BASF
| BASF SE | |
|---|---|
| Rechtsform | Societas Europaea |
| ISIN | DE000BASF111 |
| Gründung | 6. April 1865 in Mannheim als Badische Anilin- & Soda-Fabrik |
| Sitz | Ludwigshafen am Rhein, |
| Leitung |
|
| Mitarbeiterzahl | 108.251 (2025)[1] |
| Umsatz | 59,7 Mrd. Euro (2025)[1] |
| Branche | Chemische Industrie |
| Website | www.basf.com |
| Stand: 31. Dezember 2025 | |
| Umsatz nach Branchen (2011) Anteile am Jahresumsatz[49] | |
|---|---|
| Chemie (keine Endabnehmerbranche), Energie | > 15 % |
| Transport, Konsumgüter | 10–15 % |
| Landwirtschaft, Bau | 5–10 % |
| Elektro/Elektronik, Gesundheit und Ernährung | < 5 % |
Ausgewählte Produkte des Konzerns
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Oppanol B, ein sowohl in Dach- und Dichtungsbahnen als auch in Kaugummi enthaltener Stoff
- Indanthren-Farben, 1901 von der BASF entwickelt
- Buna, synthetischer Kautschuk
- Styropor, 1951 im Werk Ludwigshafen entwickelt
- Neopor, ein Dämmstoff für den Hausbau; basiert auf Styropor und Graphit
- Styrodur, ein styroporähnlicher Stoff
- Basotect, ein Melaminharzschaumstoff
- Styrolux, Grundstoff für Frischhaltefolien
- Uvinul, Lichtschutzmittel zum Schutz vor UV-Strahlung
- Glysantin, ein Frost- und Korrosionsschutzmittel
- AUS 32, vertrieben unter der Fremdmarke AdBlue, eine Harnstofflösung zur Abgasnachbehandlung
- Hexamoll DINCH, ein phthalatfreier Weichmacher
- Superabsorber, wasseraufsaugende Substanz in Windeln
- Amflora, Stärkekartoffel
- Fortuna, Speisekartoffel mit natürlicher Resistenz gegen die Kraut- und Knollenfäule
- Hydroxylamin,[50] hochreine Schwefelsäure[51] und andere Chemikalien für die Herstellung von Halbleitern, pharmazeutischen Erzeugnissen und Feinchemikalien
- BASF Musikproduktion, Plattenlabel, das vor allem in den frühen 1970er Jahren aktiv war
- Unter Marken wie Irganox, Irgafos und Irgastab bietet BASF verschiedene Kunststoffadditive (Antioxidationsmittel, Alterungsschutzmittel, Prozessstabilisatoren) an
Sozialpolitik der BASF
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Parallel zu dem wirtschaftlichen Aufstieg im 19. Jahrhundert begann die Werksleitung mit einer patriarchalischen Sozialpolitik. Hierzu gehörten eine betriebseigene Krankenfürsorge, Aus- und Fortbildungen, Wohnungsbau und Freizeitgestaltung. Die betriebseigene Krankenfürsorge begann 1866 durch die Einrichtung einer betriebseigenen Ambulanz, deren erster Werksarzt Carl Knaps gleichzeitig Amtsarzt des Kreises Ludwigshafen war. 1875 wurde eine betriebliche Krankenkasse eingerichtet, in der Folgezeit wurden zusätzlich noch Erholungsheime beispielsweise in Dannenfels für die Arbeiter und ihre Familien eingerichtet.
Der Wohnungsbau begann bereits 1866 mit dem Bau eines Wohnheims für ledige Arbeiter. 1873 wurde die Hemshof-Kolonie rund um das Ludwigshafener Werksgelände angelegt, auf der damals 384 Arbeiter- und 36 Aufseherwohnungen errichtet wurden. 1900 wurde die Kolonie Limburgerhof aufgebaut, die eine Volksschule und einen Betsaal umfasste (später wurde dort das Agrarzentrum des Konzerns errichtet). Des Weiteren wurde 1884 eine zentrale Werksküche zur Versorgung der Arbeiter eingerichtet, die 1890 um eine Speisehalle ergänzt wurde. 1890 kamen eine Turnhalle und 1901 eine Bibliothek hinzu. 1900 wurden zudem noch ein Casino und das Gesellschaftshaus eröffnet, welches 1913 noch erweitert wurde.
