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Chris Evert

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Christine „Chris“ Marie Evert, 1979–1987 Evert-Lloyd (* 21. Dezember 1954 in Fort Lauderdale, Florida), ist eine ehemalige US-amerikanische Tennisspielerin. Die langjährige Weltranglistenerste zählt zu den erfolgreichsten Spielerinnen in der Geschichte dieses Sports. Als eine der ersten Spielerinnen spielte sie die Rückhand beidhändig. Unvergessen sind die Duelle der Grundlinienspielerin und Sandplatzspezialistin mit Martina Navrátilová, der anderen großen Spielerin der 1970er und 1980er Jahre. 1989 beendete Evert ihre Karriere als Tennisprofi.

Im Alter von fünf Jahren kam Chris Evert mit dem Tennisspielen in Berührung. Vater Jimmy Evert (1924–2015), selbst Tennisprofi und 1947 Gewinner der Canadian Championships, förderte seine Tochter. Zu schwach, um den Schläger auf der Rückhandseite zu halten und einen Schlag auszuführen, entwickelte sie aus eigenem Antrieb, als erste Spielerin überhaupt, einen beidhändigen Rückhandschlag. Dieser sollte später zu ihrem gefürchteten und oft kopierten Markenzeichen werden.

1969 wurde Evert in den USA als beste U14-Spielerin geführt. Für Schlagzeilen sorgte die Schülerin ein Jahr später, als sie bei einem kleinen Sandplatzturnier in North Carolina erst die französische Weltklassespielerin Françoise Dürr und dann die Weltranglistenerste und Tennislegende Margaret Smith Court mit 7:6, 7:6 bezwang.

Im Jahr darauf setzte Evert ihren Aufstieg fort. Als Siegerin der US-Jugendmeisterschaften folgte sie einer Einladung des nationalen Verbands und gab ihr Grand-Slam-Debüt bei den US Open in Forest Hills. Die 16-jährige Schülerin schlug nacheinander Edda Buding, Mary-Ann Eisel, die an Nummer 5 gesetzte Französin Françoise Dürr sowie deren Landsfrau Lesley Hunt und scheiterte erst im Halbfinale an Billie Jean King. Evert war mit 16 Jahren, 8 Monaten und 20 Tagen die bis dahin jüngste Spielerin, die in das Halbfinale der US Open einziehen konnte. Dabei offenbarte sie jene Stärken, die sich in den folgenden Jahren zu ihren Markenzeichen entwickelten. Everts Spiel zeichnete sich durch eine bis dahin ungekannte Härte und Präzision in den Grundlinienschlägen aus. Darüber hinaus beeindruckte sie mit Nervenstärke, die ihr in der Presse schon bald den Beinamen Ice Maiden verschaffte. Ungewöhnlich oft gelang es ihr, schon verloren geglaubte Spiele noch zu drehen. Gegen die US-Amerikanerin Eisel wehrte Evert beim Stande von 5:6 und 0:40 im zweiten Satz sechs Matchbälle ab, ehe sie den letzten Durchgang mit 6:1 gewann.

Trotz des frühen Erfolgs setzte ihr Vater auf einen behutsamen Aufbau. 1972 verzichtete Evert auf die Australian Open und die French Open, erreichte aber in Wimbledon und Forest Hills das Halbfinale. 1973 erreichte die 18-Jährige in Paris und Wimbledon das Finale, zog zum dritten Mal in Folge ins Halbfinale der US Open ein und verzichtete erneut auf die Australian Open am Jahresende.

1974–1978: Jahre der Dominanz

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Das folgende Jahr markierte ihren endgültigen Durchbruch. Abgesehen von einer kurzen Unterbrechung 1976, blieb sie bis 1978 an der Spitze der Weltrangliste.

Als 19-Jährige gewann sie 1974 die French Open und Wimbledon, erreichte das Finale in Australien, stand bei den US Open erneut im Semifinale und übernahm die Weltranglistenführung. Mit dem Gewinn ihres ersten Major-Titels in Paris begann auch eine einzigartige Serie von Grand-Slam-Titel-Gewinnen, die bis ins Jahr 1986 anhalten sollte und in der die Amerikanerin insgesamt 18 große Titel errang. Schon 1973 begann eine weitere Rekordserie. Trotz ihrer Erfolge auf allen Bodenbelägen blieb das Sandplatzspiel eindeutig ihre größte Domäne. Zwischen 1973 und 1979 war Evert 125-mal in Folge auf Sand siegreich – ein bis heute unerreichter Rekord.

