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Jimmy Connors

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James Scott „Jimmy“ Connors (* 2. September 1952 in Belleville, Illinois) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Tennisspieler.

Connors, der erst im Alter von 43 Jahren sein letztes Spiel auf der Profitour bestritt, gewann in seiner Karriere insgesamt acht Grand-Slam-Turniere im Einzel und zwei im Doppel. Fünf Jahre in Folge (1974–1978) beendete er eine Saison an der Spitze der Weltrangliste und er war insgesamt 268 Wochen die Nummer 1. Connors, der sich vor allem in seinen jungen Jahren durch sein umstrittenes Verhalten auf und neben dem Tennisplatz auszeichnete, war einer der dominierenden Tennisspieler der 1970er und frühen 1980er Jahre.

In insgesamt 25 Profijahren gewann er 109 Turniere in der Einzelkonkurrenz, was bis heute einen Rekord in der Open-Era darstellt, dazu noch 16 Doppeltitel, darunter fünfmal die US Open, zweimal Wimbledon und einmal die Australian Open. Einzig ein Erfolg bei den French Open, bei denen er insgesamt viermal im Halbfinale scheiterte, blieb Connors in seiner Karriere verwehrt. Zudem gewann er einmal das Masters und er erreichte 1984 mit dem US-Team das Daviscup-Finale. In seiner Bilanz stehen 1274 gewonnene 283 verlorenen Partien gegenüber.

Connors’ Profikarriere begann in der Saison 1972, nachdem er in den Jahren zuvor unter anderem die amerikanische College-Meisterschaft im Einzel gewonnen und als Amateur schon an mehreren Grand-Slam-Turnieren teilgenommen hatte. Der Durchbruch auf der Profitour gelang ihm schon in seiner Debütsaison, in der er gleich fünf Turniere gewann. In der Saison 1973 folgten elf weitere Einzeltitel, dazu der Doppeltitel in Wimbledon. Doch auch abseits des Platzes sorgte Connors für Schlagzeilen, indem er den Eintritt in die neu gegründete Spielervereinigung ATP verweigerte und einen Großteil der wichtigen Saisonturniere ausließ. Stattdessen spielte er auf einer von seinem Manager Bill Riordan neu eingerichteten Turnierserie.

Auf dem Tennisplatz griff Connors zu Beginn seiner Karriere auch mal zu unpopulären Methoden, indem er das Publikum gegen seinen Gegner aufwiegelte sowie Schiedsrichter und Kontrahenten beleidigte. 1974 unterschrieb er einen Vertrag für die World-Team-Tennis-Spielserie, worauf er von der ATP für die French Open gesperrt wurde. Connors und Riordan reagierten mit einer Klage gegen die Vereinigung und deren Präsident Arthur Ashe mit der Begründung, die ATP schränke ihn in seiner Freiheit ein. Tatsächlich waren die French Open das einzige Grand-Slam-Turnier der Saison 1974, das Connors nicht für sich entscheiden konnte, und die Sperre verhinderte möglicherweise den ersten Grand-Slam-Gewinn eines Spielers seit Rod Laver im Jahr 1969. Während der Saison 1974 konnte Connors erstmals die Spitzenposition der im Vorjahr eingeführten Weltrangliste einnehmen und diese Position gleich für die Rekordanzahl von 160 Wochen halten. Der Rekord wurde erst 2007 von Roger Federer gebrochen. Die Saison war eine der erfolgreichsten der Tennisgeschichte, er gewann 15 Titel und erreichte 17 Finals. Mit 94 Siegen und 4 Niederlagen erreichte er die zweitbeste Bilanz in der Open Era, die nur von John McEnroe im Jahr 1984 (82:3) überboten wurde.

In seiner vierten Profisaison 1975 erreichte Connors bei allen Grand-Slam-Turnieren, bei denen er als Titelträger antrat, wiederum das Finale, er verlor aber alle drei Begegnungen. Bei den Australian Open sollte er danach nie wieder antreten. Einzig der Doppeltitel bei den US Open stand am Ende in seiner Grand-Slam-Erfolgsbilanz jenes Jahres. Im Finale von Wimbledon kam es zu einem medienwirksamen Duell, da Connors auf Arthur Ashe, den Vorsitzenden der Spielervereinigung ATP, traf. Ashe gewann das Spiel in vier Sätzen, und nur kurze Zeit später zog Connors seine Klagen zurück und trennte sich von Manager Riordan. 1976 folgte der vierte Grand-Slam-Triumph, als er bei den US Open Björn Borg bezwingen konnte. Obwohl der Streit mit der ATP geschlichtet war, sorgte Connors weiterhin für negative Schlagzeilen. So weigerte er sich in der Saison 1977, an einer Veranstaltung zur Feier des hundertjährigen Jubiläums des Wimbledon-Turniers teilzunehmen; in der Folge wurde er bei seinen Turnierauftritten ausgebuht. Dennoch erreichte er das Finale, in dem er Borg diesmal allerdings unterlag. In derselben Saison gewann Connors dann erstmals das saisonabschließende Masters (bei dem er in den Jahren 1974 bis 1976 trotz Qualifikation nicht angetreten war).