Im November 2013 eröffnete das Unternehmen am Standort Ludwigshafen das Mitarbeiterzentrum für Work-Life-Management „LuMit“ nach Plänen von Sander Hofrichter Architekten.[52][53]
Gesellschaftliches Engagement
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit 100 Jahren unterstützt BASF soziale und kulturelle Projekte. Das jährliche Budget für das gesellschaftliche Engagement beträgt rund 20 Millionen Euro. Das meiste Geld erhalten Schulen, Sportvereine und soziale Einrichtungen. Außerdem werden regionale Kulturveranstaltungen wie die Biennale für aktuelle Fotografie und das Festival des deutschen Films gefördert.[54]
Lobbyismus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Lobbyregister des Deutschen Bundestags gibt BASF an, im Jahr 2024 3,26 Millionen Euro für Lobbyarbeit aufgewendet zu haben.[55]
Umwelt- und Verbraucherschutz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Als Richtlinien zum Umweltschutz gibt das Unternehmen folgende Leitsätze aus:
- Förderung des Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltbewusstseins und kontinuierliche Verbesserungen durch Zielvereinbarungen
- Erzeugen von Produkten, die sicher herzustellen, zu verwenden, wiederzuverwerten oder zu entsorgen sind
- Unterstützung von Kunden und Lieferanten im Bemühen um einen sicheren und umweltfreundlichen Umgang mit Waren
- Verringerung der Belastung von Mensch und Umwelt bei Herstellung, Lagerung, Transport, Vertrieb, Verwendung und Entsorgung der Produkte der BASF
Ab Mitte der 1950er Jahre bemühte sich das Unternehmen eigenen Angaben zufolge um einen „aktiven Umweltschutz“ in seinen Werken. 1957 begannen die ersten systematischen Planungen in Zusammenarbeit mit der Universität Stuttgart zur Verbesserung der Umweltstandards in den Werken der BASF. Im Jahr 1964 wurde die Rückstandsverbrennungsanlage mit ihrem ersten Drehofen ausgestattet, 1974 ging die 500 Millionen DM teure Kläranlage in Ludwigshafen in Betrieb[56]. 1988 wurde eine Rauchgasentschwefelungsanlage im Kohlekraftwerk am Standort Ludwigshafen fertiggestellt. Ein Jahr später eröffnete die BASF eine neue Umweltzentrale[57], und 1991 nahm das BASF-Ökologielabor seine Arbeit auf. 2005 ging ein zweites Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (GuD) in Betrieb (Kraftwerk BASF-Ludwigshafen)[58], das einen Energienutzungsgrad von nahezu 90 % erreichte. Die Leistung der anderen GuD-Anlage hinzugerechnet, erhöhte sich der Anteil der gesamten Stromerzeugung am Standort Ludwigshafen durch das neue Kraftwerk auf über 90 %.
Für die Unternehmensgeschichte wichtige Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Heinrich von Brunck (1847–1911), Chemiker, Vorstandsvorsitzender ab 1901
- Carl Bosch (1874–1940), Chemiker, Industrieller (Haber-Bosch-Verfahren, Entwicklung der chemischen Hochdruckverfahren)
- Friedrich Engelhorn (1821–1902), Goldschmied (Unternehmensgründer)
- Fritz Haber (1868–1934), Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie
- Jürgen Hambrecht (* 1946), von 2003 bis 2011 Vorstandsvorsitzender, von 2014 bis 2020 Aufsichtsratsvorsitzender
- Justus von Liebig (1803–1873), Chemiker
- Alwin Mittasch (1869–1953), Chemiker
- Paul Moldenhauer (1876–1947), Politiker, Wirtschaftsminister, Finanzminister, Aufsichtsrat 1921–1931
- Matthias Pier (1882–1965), Chemiker (Begründer der Methanol-Synthese)
- Walter Reppe (1892–1969), Vertreter der modernen Verfahrenstechnik, entwickelte wesentlich die Chemie des Acetylens
- Fritz Stastny (1908–1985), Chemiker (Erfinder von Styropor)
