Atlanta Thrashers
| Atlanta Thrashers | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Gründung | 25. Juni 1997 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geschichte | Atlanta Thrashers 1999–2011 Winnipeg Jets seit 2011 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stadion | Philips Arena | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Standort | Atlanta, Georgia | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Teamfarben | | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Liga | National Hockey League (1999–2011) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Conference | Eastern Conference (1999–2011) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Division | Southeast Division (1999–2011) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stanley Cups | keine | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Conferencetitel | keine | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Divisiontitel | 2006/07 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Saison | Heim- spiele | Zuschauer- zahl | Zuschauer- schnitt | Auslastung |
| 1999/00 | 41 | 705.446 | 17.206 | 91,8 % |
| 2000/01 | 41 | 625.783 | 15.263 | 81,4 % |
| 2001/02 | 41 | 548.088 | 13.368 | 71,3 % |
| 2002/03 | 41 | 552.516 | 13.476 | 71,9 % |
| 2003/04 | 41 | 619.961 | 15.121 | 80,6 % |
| 2004/051 | — | — | — | — |
| 2005/06 | 41 | 637.550 | 15.550 | 83,0 % |
| 2006/07 | 41 | 665.389 | 16.229 | 86,6 % |
| 2007/08 | 41 | 648.784 | 15.824 | 84,4 % |
| 2008/09 | 41 | 599.666 | 14.626 | 78,0 % |
| 2009/10 | 41 | 557.887 | 13.607 | 72,6 % |
| 2010/11 | 41 | 552.230 | 13.469 | 72,6 % |
1 Saison wegen des NHL-Lockout 2004/05 ausgefallen
In ihrer ersten Spielzeit war das Interesse an dem neuen Team groß und trotz hoher Eintrittspreise hatten die Thrashers einen bislang nicht mehr erreichten Zuschauerschnitt.[34] In den folgenden Jahren sank der Zuschauerschnitt, zur Saison 2003/04 war die Talsohle durchschritten, was auch auf eine neuerliche Reduzierung des Eintrittspreises zurückzuführen war. In der Spielzeit 2006/07 wurde der höchste Zuschauerschnitt im 21. Jahrhundert erreicht, als mit 16.229 Zuschauern pro Spiel durchschnittlich über 86 Prozent aller Plätze verkauft wurden. In den Folgejahren sank die Zuschauerresonanz jedoch wieder.[35]
Eine Eintrittskarte kostete in der Saison 2008/09 im Schnitt 45 US-Dollar und stieg damit im Vergleich zum Vorjahr um drei Dollar.[32][36]
Besitzer und Farmteams
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Besitzer des Franchises war zwischen 2004 und 2011 die Atlanta Spirit LLC, eine Investorengruppe, die auch das Franchise der Atlanta Hawks besitzt. Die Investorengruppe ließ sich den Kauf der Thrashers rund 80 Millionen US-Dollar kosten.[32] Zuvor unterstanden die Thrashers dem Besitz des Medienunternehmers Ted Turner und seiner Turner Broadcasting System, Inc., die auch den Nachrichtensender CNN betreibt.
| Saison | Farmteam | Liga |
| 1999/00–2000/01 | Orlando Solar Bears | IHL |
| 1999/00–2003/04 | Greenville Grrrowl | ECHL |
| 2001/02–2010/11 | Chicago Wolves | AHL |
| 2004/05–2010/11 | Gwinnett Gladiators | ECHL |
Wie alle NHL-Teams unterhielten auch die Atlanta Thrashers mehrere Farmteams in unterklassigen Ligen. Die Thrashers verfügten ab Beginn der Saison 2001/02 mit den Chicago Wolves über ein Farmteam, das in der American Hockey League spielt. Die American Hockey League ist als Minor League der Klasse AAA und somit der höchstmöglichen Stufe unterhalb der NHL deklariert. Neben dem AHL-Klub arbeiteten die Thrashers noch ab der Saison 2004/05 mit den Gwinnett Gladiators aus der ECHL zusammen.
Zuvor arbeiteten die Atlanta Thrashers von 1999 bis 2001 mit den Orlando Solar Bears aus der International Hockey League zusammen, die während dieser Zeit im Jahr 2001 den letztmals vergebenen Turner Cup gewannen. Des Weiteren gab es von 1999 bis 2004 eine Kooperation mit den Greenville Grrrowl aus der ECHL.
