Nashville Predators
| Nashville Predators | |||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Gründung | 25. Juni 1997 | ||||||||||
| Geschichte | Nashville Predators seit 1998 | ||||||||||
| Stadion | Bridgestone Arena | ||||||||||
| Standort | Nashville, Tennessee | ||||||||||
| Teamfarben | | ||||||||||
| Liga | National Hockey League | ||||||||||
| Conference | Western Conference | ||||||||||
| Division | Central Division | ||||||||||
| Cheftrainer | |||||||||||
| Mannschaftskapitän | |||||||||||
| General Manager | |||||||||||
| Besitzer | Predators Holdings LLC | ||||||||||
| Kooperationen | Milwaukee Admirals (AHL) Atlanta Gladiators (ECHL) | ||||||||||
| Conferencetitel | 2016/17 | ||||||||||
| Divisiontitel | 2017/18, 2018/19 | ||||||||||
| Saison | Zuschauerschnitt |
| 1998/99 | 16.194 |
| 1999/2000 | 16.599 |
| 2000/01 | 15.767 |
| 2001/02 | 14.788 |
| 2002/03 | 13.228 |
| 2003/04 | 13.157 |
| 2004/05 | – |
| 2005/06 | 14.428 |
| 2006/07 | 15.259 |
| 2007/08 | 14.910 |
| 2008/09 | 15.010 |
| 2009/10 | 14.979 |
| 2010/11 | 16.142 |
| 2011/12 | 16.691 |
| 2012/13 | 16.974 |
| 2013/14 | 16.600 |
| 2014/15 | 16.854 |
| 2015/16 | 16.971 |
| 2016/17 | 17.160 |
| 2017/18 | 17.307 |
| 2018/19 | 17.446 |
| 2019/20 | 17.407 |
| 2020/21 | |
| 2021/22 | 18.496 |
| 2022/23 | 17.344 |
| 2023/24 | 17.306 |
| 2024/25 | 17.212 |
| Quelle: hockeydb.com | |

Die Nashville Predators spielen seit ihrer Gründung in der Nashville Arena, die von 1997 bis März 2007 den Namen Gaylord Entertainment Center trug, und eine Kapazität von 17.113 bei Eishockeyspielen hat. Am 21. und 22. Juni 2003 fand hier der NHL Entry Draft statt. Von März 2007 bis Mai 2007 hieß die Spielstätte wieder Nashville Arena. Am 18. Mai 2007 kaufte sich die Sommet Group die Namensrechte, wodurch der Arenaname in Sommet Center geändert wurde. Seit 2010 hält Bridgestone die Namensrechte an der Bridgestone Arena.
Zuschauerzahlen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In den ersten beiden Saisons waren die Heimspiele der Predators noch sehr gut besucht. Während in der ersten Saison durchschnittlich 16.194 Zuschauer die Heimspiele der Predators besuchten, waren es in der darauffolgenden Saison sogar 16.599. Diese Bestmarke wurde bis dato nicht mehr annähernd erreicht, denn dies war zugleich auch die vorerst letzte Saison der Preds mit einem Zuschauerschnitt über 16.000. In den darauffolgenden Saisons kamen kontinuierlich immer weniger Zuschauer zu den Heimspielen der Predators, nur die Spiele gegen die Detroit Red Wings waren nach wie vor jede Saison ausverkauft. Den Tiefpunkt erreichten die Predators in der Saison 2003/04 und das obwohl dies die erste Saison war, in der sich die Preds für die Playoffs qualifizieren konnten. Nach dem Lockout stieg der Zuschauerschnitt erstmals wieder an, dies hing auch mit der Verpflichtung von bekannten Spielern wie Paul Kariya und Peter Forsberg zusammen. Trotzdem war der Zuschauerschnitt verglichen mit den anderen Teams in der NHL relativ niedrig. Die niedrigen Zuschauerzahlen waren auch ein Grund für den Verkauf des Franchise. In der Saison 2007/08 spielte für eine bestimmte Zeit der Zuschauerschnitt für den Verbleib der Predators in Nashville eine sehr wichtige Rolle, denn falls Leipold das Franchise an Jim Balsillie verkauft hätte, hätte dieser das Franchise sofort nach Hamilton übersiedeln können, wenn der Zuschauerschnitt in zwei aufeinanderfolgenden Spielzeiten unter 14.000 Zuschauer pro Spiel gelegen hätte. Da Leipold das Franchise nicht an Jim Balsillie verkauft hat, wurde diese Vereinbarung überflüssig, außerdem wäre man mit einem Schnitt von 14.979 Zuschauern pro Spiel deutlich über der vorgelegten Marke gewesen. Ab der Saison 2010/11 stieg die durchschnittliche Zuschauerzahl dauerhaft auf über 16.000 Zuschauer pro Spiel, wobei in der Saison 2012/13 mit 16.974 Zuschauern ein weiterer Zuschauerrekord aufgestellt wurde, der vier Jahre halten sollte. In der Spielzeit 2016/17 wurde mit 17.160 Spielbesuchern schließlich die 17.000er-Marke geknackt.