- Jürgen Strube (* 1939), von 1990 bis 2003 Vorstandsvorsitzender und von 2003 bis 2009 Aufsichtsratsvorsitzender
- Eggert Voscherau (* 1943), von 1996 bis 2008 Mitglied des Vorstandes und von 2003 bis 2008 dessen stellvertretender Vorsitzender
- Georg Wittig (1897–1987), Professor am Organisch-Chemischen Institut der Universität Heidelberg (Verwendung der von Herrmann Staudinger entdeckten Ylide, die für die Synthese von Vitamin A und Carotinoiden industrielle Bedeutung erlangten)
Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das amerikanische Wirtschaftsmagazin Forbes kürte die BASF 2005 zum angesehensten Chemieunternehmen der Welt. Im Januar 2007 zeichnete die Wirtschaftszeitung Manager Magazin die BASF für ihre gesellschaftliche Verantwortung mit dem ersten Platz beim Good Company Ranking aus.[59] In den Jahren 2009 bis 2011 sowie 2014 wurde BASF durch das US-Wirtschaftsmagazins „Fortune“ als das angesehenste Chemieunternehmen der Welt ausgezeichnet.[60][61][62][63] 2010 wurde das Unternehmen in das Lexikon der deutschen Weltmarktführer aufgenommen.[64]
Subventionierung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2009 bekam die BASF aus dem Topf der EU-Agrarsubventionen fast 200.000 Euro,[65] 2013 einen Betrag von 131.557 Euro für den an ihr Agrarzentrum angegliederten Gutshof „Rehhütte“.[66]
Die höchsten staatlichen Subventionen erhält die BASF aus Forschungs- und Entwicklungsprojekten des BMBF, BMU und BMWi. Dort werden meist bis zu vierjährige Zusammenarbeiten zwischen staatlichen Forschungseinrichtungen und Privatindustrie mit Fördersummen bis zu zweistelligen Millionen-Beträgen pro Einzelprojekt gefördert. Das Ziel ist, die nationale Industrie in ihrem Kampf gegen ausländische Konkurrenten finanziell zu entlasten, indem die Entwicklungskosten zum Teil von staatlichen Forschungseinrichtungen übernommen werden. Die Ergebnisse eines solchen Forschungskonsortiums stehen meist den (beteiligten) Industriepartnern frei zur Verfügung oder werden gemeinsam patentiert. Alternativ erhalten sie das Exklusivrecht zur Verwertung gegen Lizenzgebühr an die Forschungseinrichtung, wodurch eigene Entwicklungskosten effizient minimiert werden.
Kritik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach Recherchen von Kim Otto, Sascha Adamek und Markus Schmidt für das ARD-Fernsehmagazins Monitor soll von 2004 bis 2005 ein BASF-Mitarbeiter als sogenannter „externer Mitarbeiter“ bzw. „Leihbeamter“ im Bundeswirtschaftsministerium an der Umsetzung der EU-Richtlinie zu Chemikalien REACH mitgewirkt haben. Die Europäische Union plante damals eine neue Chemieverordnung, abgekürzt REACH (Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals). Nach der bereits in Kraft getretenen Verordnung REACH muss die Chemieindustrie alle in Europa vermarkteten chemischen Substanzen untersuchen, die bislang zum Teil nur unzureichend auf ihre Gefährlichkeit getestet wurden. Nach Angaben von Monitor ist das „Interesse der Chemieindustrie: Weniger Testverfahren, zum Beispiel bei Kinderspielzeug oder Kleidung, um Kosten zu sparen. Damit setzte sich die Lobby gegen die Verbraucherinteressen durch.“[67][68][69] Die BASF stand bei Umweltschutzorganisationen aufgrund der ablehnenden Haltung zur geplanten neuen EU-Chemikalienverordnung REACH massiv in der Kritik. Die Verordnung ist seit dem 1. Juni 2007 in Kraft. Rund 2500 Stoffe sollten bis zum Jahr 2018 registriert werden. Zusätzlich führt die BASF weltweit Standards ein, die sich an den Regeln von REACH orientieren.
