New York (Bundesstaat)
| New York | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| ||||||
| Hauptstadt: | Albany | |||||
| Staatsmotto: | Excelsior | |||||
| Amtssprache: | de jure: keine de facto: Englisch | |||||
| Fläche: | 141.299[1] km² | |||||
| Einwohner: | 20.215.751 (Stand: 2020)[2] (159 E. / km²) | |||||
| Mitglied seit: | 26. Juli 1788 | |||||
| Zeitzone: | Eastern: UTC−5/−4 | |||||
| Höchster Punkt: | 1.629 m (Mount Marcy) | |||||
| Durchschn. Höhe: | 305 m | |||||
| Tiefster Punkt: | 0 m Atlantischer Ozean | |||||
| Gouverneurin: | Kathy Hochul (D) | |||||
| Post / Amt / ISO | NY / / US-NY | |||||
| Ort | Einwohner | |||
| New York City | 8.804.190 | |||
| Buffalo | 278.349 | |||
| Yonkers | 211.569 | |||
| Rochester | 211.328 | |||
| Syracuse | 148.620 | |||
| Albany | 99.224 | |||
| New Rochelle | 79.726 | |||
| Mount Vernon | 73.893 | |||
| Schenectady | 67.047 | |||
| Utica | 65.283 | |||
| Census 2020 | ||||
Bevölkerung
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| Bevölkerungsentwicklung | |||
|---|---|---|---|
| Census | Einwohner | ± rel. | |
| 1790 | 340.120 | — | |
| 1800 | 589.051 | 73,2 % | |
| 1810 | 959.049 | 62,8 % | |
| 1820 | 1.372.851 | 43,1 % | |
| 1830 | 1.918.608 | 39,8 % | |
| 1840 | 2.428.921 | 26,6 % | |
| 1850 | 3.097.394 | 27,5 % | |
| 1860 | 3.880.735 | 25,3 % | |
| 1870 | 4.382.759 | 12,9 % | |
| 1880 | 5.082.871 | 16 % | |
| 1890 | 5.997.853 | 18 % | |
| 1900 | 7.268.894 | 21,2 % | |
| 1910 | 9.113.614 | 25,4 % | |
| 1920 | 10.385.227 | 14 % | |
| 1930 | 12.588.066 | 21,2 % | |
| 1940 | 13.479.142 | 7,1 % | |
| 1950 | 14.830.192 | 10 % | |
| 1960 | 16.782.304 | 13,2 % | |
| 1970 | 18.236.967 | 8,7 % | |
| 1980 | 17.558.072 | −3,7 % | |
| 1990 | 17.990.455 | 2,5 % | |
| 2000 | 18.976.457 | 5,5 % | |
| 2010 | 19.378.105 | 2,1 % | |
| 2020 | 20.215.751 | 4,3 % | |
| Vor 1900[3] | |||
New York hat 20.215.751 Einwohner (Stand: Zensus 2020).[2] Davon waren laut dem 2010 Zensus 57,2 % Weiße, 17,5 % Afroamerikaner, 18,4 % Mittel- bzw. Lateinamerikaner, 8,2 % Asiaten, 1,0 % Indianer.[1]
Alters- und Geschlechtsstruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Altersstruktur von New York setzt sich folgendermaßen zusammen (Stand: Census 2010):
- bis 18 Jahre: 4.185.670 (21,6 %)
- 18 bis 64 Jahre: 12.401.985 (64 %)
- ab 65 Jahre: 2.790.447 (14,4 %)
Das Medianalter beträgt 38 Jahre. 48,5 % der Bevölkerung sind männlich und 51,5 % weiblich.