Besitzer und Farmteams
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Saison | Farmteam | Liga |
| 1998/99–1999/2000 | Hampton Roads Admirals | ECHL |
| seit 1998/99 | Milwaukee Admirals | AHL |
| 2000/01 | New Orleans Brass | ECHL |
| 2001/02 | Cincinnati Cyclones | ECHL |
| 2002/03–2003/04 | Toledo Storm | ECHL |
| 2006/07–? | New Mexico Scorpions | CHL |
| 2007/08–2016/17 | Cincinnati Cyclones | ECHL |
| 2017 | Norfolk Admirals | ECHL |
| 2019/20–2021/22 | Florida Everblades | ECHL |
| seit 2023/24 | Atlanta Gladiators | ECHL |
Zu den Predators, wie zu allen anderen NHL-Teams, gehören auch Mannschaften in unterklassigen Ligen, sogenannte Farmteams. Im Falle der Nashville Predators sind dies derzeit die Milwaukee Admirals aus der American Hockey League sowie die Atlanta Gladiators aus der ECHL.
Diverses
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Logo
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die „Raubtiere“ existieren in der National Hockey League seit 1998, der Ursprung des Logos ist dagegen jahrtausendealt. 1971 wurden in Nashville bei Erdaushebungen für den Bau eines Wolkenkratzers die fossilen Überreste eines seit über 10.000 Jahren ausgestorbenen Säbelzahntigers gefunden, was landesweit für Schlagzeilen sorgte. Team-Gründer Craig Leipold wollte mit dem Logo, das einen Säbelzahntiger-Kopf zeigt, an den Fund erinnern.[4]
Maskottchen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gnash!, ein anthropomorpher Säbelzahntiger, ist seit 1998 das Maskottchen des Teams. Das Franchise entwickelte über die Jahre auch eine Geschichte rund um ihr Maskottchen. Die Geschichte des Maskottchens beginnt damit, dass bei den Bauarbeiten zur Nashville Arena, der heutigen Bridgestone Arena, unter der Oberfläche ein Säbelzahntiger in einem Eisblock gefunden wurde. Die Arbeiter stellten den Eisblock in die Arena, wo das Eis langsam zu schmelzen begann. Als die Arbeiter am nächsten Tag wieder zur Arena kamen, war das gesamte Eis geschmolzen und der Säbelzahntiger verschwunden. Trotz intensiver Suche wurde er nicht gefunden und man ging davon aus, dass er die Stadt verlassen hatte. Der Säbelzahntiger machte sich vergebens auf die Suche nach Artgenossen. Als er seine Hoffnungen bereits aufgegeben hatte, hörte er am 10. Oktober 1998 wieder das Gebrüll von Säbelzahntigern. Das Gebrüll kam aus der Nashville Arena, wo er feststellte, dass es sich dabei um die Fans der Nashville Predators handelt. Noch heute lebt er in den dunklen Ecken des Stadions, die er nur verlässt, wenn er das Gebrüll der Predators-Fans hört.
Gnash! tritt nicht nur bei den Heimspielen der Predators auf, sondern auch im Laufe des Jahres bei über 300 Veranstaltungen jeglicher Art (Geburtstagsfeiern, Schulen, Paraden, Hochzeiten etc.) innerhalb der Gemeinde. Des Weiteren ist das Maskottchen der Predators ein wichtiger Bestandteil des Delta Dental Kid’s Club, dem Klub für alle Kinder die Fans der Predators sind.[5]
Trikotdesign und Ausrüstung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 12. Februar 1998 präsentierten Barry Trotz, Trainer der Predators und sein Assistenztrainer Paul Gardner das Heim- und Auswärtstrikot der Predators vor 2.000 Fans in der Cool Springs Galleria. Am 21. November 2001 wurde das Alternativtrikot beim Spiel gegen die Chicago Blackhawks präsentiert. Das Logo auf den Schultern des Alternativtrikots wurde später auch auf das Heim- und Auswärtstrikot übertragen, wo zuvor noch die Skyline in Nashville abgebildet war. In der Saison 2007/08 präsentierten die Predators im Zuge eines Ausrüsterwechsels innerhalb der NHL ein neues Heim- und Auswärtstrikot.
