitsschwelle für eine CU-Anfrage überschreitet. Die Pflicht zur Aufgabentrennung wurde im Wikipedia:Meinungsbilder/Aufgabentrennung auch mit überwältigenden 93,8% Zustimmung bestätigt. Admins sind Menschen und treffen menschliche Entscheidungen, dem wirkt ein Vier-Augen-Prinzip entgegen. Die Auffassung, dass man deshalb drei Admins benötigt, teile ich persönlich nicht. Ich halte das eher für eine etwas unglückliche Formulierung, die historisch daraus resultiert, dass CU-Anfragen früher stärker aus anderen Gründen gestellt wurden… Konstellationen wie Antragsteller entspricht sanktionierenden Admin sind m.E. unkritisch und dürften m.E. von der Community durchgewunken werden. Wenn der die CU-Abfrage ausführende Berechtigte aber den Antrag stellen oder die Sanktion aussprechen dürfte wäre das ein Bruch des Vier-Augen-Prinzips. Das aufzuweichen dürfte m.E. nur dann eine realistische Chance haben von der Community akzeptiert zu werden, wenn sie enorm stark begrenzt wird, bspw. beschränkt auf TKs, Neuanmeldungen und eine kurze, abschließende Liste von Gefahr-in-Verzug-Fällen (bei WP:ANON-Verstößen wird bspw. denke ich kaum einer ernsthaft etwas dagegen haben). Den aktuellen Vorschlag, das Vier-Augen-Prinzip an die Stimmberechtigung zu knüpfen, halte ich persönlich für völlig aussichtslos.
- zu (2): TKs sind IP-Adressen mehr oder weniger gleichgestellt weil ein sehr sehr viel größerer Personenkreis die IP-Adresse von TKs einsehen kann. Daher gilt das Verbot der Verknüpfung von IP-Adresse mit registrierten Konto analog auch für TKs. Inwieweit dieses Problem aber konkret über das Problem mit der Dritte-Regelung hinaus geht habe ich bis dato auch noch nicht abschließend verstanden.
- zu (3): Es wird zwar immer wiederholt, dass die Adjektive keinen Unterschied machen würden, m.E. tun sie das aber. Sie sind m.E. ein Zeichen dafür, dass wir in der EU und speziell im deutschsprachigen Raum ein etwas anderes Datenschutzverständnis haben als im internationalen Vergleich. Dass die aktuell CU-Berechtigten bei Lapalien keine CU-Anfragen annehmen würden selbst wenn diese Adjektive nicht in der Richtlinie stünden ist sehr löblich und spricht definitiv für sie, die Praxis unterliegt bei wechselndem Personal aber durchaus einem Wandel. Die Adjektive tragen daher m.E. dazu bei, dass dem Datenschutzverständnis des deutschsprachigen Raums Rechnung getragen wird. Speziell weil auch die aktuell CU-Berechtigten sagen, dass diese Adjektive sie nicht praktisch einschränken, sehe ich eigentlich keinen Grund das Risko von möglicherweise zukünftig sinkenden Standards einzugehen.
- --Vanger !–!? 15:18, 31. Jan. 2026 (CET)
- Zum Thema preußischer Monat: Ich fühle mich persönlich zwar nicht betroffen, kann den Gedanken aber vor dem Hintergrund wie die Emotionen hochgekocht sind absolut nachvollziehen und empfinde das daher als durchaus sinnvollen Vorschlag. Wenn Beteiligte eine solche Pause einlegen möchten, möchte ich dafür plädieren, dass wir das dann respektieren - es macht ja keinen Sinn nun unter einem Teil der Beteiligten ein Konzept auszuarbeiten das die übrigen Beteiligten dann nach der Pause u.U. ablehnen.
- Ich habe jedenfalls nicht den Eindruck, dass fraglich ist, welche Punkte strittig sind. Aber mir sind die konkreten Änderungsvorschläge auch nicht immer klar. Ich formuliere das mal so aus, dass ggf. noch weitere hier einsteigen können (aber auch ich halte Johannes Vorschlag eines preußischen Monats für sinnvoll). Strittig sind, wenn ich das richtig wahrgenommen habe, v.a. drei Punkte.