Der Geschäftsführer des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre kritisierte bei der Hauptversammlung der BASF im April 2008 den Konzern für seine Klimapolitik sowie dessen Lobbyismus.[70]
Ende Oktober 2010 geriet der Konzern in die Kritik, da er zusammen mit der Bayer AG und E.ON US-Politiker, die den Klimawandel leugnen oder Gesetze dagegen blockieren, mit einer Spende in Höhe von 175.000 US-Dollar gesponsert hat. Kritisiert wurde vor allem, dass diese Unternehmen Klimaschutzziele in Europa mit der Begründung ablehnten, dass die USA in diesem Bereich untätig seien.[71]
Johannes Seoka, Anglikanischer Bischof von Pretoria forderte BASF bei der Hauptversammlung im April 2015 auf, sich an Reparationszahlungen in der Nachfolge des Massakers von Marikana zu beteiligen.[72] BASF war Hauptkunde der Platinmine von Lonmin, bei der am 16. August 2012 34 Bergleute durch Schüsse der südafrikanischen Polizei getötet wurden. Mit dem Endbericht der Beweisaufnahme der Farlam Kommission[73] wird unter anderem Lonmin für einige Entscheidungen kritisiert. BASF solle Verantwortung für die Missstände in seiner Lieferkette übernehmen, forderte Seoka.[74]
Die BASF hat über die Jahre viele natürliche genetische Ressourcen patentiert, beispielsweise fast 50 % aller Gene, die in Ozeanen gefunden und patentiert wurden.[75][76] Dadurch wird die Nutzung und oft auch Erforschung durch andere erschwert. Die Patentierung von Genen ist deshalb weltweit umstritten.
Von BASF hergestellte Pflanzenschutzmittelwirkstoffe, welche in der EU keine Genehmigung (mehr) haben, wurden 2017 auf dem brasilianischen Markt vertrieben. Dazu gehören beispielsweise Cyanamid und Quinclorac.[77] 2018 hat BASF wiederum Anträge für den Export solcher Pestizide gestellt.[78]
Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 wurden die engen Verbindungen zwischen BASF und Gazprom zunehmend thematisiert. Durch den Bau von den beiden Nord Stream Pipelines, den Verkauf des größten deutschen Gasspeichers Rehden an die damalige Gazprom Germania im Jahr 2015, sowie durch langfristige Take-or-Pay-Lieferverträge sei eine viel zu große Abhängigkeit von Russland entstanden, so die Kritiker.[79][80]
Seit Ende 2023 stand BASF, ausgelöst durch Recherchen verschiedener Medien, in der Kritik, mittelbar in Zwangsarbeit und Unterdrückung von Uiguren und anderen Minderheiten in der chinesischen Region Xinjiang verwickelt zu sein. Die Vorwürfe richteten sich gegen die Xinjiang Markor Chemical Industry Co., Ltd., den chinesischen Miteigentümer eines Joint-Venture-Unternehmens, das seit 2016 ein Werk in Korla zur Herstellung des Vorprodukts Butandiol betreibt.[81] Anfang Februar 2024 veröffentlichte die Inter-Parliamentary Alliance on China (IPAC) einen von 57 Parlamentariern und Politikern unterzeichneten Brief an BASF, in dem sie das Unternehmen zum Rückzug von seinen Aktivitäten in Xinjiang aufforderte. In der Folge gab BASF bekannt, bereits 2023 den Verkauf seiner Anteile an den Gemeinschaftsunternehmen BASF Markor Chemical Manufacturing (Xinjiang) Co., Ltd. und Markor Meiou Chemical (Xinjiang) Co., Ltd. eingeleitet zu haben und gab als Begründung hierfür Nachhaltigkeitsaspekte wie die CO2-Bilanz an.[82][83]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Jürgen Nürnberger: BASF AG Ludwigshafen am Rhein. Eine Firmenbibliographie. 1865–1990. Band 1., 2. Auflage (Stand 1. Oktober 1991). Nürnberger, Ludwigshafen am Rhein 1990;
- Jürgen Nürnberger: Städtebibliographie Ludwigshafen am Rhein. Nürnberger, Ludwigshafen am Rhein, Bd. 1. 1990 (1993) – 5/6. 2006/15 (2022), ISSN 0941-7141 (enthält in den einzelnen Bänden jeweils den umfangreichen Abschnitt BASF).
- Werner Abelshauser (Hrsg.): Die BASF. Von 1865 bis zur Gegenwart. Eine Unternehmensgeschichte. 3. Auflage. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-49526-7 (Erstausgabe 2002).