Abstammung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]12,8 % der Einwohner sind italienischer Abstammung und stellen damit die größte Gruppe dar. Es folgen die Gruppen der Irisch- (11,6 %), Deutsch- (10,0 %), Englisch- (5,0 %) und Polnischstämmigen (4,6 %) (Stand 2014).[6]
Religionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die mitgliederstärksten Religionsgemeinschaften im Jahr 2000 waren die römisch-katholische Kirche mit 7.550.491, die United Methodist Church mit 403.362, die American Baptist Churches USA mit 203.297 und die anglikanische Episcopal Church mit 201.797 Anhängern. Darüber hinaus waren 1.653.870 Einwohner jüdischen und 223.968 Einwohner islamischen Glaubens.[7]
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]BIP des Staates New York 2016: ca. 1.487 Mrd. US-Dollar (Anteil am Gesamt-BIP der USA: 8,1 %)[8]
BiP des Staates New York pro Kopf 2016: 75 360 US-Dollar (US-Durchschnitt 57 118 US-Dollar)
Wirtschaftswachstum (2014): 2,5 % (US-Durchschnitt: 2,2 %)[9]
Arbeitslosenquote (November 2017): 4,7 % (Landesdurchschnitt: 4,1 %)[10]
Wirtschaftszweige
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Insgesamt ist der Wirtschaftsraum New York vom sekundären (Industrie) und tertiären (Dienstleistungen) Wirtschaftssektor geprägt. Die (gemischte und traditionelle) Landwirtschaft sowie der Fischfang spielen eine relativ geringe Rolle. Obst (v. a. Äpfel, Erdbeeren und Kirschen) wird am Hudson und am Ontariosee angebaut, in der Gegend um Rochester auch kleinere Mengen an Weizen. Ebenso gibt es kleine Weinanbaugebiete. Es wird außerdem in den hügeligeren Gebieten Viehzucht betrieben. Der Bundesstaat New York gehört deshalb zu den größten Milchproduzenten der USA. Die landwirtschaftlichen Betriebe sind klein, das im Mittelwesten und Süden der USA verbreitete „Agrobusiness“ ist hier nicht vorhanden, weil die Flächen relativ klein sind. Die ebenfalls zum primären Sektor zählende Rohstoffgewinnung wird vorwiegend im Norden des Bundesstaates betrieben. An einigen wenigen Orten werden Eisenerze und Stahlveredler abgebaut, ebenso wie Steinsalze (in der Region um Rochester) sowie geringe Mengen an Erdöl und Erdgas im Südwesten. Die Industrie spielt in den mittelgroßen Städten (Buffalo, Rochester, Albany) eine große Rolle, der gesamte Bundesstaat New York gehört zum Manufacturing Belt. Die wichtigsten Industriezweige sind der Maschinen- bzw. Fahrzeugbau sowie die Elektrotechnik. Grundlage dafür ist die Eisen- und Stahlerzeugung, die vorrangig in und um Buffalo betrieben wird.

Elektrotechnik und das Druckgewerbe gehören zu den wichtigsten Industriezweigen in der Region um New York City. Dennoch nimmt diese Region eine Ausnahmestellung ein, denn die Dienstleistung ist hier der mit Abstand wichtigste Wirtschaftszweig. Zahlreiche Unternehmen der High-Tech-Industrie (z. B. IBM), des Banken- und Finanzwesens (z. B. Goldman Sachs, JP Morgan) sowie einflussreiche Zeitungen (z. B. The New York Times, The Wall Street Journal) und Fernsehsender (z. B. NBC, HBO) haben ihren Sitz in New York City, ebenso die weltweit wichtigste Börse (New York Stock Exchange). Außerdem befinden sich in New York City zahlreiche bedeutende wissenschaftliche (z. B. New York University, Columbia University) und kulturelle (z. B. Metropolitan Opera, Museum of Modern Art) Einrichtungen auf engstem Raum.
Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Infrastruktur ist im Bundesstaat New York gut ausgebaut, verantwortlich für Planung, Bau und Wartung ist neben weiteren Behörden insbesondere das New York State Department of Transportation. Mehrere Highways verbinden New York City mit den Städten an den Großen Seen sowie mit den anderen Bundesstaaten, vor allem New Jersey, in dem viele Menschen wohnen, die in New York City arbeiten. Nur im Südwesten des Bundesstaates ist das Straßennetz sehr weitmaschig, allerdings besteht dort aufgrund der geringen Bevölkerungsdichte kaum Bedarf.
Personenfernverkehr mit der Eisenbahn innerhalb New Yorks gibt es nur mit dem sogenannten Empire Service, der die Hauptstrecke New York – Albany täglich mit zwölf Zugpaaren befährt, von denen drei nach Niagara Falls weiterfahren, und eines davon nach Toronto; zudem gibt es einmal täglich in Buffalo eine Umsteigeverbindung nach Chicago.[11] Zwei Zugpaare verkehren täglich zwischen New York und Glens Falls, von denen eines nach Montreal weiterfährt. In New York City gibt es ausgezeichnete Verbindungen auf der relativ gut ausgebauten Amtrak Acela Strecke Boston – NYC – Philadelphia – Baltimore – Washington, D.C., von deren jeweiligen Endpunkte der Rest der Ostküste erreicht werden kann.
