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SC Freiburg

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SC Freiburg
Basisdaten
Name Sport-Club Freiburg e. V.
Sitz Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg
Gründung 1904[1]
Farben Weiß / Rot
Mitglieder 80.000 (Stand: 20. Januar 2026)[2]
Aufsichtsratsvorsitz Heinrich Breit
Vorstand Oliver Leki (Finanzen, Organisation & Marketing)
Jochen Saier (Sport)
VR-Nr. VR 273 (AG Freiburg)
Website scfreiburg.com
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Julian Schuster
Spielstätte Europa-Park-Stadion
Plätze 34.700
Liga Bundesliga
2024/25 5. Platz
Heim
Auswärts
Ausweich

Der Sport-Club Freiburg e. V. (kurz SC Freiburg, SCF oder SC) ist ein 1904 gegründeter Fußballverein aus Freiburg im Breisgau und gehört dem Südbadischen Fußball-Verband an. Die Herrenmannschaft des SC Freiburg spielt seit der Saison 2016/17 wieder in der Bundesliga. In der Ewigen Bundesligatabelle belegt der Verein den 18. Platz. Die Frauenmannschaft spielt seit dem Jahr 2011 ebenfalls wieder erstklassig in der Frauen-Bundesliga.

Die Vereinsfarben sind weiß-rot.[3] Das Wappen enthält auf der linken Seite einen Greifenkopf und auf der rechten Hälfte das Kürzel SCF. Im Januar 2026 zählte der Verein mehr als 80.000 Mitglieder[2] und ist damit der größte Verein in Baden und weltweit unter den größten Sportvereinen auf Platz 28. Die prägendsten Persönlichkeiten der Vereinsgeschichte sind Achim Stocker als Präsident sowie Volker Finke und Christian Streich als Trainer.

1904 bis 1933: Vorgängervereine und Frühzeit

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Die ältesten Vorgängervereine des SC waren der im März 1904 gegründete Freiburger FV 04 sowie der zwei Monate jüngere FC Schwalbe Freiburg. Am 3. März 1912 fusionierten der mittlerweile zu SV 04 umbenannte FV 04 und der erst zu FC Mars, dann zu FC Union umbenannte FC Schwalbe erstmals zum SC Freiburg. Der neu gegründete Verein hatte die Farben schwarz, weiß und gelb. Umgehend wurde eine Jugendabteilung gegründet. Zwei Jahre nach seiner Gründung unternahm der junge Verein eine erste Auslandsreise nach Norditalien, um zwei Freundschaftsspiele zu bestreiten. Gegen die SG Andrea Doria Genua, einem Vorgängerverein von Sampdoria Genua, erreichten die Breisgauer ein 2:2-Unentschieden, wenige Tage darauf folgte ein 1:4 beim FC Alessandria im Piemont.

1917, inmitten des Ersten Weltkriegs, konnte der Verein seinen ersten größeren Erfolg feiern. Im Bezirk 2 des Gau Oberrhein erlangte man die Meisterschaft vor dem Stadtrivalen Freiburger FC (FFC) und gewann mit einem Sieg gegen den SV Straßburg die Oberrhein-Meisterschaft. Gleiches gelang im Jahr darauf mit einer "Kriegsmannschaft", die aus Spielern des SC sowie des FFC bestand. 1918 gewann man dann auch die Südkreismeisterschaft gegen den SC Stuttgart, an dem man im Jahr zuvor noch gescheitert war.

Am 13. Dezember 1919 schloss sich der Verein der Freiburger Turnerschaft von 1844 (früher: Freiburger TV 1844) an. Im Juni stand mit Oskar Müller erstmals ein SC-Spieler im Kader der deutschen Fußballnationalmannschaft. Im Zuge des Streits zwischen Turn- und Sportverbänden traten die Fußballer 1923 wieder aus, um wieder den SC Freiburg als eigenständigen Fußballverein zu bilden. Im selben Jahr steigt der Verein in die Bezirksliga Württemberg-Baden auf, damals die höchstmögliche Spielklasse. Nach einem Abstieg in die Kreisklasse Südbaden 1925 stieg der SCF erneut auf und hielt sich bis 1933 in der Bezirksliga Württemberg-Baden, mit dem bis dahin größten Erfolg der noch jungen Vereinsgeschichte: Nach einem dritten Platz im Jahr 1928 kommt es in einer Qualifikationsrunde zu einem Aufeinandertreffen mit dem amtierenden deutschen Meister, dem 1. FC Nürnberg, das mit einem 2:1-Sieg für die Freiburger endete.

1933 bis 1945: Die Zeit des Nationalsozialismus

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Die nationalsozialistische Machtergreifung spiegelte sich auch in den Vereinsstrukturen des SC Freiburg wider. Auf Anordnung des DFB durften von nun an weder jüdische noch kommunistische Personen mehr leitende Funktionen im Verein übernehmen. Im Zuge der Gleichschaltung wurde der NSDAP-Stadtrat Ludwig Siedler neuer "Vereinsführer", der den Verein gemäß Führerprinzip als einzelner Person leitet. Bekannt ist auch die Geschichte des jüdischen Kaufmanns Sigmund Günzburger. Dieser war bis 1920 Vizepräsident des Klubs, wurde später nach Auschwitz deportiert, wo er 1942 ermordet wurde.[4] In der neu gegründeten Gauliga Baden, in der die besten badischen Fußballvereine antraten, stieg der SC in der ersten Saison 1933/34 als abgeschlagener Tabellenletzter ab, Meister wurde der SV Waldhof Mannheim. Fortan spielten die Breisgauer in der Bezirksliga Oberbaden, in der man in den Jahren 1935 und 1936 zwar Meister wurde, jedoch in der Aufstiegsrunde zur Gauliga scheiterte. 1937 wurde der Verein das dritte Jahr in Folge Meister in der Bezirksliga, doch das Wintererstadion, in dem bislang die Spiele ausgetragen wurden, wurde zerstört und abgebaut. In der Folge schloss sich der SC Freiburg erneut der Freiburger Turnerschaft an, um auf deren Plätzen zu spielen. Nach weiteren Jahren in der Bezirksliga gelang 1941 erneut die Meisterschaft, und dann – nach vier ungekrönten Meisterschaften – der Aufstieg in die sogenannte Bereichsliga, Nachfolger der Gauliga. Nach dem direkten Wiederabstieg in der Saison 1941/42 folgte ein erneuter Aufstieg und dann wieder ein Abstieg 1943/44, bis die FT und damit der Sport-Club von der Besetzungsmacht aufgelöst wurde.

Zur weiteren Aufarbeitung der SC-Geschichte im Nationalsozialismus gab der Verein eine Studie in Auftrag, die im November 2024 im Herder Verlag erschien. Die Studie räumt mit einigen gängigen Vereinsmythen auf.[5]

1945 bis 1978: Die Nachkriegszeit

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Logo des VfL Freiburg (1946 bis 1949)

Im Februar 1946 erlaubte die französische Besatzungsmacht die Wiedergründung von Sportvereinen, jedoch mussten alle Vereine ihren Namen wechseln. Daraufhin entstand aus der Freiburger Turnerschaft inklusive Sport-Club der VfL Freiburg. Der größte Erfolg des VfL, der vor allem in der Landesliga Südbaden spielte, war das Erreichen des südbadischen Pokalfinals, in dem man im Freiburger Möslestadion dem VfL Konstanz mit 1:2 unterlag. Ab 1949 lautete der Vereinsname wieder Freiburger Turnerschaft von 1844/Sport-Club. In den Folgejahren spielte der Verein in niedrigen Amateurligen, bis 1952 die Fußballer erneut austraten und den bis heute bestehenden SC Freiburg e. V. gründeten. Der erste Vorsitzende der Vereinsgeschichte war Hubert Pfaff, die Vereinsfarben von nun an weiß-rot.

Ab 1950 spielte der Verein in der neu gegründeten drittklassigen 1. Amateurliga Südbaden. Nach einigen Platzierungen im Tabellenmittelfeld in den frühen 1960er-Jahren wurden die Freiburger 1965 und 1968 unter Trainer Hans Diehl Meister, scheiterten aber in der Aufstiegsrunde 1965 und in der Aufstiegsrunde 1968 zur Regionalliga Süd. 1970 wurde die Südtribüne des Dreisamstadions fertiggestellt, das noch Jahre danach die Spielstätte des Vereins bleiben sollte. Im selben Jahr tauchte Achim Stocker als 3. Vorsitzender erstmals auf der Bildfläche auf, 1972 wurde er dann 1. Vorsitzender – ein Amt, das er bis zu seinem Tod im November 2009 ausfüllte. Im Jahr 1972 teilten Helmut Köbele (2. Vorsitzender) und Achim Stocker (3. Vorsitzender) dem Spieler Manfred Brief mit, dass er das Traineramt zu übernehmen habe, was dieser für die nächsten 7 Jahre ohne Trainerschein tat.[6] In der Saison 1974/75 platzierte sich der SC als Vizemeister der Amateurliga Südbaden vor dem lokalen Konkurrenten Freiburger FC.

1978 bis 1991: Aufstieg und Zeit in der 2. Bundesliga

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Historisches Logo des SCF (1952 bis 1958)

In der Saison 1977/78 gewann der SCF unter Trainer Manfred Brief die Meisterschaft in der 1. Amateurliga Südbaden, wurde nach Spielen gegen den SSV Ulm 1846, den SSV Reutlingen und den FV Weinheim Erster der Gruppe Baden-Württemberg in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga Süd, und stieg damit erstmalig in die 2. Bundesliga (Süd) auf. Für die Saison 1978/79 wurde Joachim Löw als Spieler von den Sportfreunden Eintracht Freiburg verpflichtet, der bis 2020 Rekordtorschütze des Vereins blieb. In der damals noch zweigeteilten 2. Bundesliga traf der SC wieder auf den Rivalen FFC, der bereits seit 1977 in der zweithöchsten Spielklasse vertreten war. In der ersten Saison im Profifußball landete der SC auf Rang 15 und entging nur knapp dem direkten Abstieg. Aufstiegstrainer Brief legte nach 7 Jahren sein Amt während der Saison im Einvernehmen mit der Vereinsführung nieder.[7] In den nächsten 13 Jahren in der 2. Bundesliga spielte der SC unter 17 verschiedenen Trainern. In der Saison 1980/81 wurde der SC sechster und landete damit vor dem Rivalen FFC, der die Saison nur auf Rang neun abschloss. Gegen den Karlsruher SC, der am Saisonende als Tabellenzweiter in die 1. Bundesliga aufstieg, gelang den Freiburgern ein überraschender 1:0-Erfolg. Der DFB-Pokal 1980/81 brachte für den jungen Zweitligisten einen beachtlichen Erfolg: Nach einem Erstrundensieg über den Bremer SV hieß der Gegner in der zweiten Hauptrunde 1. FC Köln. Vor 17.000 Zuschauern im Möslestadion gewannen die Freiburger das Wiederholungsspiel gegen den Bundesligisten mit 3:1, nachdem das erste Spiel in Köln mit 1:1 endete. Auch die dritte Pokalrunde überstand der SC – hier wurde Hessen Kassel nach Verlängerung mit 2:1 besiegt, ehe man im Achtelfinale am Erstligisten Eintracht Braunschweig scheiterte. In den folgenden Saisons erreichte der SC durchgehend höhere Tabellenplätze als der FFC. Dieser stieg 1982 ab, während sich der SC für die neue eingleisige 2. Bundesliga qualifizierte und seither der höherklassige Freiburger Fußballverein ist. 1987 wurde Christian Streich als Spieler von den Stuttgarter Kickers verpflichtet.

