United States Navy
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United States Navy | |||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Emblem | |||||||||||
| Aufstellung | 13. Oktober 1775 | ||||||||||
| Staat | |||||||||||
| Streitkräfte | Streitkräfte der Vereinigten Staaten | ||||||||||
| Typ | Teilstreitkraft (Marine) | ||||||||||
| Stärke | 344.600 Soldaten (2026)[1]
57.500 Reservisten (2026)[1] | ||||||||||
| Hauptquartier | Pentagon, Arlington County | ||||||||||
| Motto | Semper Fortis („immer mutig“) | ||||||||||
| Farben | Blau und gold[2][3] _ _ | ||||||||||
| Marsch | Anchors Aweigh | ||||||||||
| Auszeichnungen | Presidential Unit Citation Navy Unit Commendation Meritorious Unit Commendation | ||||||||||
| Zivile und Militärische Führung | |||||||||||
| Secretary of the Navy | John Phelan | ||||||||||
| Chief of Naval Operations | Daryl Caudle | ||||||||||
| Vice Chief of Naval Operations | James W. Kilby (interim[4]) | ||||||||||
| Insignien | |||||||||||
| Flagge | |||||||||||
| Aktuelle Gösch der U.S. Navy (1960–2002; seit 2019) | |||||||||||
| Logo | |||||||||||
| Offiziere der United States Navy | |||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| US-Soldstufe | O-10 | O-9 | O-8 | O-7 | O-6 | O-5 | O-4 | O-3 | O-2 | O-1 | |
| Kragenabzeichen Schulterklappe Ärmelstreifen |
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| Dienstgrad | Fleet Admiral1 | Admiral | Vice Admiral | Rear Admiral (uh)2 | Rear Admiral (lh)2 | Captain | Commander | Lieutenant Commander | Lieutenant | Lieutenant Junior Grade | Ensign |
| Abkürzung | FADM | ADM | VADM | RADM | RDML | CAPT | CDR | LCDR | LT | LTJG | ENS |
| NATO-Rangcode | OF-10 | OF-9 | OF-8 | OF-7 | OF-6 | OF-5 | OF-4 | OF-3 | OF-2 | OF-1 | OF-D |
| 1 Nur in Kriegszeiten mit Zustimmung des US-Kongresses verliehen. 2 Der Rang Rear Admiral unterteilt sich in zwei Soldstufen (lower half und upper half). Heute sind diese Dienstgrade jeweils Admiralsränge. Im 19. Jahrhundert hingegen wurde der heutige Rear Admiral (lh), also ein 1-Sterne-Admiral, Commodore genannt und war kein Flaggoffizier, sondern ein Captain mit erweitertem Verantwortungsbereich. | |||||||||||
Flotten
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Seit dem Zweiten Weltkrieg ist die USN strukturell in nummerierte Flotten unterteilt, von denen jede für ein bestimmtes Gebiet zuständig ist. Diese Nummerierung ist in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg nicht immer durchgängig gewesen, da einige Flotten bei Strukturänderungen zusammengefasst wurden. Entstanden dabei Lücken, wie z. B. 1973 bei der Neustrukturierung der Ersten Flotte als Dritte Flotte, so wurden diese einfach freigelassen und nicht durch Neunummerierung der restlichen Flotten gefüllt. Nach der Wiederaufstellung einer Vierten und Fünften Flotte fehlt zurzeit nur eine Erste Flotte.
Zweite Flotte, Atlantik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Friedenszeiten ist die Zweite Flotte verantwortlich für das Kampftraining der Marine-Einheiten im Atlantik, entwickelt und evaluiert neue Taktiken und hält eine Kampfgruppe in Einsatzbereitschaft. Ihr Hauptoperationsgebiet ist der Atlantische Ozean vom Nord- bis zum Südpol und von der Küste der Vereinigten Staaten bis zur Westküste Europas. Sie operiert außerdem entlang beider Küsten Südamerikas und Teilen der Westküste Mittelamerikas. Insgesamt beträgt ihr Einsatzgebiet mehr als 98 Millionen km² (38 Millionen Quadratmeilen). Das Hauptquartier der Zweiten Flotte ist Norfolk, das Flaggschiff ist das amphibische Angriffsschiff der Wasp-Klasse Iwo Jima. Der Verband besteht aus einer Mischung aus Flugzeugträgern, Über- und Unterseeeinheiten, Aufklärungsgruppen, amphibischen Landungstruppen und Logistikeinheiten. Am 30. September 2011 wurde die Zweite Flotte aufgelöst, um das so eingesparte Geld in neue Schiffe zu investieren. Am 4. Mai 2018 gab die Navy bekannt, die Zweite Flotte – im Zuge der Spannungen mit Russland und der militärischen Fortschritte Chinas – wieder zu reaktivieren. Formell fand dies am 24. August 2018 statt.[21][22] Vize-Admiral Andrew Lewis übernahm das Kommando.[23]
Dritte Flotte, Zentraler und Östlicher Pazifik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Hauptaufgabe der 3. Flotte ist die Überwachung der Gewässer des östlichen und zentralen Pazifik, von Alaska bis Hawaii. Zur Bewältigung dieser Aufgabe wurden die vier Flugzeugträger Nimitz, Carl Vinson, Ronald Reagan und John C. Stennis der Flotte zugewiesen. Das Hauptquartier der Dritten Flotte befindet sich im Pearl Harbor in Hawaii. Es existiert kein ausgewiesenes Flaggschiff.