Eher untypisch für die USA ist dagegen das weit verzweigte und viel genutzte Subway- und Regionalbahn-Netz der Stadt New York. Dieses Netz entlastet die Straßen, die ohnehin häufig große Staus aufweisen.
New York City besitzt mit dem J. F. Kennedy Airport (vorwiegend für Auslandsflüge) den dreizehntgrößten Flughafen der Welt (41,9 Mio. Passagiere im Jahr 2005; sechstgrößter Flughafen der USA). Ein weiterer Flughafen ist der La Guardia Airport, der hauptsächlich für Inlandsflüge genutzt wird. Dort wurden im Jahr 2006 gut 25 Mio. Passagiere abgefertigt. Weitere Flughäfen befinden sich in Albany, in Rochester, in Buffalo (Buffalo Niagara International Airport und Buffalo Municipal Airport) und in Syracuse, also in jeder größeren Stadt.
Der Hafen von New York ist der größte Seehafen an der US-Ostküste. Der Containerumschlag hat vor allem am Standort Newark (NJ) der Port Authority of New York and New Jersey enorm zugenommen.
Ein wichtiger Binnenhafen ist der der Stadt Buffalo. Hier werden vorwiegend Ausgangsstoffe für die im Bundesstaat New York ansässigen Industrien, wie z. B. Kohle, Eisenerze und Stahl, angeliefert. Hier mündet ebenfalls der Eriekanal, der den Eriesee über den Hudson mit dem Atlantischen Ozean verbindet.
Wie in den gesamten USA haben auch im Bundesstaat New York nicht alle Einwohner Zugang zu sauberem Trinkwasser: Bleirohre in der örtlichen Wasserversorgung sind noch relativ weit verbreitet;[12] Trinkwasser enthält oft auch in größeren Städten relativ hohe Restbestände von Düngemitteln und industriellen Chemikalien; und auf dem Land sind viele Familien immer noch auf ihre eigens gebohrten Grundwasserbrunnen angewiesen, die oft nicht sehr sauberes Wasser liefern.[13]
Das Telekommunikationsnetz (inklusive Internet) ist relativ gut ausgebaut, jedoch gibt es Lücken in den weniger dicht besiedelten Teilen des Staates, und wie in den gesamten USA sind die Internetverbindungen im Vergleich zu den meisten fortgeschrittenen Nationen relativ langsam und teuer.[14]
Die Stromversorgung ist sehr gut, jedoch sind auch diese Versorgungsnetze stark renovierungsbedürftig, was immer wieder zu Stromausfällen durch Stürme führt. 2019 wurde 27 % des Stroms von erneuerbaren Energien bezogen, und hiervon 88 % von Wasserkraft. New Yorks 2020 erlassene Clean Energy Standard Verordnung schreibt vor, dass im Jahr 2030 erneuerbare Energien 70 % zur Stromerzeugung beitragen sollen, und dass dies bis 2040 auf 100 % anwachsen soll.[15]
New Yorks letztes Kohlekraftwerk wurde Anfang 2020 geschlossen, und seitdem wird der größte Anteil durch Erdgas und zwei Kernkraftwerke mit mehreren Kernreaktoren gewonnen.[16]
- Kernkraftwerk Fitzpatrick. Baubeginn 1970, ein Siedewasserreaktor, 852 MW (netto)
- Kernkraftwerk Nine Mile Point Projektbeginn 1963, zwei Siedewasserreaktoren, zusammen 1756 MW (netto)
Das Kernkraftwerk Indian Point in Buchanan, etwa 55 km nördlich von New York City – zwei Druckwasserreaktoren, Baubeginn 1966 und 1969, 1020 und 1025 MW (netto) – wurde am 30. April 2021 abgeschaltet.[17]
Geschichte
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Die meisten Indianer auf dem Gebiet des heutigen Bundesstaats wurden während der europäischen Kolonisierung Amerikas vertrieben. So gingen viele Lenni Lenape nach Oklahoma, Mohican und Munsee nach Wisconsin, die Abenaki sind zwar in Kanada anerkannt, jedoch nicht in New York. Die Mohegan nation mit ihren Einzelstämmen, den Shinnecock, Pequot und Narraganset, blieben in der Region, doch ist ihre Zahl gering. So erinnert vor allem das Mashantucket Pequot Museum and Research Center in Connecticut an die Indianer von New York. Einzig die Irokesen leben zu einem großen Teil noch heute im Bundesstaat New York.