Rivalitäten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Chicago Blackhawks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Spätestens seit der Saison 2013/14 verbindet die Predators und die Chicago Blackhawks eine Rivalität. Diese liegt vor allem darin begründet, dass die Predators versuchten, die Fans der Blackhawks aus der Arena fernzuhalten, indem sie beispielsweise Karten nur im Paket für weitere Spiele der Predators verkauften oder den Dauerkartenbesitzern ein größeres Kontingent einräumten.[6] Dies führte zu Unmut bei den Anhängern der Blackhawks, die wiederum versuchten, durch Trickkäufe trotzdem Karten für die Spiele in Nashville zu erwerben. Die Playoff-Serie in der ersten Runde der Stanley-Cup-Playoffs 2015 trug weiter zu einem Zerwürfnis der beiden Fanlager bei. Nach zweimaligem Ausscheiden gegen die Blackhawks (2010 und 2015) gelang den Predators in den Stanley-Cup-Playoffs 2017 der erste Triumph über die Rivalen aus Illinois, wobei es den Predators als erste Mannschaft in der NHL überhaupt gelang, als 8. platziertes Team der Playoff-Setzliste die Nummer 1 der Setzliste mit einem glatten 4:0-Seriensieg auszuschalten (ein sog. ‚Sweep‘).[7]
Detroit Red Wings
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Predators sind ein vergleichsweise junges Team, trotzdem gab es bereits seit der Gründung eine Rivalität zu den Detroit Red Wings. Viele Menschen aus Detroit sind im Laufe der Zeit nach Tennessee ausgewandert, so dass es teilweise nicht überraschend war, dass in den ersten Saisons bei den Heimspielen gegen Detroit die Red-Wings-Fans in der Überzahl waren. Diese Zahl änderte sich über die Jahre langsam zu Gunsten der Predators-Fans. Die Spiele zwischen den Predators und den Red Wings sind in Nashville meistens ausverkauft. Beim Spiel gegen die Red Wings am 13. November 2003 warfen die Fans vier Welsartige auf das Eis, nachdem Nashville das erste Tor erzielt hatte. Diese Aktion ging auf ein Ritual der Detroit Red Wings zurück. Doch auch in sportlicher Hinsicht hat sich über die Jahre eine Rivalität zu den Red Wings aufgebaut. In den letzten drei Spielzeiten kämpften beide Teams um den Titel der Central Division. Auch in den Playoffs trafen die Predators zwischen 2005 und 2008 zwei Mal auf die Red Wings. Jedoch scheiterten die Predators beide Male. In den Playoffs der Saison 2011/12 trafen beide Teams aufeinander, dieses Mal setzten sich allerdings die Predators mit 4:1 Siegen durch. Durch die Neuanordnung der Liga zur Saison 2013/14 spielen beide Teams nun in unterschiedlichen Conferences, so dass es nur noch zu zwei Spielen zwischen beiden Mannschaften kommt, weswegen die Rivalität zwischen beiden Mannschaften nicht mehr so groß ist wie noch in der Zeit zuvor.
Erfolge und Ehrungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sportliche Erfolge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Presidents’ Trophies | |
| Saison | |
| 2017/18 | |
| Conference Championships | Saison |
|---|---|
| Clarence S. Campbell Bowl | 2016/17 |
| Division Championships | Saison |
| Central Division | 2017/18, 2018/19 |
Nach für ein Expansion Team gewöhnlichen Anlaufschwierigkeiten konnten sich die Predators als sportlich stabiles Franchise in der NHL etablieren. So erreichte man sechs zweite Plätze in der Central Division seit der Spielzeit 2005/06. Des Weiteren gelang in der Saison 2003/04 erstmals die Qualifikation für die Playoffs. Jedoch unterlag man direkt in der ersten Runde den Detroit Red Wings. In den folgenden Spielzeiten konnte man sich mit Ausnahme von drei Spielzeiten immer für die Playoffs qualifizieren und gewann in der Saison 2010/11 gegen die Anaheim Ducks erstmals die erste Runde.
In der Saison 2016/17 wurde das Finale um den Stanley Cup erreicht, nachdem man die Western Conference gegen die Ducks gewinnen konnte. In der folgenden Spielzeit 2017/18 gewannen die Predators schließlich nach 19 Jahren ihren ersten Divisionstitel in der Central Division sowie die Presidents’ Trophy als punktbestes Team der regulären Saison.
