Freiburger Fußballschule

Die Freiburger Fußballschule ist das Nachwuchsleistungszentrum des SC Freiburg. Sie wurde 2001 im Möslestadion in Freiburg eröffnet und dient zur Ausbildung der vereinseigenen Fußballnachwuchsspieler. Die Schule ist für die finanzielle und sportliche Leistungs- und Zukunftsfähigkeit des Clubs eine tragende Säule und verleiht ihm seine Identität und Ansehen als Ausbildungsverein.[1]
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die FFS wurde im September 2001 vom SC Freiburg im traditionsreichen Möslestadion nahe dem Dreisamstadion in Freiburg im Breisgau eröffnet. Das Vorzeigeprojekt sorgte zu seinem Start für viel öffentliches Aufsehen.[2]
Das Entstehen und die Gründung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]„Investieren in Steine statt Beine“
Vor allem auf die Initiative des ehemaligen, langjährigen SC-Freiburg-Trainers Volker Finke und mit Unterstützung von Präsident Achim Stocker und Manager Andreas Rettig wurde die Fußballschule für die Nachwuchsarbeit des Sport-Clubs gegründet.[4][5]

Beim Vereinsantritt von Finke sah er den Zustand der Infrastruktur des Vereins problematisch.[6] Er war überzeugt davon, das begrenzte Geld lieber in das Vereinsgelände, das Stadion und eine starke Jugendarbeit (die „Steine“), anstatt für teure Spielergehälter oder Transfers auszugeben (die „Beine“). Diese Überzeugung durchzusetzen bedurfte eines Prozesses im Verein. So resümierte Finke rückblickend: „Wir mussten richtig hart kämpfen, so viel Geld in Steine statt Beine zu investieren.“[7] „Wir haben nächtelang über den SC diskutiert.“[8] So auch Henry Breit: „Als Vorstände hat uns damals vor allem die Idee hinter dem Konzept überzeugt: Dass wir, im Gegensatz zu all den Standortnachteilen, die wir hatten, die Ausbildung junger Spieler genauso gut hinkriegen können wie andere.“[9] Im Verein und den vier Vorständen Achim Stocker, Norbert Müller, Henry Breit und Fritz Keller reifte somit der Entschluss, den Bau der Schule als konsequenten Schritt zur Umsetzung der eigenen Philosophie als Ausbildungsverein durchzuführen.[1] Ein Vorbild für Finkes Leitbild war der damals sehr erfolgreiche französische Fußball und dort insbesondere der AJ Auxerre mit ihrem Trainer und Vereinslegende Guy Roux, wo in einem kleinen Verein mit wenig finanziellen Mitteln beachtliche Erfolge auf internationalen Niveau erzielt werden konnte. Basis für diesen Erfolg dort war die Jugendausbildung im dortigen Centre de formation de football.[10]
Baubeginn der Anlage um die Fußballschule war Oktober 2000. Sie bietet ein Trainingsgelände und bis zu 16 Fußballschüler können dort in einem Internat leben.[2] Mehr als 20 Millionen D-Mark investierte der Verein zu Beginn in die Modernisierung und den Ausbau der städtischen Anlage, welche über Jahrzehnte die sportliche Heimat des Ortsrivalen Freiburger FC war. Mit einem Zuschuss von fünf Millionen D-Mark unterstützte die Stadt Freiburg das Projekt, 1,7 Millionen D-Mark erhielt der Verein aus Mitteln des Badischen Sportbundes. Zum Zeitpunkt der Entstehung war das Nachwuchsleistungszentrum des SC Freiburg Orientierungshilfe für viele deutschen Vereine. „Was die Freiburger machen, ist richtungsweisend“, sagte Uli Hoeneß bei der Einweihung.[11]

Die Entwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Freiburger Fußballschule gilt bundesweit als vorbildlich für Jugendarbeit und Nachwuchsförderung durch einen Verein. Zudem bedeutete die Schule für den SC Freiburg einen Grundstein für die finanzielle Zukunftsfähigkeit des Vereins, da in Folge ein Return on Investment durch Integration und Verkauf eigener Nachwuchstalente erzielt werden konnte. Die Fußballschule entwickelte sich zu einer der ersten und erfolgreichsten Adressen für Talentförderung in der deutschen Bundesliga.[12][13]