Achim Stocker, 1972 bis 2009 Vereinspräsident

1991 bis 2007: Die Ära Finke mit zehn Bundesligaspielzeiten

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Ligaplatzierungen der Ära Finke
Saison Liga Platz Tore Punkte
1991/92 2. Bundesliga Süd 03 52:41 37:27
1992/93 2. Bundesliga 01 102:57 65:27
1993/94 Bundesliga 15 54:57 28:40
1994/95 Bundesliga 03 66:44 46:22
1995/96 Bundesliga 11 30:41 42
1996/97 Bundesliga 17 43:67 29
1997/98 2. Bundesliga 02 57:36 61
1998/99 Bundesliga 12 36:44 39
1999/00 Bundesliga 12 45:50 40
2000/01 Bundesliga 06 54:37 55
2001/02 Bundesliga 16 37:64 30
2002/03 2. Bundesliga 01 58:32 67
2003/04 Bundesliga 13 42:67 38
2004/05 Bundesliga 18 30:75 18
2005/06 2. Bundesliga 04 41:33 56
2006/07 2. Bundesliga 04 55:39 60
grün unterlegt: Aufstieg in die Bundesliga
rot unterlegt: Abstieg in die 2. Bundesliga

1991 wurde Volker Finke als Trainer verpflichtet, der vom 1. SC Norderstedt kam, nachdem er zuvor 1990 den TSV Havelse bis in die 2. Bundesliga geführt hatte. Mit Stefan Beneking, Jens Todt und Thomas Vogel brachte dieser drei weitere Spieler aus Havelse mit. Co-Trainer wurde Achim Sarstedt. Zur ersten gesamtdeutschen Saison wurde die 2. Bundesliga in die Staffeln Nord und Süd mit je zwölf Mannschaften aufgeteilt, deren Tabellenerste in die Bundesliga aufstiegen. Nachdem der SC Freiburg zunächst Platz 1 belegt hatte und auch Herbstmeister war, zog im Laufe der Aufstiegsrunde der 1. FC Saarbrücken an ihm vorbei, wodurch der Aufstieg verpasst wurde. In der folgenden langen Saison 1992/93 mit insgesamt 24 Mannschaften und 46 Spieltagen belegten die Freiburger ab dem siebten Spieltag Platz 1 und stiegen erstmals in die Bundesliga auf. Die Breisgauer hatten in dieser Saison 102 Tore erzielt und für insgesamt 39 Wochen an der Tabellenspitze gestanden.

Die erste Bundesligasaison war vom Kampf gegen den Abstieg geprägt. Inklusive eines 4:0-Sieges beim VfB Stuttgart konnte der SC Freiburg die letzten drei Spiele gewinnen und somit noch in der Tabelle am 1. FC Nürnberg vorbeiziehen, der punktgleich nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz absteigen musste. Die Freiburger zeigten in dieser Spielzeit einen spielerischen Offensivstil und erwarben dadurch bundesweit Sympathien.

Dem knappen Klassenverbleib im ersten Jahr folgte 1994/95 die bis dahin beste Saison der Vereinsgeschichte. Besonders hervorzuheben ist der 5:1-Sieg des SC über den von Giovanni Trapattoni trainierten FC Bayern München am 2. Spieltag. Freiburg blieb die gesamte Saison über stark, erspielte 20 Siege und stand am Saisonende auf dem dritten Tabellenplatz. Noch am 32. Spieltag hatte die Finke-Elf eine rechnerische Chance auf die deutsche Meisterschaft. Platz 3 berechtigte zur Qualifikation für den UEFA-Pokal 1995/96, bei dem die Freiburger in der ersten Runde gegen Slavia Prag ausschieden. In der folgenden Spielzeit konnte der SC die guten Platzierungen der Vorsaison nicht halten. Vor allem der Weggang von Spielmacher Rodolfo Cardoso zeigte sich als großer sportlicher Verlust. 1997 stiegen die Freiburger erstmals ab. Nach einem Jahr kam der SC wieder in die Bundesliga zurück. Ebenfalls im Jahr 1998 holten Stocker und Finke mit Andreas Rettig den ersten Manager/Sportchef von Bayer Leverkusen zum SC Freiburg.[8][9]

Der SC Freiburg erreichte 2001 erneut den Einzug in den UEFA-Pokal. Nach Erfolgen gegen den slowakischen Vertreter Matador Púchov und den FC St. Gallen unterlag die Mannschaft im Dezember 2001 knapp dem späteren UEFA-Pokal-Sieger Feyenoord Rotterdam.

Volker Finke, Trainer des SC Freiburg von 1991 bis 2007

In der Liga rutschten die Freiburger derweil in die untere Tabellenhälfte. Am Ende der Saison 2002 stiegen sie ab. Im gleichen Jahr wurde Jochen Saier als Mitarbeiter eingestellt und der Leiter der Fußballschule, Andreas Bornemann, beerbte den nach Köln abgewanderten Andreas Rettig als Sportchef. 2003 gelang der Wiederaufstieg, 2005 erfolgte der dritte Abstieg. In dieser Saison erspielte der SC nur drei Siege und 18 Punkte und belegte am Saisonende den letzten Platz. Dies war bis 2021 die schlechteste Saisonbilanz eines Bundesligisten seit Einführung der Dreipunkteregel. 2006 schaffte der SC den direkten Wiederaufstieg erstmals nicht.

Die Saison 2006/07 in der 2. Bundesliga begann mit einer schwachen Hinrunde. Nach der 0:4-Niederlage gegen den Karlsruher SC am 16. Spieltag hatte der SC nur 16 Punkte geholt und stand auf Tabellenplatz 14. Die Vereinsführung gab bekannt, dass in beiderseitigem Einvernehmen ein Trainerwechsel zum Saisonende 2007 beschlossen wurde. Zuvor sollte Coach Volker Finke den Abstieg verhindern.[10]

Es folgte eine Serie von 13 Spielen ohne Niederlage (elf Siege, zwei Unentschieden). Der SC war inzwischen auf Rang 4 platziert, der Aufstieg wieder in greifbarer Nähe. Eine 1:3-Niederlage am Spieltag danach gegen Jena war ein herber Rückschlag im Aufstiegskampf. Der Sport-Club war nun auf Schwächen der Konkurrenz angewiesen. Am 32. Spieltag verlor der SC 0:1 zuhause gegen Paderborn durch einen Gegentreffer in der Nachspielzeit. Der Aufstiegstraum schien geplatzt. Doch auch die direkten Konkurrenten Duisburg, Rostock und Fürth verloren, so änderte sich an der Tabellenkonstellation erstmal nichts. Die letzten beiden Spiele gewann der SC souverän, Rostock und Duisburg ebenfalls; jedoch wurde aufgrund der schlechteren Tordifferenz – wie im Vorjahr – nur Rang 4 erreicht und damit der Aufstieg erneut knapp verpasst.[10]

Diese starke Rückrunde (mit 41 Punkten die erfolgreichste, die ein Verein in der 2. Bundesliga je erspielt hatte) gab einigen SC-Fans Anlass, die Initiative „Wir sind Finke“ zu gründen. Sie hatten das Ziel, eine außerordentliche Mitgliederversammlung zu initiieren, auf der die Trainerfrage diskutiert werden sollte, um Finke doch noch in Freiburg zu halten.[11] Dieses Anliegen scheiterte, da die erforderlichen 25 % der Vereinsmitglieder, die den Antrag auf eine außerordentliche Mitgliederversammlung stellen sollten, nicht erreicht wurden.[12][13][14][15][16][17][18]

Die 16-jährige Amtszeit von Trainer Volker Finke blieb bis 2025 die längste im deutschen Profifußball. Mit ihm verließ auch Co-Trainer Achim Sarstedt nach 16 Jahren den Sport-Club und Andreas Bornemann beendete seine Tätigkeit als SC-Manager. Auch einige langjährige Stammspieler verließen den SC, darunter Aleksandre Iaschwili, Boubacar Diarra, Soumaila Coulibaly, Ibrahim Tanko, Sascha Riether und Roda Antar. Unter Finke hatte der SC Freiburg seine bislang erfolgreichste Zeit der Vereinsgeschichte.

Gemeinsam mit Volker Finke und Andreas Rettig baute Stocker die Freiburger Fußballschule auf. Im Januar 2001 erwarb der SC das Stadion des FFC, das Möslestadion, um dort die Freiburger Fußballschule zur Nachwuchsförderung einzurichten. 2004 wurde zu deren weiterer Finanzierung die Achim-Stocker-Stiftung Freiburger Fußballschule vom Verein und der Stadt Freiburg gegründet.[19]

2007 bis 2011: Mit Dutt zurück in die Bundesliga

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Robin Dutt, Trainer des SC Freiburg von 2007 bis 2011
Ligaplatzierungen der Dutt-Zeit
Saison Liga Platz Tore Punkte
2007/08 2. Bundesliga 05 49:44 55
2008/09 2. Bundesliga 01 60:36 68
2009/10 Bundesliga 14 35:59 35
2010/11 Bundesliga 09 41:50 44
grün unterlegt: Aufstieg in die Bundesliga

Zur Saison 2007/08 holte Stocker in einem von ihm geheim gehaltenen Alleingang Robin Dutt als neuen Cheftrainer.[20] Neuer Sportdirektor wurde Dirk Dufner. In der ersten Saison unter dem neuen Trainer spielte der Verein um den Aufstieg mit, erreichte jedoch aufgrund einer Schwächephase zu Beginn der Rückrunde nur den fünften Platz. Die Spielweise änderte sich unter Dutt merklich. Legte Volker Finke besonderen Wert auf Ballbesitz und Kombinationsfußball, so verordnete sein Nachfolger dem Sportclub eine geradlinige, ergebnisorientierte Strategie.

2008 wurde der zuvor bei 1860 München tätige Detlef Romeiko als Verwaltungsdirektor eingestellt und Julian Schuster als Spieler vom VfB Stuttgart verpflichtet. In der Saison 2008/09 hatte der SC Freiburg einen relativ guten Saisonstart; in den ersten sieben Spielen konnten fünf Siege bei nur einer Niederlage verzeichnet werden. Am Ende der Hinrunde wurde Platz drei belegt. Nachdem der Mannschaft zum Rückrundenauftakt sechs Siege in Serie gelungen waren, übernahm der SC Freiburg die Tabellenspitze. Am 31. Spieltag machten die Freiburger den vierten Aufstieg in die Bundesliga und zugleich die Zweitliga-Meisterschaft durch einen 5:2-Auswärtssieg bei der TuS Koblenz perfekt. Der SC Freiburg durfte damit als erste Mannschaft die neu eingeführte Meisterschale der 2. Bundesliga in Empfang nehmen.[21][22]

Diesen Erfolg durfte Achim Stocker nach 36 Jahren als Vereinsvorsitzender noch miterleben, denn er starb noch im selben Jahr an den Folgen eines Herzinfarkts.[23] Zu seiner Lebensleistung gehört, dass er den Verein mit minimalen finanziellen Mitteln, aber riesigem Engagement von der Amateurliga bis in die 1. Bundesliga geführt hat oder wie es der ehemalige Spieler Gabor Zelle formuliert hat: „Wenn man die finanziellen Möglichkeiten des Vereins bedenkt, hat er wirklich Gigantisches vollbracht.“[24] Stockers Ehefrau Hanne ist Ehrenmitglied und nach wie vor Aufsichtsratmitglied des Vereins sowie Vorstandsmitglied der Achim-Stocker-Stiftung.