Vierte Flotte, Karibik und Zentral- und Südamerika
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zum 1. Juli 2008 wurde die 4. US-Flotte reaktiviert.[24] Der Kommandeur hat zusätzlich den Posten des Kommandeurs der U.S. Naval Forces Southern Command (NAVSO) inne, dem Navy Combatant Command des U.S. Southern Command (SOUTHCOM). US-Senator Bill Nelson von der Demokratischen Partei aus Florida führt vier Gründe für die Bildung der Flotte an: „die wachsende ökonomische Stärke Brasiliens, die aggressiv feindliche Haltung Venezuelas, den zunehmenden Handelsverkehr durch den Panamakanal und das Alter Fidel Castros“. Die französische Zeitung Le Figaro wurde noch deutlicher: „Um den stärker werdenden Linksregierungen in ihrem Hinterhof entgegenzutreten, entschieden sich die USA für die erneute Bildung der Vierten Flotte.“ Sie wird um die beiden Amphibischen Angriffsschiffe Kearsarge und Boxer zusammengestellt.[25]
Fünfte Flotte, Naher Osten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Fünfte Flotte unterhält eine sichtbare Präsenz im Persischen Golf sowie in den angrenzenden Seegebieten. Sie wurde am 26. April 1944 ursprünglich aus Verbänden der Zentralpazifik-Flotte gebildet und nach dem Krieg aufgelöst. Während des Ersten Golfkrieges wurde die Region sowohl von Kräften der Atlantik- als auch der Pazifikflotte überwacht. Im Juli 1995 machten die Ereignisse eine eigene Flotte für diese Region notwendig. Nach 48 Jahren wurde die Fünfte Flotte ein zweites Mal aufgestellt und kreuzt nun im Persischen Golf, Roten Meer und in der Arabischen See. Das Hauptquartier befindet sich in Manama (Bahrain). Dieser Verband besteht normalerweise aus mindestens einer Trägergruppe, einer amphibischen Gruppe sowie weiteren landgestützten Marinefliegern und weiteren Über- und Unterwasser-Einheiten. Es existiert kein ausgewiesenes Flaggschiff.
Sechste Flotte, Mittelmeer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Hauptquartier der Sechsten Flotte (Sixth Fleet) befindet sich auf dem amphibischen Kommandoschiff der Blue-Ridge-Klasse Mount Whitney mit Heimathafen Gaeta (Italien). Die Sechste Flotte besteht aus etwa 40 Schiffen, 175 Flugzeugen und 21.000 Mann in Kampf- und Unterstützungseinheiten, die sich auf mindestens eine Trägergruppe, eine amphibische Gruppe, eine Marineexpeditionseinheit (MEU), eine Logistikgruppe und eine U-Boot-Gruppe aufteilen.
Siebte Flotte, Westlicher Pazifik und Indischer Ozean
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Siebte Flotte, aufgestellt während des Zweiten Weltkriegs, ist die größte aller US-amerikanischen Frontflotten mit 50–70 Schiffen, 150 Flugzeugen und 27.000 Mann.[26] Die Siebte Flotte und ihre Einsatzgruppen haben drei Hauptaufgaben:
- Hilfe bei Naturkatastrophen und gemeinsamen militärischen Operationen
- Operative Führung aller Navy-Einheiten in der Region
- Verteidigung der koreanischen Halbinsel.
Von den derzeit der Siebten Flotte zugeteilten Schiffen operieren 18 von US-Stützpunkten in Japan und Guam aus, darunter die George Washington als einziger permanent außerhalb der USA stationierter Flugzeugträger. Diese 18 Schiffe sind das zentrale Element der US-amerikanischen Präsenz in Asien. Sie sind 17 Tage näher an potenziellen Konfliktgebieten in Asien als ihre Gegenstücke auf Stützpunkten in den USA. Das Flaggschiff der Siebten Flotte ist das Amphibienschiff Blue Ridge, beheimatet in Yokosuka, Japan.
