Bell UH-1
| Bell UH-1 Iroquois | ||
|---|---|---|
UH-1D der deutschen Luftwaffe | ||
| Typ | Leichter Mehrzweckhubschrauber | |
| Entwurfsland | ||
| Hersteller | Bell Helicopter | |
| Erstflug | 22. Oktober 1956 | |
| Indienststellung | 1959 | |
| Produktionszeit | seit 1958 in Serienproduktion | |
| Stückzahl | ca. 16.000 | |
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Stationierungsorte in Deutschland
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Neben der folgenden Übersicht waren UH-1D der Bundeswehr im Rahmen des SAR-Dienstes für Luftfahrzeuge in Deutschland an verschiedenen Orten stationiert.[27]
Heer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Bückeburg, Heeresfliegerwaffenschule
- Celle, leichtes Transporthubschrauberregiment 10
- Faßberg, Transporthubschrauberregiment 10
- Fritzlar, leichtes Transporthubschrauberregiment 30
- Itzehoe/Hungriger Wolf, Heeresfliegerregiment 6
- Neuhausen ob Eck, Heeresfliegerregiment 20
- Niederstetten, Transporthubschrauberregiment 30
- Roth, Heeresfliegerregiment 20
Luftwaffe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ahlhorn, 1971 bis 1993 Hubschraubertransportgeschwader 64, 1994 bis 1995 Lufttransportgruppe 62
- Diepholz, 1968 bis 1971 Hubschraubertransportgeschwader 64, Lufttransportgeschwader 62
- Faßberg, 1969 bis 1975, Hubschrauberführerschule der Luftwaffe
- Hohn, 1994 bis 2010 Lufttransportgeschwader 63
- Holzdorf, 1996 bis 2010 Lufttransportgruppe 62, 2010 bis 2012 Hubschraubergeschwader 64
- Landsberg/Penzing, 1968 bis 1979 Hubschraubertransportgeschwader 64, 1979 bis 2012 Lufttransportgeschwader 61
- Nörvenich, 1971 bis 1993 Hubschraubertransportgeschwader 64, 1994 bis 2002 Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung, 2002 bis 2006 Lufttransportgeschwader 61
- Wahn (Köln-Bonn), 1968 bis 1998 Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung
Weitere Standorte gab es von Bundesgrenzschutz und US Army.[28]
Technik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Neben Huey ist auch Teppichklopfer als Spitzname bekannt, bedingt durch den Effekt des induzierten Luftwiderstandes. An den Rotorblättern treten an den Blattspitzen Luftwirbel auf, was beim Durchlauf des folgenden Blattes zu Knallgeräuschen führt. Der Hubschrauber ist so schon aus etwa 10 km Entfernung zu hören – erst als leises Grummeln, das immer lauter wird, und dann immer stärker werdende Knallgeräusche, wenn der Hubschrauber nur noch etwa 1,5 km entfernt ist. Seit der Einführung von Blättern neuer Geometrie in den 1990er-Jahren ist dieser Effekt wegen der Verschlankung der Blätter schon deutlich vermindert. Bedingt durch den Anstellwinkel und den Vortrieb führen die Rotorblätter eines jeden Hubschraubers so genannte Schlagbewegungen aus; das sich in Flugrichtung vorwärts bewegende Rotorblatt hat dabei die Tendenz hochzuschlagen, was zur Auftriebsverminderung führt. Das sich in Flugrichtung rückwärts bewegende Rotorblatt verliert, bedingt durch die Rückanströmung, an Auftrieb und schlägt nach unten. Die halbkardanische Rotorblattaufhängung der UH-1 (typisch für Zweiblattrotoren) verhindert dabei ein Rollen um die Längsachse. Der Bell-typische Stabilisator dämpft entsprechend dem Kreiselprinzip allzu heftige Schlagbewegungen der starr miteinander verbundenen Hauptrotorblätter und vom Piloten kommende Steuereingaben.