In der Saison 2009/10 sicherte sich der SC Freiburg durch ein 2:2 beim 1. FC Köln am 33. Spieltag vorzeitig den Klassenerhalt und belegte mit 35 Punkten Rang 14 in der Abschlusstabelle.

Die Saison 2010/11 verlief für den SC recht erfolgreich, am Ende wurde mit 44 Punkten Rang 9 belegt. In dieser Phase konnten sich die Breisgauer besonders auf ihren Stürmer Papiss Demba Cissé verlassen, der insgesamt 22 Tore erzielte und damit Platz 2 in der Torjägerliste der Bundesliga hinter Mario Gomez belegte.

2011 bis 2024: Die Ära Streich

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Ligaplatzierungen der Ära Streich
Saison Liga Platz Tore Punkte Bl-Kader
2011/12 Bundesliga 12 45:61 40
2012/13 Bundesliga 05 45:40 51
2013/14 Bundesliga 14 43:61 36
2014/15 Bundesliga 17 36:47 34 BL-Kader
2015/16 2. Bundesliga 01 75:39 72
2016/17 Bundesliga 07 42:60 48 BL-Kader
2017/18 Bundesliga 15 32:56 36 BL-Kader
2018/19 Bundesliga 13 46:61 36 BL-Kader
2019/20 Bundesliga 08 48:47 48 BL-Kader
2020/21 Bundesliga 10 52:52 45 BL-Kader
2021/22 Bundesliga 06 58:46 55 BL-Kader
2022/23 Bundesliga 05 51:44 59 BL-Kader
2023/24 Bundesliga 10 45:58 42 BL-Kader
grün unterlegt: Aufstieg in die Bundesliga
rot unterlegt: Abstieg in die 2. Bundesliga
Christian Streich wurde in der Winterpause 2011/12 Cheftrainer des SC Freiburg

Bereits vor Saisonende hatte Robin Dutt bekanntgegeben, dass er zu Beginn der Saison 2011/12 als Nachfolger von Jupp Heynckes Trainer bei Bayer 04 Leverkusen werden würde. Als Nachfolger wurde Marcus Sorg als Cheftrainer vorgestellt. Am 10. September 2011 musste der SC Freiburg unter Trainer Sorg die höchste Bundesliganiederlage der Vereinsgeschichte hinnehmen; die Freiburger verloren auswärts beim FC Bayern München mit 0:7. Aufgrund der nicht zufriedenstellenden Situation in der Winterpause (18. Platz) gab der Sport-Club bekannt, fünf Spielern zum Vereinswechsel geraten zu haben, da Marcus Sorg die Rückrunde ohne sie plane. Betroffen waren Maximilian Nicu, Manuel Salz, Felix Bastians, Kishō Yano sowie der langjährige Kapitän Heiko Butscher. Wenig später gab der SC Freiburg bekannt, dass Sorg mit sofortiger Wirkung von allen Aufgaben entbunden sei. Erstmals in seiner Bundesligazeit trennte sich der SCF von einem Cheftrainer.[25] Als Nachfolger wurde kurz vor dem Jahreswechsel 2011/2012 der bisherige Co-Trainer Christian Streich vorgestellt. In der Winterpause trennte sich der Sportclub gegen eine millionenschwere Ablöse von Papiss Demba Cissé, der zu Newcastle United wechselte.[26] Unter Streich konnte sich Freiburg stark verbessern, so dass am 32. Spieltag durch ein 0:0 gegen Hannover der Klassenerhalt gesichert werden konnte.[27] In der Rückrunde 2012 holten die Freiburger 27 Punkte, verloren kein Heimspiel und blieben 10 Spiele in Folge unbesiegt.

Auch in der Saison 2012/13 hielt der Erfolg an, die Hinrunde wurde mit zwei Siegen in Folge auf dem 5. Platz beendet. Dies war der Auslöser für eine Rückrunde, in der sich die Freiburger frei von Abstiegssorgen durchgehend in der oberen Tabellenhälfte halten konnten. Im DFB-Pokal erreichte die Mannschaft durch Auswärtssiege gegen Eintracht Braunschweig, Karlsruhe und den 1. FSV Mainz 05 erstmals in der Vereinsgeschichte das Pokal-Halbfinale[28], in dem der SC Freiburg dem VfB Stuttgart auswärts mit 1:2 unterlag.

Am 22. April 2013 erfolgte nach fast sechs Jahren die Trennung von Sportdirektor Dirk Dufner; der laufende Vertrag wurde einvernehmlich aufgelöst. Nachfolger Dufners wurden Jochen Saier und Klemens Hartenbach von der Freiburger Fußballschule.[29] Am 10. Mai verlängerte Christian Streich seinen bis 2014 laufenden Vertrag beim SC Freiburg „langfristig“.[30] Am 16. September 2013 stellte Fritz Keller überraschend Oliver Leki als neuen Geschäftsführer vor. Der auf Empfehlung von Schatzmeister Heinrich Breit eingestellte Leki ersetzte somit den bisherigen Verwaltungsdirektor Detlef Romeiko, der seinen Posten aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste.[31][32]

Am letzten Spieltag der Saison 2012/13 verlor der Verein sein Heimspiel gegen den Tabellennachbarn FC Schalke 04 und verpasste somit als Fünftplatzierter knapp die Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation. Da der DFB-Pokalsieger FC Bayern München als Meister bereits für die UEFA Champions League qualifiziert war, qualifizierte sich der SC Freiburg direkt für die Gruppenphase der UEFA Europa League 2013/14. Erstmals spielte nun der SC seine fünfte Bundesligasaison in Folge. Dieser erfolgreichen Saison folgten bedeutende Eingriffe in den Kader. Die Spieler Jan Rosenthal, Johannes Flum, Daniel Caligiuri, Max Kruse, Cédric Makiadi wurden von Bundesligisten, die in der Saison 2012/13 schlechter platziert waren als der SC, abgeworben.

In der Saison 2013/14 machten sich die zahlreichen Spielerabgänge sowie die Dreifachbelastung durch die Teilnahme an der Europa-League-Gruppenphase bemerkbar. So kamen die Freiburger ab dem 4. Spieltag nicht aus der Abstiegszone heraus und beendeten die Hinrunde auf einem Relegationsplatz. Auch in der Europa League wurden die Ergebnisse nicht den eigenen Erwartungen gerecht, man schied mit sechs Punkten auf Rang drei aus dem Wettbewerb aus. Im DFB-Pokal konnten sich die Freiburger im ersten Pokal-Heimspiel nach vier Jahren für das Pokalaus des Vorjahres beim VfB Stuttgart revanchieren. Im Achtelfinale scheiterte die Mannschaft an Bayer 04 Leverkusen, gegen das sie den darauffolgenden Rückrundenauftakt in der Liga überraschend gewinnen konnten. Am 32. Spieltag sicherte sich der SC Freiburg aufgrund einer 1:3-Auswärtsniederlage des Hamburger SV beim FC Augsburg vorzeitig den Klassenerhalt.

Der SC professionalisierte in der Mitgliederversammlung vom 27. Oktober 2014 seine Führungsstrukturen. Das bisherige Amt des Vorstandsvorsitzenden wechselte mit der an diesem Tag beschlossenen Satzungsänderung vom ehrenamtlichen Fritz Keller zur neuen hautamtlichen Doppelspitze Jochen Saier (Sport) und Oliver Leki (Finanzen, Organisation und Marketing). Fritz Keller erhielt in diesem Zug den neu geschaffenen Posten des Vereinspräsidenten. Des Weiteren wurde das Gremium eines Aufsichtsrates eingeführt, zu dessem Vorsitzenden der bisherige ehrenamtliche Schatzmeister Heinrich Breit gewählt wurde.[33]

Die Hinrunde der Saison 2014/15 lief für die Freiburger wenig erfolgreich. Bemerkenswert war, dass der SC in den Spielen gegen Hertha BSC, TSG 1899 Hoffenheim, Mainz, Paderborn und Hannover jeweils mindestens bis zur 87. Minute führte, jedoch in den Schlussminuten oder in der Nachspielzeit noch den Ausgleich kassierte. Auf diese Weise verspielten die Freiburger 10 Punkte, sodass sie die Winterpause auf dem letzten Tabellenplatz verbrachten. In der Rückrunde gelangen dem SC Freiburg Siege gegen Eintracht Frankfurt, Hertha BSC, Augsburg und Köln, sodass der Verein nach dem 30. Spieltag auf Platz 10 der Rückrundentabelle und auf Platz 14 der Gesamttabelle lag. Als man das folgende Spiel gegen den direkten Konkurrenten Paderborn nach einer Führung noch verlor und eine Woche später in Hamburg in der 90. Minute noch den Ausgleich kassierte, lagen die Abstiegskandidaten in der Tabelle dicht beieinander, sodass den SC nur die bessere Tordifferenz von einem direkten Abstiegsplatz trennte. Da das Spiel gegen die Bayern noch bevorstand, gegen die man seit 19 Jahren nicht mehr gewonnen hatte, war dies eine eher ungünstige Ausgangslage für die letzten zwei Spieltage. Gegen die Bayern konnte der SC überraschend gewinnen, da jedoch Stuttgart und Hannover ebenfalls Siege einfuhren, wurde die Entscheidung im Abstiegskampf auf den letzten Spieltag vertagt. Dabei hatten die Freiburger die beste Ausgangslage, denn bereits mit einem Unentschieden in Hannover wäre der Klassenerhalt sicher gewesen. Und auch im Falle einer Niederlage hätten sowohl Stuttgart als auch Hamburg ihre Spiele gleichzeitig gewinnen müssen, damit der SC noch auf einen direkten Abstiegsplatz abrutschen könnte. Genau dieses Szenario trat jedoch ein und so beendete der SC Freiburg die Saison als Vorletzter und stieg damit nach sechs Jahren Bundesligazugehörigkeit in die 2. Bundesliga ab. In der gesamten Saison hatte der Sportclub in sechs Spielen einen Sieg in den Schlussminuten verschenkt und in weiteren drei 0:0-Partien einen Elfmeter verschossen. Je nach Berechnung „fehlten“ Christian Streichs Mannschaft also zwischen zwölf und 18 Punkte, weswegen nicht wenige Beobachter vom „unnötigsten Abstieg aller Zeiten“[34] sprachen.

Aufgrund des Abstiegs erfolgte erneut ein Umbruch im Kader. Die Spieler Roman Bürki, Vladimír Darida, Felix Klaus, Admir Mehmedi, Sascha Riether, Oliver Sorg und Jonathan Schmid wechselten zu verschiedenen Erstligisten.