1975 gewann sie erneut zwei Majors. Sie wiederholte ihren Vorjahressieg bei den French Open, stand im Wimbledon-Halbfinale und errang gegen Evonne Goolagong ihren ersten US-Open-Titel, den sie dreimal in Folge verteidigte. Mit kurzen Unterbrechungen stand Evert während der nächsten fünf Jahre an der Spitze der Weltrangliste.

1976 errang Evert mit einem engen Dreisatzerfolg erneut die Wimbledon-Krone. Gegnerin war wiederum die Australierin Goolagong, die sich bis Mitte der 1970er Jahre mehr und mehr zu ihrer hartnäckigsten Rivalin entwickelte. Evert gewann den ersten Durchgang mit 6:3, verlor den zweiten mit 4:6 und lag im dritten Durchgang mit 0:2 zurück, bevor sie das Match wenden konnte und schließlich mit 8:6 triumphierte. Die beiden trafen insgesamt 33-mal aufeinander. Evert blieb mit insgesamt 21 Siegen die klar dominierende Spielerin im Welttennis.

Die beiden folgenden Jahre waren weniger erfolgreich. Nach dem jeweiligen Verzicht auf die Australian und French Open stand Evert 1977 nur im Halbfinale von Wimbledon und verteidigte ihren US-Open-Titel. In den Jahren 1976 bis 1978 verzichtete sie auf die French Open, um, wie die anderen Top Spielerinnen, am World-Team-Tennis-Event, das Billy Jean King organisiert hatte, teilzunehmen. Auch 1978 spielte Evert nur zwei Masters, stand im Finale an der Church Road und errang erneut den Sieg bei den Offenen Amerikanischen Meisterschaften.

1978: Beginn des Duells mit Martina Navrátilová

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Ende der 1970er Jahre endete die Ära von Everts unumschränkter Herrschaft. Mit Martina Navrátilová trat eine neue Rivalin ins Rampenlicht, welche Everts Dominanz beenden und eine zweite Periode in ihrer Karriere einleiten sollte. Das in sportlicher Hinsicht erbittert ausgetragene Duell der beiden Spielerinnen prägte die nächste Dekade im Damentennis, trieb den Tennissport auf ein neues Niveau der Professionalisierung und gilt als eine der eindrücklichsten Rivalitäten der Sportgeschichte. Bei insgesamt 80 Aufeinandertreffen gewann Navrátilová 43 Begegnungen. Beide Spielerinnen beendeten ihre Karrieren mit jeweils 18 Grand-Slam-Einzeltiteln.

1973, als Evert und Navrátilová erstmals aufeinander trafen, beherrschte Evert die Tschechoslowakin. Auch am Ende des Jahres 1977 standen bei der Amerikanerin in insgesamt 26 Begegnungen noch 22 Siege zu Buche. Dies änderte sich 1978, als Navrátilová das Wimbledon-Vorbereitungsturnier in Eastbourne gewann und dann den Titel in Wimbledon, den sie im Jahr darauf verteidigte.

Auch Evert errang 1978 und 1979 jeweils einen Grand-Slam-Titel. Während sie bei den US Open 1978 und French Open 1979 siegte, triumphierte Navratilova in beiden Jahren in Wimbledon.

1979–1981: Duelle mit Tracy Austin

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1977 betrat eine junge Amerikanerin aus Rolling Hills, Kalifornien die internationale Tennisbühne und schickte sich an, Chris Everts Nachfolgerin zu werden. Tracy Austin, die mit 14 Jahren ihr erstes internationales Turnier spielte und auf Anhieb gewann, entwickelte sich zu einer Art Albtraum für Evert. Auch Austin spielte von der Grundlinie, mit beidhändiger Rückhand, und die Konstanz und Präzision ihrer Schläge standen denen Everts in nichts nach. 1979 gewann Tracy Austin als Jüngste aller Zeiten die US Open – 6:4, 6:3 gegen die große Kontrahentin aus Florida. Austin gewann zu einem Zeitpunkt fünf Mal in Folge gegen Evert und wurde 1980 die seinerzeit jüngste Nummer eins der Weltrangliste. Chris Evert ihrerseits legte eine mehrmonatige Pause ein und stand, frisch verheiratet, kurz vor dem Ende ihrer Karriere. Die Wachablösung schien besiegelt. Doch bereits 1981 zwangen Verletzungen im Rückenbereich den Jungstar immer wieder zu größeren Spielpausen und letztlich 1984 zum Karriereende. Chris Evert ihrerseits eroberte den Tennisthron nach dem Gewinn der US Open 1980 wieder zurück.