Wirtschaftliche Entwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Saison | Wert1 | Umsatz1 | Gewinn/Verlust1 |
| 1999/00 | 138 | 59,9 | +15,9 |
| 2000/01 | 134 | 58 | +6,6 |
| 2001/02 | 134 | 58 | +2,9 |
| 2002/03 | 110 | 57 | −0,9 |
| 2003/04 | 106 | 59 | +0,9 |
| 2004/052 | – | – | – |
| 2005/06 | 128 | 64 | −5,4 |
| 2006/07 | 148 | 67 | −6,5 |
| 2007/08 | 158 | 70 | −6,0 |
| 2008/09 | 143 | 68 | −2,0 |
| 2009/10 | 135 | 71 | −8,0 |
1 Alle Angaben in Millionen US-Dollar
2 Saison wegen des NHL-Lockout 2004/05 ausgefallen
Während der Saison 1999/2000 erwirtschafteten die Thrashers Einnahmen in Höhe von 59,9 Millionen US-Dollar und verbuchten zum Saisonende einen Gewinn von 15,9 Millionen US-Dollar.[37] In den folgenden Jahren blieb der Umsatz weitgehend konstant, aber die Personalausgaben stiegen deutlich an. Zum Saisonende 2002/03 wurde deshalb erstmals ein Verlust von 0,9 Millionen US-Dollar verbucht.[38] In der Saison 2005/06 erhöhte sich der Verlust auf 5,4 Millionen US-Dollar.[39] Auch in den beiden folgenden Jahren resultierten ähnlich hohe Verluste. Ausschlaggebend waren dabei die gestiegenen Gehaltsausgaben für das Team.
Auch die Saison 2008/09 war von finanziellen Einbußen gekennzeichnet, obwohl die Gehaltsausgaben um rund 8 Millionen US-Dollar gesunken waren. Einer der Gründe für die Verluste war die zurückgehende Zuschauerresonanz, im Vergleich zur vorhergehenden Spielzeit wurden durchschnittlich über 1000 Tickets weniger pro Heimspiel verkauft.
Der Umsatzrekord des Franchises stammt aus der Saison 2009/10, als Einnahmen in Höhe von rund 71 Millionen US-Dollar registriert wurden.
Wert des Franchise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Als das Franchise im Jahr 2004 von der Atlanta Spirit LLC, einer Investorengruppe, erworben wurde, betrug der Wert des Franchises 106 Millionen Dollar.[32] Zum Jahresende 2009 betrug der Wert des Franchise 143 Millionen Dollar.[32] Der Wert des Teams betrug in der Saison 1999/2000 138 Millionen Dollar. In den folgenden drei Jahren blieb der Wert des Franchise weitgehend konstant, sank jedoch bis 2004 auf 106 Millionen Dollar.
Nach dem Lockout erfolgte eine Wertsteigerung, die im Jahr 2008 mit 158 Millionen Dollar ihren Höhepunkt fand. Im Folgejahr sank der Wert allerdings wieder.
Spielergehälter
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Saison | Ausgaben für Gehälter in Millionen US-Dollar |
| 1999/00 | 21 |
| 2000/01 | 25 |
| 2001/02 | 28 |
| 2002/03 | 32 |
| 2003/04 | 33 |
| 2004/05 | keine Daten wegen Lockout |
| 2005/06 | 42 |
| 2006/07 | 44 |
| 2007/08 | 47 |
| 2008/09 | 39 |
| 2009/10 | 46 |
Die Personalkosten für Spieler stiegen seit der ersten Saison der Atlanta Thrashers im Jahr 1999 deutlich an. In die erste Spielzeit starteten sie mit Personalausgaben von rund 21 Millionen US-Dollar.[32] In den folgenden fünf Jahren stiegen die Gehaltsausgaben jeweils jährlich um mindestens eine Million Dollar.[32]
Während der ausgefallenen Saison 2004/05 führte die NHL eine Gehaltsobergrenze pro Team, eine sogenannte Salary Cap, von anfänglich 39 Millionen US-Dollar ein, um die Mannschaftsstärken in der NHL ausgeglichener zu gestalten.
In der Saison 2005/06 betrugen die Gehaltsausgaben 42 Millionen US-Dollar. Der Ausgabenrekord wurde im Jahr 2008 erreicht, als 47 Millionen US-Dollar für Gehaltsausgaben ausbezahlt wurden.[32]
Außendarstellung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Logos
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Logo der Thrashers besteht aus einer stilisierten Rotrücken-Spottdrossel, die mit einem kupfer- und goldenfarbigen Hockeyschläger abgebildet wird. Das gesamte Logo ist wiederum gold umrandet. Der Hintergrund des Logos ist in mitternachtsblau und eisblau gehalten. Darüber hinaus wurde unter anderem in der Premierensaison der Franchise und zum 10-jährigen Jubiläum des Teams ein alternatives Logo verwendet.
- Alternatives Logo der Atlanta Thrashers
(1999–2000) - Das Logo zum 10-jährigen Jubiläum der Atlanta Thrashers
(2009)
Trikotdesign
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Atlanta Thrashers trugen seit 2007 ein in blau gehaltenes Heimtrikot. An den Armen befanden jeweils ein roter, weißer und blauer Streifen, der vertikal verlief. Die Brustpartie war durch das Logo des Teams geprägt. Zu Auswärtsspielen trugen die Thrashers ein Trikot mit einer hellen Grundfarbe. Im Design des Heimtrikots war das Trikot in weiß gehalten.