NHL Awards und All-Star Team-Nominierungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]NHL All-Star Game-Nominierungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]*Absage wegen Verletzung
**Teilnahme am YoungStars Game
*** Teilnahme als Trainer
Insgesamt wurden bisher 19 Spieler der Nashville Predators von den Fans aufgrund ihrer Beliebtheit ins All-Star Game gewählt oder aufgrund ihrer Leistungen von den Trainern nominiert. 1999 wurde der Russe Sergei Kriwokrassow als erster Spieler der Franchisegeschichte für das All-Star Game nominiert und lief für die Mannschaft der Welt All-Stars aufs Eis, wobei er punktlos blieb. Ein Jahr später erhielt Verteidiger Kimmo Timonen eine Nominierung, verpasste allerdings das Spiel verletzungsbedingt. 2002 und 2003 stellten die Predators lediglich Spieler für das YoungStars Game, ehe ein Jahr später mit Kimmo Timonen und Tomáš Vokoun erstmals zwei Spieler aus Nashville aufgrund ihrer Leistungen in den Kader aufgeboten wurden. Beide gingen für die Mannschaft der Western Conference aufs Eis, Vokoun stand im zweiten Drittel des Spiels im Tor und kassierte vier Gegentore.[8]
Da die Saison 2004/05 aufgrund eines Lockouts abgesagt wurde und im Folgejahr die Olympischen Winterspiele 2006 ausgetragen wurden, fand das nächste NHL All-Star Game erst 2007 statt. Abermals wurde Timonen nominiert, neben ihm erhielt auch Cheftrainer Barry Trotz eine Nominierung, da die Predators ihre bisher beste Saison absolvierten. Trotz betreute die Mannschaft der Western Conference als Assistenztrainer. 2008 erzielte Jason Arnott als erster Spieler der Franchisegeschichte einen Scorerpunkt im All-Star Game. Ein Jahr später war erstmals Shea Weber nominiert. Auch 2011 war Shea Weber der einzige nominierte Spieler der Predators und in diesem Spiel mit vier Torvorlagen erfolgreich.[9] Insgesamt wurde Weber bisher fünf Mal nominiert und hält damit den Franchise-Rekord.
Beim NHL All-Star Game 2016 fungierten die Predators als Gastgeber und waren mit insgesamt vier Akteuren vertreten.
Saisonstatistik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Abkürzungen: GP = Spiele, W = Siege, L = Niederlagen, T = Unentschieden, OTL = Niederlagen nach Overtime bzw. Shootout, Pts = Punkte, GF = Erzielte Tore, GA = Gegentore
| Saison | GP | W | L | T | OTL | Pts | GF | GA | Platz | Playoffs |
| 1998/99 | 82 | 28 | 47 | 7 | – | 63 | 190 | 261 | 4., Central Division | nicht qualifiziert |
| 1999/2000 | 82 | 28 | 40 | 7 | 7 | 70 | 199 | 240 | 4., Central Division | nicht qualifiziert |
| 2000/01 | 82 | 34 | 36 | 9 | 3 | 80 | 186 | 200 | 3., Central Division | nicht qualifiziert |
| 2001/02 | 82 | 28 | 41 | 13 | 0 | 69 | 196 | 230 | 4., Central Division | nicht qualifiziert |
| 2002/03 | 82 | 27 | 35 | 13 | 7 | 74 | 183 | 206 | 4., Central Division | nicht qualifiziert |
| 2003/04 | 82 | 38 | 29 | 11 | 4 | 91 | 216 | 217 | 3., Central Division | Niederlage im Conference-Viertelfinale, 2:4 (Detroit) |
| 2004/051 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – |
| 2005/06 | 82 | 49 | 25 | – | 8 | 106 | 259 | 227 | 2., Central Division | Niederlage im Conference-Viertelfinale, 1:4 (San Jose) |
| 2006/07 | 82 | 51 | 23 | – | 8 | 110 | 272 | 212 | 2., Central Division | Niederlage im Conference-Viertelfinale, 1:4 (San Jose) |
| 2007/08 | 82 | 41 | 32 | – | 9 | 91 | 230 | 229 | 2., Central Division | Niederlage im Conference-Viertelfinale, 2:4 (Detroit) |
| 2008/09 | 82 | 40 | 34 | – | 8 | 88 | 213 | 233 | 5., Central Division | nicht qualifiziert |
| 2009/10 | 82 | 47 | 29 | – | 6 | 100 | 225 | 225 | 3., Central Division | Niederlage im Conference-Viertelfinale, 2:4 (Chicago) |
| 2010/11 | 82 | 44 | 27 | – | 11 | 99 | 213 | 190 | 2., Central Division | Sieg im Conference-Viertelfinale, 4:2 (Anaheim) Niederlage im Conference-Halbfinale, 2:4 (Vancouver) |
| 2011/12 | 82 | 48 | 26 | – | 8 | 104 | 237 | 210 | 2., Central Division | Sieg im Conference-Viertelfinale, 4:1 (Detroit) Niederlage im Conference-Halbfinale, 1:4 (Phoenix) |
| 2012/132 | 48 | 16 | 23 | – | 9 | 41 | 111 | 139 | 5., Central Division | nicht qualifiziert |
| 2013/14 | 82 | 38 | 32 | – | 12 | 88 | 216 | 242 | 6., Central Division | nicht qualifiziert |