Dokumentarfilme
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Die Stadt die niemals schläft – Hinter den Toren der BASF. SWR (online). Film-Doku von Peter Scharf (2023) – 45 Min.
- BASF – Die Chemie des Geldes – Ein Konzern zwischen Profit und Moral. SWR (online). Film von Christian Jentsch (2024).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Website der BASF SE
- Im DPMA eingetragene Marken
- Infos der AABA – Kritik an der BASF durch die Aktion Alternativer BASF-Aktionäre (AABA)
- Ludwig Hüttl: Badische Anilin- und Sodafabrik (BASF). In: Historisches Lexikon Bayerns
- Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur BASF in den Historischen Pressearchiven der ZBW
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 BASF-Bericht 2025. Abgerufen am 3. März 2025.
- ↑ Lothar Gall: Bürgertum in Deutschland. btb, München 1996, ISBN 3-442-72044-3, S. 363 f.
- ↑ Ber. dt. Chem. Ges. 23, 3043 (1890) (Digitalisat auf Gallica)
- ↑ Durch die Übernahme 1878 des Werkes St Fons der Teinturerie sur soie Guinon, Marnas et Bonnet, aus Neuville-sur-Saone.
- ↑ Lili Wachenheim (1893–1989) war ab Januar 1918 für ein knappes Jahr im Ammoniaklaboratorium unter der Leitung von Alwin Mittasch tätig, siehe Gisela Boeck: Chemiegeschichte: Die erste Chemikerin bei der BASF. In: Nachrichten aus der Chemie. Band 70, Nr. 7–8 (2022), S. 22–23, doi:10.1002/nadc.20224127295. und BASF (Hrsg.): Die Anilinerinnen : 1865 bis heute. S. 14. (Online)
- ↑ Bernd Freytag: Dollars aus der Chemiefabrik. In: FAZ.net. 3. Januar 2012, abgerufen am 18. August 2015.
- ↑ Peter Gleber: "'Dorado der Trümmer', Facetten der Zusammenbruchgesellschaft in Ludwigshafen, 1945–1948", Seite 471f; in: Stefan Mörz, Klaus Jürgen Becker, für Stadtarchiv Ludwigshafen (Hrsg.): "Geschichte der Stadt Ludwigshafen am Rhein", Band 2, "Vom Ende des Ersten Weltkriegs bis zur Gegenwart"; Ludwigshafen 2003, ISBN 3-924667-35-7
- ↑ Vgl. Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1255 (zum Chemiker Tim H. Toepel, Vice President und General Manager von 1959 bis 1961 in Freeport, Texas, und Executive Vice President und General Manger von 1966 bis 1971 in Williamsburg, VA)
- ↑ Präsentation IBM ( vom 8. April 2014 im Internet Archive; PDF; 6,25 MB)
- ↑ Reinhard Bingener: In die Röhre geguckt. Vom Stadtgas zur Waffe des Kremls. Eine kurze Geschichte der deutschen Gasversorgung. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. Mai 2022, S. 8.
- ↑ FTC gibt grünes Licht. In: prozesstechnik.industrie.de. Konradin-Verlag Robert Kohlhammer, 1. August 2000, abgerufen am 21. Februar 2023.
- ↑ Wirtschaftswoche: Chemiekonzern: Milliardenschweres Bauchemiegeschäft von BASF könnte an Lone Star gehen. In: www.wiwo.de. 27. November 2019, abgerufen am 1. Januar 2020.
- ↑ BASF se renforce aux Etats-Unis en acquérant Johnson Polymer. In: Les Echos. 3. Mai 2006, abgerufen am 3. Dezember 2024.
- ↑ BASF: Erwerb von Johnson Polymer abgeschlossen. In: plasticker.de. 5. Juli 2006, abgerufen am 23. April 2019.
- ↑ BASF schließt Umwandlung in Europäische Gesellschaft ab, Dow Jones: 14. Januar 2008.
- ↑ Annual Report 2008. (PDF) 5. Februar 2009, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 6. Mai 2018; abgerufen am 30. März 2023.
- ↑ Integration von Ciba. BASF, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 17. Mai 2013; abgerufen am 30. März 2023.