1978 erreichte Connors zwei weitere Grand-Slam-Endspiele. In Wimbledon unterlag er erneut Borg, doch im Finale der US Open gelang ihm die erfolgreiche Revanche gegen den Schweden und der dritte US-Open-Triumph seiner Karriere. Es sollte für Connors der letzte Grand-Slam-Titel für die nächsten fast vier Jahre sein. Von 1979 bis 1981 spielte er zwar weiterhin erfolgreich bei den vier großen Turnieren (bei neun Turnierteilnahmen stand er achtmal im Halbfinale), er gewann jedoch keinen weiteren Grand-Slam-Titel. Erst in der Saison 1982 gelang Connors (der nach dem Verlust der Weltranglistenführung am 9. April 1979 nur noch für wenige Wochen an die Topposition zurückkehren sollte) der erneute Einzug in ein Major-Finale. Im Duell gegen den jüngeren John McEnroe im Finale von Wimbledon konnte Connors durch einen Fünf-Satz-Erfolg den sechsten Grand-Slam-Triumph seiner Karriere feiern. Später in der Saison folgte der vierte Titel bei den US Open, im Finale gegen Ivan Lendl. Gegen Lendl sollte ihm im folgenden Jahr bei den US Open auch die erste erfolgreiche Titelverteidigung seiner Karriere bei einem Grand-Slam-Turnier gelingen. Durch diesen Sieg gelang es Connors als erstem Spieler in der Open-Era 100 Titel zu gewinnen. Dies war auch der letzte große Turniersieg für ihn, da er zwar 1984 noch einmal das Finale in Wimbledon erreichte, dort aber gegen John McEnroe nur ganze vier Spiele im Matchverlauf gewinnen konnte. 1984 gelang Connors der dritte Sprung ins Halbfinale der French Open, in dem wie auch im Jahr darauf eine Niederlage folgte.

Jimmy Connors 2007 in Miami

Es sollte bis zur Saison 1988 dauern, bis Connors noch einmal ein Turnier auf der ATP Tour gewinnen konnte. Aus dem einst so aggressiven Spieler war eine respektierte, ältere Persönlichkeit geworden. Viel Beachtung fand aus diesem Grund seine Erfolgsserie bei den US Open in der Saison 1991 (nachdem er 1990 nur drei Profipartien bestritten hatte und bereits offen über ein Karriereende gesprochen wurde), als er bis ins Halbfinale vordrang, um dort schließlich seinem Landsmann Jim Courier zu unterliegen. Bis in die Saison 1996 hinein spielte Connors noch vereinzelt auf der Tour, bis er schließlich nach 25 Profijahren seine Karriere beendete. 1998 wurde Jimmy Connors in die International Tennis Hall of Fame aufgenommen.

Von Juli 2006 bis Mai 2008 war er Trainer seines Landsmanns, des ehemaligen Weltranglistenersten Andy Roddick.[1]

Einer Studie der Northwestern University von 2010 zufolge war Jimmy Connors der zum Zeitpunkt der Studie erfolgreichste Tennisspieler aller Zeiten.[2]

Im Juli 2013 wurde er von Marija Scharapowa als Trainer verpflichtet, die beiden trennten sich jedoch bereits nach einem Spiel wieder.[3]

In den 1970er Jahren sorgte ein Verhältnis zwischen Connors und der damaligen Nummer 1 der WTA-Weltrangliste, Chris Evert, für Aufsehen. Es kam zur Verlobung, die 1975 wieder gelöst wurde.

1980 heiratete er das ehemalige Playmate Patti McGuire (* 1951), mit der er zwei Kinder hat: Sohn Brett und Tochter Aubree Leigh. Die Familie lebt in Santa Barbara, Kalifornien.