| 2014/15 | 82 | 47 | 25 | – | 10 | 104 | 232 | 208 | 2., Central Division | Niederlage im Conference-Viertelfinale, 2:4 (Chicago) |
| 2015/16 | 82 | 41 | 27 | – | 14 | 96 | 224 | 213 | 4., Central Division | Sieg im Conference-Viertelfinale, 4:3 (Anaheim) Niederlage im Conference-Halbfinale, 3:4 (San Jose) |
| 2016/17 | 82 | 41 | 29 | – | 12 | 94 | 240 | 224 | 4., Central Division | Sieg im Conference-Viertelfinale, 4:0 (Chicago) Sieg im Conference-Halbfinale, 4:2 (St Louis) Sieg im Conference-Finale, 4:2 (Anaheim) Niederlage im Stanley-Cup-Finale, 2:4 (Pittsburgh) |
| 2017/18 | 82 | 53 | 18 | – | 11 | 117 | 261 | 204 | 1., Central Division | Sieg im Conference-Viertelfinale, 4:2 (Colorado) Niederlage im Conference-Halbfinale, 3:4 (Winnipeg) |
| 2018/19 | 82 | 47 | 29 | – | 6 | 100 | 236 | 212 | 1., Central Division | Niederlage im Conference-Viertelfinale, 2:4 (Dallas) |
| 2019/203 | 69 | 35 | 26 | – | 8 | 78 | 212 | 214 | 4., Central Division | Niederlage in der Qualifizierungsrunde, 1:3 (Arizona) |
| 2020/213 | 56 | 31 | 23 | – | 2 | 64 | 151 | 154 | 4., Central Division | Niederlage in der ersten Runde, 2:4 (Carolina) |
| 2021/22 | 82 | 45 | 30 | – | 7 | 97 | 262 | 250 | 5., Central Division | Niederlage im Conference-Viertelfinale, 0:4 (Colorado) |
| 2022/23 | 82 | 42 | 31 | – | 8 | 92 | 223 | 236 | 5., Central Division | nicht qualifiziert |
| 2023/24 | 82 | 47 | 30 | – | 5 | 99 | 266 | 248 | 4., Central Division | Niederlage im Conference-Viertelfinale, 2:4 (Vancouver) |
| 2024/25 | 82 | 30 | 44 | – | 8 | 68 | 212 | 274 | 7., Central Division | nicht qualifiziert |
| Gesamt | 2059 | 1016 | 791 | 60 | 191 | 2283 | 5665 | 5698 | 16 Playoff-Teilnahmen 23 Serien: 7 Siege, 16 Niederlagen 131 Spiele: 56 Siege, 75 Niederlagen |
- 1 Saison wegen des NHL-Lockout 2004/05 ausgefallen
- 2 Saison wegen des NHL-Lockout 2012/13 verkürzt
- 3 Saison wegen der COVID-19-Pandemie verkürzt
Franchiserekorde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Folgenden werden ausgewählte Spielerrekorde des Franchise sowohl über die gesamte Karriere als auch über einzelne Spielzeiten aufgeführt.
Karriere
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| Name | Anzahl | |
| Meiste Spiele | Roman Josi* | 962 (in 14 Spielzeiten) |
| Meiste aufeinanderfolgende Spiele | Kārlis Skrastiņš | 269 (21. Februar 2000 bis 6. April 2003) |
| Meiste Tore | Filip Forsberg* | 318 |
| Meiste Vorlagen | Roman Josi* | 534 |
| Meiste Punkte | Roman Josi* | 724 |
| Meiste Strafminuten | Jordin Tootoo | 725 |
| Meiste Shutouts | Pekka Rinne | 60 |
* aktiver Spieler; Stand nach Ende Saison 2024/25
Saison
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Name | Anzahl | Saison | |
| Meiste Tore | Filip Forsberg | 48 | 2023/24 |
| Meiste Vorlagen | Roman Josi | 73 | 2021/22 |
| Meiste Punkte | Roman Josi | 96 (23 Tore + 73 Vorlagen) | 2021/22 |
| Meiste Punkte als Rookie | Filip Forsberg | 63 (26 Tore + 37 Vorlagen) | 2014/15 |
| Meiste Punkte als Verteidiger | Roman Josi | 96 (23 Tore + 73 Vorlagen) | 2021/22 |
| Meiste Strafminuten | Patrick Côté | 242 | 1998/99 |
| Meiste Siege als Torhüter | Pekka Rinne | 43 | 2011/12 |
Trainer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Name | Saison | Reguläre Saison | Playoffs | ||||||||
| GC | W | L | T | OTL | Pts | Pts % | GC | W | L | ||
| Barry Trotz | 1998–2014 | 1196 | 557 | 479 | 60 | 100 | 1274 | .533 | 50 | 19 | 31 |
| Peter Laviolette | 2014–2020 | 451 | 248 | 143 | – | 60 | 556 | .616 | 61 | 32 | 29 |
| John Hynes | 2020–2023 | 247 | 134 | 95 | – | 18 | 286 | .579 | 14 | 3 | 11 |
| Andrew Brunette | seit 2023 | 164 | 77 | 74 | – | 13 | 167 | .509 | 6 | 2 | 4 |
| Stand: Ende der Saison 2023/24 | |||||||||||
Von der Aufnahme des Spielbetriebs in der Premierensaison 1998/99 bis zur Saison 2013/14 war der Kanadier Barry Trotz als Cheftrainer im Franchise tätig. Während seiner Amtszeit führte er die Predators sieben Mal in sechzehn Spielzeiten in die Play-offs und beendete mit Ausnahme der ersten fünf Spieljahre und der wegen des Lockouts verkürzten Saison 2012/13 die Saison jeweils mit einer positiven Bilanz. Trotz hält den NHL-Rekord für die meisten als Trainer bestrittenen Spiele für ein Team seit dessen Gründung und war bis zu seiner Entlassung im April 2014 der dienstälteste Trainer in der NHL.
