Lixenried
Lixenried Stadt Furth im Wald | ||
|---|---|---|
| Koordinaten: | 49° 19′ N, 12° 46′ O | |
| Höhe: | 523 m ü. NHN | |
| Einwohner: | 453 (9. Mai 2011)[1] | |
| Postleitzahl: | 93437 | |
| Vorwahl: | 09975 | |
Lage von Lixenried in Bayern | ||
| Jahr | Einwohner | Gebäude |
|---|---|---|
| 1820 | 59 Familien | k. A.[21] |
| 1838 | 307 | 47[53] |
| 1861 | 345 | 102[54] |
| 1871 | 376 | 140[55] |
| 1885 | 412 | 65[56] |
| 1900 | 351 | 66[57] |
| 1913 | 324 | 57[58] |
| Jahr | Einwohner | Gebäude |
|---|---|---|
| 1925 | 387 | 66[59] |
| 1950 | 456 | 75[60] |
| 1961 | 411 | 89[61] |
| 1970 | 416 | k. A.[62] |
| 1987 | 454 | 123[63] |
| 2011 | 453 | k. A.[1] |
Sehenswürdigkeiten und Tourismus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die St. Bartholomäus Dorfkapelle in Lixenried ist denkmalgeschützt (Denkmalnummer D-3-72-126-71). Es handelt sich um einen giebelständigen, abgewalmten Satteldachbau mit Dachreiter mit Spitzdach und Putzgliederungen. Sie wurde um 1750 erbaut und um 1900 verändert.[31]
In Lixenried, Kirchenweg 2, steht ein denkmalgeschütztes Waldlerhaus (Denkmalnummer D-3-72-126-72). Es handelt sich um einen zweigeschossigen, giebelständigen Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, teilweise verschalt, aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.[64]
Zwischen Jägerweg und Friedhof befinden sich untertägige Befunde des abgegangenen frühneuzeitlichen Schlosses von Lixenried. Dies ist ein Bodendenkmal mit der Denkmalnummer D-3-6642-0009.[65]
Der Schindbühl, eine Felsformation am Nordostrand von Lixenried, ist ein ausgewiesenes Naturdenkmal mit der Nummer ND-02708.[66][67]
Durch Lixenried führen die Mountainbikewege MTB-Tour 15, 16 und 23.[68][69][70]
Legende vom Heilungswunder in Lixenried
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Pfarrer Georg Nikolaus von Voithenberg (1745–1771 Pfarrer von Gleißenberg) berichtete 1760 an Kardinal Theodor von Regensburg über eine kleine holzgeschnitzte Geißelsäule (auch „Heiland in der Wies“ genannt, Wies kommt dabei nicht von „Wiese“ sondern von dem althochdeutschen Wort „wize“, welches Marter oder Pein bedeutet), die der Gleißenberger Krämer Johann Kunz 1749 von einer Wallfahrt zur Wieskirche in Steingaden mitgebracht habe. Diese Statue hatte Kunz zunächst in seinem Haus aufgestellt, wo sie von Einwohnern der Umgebung verehrt wurde und Geld- und Wachsopfer erhielt. Es wurde gesagt, dass der Figur an Kopf und Bart die Haare wachsen und dass die zu ihr gebrachten Anliegen erfüllt würden. Pfarrer Georg Nikolaus von Voithenberg ließ diese Figur 1760 in die Kirche von Gleißenberg überführen und dort in einem verschlossenen Glaskasten auf einem Seitenaltar aufstellen. Die Bewohner der Umgebung fuhren fort, die Figur zu verehren und Opfergaben zu bringen. Neben vielen anderen Gebetserhörungen aus der Umgebung von Gleißenberg berichtet Pfarrer Georg Nikolaus von Voithenberg über eine Frau Lankhesin, eine arme Witwe aus Lixenried. Diese Frau hatte einen 6-jährigen Sohn Hans Leonhard. Dieses Kind war mit zwei verkrüppelten Füßen zur Welt gekommen und konnte nicht laufen. Als die Frau hörte, dass das Bildnis in die Pfarrkirche von Gleißenberg übertragen worden sei, lief sie sofort dorthin und bat Gott, er möge doch wenigstens den einen Fuß ihres Sohnes heilen, damit sie ihn zum Betteln schicken kann und er dabei die Möglichkeit hat, auf den Straßen und Wegen dem Vieh auszuweichen. Als Opfer dafür gab sie einen Kreuzer, der ihr gesamtes Vermögen darstellte, und hörte zwei Messen. Als sie nach Hause kam, lief ihr ihr Sohn entgegen und zeigte ihr seinen linken Fuß, der geheilt worden war. Die kleine Statue steht bis heute in der Kirche von Gleißenberg.[71]
Besitzer und Landsassen auf Lixenried
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Besitzer und Landsassen auf Lixenried waren:
- 1550: Georg Erlbeck
- Ludwig Erlbeck († 1589), Sohn von Georg Erlbeck, ab 1585 Landsasse
- 1589: Witwe von Ludwig Erlbeck
- 1591: Oswald Kolb, 1599 als Landsasse belegt
- 1616: Erben von Oswald Kolb
- 1622: Endres (auch: Andre) Kolb
- 1640: Wilhelm Balthasar von Kürmreuth
- Susanna, Schwester von Wilhelm Balthasar von Kürmreuth
- Georg Wilhelm Fuchs von Ränkam, Ehemann der Susanna
- Albrecht Sigmund von Löwenthal († 1662), ab 1649 Landsasse
- 1662: Amalie Franziska, Witwe von Albrecht Sigmund von Löwenthal, ab 1665 Landsasse, und Heinrich Carl von Löwenthal, Sohn von Albrecht Sigmund von Löwenthal, 1693 Landsasse
- 1691: Johann Baptist Walser, wurde aus Kostengründen kein Landsasse
- 1694: Johann Christoph von Hauzenberg