Technische Daten
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| Kenngröße | HU-1A Iroquois (Modell 204) | UH-1H (205A-1) |
|---|---|---|
| Besatzung | 1–2 Piloten | 1–2 Piloten |
| Passagiere | 6 | max. 12 |
| Rumpflänge | 12,07 m | 12,77 m |
| Gesamtlänge | k. A. | 17,41 m |
| Rotordurchmesser | 13,41 m | 14,63 m |
| Leermasse | k. A. | 2140 kg |
| Startmasse | 2631 kg | 4310 kg |
| Triebwerk | ein Lycoming T53-L1 (522 kW/700 WPS) | ein Avco Lycoming T53-L-13 (1044 kW/1420 WPS) |
| Höchstgeschwindigkeit | k. A. | 220 km/h (119 kn) |
| Reisegeschwindigkeit | 177 km/h (96 kn) | 165 km/h (89 Kn) |
| Reichweite | etwa 338 km | etwa 507 km |
| Tankkapazität | k. A. | 833 l (666 kg) |
| Flughöhe | k. A. | 4145 m |
| Schwebeflughöhe | mehr als 4267 m (mit Bodenauftriebseffekt) | k. A. |
Technische Daten des HU-1A Iroquois (Model 204) basieren auf Flight Magazin, 1960.[29]
Bewaffnung
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- Intern auf schwenkbaren Drehkugellafetten in der Schiebetür lafettiert
- 2 × schwenkbare Lafetten für je 1 × M23-Waffensystem (2 × 7,62-mm-Maschinengewehre U.S. Ordnance M60D mit 550 Schuss Munition)
- 2 × schwenkbare Lafetten für je 1 × 7,62-mm-Maschinengewehr FN Manufacturing M240D GPMG (FN MAG-58 oder C6) mit 100 Schuss Munition
- 2 × schwenkbare Lafetten für je 1 × 7,62-mm-Maschinengewehr Rheinmetall MG3 (MG42/MG59) mit 120 Schuss Munition
- 2 × schwenkbare Lafetten für je 1 × GAU-2A/B-Waffensystem (auch GAU-17A bei U.S. Navy bestehend aus 1 × 7,62-mm-Gatling-Maschinengewehr General Electric M134 mit 4000 Schuss Munition)
- 2 × schwenkbare Lafetten für je 1 × GAU-15-Waffensystem (auch GAU-16/18 / XM-213/218 bei U.S. Army/USAF bestehend aus 2 × 12,7-mm-Maschinengewehren Browning M2 mit 100 Schuss Munition)
Die UH-1 kann mit zwei Außenlastträgern (external stores support assembly, kurz ESSA) für extern angebrachte Waffen ausgerüstet werden. Schwenkbare Maschinengewehre werden meistens am ESSA montiert. Die ersten UH-1A hatten noch behelfsmäßig an den Kufen montierte .30-MGs, ebenso wurden in Vietnam MGs auf Höhe der Außenlastenträger oder am Kabinenboden behelfsmäßig nachgerüstet. Bei der UH-1N/Y werden an den Außenlastträgern (improved defensive armament system, kurz IDAS) MGs und an den BRU-20/A- oder BRU-21/A-Aufhängungen auch Raketenwerfer oder Zusatztanks montiert.