Die 1621 gegründete niederländische Kolonie Nieuw Nederland wurde 1664 durch die englische Krone annektiert und in die Province of New Jersey und New York geteilt. Benannt wurde New York nach dem Duke of York, dem späteren König Jakob II., der die Kolonie von seinem Bruder, König Karl II., geschenkt erhielt. 1667 traten die Niederlande im Frieden von Breda Nieuw Nederland an England ab. Die Abtretung wurde nach zeitweiliger Besetzung der Stadt New York durch eine niederländische Flotte 1674 im Frieden von Westminster bestätigt. Bis in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, noch 100 Jahre, nachdem die Kolonie Nieuw Nederland den Briten zugefallen war, sprachen die Siedler im Hudson-Tal nach wie vor durchweg niederländisch.[19]
1685 wurde New York Kronkolonie und drei Jahre später, 1688, Teil des kurzlebigen Dominions Neu-England. Als 1689 die Nachricht von der Glorreichen Revolution die Kolonien erreichte, brachen Wirren aus, in denen der Deutsch-Amerikaner Jakob Leisler eine führende Rolle spielte. Erneut in Kraft gesetzt wurde die Kolonialverfassung der Provinz New York nach Ankunft eines neuen Gouverneurs 1691.
Als eine der Dreizehn Kolonien trat New York 1788 als elfter Staat der amerikanischen Union bei. Die Stadt New York City wurde 1789 die erste Hauptstadt der USA. Die Kolonie und der Staat New York wurden in der zweiten Hälfte des 18. und im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts im Wesentlichen von drei Clans beherrscht, die auch über den größten Grundbesitz verfügten: den schottischstämmigen Livingstons um Robert R. Livingston, dem Familienclan um George Clinton und seinen Neffen DeWitt Clinton sowie der niederländischstämmigen Familie Schuyler, beginnend mit dem Gouverneur Pieter Schuyler (1657–1724), zu der auch General und Senator Philip Schuyler zählte. Auch die Van Rensselaer verfügten über großen Grundbesitz.
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gouverneur und Staatsregierung
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Gouverneurin des Bundesstaates ist seit dem 24. August 2021 Kathy Hochul von der Demokratischen Partei.
Der Gouverneur übt auf bundesstaatlicher Ebene die Exekutivgewalt aus, das heißt, er führt die Staatsregierung und bestimmt die Richtlinien der Politik. Er verfügt über das Begnadigungsrecht, ernennt hohe Beamte sowie Richter am bundesstaatlichen Verfassungsgericht und nimmt in der Gesetzgebung eine zentrale Rolle ein, indem er Gesetzesbeschlüsse unterzeichnet oder sein Veto einlegt. Ferner ist er Oberbefehlshaber der Nationalgarde von New York und vertritt den Bundesstaat nach außen. Der Gouverneur wird im Turnus von vier Jahren direkt vom Volk gewählt. Weitere wichtige Mitglieder der Exekutive sind der Vizegouverneur, der Attorney General, der Secretary of State und der State Treasurer (entspricht etwa einem Finanzminister).[20]
Bundesstaatliche Legislative
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die gesetzgebende Gewalt auf Ebene des Bundesstaates wird durch die New York State Legislature ausgeübt. Sie besteht aus einem Staatssenat mit 63 direkt gewählten Senatoren und der State Assembly mit 150 direkt gewählten Abgeordneten. Die Amtszeiten betragen vier bzw. zwei Jahre. Seit den Staatsparlamentswahlen 2018 verfügen die Demokraten in beiden Kammern über eine deutliche Mehrheit. Sitz der State Legislature ist das Kapitol in Albany, der Hauptstadt des Bundesstaates.