Sein Nachfolger wurde Peter Laviolette. Dieser beendete seine ersten drei Spielzeiten jeweils mit einer positiven Bilanz und führte die Predators jeweils in die Playoffs. In seiner ersten Saison schied man in der ersten Runde gegen den späteren Stanley-Cup-Sieger Chicago aus. Im Folgejahr verloren die Predators in der zweiten Runde knapp mit 3:4 gegen die San Jose Sharks. In seiner dritten Saison führte Laviolette sein Team bis ins Stanley-Cup-Finale, wo man gegen die Pittsburgh Penguins 2:4 verlor. Mitte der Saison 2019/20 wurde Laviolette nach einer bis zu diesem Zeitpunkt enttäuschend verlaufenden Spielzeit im Januar 2020 entlassen.
Am 7. Januar 2020 wurde mit John Hynes der neue Trainer vorgestellt, der im Dezember 2019 von den New Jersey Devils freigestellt worden war. Er betreute das Team bis zum Ende der Saison 2022/23 und wurde anschließend durch Andrew Brunette ersetzt.
General Manager
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Name | Saison |
| David Poile | seit 1998–2023 |
| Barry Trotz | 2023/24–2025/26 |
| Barry Trotz | seit 2026/27 |
Die Position des General Managers hatte von der Premierensaison 1998/99 bis zum Ende der Saison 2022/23 der Kanadier David Poile inne. Für seinen Beitrag zur Etablierung der Nashville Predators als sportlich erfolgreiches NHL-Franchise wurde David Poile 2017 mit dem NHL General Manager of the Year Award ausgezeichnet. Zur Saison 2023/24 übernahm der ehemalige Cheftrainer Barry Trotz die Position des General Managers. Von dieser Position trat er nach drei Jahren zurück und übergab die Amtsgeschäfte an Chris MacFarland.
Spieler
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kader der Saison 2025/26
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Stand: Ende der Saison 2025/26
Mannschaftskapitäne
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| Jahr | Name |
| 1998–2002 | Tom Fitzgerald |
| 2002–2006 | Greg Johnson |
| 2006–2007 | Kimmo Timonen |
| 2007–2010 | Jason Arnott |
| 2010–2016 | Shea Weber |
| 2016–2017 | Mike Fisher |
| seit 2017 | Roman Josi |
In der Geschichte der Nashville Predators gab es bisher sieben verschiedene Spieler, die das Amt des Mannschaftskapitäns innehatten.
Mitglieder der Hockey Hall of Fame
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Name | Aufnahmedatum | Position |
| Paul Kariya | 2017 | LW |
| Shea Weber | 2024 | D |
Gesperrte Trikotnummern
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Nashville Predators haben in ihrer Franchisegeschichte bisher eine Nummer gesperrt, nämlich die Nummer 35 von Torhüter Pekka Rinne am 24. Februar 2022.[10] Zudem ist die berühmte 99 des Kanadiers Wayne Gretzky ligaweit seit dem 6. Februar 2000 gesperrt und wird somit nicht mehr an einen Spieler vergeben.