Darüber hinaus gibt es ein Alternativtrikot.
- Alternativtrikot
(2008–2011)
Maskottchen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das offizielle Maskottchen der Atlanta Thrashers war eine anthropomorphe Rotrücken-Spottdrossel (Brown Thrasher) mit dem Namen Thrash und seit dem 2. Oktober 1999 das Maskottchen des Teams.[40] Bei Heimspielen der Thrashers kletterte es von den Sparren hinab zu den Fans. Neben Auftritten bei NHL-Spielen konnte es außerdem zu Geburtstagsfeiern, Festen, Krankenhausbesuchen und Wohltätigkeitsveranstaltungen gebucht werden. Sein Rivale war Gnash, das Maskottchen der Nashville Predators.[41]
Medienpräsenz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Fernsehpartner der Atlanta Thrashers war der örtliche Spartensender SportSouth, der die meisten Spiele der regulären Saison übertrug.[42] Die Partien der Thrashers wurden von Matt McConnell und dem ehemaligen Eishockeyspieler Darren Eliot kommentiert.[43]
Außerdem bestand dank der Partnerschaft mit der Dickey Broadcasting Company die Radiostation 680 The Fan, die alle Partien des Teams übertrug.[44][45] Auf der offiziellen Webseite der Thrashers stand während der NHL-Spiele des Franchises eine kostenlose Radioübertragung zur Verfügung.
Die Thrashers produzierten ein eigenes Programm namens Thrashers-TV, das von Clear präsentiert und auf der offiziellen Webpräsenz des Teams veröffentlicht wurde. Es wurden alle Spiele der Saison zusammengefasst, die besten Szenen gezeigt und durch die Moderatoren kommentiert. Außerdem interviewten die Moderatoren jedes Mal auch einige Spieler.[46]
Erfolge und Ehrungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Sportliche Erfolge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Division Championships | Saison |
| Southeast Division | 2006/07 |
Den einzigen Erfolg feierten die Atlanta Thrashers in der Saison 2006/07, als sie erstmals den Titel der Southeast Division gewannen. Damit verbunden war auch die erste Playoff-Qualifikation, wo das Team aber in der ersten Runde an den New York Rangers scheiterte.
Mannschaftsinterne Trophäen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Atlanta Thrashers vergaben fünf mannschaftsinterne Trophäen an ihre Spieler.[47]
Der MVP Award wurde an den besten Spieler der vergangenen Saison verliehen. Die Auswahl erfolgte mittels einer Internet-Abstimmung, die von der Fangemeinde entschieden wurde. Die Trophäe wurde seit 2001 vergeben, erster Gewinner war der Angreifer Ray Ferraro. 2011 wurde Andrew Ladd mit der Auszeichnung geehrt.
Der Gilner-Reeves Award war eine Auszeichnung zu Ehren der beiden Polizeibeamten Stephen Gilner und Steve Reeves, die 1999 im Dienst getötet wurden. Die Trophäe wurde an denjenigen Spieler verliehen, der im Saisonverlauf den größten Teamgeist vereinigte und einen wesentlichen Einfluss im Team genoss. Als erster Preisträger wurde im Jahr 2000 David Harlock mit der Ehrung bedacht. 2011 erhielten Zach Bogosian und Jim Slater die Auszeichnung.
Der Georgia’s Own Credit Union 3 Stars Award wurde an denjenigen Spieler vergeben, der im Saisonverlauf am häufigsten als NHL Three Star – das heißt als Spieler der Woche oder Spieler des Monats – nominiert wurde. Erster Gewinner der seit 2000 verliehenen Auszeichnung war Ray Ferraro. 2011 wurde Ondřej Pavelec mit dieser Ehrung bedacht.
Der Players’ Player Award war eine Auszeichnung, die den mannschaftsdienlichsten Spieler der vergangenen Saison kürte. Die Auswahl des Gewinners erfolgte mittels Spieler-Wahl. Erster Preisträger war Denny Lambert, der im Jahr 2000 mit dieser Ehrung bedacht wurde. 2011 nahm Chris Thorburn die Auszeichnung in Empfang.
Die Dan Snyder Memorial Trophy war eine Auszeichnung, die zu Ehren des ehemaligen Spielers Dan Snyder vergeben wurde. Bei einem Verkehrsunfall – verursacht von seinem damaligen Teamkollegen Dany Heatley – erlitt er schwere Verletzungen, denen er wenige Tage später erlag. Die Auszeichnung ehrte denjenigen Spieler, der mit Ausdauer und Hingabe mannschaftsdienlich für das Team kämpfte. Die Trophäe wurde von Snyders Vater, seinem Bruder, seiner Schwester und seinem Neffen präsentiert. Die Auszeichnung wurde erstmals 2004 verliehen, Preisträger war Garnet Exelby. 2011 wurde Bryan Little mit der Ehrung bedacht.