Statistiken und Rekorde

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Jimmy Connors Tennisspieler
Jimmy Connors
Jimmy Connors
Jimmy Connors 1978 in Rotterdam
Spitzname: Jimmy/Jimbo
Nation: Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Geburtstag: 2. September 1952
(73 Jahre)
Größe: 178 cm
1. Profisaison: 1972
Rücktritt: 1996
Spielhand: Links, beidhändige Rückhand
Preisgeld: 8.461.040 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 1274:283
Karrieretitel: 109
Höchste Platzierung: 1 (29. Juli 1974)
Wochen als Nr. 1: 268
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000008
Australian Open S (1974)
French Open HF (1979, 1980, 1984, 1985)
Wimbledon S (1974, 1982)
US Open S (1974, 1976, 1978, 1982, 1983)
Doppel
Karrierebilanz: 175:78
Karrieretitel: 16
Höchste Platzierung: 370 (1. März 1993)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000002
Australian Open AF (1974)
French Open F (1973)
Wimbledon S (1973)
US Open S (1975)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000000
Australian Open
French Open
Wimbledon VF (1973)
US Open F (1974)
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)
Rekord-Weltranglistenerste im Herreneinzel
Rang Spieler Wochen
1. Serbien Novak Đoković 428
2. Schweiz Roger Federer 310
3. Vereinigte Staaten Pete Sampras 286
4. Tschechoslowakei Ivan Lendl 270
5. Vereinigte Staaten Jimmy Connors 268
6. Spanien Rafael Nadal 209
7. Vereinigte Staaten John McEnroe 170
8. Schweden Björn Borg 109
9. Vereinigte Staaten Andre Agassi 101
Stand: 2. Februar 2026
  • Mit 109 Einzeltiteln hält Connors den Rekord für die meisten Turniersiege in der Einzelkonkurrenz und erreichte die meisten Finals (164).
  • 160 Wochen hintereinander war Connors die Nummer 1 der Weltrangliste, ein Rekord, der am 27. Februar 2007 von Roger Federer überboten wurde. Insgesamt stand Connors 268 Wochen an der Spitze der Weltrangliste, nur Roger Federer, Pete Sampras, Novak Đoković und Ivan Lendl waren erfolgreicher.
  • Connors ist der einzige Spieler, der die US Open in seiner Karriere auf drei verschiedenen Belägen gewinnen konnte. 1974 gewann er das auf Rasenplätzen ausgetragene Turnier, 1976 triumphierte er auf Sand und in den Jahren 1978, 1982 und 1983 auf Hartplatz.
  • Mit 1274 Profisiegen hält Connors den Rekord in der Liste der Spieler mit den meisten Erfolgen unter Profispielern, auch seine insgesamt 1557 absolvierten Spiele sind Rekord.
  • Er gewann die meisten Titel auf Teppichplätzen (45) und in der Halle (53).
  • Von 1972 bis 1984 holte er in 13 Saisons in Folge mindestens vier Titel, von 1972 bis 1980 in neun Saisons mindestens fünf Titel.
  • Connors hält die Langzeitrekorde für diverse Statistiken rund um die Tennisweltrangliste. So ist er gemeinsam mit Novak Đoković nach Roger Federer (11) und Rafael Nadal (12) zum Beispiel der Spieler mit den meisten Jahren unter den besten zwei Spielern der Weltrangliste (9). Er hält zudem die Rekorde für die meisten Wochen in Folge in den Top 4 (651), Top 5 (659).
  • In den Jahren 1975, 1976 und 1978 stand er das komplette Kalenderjahr an der Weltranglistenspitze, Federer egalisierte später diesen Rekord (2005–2007).
Turnier/Statistik197019711972197319741975197619771978197919801981198219831984198519861987198819891990199119921993199419951996
Australian Open (-) (-) - - S F - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
French Open (-) (-) 2R 1R - - - - - HF HF VF VF VF HF HF - VF - 2R - 3R 1R - - - -
Wimbledon (-) (1R) VF VF S F VF F F HF HF HF S AF F HF 1R HF AF 2R - 3R 1R - - - -
US Open (1R) (2R) 1R VF S F S F S HF HF HF S S HF HF 3R HF VF VF - HF 2R - - - -
Turniersiege (0) (0) 6 11 15 9 12 8 10 8 6 4 7 4 5 0 0 0 2 2 0 0 0 0 0 0 0
Weltrangliste (-) (-) - 3 1 1 1 1 1 2 3 2 2 3 2 4 8 4 7 14 936 48 84 363 673 419 1303

Ziffer = 1.–3. Turnierrunde; AF = Achtelfinale; VF = Viertelfinale; HF = Halbfinale; F = Finale; S = Turniersieg;