- Maria Barbara „Ostingerin“, Erbin von Johann Christoph von Hauzenberg, 1696 als Landsasse immatrikuliert
- 1697: Felix Mathias von Schönhueb, 1698 Landsasse
- 1722: Erben des Felix Mathias von Schönhueb
- 1735: Das Gut wird verpfändet
- 1748: Aloys von Klingenberg
- 1770: Witwe des Aloys von Klingenberg
- 1776: Herr von Landsberger
- 1783: Max Anton Walser, ab 1786 Landsasse
- 1792: Maximilian von Schmid, Schwiegersohn von Max Anton Walser
- 1797: Joseph Benedikt Reinhardstöttner (auch: Raenhardstoettner), ab 1798 Landsasse[13][9]
- 1807: Die Landsassenfreiheit des Gutes Lixenried wird eingezogen
- 1808: Ferdinand Reinhardstöttner, Erbe von Joseph Benedikt Reinhardstöttner, 1820 Erhebung in den Adelsstand
Ferdinand Reinhardstöttner bemühte sich vergeblich um die Wiedererlangung der gutsherrlichen Gerichtsbarkeit für das Gericht Lixenried mit Bogen, bestehend aus 50 Familien. 1819 bemühte er sich um die Bildung eines Patrimonialgerichts II. Klasse. 1826 wurde sein Gesuch endgültig abgewiesen.[72]
Bürgermeister und Gemeindevorsteher von Lixenried
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gemeinde Lixenried hatte die folgenden Gemeindevorsteher (1822–1871) und Bürgermeister (1871–1946):
- 1822: Johann Sporer
- 1824: Georg Schiedermeier
- 1832: Johann Dengl
- 1838: Josef Mückl
- 1864: Engl
- 1871: Ruider
- 1882–1887: Alois Ruhland
- 1899 Ruhland
- 1906–1910: Josef Bierl
- 1925–1932: Engl
- 1946: Nachreiner[25]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Emma Mages: Waldmünchen: Die Pflegämter Waldmünchen und Rötz, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Reihe 1, Heft 56, Kallmünz: Verlag Michael Lassleben, 1991, ISBN 3-7696-9917-3
- Prälat Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Lixenried in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 26. Januar 2023.
- Luftbild Lixenried
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Zensus 2011 bei atlas.zensus2011.de. Abgerufen am 29. Mai 2022.
- 1 2 Lixenried bei Bayernatlas. Abgerufen am 29. Mai 2022.
- 1 2 Lixenried in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 26. Januar 2023.
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 13
- ↑ Emma Mages: Waldmünchen: Die Pflegämter Waldmünchen und Rötz, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Reihe 1, Heft 56, Kallmünz: Verlag Michael Lassleben, 1991, ISBN 3-7696-9917-3, S. 10
- 1 2 3 Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 14
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 19
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 25
- 1 2 Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 194
- ↑ Emma Mages: Waldmünchen: Die Pflegämter Waldmünchen und Rötz, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Reihe 1, Heft 56, Kallmünz: Verlag Michael Lassleben, 1991, ISBN 3-7696-9917-3, S. 27
- 1 2 3 4 5 6 Emma Mages: Waldmünchen: Die Pflegämter Waldmünchen und Rötz, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Reihe 1, Heft 56, Kallmünz: Verlag Michael Lassleben, 1991, ISBN 3-7696-9917-3, S. 128
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 39
- 1 2 3 4 Emma Mages: Waldmünchen: Die Pflegämter Waldmünchen und Rötz, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Reihe 1, Heft 56, Kallmünz: Verlag Michael Lassleben, 1991, ISBN 3-7696-9917-3, S. 97, 98
- ↑ Emma Mages: Waldmünchen: Die Pflegämter Waldmünchen und Rötz, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Reihe 1, Heft 56, Kallmünz: Verlag Michael Lassleben, 1991, ISBN 3-7696-9917-3, S. 64
- 1 2 Emma Mages: Waldmünchen: Die Pflegämter Waldmünchen und Rötz, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Reihe 1, Heft 56, Kallmünz: Verlag Michael Lassleben, 1991, ISBN 3-7696-9917-3, S. 86
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 99
- 1 2 3 Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 121–123
- ↑ Emma Mages: Waldmünchen: Die Pflegämter Waldmünchen und Rötz, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Reihe 1, Heft 56, Kallmünz: Verlag Michael Lassleben, 1991, ISBN 3-7696-9917-3, S. 114
- 1 2 Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 240–242
- ↑ Emma Mages: Waldmünchen: Die Pflegämter Waldmünchen und Rötz, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Reihe 1, Heft 56, Kallmünz: Verlag Michael Lassleben, 1991, ISBN 3-7696-9917-3, S. 172
- 1 2 Emma Mages: Waldmünchen: Die Pflegämter Waldmünchen und Rötz, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Reihe 1, Heft 56, Kallmünz: Verlag Michael Lassleben, 1991, ISBN 3-7696-9917-3, S. 177