- ↑ Welcome to Ciba ( vom 28. März 2010 im Internet Archive)
- ↑ Eine Marke verschwindet: Die Ciba heißt nun BASF Schweiz AG. In: Basler Zeitung. 1. März 2010, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 3. Dezember 2013; abgerufen am 30. März 2023.
- ↑ BASF will globalen Anbieter von Oberflächentechnik Chemetall übernehmen. BASF, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 18. Juni 2017; abgerufen am 30. März 2023.
- ↑ BASF. In: chemetall.com. Abgerufen am 7. Februar 2020.
- ↑ Verletzte und Vermisste in Ludwigshafen: Tote nach Brand bei BASF. In: hr1.de. 20. Oktober 2016, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 18. Oktober 2016; abgerufen am 17. Oktober 2016.
- ↑ Keine Gefahr für Bevölkerung durch Schadstoffe, Zeit Online, 21. Oktober 2016.
- ↑ Explosion in Ludwigshafen: BASF fährt Produktion an, Stuttgarter Nachrichten, 20. Oktober 2016.
- ↑ Elf Monate später: Weiterer Toter nach BASF-Explosionsunglück. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 5. September 2017, abgerufen am 6. September 2017.
- ↑ BASF rachète des activités de Bayer pour €5,9 milliards. In: Les Echos. 13. Oktober 2017, abgerufen am 3. Dezember 2024 (französisch).
- ↑ BASF schließt den Erwerb von Geschäften und Vermögenswerten von Bayer ab. basf.com, 1. August 2018, abgerufen am 7. Februar 2020.
- ↑ BASF einigt sich mit Letter One – Wintershall und Dea fusionieren. In: handelsblatt.com. 28. September 2018, abgerufen am 23. November 2019.
- ↑ BASF und LetterOne vollziehen Zusammenschluss von Wintershall und DEA. basf.com, 1. Mai 2019, abgerufen am 7. Februar 2020.
- ↑ IPO/BASF sieht für Wintershall-Dea-Börsengang weiter gute Chancen. In: Finanznachrichten.de. ABC New Media AG, Zürich, 28. Juli 2021, abgerufen am 16. August 2021.
- ↑ BASF verkauft Bauchemie-Geschäft wie erwartet an Lone Star. In: www.finanznachrichten.de. dpa-AFX, 21. Dezember 2019, abgerufen am 1. Januar 2020.
- ↑ BASF schließt Veräußerung ihres Bauchemiegeschäfts ab. In: Presseinformation. BASF SE, Ludwigshafen, 30. September 2021, abgerufen am 16. August 2021.
- ↑ Fabian Kretschmer: BASF baut Produktionsanlage in China – für 10 Milliarden Euro. 8. September 2022, abgerufen am 9. Januar 2026.
- 1 2 Zhanjiang, About BASF Zhanjiang Verbund site (under construction). In: BASF. Abgerufen am 9. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ BASF startet Betrieb im umstrittenen Milliardenwerk in China. In: Handelsblatt. Abgerufen am 9. Januar 2026.
- ↑ Bert Fröndhoff, Catiana Krapp, Klaus Stratmann, Olga Scheer und Kathrin Witsch: Fossile Falle – Der Iran-Krieg offenbart Deutschlands gefährliche Abhängigkeit in: Handelsblatt vom 17. März 2026
- ↑ BASF beginnt am Standort Zhanjiang mit der Herstellung der ersten Produkte aus dem Verbund BASF Pressemeldung vom 5. November 2025
- ↑ Start-up of the steam cracker at BASF’s Verbund site in Zhanjiang, China BASF Pressemeldung vom 7. Januar 2026
- ↑ BASF SE: Geschäftssegmente. Abgerufen am 13. Mai 2022.
- ↑ BASF-Bericht 2021. (PDF) BASF, abgerufen am 25. Februar 2022.
- ↑ Konzern führt 800 Weine: BASF ist absatzstärkster Weinhändler Deutschlands. In: Focus Online. 27. Mai 2014, abgerufen am 18. August 2015.
- 1 2 BASF Organisationsstruktur. Abgerufen am 20. Februar 2019.
- ↑ BASF Digital Solutions GmbH. Abgerufen am 10. Juni 2022.