Legende
Grand Slam (8)
Masters Grand Prix (1)
Grand Prix Super Series (23)
Grand Prix Series (77)
Nr. Jahr Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 16. Januar 1972 Vereinigte Staaten Jacksonville Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Clark Graebner 7:5, 6:4
2. 23. Januar 1972 Vereinigte Staaten Roanoke (1) Hartplatz (i) Vladimír Zedník 6:4, 7:6
3. 24. Juni 1972 Vereinigtes Königreich Queen’s Club (1) Rasen Vereinigtes Königreich John Paish 6:2, 6:3
4. 23. Juli 1972 Vereinigte Staaten Columbus (1) Sand Andrew Pattison 7:5, 6:3, 7:5
5. 6. August 1972 Vereinigte Staaten Cincinnati Sand Guillermo Vilas 6:3, 6:3
6. 1. Oktober 1972 Vereinigte Staaten Albany Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Roscoe Tanner 6:2, 7:6
7. 7. Januar 1973 Vereinigte Staaten Baltimore Teppich (i) Vereinigte Staaten Sandy Mayer 6:4, 7:5
8. 21. Januar 1973 Vereinigte Staaten Roanoke (2) Hartplatz (i) Australien Ian Fletcher 6:2, 6:3
9. 11. Februar 1973 Vereinigte Staaten Salt Lake City (1) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Paul Gerken 6:1, 6:2
10. 24. Februar 1973 Vereinigte Staaten Salisbury (1) Hartplatz (i) Karl Meiler 7:6, 7:6, 6:3
11. 3. März 1973 Vereinigte Staaten Hampton (1) Hartplatz (i) Ilie Năstase 4:6, 6:3, 7:5, 6:3
12. 10. März 1973 Vereinigte Staaten Paramus Hartplatz Vereinigte Staaten Clark Graebner 6:1, 6:2
13. 23. Juli 1973 Vereinigte Staaten Boston Hartplatz Vereinigte Staaten Arthur Ashe 6:3, 4:6, 6:4, 3:6, 6:2
14. 5. August 1973 Vereinigte Staaten Columbus (2) Sand Vereinigte Staaten Charlie Pasarell 3:6, 6:3, 6:3
15. 23. September 1973 Vereinigte Staaten Los Angeles (1) Hartplatz Niederlande Tom Okker 7:5, 7:69
16. 7. Oktober 1973 Québec Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Marty Riessen 6:1, 6:4, 6:7, 6:0
17. 25. November 1973 Johannesburg (1) Hartplatz Vereinigte Staaten Arthur Ashe 6:4, 7:6, 6:3
18. 1974 Australien Australian Open Rasen Australien Phil Dent 7:67, 6:4, 4:6, 6:3
19. 1. Januar 1974 Vereinigte Staaten Roanoke (3) Hartplatz (i) Karl Meiler 6:4, 6:3
20. 10. Februar 1974 Vereinigte Staaten Little Rock Teppich (i) Karl Meiler 6:2, 6:1
21. 17. Februar 1974 Vereinigte Staaten Birmingham (1) Teppich (i) Vereinigte Staaten Sandy Mayer 7:5, 6:3
22. 24. Februar 1974 Vereinigte Staaten Salisbury (2) Hartplatz (i) Frew McMillan 6:4, 7:5, 6:3
23. 10. März 1974 Vereinigte Staaten Hampton (2) Hartplatz (i) Ilie Năstase 6:4, 6:4
24. 24. März 1974 Vereinigte Staaten Salt Lake City (2) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Vitas Gerulaitis 4:6, 7:6, 6:3
25. 31. März 1974 Vereinigte Staaten Tempe Hartplatz Vijay Amritraj 6:1, 6:2
26. 8. Juni 1974 Vereinigtes Königreich Manchester Rasen Vereinigtes Königreich Mike Collins 13:11, 6:2
27. 7. Juli 1974 Vereinigtes Königreich Wimbledon (1) Rasen Australien Ken Rosewall 6:1, 6:1, 6:4
28. 11. August 1974 Vereinigte Staaten Indianapolis (1) Sand Schweden Björn Borg 5:7, 6:3, 6:4
29. 9. September 1974 Vereinigte Staaten US Open (1) Rasen Australien Ken Rosewall 6:1, 6:0, 6:1
30. 22. September 1974 Vereinigte Staaten Los Angeles (2) Hartplatz Vereinigte Staaten Harold Solomon 6:3, 6:1
31. 16. November 1974 Vereinigtes Königreich London Teppich (i) Vereinigte Staaten Brian Gottfried 6:2, 7:6
32. 26. November 1974 Johannesburg (2) Hartplatz Vereinigte Staaten Arthur Ashe 7:6, 6:3, 6:1
33. 18. Januar 1975 Nassau Hartplatz Karl Meiler 6:0, 6:2
34. 26. Januar 1975 Vereinigte Staaten Birmingham (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten Billy Martin 6:4, 6:3
35. 16. Februar 1975 Vereinigte Staaten Salisbury (3) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Vitas Gerulaitis 5:7, 7:5, 6:1, 3:6, 6:0
