Oker (Goslar)
Erscheinungsbild
Oker Stadt Goslar | ||
|---|---|---|
| Koordinaten: | 51° 54′ N, 10° 29′ O | |
| Höhe: | 208 (188–297) m ü. NHN | |
| Fläche: | 4,55 km²[Anm. 1] | |
| Einwohner: | 5838 (31. Dez. 2020)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 1.283 Einwohner/km² | |
| Eingemeindung: | 1. Juli 1972 | |
| Postleitzahl: | 38642, 38644 | |
| Vorwahl: | 05321 | |
Lage von Oker in Niedersachsen
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Blick auf Oker vom Süden aus | ||
Oker [] ist ein Ortsteil von Goslar am Harz im Landkreis Goslar in Niedersachsen und 3,5 km östlich vom Kernbereich von Goslar entfernt. Mit 5838 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2020)[1] zählt Oker zu den einwohnerstarken Ortschaften im Goslarer Stadtgebiet und weist einen ausgeprägten kulturellen Eigenständigkeitsgrad auf.
Die nach dem Fluss Oker benannte Ortschaft wurde 1527 als Hüttenort gegründet und war ausschlaggebend zur Verarbeitung der Erze des Rammelsberges. Oker war ein gewichtiges Zentrum der Harzer Hüttentechnik (siehe Bleihütte Oker, Zinkoxydhütte Oker und Zinkhütte Harlingerode) und bis heute durch seine montanindustrielle Vergangenheit stark geprägt.
Geografie
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Oker ist inoffiziell unterteilt. Den Kern bilden Oberoker und Unteroker, die durch die Bahnstrecke Vienenburg–Goslar und Bahnstrecke Bad Harzburg–Oker getrennt sind.[2] Die Okeraue östlich des Sudmerbergs trägt den Namen Steinfeld. Das Wohngebiet Adenberg ist südlich der Harzburger Straße und östlich des Flusses Oker.[3]
Zur Gemarkung Oker zählt Romkerhalle im Okertal.
Die alte Gemarkung Oker, die früher dem Landkreis Wolfenbüttel zugehörig war, erstreckt sich über eine Fläche von rund 3,1 km².[Anm. 2] Hinzu kommen weitere zusammenhängende Gebiete am Sudmerberg und in der Gemarkung Goslar, die eindeutig mit Oker zusammenhängend sind, sodass sich hieraus eine Fläche von ungefähr 4,55 km² ergibt.[Anm. 1]
Geografische Lage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Ortschaft liegt am Ausgang des Tales der Oker zwischen Hahnen- und Adenberg im Süden, Sudmerberg im Nordwesten und Langenberg/Tönneckenkopf im Osten.
Nachbarorte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Sudmerberg Ohlhof Jürgenohl |
Immenrode Probsteiburg |
Vienenburg | ||||
| Georgenberg Goslar |
Harlingerode | |||||
| Schulenberg | Romkerhalle | Göttingerode Bündheim Bad Harzburg | ||||
| Oker Bevölkerungsentwicklung seit 1866 | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Entwicklung | Jahr | Einwohner | Jahr | Einwohner | Jahr | Einwohner |
|
|
1866 | 1.100 | 1950 | 10.000* | 2016 | 5.763 |
| 1885 | 2.333 | 2006 | 7.282 | 2011 | 5.739 | |
| 1890 | 2.552 | 2012 | 5.704 | 2017 | 5.736 | |
| 1925 | 4.175 | 2013 | 5.667 | 2018 | 5.715 | |
| 1933 | 4.067 | 2014 | 5.661 | 2019 | 5.881 | |
| 1939 | 4.744 | 2015 | 5.697 | 2020 | 5.838 | |
| Quelle: 1866/1885,[19] generell vor 2011,[20] ab 2011.[1] Werte jeweils zum 31. Dezember des Jahres, 2016 und 2018 zum 30. Juni. *Schätzungswert[18] | ||||||
Religionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Oker entstand im Oktober 2005 durch Vereinigung der beiden Gemeinden St. Paulus (Unteroker) und Martin Luther (Oberoker). Die Martin-Luther-Kirche, die ältere der beiden Kirchen, blieb erhalten. Die erst 1966 eingeweihte Paulus-Kirche wurde 2013 entwidmet und noch im gleichen Jahr abgerissen.[21] Ferner gibt es die 1952 eingeweihte katholische St.-Konrad-Kirche (Filialkirche der Pfarrgemeinde St. Jakobus d. Ä. in Goslar), und eine türkisch-muslimische Gemeinde (Oberoker).
