Montería
| Montería | |||
|---|---|---|---|
| |||
Lage der Gemeinde Montería auf der Karte von Córdoba | |||
| Koordinaten | 8° 45′ 7″ N, 75° 52′ 59″ W | ||
| Basisdaten | |||
| Staat | Kolumbien | ||
| Córdoba | |||
| Stadtgründung | 1777 | ||
| Einwohner | 574.570 (2025) | ||
| Stadtinsignien | |||
| Detaildaten | |||
| Fläche | 3141 km² | ||
| Bevölkerungsdichte | 183 Ew./km2 | ||
| Höhe | 213 m | ||
| Gewässer | Río Sinú | ||
| Zeitzone | UTC−5 | ||
| Stadtvorsitz | Hugo Kerguelén (2024–2027) | ||
| Website | |||
San Jerónimo de Montería, kurz nur Montería genannt, ist eine Gemeinde (municipio) im Departamento Córdoba in Kolumbien, dessen Hauptstadt sie auch ist. Sie gehört zur Región Caribe und hat 575.000 Einwohner (Stand: 2025).[1]
Das Bistum Montería hat in der Stadt seinen Sitz.
Geographie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Montería befindet sich am Río Sinú, etwa 50 Kilometer vom Karibischen Meer entfernt. An die Gemeinde grenzen im Norden Cereté, Puerto Escondido und San Pelayo, im Osten San Carlos und Planeta Rica, im Süden Tierralta und Valencia und im Westen Arboletes und San Pedro de Urabá in Antioquia sowie Canalete, Puerto Escondido und Los Córdobas.[2]
Klima
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]|
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Montería
Quelle: IDEAM | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Durchschnittswerte 1971–2000
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gegend war zunächst von den Zenú besiedelt, die am Ufer des Río Sinú (Finzenú), des Río San Jorge (Panzenú) und des Río Nechí (Zenúfana) lebten.
Die Stadt Montería wurde offiziell von Antonio de la Torre y Miranda im Mai 1777 gegründet.
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Kathedrale San Jerónimo
- Kathedrale San Jerónimo
- Denkmal María Varilla
- Kulturzentrum
- Universität von Córdoba
- Freilichttheater
- Stadion Jaraguay
- Flughafen Los Garzones
- Brücke Segundo Centenario
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Montería haben die Universidad de Córdoba und die Universidad del Sinú ihren Hauptsitz. Außerdem haben weitere Universitäten Ableger in Montería.
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Montería verfügt über den Flughafen Los Garzones.
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Leones de Montería (Montería Löwen), der lokale Baseballclub, spielt in der Liga Colombiana de Béisbol Profesional, der höchsten Liga Kolumbiens. Ihr Heimstadion ist das Estadio 18 de Junio, das 4.500 Zuschauer fasst.
In Montería hat auch der 2012 gegründete Fußballverein Jaguares de Córdoba seinen Sitz, der seit 2015 in der Categoría Primera A spielt, der höchsten kolumbianischen Spielklasse. Der Verein trägt seine Heimspiele im Estadio Jaraguay aus. Jaguares de Córdoba ist der dritte Verein des kolumbianischen Profifußballs aus Córdoba.
Städtepartnerschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Saint-Basile-le-Grand, Kanada
Fort Lauderdale, Florida
Venezia, Italien
Söhne und Töchter der Stadt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Francisco Zumaqué (* 1945), Musiker
- Manuel Turizo (* 2001), Sänger
darunter Sportler
- Miguel Lora (* 1961), Boxer
- Juan Urango (* 1980), Boxer
- Alejandro Bernal (* 1988), Fußballspieler
- Álvaro Hodeg (* 1996), Radrennfahrer
- Johana Arrieta (* 1998), Mittelstreckenläuferin
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Población de Montería en 2025. In: telencuestas.com/censos-de-poblacion. Abgerufen am 24. August 2026 (spanisch).
- ↑ Geografía. Alcaldía de Montería - Córdoba, abgerufen am 7. Juni 2019 (spanisch, Informationen zur Geographie der Gemeinde).