Zehnte Flotte; U.S. Fleet Cyber Command / U.S. Tenth Fleet
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die 10. Flotte wurde ab 1941 aufgebaut und offiziell am 20. Mai 1943 aufgestellt. Ihre Aufgabe war der Schutz der US-Heimatgewässer gegen Angriffe vor allem deutscher U-Boote.[27] Dabei war sie insbesondere für die Entwicklung neuer U-Jagd-Verfahren zuständig.[28] Sie wurde 1945 aufgelöst. 2010 stellte die U.S. Navy ein eigenes Cyber-Kommando auf und bezeichnete es als 10. Flotte mit Hinweis auf deren Tradition als experimentelles Kommando. Es untersteht dem Chief of Naval Operations. Das Hauptquartier befindet sich im Fort George G. Meade, Maryland. Aufgabe des Befehlshabers der 10. Flotte ist es, alle Cyber-Kräfte der U.S. Navy weltweit zu führen und Cyber-Operationen zu leiten. Das schließt die Elektronische Kampfführung ein.[29]
Truppenteile
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Spezialeinsatzkräfte
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Der U.S. Navy stehen mit den U.S. Navy SEALs und den Special Boat Squadrons (SBS), die beide dem United States Naval Special Warfare Command (NAVSPECWARCOM) unterstehen, zwei Spezialeinheiten zur Verfügung. Beide Einheiten wurden im Vietnamkrieg aufgestellt und sind die für die unkonventionelle Kriegführung zuständigen Einheiten der U.S. Navy. Ein besonderer Teil dieser Einheiten bildet gemeinsam die Naval Special Warfare Development Group (DEVGRU), eine Spezialeinheit mit dem Einsatzschwerpunkt Terrorismusbekämpfung und Geiselbefreiung. Sie untersteht zwar ebenfalls administrativ und technisch dem U.S. Naval Special Warfare Command (NAVSOC), operativ jedoch dem US Joint Special Operations Command (JSOC), dem vereinigten Sonderkommando für die weltweite militärische Terrorismusbekämpfung. Das bedeutet, dass die Navy zwar diese Einheit ausbildet, bereitstellt und ausrüstet, aber keine Einsatzbefehlsgewalt über sie hat, da diese beim JSOC liegt und damit beim übergeordneten U.S. Special Operations Command (SOCOM).
Militärjustiz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Strafverfolgung nimmt für die Navy und das Marine Corps, neben der Standortmilitärpolizei, der Naval Criminal Investigative Service (NCIS) wahr. Mit der juristischen Seite und der Rechtsberatung der Kommandeure befasst sich das Judge Advocate General’s Corps der U.S. Navy („JAG“).
Sanitätsdienst
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Für die sanitätsdienstliche Versorgung der U.S. Navy und des U.S. Marine Corps ist das Medical Corps (United States Navy) zuständig. Kommandeur der Navy Medicine ist der Surgeon General of the Navy. Er ist Chef des U.S. Navy Bureau of Medicine and Surgery (BUMED) in Washington, D.C.
Ethos
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Innerhalb der Streitkräfte der Vereinigten Staaten betreibt die Marine das größte Maß an Traditionspflege.[30] Die meisten Marinesoldaten sehen sich als Teil einer von hauptsächlich drei Gemeinschaften, die jeweils in einer bestimmten Waffenplattform verankert sind (platform communities), und selbst weitere soziale Untergliederungen aufweisen; dies sind die Schiffe an der Wasseroberfläche (surface warfare), U-Boote und die Marinefliegerei.[31] Im Rahmen einer starken allgemeinen Identifikation kommen diese verschiedenen Identitäten vor allem in politischen Prozessen, beispielsweise der jährlichen Verteilung des Verteidigungsetats, zum Tragen.
Budget
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die U.S. Navy beantragte im Haushaltsjahr 2024 ein Budget von 202,5 Mrd. US-Dollar vom Wehretat.[32]
Rekrutierung und Ausbildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Grundausbildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Grundausbildung in der United States Navy wird, anders als bei den anderen Streitkräften, zentral abgehalten und dauert 8 Wochen. Die Ausbildungsstätte, das Recruit Training Command, befindet sich auf der Naval Station Great Lakes, in North Chicago, Lake County, Illinois.
Offiziersausbildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das zentrale Institut für die Ausbildung der Offizieranwärter der Navy und des U.S. Marine Corps (USMC) ist die United States Naval Academy (USNA). Die USNA gilt als eine der renommiertesten Hochschulen des Landes. Sie wird vom Verteidigungsministerium finanziert und befindet sich auf der Nordseite der Stadt Annapolis, Maryland, an der Chesapeake Bay. Eine weitere Möglichkeit, Offizier in der U.S. Navy oder im Marine Corps zu werden, bietet das Naval Reserve Officer Training Corps (NROTC), das eine militärische Ausbildung parallel zu einem zivilen College-Studium bietet.
Gegenwärtig absolvieren 20 Prozent der Marineoffiziere und 11 Prozent der Offiziere des USMC das NROTC. Bewerber mit abgeschlossenem College-Studium können sich außerdem durch Teilnahme an einem 12-wöchigen Lehrgang an der Officer Candidate School der U.S. Navy in Newport (Rhode Island) zum Offizier in der U.S. Navy qualifizieren. Die höhere akademische Ausbildung findet an der Naval Postgraduate School in Monterey (Kalifornien) statt, während das Naval War College in Newport, R.I. der höheren militärischen Ausbildung und Forschung dient.