- An zwei Außenlaststationen
- Luft-Boden-Lenkflugkörper (Panzerabwehrlenkwaffe)
- 2 × Werfergestelle M26 mit je 3 × Raytheon BGM-71A TOW – drahtgelenkt
- Ungelenkte Luft-Boden-Raketen
- 2 × Raketen-Rohrstartbehälter LAU-61/19/261 bzw. XM159/200 für je 19 × ungelenkte Hydra-Luft-Boden-Raketen; Kaliber 68 mm / 2,75 inch
- 2 × Raketen-Rohrstartbehälter HL-19-70 für je 19 × ungelenkte Hydra-Luft-Boden-Raketen; Kaliber 70 mm
- 2 × Raketen-Rohrstartbehälter LAU-260, LAU-68 bzw. XM158 für je 7 × ungelenkte Hydra-Luft-Boden-Raketen; Kaliber 68 mm / 2,75 inch
- 2 × Raketen-Rohrstartbehälter XM-3 für je 24 × ungelenkte FFAR-Luft-Boden-Raketen; Kaliber 68 mm / 2,75 inch
- 2 × Raketen-Rohrstartbehälter TBA 68-7 für je 7 × ungelenkte Luft-Boden-Raketen SNEB; Kaliber 68 mm
- 2 × Raketen-Rohrstartbehälter TBA 68-12C für je 12 × ungelenkte Luft-Boden-Raketen SNEB; Kaliber 68 mm
- 2 × Raketen-Rohrstartbehälter TBA 68-22C für je 22 × ungelenkte Luft-Boden-Raketen SNEB; Kaliber 68 mm
- 2 × Raketen-Rohrstartbehälter TBA 100-4 für je 4 × ungelenkte Luft-Boden-Raketen SNEB; Kaliber 100 mm
- 10 × ungelenkte Luft-Boden-Raketen SURA-FL-Raketen; Kaliber 81 mm
- 32 × ungelenkte Luft-Boden-Raketen SNORA-Raketen; Kaliber 81 mm
- Zusatzbehälter
- 2 × Maschinengewehr-Behälter (X)M18A1 bzw. SUU-11/A mit je einem sechsläufigen 7,62-mm-Gatling-Maschinengewehr General Electric M134 mit 1500 Schuss Munition
- 2 × Maschinengewehr-Behälter SUU-12/A (bzw. XM14 bei der U.S. Army) mit je einem 12,7-mm-Maschinengewehr M3 mit 750 Schuss Munition
- 2 × M21-Waffensystem mit je 2 × 7,62-mm-Maschinengewehren U.S. Ordnance M60D
- 1 × M-5-Waffensystem (Kinnturm mit einem automatischen 40-mm-Granatwerfer M75 mit 250 Schuss Munition)
Mediale Rezeption
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Aus vielen Filmen mit Bezug zum Vietnamkrieg ist der Huey mit seinem typischen klopfenden Geräusch bekannt. Eine prominente Rolle spielt er in dem Film Apocalypse Now von Francis Ford Coppola, wo er in Massenauftritten mit dem Walkürenritt unterlegt als allgegenwärtige Bedrohung dargestellt wird. Im deutschsprachigen Fernsehen war er in der ZDF-Serie Die Rettungsflieger zu sehen. In dieser Serie dreht es sich um den bis 2006 am BWK in Hamburg-Wandsbek stationierten SAR Hamburg 71.
Bei den Dreharbeiten zum Spielfilm Unheimliche Schattenlichter, Originaltitel Twilight Zone – The Movie, von 1983 verunglückte Typ UH-1B und tötete den am Boden spielenden Schauspieler Vic Morrow sowie zwei Kinder-Schauspieler, die sechsjährige Renee Shin-Yi Chen und den siebenjährigen Myca Dinh Le.
Museale Rezeption
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- Eine Agusta-Bell AB 204B des österreichischen Bundesheeres ist in der Militärluftfahrtausstellung Zeltweg im Hangar 8 des Fliegerhorst Hinterstoisser ausgestellt, einer Außenstelle des Wiener Heeresgeschichtlichen Museums.[30]
- Je eine Bell UH-1D des Heeres der Bundeswehr und des Bundesgrenzschutzes sind im Militärhistorischen Museum Flugplatz Berlin-Gatow ausgestellt.
- Eine SAR Bell UH-1D mit dem taktischen Zeichen 70+96 ist im Museum Fliegerhorst Ahlhorn ausgestellt.[31]
- Eine Bell UH-1D mit der Werknummer 8388 und dem taktischen Zeichen 72+68 ist im Werksmuseum Motorenfabrik Oberursel ausgestellt.[32]
- Eine weitere Bell UH-1D mit der Werknummer 8428 und dem taktischen Zeichen 73+08 ist seit dem 20. Juli 2021 im Hubschraubermuseum Bückeburg zu besichtigen.[33]
- Eine weitere Maschine der Bell-UH1D 7045, Werknummer 8105, befindet sich als begehbares Museumsstück im Dornier Museum in Friedrichshafen am Bodensee.