„Niemand soll gescheitert sein, nur weil er nicht Profi geworden ist.“
[14] Von Beginn an war konzeptionell verankert, dass es darum gehen muss, junge Menschen ganzheitlich zu fördern – als Spieler, Schüler und Persönlichkeiten. "Es heißt Schule und Fußball. Wir hatten sofort Pädagogen, das war ganz klar. Das war uns wichtig. Weil dafür standen wir natürlich auch mit dem SC." (Christian Streich 2026)[10]
Zur finanziellen Unterstützung des Betriebes wurde 2004 anlässlich des 100-jährigen Vereinsjubiläum zum einen die Achim-Stocker-Stiftung gegründet, zum anderen der Förderverein Freiburger Fußballschule e.V.[15][16]
Erster Leiter der Freiburger Fußballschule war Andreas Bornemann, bis dieser im Februar 2002 Manager des SC Freiburg wurde. Erster Sportlicher Leiter war Christian Streich, der sich Klemens Hartenbach als Co hinzu zog.[11] Von 2003 bis 2013 leitete Jochen Saier die Fußballschule.[17] Seit 2013 wird die Schule von Andreas Steiert geführt, bis 2015 tat er dies zusammen mit Sebastian Neuf. 2016 wurde Steiert als Sportlicher Leiter Martin Schweizer zur Seite gestellt.
Die Zwischenbilanz zum 25 jährigen Jubiläum
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2026 feierte die FFS ihr 25 jähriges Jubiläum. Die Vereinsvorstände Leki und Saier stellten dabei die Schule als identitätsstiftendes Fundament des gesamten Vereins heraus und dass der SC Freiburg bereits frühzeitig, vor der Etablierung von Nachwuchsleistungszentren in Deutschland, auf nachhaltige Jugendförderung setzte.[1]
„Der SC Freiburg ist die Fußballschule“
Der Sport-Club veröffentlichte zum Jubiläum eine Sonderpublikation zur Geschichte der Schule, in der herausgestellt wurde, dass die tragende Säule des Gesamtvereins die Aus- und Weiterbildungskonzeption der Freiburger Fußballschule ist.[1][18] Die Traditionsmannschaft bestritt am Tag der offenen Tür ein Fußballspiel gegen ehemalige Fußballschüler.[19][20]
Insgesamt waren zum Jubiläumszeitpunkt 73 Spieler aus der Akademie in den Profikader aufgerückt, darunter neun Spieler aus dem 2026er Kader des SC Freiburg. Und der SC war im europäischen Vergleich in der Saison 2025/26 hinter Athletic Bilbao und Real Sociedad San Sebastian – Dritter, was die Einsatzminuten selbstausgebildeter Spieler anbelangt.[14] Auch für die im September 2026 stattgefundenen Länderspiele nominierte Bundestrainer Jürgen Klopp mit Philipp Treu, Max Rosenfelder, Noah Atubolu, Nico Schlotterbeck, Mika Baur und Kevin Schade gleich sechs Spieler in den Kader der Nationalmannschaft, die aus der Freiburger Fußballschule entstammen.[21][22][23]
Andreas Steiert und Jochen Saier führen diesen Erfolg auf die enge Verbindung und das gegenseitige Vertrauen mit dem Herrenbereich des Vereins zurück sowie auf die Personalentscheidungen im Profibereich, wo es bislang möglich und üblich war, auch mittel- und langfristige Entscheidungen treffen zu können (eigene Nachwuchsspieler einsetzen) anstatt nur auf kurzfristigen Erfolg setzen zu müssen (Spielertranfers von außen).[14]
Leiter der Fußballschule
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Amtszeit | Leiter FFS | Sportlicher Leiter | Pädagogischer Leiter | Leiter Nachwuchs-Scouting | Organisatorischer Leiter |
|---|---|---|---|---|---|
| 2000–2002 | Andreas Bornemann[24][25] | Christian Streich | Stefanie Nerling[26][27] | ||
| 2002–2012 | Jochen Saier | Christian Streich[28] und Klemens Hartenbach[29] | Markus Kiefer | Klemens Hartenbach | |