| Nr. | Name | Sperrungsdatum |
| 35 | Pekka Rinne | 24. Februar 2022 |
| 99 | Wayne Gretzky | 6. Februar 2000 (ligaweit) |
Erstrunden-Wahlrechte im NHL Entry Draft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Name | Jahr | Draft-Position |
| David Legwand | 1998 | 2. |
| Brian Finley | 1999 | 6. |
| Scott Hartnell | 2000 | 6. |
| Dan Hamhuis | 2001 | 12. |
| Scottie Upshall | 2002 | 6. |
| Ryan Suter | 2003 | 7. |
| Alexander Radulow | 2004 | 15. |
| Ryan Parent | 2005 | 18. |
| Jonathon Blum | 2007 | 23. |
| Colin Wilson | 2008 | 7. |
| Chet Pickard | 18. | |
| Ryan Ellis | 2009 | 11. |
| Austin Watson | 2010 | 18. |
| Name | Jahr | Draft-Position |
| Seth Jones | 2013 | 4. |
| Kevin Fiala | 2014 | 11. |
| Dante Fabbro | 2016 | 17. |
| Eeli Tolvanen | 2017 | 30. |
| Philip Tomasino | 2019 | 24. |
| Jaroslaw Askarow | 2020 | 11. |
| Fjodor Swetschkow | 2021 | 19. |
| Zachary L’Heureux | 27. | |
| Joakim Kemell | 2022 | 17. |
| Matthew Wood | 2023 | 15. |
| Tanner Molendyk | 24. | |
| Jegor Surin | 2024 | 22. |
| Brady Martin | 2025 | 5. |
Seit 1998 hatten die Predators 26 Wahlrechte in der ersten Runde des NHL Entry Draft, davon acht Stück unter den ersten zehn des jeweiligen Jahrgangs.
Da die Nashville Predators am 22. Juni 2007 das Erstrunden-Wahlrecht der Florida Panthers gemeinsam mit den Zweitrunden-Wahlrechten im NHL Entry Draft 2007 und 2008 im Austausch für Tomáš Vokoun erhielten, besaßen die Predators erstmals in ihrer Geschichte das Recht zwei Spieler in der ersten Runde des NHL Entry Draft auszuwählen. Gleiches traf auf den NHL Entry Draft 2021 und 2023 zu.
In den Jahren 2006, 2011, 2012, 2015 und 2018 verfügte das Franchise über kein Erstrunden-Wahlrecht, da sie diese zuvor in Transfergeschäften abgegeben hatten.
Franchise-Top-Punktesammler
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die zehn besten Punktesammler in der Geschichte des Franchise bis zum Ende der regulären Saison 2024/25 und der Playoffs 2025.
Abkürzungen: Pos = Position, GP = Spiele, G = Tore, A = Vorlagen, Pts = Punkte, P/G = Punkte pro Spiel
| Name | Pos | Saison | GP | G | A | Pts | P/G |
| Roman Josi | D | seit 2011/12 | 962 | 190 | 534 | 724 | 0,75 |
| Filip Forsberg | LW | seit 2012/13 | 780 | 318 | 363 | 681 | 0,87 |
| David Legwand | C | 1998/99–2013/14 | 956 | 210 | 356 | 566 | 0,59 |
| Martin Erat | RW | 2001/02–2012/13 | 723 | 163 | 318 | 481 | 0,65 |
| Shea Weber | D | 2005/06–2015/16 | 763 | 166 | 277 | 443 | 0,58 |
| Ryan Johansen | C | 2015/16–2022/23 | 553 | 110 | 252 | 362 | 0,68 |
| Craig Smith | RW | 2011/12–2019/20 | 661 | 162 | 68 | 330 | 0,50 |
| Kimmo Timonen | D | 1998/99–2006/07 | 573 | 79 | 222 | 301 | 0,53 |
| Ryan Ellis | D | 2011/12–2020/21 | 562 | 75 | 195 | 270 | 0,48 |
| Mattias Ekholm | D | 2011/12–2022/23 | 719 | 62 | 206 | 268 | 0,37 |
| Name | Pos | GP | G | A | Pts | P/G |
| Filip Forsberg | LW | 81 | 31 | 28 | 59 | 0,73 |
| Ryan Johansen | C | 61 | 17 | 31 | 48 | 0,79 |
| Roman Josi | D | 91 | 12 | 33 | 45 | 0,49 |
| Ryan Ellis | D | 74 | 7 | 31 | 38 | 0,51 |
| Mattias Ekholm | D | 75 | 6 | 29 | 35 | 0,47 |
| David Legwand | C | 47 | 13 | 15 | 28 | 0,60 |
| Shea Weber | D | 59 | 13 | 15 | 28 | 0,47 |
| Viktor Arvidsson | LW | 61 | 12 | 15 | 27 | 0,44 |
| Colton Sissons | C | 71 | 10 | 15 | 25 | 0,35 |
| P. K. Subban | D | 41 | 7 | 17 | 24 | 0,59 |
Bekannte ehemalige Spieler
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten](Teamzugehörigkeit und Position in Klammern)
Tom Fitzgerald
(1998–2002, RW)
- Zwischen 1998 und 2002 erster Mannschafts-
kapitän der Franchise-Geschichte.
