Sondrio
| Sondrio | ||
|---|---|---|
| Staat | Italien | |
| Region | Lombardei | |
| Provinz | Sondrio (SO) | |
| Lokale Bezeichnung | Sundri | |
| Koordinaten | 46° 10′ N, 9° 52′ O | |
| Höhe | 360 m s.l.m. | |
| Fläche | 20,88 km² | |
| Einwohner | 21.373 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Fraktionen | Triangia, Ligari, Moroni, S. Anna, Colda, Ponchiera, Mossini, Arquino | |
| Postleitzahl | 23100 | |
| Vorwahl | 0342 | |
| ISTAT-Nummer | 014061 | |
| Bezeichnung der Bewohner | Sondriesi | |
| Schutzpatron | Gervasius und Protasius (19. Juni) | |
| Website | Gemeinde Sondrio | |
Lage der Gemeinde Sondrio in der Provinz Sondrio | ||
Sondrio (dt. Sünders oder Sonders, rätoromanisch ) ist der Hauptort der gleichnamigen italienischen Provinz (Lombardei).
Der Name ist von der lateinischen Bezeichnung Sundrium abgeleitet, der langobardischen Ursprungs ist. Er weist auf ein altes Kammergut hin, das der Herrschaft zum eigenen Nutzen vorbehalten blieb.[2] Sondrio wurde zur Alpenstadt des Jahres 2007 gekürt.
Lage und Einwohner
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sondrio liegt 140 km nordöstlich von Mailand und ist mit 21.373 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024) der größte Ort des Veltlin.
Die Nachbargemeinden sind Albosaggia, Caiolo, Castione Andevenno, Faedo Valtellino, Montagna in Valtellina, Spriana und Torre di Santa Maria.

Bevölkerungsentwicklung
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Verkehrsanbindung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Ortsumgehung Sondrios ist Teil der Strada Statale 38, die das Veltlin über das Stilfser Joch mit dem Südtiroler Vinschgau, Meran und Bozen verbindet. Von Bedeutung ist auch die Veltlinbahn. In der Nachbargemeinde Caiolo befindet sich der Flugplatz Caiolo für die allgemeine Luftfahrt.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Frühzeit und Mittelalter
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Durch die günstige strategische Lage nahe der alpenüberquerenden Passstraßen war der Ort bereits in frühgeschichtlicher Zeit bedeutend. Im Hochmittelalter unterstand Sondrio zuerst den Capitanei di Vizzola auf der Burg Castello Masegra,[3] dann der Stadt Como. 1318 wurde ein Palisadenzaun, 1325 eine Stadtmauer errichtet. Ab 1335 gehörte Sondrio zu Mailand.
1487 siegten die Bündner im Veltliner Feldzug bei Sondrio gegen die Truppen des Herzogs von Mailand. 1512 nahmen sie endgültig Einsitz im Veltlin, und Sondrio wurde zum Verwaltungszentrum der Untertanenlandschaften. Hier residierten der Landeshauptmann als höchster Vertreter des Bündner Souveräns, der zugleich als Podestat, Richter und Regierender des mittleren Terziers amtierte. 1553 wurde der Amtssitz im Palazzo Pellegrini in einen repräsentativen Renaissancebau umgestaltet, der noch heute als Palazzo comunale existiert.