Ausrüstung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Schiffe der U.S. Navy
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In quantitativer Hinsicht ist der Schiffsbestand der U.S. Navy insgesamt rückläufig. Im Zweiten Weltkrieg verfügte die Teilstreitkraft über knapp 6.700 Schiffe. Die Gesamtflotte wurde nach dem Kalten Krieg, in dem die Marine der 600 Schiffe hervorstach, auf 350 Einheiten verkleinert. Im Jahr 2009 summierte sich die Anzahl der Schiffe dann auf ungefähr 282.[33]
- 11 Flugzeugträger
- 10 Nimitz-Klasse (CVN-68 bis CVN-77)
- 1 Gerald-R.-Ford-Klasse (CVN-78)
- 9 Kreuzer
- 73 Zerstörer
- 27 Littoral Combat Ship
- 9 Amphibische Angriffsschiffe
- 12 Amphibische Dockschiffe
- 10 Docklandungsschiffe
- 2 Amphibische Kommandoschiffe
- 69 U-Boote
- 27 Los-Angeles-Klasse
- 18 Ohio-Klasse
- 3 Seawolf-Klasse (davon eine Einheit für Spezialoperationen stark modifiziert)
- 21 Virginia-Klasse
- 8 Minensuchboote
- 47 Hilfsschiffe
- 4 Supply-Klasse
- 9 Stückgutschiffe Lewis-and-Clark-Klasse
- 14 Betriebsstofftransporter Henry-J.-Kaiser-Klasse
- 4 Forschungsschiffe Victorious-Klasse
- 1 Forschungsschiff Impeccable-Klasse
- 3 Hochseeschlepper Powhatan-Klasse
- 12 Transportschiffe Spearhead-Klasse
Klassifizierung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die U.S. Navy benutzt Buchstabenkürzel, um einen Schiffstyp zu klassifizieren. Diese Kürzel mit einer Ordnungsnummer sind Bestandteil des Schiffsnamens, z. B. „USS NIMITZ (CVN-68)“.
- AE (Ammunition Ship): Munitionstransporter
- AFS (Combat Stores Ship)
- AGOS (Ocean Surveillance Ship): Forschungsschiffe
- AO (Fleet Oiler): Flottentanker
- AOE (Fast Combat Support Ship): schnelles Unterstützungsschiff
- ATF (Fleet Ocean Tug): Hochseeschlepper
- BB (Battleship): Schlachtschiff (mittlerweile wurden alle Schiffe dieser Klasse ausgemustert)
- CG (Guided Missile Cruiser): Lenkwaffenkreuzer
- CGN (Guided Missile Cruiser Nuclear): Atomkreuzer (mittlerweile wurden alle Schiffe dieser Klasse ausgemustert)
- CV (Cruiser, heavier-than-air craft): Flugzeugträger (mittlerweile wurden alle Schiffe dieser Klasse ausgemustert)
- CVN (Cruiser heavier-than-air craft Nuclear): Nuklearangetrieber Flugzeugträger
- DD (Destroyer): Zerstörer (mittlerweile wurden alle Schiffe dieser Klasse ausgemustert)
- DDG (Guided Missile Destroyer): Lenkwaffenzerstörer
- FF (Frigate): Fregatte (mittlerweile wurden alle Schiffe dieser Klasse ausgemustert)
- FFG (Guided Missile Frigate): Lenkwaffenfregatte
- LCC (Amphibious Command Ship): Amphibisches Kommandoschiff
- LCS (Littoral Combat Ship): Küstenkampfschiff
- LHA (Landing Helicopter Assault): Amphibisches Helikopter-Angriffsschiff
- LHD (Landing Helicopter Dock): Amphibisches Helikopter-Angriffsschiff mit flutbarem Dock-allgemeine Kapazitäten (Mischung aus LHA und LPD)
- LPD (Landing Platform Dock): Amphibisches Dockschiff
- LSD (Landing Ship, Dock): Docklandungsschiff
- MCM (Mine Countermeasures Ship): Minenjagdboote/Minenleger
- SSBN (Ship Submersible Ballistic Nuclear): Nuklearangetriebes Raketen-U-Boot mit ballistischen Raketen
- SSGN (Ship Submersible Guided Missile Nuclear): Nuklearangetriebenes Raketen-U-Boot mit Marschflugkörpern
- SSN (Ship Submersible Nuclear): Nuklearangetriebes Jagd-U-Boot
Bemerkenswerte Schiffe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Flugzeugträger sind militärisch und politisch die wichtigste Waffe der Navy. Mit ihren Flugzeugen können sie von einem neutralen Ort (Internationale Gewässer) weit in feindliches Gebiet hinein militärische Macht demonstrieren und an jedem Punkt der Welt politischen Druck ausüben.