In der folgenden Saison 2015/16 sicherte sich der SC Freiburg am 32. Spieltag den erneuten Aufstieg in die Bundesliga nach einem 1:2-Auswärtssieg gegen den SC Paderborn 07. Am 33. Spieltag wurde die Mannschaft durch einen 2:0-Sieg gegen den 1. FC Heidenheim zum vierten Mal Meister der 2. Bundesliga. Der Kern der Aufstiegsmannschaft blieb in der Folgesaison erhalten, und die Mannschaft erreichte, trotz einer stark negativen Tordifferenz, den 7. Platz in der Abschlusstabelle der Bundesliga. Da der Tabellendritte Borussia Dortmund den DFB-Pokal gewann, berechtigte dieser 7. Platz den SC zur Teilnahme an der dritten Qualifikationsrunde für die UEFA Europa League. Dort traf man auf den NK Domžale aus Slowenien. Auf ein 1:0 im Hinspiel folgte ein 0:2, so dass die Qualifikation zur Gruppenphase der Europa League verpasst wurde. Die anschließende Bundesliga-Saison gestaltete sich schwieriger als die vorherige, was unter anderem auf die Abgänge von Vincenzo Grifo und Maximilian Philipp zurückzuführen war. Letzterer wechselte für 20 Mio. Euro zu Borussia Dortmund, was einen Vereinsrekord hinsichtlich erzielter Ablösesummen darstellt. In der Hinrunde musste der SC mit einer Ausnahme in jedem Auswärtsspiel mindestens drei Gegentore hinnehmen. Der einzige Auswärtssieg der Saison gelang gegen den 1. FC Köln, als trotz eines 0:3-Rückstands noch ein 4:3-Erfolg erspielt wurde. In der Rückrunde zeigte sich der SC defensiv stabiler, allerdings mit großen Problemen in der Offensive. Der Klassenerhalt wurde erst am letzten Spieltag mit einem Sieg gegen den FC Augsburg gesichert. Herausragender Akteur war Nils Petersen mit 15 Saisontoren und dem 2. Platz in der Torschützenliste. Petersen erzielte fast die Hälfte aller Freiburger Tore (15 von 32) und war der beste deutsche Torschütze der Liga.

Die Saisons 2018/19, 2019/20 und 2020/21 erlebte der SC ohne Abstiegssorgen im gesicherten Mittelfeld. 2018/19 gelang dem Club zweimal ein 1:1 gegen den FC Bayern. 2019/20 standen die Badener an sämtlichen Spieltagen auf der oberen Tabellenhälfte und beendeten die Saison auf Rang acht. Sehr erfolgreich verlief die Saison 2021/22. Der SC blieb bis zum 10. Spieltag unbesiegt, der Club erlitt seine erste Saisonniederlage am 11. Spieltag gegen den FC Bayern. Am 14. Spieltag gewann der SCF in Mönchengladbach 6:0. Es war der höchste Ligasieg der Breisgauer. Mit fünf Toren in den ersten 25 Spielminuten stellte der Sport-Club als Gastmannschaft einen Ligarekord auf.[35] Am letzten Spieltag der Hinrunde zogen die Badener mit einem 2:1 gegen Leverkusen auf Rang drei. Mit 29 Punkten spielte der SC seine zweitbeste Hinrunde im Oberhaus. Ein Champions-League-Platz war stets im Bereich des Möglichen. Schlussendlich gelang die Qualifikation für die Europa League als Sechster. Zudem konnte erstmals das Finale im DFB-Pokal erreicht werden, welches gegen RB Leipzig erst im Elfmeterschießen verloren wurde.

In der Saison 2022/23 übernahm der SC am 5. Spieltag zum zweiten Mal die Tabellenspitze in der Bundesliga.[36] Am 28. Spieltag erreichte man mit einem Sieg bei Werder Bremen zwei Meilensteine auf einen Schlag: Roland Sallai erzielte das 1000. Bundesligator des Vereins und der Sieg war der 250. im deutschen Oberhaus.[37] Außerdem überholte man damit den Karlsruher SC in der ewigen Bundesligatabelle.

Der Sport-Club ging als Zweitplatzierter in die Winterpause und beendete die Hinrunde mit 31 Punkten, zweitbester Wert der Vereinsgeschichte. Im DFB-Pokal-Viertelfinale konnte erstmals beim FC Bayern gewonnen werden und der SC zog im zweiten Jahr in Folge ins Pokalhalbfinale ein, in dem man erneut gegen RB Leipzig das Nachsehen hatte. In der Europa-League wurde die Vorrunde ungeschlagen als Gruppensieger beendet, im Achtelfinale gab es zwei Niederlagen gegen Juventus Turin. Der Sport-Club stand in der Bundesliga ab dem dritten Spieltag stets im obersten Tabellendrittel und vergab am letzten Spieltag im Fernduell mit Union Berlin die erstmalige Teilnahme an der Champions-League.

Auch in der Saison 2023/24 spielte der SC bis zuletzt um eine Europapokalteilnahme. Am letzten Spieltag wurde die Teilnahme an der Conference-League durch ein 1:2 bei Union Berlin verpasst, der SC wurde Zehnter. Im DFB-Pokal schied Freiburg in der zweiten Runde gegen den SC Paderborn aus. In der Europa League konnte der SC erneut die KO-Phase erreichen und traf in der Zwischenrunde auf den französischen Vizemeister RC Lens. Nach einem 0:0 in Lens lag Freiburg im Rückspiel zwischenzeitlich 0:2 zurück, rettete sich noch in die Verlängerung und gewann 3:2. Im Achtelfinale traf Freiburg auf seinen Vorrundengegner West Ham United. Nach einem 1:0-Heimsieg im Hinspiel verlor der Sport-Club in London 0:5 und schied aus.

Am 18. März 2024 gab Christian Streich bekannt, dass er den SC Freiburg zum Saisonende verlassen werde.[38]

Seit 2024: Neustart mit Julian Schuster

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Ligaplatzierungen seit Neustart mit Julian Schuster
Saison Liga Platz Tore Punkte Bl-Kader
2024/25 Bundesliga 5 49:53 55 BL-Kader

Neuer Cheftrainer des SC wurde Julian Schuster, zuvor langjähriger Stammspieler und Kapitän unter Streich. Der Kader blieb zur neuen Saison größtenteils zusammen und konnte mit den Neuzugängen Eren Dinkçi und Patrick Osterhage punktuell verstärkt werden. Schusters erste Spielzeit als Trainer wurde auf dem fünften Platz mit 55 Punkten beendet, was die viertbeste Saison der Vereinsgeschichte darstellte. Die erstmalige Champions-League-Qualifikation wurde erst am letzten Spieltag knapp um zwei Zähler verpasst. Nach der Saison wurde er zum Fußballtrainer des Jahres in Deutschland gewählt.[39] Auch seine Finanzkraft konnte der SC zum Jahre 2024 weiter ausbauen. Sein Eigenkapital konnte er sehr gut steigern: von 111 Mio. Euro auf 152 Mio. Euro (37 Prozent). Damit gelang dem Club im siebten Jahr in Folge eine Steigerung, trotz Pandemie und ohne Investor. Bezogen auf den Kennwert des Anlagendeckungsgrads ist der SC Freiburg der am solidesten finanzierte Verein in der Ersten Bundesliga (Steine und Beine sind eigenfinanziert).[40] Eine Entwicklung ganz im Sinne von Achim Stocker, der für seine beispiellosen Verdienste um den Verein 2025 posthum zum Ehrenvorsitzenden des Sport-Club gewählt wurde. Um dies für ihn möglich zu machen, wurde extra die Vereinssatzung geändert.[41]

Erfolge und Bilanzen

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Eine vollständige Übersicht über detaillierte Platzierungen in der Liga und im nationalen und internationalen Pokalen siehe Saisonbilanzen des SC Freiburg.

Platzierungen zwischen 1978 und 2025

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Größte Erfolge

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Erfolge in der Liga

Erfolge im Pokal

Europapokalbilanz

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Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1995/96 UEFA-Pokal 1. Runde Tschechien Slavia Prag 1:2 1:2 (H) 0:0 (A)
2001/02 UEFA-Pokal 1. Runde Slowakei ŠK Matador Púchov 2:1 0:0 (A) 2:1 (H)
2. Runde Schweiz FC St. Gallen 4:2 0:1 (H) 4:1 (A) 1
3. Runde Niederlande Feyenoord Rotterdam 2:3 0:1 (A) 2:2 (H)
2013/14 UEFA Europa League Gruppenphase Tschechien Slovan Liberec 4:3 2:2 (H) 2:1 (A)
Spanien FC Sevilla 0:4 0:2 (A) 0:2 (H)
Portugal GD Estoril Praia 1:1 1:1 (H) 0:0 (A)
2017/18 UEFA Europa League 3. Qualifikationsrunde Slowenien NK Domžale 1:2 1:0 (H) 0:2 (A)
2022/23 UEFA Europa League Gruppenphase Aserbaidschan Qarabağ Ağdam 3:2 2:1 (H) 1:1 (A)
Griechenland Olympiakos Piräus 4:1 3:0 (A) 1:1 (H)
Frankreich FC Nantes 6:0 2:0 (H) 4:0 (A)
Achtelfinale Italien Juventus Turin 0:3 0:1 (A) 0:2 (H)
2023/24 UEFA Europa League Gruppenphase Griechenland Olympiakos Piräus 8:2 3:2 (A) 5:0 (H)
England West Ham United 1:4 1:2 (H) 0:2 (A)
Serbien FK TSC 8:1 3:1 (A) 5:0 (H)
Zwischenrunde Frankreich RC Lens 3:2 0:0 (A) 3:2 n. V. (H)
Achtelfinale England West Ham United 1:5 1:0 (H) 0:5 (A)
2025/26 UEFA Europa League Ligaphase Schweiz FC Basel 2:1 (H)
Italien FC Bologna 1:1 (A)
Niederlande FC Utrecht 2:0 (H)
Frankreich OGC Nizza 3:1 (A)
Tschechien Viktoria Pilsen 0:0 (A)
Osterreich Red Bull Salzburg 1:0 (H)
Israel Maccabi Tel Aviv 1:0 (H)
Frankreich OSC Lille 0:1 (A)
Achtelfinale Belgien KRC Genk -:- -:- (A) -:- (H)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 42 Spiele, 19 Siege, 11 Unentschieden, 12 Niederlagen, 59:42 Tore (Tordifferenz +17)

1 
in Zürich

Erste Mannschaft

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Kader Saison 2025/26

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(Stand: 3. Februar 2026)[42]

Nr. Nat. Spieler geboren am im Verein seit
Tor
01 DeutschlandDeutschland Noah Atubolu 25. Mai 2002 2015
21 DeutschlandDeutschland Florian Müller 13. Nov. 1997 2023
24 DeutschlandDeutschland Jannik Huth 15. Apr. 1994 2024
Abwehr
03 OsterreichÖsterreich Philipp Lienhart 11. Juli 1996 2017
05 DeutschlandDeutschland Anthony Jung 3. Nov. 1991 2025
17 DeutschlandDeutschland Lukas Kübler 30. Aug. 1992 2015
28 DeutschlandDeutschland Matthias Ginter 19. Jan. 1994 2022
29 DeutschlandDeutschland Philipp Treu 3. Dez. 2000 2025
30 DeutschlandDeutschland Christian Günter (C)ein weißes C in blauem Kreis 28. Feb. 1993 2006
33 FrankreichFrankreich Jordy Makengo 3. Aug. 2001 2021
37 DeutschlandDeutschland Max RosenfelderII 10. Feb. 2003 2014
43 Schweiz Bruno OgbusII 17. Dez. 2005 2022
Mittelfeld
06 DeutschlandDeutschland Patrick Osterhage 1. Feb. 2000 2024
08 DeutschlandDeutschland Maximilian Eggestein 8. Dez. 1996 2021
11 Ghana Daniel-Kofi Kyereh 8. März 1996 2022
14 JapanJapan Yuito Suzuki 25. Okt. 2001 2025
19 DeutschlandDeutschland Niklas Beste 4. Jan. 1999 2025
27 DeutschlandDeutschland Nicolas Höfler 9. März 1990 2005
32 ItalienItalien Vincenzo Grifo 7. Apr. 1993 2019
44 Schweiz Johan Manzambi 14. Okt. 2005 2023
Angriff
07 DeutschlandDeutschland Derry Scherhant 10. Nov. 2002 2025
09 DeutschlandDeutschland Lucas Höler 10. Juli 1994 2018
22 Burkina Faso Cyriaque Irié 20. Juni 2005 2025
26 DeutschlandDeutschland Maximilian Philipp 1. März 1994 2023
31 Kroatien Igor Matanović 31. März 2003 2025