- ↑ Chimie : BASF pose les premières briques de sa révolution verte. In: Les Echos. 20. April 2024, abgerufen am 22. Dezember 2024 (französisch).
- ↑ BASF in Ludwigshafen. Abgerufen am 19. Januar 2019.
- ↑ BASF-Geschichte in Zahlen. Abgerufen am 25. Februar 2022.
- ↑ BASF Venture Capital. In: basf.com. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 16. Februar 2017; abgerufen am 12. Februar 2017.
- ↑ Torsten Paßmann: Interview mit Dr. Paul-Josef Patt, eCAPITAL Entrepreneurial Partners, und Dirk Nachtigal, BASF Venture Capital. In: VC Magazin (via ecapital.de). 2. Juli 2010, abgerufen am 12. Februar 2017.
- ↑ BASF Factbook, August 2012 ( vom 4. März 2016 im Internet Archive)
- ↑ Hydroxylamine (Free Base and Salts) ( vom 22. Januar 2015 im Webarchiv archive.today)
- ↑ BASF investiert in neue Schwefelsäure-Anlage in Halbleiterqualität in Ludwigshafen Pressemitteilung der BASF SE vom 29. April 2025.
- ↑ LuMit – Das Mitarbeiterzentrum für Work-Life-Management. Abgerufen am 16. März 2019.
- ↑ LuKids Krippe in Ludwigshafen. In: educcare. Abgerufen am 26. März 2023.
- ↑ Bernd Freytag: Barock, Blues und Beschwerdechor. Der Chemiekonzern BASF fördert seit hundert Jahren Kultur. Das gefällt nicht jedem. Im Zweifel rückt auch mal der Werksschutz aus. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 13. Oktober 2021, Seite 18.
- ↑ Lobbyregister beim Deutschen Bundestag. Abgerufen am 30. September 2025.
- ↑ Rhein-Neckar-Industriekultur e. V.: Die Kläranlage der BASF, abgerufen am 29. September 2024.
- ↑ Ludwig Hüttl: Badische Anilin- und Sodafabrik (BASF), online verfügbar im Historischen Lexikon Bayerns, abgerufen am 29. September 2024.
- ↑ Martin Boeckh: Unter Dampf, in: Entsorga-Magazin vom 15. August 2005. S. 42f.
- ↑ Good Company Ranking: Gute Nachbarn. Abgerufen am 23. April 2019.
- ↑ BASF angesehenstes Chemieunternehmen. In: chemanager-online.com. 14. Mai 2009, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 23. April 2019; abgerufen am 30. März 2023.
- ↑ World's Most Admired Companies 2009: BASF snapshot - from FORTUNE. Abgerufen am 23. April 2019.
- ↑ World's Most Admired Companies 2011: BASF snapshot - FORTUNE. Abgerufen am 23. April 2019.
- ↑ World's Most Admired Companies 2014 - Fortune. Abgerufen am 23. April 2019.
- ↑ Florian Langenscheidt, Bernd Venohr (Hrsg.): Lexikon der deutschen Weltmarktführer. Die Königsklasse deutscher Unternehmen in Wort und Bild. Deutsche Standards Editionen, Köln 2010, ISBN 978-3-86936-221-2.
- ↑ Förderung aus Brüssel: Panzerhersteller kassiert Agrarsubventionen der EU bei spiegel.de, abgerufen am 3. September 2015
- ↑ Hunderttausende Euro für Energiekonzerne, Gentechfirma und Panzerbauer bei sueddeutsche.de, abgerufen am 3. September 2015
- ↑ Kim Otto: Unterwanderte Regierung: Die Recherchen zu „Inside-Lobbyisten“, in Kim Otto, Andreas Köhler (Hrsg.): Qualität im wirtschaftspolitischen Journalismus, Springer Fachmedien, Wiesbaden 2017, ISBN 978-3-658-17466-8, S. 215
- ↑ Kim Otto, Sascha Adamek, Markus Schmidt: Heimliche Interessensvertreter: Lobbyisten in Bundesministerien ( vom 17. September 2016 im Internet Archive), Monitor, 3. April 2008. Abgerufen am 12. August 2012.
- ↑ Daniel Steinmaier: Viren im Ministerium, Süddeutsche Zeitung vom 17. Mai 2010, abgerufen am 6. November 2022.
