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Sinologie

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Die Sinologie, auch als Chinawissenschaften oder Chinakunde (chinesisch 漢學 / 汉学, Pinyin hànxué  „Han-Kunde“, seltener auch chinesisch 中國學 / 中国学, Pinyin Zhōngguó xué) bekannt, ist ein Fachgebiet der Sprach- und Kulturwissenschaften, das im 16. Jahrhundert entstand und sich traditionell mit den Sprachen, der Schrift, Politik, Gesellschaft, Philosophie, Literatur, Wirtschaft und Geschichte der Han (漢人 / 汉人, hànrén  „Han-Volk“), heutzutage jedoch auch mit anderen Gruppen im chinesischen Kulturraum, befasst.

Die klassische, philologische Sinologie beschäftigt sich mit der chinesischen Sprachwissenschaft, einschließlich der historischen Sprachwissenschaft und der chinesischen Literatur. Da bis in die 1920er Jahre Belletristik, Zeitungen und Schulbücher vorwiegend in klassischem Chinesisch (文言文, wenyanwen) geschrieben waren, gehört das Erlernen des klassischen Chinesisch zu den zentralen Studieninhalten der philologisch ausgerichteten Sinologie. Erst mit der Neuen Kulturbewegung (ungefähr 1915–1920) wurde ein bewusster Bruch mit wenyanwen vorgenommen und die Einführung der modernen, gesprochenen Schriftsprache (白话文, baihuawen) vorangetrieben. Die Lektüre und Auslegung konfuzianischer Klassiker, historiographischer Texte und vormoderner Literatur (Tang-, Song-Dichtung usw.), die historische Phonologie, die Grammatik des Klassischen Chinesisch, Schrift- und Zeichenkunde (Paläographie, Etymologie), Textkritik und Editionswissenschaft sind wichtigte Studieninhalte.

Daneben gibt es Studiengänge, die häufig als Chinawissenschaften bezeichnet werden. Sie sind nicht-philologisch ausgerichtete Querschnittswissenschaften und beschäftigen sich mit dem heutigen China. Neben dem Erlernen einer modernen sinitischen Sprache – in der Regel Mandarin – ist ihr Schwerpunkt meist auf Politikwissenschaft oder Wirtschaftswissenschaft gelegt.

Geschichte der Sinologie

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Den Beginn der Sinologie machten jesuitische Missionare, die seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts die chinesische Sprache und Kultur studierten und nach China reisten. Der erste unter ihnen war Matteo Ricci. Die ersten Übersetzungen chinesischer Klassiker erschienen auf Latein, woher auch der Name Sinologie stammt, da „Sina“, wahrscheinlich abgeleitet von der Qin-Dynastie (221 v. Chr.), das lateinische Wort für China ist. Umgekehrt übersetzten die Missionare dieser Zeit die Bibel ins Chinesische und schrieben Berichte über das bis dahin kaum bekannte China, die in Europa mit großem Interesse aufgenommen wurden.

Der erste Lehrstuhl für Sinologie wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Paris eingerichtet. Im deutschsprachigen Raum bestehen heute etwa 30 Hochschulen mit Einrichtungen zur Sinologie.

Sinologie in Deutschland

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Sinologie ist in Deutschland eine verhältnismäßig junge Disziplin. Erst Anfang des 19. Jahrhunderts begann man, sich wissenschaftlich mit China zu beschäftigen. In den Jahren 1829–1831 erwarb der Orientalist Carl Friedrich Neumann in Guangzhou 12.000 chinesische Bände, die er nach München verschiffte und die die Grundlage der Ostasiatischen Sammlung der Bayerischen Staatsbibliothek sowie der Staatsbibliothek zu Berlin bildeten. Ab 1833 lehrte Wilhelm Schott in Berlin Chinesisch und chinesische Philosophie. Bahnbrechend in der Chinaforschung waren die geologisch-geografischen Forschungsreisen Ferdinand von Richthofens ab den frühen 1860er Jahren. 1887 wurden das u. a. dem chinesischen Sprachunterricht dienende Seminar für Orientalische Sprachen in Berlin und die ersten sinologischen Seminare eingerichtet. 1889 wurde der erste deutsche Lehrstuhl für Sinologie an der Universität Leipzig eingerichtet. Der erste ordentliche Professor war Hans Georg Conon von der Gabelentz. Erst 1912 folgte ein Lehrstuhl in Berlin unter J. J. M. de Groot und 1914 am Kolonialinstitut in Hamburg unter Otto Franke.