Reformation und Gegenreformation
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Bereits um 1540 wurden erste evangelische Gemeinschaften gebildet, die auf das Wirken italienischer Prediger wie Scipione Lentulo und Scipione Calandrini zurückgingen. Nach 1553 entstand eine eigene reformierte Kirchgemeinde, die sich in der Kirche Nabor und Felix am Sonderserberg und im Val Malenco traf. 1574 wurde eine reformierte Kirche in Mossini gebaut, die später nach der Rekatholisierung dem heiligen Carlo Borromeo geweiht wurde. 1582 wurde eine paritätische Landesschule, eine Lateinschule, eingeführt. Hauptlehrer waren Scipione Calandrini und Raphael Eglin. Anfang 1585 nach weniger als drei Jahren Bestand scheiterte sie an der gegenreformatorischen Agitation.[4] 1618 wurde am Strafgericht in Thusis Nicolò Rusca, der Erzpriester von Sondrio und Verfechter der Gegenreformation, hingerichtet. 1620 wurden aus Rache beim sogenannten Veltliner Mord auch in Sondrio ungefähr 140 Protestanten getötet, Anführer dieses Mordzugs war Giacomo Robustelli. Weiteren evangelischen Personen gelang die Flucht nach Graubünden.[5]
Neuzeit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der frühen Neuzeit war Sondrio als Hauptort des Valtellina ein strategisch umkämpftes Territorium. Nach der Eroberung durch die Eidgenossen im Jahr 1512 wurde die Stadt in die Repubblica delle Tre Leghe eingegliedert, blieb jedoch zwischen den Drei Bünden, dem Herzogtum Mailand und später den Spaniern umstritten.[6] Erst der Vertrag von Monzón 1563 und 1639 der Vertrag von Mailand festigten die Zugehörigkeit des Valtellina zu den Drei Bünden, während Sondrio als Verwaltungs- und Handelszentrum an Bedeutung gewann. Die Stadt profitierte im 16. und 17. Jahrhundert vom Handel mit Wein, Seide und Eisen, der über die Alpenpässe wie den Passo del Bernina und den Passo dello Stelvio abgewickelt wurde. Dieser Handel machte Sondrio zu einem wichtigen Marktplatz für den Warenaustausch zwischen Norditalien und der Schweiz.[7]
Die Valtellina-Wirren 1618–1639 brachten religiös-politische Konflikte zwischen katholischen und protestantischen Mächten mit sich, die das Tal verwüsteten. Erst mit dem Westfälischen Frieden 1648 beruhigte sich die Lage, und Sondrio konnte sich wirtschaftlich erholen[8] Im 18. Jahrhundert blühte die Stadt unter österreichischer Herrschaft auf, nachdem das Valtellina nach dem Spanischen Erbfolgekrieg 1714 an die Habsburger gefallen war. Die Österreicher förderten den Handel und den Ausbau der Straßeninfrastruktur, darunter die Via Priula, eine historische Handelsroute nach Bergamo. Sondrio entwickelte sich zum Verwaltungszentrum des Valtellina und profitierte von der Ansiedlung von Handwerksbetrieben, darunter Textilmanufakturen und Eisenverarbeitung.[9] Die zweite Phase der Bündner Herrschaft dauerte von 1639 bis 1797. Ein Freiheitsbaum wurde in Sondrio aufgestellt und der letzte Bündner Landeshauptmann Clemente Maria a Marca zog ab. Im 19. Jahrhundert etablierten sich in der Umgebung von Sondrio mehrere Bündner Weinhandelsfirmen.[5]

Mit der Ankunft Napoleons im Jahr 1797 wurde Sondrio Teil der Cisalpinischen Republik und später des Königreichs Italien. Die französische Verwaltung modernisierte die Stadt durch die Einführung des Code Napoléon und den Bau neuer Straßen und öffentlicher Gebäude. Nach dem Wiener Kongress 1815 fiel Sondrio an das Königreich Lombardo-Venetien unter österreichischer Herrschaft. In dieser Zeit entstand 1824 das Teatro Sociale, entworfen vom Architekten Luigi Canonica, das bis heute als kulturelles Zentrum der Stadt besteht.[10]
Die Industrialisierung setzte in Sondrio später ein als in anderen italienischen Regionen, doch ab der Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden erste Textilfabriken und Seidenwebereien, die von der Wasserkraft der Adda profitierten. Die Bahnlinie Tirano–Sondrio, die 1902 eröffnet wurde, verband die Stadt mit dem Veltlinbahn-Netz und förderte den Handel mit der Schweiz. Nach der italienischen Einigung 1859 entwickelte sich Sondrio zu einem wichtigen Verwaltungs- und Handelszentrum der Provinz.[11]
Das 20. Jahrhundert brachte für Sondrio tiefe Umbrüche. Im Ersten Weltkrieg diente die Stadt als Nachschubzentrum für italienische Truppen an der Alpenfront und litt unter Versorgungsengpässen. In den 1920er-Jahren erlebte Sondrio einen wirtschaftlichen Aufschwung durch die Textilindustrie und die Elektrifizierung des Valtellina. Die faschistische Regierung förderte den Ausbau der Wasserkraftwerke an der Adda, was die Industrie weiter stärkte. Im Zweiten Weltkrieg (1940–1945) wurde Sondrio von 1943 bis 1945 von deutschen Truppen besetzt und war Teil der „Repubblica Sociale Italiana“. Das Teatro Sociale wurde von der Wehrmacht requiriert und als Unterkunft für Soldaten genutzt. Nach der Befreiung im April 1945 begann der Wiederaufbau, der sich aufgrund der wirtschaftlichen Krise schwierig gestaltete.[12]