1986: Letzter Sieg in Paris und Rückkehr an die Weltranglistenspitze

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Ihre letzten beiden Grand-Slam-Titel errang Evert auf der roten Asche von Roland Garros, wo sie erneut ihrer Dauerrivalin gegenüberstand. 1985, als sie in einem engen Dreisatzmatch 6:3, 6:7 und 7:5 gewann, erklomm sie ein fünftes und letztes Mal die Spitze der Weltrangliste. Auch 1986 hieß ihre Gegnerin Navrátilová und Evert verbuchte mit 2:6, 6:3, 6:3 ihren letzten Grand-Slam-Triumph. 1988 konnte sie, mittlerweile 33-jährig, noch einmal ins Finale eines der bedeutendsten Turniere einziehen. Im Finale der Australian Open unterlag sie der knapp 19 Jahre alten späteren Grand-Slam-Gewinnerin Steffi Graf in zwei Sätzen. Evert wurde auch für die Olympischen Spiele 1988 in Seoul nominiert, sie schied dort allerdings bereits im Achtelfinale gegen die Italienerin Raffaella Reggi aus.[1]

WTA-Präsidentschaft und Karriereende

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Evert beendete ihre Karriere 1989, nachdem sie bei den US Open im Viertelfinale gegen Zina Garrison ausgeschieden war.

Wie schon 1975 und 1976 übernahm sie 1983 erneut die Präsidentschaft in der Women’s Tennis Association (WTA), der sie bis 1991 vorstand.

1995 wurde Chris Evert in die Hall of Fame des Tennissports aufgenommen.

Anfang der 1970er Jahre war Evert mit dem Weltranglistenersten Jimmy Connors liiert und verlobt, aber nie verheiratet.[2] 1979 heiratete sie den britischen Tennisspieler John Lloyd und führte den Doppelnamen Evert-Lloyd. Nach der Scheidung im Jahr 1987 heiratete sie 1988 den ehemaligen Skirennläufer Andy Mill, mit dem sie drei Kinder hat. In beiderseitigem Einvernehmen reichten sie am 20. Oktober 2006 nach 18 Jahren Ehe die Scheidung ein. Am 28. Juni 2008 heiratete sie auf den Bahamas den australischen Golf-Star Greg Norman, doch bereits Anfang Oktober 2009 gab das Paar die Trennung bekannt.

Ihre jüngere Schwester Jeanne war ebenfalls Tennisprofi.

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren

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Chris Evert Tennisspieler
Chris Evert
Chris Evert
Evert 1990 in Camp David beim Spiel mit George H. W. Bush
Nation: Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Geburtstag: 21. Dezember 1954
(71 Jahre)
Größe: 168 cm
1. Profisaison: 1972
Rücktritt: 1989
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Preisgeld: 8.896.144 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 1304:144
Karrieretitel: 154 WTA, 4 ITF
Höchste Platzierung: 1 (10. Juni 1985)
Wochen als Nr. 1: 260
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:0000018
Australian Open S (1982, 1984)
French Open S (1974, 1975, 1979, 1980, 1983, 1985, 1986)
Wimbledon S (1974, 1976, 1981)
US Open S (1975–1978, 1980, 1982)
Doppel
Karrierebilanz: 117:39
Karrieretitel: 18 WTA, 11 ITF
Höchste Platzierung: 13 (12. September 1988)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000003
Australian Open F (1988)
French Open S (1974, 1975)
Wimbledon S (1976)
US Open HF (1973, 1975, 1979)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000000
Australian Open
French Open
Wimbledon VF (1973)
US Open F (1974)
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)
Turnier 1971 1972 1973 1974 1975 1976 1977 1978 1979 1980 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987 1988 1989 Titel
Australian Open F F S S F n. a. F 2
French Open F S S S S HF HF S F S S HF 3 7
Wimbledon HF F S HF S HF F F F S F 3 F F HF HF HF HF 3
US Open HF HF HF HF S S S S F S HF S F F HF HF VF HF VF 6

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1, 2, 3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; Q1, Q2, Q3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Runde der Qualifikation; n. a. = nicht ausgetragen