- Ob man über diverse Optionen gemeinsam oder getrennt abstimmt, macht in meinen Augen wenig Unterschied, beides hat die Tendenz, User zu überfordern, die nicht im Thema sind. Warum nicht erstmal in Ruhe diskutieren, was denn mit Blick auf CU die wichtigste Änderung wäre (oder vielleicht die wichtigsten 2-3 Änderungen) und dann ausschließlich über die abzustimmen, damit das MB nicht überfordernd ist? --Johannnes89 (Diskussion) 10:01, 31. Jan. 2026 (CET)
- @MGChecker ich glaube nicht, dass wir zum aktuellen Zeitpunkt MB-ready sind. Inhaltlich glaube ich nicht, dass die verschiedenen Optionen und Änderungsideen schon klar genug aufgeschlüsselt sind -> das spräche dafür, die Diskussion hier noch länger fortzuführen und ggf. erstmal per Umfrage auszuloten, welche Optionen mehrheitsfähig sein könnten bzw. ob es eine gute Idee ist, über mehrere Änderungen gemeinsam abzustimmen. Und mit Blick darauf, wie die Emotionen hier nun auch etwas hochgekocht ist u.a. mit Edit-Wars und mehreren VM/AA, glaube ich zudem, dass es vielleicht gut täte, erstmal etwas durchzuatmen und die Diskussion mit klarem Kopf in ein paar Wochen oder Monaten wieder aufzunehmen. --Johannnes89 (Diskussion) 19:25, 30. Jan. 2026 (CET)
- So ungefähr hätte ich mir das vorgestellt: Wikipedia:Meinungsbilder/Vereinfachung CU-Richtlinie. --MGChecker – (📞| 📝) 18:32, 30. Jan. 2026 (CET)
Ich rutsche hier mal wieder rüber… Wie wollen wir nun betreffend des Meinungsbilds weiter verfahren?
Zunächst: Wir können von meiner Seite gerne, wie von Johannnes89 vorgeschlagen, ein paar Wochen Pause zum abkühlen einlegen. Wir sollten uns dann nur darüber einig sein, dass wir das machen wollen - nicht, dass beide Seiten sich dann gegenseitig vorwerfen, dass die jeweils andere mit böser Absicht die Diskussion verzögern oder verweigern würde…
Die Diskussionen in Wikipedia Diskussion:Meinungsbilder/Vereinfachung CU-Richtlinie haben m.E. zutage gefördert, dass auch unter den Befürwortern nicht unbedingt Einigkeit herrscht welche Punkte einer Änderungen bedürfen, welche nicht, welche konkreten Lösungsansätze existieren und welcher Ansatz für das MB gewählt werden sollte ("Tabula Rasa" vs. "einzelne Änderungen"). Ich hatte daher am Sonntag vorgeschlagen ob sich die CU-Berechtigten (gerne inkl. Stewards und Ombudsleute) - möglicherweise bewusst auch erst mal unter sich damit die Diskussion nicht wieder ausartet - darüber austauschen könnten was aus deren Sicht die Probleme in der aktuellen CU-Praxis sind und wie diese angegangen werden könnten. Diese Punkte könnte man dann zur Grundlage nehmen und ggf. noch um weitere Problemfelder und Lösungsansätze aus der breiteren Community ergänzen. So wird denke ich auch klarer welcher Ansatz fürs MB erfolgversprechender ist.
Ich habe aktuell leider etwas das Gefühl, dass die meisten Beteiligten subtil über unterschiedliche Dinge und damit viel aneinander vorbei reden. Ich denke es fehlt aktuell an Struktur in der Diskussion. Eine solche Zusammenfassung von denen, die wohl unstrittig im Thema CU mit am tiefsten drin stecken, halte ich daher für enorm hilfreich. Es hätte auch noch einen weiteren Nebeneffekt: Da eine solche CU-interne Diskussion sicher auch etwas Zeit in Anspruch nähme würde das implizit auch die Idee einer Diskussionspause aufgreifen… Was meint ihr?
Übrigens: Ich habe nicht vergessen, dass ich für umseitig noch einen zwischenzeitlichen Vorschlag unterbreiten wollte. Bevor ich das tue möchte ich aber gerne zunächst das grundsätzliche weitere Vorgehen abklären. --Vanger !–!? 14:48, 3. Feb. 2026 (CET)
- Mit ersten CU/S-Kollegen habe ich mich bereits ausgetauscht und wir möchten das gerne auch auf den gesamten Kreis intern ausweiten, um dann zentral unsere Punkte anzubringen: wo sehen wir entscheidenden Optimierungsbedarf, den es anzugehen gilt, was ist eher zu vernachlässigen, kann aber ggf. im MB mitabgefrühstückt werden und was führt zu weit von unserem Kernanliegen weg / ist uns nicht wichtig bzw. für uns nicht relevant. Darauf sollte dann auch das MB aufbauen. Gruß, Squasher (Diskussion) 15:24, 3. Feb. 2026 (CET)