- ↑ Markus Dufner: Rede von Markus Dufner bei der Hauptversammlung von BASF am 24. April 2008. (PDF; 65 kB) Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 30. Juni 2008.
- ↑ Deutsche Spenden für US-Klimaschutzgegner. In: Stern.de vom 26. Oktober 2010, abgerufen am 26. Oktober 2010.
- ↑ Johannes Seoka: Rede von Bischof Johannes Seoka bei der Hauptversammlung von BASF am 30. April 2015, abgerufen am 13. Mai 2015 (PDF; 105 kB).
- ↑ Endbericht der Leiter der Beweisaufnahme
- ↑ Presseschau: Sammlung von Presseberichten zur Rede von Bischof Johannes Seoka bei der Hauptversammlung von BASF am 30. April 2015, abgerufen am 12. Mai 2015.
- ↑ Blue Rush: One Company Leads the Race to Own Marine Genetic Sequences. Abgerufen am 7. Juni 2018.
- ↑ Robert Blasiak, Jean-Baptiste Jouffray, Colette C. C. Wabnitz, Emma Sundström, Henrik Österblom: Corporate control and global governance of marine genetic resources. In: Science Advances. Band 4, Nr. 6, 1. Juni 2018, ISSN 2375-2548, S. eaar5237, doi:10.1126/sciadv.aar5237 (sciencemag.org [abgerufen am 7. Juni 2018]).
- ↑ Benjamin Luig, Fran Paula de Castro und Alan Tygel (beide Campanha Permanente Contra os Agrotóxicos e Pela Vida), Lena Luig (INKOTA-netzwerk), Simphiwe Dada (Khanyisa), Sarah Schneider (Misereor) und Jan Urhahn (Rosa-Luxemburg-Stiftung): Gefährliche Pestizide. (PDF; 2,4 MB) von Bayer und BASF – ein globales Geschäft mit Doppelstandards. Rosa-Luxemburg-Stiftung, INKOTA-netzwerk, Bischöfliches Hilfswerk Misereor u. a., April 2020, abgerufen am 25. April 2020.
- ↑ Elke Brandstätter, Andreas Maus: Pestizide: Hochgiftige Exporte. In: tagesschau.de. 10. September 2020, abgerufen am 10. September 2020.
- ↑ Hans Koberstein, Elisa Miebach: Die Gier nach russischem Gas: Die Milliardengeschäfte von BASF. In: frontal. 26. April 2022, abgerufen am 3. Dezember 2024.
- ↑ Hans-Jürgen Jakobs: In der Ukraine-Krise stehlen sich deutsche Konzerne aus ihrer Verantwortung. In: Handelsblatt. 10. Mai 2022, abgerufen am 16. Juni 2022.
- ↑ BASF and Markor inaugurate new production plant for butanediol in Xinjiang, China. In: BASF. 29. Januar 2016, abgerufen am 9. Februar 2024 (englisch).
- ↑ Dana Heide, Theresa Rauffmann: BASF will Anteile an Werken im chinesischen Xinjiang verkaufen. In: Handelsblatt. 9. Februar 2024, abgerufen am 9. Februar 2024.
- ↑ IPAC members campaign for German chemicals giant BASF to withdraw from Xinjiang. In: IPAC. 8. Februar 2024, abgerufen am 3. Dezember 2024 (englisch).
Koordinaten: 49° 29′ 47″ N, 8° 25′ 57″ O
- Börsennotiertes Unternehmen
- Unternehmen im EURO STOXX 50
- Wikipedia:Lesenswert
- BASF
- Produzierendes Unternehmen (Ludwigshafen am Rhein)
- Chemieunternehmen (Deutschland)
- Automobilzulieferer
- Markenname
- Abkürzung
- I.G. Farben
- Mitglied der Europäischen Bewegung Deutschland
- Unternehmen im DAX
- Textilunternehmen (Fadenbildung)
- Pflanzenschutzmittelhersteller
- Roundtable on Sustainable Palm Oil
- Mitglied im Council on Foreign Relations
- Engelhorn (Unternehmerfamilie)
- Unternehmensgründung 1865
- Marke des Jahrhunderts
- Eingetragen im Lobbyregister des Deutschen Bundestags




