Turnier 1972 1973 1974 1975 1976 1977 1978 1979 1980 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987 1988 1989 Titel
Australian Open AF HF VF n. a. F
French Open HF S S VF VF VF AF VF AF 2
Wimbledon 1 1 HF VF S 2 VF VF VF AF AF AF VF 2 HF AF 1
US Open AF HF HF 1 HF 2 AF AF VF VF AF VF
Turnier 1971 1972 1973 1974 1982 1983 Titel
Australian Open nicht ausgetragen
French Open
Wimbledon AF VF 3 1 1
US Open 2 VF HF F
Rekord-Weltranglistenerste im Dameneinzel
Rang Tennisspielerin Wochen
1. Deutschland Steffi Graf 377
2. Vereinigte Staaten Martina Navratilova 332
3. Vereinigte Staaten Serena Williams 319
4. Vereinigte Staaten Chris Evert 260
5. Schweiz Martina Hingis 209
6. Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik / Jugoslawien Bundesrepublik 1992 / Vereinigte Staaten Monica Seles 178
7. Polen Iga Świątek 125
8. Australien Ashleigh Barty 121
9. Belgien Justine Henin 117
Stand: 2. Februar 2026

Chris Evert war die erste Profispielerin, die 1.000 Siege im Einzel erzielte. Mit einer Karrierebilanz von insgesamt 1.309 Siegen, 146 Niederlagen und einer Erfolgsquote von 90 % ist Evert bis heute die erfolgreichste Einzelspielerin. Sie stand insgesamt fünfmal an der Spitze der Tennisweltrangliste. Sie gewann 18 Grand-Slam-Titel im Einzel und wurde nur von Margaret Smith Court (24), Serena Williams (23), Steffi Graf (22) und Helen Wills Moody (19) übertroffen. Mit insgesamt sieben Erfolgen im Dameneinzel ist Evert bis heute Rekordhalterin bei den French Open. Ihre 157 Einzeltitel bei WTA- und Grand-Slam-Turnieren bedeuten den zweiten Platz hinter Martina Navrátilová, die 167 Turniersiege für sich verbuchen konnte.

1974 gewann Evert 56 Partien in Folge und zwischen 1974 und 1986 gewann sie jedes Jahr mindestens einen Grand-Slam-Titel. Zwischen 1973 und 1979 blieb sie auf Sand 125-mal in Folge siegreich (Rekord) und erreichte bei 52 von 56 Grand-Slam-Turnieren, an denen sie teilnahm, mindestens das Halbfinale (Rekord). Evert gewann viermal die WTA Tour Championships und ist achtfache Fed-Cup-Siegerin mit dem Team der USA.