Transfers der Saison 2025/26

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  • Stand: 3. Februar 2026
Zugänge
Spieler Abgebender Verein
Sommerpause
Cyriaque Irié ES Troyes AC
Anthony Jung Werder Bremen
Igor Matanović Eintracht Frankfurt
Derry Scherhant Hertha BSC
Yuito Suzuki Brøndby IF
Philipp Treu FC St. Pauli
Noah Weißhaupt FC St. Pauli (Leihende)
Abgänge
Spieler Aufnehmender Verein
Sommerpause
Ritsu Dōan Eintracht Frankfurt
Manuel Gulde Karriereende
Kenneth Schmidt Fortuna Düsseldorf *
Kiliann Sildillia PSV Eindhoven
Robert Wagner Holstein Kiel (Leihe) **
nach Saisonbeginn
Michael Gregoritsch Brøndby IF
Florent Muslija Fortuna Düsseldorf (Leihe)
Merlin Röhl FC Everton (Leihe)
Noah Weißhaupt Legia Warschau (Leihe)
Januar 2026
Eren Dinkçi 1. FC Heidenheim (Leihe)
Robert Wagner Dynamo Dresden (Leihe) ***
Noah Weißhaupt Hannover 96 (Leihe) ****
Februar 2026
Junior Adamu Celtic Glasgow (Leihe)
* 
zuvor zurückgekehrt von der Leihe an Hannover 96
** 
zuvor zurückgekehrt von der Leihe an den FC St. Pauli
*** 
zuvor zurückgekehrt von der Leihe an Holstein Kiel
**** 
zuvor zurückgekehrt von der Leihe an Legia Warschau
Julian Schuster ist seit dem 1. Juli 2024 Cheftrainer der Profis

Der Cheftrainer der Profimannschaft ist seit dem 1. Juli 2024 der 40-jährige Julian Schuster. Der Ex-Spieler, der seit 2008 für den SC Freiburg arbeitet, war zuvor im Nachwuchsbereich des Vereins tätig und folgte auf Christian Streich, der die Mannschaft zuvor seit dem 2. Januar 2012 verantwortet hatte. Die Assistenztrainer Voßler und Bruns übernahm Schuster von seinem Vorgänger. Assistenztrainer Patrick Baier hörte gemeinsam mit Streich auf und wurde von Patrik Grolimund beerbt, der zum 1. Juli 2024 vom DFB nach Freiburg wechselte.

Funktion Name im Amt seit
Cheftrainer Julian Schuster 2024
Co-Trainer Lars Voßler 2012
Patrik Grolimund 2024
Florian Bruns 2017
Torwarttrainer Michael Müller 2022
Athletiktrainer Maximilian Kessler 2022
Daniel Wolf 2018
Individualtrainer Felix Roth[43] 2025
Verbindungstrainer Johannes Flum[43] 2025

Ehemalige Spieler, Trainer und Präsidenten

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Ehrenspielführer

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Der SC Freiburg hat insgesamt sieben Ehrenspielführer ernannt. Hier die Auflistung, das Jahr der Ernennung in Klammern:

  • Hermann Weber (1924)
  • Oskar Müller (1927)
  • Reinhold Henger (1931)
  • Willi Trapp (1951)
  • Erwin Kramer (1963)
  • Friedel Egle (1971)
  • Joachim Löw (2010)

Bekannte Spieler (Auswahl)

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Für eine komplette Auflistung aller Spieler des SC Freiburg seit dem Zweitligaaufstieg 1978, siehe Liste der Spieler des SC Freiburg.

Spieler Nationalität von bis Ligaspiele Ligatore Pokalspiele Pokaltore EP-Spiele EP-Tore
Bajramović, Zlatan BosnierBIH 2002 2005 72 24 5 2
Baumann, Oliver DeutscherDeutschlandGER 2009 2014 131 0 10 0 6 0
Braun, Martin DeutscherDeutschlandGER 1990 1995 157 24 9 4
Bury, Klaus DeutscherDeutschlandGER 1978

1983

1981

1989

125 6 11 0
Butscher, Heiko DeutscherDeutschlandGER 2007 2011 125 9 9 1
Cardoso, Rodolfo ArgentinierARG 1993 1995 63 28 6 1
Cissé, Papiss Demba SenegaleseSEN 2010 2012 65 37 2 2
Decheiver, Harry NiederländerNiederlandeNED 1995 1997 41 17 2 1
Diarra, Boubacar MalierMLI 1997 2007 228 2 15 0 6 0
Frontzeck, Michael DeutscherDeutschlandGER 1996 1999 61 3 3 0
Ginter, Matthias DeutscherDeutschlandGER 2012

2022

2014

aktiv

159 8 15 4 22 1
Golz, Richard DeutscherDeutschlandGER 1998 2006 213 0 20 0 6 0
Grifo, Vincenzo ItalienerItalienITA 2015

2019

2017

aktiv

294 72 28 11 18 7
Heinrich, Jörg DeutscherDeutschlandGER 1994 1996 41 7 3 0 1 0
Iaschwili, Aleksandre GeorgierGEO 1997 2007 255 51 19 12 6 0
Kehl, Sebastian DeutscherDeutschlandGER 2000 2001 40 4 4 2 5 2
Kobiaschwili, Lewan GeorgierGEO 1998 2003 164 31 14 4 6 1
Kohl, Ralf DeutscherDeutschlandGER 1991 2001 233 15 11 0 2 0
Lay, Udo DeutscherDeutschlandGER 1985 1991 176 9 6 0
Löw, Joachim DeutscherDeutschlandGER 1978

1982 1985

1980

1984 1989

252 81 12 2
Müller, Stefan DeutscherDeutschlandGER 1993 2005 203 12 17 1 5 0
Petersen, Nils DeutscherDeutschlandGER 2015 2023 248 90 20 13 9 2
Rraklli, Altin AlbanerALB 1992 1996 86 22 7 3 2 0
Sané, Souleymane SenegaleseSEN 1985 1988 106 56 6 2
Schlotterbeck, Niels DeutscherDeutschlandGER 1990 1991 33 16 1 0
Schmadtke, Jörg DeutscherDeutschlandGER 1993 1997 131 0 12 0 2 0
Schmid, Jonathan FranzoseFrankreichFRA 2010

2019

2015

2023

200 27 18 4 2 0
Schulz, Karl-Heinz (Charly) DeutscherDeutschlandGER 1982 1991 287 20 10 1
Sellimi, Adel TunesierTUN 1998 2003 111 27 7 2 5 1
Söyüncü, Çağlar TürkeTUR 2016 2018 50 1 3 0 2 0
Spanring, Martin DeutscherDeutschlandGER 1993 1997 92 7 7 3 2 0
Spies, Uwe DeutscherDeutschlandGER 1990 1997 189 52 11 1 2 0
Sutter, Alain SchweizerSUI 1995 1997 45 5 3 0
Todt, Jens DeutscherDeutschlandGER 1991 1996 168 29 10 5 2 1
Wassmer, Uwe DeutscherDeutschlandGER 1993 1999 118 30 9 2 1 0
Weißhaupt, Marco DeutscherDeutschlandGER 1997 2001 112 25 8 4
Wienhold, Günter DeutscherDeutschlandGER 1978

1989

1985

1989

206 0 14 0
Willi, Tobias DeutscherDeutschlandGER 1998 2005 114 2 13 0 5 0
Zele, Gabor UngarHUN 1978 1986 219 7 11 0
Zeyer, Michael DeutscherDeutschlandGER 1989 1992 102 9 4 1

Eine chronologische Übersicht über alle Trainer seit 1946 (davor übernahmen meist altgediente Spieler das Training) sowie alle Präsidenten seit Gründung des Vereins.

Amtszeit Nat. Trainer Erfolge Co-Trainer
1946/47–1948/49 DeutschlandDeutschland Andreas Munkert Finalist Südbadischer Pokal
1949/50–1949/50 DeutschlandDeutschland Arthur Mattes Qualifikation für die 1. Amateurliga Südbaden (3. Liga)
1950/51–1952/53 DeutschlandDeutschland Andreas Munkert
1953/54–1954/55 DeutschlandDeutschland Willi Hornung
1956/57–1957/58 DeutschlandDeutschland Kurt Mannschott
1960/61–1962/63 DeutschlandDeutschland Hans Roggow
1963/64 DeutschlandDeutschland Hanns Faber
1964/65–1968/69 DeutschlandDeutschland Hans Diehl Meister 1965 und 1968 drittklassige 1. Amateurliga Südbaden (Aufstieg verpasst)
1969/70–1971/72 DeutschlandDeutschland Edgar Heilbrunner
01.07.1972–30.09.1978 DeutschlandDeutschland Manfred Brief[7][44][45][46] Vizemeister 1975 und 1977; Südbadischer Verbandspokalsieger 1975;

Meister und Aufstieg in die 2. Bundesliga-Süd: 1978

30.09.1978–30.06.1979 DeutschlandDeutschland Heinz Baas
01.07.1979–30.06.1980 DeutschlandDeutschland Jupp Becker
01.07.1980–24.01.1981 DeutschlandDeutschland Norbert Wagner
25.01.1981–14.02.1981 DeutschlandDeutschland Horst Zick
14.02.1981–30.06.1981 DeutschlandDeutschland Karl-Heinz Bente Qualifikation für die eingleisige 2. Bundesliga 1981 (Platz 7)
01.07.1981–30.06.1982 DeutschlandDeutschland Lutz Hangartner
01.07.1982–30.06.1983 DeutschlandDeutschland Werner Olk
01.07.1983–30.06.1984 DeutschlandDeutschland Fritz Fuchs
01.07.1984–01.01.1986 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Anton Rudinski
25.01.1986–22.03.1986 DeutschlandDeutschland Jupp Becker
23.03.1986–30.06.1986 DeutschlandDeutschland Horst Zick
01.07.1986–17.12.1988 DeutschlandDeutschland Jörg Berger
01.01.1989–08.04.1989 DeutschlandDeutschland Fritz Fuchs
09.04.1989–30.06.1989 DeutschlandDeutschland Uwe Ehret
01.07.1989–26.08.1989 DeutschlandDeutschland Lorenz-Günther Köstner
27.08.1989–26.11.1989 DeutschlandDeutschland Uwe Ehret[47]
01.12.1989–30.06.1990 DeutschlandDeutschland Bernd Hoss
01.07.1990–30.06.1991 DeutschlandDeutschland Eckhard Krautzun
01.07.1991–30.06.2007 DeutschlandDeutschland Volker Finke Aufstieg in die Bundesliga: 1993, 1998, 2003;
Qualifikation für den UEFA-Cup: 1995, 2001
Achim Sarstedt
01.07.2007–30.06.2011 DeutschlandDeutschland Robin Dutt Aufstieg in die Bundesliga: 2009 Patrick Baier, Marcus Sorg
01.07.2011–29.12.2011 DeutschlandDeutschland Marcus Sorg Patrick Baier, Christian Streich
02.01.2012–30.06.2024 DeutschlandDeutschland Christian Streich Aufstieg in die Bundesliga: 2016
DFB-Pokalfinale: 2022
Qualifikation für die Europa-League-Play-offs: 2017
Qualifikation für die Europa-League-Gruppenphase: 2013, 2022, 2023
Patrick Baier, Lars Voßler, Florian Bruns, Julian Schuster
01.07.2024– DeutschlandDeutschland Julian Schuster Qualifikation für die Europa-League-Gruppenphase: 2025 Lars Voßler, Florian Bruns, Patrik Grolimund