- 1 2 Emma Mages: Waldmünchen: Die Pflegämter Waldmünchen und Rötz, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Reihe 1, Heft 56, Kallmünz: Verlag Michael Lassleben, 1991, ISBN 3-7696-9917-3, S. 184
- 1 2 3 Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 292–294
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 324
- 1 2 3 4 5 6 7 8 Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 340–346
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 375
- 1 2 3 Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 385–395
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 395
- ↑ Emma Mages: Waldmünchen: Die Pflegämter Waldmünchen und Rötz, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Reihe 1, Heft 56, Kallmünz: Verlag Michael Lassleben, 1991, ISBN 3-7696-9917-3, S. 55
- 1 2 Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 198
- 1 2 BLfD Denkmaldatenbank D-3-72-126-71. In: geoportal.bayern.de. BayLfD, abgerufen am 1. Februar 2023.
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 29–34
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 56–66
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 67–72
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 73–84
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 85–101
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 102–116
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 111–115
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 125–127
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 195
- ↑ Emma Mages: Waldmünchen: Die Pflegämter Waldmünchen und Rötz, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Reihe 1, Heft 56, Kallmünz: Verlag Michael Lassleben, 1991, ISBN 3-7696-9917-3, S. 58
- ↑ Emma Mages: Waldmünchen: Die Pflegämter Waldmünchen und Rötz, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Reihe 1, Heft 56, Kallmünz: Verlag Michael Lassleben, 1991, ISBN 3-7696-9917-3, S. 202
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 279–281
- 1 2 Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 300
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 383
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 400
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 404–407
- ↑ Manfred Müller (Hrsg.): Matrikel des Bistums Regensburg. Verlag des Bischöflichen Ordinariats Regensburg, 1997, S. 205
- ↑ Dekret des Bischofs von Regensburg zur Neugliederung der Dekanate im Bistum Regensburg, 15. November 2000, S. 111–117 bei bistum-regensburg.de. Abgerufen am 6. Februar 2023.
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 95
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 371
- ↑ Schulgeschichte bei chambtal-volksschule-weiding.de. Abgerufen am 2. Februar 2023.
- ↑ Josepf Lipf (Bearbeiter): Matrikel des Bisthums Regensburg. Hrsg.: Bistum Regensburg. Pustet, Regensburg 1838, S. 193 (Digitalisat).
- ↑ Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 810, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
- ↑ Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 993, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 939 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 982 (Digitalisat).
- ↑ Bistum Regensburg (Hrsg.): Matrikel der Diözese Regensburg. hrsg. i. A. Sr Exzellenz des Hochwürdigsten Herrn Bischofs Dr. Antonius von Henle vom Bischöflichen Ordinariate Regensburg. Regensburg 1916, S. 367 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1000 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 860 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 632 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 122 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 249 (Digitalisat).
- ↑ BLfD Denkmaldatenbank D-3-72-126-72. In: geoportal.bayern.de. BayLfD, abgerufen am 1. Februar 2023.
- ↑ BLfD Denkmaldatenbank D-3-6642-0009. In: geoportal.bayern.de. BayLfD, abgerufen am 1. Februar 2023.
- ↑ ND-02708 Schindbühl bei Lixenried bei landkreis-cham.de. Abgerufen am 6. Februar 2023.
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 404–421
- ↑ MTB-Tour 15 Gleißenberg-Dreiwappen-Tour bei bayerischer-wald.org. Abgerufen am 30. Januar 2023.
- ↑ MTB-Tour 16 Gibacht-Kirschbaumriegel-Tour bei bayerischer-wald.org. Abgerufen am 30. Januar 2023.
- ↑ MTB-Tour 23 3-Gipfel-Tour bei bayerischer-wald.org. Abgerufen am 30. Januar 2023.
- ↑ Josef Kraus: Gleißenberg – Ein Heimatbuch, Oberviechtach, 1973, S. 217–227
- ↑ Emma Mages: Waldmünchen: Die Pflegämter Waldmünchen und Rötz, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Reihe 1, Heft 56, Kallmünz: Verlag Michael Lassleben, 1991, ISBN 3-7696-9917-3, S. 169, 170