Rekord-Grand-Slam-Siegerinnen im Dameneinzel
Rang Tennisspielerin Titel
1. Australien Margaret Court 24
2. Vereinigte Staaten Serena Williams 23
3. Deutschland Steffi Graf 22
4. Vereinigte Staaten Helen Wills Moody 19
5. Vereinigte Staaten Chris Evert 18
Tschechoslowakei / Vereinigte Staaten Martina Navratilova
7. Frankreich Suzanne Lenglen 12
Vereinigte Staaten Billie Jean King
Stand: 11. September 2022
Nr.DatumTurnierKategorieBelagFinalgegnerinErgebnis
1. April 1971  Saint Petersburg WTA Virginia Slims Circuit Sand  Julie Heldman 6:1, 6:2
2. April 1971  Charlotte WTA Non-Tour Event Sand  Laura DuPont 6:2, 6:0
3. Mai 1971  Tulsa WTA Non-Tour Event Sand  Mary-Ann Eisel 6:0, 6:3
4. August 1971  South Orange WTA ILTF Pepsi Grand Prix Rasen  Helen Gourlay 6:4, 6:0
5. Februar 1972  Fort Lauderdale WTA Virginia Slims Circuit Sand  Billie Jean King 6:1, 6:0
6. Juni 1972  London WTA Non-Tour Event Rasen  Karen Krantzcke 6:4, 6:0
7. August 1972  Indianapolis WTA Commercial Union Grand Prix Sand  Evonne Goolagong 7:6, 6:1
8. Oktober 1972  Boca Raton WTA Tour Championships Sand  Kerry Melville 7:5, 6:4
9. März 1973  Fort Lauderdale WTA Commercial Union Grand Prix Sand  Virginia Wade 6:1, 6:2
10. März 1973  Akron WTA Commercial Union Grand Prix Teppich (Halle)  Olga Morosowa 6:3, 6:4
11. März 1973  New York City WTA Commercial Union Grand Prix Teppich (Halle)  Katja Ebbinghaus 6:0, 6:4
12. April 1973  Sarasota WTA Commercial Union Grand Prix Sand  Evonne Goolagong 6:3, 6:2
13. April 1973  Miami WTA Commercial Union Grand Prix Sand  Evonne Goolagong 3:6, 6:3, 6:2
14. April 1973  Saint Petersburg WTA Commercial Union Grand Prix Sand  Evonne Goolagong 6:2, 0:6, 6:4
15. Juli 1973  Cleveland WTA Commercial Union Grand Prix Hartplatz  Linda Tuero 6:0, 6:0
16. August 1973  Atlantic City WTA Commercial Union Grand Prix  Marita Redondo 6:2, 7:5
17. August 1973  Indianapolis WTA Commercial Union Grand Prix Sand  Veronica Burton 6:4, 6:3
18. September 1973  Columbus WTA Virginia Slims Circuit Hartplatz  Margaret Court kampflos
19. Oktober 1973  Boca Raton WTA Tour Championships Sand  Nancy Gunter 6:3, 6:3
20. November 1973  Johannesburg WTA Commercial Union Grand Prix Hartplatz  Evonne Goolagong 6:3, 6:3
21. Januar 1974  Mission Viejo WTA Virginia Slims Circuit Hartplatz  Billie Jean King 6:3, 6:1
22. Februar 1974  Fort Lauderdale WTA Virginia Slims Circuit Sand  Kerry Melville kampflos
23. März 1974  Dallas WTA Virginia Slims Circuit Teppich (Halle)  Virginia Wade 7:5, 6:2
24. April 1974  Sarasote WTA Virginia Slims Circuit Sand  Evonne Goolagong 6:4, 6:0
25. April 1974  Saint Petersburg WTA Virginia Slims Circuit Sand  Kerry Melville 6:0, 6:1
26. Mai 1974  Hilton Head Island WTA Women’s International Grand Prix Sand  Kerry Melville 6:1, 6:3
27. Juni 1974  Rom WTA Women’s International Grand Prix Sand  Martina Navrátilová 6:3, 6:3
28. Juni 1974  French Open Grand Slam Sand  Olga Morosowa 6:1, 6:2
29. Juni 1974  Eastbourne WTA Non-Tour Event Rasen  Virginia Wade 7:5, 6:4
30. Juli 1974  Wimbledon Grand Slam Rasen  Olga Morosowa 6:0, 6:4
31. August 1974  Indianapolis WTA Women’s International Grand Prix Sand  Gail Chanfreau 6:0, 6:0
32. August 1974  Toronto WTA Women’s International Grand Prix Sand  Julie Heldman 6:3, 6:1
33. August 1974  Newport WTA Virginia Slims Circuit Rasen  Betsy Nagelsen 6:4, 6:3
34. Oktober 1974  Houston WTA Virginia Slims Circuit Hartplatz  Virginia Wade 6:3, 5:7, 6:1
35. Oktober 1974  Hilton Head Island WTA Non-Tour Event Hartplatz  Virginia Wade 6:3, 6:4
36. Dezember 1974 Japan Tokio WTA Non-Tour Event Teppich (Halle)  Rosie Casals 6:0, 6:2