36. 23. Februar 1975 Vereinigte Staaten Boca Raton Sand Jürgen Faßbender 6:4, 6:2
37. 16. März 1975 Vereinigte Staaten Hampton (3) Hartplatz (i) Jan Kodeš 3:6, 6:3, 6:0
38. 20. April 1975 Vereinigte Staaten Denver (1) Teppich (i) Vereinigte Staaten Brian Gottfried 6:3, 6:4
39. 10. August 1975 Vereinigte Staaten North Conway (1) Sand Australien Ken Rosewall 6:2, 6:2
40. 21. September 1975 Bermuda Sand Vereinigte Staaten Vitas Gerulaitis 6:1, 6:4
41. 5. Oktober 1975 Vereinigte Staaten Maui (1) Hartplatz Vereinigte Staaten Sandy Mayer 6:1, 6:0
42. 25. Januar 1976 Vereinigte Staaten Birmingham (3) Teppich (i) Vereinigte Staaten Roscoe Tanner 6:4, 3:6, 6:1
43. 1. Februar 1976 Vereinigte Staaten Philadelphia (1) Teppich (i) Schweden Björn Borg 7:65, 6:4, 6:0
44. 14. März 1976 Vereinigte Staaten Hampton (4) Hartplatz (i) Ilie Năstase 6:2, 6:2, 6:2
45. 28. März 1976 Vereinigte Staaten Palm Springs (1) Hartplatz Vereinigte Staaten Roscoe Tanner 6:4, 6:4
46. 25. April 1976 Vereinigte Staaten Denver (2) Teppich (i) Australien Ross Case 7:61, 6:2
47. 16. Mai 1976 Vereinigte Staaten Las Vegas (1) Hartplatz Australien Ken Rosewall 6:1, 6:3
48. 26. Juli 1976 Vereinigte Staaten Washington (1) Sand Raúl Ramírez 6:2, 6:4
49. 8. August 1976 Vereinigte Staaten North Conway (2) Sand Raúl Ramírez 7:6, 4:6, 6:3
50. 15. August 1976 Vereinigte Staaten Indianapolis (2) Sand Wojciech Fibak 6:2, 6:4
51. 12. September 1976 Vereinigte Staaten US Open (2) Sand Schweden Björn Borg 6:4, 3:6, 7:69, 6:4
52. 6. November 1976 Köln Teppich (i) Frew McMillan 6:2, 6:3
53. 21. November 1976 Vereinigtes Königreich Wembley (1) Teppich (i) Vereinigte Staaten Roscoe Tanner 3:6, 7:6, 6:4
54. 16. Januar 1977 Vereinigte Staaten Birmingham (4) Teppich (i) Vereinigte Staaten Bill Scanlon 6:3, 6:3
55. 30. März 1977 Vereinigte Staaten St. Louis Teppich (i) Australien John Alexander 7:6, 6:2
56. 1. Mai 1977 Vereinigte Staaten Las Vegas (2) Hartplatz Raúl Ramírez 6:4, 5:7, 6:2
57. 15. Mai 1977 Vereinigte Staaten Dallas (1) Teppich (i) Vereinigte Staaten Dick Stockton 6:75, 6:1, 6:4, 6:3
58. 9. Oktober 1977 Vereinigte Staaten Maui (2) Hartplatz Vereinigte Staaten Brian Gottfried 6:2, 6:0
59. 23. Oktober 1977 Australien Sydney (1) Hartplatz (i) Australien Ken Rosewall 7:5, 6:4, 6:2
60. 20. November 1977 Vereinigte Staaten Las Vegas Teppich (i) Vereinigte Staaten Roscoe Tanner 6:2, 5:6, 3:6, 6:2, 6:55
61. 8. Januar 1978 Vereinigte Staaten New York City Teppich (i) Schweden Björn Borg 6:4, 1:6, 6:4
62. 29. Januar 1978 Vereinigte Staaten Philadelphia (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten Roscoe Tanner 6:2, 6:4, 6:3
63. 26. Februar 1978 Vereinigte Staaten Denver (3) Teppich (i) Vereinigte Staaten Stan Smith 6:2, 7:6
64. 5. März 1978 Vereinigte Staaten Memphis (1) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Tim Gullikson 7:6, 6:3
65. 9. April 1978 Niederlande Rotterdam (1) Hartplatz (i) Raúl Ramírez 7:5, 7:5
66. 18. Juni 1978 Vereinigtes Königreich Birmingham Rasen Raúl Ramírez 6:3, 6:1, 6:2
67. 23. Juli 1978 Vereinigte Staaten Washington (2) Sand Vereinigte Staaten Eddie Dibbs 7:5, 7:5
68. 13. August 1978 Vereinigte Staaten Indianapolis (3) Sand José Higueras 7:5, 6:1
69. 20. August 1978 Vereinigte Staaten Stowe (1) Hartplatz Vereinigte Staaten Tim Gullikson 6:2, 6:3
70. 10. September 1978 Vereinigte Staaten US Open (3) Hartplatz Schweden Björn Borg 6:4, 6:2, 6:2
71. 22. Oktober 1978 Australien Sydney (2) Hartplatz (i) Australien Geoff Masters 6:0, 6:0, 6:4
72. 21. Januar 1979 Vereinigte Staaten Birmingham (5) Teppich (i) Vereinigte Staaten Eddie Dibbs 6:2, 3:6, 7:5
73. 28. Januar 1979 Vereinigte Staaten Philadelphia (3) Teppich (i) Vereinigte Staaten Arthur Ashe 6:3, 6:4, 6:1