NHL Awards und All-Star Team-Nominierungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]* gemeinsam mit Jarome Iginla und Rick Nash
** spielte während der Saison 2009/10 auch bei den New Jersey Devils
In der Zeit des Bestehens des Franchises in Atlanta gelang es zweimal einem Spieler der Atlanta Thrashers einen der individuellen NHL Awards zu gewinnen. Zudem schafften es ein Spieler in eines der All-Star-Teams, sowie vier weitere ins All-Rookie-Team.
Mit den beiden Rookies Dany Heatley und Ilja Kowaltschuk gingen die Thrashers in die Saison 2001/02. Heatley gewann die Calder Memorial Trophy, für die auch Kowaltschuk nominiert war, und war damit der erste Trophy-Gewinner des Teams. Kowaltschuk gewann im Folgejahr als bester Torschütze der NHL die Maurice ‚Rocket‘ Richard Trophy.
Ilja Kowaltschuk war der einzige Spieler, der in ein NHL All-Star Team gewählt wurde. Zwei Jahre zuvor stand er gemeinsam mit Dany Heatley im All-Rookie Team. Dies gelang nach der Saison 2007/08 auch Tobias Enström und zwei Spielzeiten später ebenfalls Niclas Bergfors.
NHL All-Star Game-Nominierungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
|
* Teilnahme am YoungStars Game |
Insgesamt wurden neun Spieler der Atlanta Thrashers von den Fans aufgrund ihrer Beliebtheit ins All-Star Game gewählt oder aufgrund ihrer Leistungen von den Trainern nominiert. Darüber hinaus nahmen fünf Akteure am YoungStars Game teil und zwei aktuelle Trainer betreuten das jeweilige All-Star Team als Assistenztrainer.
Petr Buzek war beim NHL All-Star Game 2000 der erste Spieler, der bei einem NHL All-Star Game die Thrashers vertrat.[3] Im Jahr darauf stand kein Spieler der Thrashers im Kader, während im NHL YoungStars Game mit Dany Heatley und Ilja Kowaltschuk zwei Spieler standen. Kowaltschuk wurde mit sechs Toren zum wertvollsten Spieler dieses Spiels gewählt. 2003 war Dany Heatley der erste Torschütze der Thrashers im All-Star Game. Mit seinen vier Toren und einer Vorlage wurde er zugleich MVP des Spieles.[48][49] 2004 wurde das Team durch Kowaltschuk vertreten, der ebenfalls traf.
Für 2005 war es vorgesehen, das All-Star Game in Atlanta auszutragen, dies wurde jedoch durch ein Lockout verhindert.[50] Nachdem das Spiel in der Saison 2005/06 aufgrund der Olympischen Winterspiele in Turin erneut ausgefallen war, fand das Spiel erst 2007 nach dreijähriger Pause wieder statt.[51] Marián Hossa vertrat in diesem Jahr das Team aus Atlanta und bereitete in dieser Partie insgesamt vier Tore vor.[52] Das 56. National Hockey League All-Star Game wurde 2008 in der Hauptstadt des US-Bundesstaates Georgia ausgetragen. Mit Kowaltschuk und Hossa nahmen erstmals zwei Spieler aus dem Kader der Thrashers an einem All-Star Game teil. Beide trugen sich in die Scorerliste ein.[53] 2011 waren die beiden Verteidiger Dustin Byfuglien und Tobias Enström nominiert. Während Byfuglien fürs Team Lidström auflief und ein Tor erzielte, verpasste Enström das Spiel verletzungsbedingt.
