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Emma Mages

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Emma Mages ist eine deutsche Historikerin.

Mages studierte von 1975 bis 1980 in Regensburg Geschichte und Anglistik. Ihr Spezialgebiet ist die bayerische Landesgeschichte.[1] Durch ihre Mitarbeit am Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte (hrsg. von Wilhelm Volkert, 1983) wurde ihr Interesse auf die Rechtsgeschichte und die Verfassungsgeschichte gelenkt.[2]

Mages promovierte 1983 mit einer Arbeit über die Eisenbahn in der südlichen Oberpfalz. Dafür erhielt sie im selben Jahr den Joseph-Engert-Preis der Stadt Regensburg. Ihre Dissertation erschien 1984 in der Reihe "Regensburger Historische Forschungen" unter dem Titel Eisenbahnbau, Siedlung, Wirtschaft und Gesellschaft in der südlichen Oberpfalz (1850–1920).[3][4] Sie veröffentlichte fünf Bände in der Reihe Historischer Atlas von Bayern über die Pflegämter und Pfleggerichte Waldmünchen, Oberviechtach, Kelheim, Abensberg und Riedenburg.[2] Für das Gemeindeportal des Hauses der bayerischen Geschichte verfasste sie Artikel über alle Gemeinde- und Landkreiswappen in Oberbayern, Niederbayern und der Oberpfalz. Sie arbeitet auch am Historischen Lexikon Bayerns mit (Artikel Hofmark; Grundherrschaft in Altbayern, Eisenbahn (19. Jahrhundert), Vizinal- und Lokalbahnen; Bezirke; Regierungsbezirke; Bürgermeister; u. a.)..[2][5] Mages war von 1997 bis 2017 Mitglied im Ausschuss des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg und gehört zu den Autoren dieses Vereins.[6]

Veröffentlichungen (Auswahl)

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Einzelnachweise

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  1. Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. Abgerufen am 20. Januar 2022.
  2. 1 2 3 Eine Reise durch die Zeit. 2011. Auf mittelbayerische.de, abgerufen am 16. Januar 2022.
  3. Die Ostbahn Thema im neuen im Eisengau. 2009. Auf kreis-as.de, abgerufen am 16. Januar 2022.
  4. Von der Bahn und Bahnhöfen. 2009. Auf mittelbayerische.de, abgerufen am 16. Januar 2022.
  5. Abensberg historisch betrachtet. 2016. Auf mittelbayerische.de, abgerufen am 16. Januar 2022.
  6. Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 137 und 157. VHVO Titelei und Inhaltsverzeichnis. 1997, 2017. Auf heimatforschung-regensburg.de, abgerufen am 28. Oktober 2025.