Cliff Ronning
(1998–2002, C)
- Ronning war über mehrere Saisonen hinweg der Topscorer der Predators. Er hielt bis in die Saison 2005/06 hinein den Franchise-Rekord für die meisten Tore.
Mike Dunham
(1998–2003, G)
- Der Gewinner der William M. Jennings Trophy 1997 war die erste Nummer eins im Tor der Predators. Er verlor in der Saison 2002/03 den Stammplatz und ging nach New York.
Greg Johnson
(1998–2006, C)
- In der Saison 2002/03 übernahm er die Position des Mannschaftskapitäns von Tom Fitzgerald. Johnson war der erste Kapitän, der die Predators in die Playoffs führte.
Kimmo Timonen
(1998–2007, D)
- Neun Jahre spielte der Verteidiger im Trikot der Predators. In der Saison 2006/07 war er der dritte Mannschaftskapitän in der Franchise-Geschichte.
Tomáš Vokoun
(1998–2007, G)
- Der All-Star begann 1998 seine NHL-Karriere in Nashville, mit ihm im Tor erreichte man in der Saison 2003/04 erstmals die Playoffs.
Scott Hartnell
(2000–2007 und 2017/18, LW)
- Langjähriger Flügelstürmer, der vor allem wegen seiner übertriebenen Härte bekannt war. Als Hartnell in der Saison 2000/01 mit 18 Jahren debütierte, war er der jüngste Spieler, der jemals für die Predators bei einem Punktspiel aufgelaufen ist.
Paul Kariya
(2005–2007, LW)
- Der zweifache Gewinner der Lady Byng Trophy hält noch heute diverse Franchise-Rekorde und wurde 2017 in die Hockey Hall of Fame aufgenommen.
Peter Forsberg
(2007, C)
- Foppa wurde im Februar 2007 für Upshall, Parent und Draft-Picks verpflichtet. Jedoch kamen die Predators auch mit seiner Hilfe nicht über das Conference Viertelfinale hinaus.
Ryan Suter
(2005–2012, D)
- Gemeinsam mit seinem langjährigen Defensivpartner Shea Weber und Torhüter Pekka Rinne bildete Suter das Rückgrat der Predators-Mannschaft, die von 2010 bis 2012 in zwei aufeinander folgenden Spielzeiten in die 2. Runde der Playoffs einziehen konnte. Sein jäher Wechsel zu den Minnesota Wild im Sommer 2012 bringt ihm allerdings bis heute Buhrufe in der Bridgestone Arena ein.
David Legwand
(1998–2014, C)
- „The Original Predator“. Legwand bestritt ab Tag 1 des Franchise 956 reguläre und 55 Playoff-Spiele für Nashville. Zum Zeitpunkt seines Wechsels nach Detroit im Frühjahr 2014 hielt er so ziemlich jeden Franchise-Karriererekord in den maßgeblichen Offensivkategorien.
Shea Weber
(2005–2016, D)
- Der kompromisslose Verteidiger mit dem NHL-weit gefürchteten Schlagschuss und zweimalige Olympiasieger mit Team Canada war von 2010 bis 2016 Kapitän und die Galionsfigur der Predators.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Offizielle Webseite der Nashville Predators (engl.)
- Nashville Predators auf hockey-reference.com
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ 2005 NHL Entry Draft. hockeyDB.com, abgerufen am 29. Juni 2017 (englisch).
- ↑ Anaheim Ducks at Nashville Predators Box Score — April 24, 2011. Hockey Reference, abgerufen am 29. Juni 2017 (englisch).
- ↑ nhl.com, Nashville Predators Name John Hynes Head Coach, abgerufen am 7. Januar 2020
- ↑ predators.nhl.com, Team Name and Logo
- ↑ predators.nhl.com, Mascot: Gnash, Present, and Future
- ↑ Greg Wyshynski: Predators declare war on Blackhawks fans that invade Nashville’s arena. sports.yahoo.com, 14. August 2013, abgerufen am 28. April 2016 (englisch).
- ↑ Reuters: Predators complete stunning sweep of Blackhawks. reuters.com, 21. April 2017, abgerufen am 29. Juni 2017 (englisch).
- ↑ nhl.com, 54th NHL All-Star Game
- ↑ nhl.com, Team Lidstrom bests Team Staal, 11-10 ( vom 2. Februar 2011 im Internet Archive)
- ↑ https://www.nhl.com/news/nashville-predators-retire-pekke-rinnes-number/c-331146318