- USS Langley(CV-1) Erster Flugzeugträger der US-Navy
- Independence-Klasse, entstand während des Zweiten Weltkriegs durch Umbau von Kreuzerrümpfen.
- Nimitz-Klasse (10 Schiffe), aktuell im Dienst.
- Enterprise (CVN-65), erster Flugzeugträger der U.S. Navy mit Nuklearantrieb.
- Kitty Hawk (CV-63), letzter US-Flugzeugträger mit ölbefeuertem Antrieb, der 2009 nach 47 Jahren außer Dienst gestellt wurde.
U-Boote sind die strategische Waffe der Navy und können sowohl zur Überwachung feindlicher Marineaktivitäten als auch als Plattform für (auch nukleare) Lenkwaffen dienen.
- George Washington – erstes Atom-U-Boot mit ballistischen Raketen (wird oft als erstes U-Boot mit ballistischen Raketen bezeichnet, allerdings hatte die Sowjetunion damals schon umgebaute Zulus.)
- U-Boot der Los-Angeles-Klasse
- Greeneville – 2001 mit einem japanischen Frachter kollidiert
- Nautilus – erstes U-Boot mit Atomantrieb (1955)
- Scorpion – 1968 durch Unfall verloren gegangen
- Thresher – 1963 bei einem Unfall gesunken

- Arizona – Pennsylvania-Klasse, beim Angriff auf Pearl Harbor versenkt
- Missouri – Schlachtschiff der Iowa-Klasse, auf dem Japan 1945 die Kapitulation unterschrieb, außerdem das letzte in Dienst gestellte Schlachtschiff der U.S. Navy
- Texas – Flaggschiff des D-Day
Kreuzer:
- Indianapolis – Schwerer Kreuzer, von japanischem U-Boot versenkt. Transportierte zuvor eine Atombombe.
- Long Beach – erstes nuklear getriebenes Überwasserschiff der Welt und erster Atomkreuzer.
- Vincennes – schoss 1988 einen zivilen iranischen Airbus A300 im Persischen Golf ab
- Cole – schwer beschädigt bei einem terroristischen Bombenanschlag in Aden (Jemen)
- Reuben James – der erste Verlust der US-Amerikaner im Zweiten Weltkrieg
- Zumwalt
Andere:
- Mercy-Klasse – Lazarettschiffe
- Pegasus-Klasse – Tragflügelboote
- Sea Shadow – erstes echtes Stealth-Schiff der Navy
- Swift – Hochgeschwindigkeits-Katamaran
- Constitution – das weltweit älteste, noch im Dienst stehende Kriegsschiff, das noch schwimmt
- Akron und Macon Starrluftschiffe, konnten u. a. Aufklärungsflugzeuge absetzen und wieder aufnehmen
- Liberty – Aufklärungsschiff, von israelischen Streitkräften schwer beschädigt
Marineflugzeuge
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Von ihren Flugzeugträgern lässt die Navy gegenwärtig die Jagdflugzeuge vom Typ F/A-18E/F „Super Hornet“ operieren. Für die elektronische Kampfführung unterhält die Navy auf ihren Trägern eine Flotte EA-18G „Growler“, eine Abwandlung der Super Hornet. Als Frühwarnflugzeug wird die E-2C „Hawkeye“ verwendet. Seit 2016 ist die F-35C Lightning II als Jäger/Bomber in Dienst gestellt.
Die Navy unterhält außerdem diverse Hubschrauber. Die Standard-Plattform ist heute der SH-60 „Sea Hawk“. Von Land aus setzt sie die P-8 „Poseidon“ ein, der derzeit ihr einziger Seeaufklärer ist. Historisch von der Navy eingesetzte Fluggeräte umfassen unter anderem folgende weitere Starr- und Drehflügler:
- Douglas A-3 „Skywarrior“
- Douglas A-4 „Skyhawk“
- North American A-5 „Vigilante“
- Grumman A-6 „Intruder“
- Vought A-7 „Corsair II“
- Vought F-8 „Crusader“
- McDonnell F-4 „Phantom II“
- Grumman F-14 „Tomcat“
- CH-46 „Sea Knight“
- CH-53 „Sea Stallion“
- SH-2 „Seasprite“
Die U.S. Navy unterhält außerdem eine Kunstflugstaffel, die Blue Angels. Die Elite-Flugschule der Navy, die United States Navy Fighter Weapons School, besser bekannt durch den gleichnamigen Film als Top Gun, genießt einen exzellenten Ruf. Sobald sich der US-Präsident an Bord eines Flugzeuges der Navy befindet, erhält dieses das Rufzeichen Navy One.
Weiterentwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Navy plant drei Flugzeugträger der neuen Gerald-R.-Ford-Klasse. Die Kreuzer der Navy sollen durch Schiffe aus dem CG(X)-Programm ersetzt werden, Näheres über Bauzahlen ist noch nicht bekannt. Das Arleigh-Burke-Zerstörer-Programm soll fortgeführt werden. Die Jagd-U-Boote der Los-Angeles-Klasse sollen nach und nach durch die neue Virginia-Klasse ersetzt werden. Ein Ersatz für die Ohio-Klasse ist vorerst nicht geplant. Der 2006 dem Kongress vorgelegte Schiffbauplan sieht eine Größe der Marine von 313 Schiffen vor. Bis 2038 sollten demnach 31 Unterstützungsschiffe, 20 Versorger, 20 Küstenkampfschiffe, 12 U-Boote mit ballistischen Raketen, mehr als 50 Jagd-U-Boote, fast 80 Littoral Combat Ships, 70 Kreuzer und Zerstörer und sieben Flugzeugträger gebaut werden.
Dem stehen jedoch erhebliche finanzielle Probleme entgegen. 2008 schätzte die Haushaltsabteilung der US-Kongressverwaltung, dass das 30-Jahres-Programm der Marine 25 Milliarden Dollar pro Jahr kosten würde, fast ein Drittel mehr als im Budget vorgesehen. Zudem wird das Bauprogramm von Krisen begleitet: Das Zumwalt-Zerstörerprogramm wird nach drei Schiffen vorzeitig abgebrochen; vorgesehen waren einmal 32 Einheiten. Die Entwicklung des Littoral Combat Ships übersteigt die Kostenpläne um das Doppelte. Eines davon, das Typschiff USS Freedom, lief am 23. September 2006 vom Stapel und wurde im November 2008 in Dienst gestellt. Zudem werden die Flugzeugträger der Ford-Klasse die geplanten Kosten von 13,7 Milliarden Dollar pro Stück deutlich übersteigen.
Signalzeichen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1859 erhielt Martha Coston (1826–1904) ein Patent (Nr. 23.596) auf das von ihr in mehr als zehn Jahren entwickelte System pyrotechnischer Signale, die bis heute fester Bestandteil der Kommunikation der United States Navy sind. Coston gründete eigene Firmen, die Coston Signal Company und die Coston Supply Company, die bis 1985 existierten. Vor allem in den Sezessionskriegen kam ihrer Erfindung eine bedeutende Rolle zu.[34]
Stützpunkte
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Die Größe, Komplexität und die internationale Präsenz erfordern eine hohe Anzahl an Basen, die die Operationen der Streitkraft aufrechterhalten. Die inländischen Stützpunkte befinden sich bis auf wenige Ausnahmen an der West- und Ostküste des Landes. Daneben betreibt die Marine eine bedeutende Anzahl an Stützpunkten in Ländern, mit denen die Vereinigten Staaten Truppenstationierungsstatute abgeschlossen haben.
Ostküste
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Region Hampton Roads im Bundesstaat Virginia hat sich durch eine Ansammlung von Rüstungsfirmen, Institutionen und Docks der größte Marinestützpunkt der Welt herausgebildet, was an den sehr günstigen geographischen Bedingungen dieser Region liegt. Insgesamt besitzt die US-Marine hier über 146 km² Land. Die Naval Station Norfolk ist der Heimathafen der Atlantikflotte. In der Reihe der Basen an der Ostküste ragt ebenfalls der Bundesstaat Florida heraus, da er den drittgrößten Stützpunkt der Navy, Naval Station Mayport, ebenso beherbergt wie einen der wichtigsten Marineflugplätze, die Naval Air Station Pensacola. Die wichtigste U-Boot-Basis, die Naval Submarine Base New London, befindet sich in Groton, Connecticut. Zwei der vier Navy-eigenen Werften, die Norfolk Naval Shipyard und die Portsmouth Naval Shipyard, befinden sich an der Ostküste.
Westküste
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der zweitgrößte Marinekomplex der Vereinigten Staaten, die Naval Base San Diego, befindet sich in San Diego, Kalifornien. Neben dem Heimathafen der Pazifikflotte befindet sich hier auch das Naval Special Warfare Center, das Ausbildungszentrum für die SEALs. Eine weitere Ansammlung an Institutionen liegt am Puget Sound, Washington, dazu gehören auch die modernste Basis der Navy, die Naval Station Everett, und die Puget Sound Naval Shipyard. Das Hauptquartier der Pazifikflotte befindet sich ebenso wie weitere Einrichtungen in Pearl Harbor auf Hawaii. Dort liegt auch die Pearl Harbor Naval Shipyard.
Auswahl bedeutender Stützpunkte im Ausland
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Manama (Bahrain) – Hauptquartier der Fünften Flotte
- Gaeta (Italien) – Hauptquartier der Sechsten Flotte
- Yokosuka (Japan) – Hauptquartier der Siebten Flotte und Heimathafen des Flaggschiffes der Siebten Flotte Blue Ridge
- Guantánamo Bay – Kleiner Teil der Südküste Kubas, von den USA gepachtet. Wird als Marinestützpunkt und umstrittenes Gefangenenlager für mutmaßliche Terroristen genutzt.