Präsidenten, Funktionäre und Vereinsgremien

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Organigramm SCF[48]

Ab 2014 wurden die ehrenamtlichen Vorstandsposten endgültig durch hauptamtliche Vorstände ersetzt und ein Aufsichtsrat eingeführt. Der bis dahin ehrenamtliche Vorstandsvorsitzende Fritz Keller wurde zum Präsidenten gewählt. Ein Amt, das ebenfalls erst 2014 eingeführt wurde. Seit 2021 gehörte der ehrenamtliche Präsident Eberhard Fugmann nicht mehr dem Vorstand im Sinne des § 26 BGB an. Er war somit nicht mehr vertretungsberechtigt und nahm nach außen ausschließlich repräsentative Aufgaben wahr wie z. B. die Teilnahme an Sponsorenveranstaltungen, Empfängen, Fantreffen, Ehrungen oder Preisverleihungen.[49] Vereinsintern leitete er etwa die Mitgliederversammlungen[50] und schlug dem Aufsichtsrat Kandidaten für die Berufung zum Vorstand vor.[51] 2025 gab es rund um das Präsidentenamt einen Mitgliederdialogprozess, der in einer Satzungsänderung mündete. Ergebnis war, dass das Präsidentenamt und der Ehrenrat abgeschafft wurde und durch den neu geschaffenen Vereinsrat ersetzt wurde.[52]

Amtszeit 1. Vorsitzender
Vorstand i. S. d. § 26 BGB
1912–1914 Alfred Rohrer[53]
1914–1933 Oskar Mattes
1933–1952 Ludwig Sieder[54][55][56]
1952–1964 Hubert Pfaff[57][58]
1964–1967 Friedrich Würmlin
1967–1968 Ernst Schrempp[59][60]
1968–1971 Gundolf Fleischer[61]
1971–1972 Heinz Stoll[62]
1972–2009 Achim Stocker[63][64][65][20][66][67]
2009–2014 Fritz Keller[68][69][70][71]
bis 2014 ehrenamtlich
seit 2014

als Doppelspitze

Jochen Saier (Sport)

Oliver Leki (Finanzen, Organisation und Marketing)[33][72][73][74][75]

Amtszeit Präsident
2014 eingeführtes Amt, seit 2021 nur noch repräsentativ, abgeschafft wurde es 2025
2014–2019 Fritz Keller[76][77][78]
2019–2021 unbesetzt
2021–2024 Eberhard Fugmann[79][80][81][82][83]
2024–2025 unbesetzt und durch Vereinsrat ersetzt[52]
Amtszeit Sportdirektor / Manager
seit 1998 als hauptamtlicher Posten
Ende 1960er bis 1998 Achim Stocker (in Personalunion als ehrenamtlicher 1. Vorsitzender)
1998 - 2002 Andreas Rettig[9][84]
2002 - 2007 Andreas Bornemann[85]
2007 - 2013 Dirk Dufner[86]
2013 - 2014 Klemens Hartenbach und Jochen Saier gemeinsam[87][88]
seit 2014 Klemens Hartenbach[89][90]
Amtszeit Verwaltungsdirektor
Amt von 2008 bis 2013
2008-2013 Detlef Romeiko[91]
seit 2013 Oliver Leki[32][31] (2013 als Geschäftsführer, seit 2014 als Vorstand)
Amtszeit Leiter Scoutingabteilung
seit 2008 als Abteilung
2002 - 2022 Klemens Hartenbach[92][93][94]
seit 2022 Klemens Hartenbach und

Vincent Keller[95]

Vorsitzende von weiteren Vereinsgremien

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Amtszeit Aufsichtsratsvorsitzender
Der Aufsichtrat wurde als Gremium neu eingeführt 2014
seit 2014 Heinrich Breit[96][97]

zuvor von 1998 bis 2014 ehrenamtlicher Schatzmeister

Unter den Mitgliedern des Aufsichtsrates sind neben Heinrich Breit auch weitere Weggefährten von Achim Stocker.[98] Die Mitglieder, Stand 2026, sind:

  • Gernot Pöpperl, SC-Hauptfinanzier 1985-1992 und Achim Stockers Partner beim Spieler beobachten und verpflichten.[99]
  • Hannelore Stocker, Stockers Witwe und langjährige ehrenamtliche SC-Mitarbeiterin[100]
  • Helen Hall-Salomon, langjährige ehrenamtliche SC-Mitarbeiterin und enge Vertraute der Stockers[102]
  • Marcel Thimm, Vorstandschef der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau[103]
  • Edith Sitzmann, ehemalige baden-württembergische Finanzministerin[104][105]
  • Johannes Baumgartner, Immobilienverwalter und Stiftungsdirektor der Erzdiözese i. R.[106]

Im Zuge der Professionalisierung der Vereinsstrukturen wurde 2014 der Aufsichtsrat ins Leben gerufen.[33] Die Aufsichtsratmitglieder werden von der Mitgliederversammlung gewählt. Eine der machtvollen Aufgaben des Rates ist es, die beiden Vorstandspersonen des Vereins zu bestellen und abzubestellen.[48] Der Aufsichtsratsvorsitzender ist seit Gründung Heinrich Breit. Er selbst schlug vor, Oliver Leki zum SC Freiburg zu holen, den er von seinen Ämtern bei DFL und DFB her kennengelernt hatte. 2014 übernahm Leki dann als einer der beiden neuen hauptamtlichen Vorstände einen Großteil der Aufgaben der bis dahin noch ehrenamtlich agierenden Fritz Keller als scheidender 1. Vorsitzender und Heinrich Breit als scheidender Schatzmeister und stellvertretender Vorsitzender.[32][33][91][107]

Amtszeit Vorsitzender Vereinsrat
Der Vereinsrat wurde als Gremium neu eingeführt 2025. Das Präsidentenamt und der Ehrenrat wurden dafür absgeschafft.
seit 2025 Marc Schmid[108][109][110][111][112][113]

ehem. Fanbeauftragter, Mitglied des ehrenamtlichen Gesamtvorstands und ehem. Aufsichtsratmitglied[52]

weitere Mitglieder (übernommen aus dem Ehrenrat): Günter Drescher, Gabi Furtwängler, Markus Knobloch, Udo Lay, Ilona Nann, Klaus Steinwarz, Hartmut Wilhelm und Ute Willaredt. neu gewählt 2025: Lea Ehinger, Fabian Freiseis und Stefanie Renz.[114]

Amtszeit Vorsitzender Ehrenrat
Das Gremium wurde 2014 eingeführt, abgeschafft wurde es 2025
2014–2024 Rolf Ziegelbauer[115][116]
2024-2025 Markus Knobloch[117][118]
2025 durch Vereinsrat ersetzt
Amtszeit Vorsitzender Achim-Stocker-Stiftung
seit 2004 zur Finanzierung der Freiburger Fußballschule[119]
seit 2004 Horst Kary[120]
Amtszeit Vorsitzender Förderverein Fußballschule
seit 2004 Förderverein Freiburger Fußballschule
seit 2004 Udo Lay[121][122][123]

ehemaliger Spieler SC Freiburg

Zweite Mannschaft

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SC Freiburg II
Name SC Freiburg II
Spielstätte Dreisamstadion
Plätze 24.000
Cheftrainer Bernhard Weis
Liga Regionalliga Südwest
2024/25 7. Platz

Die zweite Mannschaft des SC Freiburg stieg in der Saison 1997/98 aus der Verbandsliga Südbaden in die Oberliga Baden-Württemberg auf. In der Saison 2007/08 schaffte sie nach zehn Jahren Oberliga-Zugehörigkeit als Erstplatzierter den Sprung in die Regionalliga Süd, die seit der Saison 2012/13 als Regionalliga Südwest geführt wird. 2013/14 wurde Platz zwei erreicht, allerdings verzichtete man auf die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur 3. Liga. In der Saison 2015/16 belegte die zweite Mannschaft den 15. Platz und stieg in die Oberliga Baden-Württemberg ab. In der folgenden Saison 2016/17 schaffte man den direkten Wiederaufstieg in die Regionalliga Südwest. In der Saison 2020/21 konnte die zweite Mannschaft die Meisterschaft in der Regionalliga Südwest erringen und somit der erstmalige Aufstieg in die 3. Liga erreicht werden. Heimspielstätte zuvor war das Möslestadion, seit dem Drittligaaufstieg das Dreisamstadion, das durch den gleichzeitigen Umzug der ersten Mannschaft in das Europa-Park-Stadion frei geworden war und schaffte auf Platz 11 den Klassenerhalt in der Saison 2021/22. In der Saison 2022/23 wurde die zweite Mannschaft Vizemeister der 3. Liga und stellte bereits am 35. Spieltag einen neuen Punkterekord für eine 2. Mannschaft in der 3. Liga auf.[124][125] Nach der Hinrunde der Saison 2023/24 stand die Mannschaft mit nur zwei Siegen und neun Punkten aus 20 Spielen auf dem letzten Platz der 3. Liga.[126] Der Abstieg in die Regionalliga Südwest stand nach einer 0:2-Niederlage gegen Preußen Münster am 34. Spieltag bereits fest.[127] Zur Saison 2024/25 übernahm Benedetto Muzzicato das Cheftraineramt von Thomas Stamm, der den Verein nach neun Jahren verlassen hatte.[128]

Platzierungen seit 2007

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Saison Liga Platz Tore Punkte
2007/08 Oberliga Baden-Württemberg 01 62:36 73
2008/09 Regionalliga Süd 14 46:63 38
2009/10 Regionalliga Süd 03 63:34 61
2010/11 Regionalliga Süd 06 68:56 46
2011/12 Regionalliga Süd 08 49:49 49
2012/13 Regionalliga Südwest 07 61:48 52
2013/14 Regionalliga Südwest 02 69:37 67
2014/15 Regionalliga Südwest 07 66:46 53
2015/16 Regionalliga Südwest 15 50:60 34
2016/17 Oberliga Baden-Württemberg 01 78:20 79
2017/18 Regionalliga Südwest 04 50:32 66
2018/19 Regionalliga Südwest 07 50:38 55
2019/20 Regionalliga Südwest 13 30:37 28
2020/21 Regionalliga Südwest 01 95:38 93
2021/22 3. Liga 11 34:42 47
2022/23 3. Liga 02 54:34 73
2023/24 3. Liga 20 37:64 30
2024/25 Regionalliga Südwest 07 56:50 52
grün unterlegt: Aufstieg
rot unterlegt: Abstieg

Regionalligakader 2025/26

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(Stand: 25. Januar 2026)[129]

Laut der Spielordnung des DFB dürfen in zweiten Mannschaften von Lizenzvereinen grundsätzlich nur Spieler eingesetzt werden, die während des gesamten Spieljahres (1. Juli bis 30. Juni) nicht älter als 23 Jahre sind (U23). Somit sind in der Saison 2025/26 grundsätzlich nur Spieler spielberechtigt, die am oder nach dem 1. Juli 2002 geboren wurden. Darüber hinaus dürfen sich drei ältere Spieler gleichzeitig im Spiel befinden. Deren Geburtstag ist im Kader fett gekennzeichnet. A-Junioren (U19) sind spielberechtigt, wenn sie dem älteren U19-Jahrgang (2007) angehören oder 18 Jahre alt sind. Aus Gründen der Talentförderung sind in Ausnahmefällen auch Spieler des jüngeren U19-Jahrgangs (2008) spielberechtigt.[130]