- Die Martin-Luther-Kirche (ev.) in der Hüttenstraße
- St. Konrad von Parzham-Kirche
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Stadtrat und Bürgermeister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Auf kommunaler Ebene wird der Ortsteil Oker vom Rat der Stadt Goslar vertreten.
Wappen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Entwurf des Wappens von Oker stammt von der dortigen Gemeinde. Gezeichnet hat ihn der in Isernhagen geborene und später in Hannover lebende Heraldiker und Wappenmaler Gustav Völker, der auch die Wappen von Großburgwedel, Mellendorf, Wunstorf und vielen anderen Ortschaften in der Region Hannover entworfen hat.[22] Das Wappen wurde am 28. Juli 1949 vom Rat beschlossen und die Genehmigung wurde am 16. Januar 1950 durch den Niedersächsischen Innenminister erteilt.[23]
| Blasonierung: „In Blau über silbernen Wellen ein silberner Wachturm, beseitet von zwei schwebenden silbernen Tannen und belegt mit einem goldenen Schild, darinnen schwarze Schlägel und Eisen.“[23] | |
| Wappenbegründung: Die Berghämmer nehmen im Wappen von Oker einen Ehrenplatz ein, weil der Ort aus einer Siedlung von Berg- und Hüttenleuten hervorgegangen ist. Die Erzverhüttung und Edelmetallgewinnung in Verbindung mit dem Harzer Bergbau waren eine Daseinsgrundlage und sind es teilweise heute noch. Der abgebildete Okerturm, der als Landwehrbefestigung diente, ist das älteste nachweisbare Gebäude im Ort. Die Tannen weisen auf die damalige Baumkulisse auf den Harzhöhen hin, als die ganze Gegend noch mit Wald bedeckt war. Hier ließ Herzog Julius von Braunschweig im Jahre 1527 eine Hütte zum Scheiden von Silber und Kupfer errichten und legte somit den Grundstein für die Siedlung Oker. Die stilisierten Wellen sind jene der Oker, nach der die ehemalige Ortschaft/Stadt benannt wurde. |
Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Oker ist ein historisches Zentrum der Harzer Bergbautätigkeit. Seit Gründung der Siedlung wurde sie durch die Verhüttung von Erzen geprägt und weist bis heute einen ausgeprägten montanindustriellen Charakter auf. Das Firmengelände von H.C. Starck erstreckt sich über Kilometer entlang der Bundesstraße 498 (Im Schleeke) und ist ein Beispiel der Industriearchitektur des 20. Jahrhunderts; die ehemalige Bleihütte Oker an der Kreisstraße K 70 (Harlingeroder Straße) steht ähnlich beispielhaft dafür. Die Anwerbung von Gastarbeitern im 20. Jahrhundert hat einen prägenden Einfluss auf die Ortschaft, insbesondere ist in Oker eine starke deutschtürkische Gemeinde vertreten.
Bauwerke
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- Bleihütte Oker (seit 1527)
- Martin-Luther-Kirche (erbaut von 1823 bis 1836)
- Sender Goslar auf dem Sudmerberg
- St. Konrad von Parzham (erbaut von 1951 bis 1952)
- Zinkoxydhütte Oker (erbaut von 1907 bis 1909)
- „Goslarer Trojaner“ (großes Holzpferd vor dem Unternehmen pdv-software GmbH (Im Schleeke))[24]
Parks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Oberoker befindet sich der Stadtpark Oker, durch den die Sülpke fließt. Auf dem Gelände befindet sich eine Minigolfanlage und ein Kinderspielplatz.
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der VfL Oker als örtlicher Sportverein hat mit seiner Tischtennisabteilung überregionale Bedeutung und ist in der Helmut Sander benannten Sporthalle beheimatet. Die erste Herrenmannschaft spielt in der Oberliga West und die erste Damenmannschaft in der Regionalliga Nord. Auch die Abteilung der Turner des Vereins hat weit über die Stadtgrenzen hinaus Bedeutung und kann dort einige Erfolge vorweisen.