In der Nachkriegszeit erlebte Sondrio einen kurzen Boom der Textilindustrie, doch ab den 1970er-Jahren setzte ein struktureller Wandel ein. Fabriken wie die Manifattura Fossati und die Manifattura di Sondrio stellten beide 2005 die Produktion ein, da sie mit der ausländischen Konkurrenz und sich immer weiter verschärfenden Umweltauflagen nicht mithalten konnten. Stattdessen setzte die Stadt mit Skigebieten wie Valdidentro zunehmend auf Wintertourismus und Weinbau, mit den bekannten Valtellina-DOC-Weinen und dem Sforsato.[13]
Seit den 2000er-Jahren hat sich Sondrio zu einem kulturellen und touristischen Zentrum entwickelt. Das Teatro Sociale, das 2015 nach einer umfassenden Restaurierung wiedereröffnet wurde, ist heute ein wichtiges Veranstaltungszentrum für Oper, Theater und das Sondrio Festival, ein internationales Dokumentarfilmfestival. Wirtschaftlich setzt die Stadt auf nachhaltigen Tourismus, etwa durch den Bernina-Express und Weinrouten, sowie auf die Ansiedlung von Tech-Startups im Bereich erneuerbarer Energien, die von der traditionellen Wasserkraftnutzung profitieren. Herausforderungen bleiben der demografische Wandel, da Sondrio seit den 1990er-Jahren jüngere Einwohner an größere Städte wie Mailand verliert, sowie der Klimawandel, der die Gletscherschmelze in den Alpen beschleunigt und die Wasserversorgung sowie den Wintertourismus bedroht.[14]
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Kollegiatkirche Santi Gervasio e Protasio, erwähnt im 12. Jahrhundert, eine der ältesten im Veltlin. Sie weist im Gewölbe das Fresko Assunzione della Vergine von Giovanni Gavazzeni, und andere von Pietro Ligari: Madonna del Rosario con Gesù e Santi (1738), Miracolo di San Gregorio Magno (1720), von Giuseppe Antonio Petrini aus Carona TI Transito di San Giuseppe (1755) und zwei Ölgemälde Martirio dei Santi Gervasio e Protasio und Trasporto delle loro reliquie von Giacomo Parravicino auf
- Torre Ligariana, erbaut von Giacomo Cometta aus Devoggio, Fraktion von Arogno, gestorben 1756
- Kirche San Rocco, erbaut 1513, Hochaltargemälde Madonna mit Kind und Heilige Rocco und Sebastiano
- Palazzo Pretorio oder della Ragione (16. Jahrhundert)
- Palazzo Sertoli, im Tanzsalon Fresken von Giovanni Antonio Torricelli aus Lugano
- Palazzo Sassi de Lavizzari, (17. Jahrhundert), Sitz des Museo Valtellinese di Storia e Arte
- Schloss Masegra, erbaut 1041
- Villa Quadrio, erbaut 1862, Biblioteca civica Pio Rajna seit 1930
- Karte des historischen Zentrums
- Der Fluss Mallero
- Palazzo Pretorio (Rathaus)
- Palazzo Martinengo, Staatsarchiv
- Schloss Masegra
Städtepartnerschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Söhne und Töchter der Stadt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Georg von Perini (* 28. Oktober 1676 in Sondrio; † 24. Dezember 1733 in S-chanf ?), Podestà in Morbegno, Gesandter der Drei Bünde, Major[15]
- Lorenzo Boturini de Benaducci (1702–1751/1755), Historiker, Erforscher des präkolumbischen Mexiko
- Antonio Caimi (* 16. April 1811 in Sondrio; † 5. Januar 1878 in Mailand), Maler, Musiker, Kunstschriftsteller[16][17]
- Enrico Sertoli (1842–1910), Physiologe und Histologe
- Pio Rajna (1847–1930), Romanist
- Michele Rajna (1854–1920), Astronom
- Luigi Credaro (1860–1939), Politiker und Universitätsprofessor
- Bruno Fornaciari (1881–1959), Politiker
- Pier Luigi Nervi (1891–1979), Bauingenieur
- Gianni Celati (1937–2022), Schriftsteller und Übersetzer
- Pierangelo Andreani (* 1947), Industriedesigner
- Giulio Tremonti (* 1947), Politiker (Popolo della Libertà)
- Franco Moretti (* 1950), Literaturwissenschaftler
- Gianni Motti (* 1958), Plastiker, Bildhauer, Installator tätig in Genf[18]
- Paola Viganò (* 1961), Architektin und Stadtplanerin
- Giovanni Pradella (* 1971), Orgelbauer
- Michele Boscacci (* 1990), Skibergsteiger
- Arianna Fontana (* 1990), Shorttrackerin
- Nicole Agnelli (* 1992), Skirennläuferin
- Giulia Murada (* 1998), Skibergsteigerin
Andere Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Nicolò Rusca (* 20. April 1563 in Bedano; † 4. September 1618 in Thusis) war Erzpriester in Sondrio und ist hier auch begraben.