- Eine Bell UH-1D mit der Werknummer 8169 und dem taktischen Zeichen 71+09 ist im Fliegerhorstmuseum Leipheim.[34]
Das Iroquois-Plateau im westantarktischen Queen Elizabeth Land ist nach dem Hubschrauber benannt.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Robert Busse: Bell UH-1D Huey. Neuauflage. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2019, ISBN 978-3-613-04169-1.
- Lou Drendel: Modern Military Aircraft – Huey. Squadron/Signal Publications, Carrollton (TX) 1983, ISBN 0-89747-145-8 (englisch).
- James D. Ladd: Military helicopters. 2. Auflage. Lerner Publications Co., Minneapolis 1987, ISBN 0-8225-1382-X (englisch, eingeschränkte Vorschau).
- Wayne Mutza: UH-1 Huey in Action. Squadron/Signal Publications, Carrollton (TX) 1986, ISBN 0-89747-179-2 (englisch).
- Siegfried Wache: Bell UH-1D Luftwaffe. F-40 Nr. 28, ISSN 1430-0117.
- Siegfried Wache: Bell UH-1D Heeresflieger. F-40 Nr. 33, ISSN 1430-0117.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- UH-1 „Huey“-Helicopter ( vom 23. April 2023 im Internet Archive) bei fas.org (englisch)
- Bell UH-1 in der Luftrettung bei rth.info
- Bell UH-1 im Detail Foto-Rundgang bei d-domke.de
- Die Bell UH-1D (D-HATE) des MHM Berlin-Gatow auf Museum-Digital.de
- Bundeswehr Classix – Bau des Hubschraubers Bell UH-1D (1968) auf YouTube, 16. August 2019 (deutsch; Laufzeit: 3 min 49 s).
- Huey UH-1D letzter Flug Abschied in Bückeburg auf YouTube, 25. Juni 2021 (deutsch; Laufzeit: 20 min 42 s).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ James D. Ladd: Military helicopters – Modern Military Techniques. 2. Auflage. Lerner Publications Co., Minneapolis 1987, ISBN 0-8225-1382-X, S. 6–7 (englisch, eingeschränkte Vorschau).
- ↑ Hohenfels trains last Huey pilots bei army.mil, abgerufen am 2. Mai 2009.
- ↑ Patrick Hoeveler: Gnadenfrist: UH-1N Huey bleibt im Dienst: US Air Force halbiert MH-139-Bestellung. In: Flug Revue. 18. März 2024, abgerufen am 19. März 2024.
- ↑ Sgt. 1st Class Jon Soucy: Guard retires UH-1 Huey after 50 years of service. In: Offizielle Website der US-Army. 9. Oktober 2009, abgerufen am 9. Oktober 2023 (englisch).
- ↑ Warplanes: Huey Finally Bows Out. In: StrategyPage. 15. November 2011, abgerufen am 9. Oktober 2023 (englisch).
- ↑ Let’s Have a Look At The Helicopter The U.S. Air Force Has Selected To Replace The UH-1N Huey. In: The Aviationist. 25. September 2018 (theaviationist.com [abgerufen am 25. September 2018]).
- ↑ Das Heer verabschiedet eine Legende. In: Offizielle Website der Bundeswehr. 13. April 2021, abgerufen am 31. Mai 2023.
- ↑ Daten und Fakten. (PDF; 3,26 MB) Bundeswehr, 22. April 2010, ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 9. Mai 2010 (Ursprungslink unauffindbar im Internet Archive). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
- ↑ Hans-Jürgen Schmidt: Wir tragen den Adler des Bundes am Rock – Chronik des Bundesgrenzschutzes 1951–1971. Fiedler-Verlag, Coburg 1995, ISBN 3-923434-17-0, S. 61.