Saisonstatistik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Abkürzungen: GP = Spiele, W = Siege, L = Niederlagen, T = Unentschieden, OTL = Niederlagen nach Overtime, SOL = Niederlagen nach Shootout, Pts = Punkte, GF = Erzielte Tore, GA = Gegentore, PIM = Strafminuten
| Saison | GP | W | L | T | OTL | SOL | Pts | GF | GA | PIM | Platz | Playoffs |
| 1999/00 | 82 | 14 | 57 | 7 | 4 | — | 39 | 170 | 313 | 1422 | 5., Southeast | nicht qualifiziert |
| 2000/01 | 82 | 23 | 45 | 12 | 2 | — | 60 | 211 | 289 | 1500 | 4., Southeast | nicht qualifiziert |
| 2001/02 | 82 | 19 | 47 | 11 | 5 | — | 54 | 187 | 288 | 1290 | 5., Southeast | nicht qualifiziert |
| 2002/03 | 82 | 31 | 39 | 7 | 5 | — | 74 | 226 | 284 | 1253 | 3., Southeast | nicht qualifiziert |
| 2003/04 | 82 | 33 | 37 | 8 | 4 | — | 78 | 214 | 243 | 1505 | 2., Southeast | nicht qualifiziert |
| 2004/051 | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — |
| 2005/06 | 82 | 41 | 33 | — | 3 | 5 | 90 | 281 | 275 | 1344 | 3., Southeast | nicht qualifiziert |
| 2006/07 | 82 | 43 | 28 | — | 7 | 4 | 97 | 246 | 245 | 1097 | 1., Southeast | Niederlage im Conference Viertelfinale, 0:4 (NY Rangers) |
| 2007/08 | 82 | 34 | 40 | — | 2 | 6 | 76 | 216 | 272 | 1077 | 4., Southeast | nicht qualifiziert |
| 2008/09 | 82 | 35 | 41 | — | 5 | 1 | 76 | 257 | 280 | 1244 | 4., Southeast | nicht qualifiziert |
| 2009/10 | 82 | 35 | 34 | — | 7 | 6 | 83 | 234 | 256 | 1045 | 2., Southeast | nicht qualifiziert |
| 2010/11 | 82 | 34 | 36 | — | 5 | 7 | 80 | 223 | 269 | 908 | 4., Southeast | nicht qualifiziert |
| Gesamt | 902 | 342 | 437 | 45 | 49 | 29 | 807 | 2465 | 3014 | 13685 | 1 Playoff-Teilnahme 1 Serie: 0 Siege, 1 Niederlage 4 Spiele: 0 Siege, 4 Niederlagen |
1 Saison wegen des NHL-Lockout 2004/05 ausgefallen
Franchiserekorde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Karriere
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Name | Anzahl | |
| Meiste Spiele | Ilja Kowaltschuk | 594 (in 8 Spielzeiten) |
| Meiste aufeinanderfolgende Spiele | Tobias Enström | 296 (5. Oktober 2007 bis 22. Januar 2011) |
| Meiste Tore | Ilja Kowaltschuk | 328 |
| Meiste Vorlagen | Ilja Kowaltschuk | 287 |
| Meiste Punkte | Ilja Kowaltschuk | 615 (328 Tore + 287 Vorlagen) |
| Meiste Strafminuten | Eric Boulton | 639 |
| Meiste Shutouts | Kari Lehtonen | 14 |

Saison
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Name | Anzahl | Saison | |
| Meiste Tore | Ilja Kowaltschuk | 52 | 2005/06 2007/08 |
| Meiste Vorlagen | Marc Savard | 69 | 2005/06 |
| Meiste Punkte | Marián Hossa | 100 (43 Tore + 57 Vorlagen) | 2006/07 |
| Meiste Punkte als Rookie | Dany Heatley | 67 (26 Tore + 41 Vorlagen) | 2001/02 |
| Meiste Punkte als Verteidiger | Dustin Byfuglien | 53 (20 Tore + 33 Vorlagen) | 2010/11 |
| Meiste Strafminuten | Jeff Odgers | 226 | 2000/01 |
| Meiste Siege als Torhüter | Kari Lehtonen | 34 | 2006/07 |
Trainer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Abkürzungen: GC = Spiele, W = Siege, L = Niederlagen, T = Unentschieden, OTL = Niederlagen nach
Overtime, Pts = Punkte, Win % = Siegquote
| Name | Saison | Reguläre Saison | Playoffs | ||||||||
| GC | W | L | T | OTL | Pts | Win % | GC | W | L | ||
| Curt Fraser | 1999/00–2002/03* | 279 | 64 | 169 | 31 | 15 | 174 | .312 | — | — | — |
| Don Waddell | 2002/03* | 10 | 4 | 5 | 1 | 0 | 9 | .450 | — | — | — |
| Bob Hartley | 2002/03*–2007/08* | 291 | 136 | 118 | 13 | 24 | 309 | .531 | 4 | 0 | 4 |
| Don Waddell | 2007/08* | 76 | 34 | 34 | — | 8 | 76 | .500 | — | — | — |
| John Anderson | 2008/09–2009/10 | 164 | 70 | 75 | — | 19 | 159 | .485 | — | — | — |
| Craig Ramsay | 2010/11 | 82 | 34 | 36 | — | 12 | 80 | .488 | — | — | — |
* Wechsel während der laufenden Saison
Die Thrashers setzten mit Curt Fraser als ersten Trainer auf einen Mann ohne Erfahrung in der NHL. Er hatte zuvor Teams in der International Hockey League erfolgreich trainiert. Nachdem sich trotz einiger guter junger Spieler der erhoffte Erfolg nicht eingestellt hatte, wurde er kurz vor dem Jahresende 2002 entlassen.[54] General Manager Don Waddell übernahm das Team für zehn Spiele, bis man mit Bob Hartley einen neuen Trainer gefunden hatte. Hartley war im Laufe der Spielzeit bei der Colorado Avalanche entlassen worden, nachdem er dieses Team einige Jahre zuvor zum Stanley-Cup-Sieg geführt hatte. In der Saison 2006/07 war er der erste Trainer, der die Thrashers in die Play-offs führte. Nach einem schwachen Start in die Saison 2007/08, mit sechs Niederlagen in Folge, übernahm erneut Don Waddell das Team. Zur Saison 2008/09 übernahm John Anderson die Mannschaft. Er war zuvor elf Jahre Trainer der Chicago Wolves in der IHL und AHL und führte das Team in dieser Zeit drei Mal zum Titel.