37. 11. Januar 1975  San Francisco WTA Virginia Slims Circuit Teppich (Halle)  Billie Jean King 6:1, 6:1
38. Februar 1975  Akron WTA Virginia Slims Circuit Teppich (Halle)  Margaret Court 6:4, 3:6, 6:3
39. März 1975  Houston WTA Virginia Slims Circuit Teppich (Halle)  Margaret Court 6:3, 6:2
40. April 1975  Los Angeles WTA Tour Championships Teppich (Halle)  Martina Navrátilová 6:4, 6:2
41. April 1975  Austin WTA Non-Tour Event Hartplatz  Billie Jean King 4:6, 6:3, 7:6
42. April 1975  Amelia Island WTA Women’s International Grand Prix Sand  Martina Navrátilová 7:5, 6:4
43. Juni 1975  Rom WTA Women’s International Grand Prix Sand  Martina Navrátilová 6:1, 6:0
44. Juni 1975  French Open Grand Slam Sand  Martina Navrátilová 2:6, 6:2, 6:1
45. August 1975  Indianapolis WTA Women’s International Grand Prix Sand  Dianne Balestrat 6:3, 6:4
46. August 1975  Harrison WTA Women’s International Grand Prix Hartplatz  Virginia Wade 6:0, 6:1
47. September 1975  US Open Grand Slam Sand  Evonne Cawley 5:7, 6:4, 6:2
48. September 1975  Hilton Head Island WTA Non-Tour Event Hartplatz  Evonne Cawley 6:1, 6:1
49. September 1975  Atlanta WTA Women’s International Grand Prix Teppich (Halle)  Martina Navratilova 2:6, 6:2, 6:0
50. Oktober 1975  Mission Viejo WTA Women’s International Grand Prix Hartplatz  Cynthia Seiler 6:1, 6:3
51. Oktober 1975  Orlando WTA Women’s International Grand Prix Sand  Martina Navratilova kampflos
52. November 1975 Japan Osaka WTA Non-Tour Event Teppich (Halle)  Françoise Dürr 6:2, 6:4
53. Januar 1976  Austin WTA Non_Tour Event Hartplatz  Evonne Cawley 6:3, 7:6
54. Januar 1976  Washington, D.C. WTA Virginia Slims Circuit Teppich (Halle)  Virginia Wade 6:2, 6:1
55. Februar 1976  Detroit WTA Virginia Slims Circuit Teppich (Halle)  Rosie Casals 6:4, 6:2
56. Februar 1976  Sarasota WTA Virginia Slims Circuit Teppich (Halle)  Evonne Cawley 6:3, 6:0
57. März 1976  San Francisco WTA Virginia Slims Circuit Teppich (Halle)  Evonne Cawley 7:5, 7:6
58. Mai 1976  Amelia Island WTA Women’s International Grand Prix Sand  Kerry Reid 6:2, 6:2
59. Juni 1976  Eastbourne WTA Women’s International Grand Prix Rasen  Virginia Wade 8:6, 6:3
60. Juli 1976  Wimbledon Grand Slam Rasen  Evonne Cawley 6:3, 4:6, 8:6
61. September 1976  US Open Grand Slam Sand  Evonne Cawley 6:3, 6:0
62. Oktober 1976  Phoenix WTA Women’s International Grand Prix Hartplatz  Dianne Fromholtz 6:1, 7:5
63. Oktober 1976  Palm Springs WTA Colgate Series Hartplatz  Françoise Dürr 6:1, 6:2
64. November 1976 Japan Tokio WTA Non-Tour Event Teppich (Halle)  Sue Barker 6:2, 7:6
65. Januar 1977  Hollywood WTA Virginia Slims Circuit Teppich (Halle)  Margaret Court 6:3, 6:4
66. Februar 1977  Seattle WTA Virginia Slims Circuit Teppich (Halle)  Martina Navratilova 6:2, 6:4
67. Februar 1977  Chicago WTA Virginia Slims Circuit Teppich (Halle)  Margaret Court 6:1, 6:3
68. Februar 1977  Los Angeles WTA Virginia Slims Circuit Hartplatz (Halle)  Martina Navratilova 6:2, 2:6, 6:1
69. März 1977  Philadelphia WTA Virginia Slims Circuit Hartplatz (Halle)  Martina Navratilova 6:4, 4:6, 6:3
70. März 1977  New York City WTA Tour Championships Teppich (Halle)  Sue Barker 2:6, 6:1, 6:1
71. April 1977  Hilton Head Island WTA Colgate Series Sand  Billie Jean King 6:0, 6:1
72. April 1977  Tucson WTA Non-Tour Event Hartplatz  Martina Navratilova 6:3, 7:6
73. September 1977  US Open Grand Slam Sand  Wendy Turnbull 7:6, 6:2
74. Oktober 1977  Atlanta WTA Colgate Series Teppich (Halle)  Dianne Fromholtz 6:3, 6:2