Präsidentschaftswahlen und Kongress
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zwischen 1809 und 1972 war New York der Bundesstaat mit den meisten Wahlmännerstimmen im Electoral College der Präsidentschaftswahlen, liegt aber mittlerweile in dieser Hinsicht nur noch auf Platz vier hinter Kalifornien, Texas und Florida. Für die Demokratische Partei der USA besitzt der Staat große Bedeutung; er gilt als Hochburg der Demokraten und stimmte letztmals 1984 in einer Präsidentschaftswahl mehrheitlich für den republikanischen Kandidaten. Bei den letzten Wahlen erzielten die Demokraten in New York Ergebnisse, die stets knapp unter oder sogar über 60 Prozent lagen. Diese Konzentration beschränkt sich allerdings auf die Städte New York City, Buffalo und Rochester; die Landbevölkerung wählt – wie in anderen Staaten der USA auch – überwiegend republikanisch.
Erwähnenswert ist auch, dass New Yorker Republikaner, die in dem demokratisch geprägten Staat während der letzten zehn Jahre eine große Rolle gespielt haben, eher dem linken Flügel ihrer Partei zuzuordnen sind. Zu nennen sind hier George Pataki und Rudy Giuliani. Synonym als „moderater Republikaner“ ist der frühere US-Vizepräsident und Gouverneur des Staates New Yorks Nelson Rockefeller.[21]
Mitglieder im 119. Kongress
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Name | Mitglied seit | Parteizugehörigkeit | |
|---|---|---|---|
| Nick LaLota | 2015 | Republikaner | |
| Andrew Reed Garbarino | 2021 | Republikaner | |
| Thomas Richard Suozzi | (2017–2023), 2024 | Demokrat | |
| Laura Gillen | 2025 | Demokrat | |
| Gregory Weldon Meeks | 1998 | Demokrat | |
| Grace Meng | 2013 | Demokrat | |
| Nydia Margarita Velázquez Serrano | 1993 | Demokrat | |
| Hakeem Sekou Jeffries | 2013 | Demokrat | |
| Yvette Diane Clarke | 2007 | Demokrat | |
| Daniel Goldman | 2023 | Demokrat | |
| Nicole Malliotakis | 2019 | Republikaner | |
| Jerrold Nadler | 1992 | Demokrat | |
| Adriano de Jesús Espaillat Cabral | 2017 | Demokrat | |
| Alexandria Ocasio-Cortez | 2019 | Demokrat | |
| Ritchie John Torres | 2021 | Demokrat | |
| George Latimer | 2025 | Demokrat | |
| Mike Lawler | 2023 | Republikaner | |
| Pat Ryan | 2022 | Demokrat | |
| Josh Riley | 2025 | Demokrat | |
| Paul David Tonko | 2009 | Demokrat | |
| Elise Marie Stefanik | 2015 | Republikaner | |
| John Mannion | 2025 | Demokrat | |
| Nick Langworthy | 2025 | Republikaner | |
| Claudia Tenney | (2017–2019), 2021 | Republikaner | |
| Joseph D. Morelle | 2018 | Demokrat | |
| Tim Kennedy | 2024 | Demokrat |
| Name | Mitglied seit | Parteizugehörigkeit | |
|---|---|---|---|
| Kirsten Elizabeth Rutnik Gillibrand | 2009 | Demokrat | |
| Charles Ellis „Chuck“ Schumer | 1999 | Demokrat |
| Jahr | Kandidat (Gewinner) | Prozent | Stimmen | Kandidat (Verlierer) | Prozent | Stimmen |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2024 | Kamala Harris (D) | 55,59 | 4.606.688 | Donald Trump (R) | 43,07 | 3.569.346 |
| 2020 | Joe Biden (D) | 60,86 | 5.230.985 | Donald Trump (R) | 37,75 | 3.244.798 |
| 2016 | Hillary Clinton (D) | 59,00 | 4.556.142 | Donald Trump (R) | 36,51 | 2.819.557 |
| 2012 | Barack Obama (D) | 63,35 | 4.485.877 | Mitt Romney (R) | 35,17 | 2.490.496 |
| 2008 | Barack Obama (D) | 62,88 | 4.804.945 | John McCain (R) | 36,03 | 2.752.771 |
| 2004 | John Kerry (D) | 58,36 | 4.314.280 | George W. Bush (R) | 40,08 | 2.962.567 |
| 2000 | Al Gore (D) | 60,22 | 4.113.791 | George W. Bush (R) | 35,22 | 2.405.676 |