Im April 2010 wurde Anderson seines Amtes enthoben, nachdem er mit den Thrashers in zwei Jahren die Qualifikation für die Play-offs nicht erreicht hatte.[55] Im Juni 2010 übernahm der Kanadier Craig Ramsay das Amt des Cheftrainers.[56]
General Manager
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Name | Saison |
| Don Waddell | 1999/00–2009/10 |
| Rick Dudley | 2010/11 |
Die Thrashers hatten Don Waddell aus seinem Vertrag bei den Detroit Red Wings herausgekauft und ihn zum ersten General Manager der Klubgeschichte ernannt. Er genoss viele Jahre das Vertrauen der Eigentümer. Zweimal übernahm er vorübergehend die Rolle des Trainers. Im April 2010 übernahm Rick Dudley die Position des General Manager, zeitgleich wurde Waddell zum Präsidenten der Thrashers befördert.[57] Mit dem Verkauf des Franchises im Juni 2011 endete auch Dudleys Amtszeit, da sein noch vier Jahre gültiger Vertrag nicht von den neuen Besitzern übernommen wurde.[58]
Spieler
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mannschaftskapitäne
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Geschichte der Atlanta Thrashers gab es acht verschiedene Spieler, die das Amt des Mannschaftskapitäns innehatten.

| Jahr | Name |
| 1999–2000 | Kelly Buchberger |
| 2000–2001 | Steve Staios |
| 2001–2002 | Ray Ferraro |
| 2002–2003 | kein Kapitän |
| 2003–2004 | Shawn McEachern |
| 2005–2007 | Scott Mellanby |
| 2007–2008 | Bobby Holík |
| 2008–2009 | kein Kapitän |
| 2009–2010 | Ilja Kowaltschuk |
| 2010–2011 | Andrew Ladd |
Wegen seines vorbildlichen Einsatzes hatten die Thrashers Kelly Buchberger verpflichtet und wegen dieser Eigenschaft ernannte die Teamleitung ihn zum ersten Mannschaftskapitän. Sein Nachfolger Steve Staios bevorzugte das körperbetonte Spiel. Nachdem auch er den Verein verlassen hatte, übernahm der erfahrene Ray Ferraro das „C“ auf der Brust. Nachdem der dritte Kapitän gegen Ende der Saison die Thrashers verlassen hatte, verzichte der Trainerstab für eine Spielzeit die Kapitänsposition zu vergeben. 2003 wurde Shawn McEachern mit der Ausführung dieses Amtes betraut. Nachdem die folgende Saison ausgefallen war, kehrte der etatmäßige Kapitän erneut nicht zur folgenden Spielzeit zurück. Scott Mellanby, der bereits in Florida Kapitän gewesen war, blieb bisher als einziger für zwei Spielzeiten im Amt, bevor er seine Karriere beendete. Bobby Holík war dann wieder einer der Kapitäne, der nach einer Saison das Team verließ.
Daraufhin gingen die Thrashers ohne festen Kapitän, dafür aber mit fünf gleichberechtigten Assistenzkapitänen, in die Saison 2008/09, ehe am 12. Januar 2009 der Russe Ilja Kowaltschuk zum neuen Führungsspieler ernannt wurde. Er hatte die beiden vorangegangenen Spielzeiten bereits das Amt eines Assistenten bekleidet und wurde der fünfte in Russland geborene und ausgebildete Kapitän der NHL-Geschichte. Kowaltschuk füllte das Amt aber lediglich etwas länger als ein Jahr aus, da er am 4. Februar 2010 in einem Transfergeschäft den Klub verließ. Im November 2010 wurde Andrew Ladd der achte und letzte Kapitän in der Geschichte der Atlanta Thrashers.