74. 25. Februar 1979 Vereinigte Staaten Dorado Beach Hartplatz Vereinigte Staaten Vitas Gerulaitis 6:5, 6:0, 6:4
75. 4. März 1979 Vereinigte Staaten Memphis (2) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Arthur Ashe 6:4, 5:7, 6:3
76. 15. April 1979 Vereinigte Staaten Tulsa Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Eddie Dibbs 6:7, 7:5, 6:1
77. 12. August 1979 Vereinigte Staaten Indianapolis (4) Sand Guillermo Vilas 6:1, 2:6, 6:4
78. 19. August 1979 Vereinigte Staaten Stowe (2) Hartplatz Vereinigte Staaten Mike Cahill 6:0, 6:1
79. 11. November 1979 Hongkong Hartplatz Vereinigte Staaten Pat DuPré 7:5, 6:3, 6:1
80. 20. Januar 1980 Vereinigte Staaten Birmingham (6) Teppich (i) Vereinigte Staaten Eliot Teltscher 6:3, 6:2
81. 27. Januar 1980 Vereinigte Staaten Philadelphia (4) Teppich (i) Vereinigte Staaten John McEnroe 6:3, 2:6, 6:3, 3:6, 6:4
82. 28. April 1980 Vereinigte Staaten Dallas (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten John McEnroe 2:6, 7:64, 6:1, 6:2
83. 3. August 1980 Vereinigte Staaten North Conway (3) Sand Vereinigte Staaten Eddie Dibbs 6:3, 5:7, 6:1
84. 19. Oktober 1980 Guangzhou Teppich (i) Vereinigte Staaten Eliot Teltscher 6:2, 6:4
85. 2. November 1980 Japan Tokio (1) Teppich (i) Vereinigte Staaten Tom Gullikson 6:1, 6:2
86. 22. Februar 1981 Vereinigte Staaten La Quinta (2) Hartplatz Ivan Lendl 6:3, 7:6
87. 15. März 1981 Brüssel Teppich (i) Vereinigte Staaten Brian Gottfried 6:2, 6:4, 6:3
88. 22. März 1981 Niederlande Rotterdam (2) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Gene Mayer 6:1, 2:6, 6:2
89. 15. November 1981 Vereinigtes Königreich Wembley (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten John McEnroe 3:6, 2:6, 6:3, 6:4, 6:2
90. 28. Februar 1982 Monterrey Teppich (i) Johan Kriek 6:2, 3:6, 6:3
91. 18. April 1982 Vereinigte Staaten Los Angeles (3) Hartplatz Vereinigte Staaten Mel Purcell 6:2, 6:1
92. 25. April 1982 Vereinigte Staaten Las Vegas (3) Hartplatz Vereinigte Staaten Gene Mayer 5:2 Aufgabe
93. 13. Juni 1982 Vereinigtes Königreich Queen’s Club (2) Rasen Vereinigte Staaten John McEnroe 7:5, 6:3
94. 4. Juli 1982 Vereinigtes Königreich Wimbledon (2) Rasen Vereinigte Staaten John McEnroe 3:6, 6:3, 6:72, 7:65, 6:4
95. 8. August 1982 Vereinigte Staaten Columbus (3) Hartplatz Vereinigte Staaten Brian Gottfried 7:5, 6:0
96. 12. September 1982 Vereinigte Staaten US Open (4) Hartplatz Ivan Lendl 6:3, 6:2, 4:6, 6:4
97. 20. Februar 1983 Vereinigte Staaten Memphis (3) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Gene Mayer 7:5, 6:0
98. 1. Mai 1983 Vereinigte Staaten Las Vegas (4) Hartplatz Australien Mark Edmondson 7:6, 6:1
99. 12. Juni 1983 Vereinigtes Königreich Queen’s Club (3) Rasen Vereinigte Staaten John McEnroe 6:3, 6:3
100. 11. September 1983 Vereinigte Staaten US Open (5) Hartplatz Ivan Lendl 6:3, 6:72, 7:5, 6:0
101. 12. Februar 1984 Vereinigte Staaten Memphis (4) Hartplatz (i) Frankreich Henri Leconte 6:3, 4:6, 7:5
102. 19. Februar 1984 Vereinigte Staaten La Quinta (3) Hartplatz Frankreich Yannick Noah 6:2, 6:77, 6:3
103. 1. April 1984 Vereinigte Staaten Boca Raton Hartplatz Vereinigte Staaten Johan Kriek 7:5, 6:4
104. 16. September 1984 Vereinigte Staaten Los Angeles (4) Hartplatz Vereinigte Staaten Eliot Teltscher 6:4, 4:6, 6:4
105. 21. Oktober 1984 Japan Tokio (2) Teppich (i) Ivan Lendl 6:4, 3:6, 6:0
106. 24. Juli 1988 Vereinigte Staaten Washington (3) Hartplatz Andrés Gómez 6:1, 6:4
107. 16. Oktober 1988 Frankreich Toulouse (1) Teppich (i) Andrei Tschesnokow 6:2, 6:0
108. 15. Oktober 1989 Frankreich Toulouse (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten John McEnroe 6:3, 6:3
109. 22. Oktober 1989 Tel Aviv Hartplatz Gilad Bloom 2:6, 6:2, 6:1