Während der Kolonialzeit, in der das deutsche Kaiserreich die chinesische Kolonie Kiautschou besaß, wuchs das Interesse an der chinesischen Kultur. Das Exil vieler Chinawissenschaftler in der Zeit des Nationalsozialismus schadete der deutschen Sinologie nachhaltig. Seit der Öffnungspolitik der Volksrepublik China in den 1980er Jahren zählt Sinologie in Deutschland nicht mehr zu den Orchideenfächern. Sinologie-Studienanfängern zu der Zeit wurden gute Berufsaussichten prophezeit. Sinologen sind weder Dolmetscher noch Wirtschaftsfachleute. Allerdings gibt es mit beiden Fächern kombinierte Studiengänge.

Universitäten im deutschsprachigen Raum, an denen ein Sinologiestudium möglich ist (rot mit Konfuziusinstitut, blau ohne), Fachhochschulen (pink mit KI, grün ohne), KIs ohne Studienmöglichkeit (grau) und sinologische Forschungseinrichtungen (orange)

In Deutschland waren im Wintersemester 2024/25 2.761 Studierende in Sinologie oder Koreanistik immatrikuliert, davon 2.076 deutsche und 685 ausländische Studierende. 311 (237 deutsche und 74 ausländische) Personen nahmen in dem Semester ein Studium der Sinologie auf. 71 % der Studierenden sind weiblich.[1] Nach einem – vermutlich auf die häufigere Erwähnung von China in den Medien zurückzuführenden – Anstieg der Studierendenzahlen sinken seit Mitte der 2010er-Jahre die Studierendenzahlen derzeit. Auch die Zahl der an Schulen Chinesisch Lernenden ist abnehmend.[2] In Österreich studierten im Wintersemester 2019/20 447 Studierende das Bachelorstudium Sinologie (davon 68 % weiblich), 74 Studierende das Masterstudium Sinologie (davon 69 % weiblich) und 137 Studierende den Masterstudiengang Wirtschaft und Gesellschaft Ostasiens (davon 65 % weiblich).[3]

Für das Studium der Sinologie werden in Deutschland in der Regel außer Englischkenntnissen keine Vorkenntnisse erwartet. In den meisten Sinologie-Studiengängen reicht das Lehrangebot in chinesischer Sprache nicht aus, um ein Masterstudium im chinesischen Sprachraum anschließen zu können (laut Fachverband Chinesisch wären dies 1200–1600 Kontaktstunden). Häufig konzentriert sich die Sprachausbildung mangels Personals immer noch auf die passive Lesekompetenz des Chinesischen. Ein Chinaaufenthalt ist selten laut Studienplan vorgeschrieben, wird aber aus Gründen der Vertiefung der Sprachkompetenz empfohlen. Viele Master-Studiengänge werden ausschließlich auf Englisch unterrichtet.

Da die Veröffentlichungen von insbesondere politik- oder sozialwissenschaftlichen Sinologen ihre Arbeitsbedingungen in China existenziell beeinflussen können,[4] ist eine Meta-Sinologie der „Beobachtung der Beobachter“ (Niklas Luhmann) entstanden, um weitere Kenntnisse zu gewinnen.