- Familie Ligari[19]
- Gian Pietro Giacomo Francesco Ligari (* 18. Februar 1686 in Ardenno; † 6. April 1752 in Sondrio), Maler, Zeichner, Kupferstecher, Architekt, Orgelbauer, Uhrenbauer, Musiker und Verfasser[20]
- Vittoria Ligari (* 14. Februar 1713 in Mailand; † 9. Dezember 1783 in Sondrio), Tochter von Gian Pietro, Malerin[21][22]
- Cesare Ligari (* 28. April 1716 in Mailand; † 12. April 1770 in Como) (Bürgerort Sondrio), Maler[23]
- Kolumban Sozzi (* 14. Juli 1728 (Johann Martin) in Olivone (heute Gemeinde Blenio); † 23. Juni 1802 in Sondrio), Priester, Lehrer am Kolleg des Klosters Disentis.[24]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Martin Bundi: Sondrio. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 4. Januar 2012.
- Anna Ferrari-Bravo, Paola Colombini: Guida d’Italia. Lombardia (esclusa Milano). Milano 1987, S. 372.
- Lombardia – Touring club italiano, Touring Editore (1999), ISBN 88-365-1325-5, books.google.ch
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Bilancio demografico e popolazione residente per sesso al 31 dicembre 2024. ISTAT. (Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2024).
- ↑ Martin Bundi: Sondrio. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 4. Januar 2012.
- ↑ Castello Masegra. Comune di Sondrio, abgerufen am 8. Oktober 2024.
- ↑ Kurt Jakob Rüetschi: Rudolf Gwalthers Unterstützung des Landesschulprojekts in Sondrio (1582–1584) und seine Meinung über Graubündens Bedeutung in der damaligen Mächtekonstellation. In: Christian Moser, Peter Opitz, Hans Ulrich Bächtold, Luca Baschera, Alexandra Kess: Bewegung und Beharrung – Aspekte des reformierten Protestantismus, 1520–1650. Festschrift für Emidio Campi (= Studies in the history of Christian traditions, Band 144) Brill, 2009, ISBN 978-90-04-17806-9, S. 39–64
- 1 2 Martin Bundi: Veltliner Mord. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 2013.
- ↑ Storia della Valtellina e di Sondrio, Comune di Sondrio, 2023.
- ↑ Il commercio transalpino nel Cinquecento, Istituto di Storia Contemporanea di Sondrio, 2018.
- ↑ Le guerre di Valtellina, Istituto Storico della Resistenza di Sondrio, 2015.
- ↑ L’amministrazione asburgica in Valtellina, Comune di Sondrio, 2020.
- ↑ Teatro Sociale di Sondrio: La storia, Visita Sondrio, 2023.
- ↑ La ferrovia in Valtellina, Ferrovie dello Stato, 2019.
- ↑ Sondrio nella Seconda Guerra Mondiale, Istituto Storico della Resistenza di Sondrio, 2015.
- ↑ L’industria tessile in Valtellina, Istituto di Storia Contemporanea di Sondrio, 2010.
- ↑ Valtellina: Storia e sviluppo turistico, Ente Turismo Valtellina, 2022.
- ↑ Jürg Simonett: Georg von Perini. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 26. November 2009, abgerufen am 7. April 2020.
- ↑ Caimi. In: Ulrich Thieme (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Begründet von Ulrich Thieme und Felix Becker. Band 5: Brewer–Carlingen. E. A. Seemann, Leipzig 1911, S. 362 (Textarchiv – Internet Archive).
- ↑ Antonio Caimi (italienisch) auf treccani.it/enciclopedia; abgerufen am 31. Dezember 2016.
- ↑ Olivier Kaeser: Gianni Motti. In: Sikart (Stand: 2006), abgerufen am 22. Januar 2016.
- ↑ Familie Ligari auf sik-isea.anton.ch/actors (italienisch)
- ↑ Gian Casper Bott: Gian Pietro Giacomo Francesco Ligari. In: Sikart (Stand: 1998), abgerufen am 25. Januar 2016.
- ↑ Vittoria Ligari auf sik-isea.anton.ch/actors (italienisch)
- ↑ Vittoria Ligari
- ↑ Cesare Ligari auf sik-isea.anton.ch/actors (italienisch)
- ↑ Urban Affentranger: Kolumban Sozzi. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 10. Februar 2012, abgerufen am 12. Februar 2020.