Finalteilnahmen

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Nr. Jahr Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 1. August 1971  Columbus Hartplatz  Tom Gorman 7:6, 6:7, 6:4, 6:7, 3:6
2. 26. September 1971  Los Angeles Hartplatz  Pancho Gonzales 6:3, 3:6, 3:6
3. 9. Januar 1972  Baltimore Teppich (i)  Ilie Năstase 6:1, 4:6, 6:7
4. 12. März 1972  Washington (1) Teppich (i)  Stan Smith 6:4, 1:6, 3:6, 6:4, 1:6
5. 13. August 1972  Indianapolis (1) Sand  Bob Hewitt 6:7, 1:6, 2:6
6. 28. Januar 1973  Omaha (1) Sand Ilie Năstase 0:5 aufgg.
7. 25. März 1973 Vereinigte Staaten Washington (2) Teppich (i) Ilie Năstase 6:4, 4:6, 2:6, 7:5, 2:6
8. 29. Juli 1973  Bretton Woods Sand  Vijay Amritraj 5:7, 6:2, 5:7
9. 27. Januar 1974 Vereinigte Staaten Omaha (2) Sand  Karl Meiler 3:6, 6:1, 1:6
10. 25. August 1974  South Orange Rasen  Alexander Metreweli kampflos
11. 1. Januar 1975  Australian Open Rasen  John Newcombe 5:7, 6:3, 4:6, 6:7
12. 23. März 1975  New York Hartplatz (i)  Vitas Gerulaitis kampflos
13. 5. Juli 1975  Wimbledon Championships (1) Rasen  Arthur Ashe 1:6, 1:6, 7:5, 4:6
14. 7. September 1975  US Open (1) Sand  Manuel Orantes 4:6, 3:6, 3:6
15. 9. November 1975  Stockholm Hartplatz (i)  Adriano Panatta 6:4, 3:6, 5:7
16. 15. November 1975  London Teppich (i)  Eddie Dibbs 6:1, 1:6, 5:7
17. 22. Februar 1976  Salisbury Teppich (i) Ilie Năstase 2:6, 3:6, 6:7
18. 20. März 1976  Carlsbad Hartplatz Ilie Năstase 6:4, 0:6, 1:6
19. 19. Juni 1976  Nottingham Rasen Ilie Năstase kampflos
20. 23. Januar 1977  Boca Raton (1) Sand  Björn Borg 4:6, 7:5, 3:6
21. 30. Januar 1977  Philadelphia (1) Teppich (i)  Dick Stockton 6:3, 4:6, 6:3, 1:6, 2:6
22. 20. Februar 1977  Toronto Teppich (i) Vereinigte Staaten Dick Stockton 6:5 aufgg.
23. 16. April 1977  WCT Challenge Cup (1) Teppich (i) Ilie Năstase 6:3, 6:7, 4:6, 5:7
24. 5. Juli 1977 Vereinigtes Königreich Wimbledon Championships (2) Rasen Schweden Björn Borg 6:3, 2:6, 1:6, 7:5, 4:6
25. 14. August 1977 Vereinigte Staaten Indianapolis (2) Sand Manuel Orantes 1:6, 3:6
26. 11. September 1977 Vereinigte Staaten US Open (2) Sand  Guillermo Vilas 6:2, 3:6, 6:7, 0:6
27. 22. Januar 1978 Vereinigte Staaten Boca Raton (2) Sand Schweden Björn Borg 6:7, 6:3, 1:6
28. 8. Juli 1978 Vereinigtes Königreich Wimbledon Championships (3) Rasen Schweden Björn Borg 2:6, 2:6, 3:6
29. 11. Februar 1979 Vereinigte Staaten Boca Raton (3) Sand Schweden Björn Borg 2:6, 3:6
30. 29. April 1979  Las Vegas Hartplatz Schweden Björn Borg 3:6, 2:6
31. 4. November 1979 Japan Tokio Indoor Teppich (i) Schweden Björn Borg 2:6, 2:6
32. 9. Dezember 1979 WCT Challenge Cup (2) Teppich (i) Schweden Björn Borg 4:6, 2:6, 6:2, 4:6
33. 2. März 1980  Memphis (1) Teppich (i)  John McEnroe 6:7, 6:7
34. 16. März 1980  San José Hartplatz  José Luis Clerc 6:2, 6:2 aufgg.
35. 19. April 1981  Monte Carlo Sand  Guillermo Vilas 1:6, 6:7 Abbruch
36. 17. Mai 1981  Hamburg Sand  Peter McNamara 6:7, 1:6, 6:4, 4:6
37. 31. Januar 1982 Vereinigte Staaten Philadelphia (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten John McEnroe 3:6, 3:6, 1:6
38. 21. März 1982  Rotterdam (1) Teppich (i) Guillermo Vilas 6:0, 2:6, 4:6
39. 28. März 1982  Mailand (1) Teppich (i) Guillermo Vilas 3:6, 3:6
40. 26. September 1982  San Francisco (1) Teppich (i) Vereinigte Staaten John McEnroe 1:6, 3:6
41. 13. November 1983  Wembley Teppich (i) Vereinigte Staaten John McEnroe 5:7, 1:6, 4:6
42. 18. März 1984 Niederlande Rotterdam (2) Teppich (i)  Ivan Lendl 6:0, 1:0 Abbruch
43. 29. April 1984  WCT Finals Teppich (i) Vereinigte Staaten John McEnroe 1:6, 2:6, 3:6
44. 8. Juli 1984 Vereinigtes Königreich Wimbledon Championships (4) Rasen Vereinigte Staaten John McEnroe 1:6, 1:6, 2:6
45. 31. März 1985  Fort Myers (1) Hartplatz Ivan Lendl 3:6, 2:6
46. 7. April 1985  Chicago Teppich (i) Vereinigte Staaten John McEnroe kampflos
47. 23. März 1986 Vereinigte Staaten Fort Myers (2) Hartplatz Ivan Lendl 2:6, 0:6
48. 15. Juni 1986  Queen’s Club (1) Rasen  Tim Mayotte 4:6, 1:2 aufgg.
49. 24. August 1986  Cincinnati Hartplatz  Mats Wilander 4:6, 1:6
50. 28. September 1986 Vereinigte Staaten San Francisco (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten John McEnroe 6:7, 3:6
51. 15. Februar 1987 Vereinigte Staaten Memphis (2) Hartplatz (i)  Stefan Edberg 3:6, 1:2 aufgg.
52. 22. März 1987  Orlando Hartplatz  Christo van Rensburg 3:6, 6:3, 1:6
53. 14. Juni 1987 Vereinigtes Königreich Queen’s Club (2) Rasen  Boris Becker 7:6, 3:6, 4:6
54. 21. Februar 1988 Mailand (2) Teppich (i)  Yannick Noah 4:4 aufgg.
55. 27. März 1988  Key Biscayne Hartplatz Vereinigte Staaten Mats Wilander 4:6, 6:4, 4:6, 4:6
Nr. Jahr Turnier Belag Doppelpartner Finalgegner Ergebnis
1. 23. Juli 1972  Columbus Hartplatz  Pancho Gonzales  Robert McKinley
 Dick Stockton
6:3, 7:5
2. 24. September 1972  Los Angeles Hartplatz Vereinigte Staaten Pancho Gonzales  Ismail El Shafei
 Brian Fairlie
6:3, 7:6
3. 7. Januar 1973  Baltimore Teppich (i)  Clark Graebner  Paul Gerken
 Sandy Mayer
6:3, 7:6
4. 21. Januar 1973  Roanoke Teppich (i)  Juan Gisbert  Ian Fletcher
 Butch Seewagen
6:0, 7:6
5. 7. Juli 1973  Wimbledon Championships Rasen  Ilie Năstase  John Cooper
 Neale Fraser
3:6, 6:3, 6:4, 8:9, 6:1
6. 26. August 1973  South Orange (1) Rasen Ilie Năstase Vereinigte Staaten Pancho Gonzales
 Tom Gorman
6:7, 6:3, 6:2
7. 11. November 1973  Stockholm Hartplatz (i) Ilie Năstase  Bob Carmichael
 Frew McMillan
7:6, 7:5
8. 24. Februar 1974  Salisbury (1) Teppich (i) Frew McMillan  Byron Bertram
 Andrew Pattison
3:6, 6:2, 6:1
9. 24. März 1974  Salt Lake City Hartplatz (i)  Vitas Gerulaitis  Iván Molina
 Jairo Velasco
2:6, 7:6, 7:5
10. 11. August 1974  Indianapolis Sand Ilie Năstase  Jürgen Faßbender
 Hans-Jürgen Pohmann
6:7, 6:3, 6:4
11. 16. November 1974  London Teppich (i) Ilie Năstase  Brian Gottfried
 Raúl Ramírez
3:6, 7:6, 6:3
12. 16. Februar 1975 Vereinigte Staaten Salisbury (2) Teppich (i) Ilie Năstase  Jan Kodeš
 Roger Taylor
7:6, 6:2
13. 24. August 1975 Vereinigte Staaten South Orange (2) Sand Ilie Năstase  Dick Crealy
 John Lloyd
6:2, 6:3
14. 7. September 1975  US Open Sand Ilie Năstase  Tom Okker
 Marty Riessen
6:4, 7:6
15. 25. Januar 1976  Birmingham Teppich (i)  Erik van Dillen  Hank Pfister
 Dennis Ralston
7:6, 6:4
16. 3. August 1980  North Conway Sand Vereinigte Staaten Brian Gottfried  Kevin Curren
 Steve Denton
7:6, 6:2