Das Wanderwegenetz um Oker ist gut ausgebaut; im Ort selbst stehen zwei Sporthallen, Sport- und Tennisplätze sowie ein Freibad zur Verfügung. Durch den Ort verläuft der Europaradweg R1.
Wirtschaft und Infrastruktur
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Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Oker ist außergewöhnlich stark durch chemisch-metallurgische Industrie im Sekundärsektor geprägt. Diese ist in Unteroker als Metallurgie-Park Oker[25] zusammengefasst und umfasst die Nachfolgeunternehmen des einst dominierenden Chemieunternehmens H.C. Starck, die sich an der B 498 über eine Länge von circa zwei Kilometern erstrecken und der in die Goslarer Kernstadt übergeht. Im Osten sind Teile der in Harlingerode ansässigen Industriepark und Verwertungszentrum Harz GmbH als Nachfolgerin von Harz-Metall auf dem Gelände des ehemaligen Hüttenwerks Harz ansässig. Zudem gibt es in Oker die Gewerbegebiete Halberstädter Straße in Steinfeld und Zinkanger am Adenberg.
Oker verfügt über ein großes Gastronomieangebot. Die türkische Küche überwiegt mit mehreren Restaurants, Imbissen und einem Spezialgeschäft für türkische Lebensmittel deutlich, daneben sind auch die chinesisch-ostasiatische, italienische und deutsche Küche ansässig.
Der Ort besitzt ein eigenes Mineralwasser, das über die Okertaler Mineralbrunnen GmbH verwertet und vertrieben wird.
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Straßenverkehr
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Oker ist über die Abfahrten Sudmerberg-West aus Richtung Westen und der Anschlussstelle L 518 aus Richtung Osten an die autobahnähnliche B 6 angebunden. Mittelbar ist Oker hierüber an die Autobahnen 7, 36 und 369 an den Fernverkehr angeschlossen.
Die Bundesstraße 498 (Goslar – Osterode am Harz) quert Oker von Nordwesten nach Süden und führt durch das Okertal in den Oberharz nach Altenau.
Über die Landesstraßen L 501 (Göttingerode, Bad Harzburg), L 518 (Vienenburg) und die Kreisstraße K 70 (Harlingerode) bestehen Direktverbindungen in Nachbarorte.
Busverkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mehrere Buslinien verbinden Oker mit Goslar und Bad Harzburg.
Bahnverkehr
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Der Bahnhof Oker liegt an der Bahnstrecke Vienenburg–Goslar und ist Trennungsbahnhof für die Bahnstrecke Bad Harzburg–Oker.
Bedeutung hat der Bahnhof Oker als Personenbahnhof mit Anschlüssen in Richtung Braunschweig, Bad Harzburg und Kreiensen/Göttingen und als Güterbahnhof in erster Linie zur Holzverladung.
Öffentliche Einrichtungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Ort gibt es drei Kindergärten, eine Grundschule sowie die Adolf-Grimme-Gesamtschule (eine integrierte Gesamtschule).