| 1996 | Bill Clinton (D) | 59,47 | 3.756.177 | Bob Dole (R) | 30,61 | 1.933.492 |
| 1992 | Bill Clinton (D) | 49,73 | 3.444.450 | George H. W. Bush (R) | 33,88 | 2.346.649 |
| 1988 | Michael Dukakis (D) | 51,62 | 3.347.882 | George H. W. Bush (R) | 47,52 | 3.081.871 |
| 1984 | Ronald Reagan (R) | 53,84 | 3.664.763 | Walter Mondale (D) | 45,83 | 3.119.609 |
| 1980 | Ronald Reagan (R) | 46,66 | 2.893.831 | Jimmy Carter (D) | 43,99 | 2.728.372 |
| 1976 | Jimmy Carter (D) | 51,87 | 3.389.558 | Gerald Ford (R) | 47,45 | 3.100.791 |
| 1972 | Richard Nixon (R) | 58,54 | 4.192.778 | George McGovern (D) | 41,21 | 2.951.084 |
| 1968 | Hubert H. Humphrey (D) | 49,76 | 3.378.470 | Richard Nixon (R) | 44,30 | 3.007.932 |
| 1964 | Lyndon B. Johnson (D) | 68,56 | 4.913.156 | Barry Goldwater (R) | 31,31 | 2.243.559 |
| 1960 | John F. Kennedy (D) | 52,53 | 3.830.085 | Richard Nixon (R) | 47,27 | 3.446.419 |
| 1956 | Dwight D. Eisenhower (R) | 61,19 | 4.340.340 | Adlai Ewing Stevenson (D) | 38,78 | 2.750.769 |
| 1952 | Dwight D. Eisenhower (R) | 55,45 | 3.952.815 | Adlai Ewing Stevenson (D) | 43,55 | 3.104.601 |
| 1948 | Thomas E. Dewey (R) | 45,98 | 2.841.163 | Harry S. Truman (D) | 45,00 | 2.780.204 |
| 1944 | Franklin D. Roosevelt (D) | 52,31 | 3.304.238 | Thomas E. Dewey (R) | 47,30 | 2.987.647 |
| 1940 | Franklin D. Roosevelt (D) | 51,50 | 3.251.918 | Wendell Willkie (R) | 47,95 | 3.027.478 |
| 1936 | Franklin D. Roosevelt (D) | 58,85 | 3.293.222 | Alf Landon (R) | 38,97 | 2.180.670 |
| 1932 | Franklin D. Roosevelt (D) | 54,07 | 2.534.959 | Herbert Hoover (R) | 41,33 | 1.937.963 |
| 1928 | Herbert Hoover (R) | 49,79 | 2.193.344 | Alfred E. Smith (D) | 47,44 | 2.089.863 |
| 1924 | Calvin Coolidge (R) | 55,76 | 1.820.058 | John W. Davis (D) | 29,13 | 950.796 |
| 1920 | Warren G. Harding (R) | 64,56 | 1.871.167 | James M. Cox (D) | 26,95 | 781.238 |
| 1916 | Charles Evans Hughes (R) | 51,53 | 879.238 | Woodrow Wilson (D) | 44,51 | 759.426 |
| 1912 | Woodrow Wilson (D) | 41,27 | 655.573 | William Howard Taft (R) | 28,68 | 455.487 |
Umweltpolitik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im August 2020 wurde vom New York State Department of Environmental Conservation ein Gesetzesvorschlag zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen und damit zur Umsetzung des Climate Leadership and Community Protection Act veröffentlicht. Der Vorschlag sieht bis 2030 zunächst eine 40-prozentige Reduzierung von Methan und anderen schädlichen Gasen sowie bis 2050 eine Reduzierung um 85 Prozent vor. Zudem muss bis 2040 ein kohlenstofffreies Stromsystem geschaffen werden.[23]
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Staat New York ist ein bedeutender Bildungsstandort in den USA. Die wichtigsten staatlichen Universitäten sind in der State University of New York und der City University of New York zusammengefasst. Die bekanntesten privaten Hochschulen sind die Columbia University, die Cornell University und die New York University. Andere bekannte private Hochschulen sind die Fordham University, die Hofstra University, die Long Island University, die St. John’s University, die Syracuse University, die University of Rochester und die Yeshiva University. Weitere Hochschulen sind in der Liste der Universitäten in New York verzeichnet.
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Lake Placid fanden 1932 und 1980 Olympische Winterspiele statt. Lake Placid ist damit einer von nur drei Orten, die die Winterspiele zweimal austrugen.