Nr. Nat. Spieler geboren am im Verein seit
Tor
01 Finnland Jaaso Jantunen 31. Jan. 2005 2022
36 DeutschlandDeutschland Luka Nujić 11. Okt. 2001 2024
44 DeutschlandDeutschland Kilian Katz 23. Feb. 2006 2019
Abwehr
02 DeutschlandDeutschland Leon Koß 12. Sep. 2006 2023
04 DeutschlandDeutschland Junior Atemkeng 12. Jan. 2006 2017
17 DeutschlandDeutschland David Schopper 30. Mai 2005 2019
23 DeutschlandDeutschland Marc Hornschuh 2. März 1991 2024
28 DeutschlandDeutschland Marius Klein 2. Juli 2006 2017
32 DeutschlandDeutschland Ashley Ketterer 8. Feb. 2005 2016
33 DeutschlandDeutschland Karl Steinmann 13. Dez. 2005 2016
37 DeutschlandDeutschland Max RosenfelderI 10. Feb. 2003 2014
43 Schweiz Bruno OgbusI 17. Dez. 2005 2022
46 DeutschlandDeutschland Elijah OguguoU19 13. Nov. 2007 2020
Mittelfeld
05 DeutschlandDeutschland Fabian Rüdlin 13. Jan. 1997 2023
07 DeutschlandDeutschland Patrick Lienhard 30. Mai 1992 2022
15 SchwedenSchweden Billal Mohamed 8. Jan. 2006 2024
16 DeutschlandDeutschland Kevin Founes 3. Okt. 2003 2024
20 DeutschlandDeutschland Louis Tober 18. Sep. 2005 2022
22 DeutschlandDeutschland Mika Reifsteck 3. März 2006 2022
25 DeutschlandDeutschland Noah Wagner 5. Mai 2005 2017
26 Finnland Oscar Wiklöf 19. Jan. 2003 2022
30 Schweiz Rouven Tarnutzer U19 24. Juli 2007 2019
41 FrankreichFrankreich Bismark Adomah U19 17. Apr. 2007 2024
42 DeutschlandDeutschland Luca Marino 17. März 2005 2020
Angriff
09 DeutschlandDeutschland Leon Čatak 12. Juli 2005 2016
11 FrankreichFrankreich David Amegnaglo 28. Jan. 2005 2022
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jack James 2. Dez. 2005 2025
18 DeutschlandDeutschland Luca Schulten 18. Okt. 2006 2022
21 DeutschlandDeutschland Mathias Fetsch 25. Sep. 2004 2024
27 DeutschlandDeutschland Krish Raweri 16. Okt. 2003 2025
29 DeutschlandDeutschland Mateo Zelic 11. Nov. 2006 2025
U19 
auch für die A-Junioren spielberechtigt (Jahrgang 2007 oder jünger)

Zu- und Abgänge 2025/26

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Stand: 4. August 2025

Zugänge
Spieler Abgebender Verein
Sommerpause 2025
Jack James Eintracht Norderstedt
Leon Koß RB Leipzig U19
Mateo Zelic SV Darmstadt 98 II
Abgänge
Spieler Aufnehmender Verein
Sommerpause 2025
Alessio Besio SC Verl (Leihe)
Franci Bouebari Rot-Weiss Essen (Leihe)
Ruben Müller SC Paderborn 07
Drew Murray Rot-Weiß Oberhausen (Leihe)
Gabriel Pellegrino Calcio Lecco
Yann Sturm FC Ingolstadt 04 (Leihe)
Marco Wörner SC Paderborn 07
Name Position
Deutschland Bernhard Weis Cheftrainer
Deutschland Uwe Staib Co-Trainer
DeutschlandDeutschland Christian Bahlinger Co-Trainer Analyse
DeutschlandDeutschland Marco Preuß Torwarttrainer
DeutschlandDeutschland Moritz Walther Athletiktrainer
Deutschland Daniel Schwaab Verbindungstrainer

Neben den A-Mannschaften gibt es Nachwuchsmannschaften von der U12 bis zur U19. Zentrum der Nachwuchsarbeit ist das Nachwuchsleistungszentrum, die Freiburger Fußballschule.

Erfolge:

Amtszeit Leiter Freiburger Fußballschule
2000 - 2002 Andreas Bornemann
2003 - 2013 Jochen Saier
2013 - 2015 Andreas Steiert und Sebastian Neuf
seit 2016 Andreas Steiert und Martin Schweizer

Frauenmannschaften

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Die Frauenfußballabteilung des SC Freiburg besteht seit 1975. Zur Saison 2025/26 umfasst sie zwei Frauen- und zwei Mädchenmannschaften. Die erste Mannschaft stieg im Jahre 2010 aus der Bundesliga ab, schaffte aber in der folgenden Saison den direkten Wiederaufstieg. Nach 1998 und 2001 war es bereits der dritte Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse. Heimspiel- und Trainingsstätte der ersten Frauenmannschaft ist das Dreisamstadion. Das Schönbergstadion des SV Blau-Weiß Wiehre Freiburg ist Heimspielstätte der zweiten Frauenmannschaft, der U-17- und der U-15-Juniorinnen.

Der Sport-Club brachte bisher 14 deutsche A-Nationalspielerinnen hervor, darunter im aktuellen Kader Giulia Gwinn, Klara Bühl, Janina Minge und Cora Zicai. Freiburgs erste Nationalspielerin war Melanie Behringer, die zwischen 2003 und 2008 für den Verein auflief und 2007 Weltmeisterin und 2016 Olympiasiegerin wurde. Freiburgs Bundesligarekordspielerin und -torschützin ist Hasret Kayikçi, die in 195 Bundesligaeinsätzen 61 Tore erzielte und insgesamt 225 Pflichtspiele absolvierte. Sie spielte von 2016 bis 2018 in der deutschen Nationalmannschaft.[132]

Aktuell hat der SC Freiburg mit Lisa Kolb eine österreichische A-Nationalspielerin im Kader, mit Ingibjörg Sigurðardóttir eine isländische sowie mit Alena Bienz, Leela Egli, Svenja Fölmli und Julia Stierli vier schweizerische. Laura Benkarth war bis 2021 deutsche Nationalspielerin.

Größter Erfolg der Frauenfußballabteilung war der Einzug in das Finale des DFB-Pokals in den Jahren 2019 und 2023. Beide Endspiele verloren die Freiburger Frauen gegen den VfL Wolfsburg.

Freiburger Fankurve auf der Nordtribüne, 2013
Innenansicht des Dreisamstadions

Das Heimstadion des SC war von 1954 bis 2021 das Dreisamstadion mit 24.000 Plätzen, davon 14.000 Sitzplätze. Lediglich in der ersten Zweitligasaison wichen die Freiburger ins Möslestadion des Freiburger FC aus. Das Heimstadion des Sportclubs liegt im östlichen Freiburger Stadtteil Waldsee an der Schwarzwaldstraße.

In den ersten Jahren nach der Gründung verfügte der Verein über keinen eigenen Sportplatz. 1907 wurde der Antrag des Vorgängervereins FV 04 auf einen eigenen Platz vom Stadtrat abgewiesen. Vor dem Ersten Weltkrieg spielte der SC Freiburg im Stadtteil Stühlinger auf dem damals noch unbebauten Gelände zwischen Herz-Jesu-Kirche und Eschholzpark bis dieses zum Kartoffelanbau benötigt wurde.[133] Als sich der Sport-Club der Turnerschaft anschloss, spielte er auf dem westlichen Teil des Messplatzes. 1926 spielte der Verein auf dem Gelände des PSV Freiburg, dem Exerzierplatz.[134]

Die erste eigene Spielstätte des SC war das 1928 eingeweihte Winterer-Stadion, das gemeinsam mit dem Polizeisportverein auf dem Gelände des heutigen Freiburger Flugplatzes gebaut wurde. 1936 musste der SC das Stadion verlassen, 1937 wurde es abgerissen, da das Gelände für die Luftwaffe als Flugplatz benötigt wurde. Bis 1954 nutzte der Verein erneut die Anlage der Turnerschaft auf dem Messplatz. Im September 1955 wurde eine neue Platzanlage an der Dreisam eingeweiht, wo der Klub bis Oktober 2021 seine Begegnungen austrug.[134]

Europa-Park-Stadion

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Europa-Park-Stadion (2021)

Da das Dreisamstadion kaum noch den Anforderungen an ein modernes Stadion entspricht, wurde seit einiger Zeit über einen Umbau des Stadions bzw. einen Neubau diskutiert. Im Dezember 2012 stimmte der Freiburger Gemeinderat für den Bau eines neuen Stadions.[135] Am 1. Februar 2015 stimmten die Bürger von Freiburg in einem Bürgerentscheid mit 58,2 Prozent für den Stadionneubau im Wolfswinkel im Stadtteil Brühl neben dem Flugplatz und der Messe.[136] Im November 2018 begannen die Bauarbeiten des neuen Stadions, das 34.700 Plätze fassen und ursprünglich 2020 – zum Beginn der Saison 2020/21 – die neue Heimat des SC Freiburg werden sollte, was sich bedingt durch die Covid-19-Pandemie jedoch verzögerte. Die Kosten sollen 76 Millionen Euro betragen.[137] Auch im Februar 2021 war noch nicht klar, wann der SC einziehen kann, denn auch die Arbeiten an der Stadiontechnik waren noch nicht abgeschlossen. Der Pachtvertrag für das alte Stadion musste ein weiteres Mal verlängert werden, auch weil über das Nachtspielverbot im neuen Stadion noch nicht entschieden war.[138] Die Profimannschaft trug ihre ersten drei Heimspiele der Saison 2021/22 im Dreisamstadion aus und zog zum 8. Spieltag Mitte Oktober 2021 in das neue, nach dem Entwurf der HPP Architekten aus Düsseldorf erbaute Stadion. Das Stadion wird von einem Teil der Fanszene wegen der Nähe zum Stadtteil Mooswald auch Mooswald-Stadion genannt.[139]

Ab Sommer 2023 fungierte das Freiburger Unternehmen für Dienstradleasing JobRad als Hauptsponsor.[140] Im Februar 2026 stellte der Verein das Freiburger Unternehmen Lexware der Haufe Group als Haupt- und Brustsponsor ab der Saison 26/27 vor.[141] Der Radleasingservice wird zum Premiumsponsor, tritt also vermehrt als Banden- und Stadionwerbung auf.[142] Trikotärmel-Sponsor ist seit 2022 das Modeunternehmen Babista.[143] Zuvor waren ab März 2018 bis 2020 das Freiburger Energieversorgungsunternehmen Badenova[144] und von 2020 bis 2022 der Fahrradhersteller Rose Bikes[145] Ärmelsponsor.

Bisherige Hauptsponsoren:

Zuschauer und Fans

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Große Teile der Fanszene des SC Freiburg sind im Dachverband der Fanclubs, der „fg“ (Fangemeinschaft), und in der „Supporters Crew Freiburg e. V.“ (SCFR – Interessengemeinschaft der aktiven Fans) organisiert. Die Supporters Crew verteilt zu den Heimspielen den Flyer „Fanblock aktuell“, der über die Fanszene in Freiburg, in Deutschland und über Veranstaltungen informiert.

Vereinsmitgliederentwicklung

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Die Liste zeigt die Mitgliederentwicklung im Verein.