| 2012-04.2013 | Jochen Saier[30] | Klemens Hartenbach | Markus Kiefer | Klemens Hartenbach | |
| 04.2013–2015 | Andreas Steiert und Sebastian Neuf[31][32] | Klemens Hartenbach und Iraklis Metaxas[33] | Markus Kiefer | Klemens Hartenbach | |
| 2015–2016 | Andreas Steiert | Klemens Hartenbach[34] | Markus Kiefer | Klemens Hartenbach | |
| 2016–2020 | Andreas Steiert | Martin Schweizer[35][36][37] | Markus Kiefer | Barbacar Wane[38] | |
| 2020–2022 | Andreas Steiert | Martin Schweizer | Markus Kiefer | Christoph Wetzel-Veilandis[39] | |
| seit 2022 | Andreas Steiert[40][41] | Martin Schweizer | Markus Kiefer[42][43] | Christoph Wetzel-Veilandis | Manuel Dick |
Verbindungstrainer zwischen den Jugendspieler der Fußballschule und der Profimannschaft war von 2018 bis 2024 Julian Schuster als Co-Trainer der Bundesligamannschaft.[46] Davor füllten diese Aufgabe Christian Streich und Klemens Hartenbach aus. 2024 übernahm Felix Roth diese Aufgabe. Seit 2025 hat es Johannes Flum übernommen.[47] Unterstützt wird er dabei von Daniel Schwaab.[48]
Bekannte Spieler
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Im Folgenden eine Auswahl von Spielern, die vor ihrem ersten Profieinsatz mindestens ein Jahr in der Freiburger Fußballschule aktiv waren und während ihrer Profilaufbahn mindestens 50 Spiele in einer der fünf „großen“ Ligen Bundesliga, Premier League, Primera División, Serie A und Ligue 1 absolviert haben (in der Klammer ist das Geburtsjahr des Spielers angegeben). Fettgedruckte Spieler stehen im aktuellen Profikader.
Stand: 17. August 2026[49]
- Noah Atubolu (2002)
- Dennis Aogo (1987)
- Oliver Baumann (1990)
- Daniel Caligiuri (1988)
- Johannes Flum (1987)
- Jonas Föhrenbach (1996)
- Matthias Ginter (1994)
- Christian Günter (1993)
- Nicolas Höfler (1990)
- Immanuel Höhn (1991)
- Sebastian Kerk (1994)
- Yannik Keitel (2000)
- Maximilian Philipp (1994)
- Sascha Riether (1983)
- Kevin Schade (2001)
- Nico Schlotterbeck (1999)
Jonathan Schmid (1990)- Daniel Schwaab (1988)
- Alexander Schwolow (1992)
- Oliver Sorg (1990)
Ömer Toprak (1989)- Philipp Treu (2000)
- Noah Weißhaupt (2001)
Daniel Williams (1989)
Kooperationsvereine
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der SC Freiburg hat Kooperationen mit acht Vereinen vereinbart, den Kooperationsvereinen zur Freiburger Fußballschule. Mit externen Stützpunkten wird die Entwicklung eines breiteren Talentepools angestrebt, sowohl für den jeweiligen Kooperationsverein als auch für den SC Freiburg. Seine Erfahrung mit der Ausbildung junger Fußballtalente gibt der SC Freiburg weiter um die Qualität der regionalen Jugendarbeit zu verbessern. Leiter Kooperationsvereine der Fußballschule ist Ralf Eckert.[50][51]
Die Kooperationsvereine sind:
Kooperationsschulen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Bereich des Südbadischen Fußballverbandes gibt es drei Eliteschulen des Fußballs, die allesamt in Freiburg sind und mit dem SC Freiburg kooperieren. Der Standort Freiburg ist einer der wenigen in Deutschland, dem der DFB das Prädikat "Eliteschule des Fußballs" sowohl für den Bereich der Junioren als auch der Juniorinnen verliehen hat.[52][53]
Die Kooperationsschulen sind:
- Staudinger Gesamtschule (Hauptschule, Realschule und Gymnasium mit Sportprofil)
- Max-Weber-Schule (kaufmännische Schule mit Wirtschaftsgymnasium)
- Rotteck-Gymnasium (Gymnasium mit Sportprofil)
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 4 25 JAHRE FREIBURGER FUSSBALLSCHULE MEHR ALS EIN NACHWUCHSLEISTUNGSZENTRUM. (PDF) In: SC Freiburg. Abgerufen am 27. September 2026.