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Söhne und Töchter des Ortes
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Friedrich Ludewig Bouterweck (1766–1828), Philosoph und Schriftsteller
- Karl Friedrich Quittenbaum (1793–1852), Mediziner und Hochschullehrer
- Heinrich Ahlburg (1816–1874), Baubeamter, Architekt und Hochschullehrer
- Julius Hüniken (1824–1891), Kaufmann, Reeder und Gutsbesitzer
- Hermann Breymann (1842–1910), Romanist
- Ernst von Eschwege (1859–1932), Forstmann und Maler, von 1897 bis 1929 Leiter der Forstverwaltung des Fürsten Christian Ernst zu Stolberg-Wernigerode
- Friedrich Schucht (1870–1941), Hochschullehrer für Bodenkunde
- Karl Wilhelm Adolf Frölich (1877–1953), Rechtshistoriker
- Gustav Frölich (1879–1940), Agrarwissenschaftler und Tierzüchter
- Richard Reckewerth (1897–1970), Politiker (NSDAP)
- Heinrich Preß (1901–1968), Wasserbauingenieur
- Karl Rowold (1911–1993), Widerstandskämpfer und Diplomat
- Helge Darnstädt (1925–2009), Schriftstellerin und Übersetzerin
- Hans-Jörg Klotz (* 1927), Doktor der Rechte und Direktor bei Mercedes-Benz, Geschäftsführer des Ullstein Verlags und Sportfunktionär
- Aaron Hunt (* 1986), Fußballer
Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Justus Friedrich Wilhelm Zachariae (1726–1777), Schriftsteller, Übersetzer und Herausgeber sowie Komponist, er erhielt 1767 die herzogliche Anweisung zur „Hebung der inländischen Papierfabrikation“ u. a. die Papiermühle zu Oker zu bereisen und technische Verbesserungen an ihr durchzuführen
- Arnold Breymann (1866–1933), christlicher Archäologe und Lehrer, wohnte in Oker
- Hermann Carl Starck (1891–1974), Unternehmer (Metallurgie-Park Oker) und Mäzen
- Helmut Sander (1920–1988), Kommunalpolitiker und zweimal Oberbürgermeister der niedersächsischen Stadt Goslar, wohnte in Oker und war dort acht Jahre Ratsherr
- André Mouton (1924–2017), französischer Schriftsteller, damaliger Häftling in den Konzentrationslagern Buchenwald und Dora-Mittelbau, Teilnehmer der Todesmärsche über den Harz (von Nordhausen über Osterode nach Oker), Namensgeber der André-Mouton-Realschule in Oker, die später in der Adolf-Grimme-Gesamtschule aufgegangen ist
- Jan Benzien (* 1982), Kanute und Olympionike, hat in den Jahren 1998, 2003 und 2006 bei den deutschen Meisterschaften in Oker Erfolge in verschiedenen Disziplinen errungen
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Albert Saft: Oker: eine Chronik 1882 bis 2007; Ereignisse in der Stadt und im Goslarer Stadtteil Oker. Verlag Goslarsche Zeitung, 2007, ISBN 978-3-9809704-6-4.
- G. Duval: Das Okerthal. In: Thüringen und der Harz mit ihren Merkwürdigkeiten, Volkssagen und Legenden. Band 8. Friedrich August Erpel, Sondershausen 1844 (Volltext in der Google-Buchsuche).
- H. Schucht: Chronik und Heimatskunde des Hüttenortes Oker. Stolle Verlag, Harzburg 1888.
- Festschrift anlässlich der Verleihung der Stadtrechte 26. Juli 1952. Oker 1952 (archiv-vegelahn.de [abgerufen am 17. November 2020]).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Commons: Oker – Sammlung von Bildern
Anmerkungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Dieser Wert basiert im Wesentlichen auf der Gemarkung des ehemals zum Landkreis Wolfenbüttel gehörigen Teils Okers, zuzüglich der zusammenhängenden Wohnbebauung außerhalb dieses Bereichs und einzelner weiterer Flächen am Sudmerberg. Er basiert auf die Grenzziehung und die Kartendaten in OpenStreetMap vom 29. Juli 2021, die als Vektorgrafik exportiert und mit der bereits bekannten Fläche von Göttingerode in Verhältnis gesetzt wurde. Dieser Wert ist aufgrund dessen gering ungenau.
- ↑ Flächenberechnung nach Inkscape unter Bezug der Gemarkung 6272, Landkreis Goslar: 280.991,44 px² im Verhältnis zu 157271.26 px² = 1.751 km² für Göttingerode. Der Wert ist nicht genau.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 Der Landkreis Goslar im Überblick – Zahlen, Daten, Fakten. In: Internetseite der Stadt Goslar. Abgerufen am 29. Juli 2021.
- ↑ Stadt Goslar: Oker. Abgerufen am 28. Juli 2021.
- ↑ vgl. Nordharz-Portal: Jahreshauptversammlung Siedlergemeinschaft Oker-Adenberg. 20. März 2020, abgerufen am 28. Juli 2021.
- ↑ Heinz-Georg Breuer: Schwermetall: Ein Erbe, das ewig im Boden steckt. In: Goslarsche Zeitung. 6. September 2018.