- Diego Garcia (Indischer Ozean) – Gemeinsamer Stützpunkt mit Großbritannien
Bekannte Angehörige der U.S. Navy
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Humphrey Bogart (1899–1957), – Schauspieler
- Ernest Borgnine, Gunner’s Mate, First Class (1917–2012) – Schauspieler
- George H. W. Bush, Lieutenant (1924–2018) – US-Präsident, jüngster Marineflieger während des Zweiten Weltkriegs
- Jimmy Carter, Lieutenant Commander (1924–2024) – US-Präsident, im Kalten Krieg U-Boot-Fahrer, 2002 Friedensnobelpreis
- Roger B. Chaffee, Lieutenant Commander (1935–1967) – Raumfahrer, Apollo 1
- John Coltrane, Seaman, First Class (1926–1967) – Jazzsaxophonist
- Bill Cosby (* 1937) – Schauspieler
- Kirk Douglas, Lieutenant Junior Grade (1916–2020) – Schauspieler
- Henry Fonda, Lieutenant Junior Grade (1905–1982) – Schauspieler, im Zweiten Weltkrieg beim Office of Naval Intelligence
- Gus Hall, Machinist’s Mate (1910–2000) – Politiker der Kommunistischen Partei der USA (CPUSA)
- Grace Hopper, Rear Admiral (1906–1992) – Informatikerin
- Lyndon B. Johnson, Commander (1908–1973) – US-Präsident, bekam den Silver Star für seinen Einsatz im Südpazifik
- John F. Kennedy, Lieutenant (1917–1963) – US-Präsident, Schnellbootkommandant im Zweiten Weltkrieg
- John Sidney McCain III, Captain (1936–2018) – Marineflieger im Vietnam-Krieg, Kriegsgefangener 1968–1973, US-Senator aus Arizona, zweifacher US-Präsidentschaftskandidat (2000, 2008)
- Richard Nixon, Commander (1913–1994) – US-Präsident, Nachschuboffizier im Zweiten Weltkrieg
- Hyman Rickover, Admiral (1900–1986) – Einwanderer aus Polen, Leiter des Programmes für nukleare U-Boote
- Alan Shepard, Rear Admiral (1923–1998) – Marineflieger, erster US-amerikanischer Astronaut (Mercury-Programm), 5. Mensch auf dem Mond (Apollo-Programm)
- John Young, Captain (1930–2018) – Marineflieger, Pilot im Gemini-Programm, im Apollo-Programm und im Space Shuttle
- Jack Lemmon, Ensign (1925–2001) – Schauspieler mit zwei Oscars
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Dirk Bönker: Militarism in a global age. Naval ambitions in Germany and the United States before World War I. Cornell University Press, Ithaca NY u. a. 2012, ISBN 978-0-8014-5040-2.
- Sebastian Bruns: Weltseemacht und maritime Sicherheit: Ausgewählte Strategien, Kapazitäten und Herausforderungen der Vereinigten Staaten von Amerika. In: Sebastian Bruns, Kerstin Petretto, David Petrovic: Maritime Sicherheit. VS-Verlag, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-531-18479-1, S. 165–182.
- Sebastian Bruns: Zwischen Top Gun und Homer Simpson. Die US-Navy und die Populärkultur. In: MarineForum, 10/2010, S. 51–53.
- Elmer B. Potter, Chester W. Nimitz, Jürgen Rohwer: Seemacht. Eine Seekriegsgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart. Bernard & Graefe, München 1974, ISBN 3-7637-5112-2.
- Denise E. Pilato: Martha Coston: A Woman, a War, and a Signal to the World. In: International Journal of Naval History. Vol. 1, No. 1, April 2002.
- Martha J. Coston: A Signal Success. The Life and Travels of Mrs. Martha J. Coston. Lippincott Co., Philadelphia PA 1886.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Offizielle Website der U.S. Navy (englisch)
- Congressional Research Service (CRS) Reports regarding the U.S. Navy. University of North Texas Libraries, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 12. August 2007; abgerufen am 14. Dezember 2010. (englisch)
- Photographic History of The U.S. Navy. In: Naval History. NavSource, abgerufen am 6. März 2011. (englisch)
- Haze Gray & Underway — Naval History and Photography. HazeGray.org, abgerufen am 14. Dezember 2010. (englisch)
- U.S. Navy Ships. In: Military Analysis Network. Federation of America Scientists, abgerufen am 30. Dezember 2010. (englisch)
- archivierte version von The National Security Strategy of the United States of America. Abgerufen am 8. März 2017. (englisch)
- US Code Title 10, Subtitle C: Rechtliche Organisationsgrundlagen der US Navy (englisch)
- U.S. Navy Active Ship Force Levels, 1886-present. ( vom 30. Dezember 2014 im Internet Archive) Naval History and Heritage Command (englisch)
- Dictionary of American Naval Fighting Ships. Naval History and Heritage Command (englisch)
- Coston Flags. (englisch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 US-Verteidigungsministerium: FISCAL YEAR 2026 BUDGET REQUEST (PDF), Kapitel 6 S. 18, abgerufen am 17. Februar 2026
- ↑ US Navy Traditions, Customs, & Core Values. United States Navy, archiviert vom am 10. Februar 2018; abgerufen am 11. Februar 2018: „The Navy's colors themselves have special meaning: Blue represents the ocean and seas; gold is the color of integrity and valor.“
- ↑ Carlos Cabo: Pantone colors. Convert Pantone colors to RAL, CMYK, RGB, Hex, HSL, HSB, JSON. In: rgb.to. Archiviert vom am 29. Dezember 2015; abgerufen am 29. Dezember 2015.