- 1 2 Sonja Zellmann: Was ist die Freiburger Fußballschule? Badische Zeitung, 14. April 2025, abgerufen am 9. Januar 2026.
- ↑ Andreas Kötter: Volker Finke: Der Abstiegstherapeut. In: Der Spiegel (Hrsg.): Der Spiegel. 11. Mai 1999, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 27. September 2026]).
- ↑ Aufstieg zum Abstiegskampf. 13. Mai 2003, abgerufen am 9. Januar 2026.
- ↑ Jakob Böllhoff: Der Freiburger Weg: Als Powerhäusle ins Finale der Europa League. In: Frankfurter Rundschau. 19. Mai 2026, abgerufen am 11. August 2026.
- ↑ Daniela Frahm dpa: Abpfiff an der Dreisam: SC Freiburg verlässt die alte Heimat. Abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Jakob Böllhoff: Der Freiburger Weg: Als Powerhäusle ins Finale der Europa League. In: Frankfurter Rundschau. 19. Mai 2026, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ "Wir haben nächtelang über den SC diskutiert". Abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ "Der SC Freiburg ist die Fußballschule" | SC Freiburg. Abgerufen am 27. September 2026 (deutsch).
- 1 2 Sonderfolge: 25 Jahre Freiburger Fußballschule mit Volker Finke, Christian Streich und Martin Schweizer. In: Sport-Club Freiburg e V. Abgerufen am 3. Oktober 2026.
- 1 2 Sascha: Fußballschule, Freiburg. In: 11km.de - Der Fußball-Reiseblog. 27. Dezember 2019, abgerufen am 9. Januar 2026.
- ↑ Was macht eigentlich Andreas Rettig? In: FC Augsburg. 15. Juni 2021, abgerufen am 11. August 2026.
- ↑ Thorsten Mesch: 1. FC Köln gegen SC Freiburg: Andreas Rettig im Interview. In: Sky Sport. Abgerufen am 11. August 2026.
- 1 2 3 Alexander Roth, Dirk Rohde: "Verbunden und zusammengewachsen" | SC Freiburg, Jochen Saier und Andreas Steiert im Interview. In: SC Freiburg. Abgerufen am 2. Oktober 2026 (deutsch).
- ↑ Achim-Stocker-Stiftung | SC Freiburg. Abgerufen am 9. Januar 2026 (deutsch).
- ↑ Der Vorstand | SC Freiburg. Abgerufen am 9. Januar 2026 (deutsch).
- ↑ Leitung als Teamwork. scfreiburg.com, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 2. Juli 2015; abgerufen am 17. Oktober 2015 (archiviert im Internet Archive).
- ↑ FFS-Jubiläumsheft: jetzt online lesen | SC Freiburg. Abgerufen am 2. Oktober 2026 (deutsch).
- ↑ Wiedersehen macht Freude | SC Freiburg. Abgerufen am 27. September 2026 (deutsch).
- ↑ Jubiläumsspiel - die Höhepunkte | SC Freiburg. Abgerufen am 1. Oktober 2026 (deutsch).
- ↑ Daniel Teweleit: SC Freiburg: Kein Underdog mehr in der Bundesliga. In: Frankfurter Allgemeine. 21. September 2026, abgerufen am 26. September 2026.
- ↑ S. W. R. Sport: Freiburgs Erfolgsgeheimnis: 25 Jahre Fußballschule - "Make it or buy it". 23. September 2026, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Badische Zeitung: 25 Jahre Freiburger Fußballschule – sie ist die Talentschmiede des SC Freiburg. 23. September 2026, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Tim: Starke Arbeit im Breisgau. In: MillernTon. 26. September 2024, abgerufen am 9. Januar 2026.
- ↑ "'s isch ä Traum" | SC Freiburg. SC Freiburg, abgerufen am 9. Januar 2026 (deutsch).
- ↑ Vito Esposito: "Für mich der einzig richtige Weg" | SC Freiburg. Abgerufen am 3. Oktober 2026 (deutsch).
- ↑ 25 Jahre SC Freiburg Fußballschule. In: suedbadens-doppelpass. 28. September 2026, abgerufen am 3. Oktober 2026.