75. November 1977  Palm Springs WTA Series Championships Hartplatz  Billie Jean King 6:2, 6:2
76. März 1978  Philadelphia WTA Virginia Slims Circuit Hartplatz  Billie Jean King 6:0, 6:4
77. April 1978  Hilton Head Island WTA Colgate Series Sand  Kerry Reid 6:2, 6:0
78. September 1978  US Open Grand Slam Hartplatz  Pam Shriver 7:6, 6:4
79. Oktober 1978  Atlanta WTA Colgate Series Teppich (Halle)  Martina Navratilova 7:6, 0:6, 6:3
80. Oktober 1978  Bloomington WTA Colgate Series Teppich (Halle)  Virginia Wade 6:7, 6:2, 6:4
81. November 1978  Palm Springs WTA Series Championships Hartplatz  Martina Navratilova 6:3, 6:3
82. Dezember 1978 Japan Tokio WTA Non-Tour Event Hartplatz  Martina Navratilova 7:5, 6:2
83. Februar 1979  Seattle WTA Avon Championships Circuit Teppich (Halle)  Renée Richards 6:1, 3:6, 6:3
84. Februar 1979  Los Angeles WTA Avon Championships Circuit Teppich (Halle)  Martina Navratilova 6:3, 6:4
85. April 1979  Carlsbad WTA Non-Tour Event Hartplatz  Dianne Fromholtz 3:6, 6:3, 6:1
86. Mai 1979  Wien WTA Colgate Series Sand  Caroline Stoll 6:1, 6:1
87. Juni 1979  French Open Grand Slam Sand  Wendy Turnbull 6:2, 6:0
88. Juni 1979  Eastbourne WTA Colgate Series Rasen  Martina Navratilova 7:5, 5.7, 13:11
89. August 1979  Indianapolis WTA Colgate Series Sand  Evonne Cawley 6:4, 6:3
90. August 1979  Mahwah WTA Colgate Series Hartplatz  Tracy Austin 6:7, 6:4, 6:1
91. Mai 1980  Perugia WTA Colgate Series Sand  Virginia Ruzici 5:7, 6:2, 6:2
92. Juni 1980  French Open Grand Slam Sand  Virginia Ruzici 6:0, 6:3
93. Juni 1980  Chichester WTA Colgate Series Rasen  Evonne Cawley 6:3, 6:7, 7:5
94. August 1980  Indianapolis WTA Colgate Series Sand  Andrea Jaeger 6:4, 6:3
95. August 1980  Toronto WTA Colgate Series Hartplatz  Virginia Ruzici 6:3, 6:1
96. September 1980  US Open Grand Slam Hartplatz  Hana Mandlíková 5:7, 6:1, 6:1
97. Oktober 1980  Deerfield Beach WTA Colgate Series Hartplatz  Andrea Jaeger 6:4, 6:1
98. Oktober 1980  Brighton WTA Colgate Series Teppich (Halle)  Martina Navratilova 6:4, 5:7, 6:3
99. März 1981  Boston WTA Avon Championships Circuit Teppich (Halle)  Mima Jaušovec 6:4, 6:4
100. April 1981  Carlsbad WTA Non-Tour Event Hartplatz  Hana Mandlíková 6:4, 6:3
101. April 1981  Hilton Head Island WTA Toyota Series Sand  Pam Shriver 6:3, 6:2
102. April 1981  Amelia Island WTA Toyota Series Sand  Martina Navratilova 6:0, 6:0
103. Mai 1981  Perugia WTA Toyota Series Sand  Virginia Ruzici 6:1, 6:2
104. Mai 1981  Lugano WTA Toyota Series Sand  Virginia Ruzici 6:1, 6:1
105. Juli 1981  Wimbledon Grand Slam Rasen  Hana Mandlíková 6:2, 6:2
106. Oktober 1981  Deerfield Beach WTA Toyota Series Hartplatz  Andrea Jaeger 4:6, 6:3, 6:0
107. November 1981  Sydney WTA Toyota Series Rasen  Martina Navratilova 6:4, 2:6, 6:1
108. April 1982  Palm Beach Gardens WTA Non-Tour Event Sand  Andrea Jaeger 6:1, 7:5
109. April 1982  Amelia Island WTA Toyota Series Sand  Andrea Jaeger 6:3, 6:1
110. Mai 1982  Perugia WTA Toyota Series Sand  Hana Mandlíková 6:0, 6:2
111. Mai 1982  Lugano WTA Toyota Series Sand  Andrea Temesvári 6:0, 6:3
112. August 1982  Atlanta WTA Toyota Series Hartplatz  Susan Mascarin 6:3, 6:1
113. September 1982  US Open Grand Slam Hartplatz  Hana Mandlíková 6:3, 6:1
114. Oktober 1982  Deerfield Beach WTA Toyota Series Hartplatz  Andrea Jaeger 6:1, 6:1
115. Oktober 1982  Tampa WTA Toyota Series Hartplatz  Andrea Jaeger 3:6, 6:1, 6:4
116. November 1982 Japan Tokio WTA Non-Tour Event Teppich (Halle)  Andrea Jaeger 6:3, 6:2
117. Dezember 1982  Australian Open Grand Slam Rasen  Martina Navratilova 6:3, 2:6, 6:3
118. Februar 1983  Palm Beach Gardens WTA Sand  Andrea Jaeger 6:3, 6:3