Mitglieder der Hockey Hall of Fame
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2013 wurde der US-amerikanische Verteidiger Chris Chelios – jeweils dreifacher James-Norris-Memorial-Trophy-Gewinner und Stanley-Cup-Sieger – als erste Persönlichkeit, welche für die Atlanta Thrashers in Diensten stand, in die Hockey Hall of Fame aufgenommen. Chelios, der insgesamt 1917 NHL-Spiele absolvierte, wurde im Verlauf seiner letzten Saison als aktiver Spieler im März 2010 von den Thrashers unter Vertrag genommen. Bis zum Saisonende 2009/10 bestritt er sieben Einsätze für das Franchise aus dem US-Bundesstaat Georgia, ehe er seine Karriere beendete. Ihm folgte 2017 Mark Recchi, der ebenfalls nur in einer Saison für Thrashers auf dem Eis stand, sowie 2020 Marián Hossa.
| Name | Aufnahmedatum | Position |
| Chris Chelios | 2013 | Spieler |
| Mark Recchi | 2017 | Spieler |
| Marián Hossa | 2020 | Spieler |
Gesperrte Trikotnummern
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bisher haben die Atlanta Thrashers keine Trikotnummer offiziell gesperrt, aber nach dem Unfalltod von Dan Snyder am 5. Oktober 2003 ist die von ihm getragene Nummer 37 aus der Vergabe genommen worden. Zudem ist die berühmte Nummer 99 zu Ehren des Kanadiers Wayne Gretzky seit dem 6. Februar 2000 ligaweit gesperrt und wird somit nicht mehr an einen Spieler vergeben.
Erstrunden-Wahlrechte im NHL Entry Draft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
|
|
In den ersten vier Jahren ihres Bestehens konnten die Thrashers jeweils wechselweise als Erster oder Zweiter einen Spieler auswählen. Beim NHL Entry Draft 1999 sicherte sich Atlanta den tschechischen Angreifer Patrik Štefan. Mit Dany Heatley, Ilja Kowaltschuk und Kari Lehtonen wurde drei Mal in Folge ein Spieler ausgewählt, der jahrelang in Atlanta zu den Stammspielern zählte und die Mannschaft in dieser Zeit maßgeblich prägte. Braydon Coburn wurde zu den Philadelphia Flyers abgegeben, um mit Alexei Schitnik einen erfahrenen Verteidiger zu verpflichten. Garnet Exelby (1999) und Tobias Enström (2003) wurden an einer Draftposition über 200 ausgewählt und schafften den Sprung in den Kader der Thrashers.[59]
Top-Punktesammler
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die zehn besten Punktesammler in der Geschichte der Atlanta Thrashers.
Abkürzungen: Pos = Position, GP = Spiele, G = Tore, A = Vorlagen, Pts = Punkte, P/G = Punkte pro Spiel
|
Reguläre Saison
|
Playoffs
|
Bekannte ehemalige Spieler
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten](Teamzugehörigkeit und Position in Klammern)
|
|
|
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Website der Atlanta Thrashers ( vom 2. Februar 2011 im Internet Archive) (englisch)
- sportsecyclopedia.com, Geschichte der Thrashers (engl.)
- eishockey.com, Teamreport, Die Geschichte der Atlanta Thrashers
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ tsn.ca, True North buys Thrashers, set to move team to Winnipeg
- ↑ sportsecyclopedia.com, History of Atlanta Flames
- 1 2 3 4 thrashers.nhl.com: Thrashers Franchise Timeline. Ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 25. Mai 2021. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
- ↑ The Associated Press: Thrashers Name General Manager. In: nytimes.com. 24. Juni 1998, abgerufen am 26. Oktober 2017 (englisch).