Wissenschaftliche Einrichtungen der Sinologie

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Wissenschaftliche Gesellschaften der Sinologie

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  • Deutsche Morgenländische Gesellschaft (DMG)
  • Deutsche Vereinigung für Chinastudien e. V. (DVCS)
  • Deutsche China-Gesellschaft e. V.
  • Deutsche Gesellschaft für Asienkunde e. V. (DGA)
  • European Association for Chinese Studies (EACS)
  • European Association of Taiwan Studies (EATS)
  • Fachverband Chinesisch e. V. (FaCh)

Wissenschaftliche Publikationsorgane der Sinologie

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Forschungsinstitute

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Sinologische Studiengänge im deutschsprachigen Raum

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Institution Standort Land und Bundesland/Kanton Studiengänge Hochschultyp sinologische Professorinnen und Professoren angedocktes Konfuziusinstitut
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Institut für Sinologie Freiburg im Breisgau  DE

 BW

B.A. Sinologie, M.A. Modern China Studies, M.Ed. Chinesisch Universität Daniel Leese, Nicola Spakowski ja
Eberhard Karls Universität Tübingen, Asien-Orient-Institut Tübingen  DE

 BW

B.A. Sinologie/Chinese Studies, B.A. Sinologie/Chinese Studies mit berufspraktischem Schwerpunkt, B.Ed. Chinesisch, B.Sc. International Economics / East Asian Studies (Chinesisch), B.Sc. International Business Administration (Sinologie), M.A. Sinologie/Chinese Studies, M.A. Politik und Gesellschaft Ostasiens, M.Ed. Chinesisch, M.Sc. International Business with East Asia Track (Sinologie/Chinese Studies) Universität Huang Fei, Achim Mittag, Gunter Schubert nein
Freie Universität Berlin, Institut für Chinastudien Berlin  DE

 BE

B.A. Chinastudien, B.A. Integrierte Chinastudien, M.A. Chinastudien, M.A. Integrierte Chinastudien, M.A. Global East Asia, M.Ed. Chinesisch Universität Genia Kostka, Klaus Mühlhahn, Christian Meyer, Andreas Guder, Sabrina Habich-Sobiegalla ja
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für Sprachen und Kulturen des Nahen Ostens und Ostasiens Nürnberg  DE

 BY

B.A. Sinologie, M.A. Chinese Studies, M.A. Standards of Decision-Making Across Cultures Universität Andrea Bréard, Michael Höckelmann, Andre Matten ja
Georg-August-Universität Göttingen, Ostasiatisches Seminar Göttingen  DE

 NI

B.A. Moderne Sinologie, B.A. Modernes China, B.A. Chinesisch als Fremdsprache, M.A. Modern Sinology, M.Ed. Chinesisch als Fremdsprache, M.A./LLM Chinesisches Recht & Rechtsvergleichung Universität Li Lei, Dominic Sachsenmaier, Axel Schneider, Zhang Tao ja
Hochschule Bremen, Fakultät Wirtschaftswissenschaften Bremen  DE

 HB

B.A. Integrierte Ostasienstudien: Wirtschaft, Politik und Sprachen Hochschule Sandra Heep ja, zusammen mit der Constructor University und der Universität Bremen
Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, Ostasieninstitut Ludwigshafen  DE

 RP

B.Sc. International Business Management East Asia Hochschule Barbara Darimont nein
Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung, Fakultät für Wirtschafts-, Kultur- und Rechtswissenschaften Konstanz  DE

 BW

B.A. Asian Studies and Management Hochschule Beate Bergé, Peter Franklin, Konstantin Hassemer, Manfred Pollanz, Barbara Stelling, Gabriele Thelen, Tatjana Thimm, Bernhard Wittek nein
Hochschule Ruhr West, Fachbereich 2 Mülheim an der Ruhr  DE

 NW

M.A. BWL - Asienmanagement Hochschule Lijun Tang nein
Humboldt Universität zu Berlin, Institut für Asien- und Afrikawissenschaften Berlin  DE

 BE

B.A. Regionalstudien Asien/Afrika, M.A. Asien-/Afrikastudien Universität Sarah Eaton, Henning Klöter, Kimiko Suda nein
Johann Wolfgang Goethe-Universität, Institut für Sinologie Frankfurt am Main  DE