- ↑ Wim, & Kees Otten Das: ALBANIAN AIRFORCE – Tirana’s moving steps. (PDF; 45 kB) Abgerufen am 26. Dezember 2008 (englisch).
- ↑ Aviation Photo #1291533: Bell UH-1H Iroquois (205) – Australia – Army. Abgerufen am 29. Mai 2019.
- ↑ Aviation Photo #1309572: Bell UH-1B Iroquois (204) – Australia – Air Force. Abgerufen am 29. Mai 2019.
- ↑ Das Heer verabschiedet eine Legende. Abgerufen am 20. April 2021.
- ↑ Janes.com. ( vom 11. September 2017 im Internet Archive)
- ↑ Eswatini receives UH-1H helicopters, Jane’s, 26. Februar 2020 (englisch).
- ↑ Final Huey IIs delivered to Kenya. ( vom 23. Juli 2017 im Internet Archive) In: Jane’s, 20. Juli 2017 (englisch).
- ↑ Foto der UH-1H auf Airliners.net.
- ↑ Augusta Bell 212 ÖBH. Abgerufen am 29. Mai 2019.
- ↑ Panama receives six Hueys from the US. Abgerufen am 4. Juli 2019.
- ↑ Taiwan strengthens Paraguay’s air fleet with four UH-1H Huey helicopters built under US license. In: armyrecognition.com (englisch).
- ↑ 30 Years of Helicopter Operations. "Pointer", SAF Journal, archiviert vom am 29. Juli 2013; abgerufen am 11. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Czech Republic orders H-1 helos. In: Jane’s, 16. Dezember 2019 (englisch).
- ↑ Czech Republic Takes More Viper and Venom Helicopters. AIN Online, 23. August 2022 (englisch).
- ↑ Foto der UH-1H auf Airliners.net.
- ↑ Kenya and Uganda to receive Huey II helos. ( vom 28. September 2016 im Internet Archive) In: Jane’s, 27. September 2016 (englisch).
- ↑ 50 años del arribo de los Bell UH-1H (spanisch).
- ↑ Die Huey in der Bundeswehr. Goodbye Huey (Bundeswehr). In: goodbyehuey.de. Ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 17. Mai 2021. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
- ↑ Eine Legende geht in den Ruhestand: Flyout der Bell UH-1D in der Luftwaffe. In: rth.info, 4. Februar 2013.
- ↑ Helicopters of the world. (PDF; 344 kB) In: Flightglobal.com. 27. Mai 1960, S. 719, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 6. März 2016; abgerufen am 10. November 2017 (englisch).
- ↑ auf doppeladler.com, abgerufen am 10. September 2013.
- ↑ Traditionsgemeinschaft Fliegerhorst Ahlhorn e. V. In: fliegerhorstahlhorn.de.
- ↑ Werksmuseum Motorenfabrik Oberursel. In: gkmo.net.
- ↑ Schaumburger Nachrichten, abgerufen am 22. Juli 2021.
- ↑ Fliegerhorstmuseum Leipheim – AviationMuseum. Abgerufen am 29. Dezember 2024 (englisch).
- Bell UH-1
- Mehrzweckhubschrauber
- Luftfahrzeug im Vietnamkrieg
- Luftfahrzeug des Heeres (Bundeswehr)
- Luftfahrzeug der Luftwaffe (Bundeswehr)
- Luftfahrzeug (Bundesheer)
- Militärluftfahrzeug (Griechenland)
- Militärluftfahrzeug (Italien)
- Militärluftfahrzeug (Spanien)
- Militärluftfahrzeug (Schweden)
- Militärluftfahrzeug (Niederlande)
- Militärluftfahrzeug (Norwegen)
- Militärluftfahrzeug (Israel)
- Militärluftfahrzeug (Argentinien)
- Militärluftfahrzeug (Pakistan)
- Militärluftfahrzeug (Albanien)
- Erstflug 1956
- Luftfahrzeug im Falklandkrieg
- Militärhubschrauber