- ↑ hockeynut.com, Here are your Atlanta Thrashers
- ↑ sportsillustrated.cnn.com, Thrashers select Patrik Stefan No. 1 after trading up ( vom 20. Juni 2013 im Internet Archive)
- ↑ nhl.com, Spielzusammenfassung vom 14. Oktober 1999
- ↑ thrashers.nhl.com: Where are they now? ( vom 25. August 2009 im Internet Archive)
- ↑ 37risingstars.com, Dan Snyder Memorial ( vom 26. Oktober 2017 im Internet Archive)
- ↑ thrashers.nhl.com: Remembering Dan Snyder. Ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 25. Mai 2021. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
- ↑ sports.espn.go.com, Felony charge dropped for Thrashers star’s plea
- ↑ nytimes.com, Thrashers Trade Heatley to the Senators for Hossa
- ↑ nytimes.com, HOCKEY; Holik Takes His Experience to the Thrashers
- ↑ nytimes.com, N.H.L. ROUNDUP; Against Ottawa, Losses Mount for the Islanders
- ↑ tsn.ca, Kari Lehtonen #32 – G
- ↑ thrashers.nhl.com: 2005-2006 Regular Season – Game By Game Stats. Ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 25. Mai 2021. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
- ↑ thrashers.nhl.com: Stats 2005/06 Regular Season Forwards & Defensemen. Ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 25. Mai 2021. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
- ↑ thrashers.nhl.com: Recap Saturday, October 7, 2006. Ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 25. Mai 2021. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
- ↑ thrashers.nhl.com: Recap Thursday, December 7, 2006. Ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 25. Mai 2021. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
- ↑ nytimes.com, N.H.L. ROUNDUP; Backup Goalie Makes Certain Devils Steam Straight Ahead
- ↑ nytimes.com, Rangers’ Sweep Sends Atlanta South
- ↑ nytimes.com, HOCKEY; Tkachuk Traded Back To Blues
- ↑ cbc.ca, Thrashers fire head coach Bob Hartley
- ↑ nytimes.com, N.H.L. ROUNDUP; Isles Need Overtime To End 5-Game Slide
- ↑ nytimes.com, Dallas and Pittsburgh Trade for Offense
- ↑ thrashers.nhl.com: Thrashers Name John Anderson Head Coach. Ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 25. Mai 2021. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
- ↑ nytimes.com, Rangers Lose Antropov, but Could Come Out Ahead
- ↑ nydailynews.com, New Jersey Devils acquire Ilya Kovalchuk from Atlanta Thrashers ( vom 7. Februar 2010 im Internet Archive)
- ↑ nhl.com, After missing playoffs, Thrashers fire coach Anderson, make Dudley GM
- ↑ usatoday.com, Wait is over: Craig Ramsay lands Thrashers’ coaching job
- ↑ thrashers.nhl.com: Thrashers make big splash leading up to NHL Entry Draft ( vom 28. Juni 2010 im Internet Archive)
- 1 2 3 4 5 6 7 8 forbes.com, Atlanta Thrashers Team Valuations 2009
- ↑ andrewsstarpage.com, NHL Arena Naming Rights ( vom 7. November 2010 im Internet Archive)
- ↑ andrewsstarpage.com: NHL Average Ticket Prices since 1994-95 ( vom 16. Mai 2012 im Internet Archive)
- ↑ markosun.wordpress.com: NHL Average Attendance since 1989-90 ( vom 16. Mai 2015 im Internet Archive)
- ↑ forbes.com, NHL Team Valuations: #27 Atlanta Thrashers 2008 ( vom 6. Juni 2009 im Internet Archive)
- ↑ andrewsstarpage.com, Forbes NHL Report 1999-00 ( vom 22. November 2008 im Internet Archive)
- ↑ andrewsstarpage.com, Forbes NHL Report 2002-03 ( vom 22. November 2008 im Internet Archive)
- ↑ andrewsstarpage.com, Forbes NHL Report 2005-06 ( vom 21. November 2008 im Internet Archive)
- ↑ thrashers.nhl.com: thrashers.nhl.com: Thrash The Mascot. Ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 25. Mai 2021. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
- ↑ nhl.com: Mascot Madness – Thrash ( vom 4. September 2009 im Internet Archive)
- ↑ thrashers.nhl.com: Thrashers and SportSouth Announce 61-Game TV Schedule for 2009-2010 ( vom 17. September 2009 im Internet Archive)
- ↑ thrashers.nhl.com: Thrashers On TV ( vom 8. Juni 2011 im Internet Archive)
- ↑ thrashers.nhl.com: Thrashers Radio ( vom 17. September 2009 im Internet Archive)
- ↑ 680thefan.com: 680 The Fan – Atlanta’s Sports Station ( vom 17. September 2010 im Internet Archive)
- ↑ thrashers.nhl.tv: Thrashers-TV. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 30. April 2010; abgerufen am 25. Mai 2021.
- ↑ thrashers.nhl.com: Player Awards. Ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 25. Mai 2021. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
- ↑ sportsillustrated.cnn.com, Dandy Dany ( vom 28. Juni 2011 im Internet Archive)
- ↑ nhl.com, NHL All-Star Game MVPs
- ↑ sports.espn.go.com, Lockout claims '05 All-Star Game
- ↑ bleacherreport.com, A Brief History of the NHL All-Star Game
- ↑ sports.espn.go.com, Sakic’s four assists lead West; Sabres’ Briere voted MVP
- ↑ sports.espn.go.com, Savard’s goal with 20.9 seconds left lifts East over West
- ↑ sportsillustrated.cnn.com, Doomed by defensive deficiencies ( vom 30. August 2003 im Internet Archive)
- ↑ cbc.ca, Anderson ousted as Thrashers head coach
- ↑ Thrashers name Craig Ramsay as new coach. In: nhl.com. 25. Juni 2010, abgerufen am 23. Mai 2017 (englisch).
- ↑ sports.espn.go.com, Thrashers fire coach, name Dudley GM
- ↑ tsn.ca, Thrashers’ Dudley not retained as GM by True North
- ↑ hockeydb.com, Atlanta Thrashers Draft-Historie