- ↑ Josef Kelnberger: Fußballschule des SC Freiburg: Nix Mama, nix Papa. 27. April 2014, abgerufen am 9. Januar 2026.
- ↑ Christian Heigel: Leistungskurs Kicken (1): Die Freiburger Fußballschule. Badische Zeitung, 19. November 2007, abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Freiburg: SC Freiburg kooperiert im Jugendbereich mit Sportfreunden Eintracht Freiburg - RegioTrends. Abgerufen am 9. Januar 2026.
- ↑ Sebastian Neuf - Spielerprofil 25/26. Abgerufen am 9. Januar 2026.
- ↑ Hannes Schuster: "Wir schöpfen nicht nur die Sahne ab". Badische Zeitung, 20. Januar 2014, abgerufen am 9. Januar 2026.
- ↑ Iraklis Metaxas - Trainerprofil. Abgerufen am 9. Januar 2026.
- ↑ Dominik Hassel: Hartenbach leitet Fußballschule allein. Badische Zeitung, 16. Juni 2015, abgerufen am 9. Januar 2026.
- ↑ Michael Gilg: U19 des SC Freiburg will ins Pokalfinale. Badische Zeitung, 9. März 2012, abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Benedikt Hecht: Freiburger Fußballschule erhält neue sportliche Leitung. Badische Zeitung, 28. Juni 2016, abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Matthias Kaufhold: Wie die Freiburger Fußballschule der wachsenden Konkurrenz begegnet. Badische Zeitung, 9. März 2017, abgerufen am 9. Januar 2026.
- ↑ Babacar Wane - Trainerprofil. Abgerufen am 9. Januar 2026.
- ↑ David Weigend: Wie der Nachwuchs-Scout des SC Freiburg die jungen Talente entdeckt. Badische Zeitung, 9. Juli 2022, abgerufen am 9. Januar 2026.
- ↑ Lukas Karrer: Andreas Steiert von der Freiburger Fußballschule: "Wir bekommen die Königsdisziplin ganz gut hin". Badische Zeitung, 29. Juli 2025, abgerufen am 9. Januar 2026.
- ↑ David Weigend: 25 Jahre Freiburger Fußballschule – sie ist die Talentschmiede des SC Freiburg. In: Badische Zeitung. 23. September 2026, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Sonja Zellmann: Markus "Düse" Kiefer von der Freiburger Fußballschule: "Ich war dieses Schuljahr schon bei 20 Elternabenden". Badische Zeitung, 14. April 2025, abgerufen am 9. Januar 2026.
- ↑ „Wie ein riesiges Familientreffen“ | SC Freiburg. Abgerufen am 3. Oktober 2026 (deutsch).
- ↑ Leitungsteam | SC Freiburg. SC Freiburg, abgerufen am 9. Januar 2026 (deutsch).
- ↑ SC Freiburg - Mitarbeiter. Abgerufen am 9. Januar 2026.
- ↑ Rudi Raschke: Die Nachwuchsarbeit des SC Freiburg. In: Netzwerk Südbaden. 22. August 2021, abgerufen am 9. Januar 2026 (deutsch).
- ↑ Carsten Schröter-Lorenz: Freiburger Trainerteam: Neue Rollen für Roth, Flum und Schwaab. Abgerufen am 24. Januar 2026 (deutsch).
- ↑ Roth wird Individualtrainer | SC Freiburg. Abgerufen am 24. Januar 2026 (deutsch).
- ↑ SC Freiburg - Jugendarbeit. Abgerufen am 17. August 2026.
- ↑ Kooperationsvereine | SC Freiburg. Abgerufen am 11. Februar 2026 (deutsch).
- ↑ David Hildebrandt: „Offener Austausch und toller Wissenstransfer“ | SC Freiburg. Abgerufen am 11. Februar 2026 (deutsch).
- ↑ Eliteschule des Fußballs. Abgerufen am 11. Februar 2026.
- ↑ Eliteschule des Sports – Sportinternat Freiburg | Olympiastützpunkt Freiburg-Schwarzwald. Abgerufen am 11. Februar 2026.
Koordinaten: 47° 59′ 0″ N, 7° 52′ 51″ O