119. April 1983  Amelia Island WTA Sand  Carling Bassett 6:3, 2:6, 7:5
120. Mai 1983  Berlin (West) WTA Sand  Kathleen Horvath 6:4, 7:6
121. Juni 1983  French Open Grand Slam Sand  Mima Jaušovec 6:1, 6:2
122. Oktober 1983  Brighton WTA Teppich (Halle)  Jo Durie 6:1, 6:1
123. November 1983  Deerfield Beach WTA Hartplatz  Bonnie Gadusek 6:0, 6:4
124. März 1984  Palm Beach Gardens WTA Sand  Bonnie Gadusek 6:0, 6:1
125. April 1984  Hilton Head Island WTA Sand  Claudia Kohde-Kilsch 6:2, 6:3
126. Mai 1984  Johannesburg WTA Hartplatz  Andrea Jaeger 6:3, 6:0
127. August 1984  Montreal WTA Hartplatz  Alycia Moulton 6:2, 7:6
128. Oktober 1984  Manhattan Beach WTA Hartplatz  Wendy Turnbull 6:2, 6:3
129. Dezember 1984  Australian Open Grand Slam Rasen  Helena Suková 6:7, 6:1, 6:3
130. Januar 1985  Key Biscayne WTA Hartplatz  Martina Navratilova 6:2, 6:4
131. April 1985  Palm Beach Gardens WTA Sand  Hana Mandlíková 6:3, 6:3
132. April 1985  Hilton Head Island WTA Sand  Gabriela Sabatini 6:4, 6:0
133. Mai 1985  Berlin (West) WTA Sand  Steffi Graf 6:4, 7:5
134. Juni 1985  French Open Grand Slam Sand  Martina Navratilova 6:3, 6:7, 7:5
135. Juli 1985  Newport WTA Rasen  Pam Shriver 6:4, 6:1
136. August 1985  Toronto WTA Hartplatz  Claudia Kohde-Kilsch 6:2, 6:4
137. September 1985  New Orleans WTA Teppich (Halle)  Pam Shriver 6:4, 7:5
138. Oktober 1985  Brighton WTA Teppich (Halle)  Manuela Maleewa 7:5, 6:3
139. November 1985 Japan Tokio WTA Teppich (Halle)  Manuela Maleewa 7:5, 6:0
140. Februar 1986  Key Biscayne WTA Hartplatz  Steffi Graf 6:3, 6:1
141. Februar 1986  Boca Raton WTA Hartplatz  Steffi Graf 6:4, 6:2
142. Februar 1986  Oakland WTA Teppich (Halle)  Kathy Jordan 6:2, 6:4
143. März 1986  Marco Island WTA Sand  Claudia Kohde-Kilsch 6:2, 6:4
144. Mai 1986  Houston WTA Sand  Kathy Rinaldi 6:4, 2:6, 6:4
145. Juni 1986  French Open Grand Slam Sand  Martina Navratilova 2:6, 6:3, 6:3
146. März 1987  Dallas WTA Teppich (Halle)  Pam Shriver 6:1, 6:3
147. April 1987  Houston WTA Sand  Martina Navratilova 3:6, 6:1, 7:6
148. Mai 1987  Tampa WTA Sand  Kate Gompert 6:3, 6:2
149. Mai 1987  Genf WTA Sand  Manuela Maleewa 6:3, 4:6, 6:2
150. Oktober 1987  New Orleans WTA Teppich (Halle)  Lori McNeil 6:3, 7:5
151. April 1988  Tampa WTA Tier IV Sand  Arantxa Sánchez Vicario 7:6, 6:4
152. April 1988  Houston WTA Tier III Sand  Martina Navratilova 6:0, 6:4
153. August 1988  Manhattan Beach WTA Tier II Hartplatz  Gabriela Sabatini 2:6, 6:1, 6:1
154. Oktober 1988  New Orleans WTA Tier III Hartplatz  Anne Smith 6:4, 6:1
  • Siegesquote 90,0 % (1.309 Siege, 146 Niederlagen), bester Wert vor Steffi Graf (88,9 %)
  • Gewinn von mindestens einem Grand-Slam-Titel pro Jahr über 13 Jahre (1974 bis 1986)
  • 34 Grand-Slam-Finals erreicht
  • bei 52 von 56 gespielten Grand-Slam-Turnieren im Halbfinale
  • 34 Halbfinals in Folge erreicht (US Open 1971 bis French Open 1983)
  • 125 Siege auf Sand in Folge (1973–1979)
  • siebenfache Siegerin der French Open im Dameneinzel
  • bei den US Open erreichte sie 16-mal in Folge mindestens das Halbfinale (1971 bis 1986)
  • Siegesquote von 94,6 % (316–20) auf Sand
  • Siegesquote von 91,6 % (478–44) auf Hartplatz
Commons: Chris Evert – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. Volker Kluge: Olympische Sommerspiele. Die Chronik IV. Seoul 1988 – Atlanta 1996. Sportverlag Berlin, Berlin 2002, ISBN 3-328-00830-6, S. 200–201.
  2. Scheidungen … und 18 Grand Slams: Was wurde aus der Tennislegende Chris Evert? In: Sports Unlimited / Zeleb.es / msn. Abgerufen am 15. Dezember 2023.