 HE

B.A. Sinologie, M.A. Sinologie, M.A. Modern East Asian Studies Universität Iwo Amelung, Zhiyi Yang, Micheal O'Krent nein
Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Institut für Kulturwissenschaften Ost- und Südasiens Würzburg  DE

 BY

B.A. Modern China, M.A. Chinese Studies, M.A. Chinese Politics and Society, M.A. China Language and Economy, M.Sc. China Business and Economics, Universität Björn Alpermann, Roland Altenburger, Doris Fischer nein
Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Sinologie München  DE

 BY

B.A. Sinologie, M.A. Sinologie, M.A. Religion und Philosophie in Asien Universität Max Oidtmann, Armin Selbitschka, Hans van Ess nein
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Orient- und Asienwissenschaften Bonn  DE

 NW

B.A. Asienwissenschaften, M.A. Asienwissenschaften Universität Li Wen, Ralph Kauz Mae ja
Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Ostasienwissenschaften Bochum  DE

 NW

B.A. Sinologie, B.A. Sprachen und Kulturen Ostasiens, B.A. Wirtschaft und Politik Ostasiens, M.A. Sinologie, M.A. International Political Economy of East Asia, M.A. Ostasienwissenschaften, M.A. Sprachen und Kulturen Ostasiens, M.Ed. Chinesisch Universität Sebastian Bersick, Rüdiger Breuer, Jörn-Carsten Gottwald, Elisa Levi Sabattini, Christine Moll-Murata, Wolfgang Ommerborn, Christian Schwermann nein
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Institut für Sinologie Heidelberg  DE

 BW

B.A. Ostasienwissenschaften, M.A. Sinologie, M.Ed. Chinesisch Universität Enno Giele, Joachim Kurtz, Barbara Mittler, Gotelind Müller-Saini, Michael Radich, Anja Senz ja
Universität Duisburg-Essen, Institut für Ostasienwissenschaften Duisburg  DE

 NW

B.A. Moderne Ostasienstudien, M.A. Contemporary East Asian Studies, M.A. Modern East Asian Studies Universität Nele Noesselt, Markus Taube, Jens Wrona ja
Universität Genf, Abteilung für Ostasienstudien Genf  CH

 GE

B.A. Études Chinoises [Chinastudien], M.A. Études Chinoises [Chinastudien], M.A. Master Pluridisciplinaire en Études Asiatiques [Interdisziplinärer Master in Asienstudien] 1 Universität Laure Zhang, Béatrice L'Haridon ja
Universität Hamburg, Asien-Afrika-Institut Hamburg  DE

 HH

B.A. Ostasien - Sinologie, B.A. Wirtschaft und Kultur Chinas, M.A. Sinologie Universität Thomas Fröhlich, Julia Schneider, Kai Vogelsang nein
Universität Leipzig, Ostasiatisches Institut Leipzig  DE

 SN

B.A. Sinologie, M.A. Chinese Studies Universität Philip Clart, Elisabeth Kaske ja
Universität Münster, Institut für Sinologie und Ostasienkunde Münster  DE

 NW

B.A. Chinastudien, M.A. Sinologie Universität Kerstin Storm, Reinhard Emmerich nein
Universität Trier, China Institut Trier  DE

 RP

B.A. Chinastudien, B.A. Interkulturelle Kommunikation und Management, LLB International Legal Studies, M.A. China - Tradition und Zukunft Universität Christian Soffel, Kristin Shi-Kupfer nein
Universität Wien, Institut für Ostasienwissenschaffen Wien  AT

 W

B.A. Sinologie, M.A. Sinophone Societies and Cultures, M.A. East Asian Economy and Society Universität Rossella Ferrari, Christian Göbel ja
Universität zu Köln, Ostasiatisches Seminar Köln  DE