- ↑ Hegseth fires Navy’s top officer, Air Force No. 2. In: breakingdefense.com, Februar 2025. (Zitat: When a service chief is removed or unable to do their job, the current vice automatically takes over in the interim, meaning Franchetti’s removal puts VCNO Adm. Jim Kilby in command of the service until a new top Navy officer is nominated and confirmed.)
- ↑ US Naval Institute: USNI News Fleet and Marine Tracker: Feb. 2, 2026, veröffentlicht am 2. Februar 2026, abgerufen am 17. Februar 2026
- ↑ US-Verteidigungsministerium: FISCAL YEAR 2026 BUDGET REQUEST (PDF), Kapitel 4 S. 28, abgerufen am 17. Februar 2026
- ↑ James R. Holmes, Toshi Yoshihara: Chinese Naval Strategy in the 21st Century – The Turn to Mahan. Routledge, Abingdon 2008, S. 1.
- ↑ “The Navy is a second DoD.” (Harvey M. Sapolsky u. a.: US Defense Politics – The Origins of Security Policy. Routledge, New York / Abingdon 2009, S. 118.)
- ↑ Artikel in: Brünner Zeitung der k.k. priv. mährischen Lehenbank / Brünner Politische Zeitung / Mährisch-Ständische (privilegierte) Brünner Zeitung / Intelligenzblatt für Mähren / Brünner Wochenblatt zur Beförderung der Vaterlandskunde, zur Belehrung und Unterhaltung / Amtsblatt / Brünner Zeitung / Intelligenzblatt/Beilage/Amtsblatt zur Brünner Zeitung, 12. März 1826, S. 316 (online bei ANNO).
- ↑ Harvey M. Sapolsky u. a.: US Defense Politics – The Origins of Security Policy. Routledge, New York / Abingdon 2009, S. 118f.
- ↑ Harvey M. Sapolsky u. a.: US Defense Politics – The Origins of Security Policy. Routledge, New York/Abingdon 2009, S. 119.
- ↑ Die US-Navy hat erstmals eine Chefin. In: tagesschau.de, 2. November 2023 (abgerufen am 3. November 2023).
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- ↑ A Cooperative Strategy for 21st Century Seapower. ( vom 27. Februar 2009 im Internet Archive; PDF; 1,9 MB) In: navy.mil.
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- ↑ U.S. 2nd Fleet Establishment Ceremony. navylive.dodlive.mil (offizieller Blog der US Navy)
- ↑ Biography. ( vom 22. Juni 2017 im Internet Archive) navy.mil
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- ↑ Facts Sheet. In: navy.mil. Abgerufen am 12. September 2022.
- ↑ Offizielle Meldung der U.S. Navy zur Aufstellung FCC/10th Fleet ( vom 8. August 2019 im Internet Archive) (englisch)
- ↑ Geschichte der 10. Flotte bei U.S. Fleet Cyber Command/U.S. Tenth Fleet. In: navy.mil (englisch), abgerufen am 11. Juni 2019
- ↑ Homepage. U.S. Fleet Cyber Command / U.S. Tenth Fleet (englisch), abgerufen am 11. Juni 2019
- ↑ Harvey M. Sapolsky u. a.: US Defense Politics – The Origins of Security Policy. Routledge, New York / Abingdon 2009, S. 123, zit. nach Carl Builder: The Masks of War: American Military Styles in Strategy and Analysis. Johns Hopkins University Press, Baltimore 1989.
- ↑ Harvey M. Sapolsky u. a.: US Defense Politics – The Origins of Security Policy. Routledge, New York / Abingdon 2009, S. 123.
- ↑ Department of the NavyFY 2021 President’s Budget. US Navy, abgerufen am 4. Dezember 2020 (englisch).
- ↑ Vgl. Robert D. Kaplan: China’s Two-Ocean Strategy. In:, Abraham Denmark, Patel Nirav (Hrsg.): China’s Arrival: A Strategic Framework for a Global Relationship. (PDF) In: Center for a New American Security. Washington 2009, S. 46.
- ↑ Vgl. englische Wikipedia-Seite zu Martha Coston.