- ↑ Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz: Depositionsmessungen in Oker-Harlingerode. In: Internetseite Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz. Abgerufen am 26. April 2019.
- 1 2 3 Richard Wieries: Geschichte des Amtes Harzburg nach seinen Forst-, Flur- und Straßennamen. Appelhans Verlag, Braunschweig 1937, S. 82 f. (Digitalisat [PDF; 89,3 MB; abgerufen am 3. Oktober 2018]).
- ↑ Richard Wieries: Geschichte des Amtes Harzburg nach seinen Forst-, Flur- und Straßennamen. S. 35 f.
- ↑ Festschrift anlässlich der Verleihung der Stadtrechte 26. Juli 1952. 1952.
- 1 2 Karl Berthold Fischer: Chronik des Amtes Harzburg im XIX. Jahrhundert. In: Harzburger Altertums- und Geschichtsverein (Hrsg.): Eisenbahn und Denkmalpflege. E. Appelhans und Comp. G.m.b.H., Braunschweig 1912, S. 47 f. (Volltext [PDF]).
- ↑ vgl. Pressemitteilung der Stadt Goslar
- ↑ Eberhard Tacke: Zur Entstehungs- und Frühgeschichte der Papiermühle Oker. In: Braunschweigische Heimat. 46, Jg. 1960, Heft 2, S. 44–50.
- ↑ Joachim Lehrmann: Die Frühgeschichte des Buchhandels und Verlagswesens in der alten Universitätsstadt Helmstedt sowie die Geschichte der einst bedeutenden Papiermühlen zu Räbke am Elm und Salzdahlum. Helmstedter und Räbker Buch- und Papiergeschichte, Lehrte 1994, ISBN 978-3-9803642-0-1. (S. 117, 150, 165 ff., 216, 244, 172, 291 ff., 297, 312).
- ↑ W. Steven: Inhaltsübersicht der postalisch relevanten Braunschweigischen Ciculare, Gesetze und Verordnungen von 1807 bis 1867. Rundbrief Nr. 58, Arbeitsgemeinschaft Braunschweig und Hannover im Briefmarken-Club Hannover, April 2004.
- ↑ Peter Schyga, Frank Jacobs, Friedhart Knolle: Gebt uns unsere Würde wieder. Kriegsproduktion und Zwangsarbeit in Goslar 1939–1945. Abgerufen am 31. Juli 2021.
- ↑ Wolfgang Mehner: Geschichte der Blei- und Kupfererzeugung am Unterharz. Hrsg.: Harz-Metall GmbH. Goslar Oktober 1993, S. 106: „Im Juni 1939 war die neue Reichsstraße 6 nach Bad Harzburg fertiggeworden, so daß die öffentliche Durchgangsstraße durch das Hüttengelände, die äußerst hinderlich für den internen Werksverkehr war, geschlossen werden konnte.“
- ↑ Harald Meier, Kurt Neumann: Bad Harzburg. Chronik einer Stadt. S. 632.
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 266 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
- 1 2 Oker am Harz – die goldene Frage. Januar 1959, abgerufen am 25. Oktober 2018.
- ↑ H. Schucht: Chronik und Heimatskunde des Hüttenortes Oker. Stolle Verlag, Harzburg 1888 (Bis 1866 zählte der Ort mit Einschluss von Schleek und Osterfeld ca. 1100 Seelen, mithin hat sich die Einwohnerzahl in 20 Jahren mehr als verdoppelt).
- ↑ Michael Rademacher: Goslar. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com.
- ↑ Ehemalige St.-Paulus-Gebäude. In: Internetpräsenz der Kirchengemeinde Oker. Abgerufen am 11. Januar 2015.
- ↑ Landkreis Hannover (Hrsg.): Wappenbuch Landkreis Hannover. Selbstverlag, Hannover 1985.
- 1 2 Arnold Rabbow: Braunschweigisches Wappenbuch – Mit Gandersheim, Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel und Wolfsburg. Eckensberger & Co, Braunschweig 1977, S. 45.
- ↑ Goslarer Trojaner, abgerufen am 1. Mai 2019
- ↑ Chemitas: Ihr Nachbar – der Metallurgiepark Oker. Abgerufen am 19. Juli 2021.




