Am östlichen Ende der Adirondack Mountains liegen die Seen Lake Champlain und Lake George. Das südliche Ende des Gebirges wird vom Mohawk Valley markiert. Im Westen wird es vom Black River begrenzt. Das Gebirge ist Teil des rund 24.000 km² großen Adirondack Park, der unter dem besonderen Schutz des Bundesstaates New York steht.
Die Wörter Haderondah und Ha-te-en-tox sind irokesischen Ursprungs und bedeuten „Baum-Esser“. Sie sind die pejorative Bezeichnung der Irokesen für die Algonquins, die dann zu Adirondackverballhornt wurde.[2]
Der höchste Berg der vielfach bewaldeten Gneis- und Granitkämme der Adirondack Mountains ist der Mount Marcy mit 1626m (Lage44.112733-73.92378331626[1]), nach anderen Angaben auch 1629m[4]. Weitere Berge sind der Mount Haystack (1498m, Lage44.1056093-73.90041961498[5]) und der Mount Skylight (1495m, Lage44.0994987-73.93069861495[6]). Ein sehr bekannter Berg ist der Whiteface Mountain (1466m, Lage44.3658804-73.90264561466[7]) in der Nähe von Lake Placid, an dem sich die Pisten für die alpinen Skiwettbewerbe der Olympischen Winterspiele von 1980 befanden.[8] Mit einer Höhendifferenz von ca. 1000m sind hier die längsten Skiabfahrten auf dem amerikanischen Kontinent östlich der Rocky Mountains anzutreffen.
↑Conradin Burga, Frank Klötzli und Georg Grabherr (Hrsg.): Gebirge der Erde – Landschaft, Klima, Pflanzenwelt. Ulmer, Stuttgart 2004, ISBN 3-8001-4165-5. S. 202–203.