 NW

B.A. Chinastudien, B.A. Regionalstudien China, M.A. Chinastudien, M.A. Regionalstudien China, M.A. Komparatistik Universität Stefan Kramer, Felix Wemheuer, Thomas Scharping, Björn Ahl, Knut Benjamin Pißler, Weiping Huang nein
Unviersität Zürich, Asien-Orient-Institut Zürich  CH

 ZH

B.A. Sinologie, M.A. Sinologie, Modern Asian and Middle Eastern Studies Universität Wolfgang Behr nein
Westsächsische Hochschule Zwickau, Fakultät Angewandte Sprachen und Interkulturelle Kommunikation Zwickau  DE

 SN

M.A. Languages and Business Administration German-Chinese Hochschule Hui-Fan Chiao nein

1) alle primär französischsprachig

Weitere international bedeutende Institute

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Frankreich

Niederlande

Russland

Schweiz

USA

Vereinigtes Königreich

  • Sinologisches Seminar – individuelle Beschreibungen sinologischer Institute in Deutschland
  • Liste von Sinologen – Kurzbeschreibungen des Werdegangs und der Forschungsschwerpunkte bedeutender Chinawissenschaftler
  • Liu Xiaobo – zur öffentlichen Kritik an deutschen Sinologen 2010
  • René Etiemble: L’Europe chinoise, Paris: Gallimard, Bibliothèques des Idées:
    • Tome I. De l’Empire romain à Leibniz, 1988, 438 p.
    • Tome II. De la sinophilie à la sinophobie, 1989, 402 p.
  • Etiembl: Les Jésuites en Chine. La querelle des rites (1552–1773), Paris: Julliard: Archives 25, 1966, 301 p.
  • Bernhard Führer: Vergessen und verloren. Die Geschichte der österreichischen Chinastudien. edition cathay 42, Projekt-Verlag, Bochum 2001, ISBN 3-89733-017-2.Open access verfügbar über https://e-book.fwf.ac.at/o:200
  • Jacques Gernet: Chine et christianisme La première confrontation. Paris: Gallimard, coll.: Bibliothèque des Histoires, 1991, 342 p.
  • David B. Honey: Incense at the Altar: Pioneering Sinologists and the Development of Classical Chinese Philology, New Haven: American Oriental Society, 2001. (Siehe auch die Rezension dieses Werks durch E.G. Pulley im Journal of the American Oriental Society, Vol. 122, No. 3 (Juli–September 2002), pp. 620–624, verfügbar über JSTOR).
  • Stefan Kramer: Sinologie und Chinastudien. Eine Einführung (= Narr-Studienbücher). Narr, Tübingen 2013, ISBN 978-3-8233-6773-4.
  • Louis Lecomte: Un Jésuite à Pékin, Nouveaux mémoires sur l’état présent de la Chine, 1684-1692, Paris: Phébus, 1990, 554 p.
  • Christina Leibfried: Sinologie an der Universität Leipzig : Entstehung und Wirken des Ostasiatischen Seminars 1878 – 1947, Leipzig: Evang. Verl.-Anst., 2003
  • David E. Mungello: Curious Land: Jesuit Accommodation and the Origins of Sinology, University of Hawai'i Press, 1989, ISBN 0-8248-1219-0
  • Jonathan D. Spence: The Chan’s Great Continent, China in Western Minds, Norton & Co., 1998

Einzelnachweise

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  1. Destatis (Hrsg.): Statistischer Bericht – Statistik der Studierenden – Wintersemester 2024/2025. S. 21311–13, Z. 884.
  2. Georg Blume: Warum deutsche Schüler und Studenten kein Chinesisch mehr lernen. spiegel.de, 27. Oktober 2018, abgerufen am 12. September 2021.
  3. Universität Wien: Studierende und Studienzulassungen nach Studienprogrammleitung und Studienrichtung. Abgerufen am 30. Januar 2026.
  4. Carsten A. Holz: Wie Chinaexperten korrumpiert werden. In: Merkur, Heft 7, Juli 2007; Original: „Have China Scholars All Been Bought? (Memento vom 8. April 2007 im Internet Archive)“, Far Eastern Economic Review, April 2007.