Tourismus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wichtige Ziele für die US-Amerikaner sind Long Island (viele Badestrände und große Fischvorkommen zum Angeln), einige kleine Orte in den Appalachen (Wintersportorte), sowie fast der gesamte Bundesstaat im Herbst, wenn im sogenannten Indian Summer die Blätter der Laubbäume viele verschiedene, außergewöhnlich intensive Farbtöne erhalten. New York City ist mit seinen vielen kulturellen Einrichtungen (Metropolitan Opera, Museum of Modern Art, Guggenheim Museum) und berühmten Bauwerken (Freiheitsstatue, Empire State Building, Chrysler Building) sehr interessant.
Insgesamt wird der Tourismus immer wichtiger, denn es wird wieder populärer, auf Long Island seinen Sommerurlaub zu verbringen. Die Anhebung der Flugpreise in den letzten Jahren ist der Grund dafür, dass viele US-Amerikaner nicht mehr in die Karibik oder noch weiter (z. B. nach Hawaii) fliegen. Die Wintersportgebiete sind noch sehr unzureichend erschlossen. Der Indian Summer ist nach wie vor populär.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Brian Phillips Murphy: Building the Empire State: Political Economy in the Early Republic. University of Pennsylvania Press, Philadelphia 2015, ISBN 978-0-8122-4716-9.
- Peter D. McClelland, Alan L. Magdovitz: Crisis in the Making: The Political Economy of New York State since 1945. Cambridge University Press, Cambridge 2009, ISBN 978-0-521-10553-8.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Literatur von und über New York im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Offizielle Website des Staates New York (Bundesstaat) (englisch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 US Census Bureau ( vom 16. Mai 2015 im Internet Archive)
- 1 2 2020 Census Apportionment Results. In: United States Census. 26. April 2021, abgerufen am 4. Mai 2021 (englisch).
- ↑ U.S. Census Bureau _ Census of Population and Housing. Abgerufen am 21. November 2014.
- ↑ Auszug aus Census.gov. Abgerufen am 28. Februar 2011.
- ↑ Auszug aus factfinder.census.gov ( vom 30. Juni 2007 im Internet Archive) Abgerufen am 28. Februar 2011.
- ↑ Census New York Selected Social Characteristics ( vom 13. Februar 2020 im Webarchiv archive.today)
- ↑ thearda.com ( vom 22. Mai 2009 im Internet Archive).
- ↑ US Department of Commerce, BEA, Bureau of Economic Analysis: Bureau of Economic Analysis. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 31. August 2017; abgerufen am 27. August 2017 (amerikanisches Englisch).
- ↑ U.S. Bureau of Economic Analysis: Regional Economic Accounts
- ↑ Unemployment Rates for States. Abgerufen am 8. Januar 2018.
- ↑ Amtrak Empire Service. (PDF) In: Amtrak. 2. Januar 2020, abgerufen am 16. Mai 2021 (englisch).
- ↑ Dino Grandoni: Biden hopes to dig up the nation’s lead water pipes. This city wants his help. In: The Washington Post. 15. Mai 2021, abgerufen am 16. Mai 2021 (englisch).
- ↑ John Mulholland: Is it too much to ask for Americans to have access to clean water in 2020? In: The Guardian. 23. Juni 2020, abgerufen am 16. Mai 2021 (englisch).
- ↑ Griff Witte, Abigail Hauslohner, Emily Wax-Thibodeaux: In the shadow of its exceptionalism, America fails to invest in the basics. In: The Washington Post. 13. März 2021, abgerufen am 16. Mai 2021 (englisch).
- ↑ Clean Energy Standard. In: New York State Energy Research and Development Authority. 2020, abgerufen am 16. Mai 2021 (englisch).
- ↑ Eric Roston, Will Wade: As Indian Point Goes Dark, New York Races to Swap Nuclear With Wind. In: Bloomberg News. 30. April 2021, abgerufen am 16. Mai 2021 (englisch).
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- ↑ cnn.com Internetportal CNN Politics.com
- ↑ David Leip: Dave Leip's Atlas of U.S. Presidential Elections. Abgerufen am 9. Dezember 2024.
- ↑ New York state releases proposed regulations to battle climate change. In: Reuters. 14. August 2020, abgerufen am 14. August 2020 (englisch).
Koordinaten: 43° 7′ N, 75° 57′ W