Finalteilnahmen

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Nr. Jahr Turnier Belag Doppelpartner Finalgegner Ergebnis
1. 14. Februar 1971  New York Teppich (i)  Haroon Rahim  Juan Gisbert
 Manuel Orantes
6:7, 2:6
2. 1. August 1971  Columbus Hartplatz  Roscoe Tanner  Jim McManus
 Jim Osborne
6:4, 5:7, 2:6
3. 28. Januar 1973  Omaha Teppich (i) Juan Gisbert  William Brown
 Mike Estep
kampflos
4. 3. März 1973  Hampton Teppich (i)  Ion Țiriac  Clark Graebner
 Ilie Năstase
2:6, 1:6
5. 3. Juni 1973  French Open Sand Ilie Năstase  John Newcombe
 Tom Okker
1:6, 6:3, 3:6, 7:5, 4:6
6. 23. September 1973  Los Angeles Hartplatz Ilie Năstase  Jan Kodeš
 Vladimír Zedník
2:6, 4:6
7. 7. Oktober 1973  Quebec Teppich (i)  Marty Riessen  Bob Carmichael
 Frew McMillan
2:6, 6:7
8. 2. Juni 1975  Rom Sand Ilie Năstase  Brian Gottfried
 Raúl Ramírez
4:6, 6:7, 6:2, 1:6
9. 16. November 1975  London Teppich (i) Ilie Năstase  Wojciech Fibak
 Karl Meiler
1:6, 5:7
10. 25. April 1976  Denver Teppich (i)  Billy Martin  John Alexander
 Phil Dent
7:66, 2:6, 5:7
11. 26. Juli 1976  Washington Teppich (i)  Arthur Ashe Vereinigte Staaten Brian Gottfried
Raúl Ramírez
3:6, 3:6

Finalteilnahmen

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Nr. Jahr Turnier Belag Doppelpartnerin Finalgegner Ergebnis
1. 8. September 1974  US Open Hartplatz  Chris Evert  Pam Teeguarden
 Geoff Masters
1:6, 6:7
Commons: Jimmy Connors – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Tennis ATP: Roddick heuert "Jimbo" Connors als Coach an
  2. Who's the Best Tennis Player of All Time?, northwestern.edu (abgerufen am 12. Juli 2013)
  3. Connors coacht Scharapowa (Memento vom 9. Juli 2021 im Internet Archive), sport1.de (abgerufen am 13. Juli 2013)