Datum Vereinsmitglieder
1925 über 1.000[134]
2003 02.200[155]
2009 02.644[156]
September 2010 03.044[156]
September 2011 04.040[157]
September 2012 04.885[158]
Juni 2013 06.000[159]
Oktober 2013 07.149[160]
Oktober 2014 08.200[161]
Oktober 2015 09.200[162]
Juli 2016 10.000[163]
August 2017 12.000[164]
Oktober 2017 14.000[165]
Dezember 2018 18.500[166]
Februar 2020 24.000[167]
August 2022 40.000[168]
Oktober 2022 46.000[169]
Februar 2023 50.000[170]
August 2023 60.000[171]
August 2024 70.000[172]
Oktober 2025 79.000[173]
Januar 2026 80.000[174]

Fanfreundschaften und Rivalitäten

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In den 1990er Jahren gab es eine Fanfreundschaft zwischen SC- und BVB-Fans, die jedoch nicht länger gepflegt wurde.[175] Am 34. Spieltag der Saison 2011/12 wurde sie aufgefrischt, als Freiburger und Dortmunder gemeinsam die Dortmunder Meisterschaft sowie den Freiburger Klassenerhalt feierten.[176]

Auch Fans des FC St. Pauli pflegen eine Freundschaft mit SC-Anhängern.[177] Des Weiteren besteht eine Freundschaft zwischen den Fanclubs Aachen Ultras (Alemannia Aachen) und Wilde Jungs Freiburg.

Zwischen den Anhängern des in früheren Zeiten erfolgreicheren Ortskonkurrenten Freiburger FC (FFC) und denen des SC bestand lange eine Rivalität. Der FFC war der Klub der konservativen gehobenen Schichten der Universitätsstadt, der SC stand dagegen für die alte Arbeiterklasse und später für das links-alternative Studententum. Mit dem Abstieg des FFC aus der 2. Liga und dem steten Aufstieg des SC Freiburg bis in die Bundesliga verlor diese Rivalität an Bedeutung.

Begegnungen zwischen dem Karlsruher SC und dem SC Freiburg werden häufig als „Badisches Derby“ bezeichnet. Die sich beinahe abwechselnden Auf- und Abstiege beider Vereine seit Ende der 1990er Jahre sorgten jedoch dafür, dass seit der letzten Begegnung in der Bundesliga am 31. Mai 1997 nur acht Partien in der 2. Bundesliga stattgefunden haben (zuletzt am 21. März 2016 in Freiburg, das Spiel endete 1:0). So kamen häufig positive Gefühle des Wiedersehens auf, eine echte Rivalität bildete sich nie. In diesem Zusammenhang wurde auch von „badischer Verbundenheit“ gesprochen.

Die mit Abstand größte Rivalität besteht jedoch zu den Anhängern des VfB Stuttgart. Diese Situation ist im Kontext der allgemeinen „Rivalität“ zwischen Badenern und Württembergern erklärbar.[178] Nachdem der KSC in der Saison 1997/98 abgestiegen und seitdem in nur zwei weiteren Spielzeiten in der Bundesliga präsent war, nimmt der SC Freiburg für viele SC-Fans den Platz des KSC im Baden-Württemberg-Derby ein. Diese Spiele werden daher von vielen SC-Fans als die entscheidenden Derbys der Saison gesehen, während die Anhängerschaft des VfB Stuttgart die Begegnung nicht als Derby bezeichnet.[179]

Vor den Heimspielen des SC singen die Fans traditionell das Badnerlied, wie es auch bei anderen badischen Fußballvereinen üblich ist.

Am 6. Oktober 2021 veröffentlichte die Freiburger Verkehrs AG für den Sportclub Freiburg das neue Songvideo zum schon seit 2008 bestehenden und derzeit aktuellen Fansong SC Freiburg vor! der Gruppe Fisherman’s Fall, in welchem auch die bekannte Schwarzwald-Dragqueen Betty BBQ aus Freiburg im Breisgau als Zeichen für eine vielfältige Fußballlandschaft, wie sie in Freiburg gewünscht wird, zu sehen war.

Bekannte Vereinslieder sind:

  • Bloody Zischdig – Vollgas (1994 erster offizieller Fansong)
  • Red Button – Für uns immer vorn (1997)
  • Blister – Was auch geschieht (Gewinner des SC-Fansong-Wettbewerbs 2006)
  • Fisherman’s Fall – SC Freiburg vor! (2008, aktueller Fansong, wird vor jedem Heimspiel gesungen)

Das wohl erste Vereinslied des Sport-Clubs stammt aus den 1920er-Jahren. Der Text wurde von Karl Ketterer, einem SC-Spieler und Funktionär für Öffentlichkeitsarbeit, auf die Melodie Sind wir vereint zu guter Stunde von Georg Friedrich Hanitsch aus dem Jahr 1815 geschrieben.[180]

Tennisabteilung

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Im Jahr 1975 wurde auf Betreiben der Sport-Club Mitglieder Achim Stocker, Heinz Stoll und Bernd Ziegelbauer die Tennisabteilung des SC Freiburg gegründet. Die Abteilung hat einen eigenen Vorstand und eine eigene Kasse. Stand 2025 stellten die ca. 550 Mitglieder 17 Mannschaften bis hin zur dritthöchsten Spielklasse. Die Tennis- und die Fußballabteilung unterstützten sich je nach wirtschaftlicher Lage gegenseitig mit finanziellen Zuwendungen. So konnten auch finanzielle Notlagen der Fußballabteilung überwunden werden.

Die ersten Tennisplätze wurden nördlich des Dreisamstadion im Jahr 1975 erstellt. Als Clubheim diente eine gebraucht erworbene Holzbaracke. 1982 wurde ein neues Clubheim errichtet für die auf 5 Tennisplätze angewachsene Anlage.

1999 musste die Tennisanlage dem Ausbau der Nordtribüne des Dreisamstadions weichen. Die Abteilung zog deshalb auf die Anlage des Tennisvereins Rot-Weiß Freiburg e.V. auf dem Möslegelände um. 2009 wurde der Rot-Weiß Freiburg e.V. aufgelöst und dessen Mitglieder in die Tennisabteilung des SC Freiburg übernommen. Die Anlage verfügt über 6 Freiplätze, ein Clubheim und eine Zweifeld-Tennishalle.

2025 wurde unter den Abteilungsleitern Rolf Ziegelbauer und Hans Lehmann das 50 jährige Jubiläum gefeiert.[181][182]

  • Gilles Mebes: Der SC Freiburg und der Ernst des Lebens. Belchen-Verlag, Freiburg 1999, ISBN 3-933483-18-2.
  • Toni Nachbar, Otto Schnekenburger: SC Freiburg – Der lange Weg zum kurzen Pass. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2002, ISBN 3-89533-335-2.
  • Sport-Club Freiburg (Hrsg.): Hundert Jahre 90 Minuten: Die Geschichte des SC Freiburg von 1904–2004. Dokumentation: Peter Martin. Freiburg 2004.
  • Sport-Club Freiburg (Hrsg.): 25 Jahre Sport-Club Freiburg 1904–1929. Festschrift. Freiburg 1929.
  • Robert Kauer (Hrsg.): Phänomen Freiburg 1 – Der Aufstieg. Freiburg 1993; Phänomen Freiburg 2 – Eine unendliche Geschichte. Freiburg 1994; Phänomen Freiburg 3 – Mitten in Europa. Freiburg 1995.
  • Clemens Geißler: 111 Gründe, den SC Freiburg zu lieben. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, 2013.
  • Elf Jahrzehnte SC Freiburg, 1904–2014, hrsg. vom SC Freiburg e. V., Freiburg 2014.
  • Christoph Beutenmüller: SC Freiburg – Populäre Irrtümer und andere Wahrheiten. Klartext Verlag, Essen, 2022, ISBN 978-3-8375-2462-8.

Filmdokumentation

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  • Mit langem Anlauf – 100 Jahre SC Freiburg; DVD, 37 min., hrsg. vom SC Freiburg
  • Ist das schon Europa? – Saisonrückblick 2012/13; DVD, 68 min., hrsg. von Supporters Crew Freiburg e. V.
  • "POKALFINALE: Freiburg-Fans bis zum Horizont" – Der SC Freiburg in seinem ersten Pokalfinale; 2022, Stream[183], 7 min., hrsg. von der Badischen Zeitung
Commons: SC Freiburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Sascha Glunk: Gründungsdatum mit vielen Fragezeichen. In: scfreiburg.com. Sport-Club Freiburg e. V., archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2017; abgerufen am 11. Oktober 2019.
  2. a b Max Schuler: Fünf Zahlen, die den SC Freiburg besonders machen. In: Badische Zeitung. 20. Januar 2026, abgerufen am 25. Januar 2026.
  3. § 1 Abs. 5 der Satzung. (PDF) In: scfreiburg.com. Sport-Club Freiburg e. V., 13. Oktober 2021, abgerufen am 1. Juli 2022.
  4. fussballmuseum.de: Sigmund Günzburger, abgerufen am 30. Mai 2024
  5. Robert Neisen, Andreas Lehmann: Spielball der Ideologie? der SC Freiburg in der Zeit des Nationalsozialismus. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 2024, ISBN 978-3-451-07299-4.
  6. Robert Kauer: Manfred Brief: Der Mann, der den SC Freiburg in die zweite Liga führte. 13. Januar 2001, abgerufen am 3. November 2025.
  7. a b Badische Zeitung: Manfred Brief: Der Mann, der den SC Freiburg in die zweite Liga führte. 13. Januar 2001, abgerufen am 3. November 2025.
  8. Robert Kauer: In Freiburg läuft alles nach Wunsch - eigentlich. In: WELT. 20. November 1999, abgerufen am 26. Dezember 2025.
  9. a b Toni Nachbar: Andreas Rettig: "Damals war der Profi-Fußball nahbarer und bodenständiger". 6. August 2022, abgerufen am 25. Dezember 2025.
  10. a b René Kübler: Zwischen Lust und Frust. In: Badische Zeitung. 22. Mai 2007.
  11. René Kübler: Die Woche der Wahrheit. In: Badische Zeitung. 22. Mai 2007.
  12. Josef Kelnberger: Das Schisma von Freiburg. 19. Mai 2010, abgerufen am 27. Dezember 2025.
  13. Joachim Schwarzer, 11FREUNDE: Finke verlässt Freiburg. 14. Dezember 2006, abgerufen am 27. Dezember 2025.
  14. Dirk Gieselmann, 11FREUNDE: „Es kann nur einen geben“. 28. Juni 2007, abgerufen am 27. Dezember 2025.
  15. Uwe Rogowski: Zweite Liga: Finkes Abrechnung in Freiburg. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 27. Dezember 2025]).
  16. Christoph Biermann: Trainer-Veteran Finke: Brutaler Abschied in Freiburg. In: Der Spiegel. 30. März 2007, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 27. Dezember 2025]).
  17. Rüdiger Barth: Rosenkrieg im Paradies. 24. April 2007, abgerufen am 27. Dezember 2025.
  18. jr: Trainerwechsel in Freiburg: Finke grollt, Dutt strahlt. In: Der Spiegel. 16. März 2007, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 27. Dezember 2025]).
  19. Sascha: Fußballschule, Freiburg. In: 11km.de - Der Fußball-Reiseblog. 27. Dezember 2019, abgerufen am 3. November 2025.
  20. a b Michael Dörfler: Achim Stocker: Die Vaterfigur des SC Freiburg ist tot. 1. November 2009, abgerufen am 25. Dezember 2025.
  21. Badische Zeitung: Aus Achim Stockers Bauch heraus. 13. Mai 2009, abgerufen am 27. Dezember 2025.
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Koordinaten: 47° 59′ 20,7″ N, 7° 53′ 29,9″ O